Indiana Tribüne, Volume 12, Number 180, Indianapolis, Marion County, 19 March 1889 — Page 3

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Zehr an lettr rrdSLung und 'ngew,ie, ffiveeven ffeimen uS ute.k- rrr chii mir zre Z,!ttteus.Jamel DW?er. sn We'er.MaI.sH''ettt: .Ich benutz!, stet Sirugct öUrt' cl WiSij.4 im TkühUni d erfkime wich e, beste ÄtZtnsil.S. Tolk ZN, 77RrtZ'? ?, Sie VZ, 'chttiSt: .Ich h,tt lz.hr LUtiki jüe ,tn nüdenre zizei ,?sr." Hin hübsch? Buch f,l tteZftr! U- II.MoDonnldDrntfCo, 132 Vüshistou CKsKe, Th Drrk. C1 Col.1 1VrV in 1 Äoia wp i 140. uiiil' Jaulr. !,'; - vtrli m tb Wori.l I 1 1 M Tcriwl tistfcerwr. Wjr.l 1 1 II I v rjieJ. iitvrj ttuai o ; j Uua;tr C;. K'', !f J:' jtut tixet, wuh workl fiX c' es tq-jal Talas. unei'erw iuio ! aU.r eaa on fr. tejrrtlier wl:li ir larp aad re1 ia cf llvuirlioid Sancplen. Tt üttr-l. e U K ith, ienl fn. nl cNr tM K kr i 4fet ts bei fr J5 nntb u4 iiwwa ikn t ilcx G.! oay tt US, Ü-er bcoin rjsf v tT6wZ' TIw" rtk exitt t GC l iur f ke,k, K WsttCl rrnd Sararlrt- Wi ijr aU , ftv'tht, rtt Ad'ires UM Xiax TS, Zi. Visendabn Zeie ' Tabelle. 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CHZcsgs Ti ifisn. Ad.?anz: 12 05 Nm. 11 iO Sau Lafaheite Att. 7 Ifc Vm. 5 WÄm. Unsanft : a 25 ÜJnu 8 80 N . Lafedelle r. 10 8' Tm. s IS Am. CtzikSgo, St. LsuiS Se PU!!nrg. evzsvg : 4 Dm. s oo Äm. s io Nm, sZoZuindsz Acc. S V0 Bm. öttmd Ält 4 00 . Ankunft: 11 40 Dm S SO Nrn. 10 20 Mm. SoZumdui Lic. SöO Zim. Mchmond See. S 40 m Lhicaga D sioa d!a Ao?omo. Ldzanz : 1 20 nu 11 20 Rm. Lnkuust: T 50 Bm. S 50 R. Löke Srie Wlsirn. rbganz : 7 15 Vm. , 1 10 Nm. 7 00 Nm. 10 Äm. Ankunft : 40 Vm. 10 80 Vm &n. 6 0 ft. Jadisnapolts & Vmcennes. Srpnß Abgang : 7 10 Vm. Acc. 4 00 Nm. VkpicKLnluuZt: ö Nm. Zlce. 10K0 Vm. Cwciunatt, HamUtou Se Intianapo'is. .., Lbgang: S 5S Vm tgl. s oo Vm. 3 60 Nm. IgL s 25 m. Ankunjl : 50 Vm. 4 55 Nm. lesRm tzk. Oh!, Jndwna Western. Peona Division. Äbga : 7 SO An tgl v SO Rm 11 00 Äm tgl. - Ankunft : 8 20 Vm iL 10 40 Vm. 8 40 N. Okftl:ch? Tw'ttSZ.-Abgang : 4 10 Vm tgl. 11 vo Vm. S 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm tgl. 10 SO Nm tzl. 2ad!aaapoliS, DecZtu? k Springfüld. 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yUHvH'VlKlilvlv vum vtfvmi. Im Verein mit der früher deponirten Summe hatte sich sein Guthaben auf

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xr&zntt erstültakfl.uli! 5 möa'.ich?- . ": : " Nsuur Man glaubt, das er ermordet wurde sa?te der Eajsier leite. Ermord?:! Mein (ZLtt, daS ist'ja grauenhaft." Der junge Irlande? rsar ein Mann vzn positioem Charakter, er verlor seine Fassung nicht lauge und fuhr nach kurzem Schweigen fort: Das ist allerdingZ ein beklazenswerthcs Eteiguig, doch wird dasjelbe hsffentlich auf die Geschäfte des HauscL ohne Einfluß sein und ich machte Siedaherbitten. .2." Gewiß, Herr O'Keddu, Sie haben Necht," sagte der unglückliche Cassier, der in seiner Herzensangst de!r,Auzenbl:ck der Enthüllung immer nöch -hmauZzu-schieben suchte. ,Jch habe Herrn Laeödat vor ungefähr drei Wochen getroffen." .versetzte Patrick O'Kedd?. haben eine alte Be kanntschaft erneuert und ich. triählte ihm, das) ich nur vorübergehend in Paris fei. Ich wollte ungefähr vier Wochen hier bleiben, um meine Vorbereitungen zu einer Reise nach :,dem ; Senegal , zu treffen, wo ich erwartet erde.., Da .ich eine ziemlich beträchtliche, kurz zuvor er boöeue Summe Geldes bei mir hatte, so schlug er mir vor, dieselbe bei ihm zu dcponiren. Mir war feine Ehrenhaftig' keit und Zuverlässigkeit seit langer Zeit bekannt und ich zögen daher keinen Aug'enblick, ihm das Geld anzuvertrauen. Da ich mich aber morgen einer weiten und gefährlichen Erpedition anschließe, so möchte ich mein Vermögen meinem Aaikkier in London übermitteln, und äuö diesem Grunde sehen Sie mich hier, das Geld erheben. - .Stt werden begreifen versetzte Herr Naoenean. bau nach einem so unoorher gesehene Ereignisse einige Verwirrung! herrscht...." Soll ich vielleicht morgen wieder kommen?" antwortete der junge Mann, länger kann ich , nicht gut warten, ich muft das Geld unter allen Umstanden abschicken. . . .eS stehen wichtige Jitterefs jen für mich auf dem Spiele." Morgen .... morgen wiederholte der arme, alte Herr j mein Gott, Herr O'Keddy, was soll ich eZ Ihnen langer verhehlen fuhr er dann, seinen Muth zusammeurasjeud fort, die, Regulirung der Verhältnisse deöHerrn Lacdat, welche bei seinen Lebzeiten in vollkommenster Ordnung schienen, wird vielleicht einige Schwierigkeiten haben. Die Passiva sind ziemlich hoch und über die Activa schwebt noch ein unerklärliches Dunkel Der Teufel auch rief der Jrländer ausspringend; da 3 wäre eine schone Geschichte, da5 Geld ist für mich von ungeheurer Wichtigkeit und Sie sagen, bat) eS möglicherweise verloren ist!" DaS habe ich noch nicht gesagt versetzte der Cassier zitternd vor den dro hendcn Mienen deS IrländerS. .Ah, Narr, der ich war, auf die Recht, schasfenheit dieses Menschen zu bauen. Er war ohne Zweisel schon bankerott, als er mich ausforderte, das Geld bei ihm zu depoitiren und wollte sich nur auf meine Kosten retten; er hat mein Ver mögen im Spiel oder an der . Börse verloren und sich dann in der Perzweiftuna a ?,? ' eine zrugei ourcy oen zrops gefcyotteu." .0. sprechen Sie doch nicht so. f9 bitte Sie, Herr O'Keddn." flehte der alte Cassier die. Hände faltend. . .Herr, Lacödat war die Ehrenhaftigkeit selbst, er ist das Opserirgend eines unerkiarli T- T)Siifii rtimArVtf 1 vift wi yv4iutii ( V0 tvv vvn , 'Ja, ja, Sie haben gut reden.... aber ich bin der Betrogene.... und Sie wis sen nicht, welche Folge der Diebstahl für mich haben wird.:.. Doch nein, eS ist unmöglich, eZ muß ein Mittel geben," fuhr er in wachsender Erregung' fort, ich kann an ein solches. Unglück nicht glauben. . . .Lacödar hatte Vermögens er besag ein Haus in Paris.... eZ muß AlleS verkauft werden." O, ich bitte Sie, haben Sie Crbar, men flehte Herr Nassneau verzweif lungSooll. 3ch gehe sofort, nach dem MerkHt und mache die Klagte 'anhänk'g." O, warten Sie noch, lch bitte Sie darum, Herr Lacödat hat Kinder hinter lassen. . . . Haben Sie Mitleid Mit den selben." Da5 Geld ist bestimmt, größeres Elend als das ihre zu lindern ; sie ver dienen kein Mitleid rief der Jrländer zornig. Und hastig stürmte er hinaus, de alten Cassier halb todt vor Schmerz und Scham zurücklassend. , 13. Auf der Straße auzelanzk. sprimz Patrick O'Keddn in eine Droschke und fuhr zu einem befreundeten Aooocaten, mit dem er eine lange Unterredung te. , . . Alsdann kehrte er nach seiner Wy nung im Hotel Mirabeau" zurück und schrieb mehrere dringende Briefe " So mochte er etwa eine Stunde thä tig gewefeli sein, als ein Hausdiener des Hotels eine Dame meldete, die ihn zu sprechen wünschte. Ziemlich überrascht von diesem Ve such, fragte Patrick nach dcm Name der Dame. Man sagte ihm, bag sie du selben nicht genannt habe. Gleich darauf erschien eine in Trauer gekleidete junge Dame, deren Gesicht von einem dichten Schleier verdeckt war. Als sie auf Patrick'S Eiuladuua Platz genommen hatte, schlug sie den Schleier zurück, und der Jrländer wurde auf das höchste betroffen von der wunderbaren Ltebltchkcti threr durch den Schmerz erklarten juge. .Ich muß Ihnen zunächst meinen Na men nennen, Herr O'Keddv sagte sie mit einer Stimmender sie umsonst einige Festigkeit ;u geben suchte. Ich bin die ocyter des Herrn raceoat." r - . Ueberrascht fuhr Patrick empor. .Herr Ravencau. der Cassier und lana jährige Freuug unseres Hauses' hat mir die Unterhaltung mitgetheiltz welche Sie vorhin mit ihm hatten. . . .er hat mir Al leS gesagt. . .Ich bin zu Ihnen gekom men, einmal, weil ich nicht will, daß Sie auch nur einen Augenblick den Gedanken hegen, mein Zater l emer unehrenhas ten HzndlnngZweise fähia. gewesen, -und dann mockte ich Sie auch wegen der Hinterlassenschast beruhigen AlleS, was mein Vater besaß, gehört n , heute ab tttnes iawäie-

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Tie SchStMt i(5 iun:n M5dÄe:.L :md ihre würdevolle Haltung schien ihren Ei ,uußte ihn rühren. Wenn seine Natur auch ursprünglich ans brausend und heftig war, so hatt: er doch cn gntez, allen cd len Regungen zugängliches Herz. Ich bin allerdings gegen den Cassier etwas yeftiz gen.'selk, gnädig:? Frauleinfagte er daher hosiich. aber ich hoffe Sie werden rneine Ans regnn begreifen und.cnkschuldigen, wenn ich Junen sage, daß' daZ bei Ihrem Herrn Vater deponirte Geld nicht mein Eigenthum war." Nicht Ihr Elgcnthnm rfEä war ein geheiligtes, meiner Ehre anvertraute? Gut und für arme, Unglückliche Menschen bestimmt. Da ich bczüzllch der Verwendung noch keine bestimmten Austräge hatte, so hielt ich eS für am Besten, das Geld einem Bankhause anznoertranen, und ich kannte keines, welcdeS mir mehr Vertrauen einflößte, als das Ihres Herrn Vaters. Vor zwei Tagen nun bekam ich Anweisung, das Geld an eine bestimmte Avresse zu schicken. AuS diesem Grunde verlangte ich die Summe zurück, und Sie können sich denken, daß ich nichts unversucht lassen darf, um daS mir anvertraute Gut zu retten." In diesem Augenblicke kaun ich Ihnen keine positive Sicherheit geben, Herr O'Keddz. Mein Vater, das schwöre ich Ihnen, ist daS Opfer eines Staubmordes geworden ; die Itecherchen ach seinem Mörder find in vollem Gange. Ich bin überzeugt, daß man ihn finde wird, venn Gctt wild ein so furchtbare) Verbrechen nicht ungestraft lassen; aber es kann längere Zett darüber hingehen. Ich bitte Sie ,nstä?ldigst, haben Sie Mitleid und stürzen Sie nns nicht noch in Verlegenheit, indem Sie die Klage anhängig machen. ES würde dies dm Interessen, die Sie vertheidigen, nur schaden. Ich werde Alles daran fetzen, damit die VerKindlichkeiten meines Vaters nach jeder Nichtnng hin erfüllt werden." Genua, gnädiges Fräulein sagte Patrick O'Keddy, der die edle Natur deö jungen Mädchens bald erkannt batte. ,Jch glaube Ihnen und bin überzeugt, sa meine Interessen nirgends besser auf-, gehoben sind, als in Ih'ren Handen. Und doch," fuhr er, sich erhebend und nnruhig im Zimmer auf nn) ab gehe,ld, mehr zu sich selbst sprecheild, fort, könnte dieser Verzug mich fast zur Verzweiflung bringen; ich muß etzt vielleicht noch vier oder acht Wochen lu Paris bleiben, und inzwischen wird Jihaernld . . . . " Er nahm von Ncuent Platz und fuhr aufgeregt mit den Händen durch sein dichtes Qaar. (F0"tsetzur.g solar.) knerikanlskdl Vegrissöver Wirkung. Trotzdem jeht beide Häuser der Staats? tegislatur von Nhode Island mit großer Mehrheit beschlossen haben, das vor drei Jahren angenommene ProhibitionSamendement zur Verfassung nochmals dem Volke vorzulegen, so kann dasselbe erst iu frühestens zwei Jahrcil widerrufen werden. Der UnterbreitungSbeschluß muß nämlich auch .von der lt ch zt e n Legislatur gebilligt werden.. Hätten dik Nyode Isländer eilt einfaches ZwanaS: mSßigkeilskGesetz, so könnten sie sich dte bösen Druckes ohne Weiteres entledigen. Sie ließen sich aber dazu verleiten, in die Verfassung Vestimmuugen ausus nehmen, die, wenn sie überhaupt ziiläzsiz sind, nur in daS Gesetzbuch hineiuge!örcn. Für diese Unbesonnenheit haben ie jetzt zu büßen. .In der deutsch?amer!kanschcn Prcsie ist von jeher gegen den Unfug geeifert worden, der seit einigen Jazrcn mit den Staats - Grundgesetzen getrieben wird. Die Amerikaner" aber, die sich einbilden, daß sie allein den Geist der amerikanischen Einrichtungen zn begreifen vermögen, verkannten daS Wesen und den Grundbegriff aller Verfassungen derartig, daß sie zn der Ansicht gelaugten, dieselbeilhätten eigentlich nur den Zweck, den Willen der Mehrheit zum Ausdruck u bringen. Gerade daS Geaentheil iit der Fall. In monarchische Ländern ist die Constitution ein Vertrag zwischen dem Volke und dem Herrch er, dessen Willkür sie einschränken oll. Dagegen ist sie in der demokratichen Republik ein Vollwerk aeaen die vorübergehenden Launen schwankender M kl) rhekte n. Sie soll verhindern, daß öl Leute, die zufällig am Nuder sind, mit 49 Mitbürgern anfangen, was ihnen eben beliebt. Die Verfassung in der Republik zeichnet ein bestimmtes Snstem der Gesetzgebung, Verwaltuüg und Rechtsprechung vor, grenzt den Wirkungökreis und die Vollmachten einer jeden Behörde genau ab und macht es irgend einem der drei Factoren unmoglich, sich über die beiden anderen hinweg zusehen, oder die gcsammte Regierung umzugestalteu. Sie soll also der A umaß un g, sei eö der Gesetzgeber, der Crecuiive oder der Richter, einen Riegel vorschieben. Gäbe eS keine Verfassung, so könnte eS einer Mehrheit der Gesetzgeber vielleicht einsallen, alle bestehenden Einrichtungen über den Hausen werfen zu wollen, oder die Vollzichnngsbehörde, als Erwählte des Volkes". kSuute die Legislatur auseinander jagen und die GericbtShöse schließen. Indem aber daS Grundgesetz dergleichen ausdrücklich verbietet, hält eS gleichzeitig die Mehrheit in Schränken, weicheren gesetzgebenden oder den VerwaltungSkörper erwählt hat. Professor James Bradlen Thaycr von der Rechtöschnle der Harvardcr Uniocrsität, hat den Muth gehabt, diese Anschaüungcn auch . den Amerikanern" aegenübe? iu vertreten. In einer Zujchrist an die Cambridge Tribune" bekämpft er das Pröhibitionsamendement zur Staatöverfassung von Massachusetts mit folgenden Gründen : Unsere Staatsversasiunaen, abgesehen davon, daß sie das Gerüste der Regierung, die Rechte der Wähler und dergleichen vorschreiben, sollen als Bürgschaft inib Freibrief für einige einfache,' sestbegründcte und unb e stritte ne Grundsähe dienen, damit: dieselben nicht in Augenblicken der Leidenschaft ode? Unachtsamkeit, oder unter dem zeitweiligen Druck von Son, derinteresien außer Acht gelassen werden. Sie wurden' nicht gemacht, um als )tob& tu Kimen, der um ii

ndruck ant den inngeu Zrttnder n.cht

ni verfemen, er vcu;uu, wnen nt in einem solchen Anaenblicke nnZcrilübm.

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Wt N! U g . ein es augöüvlk fr lichcn Mehrheit über iini vollständig ungelöste Fra g? zu verkörpern, wie im vorliegenden Falle übcr daS beste Mittel zur Lösung der Triiikiraa?. Die Sitte, die Ver

fassnngen in dieser Art anzuwenden, ist ein Zeichen des Niederganges, verglichen Uiit den Acispielen unserer Verfahren." Unter den Kennern der NechtLwiffcnz chast nud des VerfaffungSwejcnZ kann s Prch'.bitisnistcn ist cS keinem Menschen eingefallen, den Say: The ranjority r,ni rul iirtTifti rtit?i!lff.'r Srtf in MWtf V 0 itm-tjmi ijv..yf V 1 in i rein zufällige Mehrheit, die sich von ! ente zu tsrgen ändern kanii, befugt ist, ! lcde Streitkrage einsach durch ihr Machtwort zu lösen. Denn eS liegt auf der Hand, daß die unterdrückteMinderhcit sich eine solcbs Tyranei nicht gefallen lassen wird. In Folge dessen wird der ! Machtsprnch von heute vielleicht schon morgen wieder umgeworfen werden, und daS angebliche Grundgesetz wird beständig in der Lnst schweben. Wenn, wie eS heutzutage üblich geworden ist, die Legislatur sich der Verpflichtung entzieht, die AenderungSvorschläge eingehend zu prüfen, ehe sie dieselben dem Volke vor legt, und wenn schon eine einfache Mehrheit aller bei der Wahl abaebenen Ctimmen genügt, um die Äerfasiung zu amendiren, wie da? z. V. in Ohio der Fall ist, so kann von gesicherten Zuständen eigentlich gar keine Rede mehr sein. Jetzt erklären öl von je 100 Wählern, daß alle Brennereien, Brauereien und Wirthschaften a Ge lneinschaden" zn unterdrücken sind, später mögen die Prioatbahnen oder sonstie gcS Privateigenthum auf denselben Grund hin mit dem Schwämme ausgelöscht -werden. Der radikalste Communist geht nicht so weit, wie die Verfechte? der unbedingten Mehrheitsherrschast, denn er will den Capitalismus" doch erst gesetzlich abschaffen, wenn derselbe sich bereits thatsächlich überlebt hat, und die enteigneten Capitalisten sollen vom kommunistischen Staate nicht ohne Wei leres ausgeplündert und auf die Straß, seworsen werden. Zwischen der brutalen Wlllkürherrschast einer zeitweiligen Mehrheit und dem Despotismus eines Selbstherrschers ist höchstens der Unterschied, daß Letztercr schon aus Klugheitsrücksichten sich Beschränkungen auserlegen wird. Die echten Amerikaner", die sich dasür begeistern, daß der Minderheit durch bloßen Machtspruch alle Rechte entzogen werden, die in der ganzen Culturwelt für selbstverständlich gelten, sind in der That von dem Freiheitsideale der Väter" sehr ties heruntergcsunken. m i .in , Vom Auslande. In Wien hat ein sechs zehnjähriger Junge einen Selbstmord begangen, weil seine Neigung zu einem im gleichen Alter siehenden Mädchen nicht erwidert wurde. Um halb 2 Uhr Stachmittag? hörte im Hause, Praterstraße No. 8, die Köchin deS FruchthändlerS Spitzer einen Schuß und gleich darauf aus einer Kammer ein Röcheln. Sie fand die Thüre zu diesem Gemach versperrt, und da sie kurz vorher deu'sechszehnjährigen Sohn des Hauses, Karl, eintreten gesehen hatte, vermuthete sie, daß demselben ein Unglück zugestoßen sei. Die Köchin verständigte rasch Frau Spitzer, welche einen Schlosser zu holen befahl. Doch als die Mutter daö Rocheln ihres Sohnes hörte, ergriff sie eine Hacke und sprettgte die Thüre' auf. Der junge Mann lag auf dem Boden mit blutüberströmtem Gesichte. In der einen Hand hielt er einen Taschenrevolver, mit welchem er einen Schuß gegen die rechte Schläfe abgefeuert hatte, die andere umklammerte die Photographie eines jung?n Mädchens. Die Augen starr nach oben gerichtet, konnte Karl Spitzer nicht mehr sprechen, er hatte das Bewußtsein verloren. Auf einem mit Bleistift beschrieben nen Zettel, den man neben ihm fand, standen die Worte: 'Ich liebe und werde nicht aelieöt." Die Mutter warf sich wcineno über ihren Sohn und trug ihn dann in sein Zimmer, wo sich bald Bezirksarzt Dr. Adler und Polizeiarzt Dr. Hopfgartner einfanden. Die Aerzte erkannten die Wunde für tödtlich. Der junge Mann starb, ohne das Bewußtsein erlangt zu haben, nach zwei Stunden. Spitzer war Handelsakademiker und hat sechs Geschwijter. DaS Mädchen, dessen Bild er im Tode nocü krampshast festbielt, war die Tochter des Hausherrn in Äaden, bei dem seine Eltern imSommer zu wohnen pflegten. Von der Leidenschast des Knaben zn diesem Madchen hatten die Eltern selbstverständlich keine Ahnung. Eine grau sig eEisenbahnsahlt machte jüngst der Lokcmotivsührer eine? Güterzuge's auf der Eisenbahn, strecke Karlshajcn Bcverungen. Ein Augenzeuge theilt darüber folgendes mit: Der betreffende Güterzuy. der sehr viele Achsen zählte, fuhr in Wind und Wetter in der Richtung nach Karlshafen zu; Schnee stürm und Schneegestöber tobten mit aller Macht, de? Lokomotivführer, ein wettcrgcbräunter und wetterfester Mann.stand auf seinem Posten dieHand, ar.3 bleuer gelegt, den Spaheröuck unentwegt auf die vor ihm glitzernde Schienbahn gerichtet. Die Schneeflocken fallen dichter und dichter, der Blick durch daS'Fenfter seines Standortes ist getrübt und so beugt sich der Führer seit-. wärtS hinaus, um besser hören und sehen zn können; dabei muß er sich etwas zu weit vorgebeugt haben er rutscht aus und sein dicker, steif gefrörencr Mantel wird von deut Naderwerk der Maschine erfaßt, er wird hinabgewerfen, geschreist und sieht seinen gräßlichen Tod vor Augen. Da, im kritischen Moment erfaßt ihn mit Übermenschlicher Kraft die nerviae Faust deS LokomotivhcizerS, der den Unfall wahrgenommen hat nnd mit Blitzesschnelle auf die andere Seite der Lokomotive geeilt ist, um seinen Kameraden vom sicheren Tode zu retten. Es gelingt ihm zum Glück auch noch, deu Führer am Schöpfe zu fassen, und wäbreiid er nun mit der Linken deu durch den Schnee schleifenden Führer mit übermenschlicher Krast festuthaltkn sucht, daß er nicht uuter die Räder ae,;oaen wird, sucht und sindet die ' Rechte Steuer und Hebel, um Nothund Bremölianal. loie CoytrchaEk

incyt der geringste Zweifel darüber bestehen, das; Prsfessor Thäler vollständig im Rrcbte ist. ÄiS nm Austauckett der

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'person in steh iwtUiy.tbe tf best Mwnp-Tt!tliiu made in wOTiil.Yrit j. .11 th t Laifamftitv tin of ur eotly .nd .rt Wa will .Uo Knd t rfe remr' Mtmpicc 1 u Ttvjra w n i bat j oa toow rnet w kbi, io wom mv ll vnur Ht.iu. and after SS nrnntbaal bull toeciM jriwic om-m troprrvr. lli fr"1 'tUi . st Llt WnKT ,k,. rtt mt it ifiM (or!S:i:i. itft 1i. hich lv nun ttt t lüire tu m MB frhB-nt. .nd B.-vr tU M . Cl.tm(reit.nnfftd K)riiiie In th. woriX Alt ii sree. eapiii! reiuirea. l'witw brief 1rinicUou rivra. l hose howrat. to vt O C. Px.Tr frr-f the bt nrlae-liMchia. In Ib. wtsj. ..d th fwitlincorwkiolb'rh nwtbown tartherin America TKU k CO., klox Ansu'- &ilae. iit geben u7 den Znz zum' Mtz'en zu vringen. Die Bremseii ihnen ihre Schuldigkeit glücklicherweise fuhr der Zug auf ziemlich ebener Strecke und der Zug steht nach wenigen Sekunden, die dem am Boden schleifenden Lokomo tiosührer allerdings wie eine Ewigkeit vorgekommen waren. Trotzdem der Heizer mit seltener Geistesgegenwart das NetlungSwerk schneller bewerkstelligt hatte, als es sich erzählen laßt, war der unglückliche Führer doch über 400 Meter geschleift worden. Ein Glück für ihn war sicherlich der tiefe Schnee, trotzdem hat er schwere Wunden am Kopfe und Armen erlitten und mußte nach Göttingen in die Klinik überführt werden. Wie er selbst überall hervorhob, hat ihn vom sicheren Tode nur die EeisteSgegenwart und sichere Hand deS Heizers gerettet. Die verhängnißvolleTabaksdose. Gerichtspräsident (vordem Collegium der Gerichtsrälhe) : Ich habe Ihnen nun, gechrje Herren College, den Fall vorgetragen, werde aber, um Ihnen eine genauere Einsicht in seine Einzelheiten zu ermöglichen, die Acten durch den Diener Ihnen der Reihe nach zustellen lassen (Legt die Acten bei Seite, greist in die Tasche, schüttelt den Kopf, sucht mehrere Taschen durch, darauf lächelnd): ?lch, hat vielleicht einer der Herren sich einen kleinen Scherz gemacht? Ich vermisse meine Dose." Die Herren versichern durch Geberden ihre Unschuld. Richt? nun, dann bitte ich, sich nicht weiter zn beunruhigen, fahren ir in der Verhandlung fort." Nach vier Wochen. -Präsident: Da die fragliche Acten mir wieder zugegangen sind, so darf ich wohl annehmen, da die geehrten Herren sich genügend mit dem Inhalt derselben vertraut gemacht haben?" "(Die Herren verneigen sich bejahend.) Demnach werde ich mir erlauben, die Verhandlung über den betreffenden Gegenstand zu beginnen." (Ergreist die Acten, öffnet fie, die kleine Dose fällt heran?! Verlegene Pause.) Es scheint mir do5, als wenn die Herren noch nicht genug in den Inhalt des Actenstückes eingedrungen wären. Ich werde daher die Sache von der heutigen Verhandlung ausschließen und die Acten nochmals herumgehen lassen." Aus Madrid, 26. Febr.. wird geschrieben: Daß Zn Spanien ein Verbrecher hingerichtet würde, gehört zu den-größten Seltenheiten. Richt weil die Gesetzgebung besonders milde wäre, im Gegentheil! Roch weniger liegt Milde im spanischen Volkscharacter; aber e5 gibt so leicht keinen Verbrecher hier, welcher nicht irgend einen cinfluß? reichen Freund hätte, oder doch einen Freund, der seinerseits einen anderen Freund besäße, der bei der Regierung etwas gilt. Letzthin sollte nun wirklich mit der Hinrichtuuz eines gemeinen Verbrechers, der gar keinen mächtigen Freund oder Freundes freund hatte, Ernst gemacht erden. Der Scharfrichter ward von der Hauptstadt mit dem nöthigen Handwerkszeug abgesandt nach Almeria. Er trifft auch pünktlich ein ; in seinem Reisegepäck aber fehlen die Werkzeuge. Wo sie geblieben sind, ist noch nicht aufgeklärt. Die Hinrichtung aber mußte vorläufig wenigstens unterbleibe.!. Die pro beweise EinfuZrung der Lanze bei den deutschen Kaval lerie-Regimentern ist ersolgt. Die Proben sollen so günstig ansgefallen sein, daß man seitens des KriegministeriumZ die Verfügung der thatsächlichen Vewaff nung der Dragoner und Husaren nut der Lanze erwarte. ES wird darauf hingewiesen, bei den Uebungen sei die Ueberlegenheit der Lanze gegen den Säbel in so überzeugender Weise zu Tage getreten, daß ein geschickter Lanzenreitcr im Kampfe gegen drei mit dem Säbel bewaffnete Kavalleristen den Siea davonzutragen im Stande sei. , a- mm Aurora Vockb!r. Wril lkant.

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