Indiana Tribüne, Volume 12, Number 177, Indianapolis, Marion County, 16 March 1889 — Page 2
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lndZsKS TrWttt. ;g;!;T FkKüÄ Hä K kich S d S O V V t S. H. CV UtfU Xittlnf lo -"'ch Ha SfeSf I fcmf Akchk, ii? "ti:ltfMr." S f f'tstl tt K!sÄ. lajscfftn 15 tttaif 65 i stf rf tstaaat ?e: $51 iTttt w Ciunrt:wj x? t S N ßfff ci s. MsTdZaubR?. JndwapvliZ, Ind., IS. Mä?z 1889, "t : 1 " ii r sr Opfcx des Wägesnkoppelnö. Auf de? in Washington stattgefundenen Convention der SiaatskVahncommissare, elche unter Andern, auch zu Gunsten ber völligen 'Abschaffung des WaggonOfens entschieden Stellung nahmen, kielt der Commisiar Cossin auö Jou?a, (m Namen der Brüderschaft der amenkamschen Bremser", eine demerkenöwerthe Ansprache, roelche, obwohl sie an sich nichts Neue enthielt, doch die allge, meinste Beachtung verdient. Hr. Cosfm sagte u. A.:. Ich habe aus schwerer Erfahrung gelernt, daß eS endlich an der Zeit wäre, gesetzlich znr Cinsühmng vo:: SicherheilSoorrichtutts cra an FrachtwaggonS zu zwingen, und daß solche Bestimmungt sehr praktisch und auch der Vahncompaguke selbst nicht VZchtheilkg Zrcn. ES ist uur eine Frage vsn Dollars und Cents. Ich habe Ihnen mit erstaunlichen Thatsachen aufzmoarten. In Iowa ha, ben ir seit 10 Jahren ein Gesetz, laut elchem die Bshttgesellschasten alle hu fallt, die sich an ihren Linien ereignen, Um Bahnconnnissar melden rnüssen, und aus diesen Meldungen gebt hervor, daß in den 10 Jahren durch oie altmodische Koppelvorrichtung und die Handbremse lkein,im Staate Iowa 2424 Mann gc t8stet oder verstümmelt worden sind. Durchschnittlich kommen also auf da? Jzh? 242. Und diese Berichte begannen, 13 wir in Iowa eist 5000 Meilen Eifen Fon yatten. wahrend wir lehr 8000 haben. Im U$li Jahre allein betrug die Zahl der rni3 beiden gmannten Ursaeben Zetödt?te und Verwundeten in Iowa 349. Unsere Bahnen gehören noch zn den am sorgfältigsten verwalketen. Wir sind ein Temperenzstaat", und unsere Vahnbedien steten sind sammtlich mäkzige und gewissenhafte Lente, vielcheu keine persönliche Schuld an diesen 49 Unfällen beizumessen ist. Ander vSrtZ ist cS nicht besser. Wir haben in den Ver. Staaten 150,V00 Meilen Eisenbahnen, und im letzten . Jahre allein wurden auf diesen zusammen über 6000 tüchtige Angestellte a3 dn genannten Ursachen getödtet oder aus Lebenszeit verstümmelt! Die zwischenöaatlichen Handelseommissare sollten sich da zu Herzen nehmen und ihren Einfluß dahin aufbieten, daß geeignete Sicherettsoorreyrungen gerrofzen weroen. Ein Vorgehen in dieser Hinsicht halte ich für noch viel wichtiger, als die Aewe! una gegen die Waggon-Oefen, die nun sohl von selbst iu Wegfall kommen werden, da jede Bahnlinie sich schon der Neclarne halber genöthigt sehen wird, Damxföeizung der Waggons einzuführen. Aber ten Frachtzügen, resp, den Angestellte:: auf denselben, wird noch viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Wenn die Schweine, Farren, ode? was sonst fei, auf den Frachtzügen sicher befördert werden, so fragt man leider nichts darnach, ob vielleicht auf einem solchen Zuge ein Halbdntzmd Bremser beim Waggonkoppeln getödtet worden ist. Bei Frachtzügen interessirt das allgemeine Publikum nur die Fracht." Soweit die Aussülzrungen des Hrn. Cofsin. Etz fei noch dazu bemerkt, daß an jedes Jahr von neuen Erfindungen zum Schutze beim Waggonkovpeln Hort, aber mit der Anwendung derielben keink aroße Eile zu haben scheint. 'ir.: 111 111 ' 1 1 I " 1 eehvermögeu der Jnsecten. Nicht nur für schmetterlingsfangende Jungen, sondern auch für das Publikum im Ällgemeinen ist die Frage, wieweit h8 WahrnehmunaSoermögen der Jnfec, ten ausgebildet ist, von Interesse und sa)on oft erörtert worden. Die Ergebtsje der bisherigen Untersuchungen über die Anatomie des JuseetenaugeS hatten zu dem Schluß geführt, daß den Jnsecien eine scharfe Gesichtswahrnehmung durchaus unmöglich sei. Die Nichtigkeit dieses Satzes durch directe Versuchenach, zuweisen, hatte Professor Plateau bereits Ugr einigen Jahren unternommen. Indessen konnte das von ihm eingeschlagene Verfahren als eiuwandssm nicht befunden werden ; eS erhoben sich un verzchtedenen Seiten Widersprüche, und namentlich der schweizerische Entoolog Forel wies das Unzulängliche der ylateau'schen Versuche emgehend nach. Infolge dieser Einwände hat sich Plateau, vie ueuerdings geschrieben wird, veranlaßt gesehen, ciue Reihe weiterer Verjache anmstellen lr befestilzZk ans nnem zrett eme größere l?lttzayi. , lchiedenfarbiger Cartonblätte? in aufrechter Stellung, aber so, daß sie sehr rschteoene Richtungen clnnahmen und twischen einander genügend große Lücken ließen, Um daß Thier, mit Um gerade Sersuche angestellt wurden, hindurchzu- . lassen. Die Cartondlattcr hatten ver- . schiedeue Größe, je nach der Große der Thiere. So war ein formliches Lab?rinth hergestellt, in dessen Mitte daZ Thier gefetzt wurde. Kleine Wirbeühiere (Kaninchen, Katze, Meerschweinchen. Huhu, Eute, Eidechse, Blindschleiche, Schildkröte, Frosch) blie- ' den Zunächst Minuten lang ruhia sitzen. gleichsam erstaunt über den ungewohnten tTSnnt s.-sirttt sl sirfi rechts 'und links um, wagten einige gzjLtI mV ,i!itfl!t eV,.rif?A f.".f ' nZint lüde ?u Mit oTota ÖrfJaffi P l -WH.; tiMiiiuLi) i)kvifvi Vi'H'v.l iui hielte mmam die en 4a Uau - j, f . tot (siiit(im i.Hl st. rtt ff C.rMl!T ss;;: iui rii!i:
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ct lir.ü Vtnugleru gemachten WHrstehmunn erschien das Genehmen der Vienen, Hummeln, Welven und anderer Heutflügier um so auffälliger. Die Thiere $mn zwar die Flügel al'Zeschnitten waren) bewkAten siai nämlrch mit ersi amtlich Sicherheit zwischen den Hittdenlissett hindurch. i5 ergab sich aber, dttA man ?M diesem Verhalten ,! i ch t auf ein guteJ SehverinSgen der Thiere schließen darf. b.i es idi vielmehr hier um eine eigens welter, so daß sie nnnniehr an der Ecke des Gegenstandes vorbelksmmcn. Dkefelbe eigenthümliche Fähigkeit zeigten auch die ZweiflüAler (Fliegen), aber nur, wenn das LabyrtUth von der Sonne dircct beleuchtet wurde. Es geht auö die sen Versuchen hervor, daß die Jnsecten durchaus unfähig sind, die Grenzen eines Körpers, also auch dessen Gestalt, zu erkennen. So erklären sich viele Ersternungen, die dem Beobachter des JnjectenleöenS ansfallend erscheinen. So fliegen Bienen und Hummeln haunz an nicht aufgeblühte Blumentrsnen ; Fliegen und Wespen vermögen nicht in ein Zimmer zu gelangen, wenn vor den Fenstern desselben Fäden in einem Zlbstände von 2S Milluncter kreuzweise ausgespannt werden. Uebrizens handelt cS jich bei diesen Versuchen nur tm die Wabrnehmung r u h e n d e r Gegenstände; bedeutend leichter werden bewegtc Gegenstände von den Jnsecten wahrgenommen. Nurulchis HalveS ! Der beruhmke Afrikassrscher Gerhard NohlfS wendet sich gegen die Ansicht der deutschen Colonialgesellschast (und auch deS Fürsten Bismarck), daß man wohl die Sklavenjägcrci uud den SklavenHandel in Afrika unterdrücken, die Skla verei selbst aber sorlbestehen lassen rnnssc, weil sie für gewisse Gegenden noch eine wirthfchastlich'e Nothwendigkeit sei. 'Man dreht sich in einem sehlerhasten Kreise, sagt er, denn der Sklavenhandel lebt ja nur, und das kann nicht genug betont werden, von der Sklaverei. Wo kehre Sklaverei ist, sindet keine Nachfrage nach Sklaven statt, folglich kein Sklavcnhan? del und keine Sklavenjagden. Die vollkommene Stockung des Skka venhandelö an der Westküste von Afrika ging thatsächlich Hand in Hand mit der Aufhebung der Sklaverei in den Vereiniateu Staaten von Vlmerika. Nicht so sehr den Kreuzern ist die Abschaffung des Sklavenhandels an der Westküste von Afrika zu danken, als dem Aufhören nach Nachfrage. In der That hat der Sklavenhandel seit Mitte der sechziger Jahre an der Westküste von Afrika vollkommen aufgehört. An der N o r d k iiste von Afrika bestellt Sklaverei. In Marokko, in den südlichen Oasen und auch im südlichen Theil Algeriens und Tunis, in Egyvten, trotzdem er durch so und so viele Nescripte der vers schiedenen Khcdlve abgezchaift worden ist, in Tripolitanien, wo noch nichts für AufHebung der Sklaverei geschah, blüht der Sklavenhandel fort und fort, weil eben die Nachfrage geblieben ist. Aber er ist doch bedeutend geringer geworden, da, mir Ausnahme von Marokko und Egypttn, an der Küste selbst keine Sklaven mehr verkauft werden. An der ganzen afrikanischen O st k ü sie indessen blüht der Sklavenhandel, und steheil mit ihm die Sklavenjagden in Blüthe, weil die Nachfrage ganz außerordentlich bedeuteud ist. In ganz Arabien besteht die Sklavcrei, und die Zahl der von der egyptischen Rothen Meeresküste hinüberbcförderten Sklaven ist so groß, daß sie sich jeder Berechnung entzieht. Auch jetzt, seitdem Masjanach von den Italienern, Suakiu von den Engländern besetzt ist, gehen aus fern zahllosen Buchten taglich über das schmale Rothe Meer mit Eklaven vollgestopfte Schisse nach Arabien. Persieu hegt ebenfalls die Sklaverei. Die Sklaven kommen von der Somaliküste und der Ostküste von Sansibar. Es war eine der größten UnterlassungSfünden Sir Bartle FrereS, als er 1873 den bekannten Vertrag mit Said Bargasch abschlon, wonach die Abschanung deS Sklavenhandels von dem afrikanifchen Festlands nach den Inseln und Ärabien statthaben sollte, daß darin nicht zugleich die Aufhebung der Sklaverei, wenn auch nur gesetzlich, festgesetzt wurde. Die Sklaverei bleibt bestehen, sie war eine Institution sowohl auf den fansibarischeu Inseln, auf den Komoren, auf Madagaskar als in den fansibarifchen Küstenstädten. Vor allem aber in Ärabien und Persien. Natürlich versuchten die Besitzer von Sklaven, dereir Bestand oft Hunderte betrng, sich stets auf der Hohe derselben Zahl zu halten. Denn Verminderung erfuhr der Sklavcnbestand bauptsächlich dnrch Todesfälle, durch Weglaufen mü hin und wieder auchdnrch Ertheilung von Freischeinen, wie eS denn bekanntlich als ein verdienstliches Werk bei den Mohamedancru gilt bci Beschueidungen, Hochzeiten oder TodlSsällen einen Sklaven oder verschiedene frei zugeben. Die Nachfrage war also an der Ostküsie fast immer die gleich große neblieben, und nur daraufhin muß man die Sklavenjagden und den damit verbundenen Sklavenhandel zurückführen. Daß wir nnn die Sklaverei nicht mit Einem Schlage aufheben können, versteht sich bei den örtlichen Verhältnissen ganz von selbst. Aber dafür muß Sorge getragen werden, daß die Sklaverei keine gesetzliche Institution der Lander bleibt. Es würde Deutschlands nnwürdia fein. wenu cS gestalten wollte, ferner die j Sklaverei als eine rechtliche Einrichtung stmer Flomen zu dulden. Es rnukten vor allem mit dem Sultan von Sansibar. wit der Königin von Madagaskar, mit dem Cnttader Türkei fürUeKüste Ort ?lranl,N itnh nt htm Gr&ah nnn von Arablen und mtt dem Schal, von dem Sultan voir Oman erträae aelcklos?en erden, , , , x Aushebung der Sklaverei be- , t ctt r e i t' r dungc wbe. IS gklebl.che k.mich. TttiTrt nnrr D.. im. vGuavziu ms eruumen miaut vu? .;;!. '1 frKir ' ,., :: '.hlKßK. i5'fin:!Ktifftl-s
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Sobaio die Thiere iu den Scbatten der i '""g veren:vsr: n?uroe wouacy ihnen entgenftehenden Hindcrnisfc ge- ! (lln- uny Anchchr von Sklaven m rathen, machen sie ein- Äeuduug und ve. ?S??tm untersagt und wonach im Jahre mn sich genau auf der Schztl5uaren,e I b:e Sklaverei in Ezyp.eu ganz
Disin: ttMZ ruie' .MUMMz jnljlfe, ebensowenig als Frankreich, als es 1343 in Algerien fei: Sklaverei für c.ufffchoben erklurte, den Besitzern von Ettavm irgend eine EntfchZdignng anbor, ebensowenig hak die deutsche mcio NMJ dem Sultan von Sansibar gegenüber die Virpflichtuttg, in dieser Sache secuniäre Opfer zu bringen. Wirb doch der EttZtan nicht nur als Herr aller Sklaven betrachtet, sondern anch als faxt und fPisitiittfim aller seiner llns
, - i , , trtst-ivrit iiSi"tTntinif '?flt int PI V MHf t MT fe J : und mehr Sklaven gebieten. Wir haben gesagt, daß man die Sklavcrei nicht mit Einem Schlage ausheben könne; sie kann weiter bestehen, aber die Besitzer müssen mit sich darübe? im kla ren sein, daß ihre Sklaven eigentlich frei sind, und namentlich, daß sie die abgegangenen nicht durch neue ersetzen könneu. Ein entlaufener Sklave mutz Schutz bei den Beamten finde, namentlich darf er nicht gezwungen werden, zu seinem Herrn zurückznkehren. Und darauf muß mit aller Macht hingearbeitet werden, daß die Sklaverei staatlich keine Einrichtung bleibt. Wenn wir auf diese Weise vorgehen, wird die Sklaverei allmälig aussterben, uud wenn keine Skla verei mehr bestebt, wird anch keine Nachfrage nach Sklaven sein, ' folglich die Sklavenjagden und der Sklavenhandel ein Ende haben. Heimsuchung durch Ttinkkatzeu. Der Neucngland? Staat Connecticut hat von allerlei vierbeinigen Landplagen zu leiden. Ueber die Millionen von Ratten in den Küstenslädteu daselbst ging erst vor Kurzem ein Schrei des Entfctzens durch östliche und westliche Blättcr. Eine nicht minder große Pest aber, als die Ratten, sind gegenwärtig dort die Stinkkatzen bder Skunks. Ans Norwich wird darüber geschrieben: Dieser milde Winter war eine wahre Glücks- und Freudensaison sür die Connecticuter Stiukkatze. Sie ist im Ueberflusse vorhanden ! Nicht nur schwärmt sie auf den Feldern, Weiden und Landwegen herum, sondern sie erscheint auch am hellen Tage in den Hintcrbösrn der Häuser, dringt in die Keller, Scheunen und Ställe und scheint zu glauben, daß das qanze Land nur sür sie da sei (ohne Zweifel weil sie, einem derben Ausspruce des alten Hecker zufolge, zu den einzig echten Amerikanern gehört.) Bisher hatte man diese Thiere geduldet und eben als eine nothwendige, wenn auch keineswegs liebliche Zugabe unseres ländlichen Lebens betrachtet ; aber erst in diesem Winter ist der Skunk auch ein S t ädt e r geworden, und was wir jetzt auSzu stehen haben, bietet alles Dagewesene. Es herrscht nur Eine Stimme über alle Stinkkatzen im ostlichen Connecticut: sie sind int Wege. Durch ihre aggressive Natur sind sie zu einer Pest geworden, und immer mehr treten sie ans ihrer früheren Ausschließlichkeit heraus. Sie sind im Stande, dem Farmer Eier zu stehlen und die Hennen zu todten und sich dann an der Thürschwelle derselben Farmwohnung schlafen u legen. Mafsenhast kommen sie in die Städte; viele sinden in den Abzn'gSdohlen den Ertrinkungötod, was aber fast ebenso fatal für das Departement der öffentlichen Arbeiten und für das Ab.rngsleitunsComite, wie für die Stinkkatzen ,st. Auch für die Hausbewohner der ganzen Nachbarschaft ist ein solcher Todesfall stets ein großes Unglück. In dem vorstädtilchen District ist eS wohl am schlimmsten. Wenn dort der Besitzer einer Collage nach Einbruch der Dunkelheit in seinen Hof geht, so stolpert er in einem unter fünf Fällen gewiß über einen Gegenstand, der wie ein Hausthier aussieht, und verlaßt hastig und entsetzt den Schauplatz, denn vielleicht hat er bereits den schauderhasten Geruch auf Wochen und Monate au sich bekommen! Damen, welche Unterhaltungen besuchen wollten, mußten unterwegs. nachvcln sie auf eine Stinkkatze gestoßen waren, sofort wieder umkehren und sich den Bejuch von partic-3 für längere Zeit ans dem Kopf schlagen. Eine Menge tragikomischer Vorfälle oU cher und ähnlicher Art wird jetzt erzählt. Der Stinkkatzen-Jäger hat jetzt eine goldene Zeit. Bekanntlich ist die Stinkkatze im Grunde genommen ein recht werthvollcs Thier. DaS Fell wird nach einer Methede, welche nur die Russen zu entdecken den Mnth hatten, in prächtigen Zobel verarbeitet, der alS Besatz für Mätltel, Muffs, Krägen und zu vielen andern Zwecken sehr fashionebel" ist, und daS ausgelassene Fett oder Oel soll sehr ant für oder gegen Rheumatismus, Eroup und Ohrenweh fein. In jedem altbiederen Hause in Neuengland kann man un Herbst und Winter e,n Flatch chen d-eseS gelben, klebrigen OelS über der Feucrstelle hängen scheu. Vom Jnlande. Dou langer ist in einem Steinbruch bei Plainsield, N. I., bei. ttahe verschüttet worden, eö war aber nicht der französische Staatsmann", sondern rnu" ein ehrlicher Arbeiter mit dem Vornamen August. Grundlos war das G e rücht, daß der große Showman" Barum sein Gesa)äft an den Nagel hängen wolle; der EircuS, mit welchem er im kommenden Sommer herumziehen will, sott großartiger werden, als je einer zuvor. Die in Louksville wohnenden Italiener Kaben.den Plan gefaßt, eine aus italiernfchen Landsleuten beste, hende Milizcompagnie zu organisiren. Es ist bereits eine Äerlammluna abae- ' halten worden, und s Appenninnenföhne ' wurden ;u einem (?omile ernannt, um fc,', ntfivn,5;. :,.r.:t.,A..t nl,,.. ivn.viym t tiitittiitv.i .4'yv ' ments tu treuen. 21k, l7a.,,uznn!e wird ! . " . t ne Csti!u,i nach Ar, der eichle n aum SprSl ,!!'Z'IK,,.!!'5,!I1S! '.; e, : ,
auzyoren oule, war nie oir vitoi von Entschädigungen. Und docü gibt eS in Egqpten ecwiß Besitzer, die über L0
.VUJ-W. Janres Silken, ühs ,P.e?per Jim", feit Jahren einer der gefährlichsten Rnubgesellen, that im Csuntyhospltal zu Chicago seineu letzten Athemzug. Es laßt sich mit Bestimmtheit sazcn, daß ihu vo!, Seilen ::::s:rer Polizei kein: Thräne nsckgeweint wird. Sein rerwegenstes Ltäubersiückchen führte sfccr hartgessttene Bursche vor 5 Jahren aus, indem er nahe der 'Station Dillon auf Tnimx aeworfen, den Geldschrank um $5000 plimdttie. Bei seiner spätereu Festnahme fanden sich nno nsch Hsoo an i da dete daher, nachdem er kaum die Strafe adgevut, von Neuem im Zwinger.' Ein aroüer Hund vttiit sachte in Chicago den AuSbrnch einer in u r r . euersvrunjt, welche ungemenr ,cyueu um sich griff und betrachtlichen Schaden im Gefolge hatte, ehe sie gelöscht werden ' . n roniue. ?ttr einem Llorgen zwicurn und 7 Uhr erhob sich Henry Marks, um in seiner SchneidwWerkstätte und Garderobkhandluug den Ofen zu heizen. Er t.n. Z . . r ... . yaue vamlr graoe vegoniirn, ais w großer Neufundländer Huud in'S Zimmer lief und, emporspringend, seinen Herrn mit so ungestümen Liebkosungen überhäuste, daß diese? gegen den Ösen und sammt diesem umstürzte. Die breuenden Holzscheite setzten das Local augenblicklich in Flammen. Marks Ge: fchäst wurde von ihnen zerstört, und auch die beiden Nachbarhäuser nahmen beträchtlichen Schaden. Die Familie deS Schneiders gelangte nur mit knapper Noth in's Freie. Der Neufundländer büßte die Brandstiftung durch einen klcnden Flammentod. Von Alters he? werden die Bäume gewöhnlich mit der Art nicehauen. Da und dort jedoch, z. B. in Ealisornien, ist in neuerer Zeit die Art vielfach durch die Säge verdrängt wor den. So wird jetzt das Nothholz in Californien großentheilS nur mit der Säge und mit Stahlkcilen gefallt. Den dabei beschäftigten Arbeitern jedoch be kommt diese Neuerung sebr schlecht, denn die Unfälle bei 'dieser Arbeit sind seitdem viel häusiger geworden. Bei diesem Sägkproceß wird zuerst der Stamm theilweise durchgesägt, und dann durch einer Anzahl stählerner Keile, welche mit Stahlhämmern in den Ein schnitt getrieben werden, der Baum znm Umkippen gebracht. Die Kcile werden so dicht nebeneinander, wie möglich, eingesetzt, und daS Eintreiben nimmt dann häusig drei Stunden oder mehr in An? sprnch. Nun erden durch die beständige Berührung der Stahlhämmer mit den Stahl keilen kleine Metallspähnchen abgeschlagen, welche mit großer Wucht auffliegen und gar hänsig in den Körper des Arbeiters dringen. Schon viele haben auf diese Art ihr Augenlicht eingebüßt oder schlimme Wunden an den Armen uud Schultern erhalten. Es ist dringend geboten, dagegen irgendwelche Schutzmittel zu schaffen," sagt der Vcorthwestern Lumbcrman," denk diese Mittheilung entnommen ist. Sie ist keine .Amerika nenn" daS geht schon aus ihrem biederen, nach Schwarzwaldtannen duftenden Namen hervor aber in ihren Liebes- und Ehcscandslen kann sie eS mit jeder amerikauischen Abenteurerin aufnehmen, nur daß sie bis jetzt, soweit bekannt, keinen Revolver in Zlnwendnng gebracht hat. Wir meinen nämlich Pauline Schwarz wälder, jetzige Frau Schloerb, in 5!ew Pork. Obwohl sie erst 21 Sommer zählt, steht sie schon im zweiten Scheidungöproceß und wäre außerdem noch viele Male beinahe verhcirathct gewesen. Pauline hat eine recht interessante Verganacnheit, Sie wurde in Deutschland als Tochter einer wohlhabenden Familie geboren; als sie erst 10 Jahre alt war, itarb der Vater, und drei Jahre später verheirathete sich ihre Mutter mit einem Kaufmann aus Cincintlati, der seine Gattin und Stieftochter mit sich über's Meer nahm. Pauline genoß eine vor zügliche Ausbildung und war, als sie heranwuchs, nicht nur ein sedr hübschcs, sondern anch sehr begabtes Mädchen, doch entwickelten sich bei ihr frühzeitig sehr excentrische Ideen, fodaß es oft zwi schen ihr und ihrem Stiefvater zn hcftigen Aufiritmr kam. Zuerst faßte sie den Entschluß, einen Buckeligen zu heirathen, trotzdem derselbe allgemein als unliedenSwürdiger Mensch bekannt war, und verlobte sich heimlich mit ihm. Doch kurz vor dem fejtzefetzten Hochzeitstage gab sie dem Buckeligen, dem sie deu Kopk verdreht, den Laufpaß. Dann versie, Pauline plötzlich in religiösen Wahnsinn ersuchte eS mit Fasten und AndachtsÜbungen, sprach davon, in ein Kloster zu geben, und magerte sichtlich ab, fodaß die Mutter Angst bekam und sie in Beglcitung einer ältlichen Dame an die Meeresküste nach Atlantic City schickte. Dort winde die Religion gleichsam an den Nagel gehängt, und Pauline ver- ! suchte es jetzt mit Seebädern. Sie hatte sich ein wunder bn'es Badecosiüm machen wjzen, das allem hinreichte, it mit tinem Heere von Anbetern zu umgeben, rnd entwickelte eine solche Lebensfreude nd einen solchen Appetit, daß sie bald ie ein völlig umgewandeltes Wesen erschien. Zn ihren Bekannten zählte ein junger Mann, der sich sehr reservirt verhielt, infolge dessen bevorzugte' ihn Pauline vor allen Anderen. Eincö TageS sprach derselbe: Ich wette 10, daß Sie nicht den Mnth haben, mich zu heirathen." Jch nehme die Wette au," entaeanete Pauline. Am nächsten TaaL waren sie Man und Weib," Pauline hatte die Wette gewönne,!. .ÄaS Eheglück dauerte fünf wkonate ; dann trennte sie sich von ihm, und 1880 erlangte sie 1... 0rt.. -.. .lj ' ,rgeuviv9 im teilen ein vecykivUNgSdeeret. Wenige Monate darnach machte sie die Bekanntschaft deS öSjahrigen WittwerS Schloerb. und Beide beiratbeten sich, obwohl Sch.'s Töchter, die rn,. . ... .1 r . Pamlne von tfuaunc m:y yer rannten, sich der Verbindung auss Heftigste wihersetzten. Jetzt bat Sch. eine Scheidungsklage eingeleitet, we'l Pauline mit einer - ganzen Anzahl Herren in New Z)ork und Philadelphia-EhebruH .began. zen haben soll. 24 Jahre alt, was mn die noch Alles anrichten! - Fragt n2eZdnLitd;Mz Ägane. m . ij0:-$Vi-!h''. !;:";''- "f'''!"!''-1
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einen Erpreßzug ds? Illinois Centra!Va't sprang und, nachdem er dem Exvretaenten eine and voll Pfeffer i.r
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ihm vor. Glllen arna ans s Zayre
n's Zuchthaus, konnte gleichwohl aoer
s Pfesferwerfen nicht lassen und lan-
lArHsBwitwihBal
Seutsche LoeKZNäch?;chi5tt. Provinz Brandenburg, Der Kausmaun Rudolf Felir in Aerlitt, von der Wuma folir Äamiavera. Gsianterir'vareiw.efchäst a:n Spitiel riarkt, hat sich crhäzigt. Selöltmsrd begingen? der bei dc:n Münchener BrauHans in Berlin angestellt 'Bicrfthrer Neubert und der Wc;ch?n steifn Vrnmm in Bctziii durch Erhängen, Frl. M., die Tcchter deS in Ncu-ötuppi''. robncndcn Rentiers E. durch Ertränken. An! Koh!c!'.o:rdunstuttst starben: ux Letzchi!: lXrtT Vi4i tf'rt rücTirttfii t5?fs.,,s., rv wy v. ikiv. iwui '.i;tiuti. uiiv im Haus? deS Schuhmachcrmc:stcrS Markgraf in Prenzlan dessen Geselken Pollnow und Profrock, sowie die Lehrlinge Harsch und Saß. Provinz Ostpreußen. In dem Orte Sldl.-Schudienen sind öle Altsitzcr Jurge Wittkowsky'schcu Eheleute von einem bisher unbekannten Mörder in ihre? Wohnung meuchlings . r . . . 4. . r rrcyoszen worocn. ajol oleviscuerel rn Pillau jetzt vollständig darniederlisgt herrscht in den Fi chcrfamilien große Noth. Infolge deS Fischmangels hat der englische Hering daselbst Eingang gesunden. Erfrören siud : der Einwohncr Adolf Sachtleber ans Grebiethen uud der Hirt Johann Krawolitzki aus Soldan. . . Provinz Westpreußen. Ueber d.i3 Vermozen des Prinzlichen Domänenpächters Rudolf ZeikZ in Podrufen ist .der Konkurs rrSssnet wordeu. Der frühere Rektor Schmidt ouö Flatow, welcher siüchtiz ist, wird von der Dtaatsauwzltschaft wegen Verbrechens wider die Sittlichkeit steckbrieflich verfolgt. Althergebrachter Weise wurde in Marienburz dieser Tage der jährlich einmal statksindeude Gtüy- und Speckmarkt abgehalten, zu welcheul die Bewohner ans dem Süden der Provinz, im VolkSmunde .Grützbanern" genannr, kommen, um Grütze, Mehl u. s. w. feilzubieleu. Durch kriegsrechtlichcS Erkenntniß ist der auZ' Lichtfelde Zur Stuhmcc Kreise stanimende Mnskelier Klein des Jttf.'RegtS. No. SS wegen Theilnahme an einem militärischen Aufrühr mit G Jähren Zuchthaus und Ausstoßung aus dem Heere bestraft worden. Provinz Comment. Konsistorial-Präsident Dr. Heindorf in Stettin. Der Bäcker Müller aus Maitzelsih, der Ehemann, der wegen Brandstiftung zu 5 Jahren Zuchthaus verurthcilten Fran Müller, wmde unter dem Verdachte der Theilnahme an dem Verbrechen verhaftet. Verurtheilt wurden: wegen Falschmünzerei: der Korbmacher Hermann Menzcl aus Vredow zu 4, der Eigarrenmacher Emil Hölzer aus Grabow zu 2 Jahren Zuchthaus ; wegeir MeincidS uud Urkundenfälfchung: der Uhrmacher Heinrich Schläge? aus Barth zu 6, sowie der Büdner Heinrich Junge ans Pruchten und der BootSschisse? Heinrich Parow aus Wieck a. D. zn je I Jahren Zuchthaus; wegen Meincids die Wittwe Heur. Gaufche geb. Hackbart h auS Belgrad zu 2 Jahren Zuchthaus, die Arbeiterfrau Friederike Wilhclntiue Zicrmanu aus Stolzenhagen zu 1 Jahr Gesängniß; wegen Nothzucht der Arbeiter Joh. Karl Dahlke aus Belgard zn 1 und der Müllergeselle Als. Freyer aus Ueselitz a. N. zu 5 Jahren Zuchthaus. Der Einwohner Klöhn aus Gartz a. O. beging Selbstmord durch Erhängen. Der Glasbläser Vletsch aus AltKarwcn ist erfroren; der Sohn des SchmiedemeisterS Pollnow in Zarncsanz bei Bel? gard starb an Vergistung durch Kohlendunst. Provinz Schleöwi g-H o l st e i n. s Kirchenrath Professor Dr. Lüdemann in Kiel. In Glnckstadt feierte der im 104. Lebensjahre stehende Major a. D. Preußer fein 70jährigcS Jubiläum als Ritter des dänischen Dannebrogordens ; in Rehhorst beging der bekannte Vater Dohse feinen 10S. Geburtstag und in WandSbeck der Rentner Sonnevorn mit feiner Gattin das Fest der DiamantHochzeit. Dr. med. Honemann aus Büfum wurde beim Passiren des BahngeleifeS todtgcfahren; die nvcr. Elife Heitmann in Maasleben siel in einen Brunnen und ertrank ; der Einwohner Messer in Rendsburg starb infolge eines Sturzes von der Treppe. ProvinzSchlesien. Unter der Anschuldigung, seine Familie böswillig dem Verhungern preisgegeben zu haben, wurde der Klemxnergrselle Otto Franke in BreSlau verhaftct.-Der Besitzer des Rittergutes 9!ieder'Hermsdorf, Kanonikus Dr. Franz in BreSlau, welcher von dem in Gorlitz' verstorbenen geistlichen Nach Gyr'et 3 Millionen Mark erbte, beabsichtigt auf einer zum genannten 'Rittergut gehörigen Parzelle eine Kolome von vierzig Hausern zu crrichten. In Bunlau vcrgi stete sich der Aadler H. mit Arfenik ; durch Erhangen machten der Einwohner W. Richter in Griinberg uud der Stelleubesiher Krause in Striegelmähle ihrem Lebenein Ende; der Schuhmacher C. Herzel nus.Kirchberg hat sich erschossen. Erdrückt wurden: die Einwohner Haucke in Altwasser, H. Wätscwk iu.Srlau und A. ThomaL aus Forstchen unglücklichem Sturz erlagen: die Einwohner E. Ettel in Areölaü,J. Drescher w Mährengasse und, I. Sowatzki in 'Zaborze; im Schneestnrm wnrde der Bahnmeister Matter in Penzig überfahren und getödtet ; Brandwundet, erlag die Witt, Baron in Gr.-Schirakowitz. Provinz Posen. Wegen Wechselfälschung, Betruges ulid Unterschlagung wurde dcrKonzipient Bock voit Franstadt von der Straskam mer in Lisfa zu 4 Jahren ZnchthaüS und Sjährigen Verlust der.iürerlichen Ehrenrechte verurtheilt. Die Ansiedelung?Kömmission hat von Fräulein v. StablewSk! die Herrschast DeutschtWilke,' bestehend aus den Rittergütern DeutschWitte, Murke und Schmidtschen, inr hiesigen Kreise gelegen, augekaust. DaZ Wilhelm Janke'sche'Ihepaar in Rawitsch feierte die diamantene, hie Eheleute Reu tier C. W. Paulmann Zn Posen und Rentier Wolf Rothkngel in Schneidemühl die' goldene Hochzeit; der Kanzlerrath Manin Schutt in Bromberg beging daö eojährige AmtSjuöiläum. !KiJiS-::i;:;lilSll
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