Indiana Tribüne, Volume 12, Number 179, Indianapolis, Marion County, 18 March 1889 — Page 3
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I., Zttt: Ich h töe ir s ch:echr ersskung vmb f u25St54 Jb:5Erta gl es ud ötnegar Zuteil' tti-nti iMli Siletchterung. Send H. Dr. rsn Kisttt.Mäjs. schreibt: btnzz, ftZt .Wegs BUtr nü sntnu im peatnj ufc rfiittt m-ch der veftex 4,fzs?t:. L. E g 77Ve?tg??r Ztk, 3ttvs Vsrk. Zch!dt: .JZ, Ue ?t cii e; seitttU" für tia psöZN?t,sikt ISBifi." t höbsch Buch frL dresstr,, Hi MoDonald Drag Co, KSZZZ2shwgtsu Straße, N:d Vrik. !i' Zx. j Ii y I j Wittib w'Tt-i.p n n ii V.r-l HllU Zc, V.fr.'r'Z-r, runiCO. Iea7 t Ouii uuniinf LHI. tilfc Uair' iüu xeur tai,TVkii wotkl an.l c' t f rqoa.t r!L-a. One lrson ia ccb i caa etrar ae irf?. ts(Trbfr our las tisd caola Im t-s Household Snniplr. ?d 11 Kl li a ilvtl, teci Frf e. ind ifter o d keil Ow !a yoc? born fc S reonth al stiowa ihm t ther ft tut r he et! S, täi beeome oar w ,rt.pert. Tbos ' k wri: t me co k (ur es tcrini( tt VsttcH cd Sample. Vftjiy all ipre, fr-'rhr.rta AtM.rrs muSs-Coa l.i.rtiAad,ülÄino. Eisenbahn - Zelt - TabsUe Siffersonville, MaN'on & Indianapolis. rbgaNg: Sxvrißmqe 4:0i Vl. 4:00 Nm. Lttsmod t on S:S0 Vm. ö10 Rm. LnwnZt: Ssy. 11:10 Ba,. 10.ö0 Nrn. ccom. lv:4L. Vm. 7. m. Dandalia. Lbganq : Erpreß 7:30 Vm. Il.ZS Pra. 7:0? ?Zm. 1t: Nm. cesm. 4:00 Bm. Ankunft : 1:45 Vm. 4: 15 Sa. 2AQ Nm. 6:00 ZZm. Hcwrn. ic.0Bl. V Lin?, C. C, k. Se SndianapolZö. Ligaag: Srp. L:S0 Vat. 4:30 Bm. 7:80 Vm 11:1 Sau 1. 65 m. 4:0t Äm. f:06 Nm 7:25 Nm Zlvkuvst: F;?. L:S0 Lm. l ( :&ü Vm. 11:85 Bin. S:30 Nm. a.15 Nm. 10:8 N. Alle obigen Zaqe haliea ta Vrighlwood an. DU felgeuten Zäze lauft nr nach und doa BrightReod : Äbaang : 8.4 Äm. 10:4 Nm. Zzluut : 4;19 Vm nv 4:4ö Nm. Tinciaatt, Wabsh & Mchigsn. rbgzng : 4 SO Im 11 es Vm. s os m. LskuitZt; 10 Dm. 8 80 Nm. w Sa Nm. 4wciasatt, Jndwuep'ls, St.LoulZ & Ccog. Cnuinäati D'disisa. Abganq: 3 H Bm. 10 58 Vm. 3 6s Nm. Ciuctauatt Att. nur Sonatagt 1 45 Nm- Lafzyette Ace. 6 ?s Nm. Laknuft 11 45 tm. IS !0 Nm. Cir.ci'k Aec. nur Sonnt. 11 L0 Pm. 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Zadiauapslis, Decatur Sc Springsi:ld. Ub.'aVS i 7 00 Vm. 8 51 Nm tgl. 1 1 CO Nm !aL flak: 8 SO Vm. 1155 Bm tgl. S 10 Nm. SadianspoliS ä-t.Lon't. Abgang 7 25 Vm hl. 11 SS Vm t!?. 5 80 Zd. 10 50 Am tgl. Änkuaft : 8 10 Vm tgl. I v3 Vm. 8:40 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. LouUdille, N.lo AlbaLy 6? Shiesgo. Chleags und Mchig My DwMon). Ubzauz 7 10 Vm 12 01 Nm. 11 15 Nm tal. znou Tee. 00 W-akiist ; 8 80 Dm. 2 10 iki t$. 8 80 ibi.
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Die linke Hmid. Ctnti?u?:rlaÄ doHenrY Senpa.n. (FJilZkdUNg.) Q, t criitr.cre ich m:$ sagte Jafjrt::nst lsltibsr, Sic :?are,r der elch?r mich Nützte, ls ich....' Tie vtt!'.:?cht? nicht zrciter spceJ5, w.ir c5 allfrdmz?, gnabsgeZ tTiulfi, sttci ich h nicht Derjenige, SS. iI.fi s-!In rsi.Tii fr V, ii jür den 2t mich hatten, " er h:a tu, v. das (";:MU'?t zn zerzrreuen, vj:i ch- tt i;t itiifii 3"!G::: ls. Ich trnz cm Kleidn, nur iv.afyn$v:tiii iniö werde Jh::?n gleich erklären warum." ?lber ier sind Sic denn eigentlich?" Herr Bidacy zögerte noch einen Augen? ! klick und drehte krampfhaft an seinen Hut. Dann entschloh er sich, dem jun gen Mädchen von seinem ehemaligen Ve-, rufe zu sprechen und sonder Leidenschaft, i die er noch immer fu? denselben hegte.' ' Schließlich erzählte er ihr, daß er Tag , zuvor bei der Entdeckung der Leiche in Clamart zugegen gewesen sei. W'3ie waren da?- r:cf Johann, bitte, erzählen Sie mir, a5 Sie roisz sen!" .i BlS setzt weis; ich noch nichts, gnadlgcs Fräulein, aber ich hoffe mit der Zeit e!w5s in eindecken und de Wegen bin ich ' zu Ihnen gekommen. Ich bin überzeugt, ! "bct& eZ der Volizei gelingen wird, da? ; Geheimnch diejeS Mordes auxzullarcnz aber ich bin der Meinung, daö in einer sa wichtigen Angelegenheit jeder gute Wille a:n Platze fei. Ich stelle Ihnen meine volle Ergebenheit und die Ersah rung, welche ich in derartigen Angelegen hciten besitze, gerne zu Diensten, guädi geö Fräulein, und es würde mich freuen, wenn Sie mich in meinen Bemühungen uuttrstüKcii wollten." O, ich dankeJhnen von Herzen, Herr Jioach," sagte Johanna feurig, mein Aate? inuß geröcht werden, und Alle, welche mir dabei helfen wollen, sollen ge stauet sein. Bitte, fragen Sie, ich werde Ihnen AlleZ mittheilen, was Ihnen bei Ihren Bestrebungen von Nutzen sein könnte." 0. Ein ;n?e!maligcS Klopfen an der Thü; störte sie in ihrer Unterhaltung. Es war Herr Navenau, der in Veglek: tung eines Schlossers zurückkam. Ich möchte den Schreibtisch öffnen .lassen," sagte der Cassier, daö junge Mädchen von Neuem begrüßend, ich bm untröstlich, gnädiges Fräulein, daö ich Sie in einem solchen 'Augenblick behelli gen mutz, aber eS handelt sich um so wich' tige Interessen, daj; ich Sie jozar bitten ln'ochle, wenn es Ihnen nicht zn peinlich ist. dem Oefsnen dcS Schreibtisches selbst beizuwohnen...." 3ch bin jetzt das Haupt der Familie, lieber Herr Navenesu," sagte Johanna ernst, ich darf nicht verzagen. Bitte, ko::::tti,'tt Sie." Sie traten in da? ArbeitZzimmer de Herrn Äacedat. Johanna gab Bldach ein Zeichen, sie zu bcg keilen. Der Schreibtisch wurde gcofsnet und HerrNaoeneau unterzog die darin enthal teneu Papiere einer flüchtigen Prüfung. Je weiter er in seiner Arbeit fortschritt, um so heftiger wurde seine Aufregung. Mit ci??ein nervösen Zittern glitten seine Finger über die Papiere und Karten, Schweißtiopfen perlten auf seiner Stirne. Lichts. . . .gar nichts. . . ." jagrr a ei dlich.' Der Geldschrank ist leer; im Schreibtisch sind auch keine Werthpapiere nac das Checkbuch ist verschwunden.... naS mag das nur bedeuten!.... Ihr Herr Bater mußte mir heute fünfhundertraufend Francs zn nner Zahlung brm: gen, die'wir morgen zn leisten haben.... töuuten die Papiere llch vielleicht in ir. gc!.ö cincttt aildcren J.'töbel befinden?" , Ich glaube nicht." -lliib doch uulß ich morgen unter allen U:, standen die Su'..::ne haben, man könnte sonst. . . .Großer Gott, waZ sollte das tverden !...." Der treue Cassier legte die Hand vor d Angen, als ob er sich eines furchtbaren ?danleus erwehren wollte. wollten Sie sagen?" fragte Jlianna bewegt. O, Sie begreifen cZ nicht, gnädiges ulciss . ..bedenken Sie nur, Herr za redst ist kurz vor dem Fälligkeitstage uri: einer so großen Summe verfchwunden könnte man nicht vermuthen, er habe um den Preis seines Leben 5 sich der Zühluz'g entzilheu wellen?" liiern Varer. . ..mein Vater sich einer Zahlung entziehen?" lies Johanna, niemals ! . . . .unulZzlich ! suchen Sie. Herr Naoeneau, Sie werden da5 Geld finden. Mein Vater hatte ein großes vermögen, er war die Nechtfchafzenheit selbst. Niemand. ..." . Wir könnten vielleicht noch- dS Sch'afziknlncr durchsuchen. . . fO bitte, lassen Sie uns sofort hinaufgehen. . . .daö ganze Haus mußdurchsuch: werden. Großer Golt, muß ich auch das och ertragen. . . . Verzeihen Sie mir, daß ich Sie nicht begleite, aber ich kanu nicht mchr. ...das ist zu viel!" ?ze laue in einen Kessel und neigte vsaiip icr ici eniiernl s. tr n t. e i halten, trat Vidach näher. Vernkiaen Sie stÄ. anadkaeS ' . . " . - . . . .er ist ermordet worden." ), eS tnitsj jetzt itcr allen Umsianden bewiesen erden, Sie sehen, daß feine Ehre in Gefahr ist." Aidach, dessen Schüchternheit vollstdiz verschwunden schien, erzählte dem jungen Mädchen in aller FZürze, waZ er gestern Abend in dem kleinen Häuschen Elamart gesehen hatte. ZZamentlich lprach er ihr auch von der Hand, die in blutigen Züge,t an dem Thürpfosten abgezeichnet war. I. Ihr Vater ist ermordet worden," schloß er, eruiordet und berankt, trotz der siebcnnuddteißig Francs, die der Po F?. ;r?w t. tlzr,rv,.mnar von vsioij in elner Schublade entdeckt hatte. Alle leine Ta, fchcn sind umzedreLt worden. r?l; ich nzis
lein,- jprach er sanft. .Ich kann Ihnen die Versicherung geben, daz; Herr Bace? dat nicht selbst Hand an sich gelegt hat
averzeugk Yvt, .drnn w jeder derselben l?abe ich S?un jener blutkgm HsÄx'gefunden. Ich weih noch nicht, r?er's:in Mörder Zst, ber ich versichere Sie, daß ich ihn tntdecken rserde.... ich habe meine Anzeiche::. ..." Änlich?! ?. . .roelche ?.... welche ? De? Mann, welcher Ihren Vater ermordet hüt, in ein ehemaliger Seemann; das Natirmeszer, deffen er sich bebient bat. zoür üttelst VmdkadenS festaeSnns
den und der Knoten kann nur von einem I L Seemann herrühren. Außeroem ist der I Mörder linkshändig, denn die blutige! Hand, die dal'Verbrechen begangen, dle ' v . M, l"v l r.r t c c r , I gnädiges Fräulein, würde eSNüic von großem Nutzen sein. Einiges aus dem Leben Ihre Herrn Vaters zu erfahren .... aber vielleicht ist eS Ihnen lieber, wenn wir diese Unterredung bis morgen oder auf- einen' der nächsten Tage ser schieben?Nein, durchaus H,t, Hcrr, B!dach, wir müssen uns beeilen, , .ich ' werde all Ihre Fragen beantwortend 'Ich darf jetzt nicht mehr muthloZ fein. -. Während sie ,fs sprach wurde, ble Thüre geöffnet und Herr Raoeneau trat ein. Johanna brauchte nicht erst z sra gen, sie laS in feinem Verstörten Antlitz die fchlimme Nachricht, welche er brachte. Nichts.? sagte der alte Eafsier, .ich habe nicht gefunden ; ich werde morgen früh nach der Bank von Frankreich ge, l'n. vielleicht hat Ihr Vater dort sein Bennögen depouirt. .Mein Gott, mein Gott, wir sinb verloren!" murmelte der greife, alte Herr, während er die Treppe hinabstieg, nach dem er vorher in herzlicher Weise vsn Johanna Abschied genommen hatte. 10. . , Sie hatten Nachrichten übe? mnnen Vaier verlangt," sagte Johanna, als der Cassier sie versassen hatte; .ich erde sie hneu geben: Mein Vater war ein energlfcher, entschlossener Mann, der namentlich in der Jugend in sehr bewegtes Leben geführt hat. Er entstammte einer armen Familie. Mit zwanzig Jahren ging er nach Amerika, wo er sich zuerst in New Fort niederliejz. Später zog er nach CaUfornien und blieb dort mehren Jahre; schließlich, ich glaube im Alter von dreijzlg Jahren, begab er sich nach Buenos Aires, wo er zwei Jahre blies und mit Landar.kaufen sehr glückliche Geschäfte machte. Dann kehrte er nach Paris zurück, verheirathetesichund gründcte das Bankhaus, welches er mit grojzem Erfolge leitete, bis -der. schreckliche...." . Sie vollendete den Satz nicht und drückte von Neuem das Tafchentuch an die Augen. Ililb Sie kennen Nmnand, der einen Groll auf ihn nehaht hätte? .Niemand. Mein Pater war die HerzcnsMe selbst; seinHauS und seine Börie waren stets allen Unglücklichen geöstuet. Aber die Reifen . . . . Diese hänsigen Besuche, " murmelte Vidach wie selbst vcraessen vor sich hin.... .Dach ir müssen unS auch mit den verschlossenen Werthpapkeren beschäftigen ; würden Sie mir gestatten, gnödiaes Fräulein, den Geldzchrank einmal in Augenschein zu nehmen ? Johanna nickte zustimmend und Bi dach schob die Gardinen beiseite, um vol leS Licht zu haben. In dem Augenblick, als er sich dem Schranke näherte, konnte er eine Ruf des Erstaunens nicht unterdrücken und hastig kniete er nieder, um das Schloß einer genauen Besichtigung zu unterziehen, wobei seine Finger vor sichtig tastend über die feinen Spalten der Thür glitten. .Haben Sie etwas VcsoudkreS rat deckt?" fragte Johanna. Aldacy ltanv aus. .Eigenthümlich," sagte er halblaut, und sein Gesicht zeigte einen besorgten Ausdruck z .eS ist unzweifelhaft Jemand hier geweien," fuhr er dann in festem Tone sort, .der versucht hat, den Schrank zu öffnen. Unmöglich, Herr Vidach rief Johanna lebhaft erregt. .Ich sehe hier Schrammen in dem El, sen, die unzweifelhaft von eittknt Ärecheisen herrühren. Sind Sie vollständig sicher, daß keimr Ihrer Diener. . . ; .Vollständig.... sie sind Alle schon langer als fünfzehn Jahre bei uns. Ihre Zuverlässigkeit ist über allen Zwei' icl erhaben." .Gestatten Sie mkr, e!n Verhör ml ihnen Vorzunemnen." .Sebr gern, aber ich möchte bitte, gegen 'Niemanden auch nur den geringsten Beidacht durchblicken zu lassen." ' .Selen Sie unbesorgt, gnädiges Fräulein." Johanna .klingelte und im nächsten Augenblicke erschten Franz, der öcammerdiener. auf der. Schwelle. .Bitte, treten Sie näher " sagte Bi dach, .ich weig, haß Sie Ihrem Herrn sehr eraeben waren und bitt überzeugt. daß Sie alles Mögliche zur Entdeckung fernes Mörders bettragen werden." .O, was in meine' Kräften steht, ganz gewiß sagte der Diener, unwillkürlich die Hände faltend. ' Er war ein . kröftig gebauter Mensch von einigen vierzig Jahren mit offenem, ?......: r r . t nr.. . - . srelmuiolgem encyr; jcrnc klugen zng ten Spuren von Ttzränen. .Nun wohl." suhr Aidach fort .ich habe untrügliche Anzeichen, daß zu irgend einer Zeit Jemand in verbrecherischer Absicht in diefem Zimmer verweilt bat." .Wie? ....O, Herr, das ist nicht möglich!" .Es ist Alle möglich, lieber Freund," bemerkte Bldach trocken. Allein der Diener schüttelte unaläubZa den Köpf, und auch Johanna ät der Meinung, daß Vidach sich durch seinen . t ... t . C.ffX.. erlmlnaitzliscaen tser aus eme Fahrt habe locke lassen. .Strengen Sie Ihren Kops einmal an," fnh? Bivach fort, .haben Sie nie i . r ' . W. m rtii in tcr ytacyi ein ungewoznttcue w räusch aebort?" .Niemals, Herr, und übrigens schlief ia Tom. der kleine Qund. immer hier auf dem Teppich und hätte jedenfalls Lärm geschlagen." .Das ist sehr wichtig.... dann muß also der Besuch am Taae'stattgesunden haben." " ' Dai. OcH6 deß Sirccri HrMeine
ras Zupfer vurczfnr rar uns veren ncylbare Spuren sich an dem Thürpfosten belinden.... ist die linke Hans. Jett,
ii i i 1 1 UnalauMgkeit auZ, Itt leHastereN'MSdruck zu g:bk!! nur d;e Allöfenheit ftiner unrsshrsche?n Aber das ist ja vollständig unmSqsich, rief Johanna vsn Neuen,. Wie können Sie nur ans den Gedanken, Herr Bidch?" H?st.ntn Sle nur noch einen ?!ugen blick versehke Her? Bldach ruhig. werde die itroiie bemminter fazzen. ,vandte er sich dann zu dem Bedienten, .erinnern sich, kemal iracnd einen Ha - r e . . v Men,chcn, den ie ilicyk rannten, in das Zimmer ?crrn zu .)- 'en?" . .Ich ennnere mich nicht," sagte Franz nachsinnend. .Sind Sie Ihrer ache ganz sicher? .Vollkommen; der emzige Meusch. welcher vor ungefähr vierzehn Tagen während der Abweienheit des Herrn hie? aeweken ist, war ein Herr au? dem Gelchäft, den Herr Navettezu hergc,chkckt hatte, um rnrne Pap.ere z:i ; suchen." j . kAIttt TSrllhV I nur, und lallen. t r , .lliid wie lange ist er cllcin gewe- i lkNk, . . . .Ungefähr nc stunde. .Wurde Sie ihn wieder erkennm, rv i den Sie ihn wieder erkennm, ! enn man ltt !YN ynen zeigte l" ' fy t 9 Gcw.u. Herr. Er ,ah sehr braun und trug e:nen Backenbart. . . .Wenn ? aus M er mir nicht gesagt hätte, daß er im Ge . ? . , - i & & .1 a. -k AM . L schöst angelteUt sei, jo hatte ich ihn eher für einen Seemann gehalten. " Johanna erbebte und Herr Bidach senkte bescheiden den Kopf, nachdem er einen Blick deS Einverständnisses mit dem jungen Mädchen gewechselt hatte. .ES ist gut, mkltt freund," jagte er tzn Franz, Sie können gehen, ich danke Ihnen." Als der Dlener da? Zimmer verla?sen, ergriff Johanna die Hand dcS juiu gen Mannes. " t.. . r 0J, wie iou icy jynen vanren, .crr Bivach?" rief sie bewegt. Sie glauben gar nicht, welche Beruhigung es mir gewährt, inen so klugen und geschickten Be schützer zu haben." Bidach errothete wie ein junae? Mädchen, er verlor vollständig die Fassung r ' j . L . und war nur etnemmaie nmoer ver schüchterne, linkische Mensch, als d:r er sich gewöhnlich zeigte. O, Sie beschämen mich, gnädiaeS Fräulein," stotterte cr verwirrt; .das ist ja nur Zufall.... ein bischen Gewöhnk . v r i . ii. i . " r . ueii vieuelcyr. . . . ,ocu jci muu gehen.... ich Ninß nach Elamart zurück, um.dort och einige Erkundigungen einzuziehen." An der Thür kehrte er nochmals zu? rück. .Ich habe Ihnen noch nicht erklart." sagte er, .wie eS kommt, dan Sie mich heute Morgen in der Morgue gesebei, baben? Wenn ein Mensch ein Verbrechen begangen hat, so komntt eS häusig vor, dan er sich in der Nähe seines ÖpferS
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rrrm thu billDCrtw.
Komnt Ihnen das so
ttch vor?" fuhr Vtdach sort.
Cfc. hrh fTT Vihllilttit er f ,tftt twt rt c at tr. .r. , r . '
ov v"- " "vr.p' ' . neuer, oeren Usueouug ourcy vle unae daß er im Gezchast angestellt se, guldige Forderung des ganzen Volkes in da Habe ich ihn natürlich herein ge . Lerbindnna mit der Einsicht der Reake-
umhertretbt, um dasselbe noch elumal zn sehen. Da ich den Vorsteher der Morgue seit langer Zeit kenne, so hatte ich ihn m die Erlaubniß gebeten, mich im Saale aashalten zu dürfen, um die Neugierigen zn beobachten. Aber nun der arme Todte bekannt ist, habe ich nichts mehr dort zu thrin; ich werde meine Nachforschungen jetzt auf einer anderen Seite fortsetzen. In fünf oder sechs Tagen komme ich wieder ru'd bringe Ihnen Nachrich ; sollten Sie inzwischen mir etwas mitzutheilen haben, o kennen Sie ja meine Ädnjse: Georg Bidach in El? msrt." Mit einer tiefen Verbeugimg entzog er sich den erneuten Danksagungen deS jungen Mädchens und stieg die Treppe hinab. (Fortsetzung folgt.) Sie ttrtstS in Verllu. Uebereinstimmend mit der amcrikankchen, hat auch die Presse DeutschlatrdS ehr ernst über die MinisterlrisiS in Jtaien geurtheilt. Dieselbe ist zwar wieder vorübergehcud beigelegt, indem Erispl ein neues Ministerium gebildet hat, aber ihre Ursachen bestehen sort, und folglich kann sie jeden Augenblick wieder zum ttusbruch kommen. Ein Berliner Vlatt schreibt über die Angelegenheit: Die in den letzten Tagen gexslogencn Verhandlungen der italienischen Kantwer brachten eine verschärfte Wiederkehr der Stürme, welche in der Weihnachtswoche getobt habm. Damals handelte es sich um das Militärgesetz, welches eine erbeb liche Mehrbelastung des Landes in Aussieht stellte, gegenwärtig ist die Deckung der durch die Ausdehnung des Armeeund FlottenbedarfS erforderten außerordeutlichen Aufwendungen und des DesicltS im ordentlichen Etat, welches gleichfalls hauptfachlich durch militärische und maritime Ausgaben vernrfacht ist, der Gegenstand des Kampfes. Als die Finanzcommission alle sonder Regierung vorgeschlagenen Wege zur Vermehrung der Staatseinnahmen verworsen hatte, ließ sich derMißerfolg dcS Finanzministerä im Plenum vorausfehen. Allein EriSxi fußte darauf, daß die Kammer, nachdem sie das Militärgesetz angenommen, auch die Mittel zn feiner Durchführung bewilligen müsse, u,kd er wollte, wenn die NegierungSvorlagen verworfen werden sollten, mindestenS die abweichenden Finamvorschläge ver Opposition hören und auf ihre Durchführbarkeit prüfen. Der Gang der Verhandlungen war ein derartiger, kaß die Chancen der Regierung mit jeder Stunde abnahmen, so daß endlich der Mittisterpräsideut sich genöthigt gesehen hat, den, Konig um d!e Verabschiedung deS CabinetS zu Ersuchen. Da die Aurisse sich mehr gegen den Finanzminister Perazzi, a!L gegen CriSpi gerichtet haben und einige Mitglieder dcS Ministeriums, namentlich Perazzi, sehr unpopttlär sitfy so ist S nicht unwahrscheinlich, da CriSvi vom König mit der Bildung eines neuen Ministeriums beauftragt wird und demnächst mit , neuen Eollegen und mit aeuen Finanzvorschlagen vor daS Parlas ment tritt. - - Aber ob diese neuen Vorschläge kesser sein werden, als diejenigett, welche soeben init Recht überaus fchrest kritizirt wsr, Un, ist sehr zweifelhaft. Italien ist u dem önnkis ynsekmmes. m
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- . ..--- - ... .. tiii tj Hl r ii n Mn i im im I HiHT bis Grenze der NersiUlrHes j r f j. n 1 a 9 i g i c 1 1 hyaif n xsia)z Die Ausgaben und die Schulden dcS Staates wachst in erdnlckendem Maße. Für 1837 belkefen sich die Ausgaben auf 1545 Millionen für 1880 sind 2003 Millionen vsrczehen mit einem Tesicit son 195 Millionen. Die öffentliche Schuld - beträgt beinahe 13 Milliarden, öeren Verzinsung 40 Et. der Einkünfte Derschliikgt, ein noch ungünstigeres Vers hältniß, als in Nuüland. Die Erbedüng der Steuern ist nicht leicht, die Ausfälle sind bedeutend, das ersparte Eas puai schwindet, in Oberitalien liegt ein heil deZ früher bebauleu AodezlS feit kin paar Jahren brach. Wie schweres nm Einnahmeauellen auszusinden,. beweist ein Blick auf die bisher hervoretretenen Vorschläge. Auf die Grund. ser soll ein Zuschlag gelegt werden, ihmu notorisch die Landwirthfchast arg sarniederliegt. Der Preis des Salzes 0n auhx werdm, wodurch die ärmeren lllassen am schwersten betroffen würden, deshalb über den Vorschlag ergrimmt T t C-v . ;.. t . . ' . leoerelNkttvruna ver Man - , . . . . . senden von der Unzuträglich keit dieser Steuer erreicht worden, ist mit Recht in der Kammer schart bekamvtt. Die Äe tteucruna der Pensionen trifit übcrwiecnb Unbemittelte, welchen ein karges y. . . cnd Unbemittelte, welch. t5mkmmeu na& tamtr iiuttMnttnt wm-wy lj . " I "? Alle diese Vorschläge sind dem mxia m machten es daher der Hl ' - . Opposition leicht, der 3tegicrung zu Leibe l gehen. Daß die nltramontane Partei mit den zlücklicher Weise machtlosen Jkepublikanern, Socialisten und Jrredentisten wettkisert, um sich diese unfreundliche finankielle Lage deS Königreichs zu Nutzen zu machen, ist natürlich. Seit der Perfeklion des neuen StrafgefctzbuchS agitirt die. Kirche emsiger, aber vorsichtiger als zuvor. Zwischen Italien und Frankreich wird hin und wieder ein freundli chcS Wort atlszetauscht, welches licht den Gsittnungcn entspricht, sondern diese zu verdecken bestimmt ist. Die Störung der sranzösisch-italienischen HandelsbeZiehungen beschädigt beide Länder, aber Eifersucht und Stolz hindern die Versiäudigung. Das Engagement am Rothen Mceie fordert Geld und Menschenleben und verspricht in absehbarer Zeit keinerlei Vortheile, eS steht auf einer Steife mit den deutschen Unternehmen an ecr Sansibar-Küste. DaS Verlangen nach Tripolis laßt Italien immer mit einem Llage nach dem Busen von Sydra blicken, und so. oft französische Kriegsschiffe auf der Fahrt iiach Tunis oder Algier sind, kreuzen italienische Panzer vor Agosla und Eorrenti. Die Verhandlungen in der italienischen und die in der ungarischen Kammer wollen aus eine rn Gesichtspunkte betrachtet sein. Sie beweisen, daß die iZcüstuttgcn unserer Verbündeten nicht höher nesteigert werden können, diese werden sich dem Wettlaufe entziehen, weil sie ihn nicht mehr aushalten. Frankreich und Deutschland können mit Anstrcngung aller Kräfte, jenes unter Er ichopfnng seines Credits einander noch eine Welle zu höheren unwitthschastlichen Ausgaben treiben, allein wenn unsere Verbündeten aufhören sich zu verstärken, so müssen die Chancen für unS sich verschlechtern. VomOnSlande. Bei dem Entstehen dei Krebskrankheitcn sollte, wie bis in die jüngste Zeit in ärztlichen Kreisen vielfach angenommen wurde, die Art der Ernäh rung einen gewissen Einfluß ausüben; eine Reihe Aerzte von bedeutendem Rufe haben sich in diesem Sinne ausgespro chen. So leitete Benecke die Entstehung des Magenkrebses vom übermäßigen Fleifchgenuß her; in Frankreich waren es Neckus und Verneuil, die den Satz aufstellten, daß bei Vegetarianeni krebsige Erkrankungen nicht vorkämen. Diese Behauptungen sind schlagend widerlegt worden durch einen kürzlich in einem eng lischen mediciiüschen Journal veröffentlichten Bericht von Dr. Hendley, Director des SpitalcS in Jessore, in Indien. Dr. Hendlen stellt 102 Krebsoperationen zusammen ; eS befanden sich unter dieser Zahl 01 Falle, wo von den Opcrirten itiemalS animale Nahrung genommen worden war. Sechs der Opcrirten ge hörten der Kaste der Saraogis an, die nicht nur des Fleisches, sondern anch einzelner Gemüfegatkungen sich enthal ten, und denncch an Brustkrebs erkrankt waren. Wie auSTsernigerode gemeldet wird, unternahm ansangS Fe bruar der Berliner Fabrikant Mar Hesse itt Gesellschaft seines ISjahr.. SohucS eine Besteigung dcS Brockens. Trotzdem der Schnee ii mehreren Stellen viele Fuß tief lag, drangen die muthigen Wanderer bis zur Spitze des Berges vor. Der junge Mann wird jedoch zeitlebenS an den Ausflug denken müssen, denn cS erkoren ihm die Füße und cr mußle von dem Vater und dem Führer auf einer künstlich aus Tannenzwetgen und Stämmchen hergestellten Tragbahre in's Thal getragen werden. : Das Gutachten des Arztes ging dahin, daß eine Abnahme deS linken FuZzeS nothwendig sei. Jetzt, nachdem dieselbe vollzogen, ist nunmehr die Abnahme deS rechten Fußes ebenfalls dringend nothwendig. Die Kartoffekkur wendet der berühmte Wiener Chirurg Professor Bittroth an, um auf gänzlich gefahrlofein Wege in den MaAcn einaedrunczene Freuldkörxer, ,vie Meszer, Stadeln u.f.w. zn entfernen. Er verordnet nämlich, daß der Kranke einige Tage hindurch nichts anderes als Kartoffeln esse, welche Magen und Gedärme auftreiben, den verfchluckten Gegenstand einhüllen und ihn schmerzlos abführen. Billroth beRauptet, daß sein Verfahren schon langst in der Verbrecherwelt bekannt sei. Diede verschluckten ohne Besorgn! ß Ringe, Arittantohrringe und Uhren, weil sie sehr wohl wüßten, daß sie nach überstane dei, er Strafe jederzeit in den Besitz dieser Sachen gelangen könnten, ohne eine Arzt zn Liathe ziehen zu müssen. -ES gibt Leute, mit denen ma eher ein Hühnchen vftücke soll, als 0 ml fönen essen.
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