Indiana Tribüne, Volume 12, Number 176, Indianapolis, Marion County, 15 March 1889 — Page 2
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Wie berichtet wird, brlngt daS jZüienxnblikuN dieser Ersindung großes Vertrauen entgegen, während die ,nZz eoenden arztlicken Äutontaten ihr ms er fast allaemetn die Anerkennung veragen. Doch hat sich seht eine aner kannte Autorttat aus diesem Eeviete ge? funden, welche Dr. Wekgerts Ersinduna entschieden gnustia beurtheilt, wenn auch nicht unbedingt dafür eintritt. D r. o h l s ch ü t t e r hielt kürzlich in Halle einen Vertrag über daS Weigert'sch Verfahren, welcher allgemeiner Veachtung roerth ist. Es rsird darüber geschrieben: Kohlschütter gilt als einer der hervorragendsten Specialitäten sür Lungenkrankheiten, und seine Aeußerungen sind deshalb sür das neue Heilverfahren von Bedeutung, weil sie von Demonstrationen an einem von ihm und Dr. Eberius gemeinschaftlich mit Hilfe des Dr. Wei gert'schen Apxaratts behandelten Kranken begleitet waren, gleich im Einlange erwähnte der Vortragende, daß er selbttverständlich noch nicht im Stande sei, ein abschließendes Urtheil über die neue Heil Methode zu bilden, da seine Versuche sich auf eine noch zu kurze Zeit erstreckten, ttuch habe er sich nicht leicht entschließen können, derselben näher zu treten, da die Sache durch die Tagespresse dem Laienvublikum verfrüht bekannt geworden sei. lber wenn man den theorettschen solaeheorettschen Folae rungen WcigertS nachgehe, so müsse man deren logische Kraft anerkennen und könne sodann den Möglichkeiten, welche dieselben an die Hand geben, nicht mehr gleichgiltig gegenüberstehen. Er habe eö deshalb der Mühe werth erachtet. Versuche mit der neuen Methode bei Kranken anzustellen, und er fei nun in der Lage, die allmälige Ertödtung der G c c i l l e n durch Einathmung heiHer Luft als Möal,chkeit hinzustellen, da lünl jetzt Thatsachen zur Seite stünden, durch welche dieselbe sich erhärten lasse. Daß die hierbei von dem Nranken eingeathmete Luft thatsächlich bochzradig erhitzt in die Lungen eindringe, sei unbestreitbar (weil die ausgeathmete Lust schon 60 Grad Celsius zeige), selbstVerständlich nicht in der Höhe von 250 800 Grad Cel.ttus, wie da3 Thermometer sie aufweise, sondern durch die Berührung mit den Geweben und dem in denselben kreisenden Blut merklich abgekühlt. Es sei ein großes Verdienst WeigertS, daß er die Möglichkeit gelehrt habe, derart hschgradig erhitzte Lust ohne Schaden einathmen zu können, und die Crfahrungen, welch: er (Kohlschütter) bisher an eem von ihm beobachteten äranken geacht habe, bewiesen auch, daß die Angahen WeigertS betreffs der unmittelhären Folgen der Einathmnngen im WefenUichen vollstzndkg mit feinen Aepbachtungen übereinstimmen. So habe er nach sieben Wochen der Behandlung drt Patienten mit heißer Lust eine bedeutende Abnahme der Athemnoth, eine be trächtliche AnSdebnuug der Thorar (Brustkorb) von 89 auf Vdj-, fenur ein Verschwinden der Dämpfungen und abnormen Athemgeräusche feststellen Ion rcn, desgleichen Abnahme deS Hustens und AuSwursS u. dergl. Wichtiger aber, !$ alles dieses, erscheinen ihm die Ergebnisse der Untersuchungen der auS dem Auswürfe des Kranken hergestellten Präxarate. Während sich, vor dem Veginne der Behandlung die Vacillen in -größten Mengen und vollständig lcbenSsder entmickelungSkräftiz zeigten, erJabett die mikroskoptschenUnterzuchunaen er Präparate auS späteren Stadien ver Lehsndlnng das Vorhandensein der Bakillen in weit geri ngeren Mengen und, rsaS noch viel bedeutsamer, ,n einem Zustande, der auf verminderte Lebensfähigkeit und bedeutende Schwächung der Vacillen hindeutete. Diese Ergebnisse, so schloß ' der Redner, hätten ihn nun auch veranlaßt, in seine? Klinik Versuche in crweitntem Maßstabe zu unternehmen, und n könne nur hoffen, daß man ärztlicherleitS allgemein die neue SchwindsuchtsHeilmethode der eingehendsten Prüfung Vürdjgen möge. Drei sonderbare Landtheile. Im Gebiete unserer Union gibt eS drei LKndstriche, von denen Niemand recht veiK, wofür er sie eigentlich halten, oder saS er mit ihnen ansangen soll, drei Landstriche voller Irrthümer, GeheimBisse und Curiositaten. DaS sind : 3!iemsndLland, Oklahoma, und endlich daS vemger allgemein genannte, aber nicht minder sonderbare lndlmgS-ountn-, so bezeichnet, weil seine Angehorigkeit n,ch nicht festgestellt ist; eS wud auch Greer-Countn, Ter., genannt. Dk drei LandeStheile liegen nicht weit ,sn einander. Von Niemandsland werken die Leser in letzter Zeit genug ersahre haben. Es ist größer, als einige Staaten der Union, gehört zu keinem Staat oder Territorium, und auch zur Union nur in gewissem Sinne. Denn die Sundesgerichte haben dort emx to keggen". DaS zweite kuriose Land ist Oklahoma, tzequkünstige Staa?, dessen Grenzen aber ti&w Je Ansiedler abLelkerrt und be-
wchl slud vsn der Mmce der LZer. Staaten, während die künftigen Einwih? ner in Cc'onien von Tausenden rings-
herum campircii und darauf warten, octz vw IHl'.! fr-!lH:"!T:t inirii Xtil l'.vVll'UiHk (JHV'I Manama. sliich einen Ekttfall in ihr füi'ftlgeS Haus machen. Gewiß ein s?ltsamrs Schan spiel! Oklahsma gleicht, wenigstens in der Erwüi'tltiig Demjenigen, die ,nach Vesiedln ng deZjetben bürsten deut verlorenen PÄradieZ, an dessen Pforten der Enge! Gabriel mit dem Schwerte stcht. Zu den: N l e m a n d S l a n d ud dem verbotenen Latld gesellt sich das strittige Land, das erwähnte F!nd!ing? - Eott?tt'). Dasselbe liegt östlich vom 100. ,'lilgettgrad, welcher bekannt'lich die Ostgrcltjz ron NiemandSlaich bildet, zwischen den zwei Gabelarmen deS Red Rkver. Seine Bewohner wissen nicht, ob sie in TeraS oder im Zildianerterritorium leben. Die Stimmen, welche sie bei der letzten Präsidentenwahl abgaben, wurden denjenigen von Teras zugezählt, und daS persönliche Eigenthum der Leute wird von Texas besteuert. Abel ihr Grundeigenthum unterliegt bis jetzt keiner Steuer, und durch eine Proclamation von Washington ans sind sie davor gewarnt worden, Landstücke in dem streitigen Gebiet zu kaufen oder zu ver kaufen. TeraS beansprucht die Gegend für sich, dasselbe thut die Bnndesreglerung, und. nach der Meinung Mancher mit besseren Gründen. Vermesse? nnd Landkartenmacher haben in früheren Tagen durch eine Vzenge Versehen den ganzcn Kuddelmuddel angerichtet. Das ttreitige Gebiet ist größer als der Staat Rhode Island. Wie lange werden diese drei Landwunder noch fortbestehen? Fast hat es den Anschein, als ob man sieder Curiosität halber nicht abschaffen wollte ! Ihre Geschichte würbe den Stoss zu dickbändiqcu Abettteuerromanen liefern. NuölattXs Vielgeliebter. Die Köln. Zeit läüt sich nicht aus St. Petersburg, sondern euS Verlku folgendes schreiben: In der Presse und der öffentlichen Meir.uug Rußlands hat feit längerer Zeit das Bestreben geherrscht, an der Hand gefärbter und gefälfchter Berichte die Verhältnisse in den andern europäischen Staaten in möglichst schwarzem Lichte zu malen, die russischen dagegen, namentlich soweit sie die änßere Politik betreffen, in den rosigsten Farben darzustellen. DaS eine wie des andere geschieht mit wohlberechneter Absicht irnd bewußter Uebertreibung. Daß aber in der G e s a m m t l a g e Nuß landS eine Besserung vor sich gegangen ist, steht außer aller Frage, und das Verdienst daran wird im ganzen rufstscheu Reiche dem jetzigen Zaren zngeschrieben. In der ersten Zeit seiner Itegierung stand dem Kaiser Alerander IN. eigentltch sein ganzes Land kühl gegenüver ja, eS gab sich in verschiedenen Kreijeu eine bedeutende Unzufriedenheit kund. Die unter dem verstorbene:'. Kaiser mächtig gewachsene liberale Partei grollte dessen Nachfolger, weil dieser die rt t tt i fü)0tt sur ficyer gcyattcne Viusfl)! auf ktne Berfaizung vernichtet hatte. Die Panslavisten, welche Kaiser Alerander III als Thronfolger zu den ihrigen zu tählen geglaubt hatten, in ihln einen ranzosensreund . und Deutschenfeind wähnten, fühlen sich enttäuscht durch die Zurückhaltung deS KatferS tn den Augelegenheiten der Balkanhalbknsel wie auch dadurch, daß er tzleiÄ zu Beginn feiner Negicrung die freundschaftlichen Ueberliefenlttgktt zu Deutschland in dem Verhültnisse zu dessen greisem Herrscher erneunte. Die Abgeschlossenheit, mit der sich der Zar umgab, mißsiel im Lande, ebenso auch daS lange Hinausschieben der Krönung. DaS von der vorigen Negierung schemommene nihilistische Erbe, welches sich nicht bloß in verbrecherischen Anschlagen, sondern auch in Verewaltiguugktt der Guisbesiher durch die Bauern, auch iu Judenverfolgungen kundgab, verschlimmerte, verbunden mit ein!gen schlechten Ernten, die innere Lage und Stimmung. Kaiser Alerander III. ließ sich jedoch durch alle diese Umstände, welche thm wohl auch iu feiner strengen Abgeschiedenheit lheilweise verborgen blieben, nicht irre machen und fetzte ruhig semen Uveg fort, so gut rote ausschließlich, wenigstens in den, großen Zügen der Negierung, der eigenen Meinung folgend. Man würde sehr fehl greifen, wollte man in seiner Negierungsweife irgendwelche liefangelegten Plane vermuthen, die er nach und nach n!it änßerster Entschiedenheit zur Aussftthruuz bringen möchte. Durchaus nicht. Kaiser Alerander III. ist ein geboruer Selbstherrscher und regiert sein Land in patriarchalischer Weise wie ein Vater seine Faunlie, der ganz nach eigenem Gutdünken handelt, den Vortheil seiner Kinder im Auge hat, ohne sich viel darum zn bekümmern, ob er deren Beifall sindet oder nicht. Aber Kaiser Alexander ist seinem gauzen Charakter und seinen Eigenthümlichkeiten lym gtklHgllüg, UNS geraoe Olkje mgenfchast ist mehr nnd mehr seinem Volke zum Bewußtsein gekommen und hat ihm zn der großen Volksthümlichkeit verholfen, deren er sich jetzt erfreut. Der Zar kennt Europa, seine Cultur, sein Geistesleben, seine nationalen Kräfte viel zn wenig auS ekgner kanczlahriger Anschauunz. als daß solche Eindrücke seine Gedanken und sein GemüthSleben färben und in seinem Bewußtsein einen breiten Naum einnehmen sollten. DaS russische Volk will neu wahren Selbstherrscher. Es fügt sich williger einem Nikolaus I., als einem Alerander II. ; aber es folgt Alerander III. noch freiwilliger und entgegenkommender, als Nikolaus I., weil jener ein noch ausgeprägtercr Nüsse ist, als fein Großvater. Dem Kaiser Alerander III. war daS Drelkaiserverhaltniß nie nach seinem Geschmack, und als er es in Skierniewice erneuerte, that er es, fo sonderbar das klingt, halb und halb gegen feinen eignen Willen. Als er e3 aber sobald wie möglich abstreifte, hatte er damit durchaus nicht feindfeliqe Absichten aegen t . ' C - . t t . j-i
nach durch und durch zicusse ; daS ganze übrige Europa und fein Wohl und Wehe, sein Beifall oder feine Mißstimmnna ist
: feinen bisherigen Verbündeten IM Stirne. Wie er in seinem Privatleben am liebsten t vollin ungezwungen, allein mit feiner j Fanulie und einigen wenigen vertrauten Pttsönlichlkiten zusammcn ist, so ist er aucb als Kaiser, am lieMn &in?rnfe
semer nreSen Mmttis'-M: seinen Ruf fen. Da wird er verstanden und braucht' weiter keine besonderen Umstände zn machen. Welche schweren politischen Niedcrlagin erlebte 'Rußland unter Alerander IN', in Bulgarien, und wi: leidet nsch bis heute dort NnßlandS Eigenliebe ! Kaiser Alerander I!I. hat jedoch dnrch seine ,'nerschütttttiche Ruhe, dadurch, düß er sich alles Drängens nicht in Wagnisse stürzke, deren ÄuZgang nicht alüfehen war schließlich doch die russifche öffentliche Meinung besiegt, beruhigt unv mit sich fortgerissen. nämlich seiner Gottesfurcht und seines vortrefflichen Beispiels als Gatte Und FauuUeuvaker. In der Errettung seines Zaren auS dem großen Eisenbahnunglück bei Borki erblickt das russische Volk den Segen Gottes für dessen frommen Sinn, nnd jene Errettung hat Kaiser Alerander III. zn einer Volksthümlichkeit verhok, fen, wie sich nur wenige seiner Vorgänger ersrenten. Int niederen russischen Äolke gilt er jetzt als der wahre Gesalbte des Herrn. Man kann für Rußland nur wünschen, daß nicht äußere Umstände, die sicherlich nicht durch Kaisct Alexander III., sondern onrch eine pan, slaoistische KricSpartei herbeigeführt werden u ürden, dieses schone Verhältniß des Herrschers zn sekne,nVol?e trüben. So weit die Schilderung eines Eorrespondentcn, der bisweilen auch als OfsicisfuS herhalten muß. Wenn die Diuge in Nubland wirklich so lieaen, so ist 'eS doppelt merkwürdiq, daß der selbftherrliche Zar sich nnd seine Familie noch immer in Gatzckina eingesperrt halt, statt mit echt russischem" Glänze in PeterSbura und Moskau aufzutreten. tuut Goldsiever. Wie der Telegraph schon meldete, herrscht iin ganzen südliche Theile de Pacisicküste riesige Aufregung über di, neuen Goldfelder, welche in N i e d e r. e a l i f o r tt i e tt entdeckt wurden. Die; ser Strich war zwar schon früher alL sehr metallreich bekannt, doch wurde nur von seinem Silberreichthum befouderS viel gesprochen. Die Goldfelder, welche jetzt plötzlich der HoffnungStranm Vieler geworden sind, liegen im Santa-Elara-Thal. etwa 100 englische Meilen von der Grenz Ealiforniens und 40 Meilen von der Küste des Stillen Oceans. Nicht wemger, als 100 Quäln atmeilen daselbst sollen GoldkieS nnd Goldquarz in gleicher Menge enthzlten. Dieses Dorado" ist nur etwa S0 Meilen vomDel'EastilloLande entfernt, ulch' letzteres im ssri gen Jahre der Schauplatz einer beträchtlichen Wtetallsucher-Bewegung war, die allerdings an die jetzige bei Weitem nicht heranreichte. Fast alle Eigenthümlichkeiten des berühmten kalifornischen GoldsieberS von 184, wie eS kürzlich der GeschichtSfchreiöcr Bancroft so treffend geschildert hat, zeigen sich auch bei dem jetzigen: Die märchcuhastesten Gerüchte von den zu hebenden Schätzen, der großartig Andrang von Leuten, welche mitten von irer Berufsarbeit weglaufen, um ihr Gluck im Goldgrabcn zu suchen, die hohen Preise der Lebens- nnd Transportmittel in der Gegend, u. f. w. Die Mexikaner kannten diese Felder schon lange und schon vor 100 Jahren versuchten sie eine Ausbeutung derselben mit ziemlichem Erfolg. Daß sie nicht weitergingeu, lag an etner Schmierigkeit, welche euch jetzt noch im Lege steht. Mit der nöthigen Wasserversorgung ist eS nämlich sehr schlecht bestellt. Augenblicklich mangelt e3 zwar dort nicht an Wasser; dafür haben die winterlichen Negenfälle gesorgt. Aber dieser Vorraty wird bald genug erschöpft sein, nnd dann werden die Goldsucher nichts anSrichten und auch nicht gut wieder weg kommell können. Manche, welche die Gegend kennen, versichern zwar, daß daS Wasser noch bis Juli laufen werde, dann aber werde cS austrocknen. Um auS einiger Eulfernuug Wasser zu erhalten, wird eine bedeutende sinancietle Auslag' nothwendig sein. WaS die bisher erzielten Resultate anbelangt, so mrd schon von allerlei großartigen Funden erzählt. Ein Bergbauer soll in zwei Tagen sür $2000 Gold erlangt haben, ein anderer im gleichen Zeiträume $1500 aus 8 Quadrat fuß Boden. In einem Schaufenster zn Los Angeles, Cal., ist ein Haufen Golderz im Werthe von $1800 ausgestellt, der binnen fünf Tagen gefunden wurde. Aus einer der Gruben soll in einem einzigen Tage Gold im Werthe von $13,000 erlangt worden sein. Keiner der Goldsucher soll weniger, als durchschnittlich 815 den Tag, erzielen, Manche aber viel mehr. Doch sind diese Summen, ange sichts der horrenden Preise der Bedürf nißkzegcnstättde, und der ungewissen Znkuuft tu der wasserarmen Zeit, nicht tu überschätzen. ES gibt allerdings anch Leute, welche glauben, daß nach Er- -. , z. , Will) IIHUI i " fchöpfunz des Wasserverrathes dieses Gold auch trocken atmtätn werden kenne, da eS sehr grobkörnig sei. . . - . : Vorerst wird der Buhin jedenfalls nicht mir fortdauern, sondern allem An, schein nach noch colossale Ausdehnung auuehmen und man kann sich noch auf manche seufationelle Nachrichten gefaßt halten. ES kann noch lange dauern, bis man genau weiß, wie weit sich der Gold reichthuln erstreckt. Der Jahrestag deS großen Schnee- und Froststurmes, welcher im vorigen Jahre um diese Zeit so unerwsrtet ,m Osten unseres LaudeS eintrat während z. A. in Dakota daS herrlichste Wetter herrschte ist von vielen ClubS und Privatpersonen festlich begangen worden, und eS wurde dabei eine Menge interessanter Erinnerungen ausgetauscht. An manchen Plätzen fanden große Van kette statt, und' die geschmackvoll anögestatteten Speisekarten zeigten daS Bild von eingeschneiten Zügen n. f. w. Wahrscheinlich wird daS Gedenkjest jetzt jedes &utvtaJ3vtbUv SBon JederWann hochgerühwt.
Viiiüiia; miT ru'tr uuy uuri if.ix , jcr ttt ", INslg ficy sill oas zcweö!?OZ2 fchaft gkdicht werden, durch Ue Kaiser z Dienstmädchen Sophia Wblsson in ChiAlerander III. mit vollen: Recht die cago gedacht haben, als sie über eine Herzen feincS ciantcn Volkes gewonnen. Wettstelle, die voll iener nnacbckencn
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Vom Mlande. In Hartford, Conn., lebt eln gewisser O N. King, welche? nicht weniger als 4G verschiedene Gewerbe lriebcn und cS in jedem bald zur Meisterschaft gebracht hat. Den Anfang machte er, als er nicht viel über 0 Jahre alt ary mit Säg?:nühlen-Arbtttcn im Dienste seine? OukelS. Er ist auch ein Ersindergenie. Gegenwärtig zhlt er m Jahrs und ist so unkernch:nend wie nur je. W e n n d a 5 nicht (j n t für die Wanzen ist, dann weiß tch nicht, was Hausgenossen saß, Kerosin schüttele und . .ti r-.iMtVi ckiriAuf rfi vmih. in vifcjiitfct.viv it ttuviyi4t daran hielt. Leider war sie in ihrem Haß zu unvorsichtig. Kerosingetränkte Wanzen brennen zu lebhaft, als daß Sophia die Flammen unter Controls behalten konnte. Sophia erlitt beigem Versuch, dieselben zn löschen, so schwere Brandwunden, daß sie in das Eountnm fi c rf. ojp.iaz gefcyass! wrrven mußte, wiz Feuerwehr mußte requkrirt werden, die Flammen zu löschen. Feuerschaden UOO, Sophia Wolssoh aus dem SchmerzenSlager. und die meisten Wanzen, welche dem Untergang geweiht werde sollten leben. Ein theurer Wanzenkrieg k v Eine interessanteSchaden-ersatz-Klage strengte eine Engländerin Namens Alice Mttltten in New York an. Die Dame fuhr am 20. August letzten Jahres mü dem Dampfer State of Georgia" von Glasgow nach New Jork. Während die Ncise verlangte sie vom Schifss-Steward Chinin, welches ihr verabreicht wurde. Sinn behauptet die Frau, daß die verabreichte Substanz nicht Ehittin, sondern ein schleichendes GW" gewesen sei, welches die Schönheit der Engländerin vernichtete und den Keim zn einer Krankheit gelegt habe. Sie hat nun durch ihren Anwalt gegen die State Steamshkp Line" eine Klage auf Erlangung von $50,000 Schadenersatz eingereicht. Der Fall kam im Snpremegericht infolge eines Antrages des AnwalteS der Beklagten auf Vorlage einer fpecisicirtcn Klage zur Verhaudlungr Von der kla aeriichen Seite wurde darauf hingewiesen, daß die Arzneien in irrthümlicher Weise im Arzneikasten lagen, was zm Begründung der Anklage hinreiche. DaS Aful für alte und erwerbsunsähige conföderirte Soldaten zu Austin, Ter., welches von den Bürgern deS Staates ohne Näcksicht auf Politik versorgt und erhalten wird, hat von einer mildthätigen Dame auS Boston ein Faß Kleidungsstücke, Nocke, Hosen, Westen, sowie Handtücher, Betttücher u. dgl. als Geschenk empfangen, und die Dame fügt in ihrem Begleitschreiben bei, daß sie mit der Sendnng auch ein großes Packet Tempcrenztracte und- Broschüren in dem Fasse übermittelt habe, da sie eine Arbeiterin im Temperenz-Weinberge sei, und diese Lectüre den alten Veteranen möglicher Weise zum Heil gereichen kZnnttn. Die gute grauweiß natürlich nicht, fagt der TexaS Vorwärts" daß die armen alten Soldaten praktisch die Temperen; schon ausüben müssen, da sie nicht die Mittel besitzen, sich ein Schnapschen, das in ihren alten Tagen zuweilen recht gut thun würde, zu kaufen. Hatte sie lieber, anstatt der Tractätchen, ein Faßchen guten reinen Kornbranntweins den Kleidern beigepackt, so wäre sie sicherlich in ebenso viele Gebete sür ihr Wohl und ihr Temperenz-Vergwcrk ein? geschlossen worden, als das Heim Infassen zählt. Zur.! deutschen Protestant!scheu nnd zum deutschen katholischen Einwandernngshaus in New gork gesellt sich jetzt ein jüdisches. Die zu dem Zweck vor Kurzem itrs Leben gerufene Gesellschaft, Hebrew Emigrant House Association" hat ein mit den nothigen Einrichtungen versehenes HauS in der Cedarstraße übernommen und bereits den Betrieb begonnen. In diesem HauS finden zahlu'ngS fähige jüdische Einwanderergegen näßtge Preise, Unbemittelte umsonst Ausnahme. Es sollen ihnen dort die Mittel zur Auffindttng ihrer Verwandten an die Hand gegeben werden, indem Angestellte für die des Schreibens Unkundigen Briefe oder Texeschen abfassen und für deren gkhörige Beförderung sorgen. In Fälle un genauer Adressen wird man sich bemühen, die richtigen Adressen zu ermitteln. In New Jork oder in der Umgegend bleibende Einwanderer sollen ihren Verwandten oder Frennden unmittelbar zugeführt werden. Für gehörige Beförderung des Gepäcks, Verhinderung von Ueberoortheilung hierbei, sowie bei Umwechselung von Geld und sür alle sonstigen Bedürfnisse wird Sorge getragen. Alle diese Dienstlcistungen geschehen unentgeltlich. Es steht jedoch den Verwandten frei, dasül eine Vergütung zu entrichten. In nicht geringer Anfreauna befinden sich zur Zeit die Bewohner I eines 'YellS der UYicago Avenue, zu ' r-r rr t " , , .f f. . , ügo, über dte Erfchemung eines um . MU lrnacht in diejer Gegend auf au. chenden Geistes". Dem ungläubigen ttchselzuoien deS Tlextlschen, über Gelsterglauben" Erhabenen begegnen sie mit .Thatsachen", au die er nichts zu antWorten weiß. Die Gespenstersurcht hat bereits so viel Unfug angerichtet, daß die Bewohner jener Gegend' sich nicht mehr bei anbrechender Dunkelbeit aus die Straße wagen. In einer der vergangenen Nächte begab sich ein GrundeigenthulnSHändler nach Hause, als er an der Ecke der Mario Str. und Chicago Ave. einen Gegenstand, der etwa 5 Fuß vom Erdboden in der Lust schwebte, aus sich zukommen sah. Das geheimnißvolle Etmag bewegte sich fortwährend vor- nnd rückwärts, blieb dann ein Minute lang auf einer Stelle und streckte feine Arme oder Flügel nach dem erschreckten Menschenkind aus. Ein plötzliches, auSdem Schoße der Mutter Erde kommendes Geräusch und der .Geist- war verschwunden. Soder Gewährsmann". Viele Andere erzählten die haarsträubendsten Getchtczten, und wehe dem Ungläuviz im vouen vorermärchen auch nur eine wollte! Er liefe Ge fahr, sür einen Genossen des Geistes" angesehen zu werden.. Mebenbel serbe- - r" ' r ' merir, vag m Miner nocy un iv. tyv hundert leben!
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Cö VnsZsn:e DaS lfonrmando des russischen Pawlowski'schen Leibgardnegiment? hat ein Mittel gefunden, mitten im tiefst??: Frieden den Coldaten iu einer seinen: Vcrnfe entsprechenden und zugleich äußerst nützlichen Weise zn bcschZf.' tigkn. Die Bärcnzagd mi! ihren öluf? regnngeii und Gefahren soll dem GcmLl.nen den frischen, fröhlichen Krieg erscci:, de, Dssicicrcn m das ewige Einerlei ilzrcs GarnisottlebenS ritte angcnchkue Aöwecbfeluna , bringen -und das Land
gleichzeitig von gesähilichen Rubtuicrcu j befreien. Nachdem IU st st im Mfr.nt ! Xcemocr -ccraittÄUcts tcrana 'Mtä . -, , ' . . . " ergevnllZlos verlaufen izr. fiiti-S entfernten Sclcmiuawald zum zweiten Male zur Jagd eommandirt, welche nach dreitägiger Dauer mit der Erlegung dreier Bären endigte. Der vierte von den Treibern aufgescheuchte Bär durchbrach die Vostenkette und entkam, nachdem ein Soldat vorheranf skincmNücken einen dicken Knittcl eutzwcischlng. Als bemerkenswerth ist die Leitung des Pcteröburger Schützenkönigs Eapitän Krause zu erwähnen, der sich dem Eommando als Freiwilliger angeschlossen ljai. Auf seinem Posten ausdörrend, sah er plötzlich wie ein riesiger Bär, sich auf den Hinterbeinen fortbewegend, mit weitgeösfnctem Nachen auf ihn losstürmt. Kaltblutig ließ er das Ungethüm auf sich zu kommen und jagte ihm dann aus nächster Nähe eine Kugel durch den Kopf. Der glücklich abgelaufene Versuch hat übrigens bereits weitere Folgeu nach sich gezogen. Der Marsch durch den psadlofen Urwald, daS Psstenftchen und die Nothwendigkeit, beständig auf die mitgenommenen topographischen Karten zu achten, übt auf den Soldaten einen günstigen, erziehenden Einfluß aus, stählt seine Energie und Ausdauer, scharst sein Orientirungsvermögen uud bereitet ihn in geeignetste? Weise für die eventuelle Ausübung seines Berufes vor. Die Jagdbeschästigung soll nunmehr in anderen Regimentern uud in noch ausgedehnterem Maße ein geführt werden. Alle imVeuthene? Krei, se beschäftigten Hüttenarbeiter Lstcrreichischer Nationalität siud.wie dieSchlefische Volksztg. mittheilt, durch Vcr, fügnng des Beuthener Landrathamtcs ausgewiesen wordcn'und sollten spätestens an; I. März daS preußische Gebiet ver lassen. Die meisten dieser in Galizien seßhaften Aibeiter sind in Folge iesse.i schon in die Hcimath zurückgekehrt. Als Grund der Ausweisung wird die Schmü, lerung dcö Verdienstes der deutschen Arheiter durch die galizischcn angegeben, die außerordentlich mäßig leben und den größten Theil ihreS Verdienstes an Frau nnd Kinder in die Heimath senden. Die 300 Galizier, welche allein im Aeuthener Kreise beschäftigt waren, sind aus die Arbeit fern von der Hennath ange wiesen, weil dort wahrend der WiuterSz zeit kein lohnender Verdienst zu erzielen ist. Wenn die österreichische Regierung jetzt in Böhmen, wo Hunderte von deut": schen Arbeitern in den Webereien be schZstigt sind, Repressalien üben wollte, so würden viele deutsche Arbeiter brotlos werden. Ungarische Blatte? mel. den, daß die Nevolverschüsse von Meerling noch ein Echo auf transleilhaui schem Boden sinden dürften. Der Prä sident deS ungarischen UnterhaustS hat, wie seiner Zeit gemeldet, in öffentliche! Sitzung erklärt, daß er nur auf Grund eines aus Wien vom Grafen Stephan Karolm erhaltenen Telegrammes elf ausschließliche Ursache deS Todes fcel Klonprinzen Herzschlag angegeben habe. Pechu schickte seinen Sohu,'der Husarenrittmcistcr ist, zu dem Grasen ,uit der Bitte, Graf Stephan Karolyi wolle di Angabe des Präsidenten gesprächsweise ün Nalioualcasitts als richtig bestätigen. Der Graf ssll auf dlcfe Bitte in schrof. ser Wife geantwortet und hierdurch eint ech fchrvffere Erwiderung fcitenS dcZ juszzen Pechu hervorgerufen haben. Diese Erirterungen sollen den Anlaß zu einet Forderung gegeben haben und ein Pistolenduell zwischen dem Rittmeister und dem Grafen soll in aller Kürze vor sich gehen. Eine eigenthümliche Heilmethode gegen Wasserscheu lernte ein Berichterstatter des K. List." kürzlich in der Umgegend von Kursk kennen. Wenn Jemand von einem tollen Hunde gebissen wird, macht der Dorfheilkünstler eine Sichel glühend, spricht seinen Segen darüber und macht dann mit dem glühenden Ei'en das Zeichen auf die, zur Vorsicht durch einen vierfach zufammcngcleg ten Lappen mit Hefe geschützte Stirn dek Patienten z.bei den vorder Tollwut befallenen Thieren wird daS Krenzzeichen einfach ohne schützende Hütte eingebrannt, fo daß die Sichel mitunter zischend bis ans den Knochen eindringt. Die Sichel wird darauf zum zweiten Male glühend gemacht und dann in Wasser abgekühlt, welches der Kranke in den nächsten Tagen nüchtern trinken und womit er sich das Haupt benetzen muß. Für diese Kur erhätt der Aesculap 10 Kop. per Person uud IS Kop. von jedem Stück Vieh; ob diese Heilnuthode aber. Erfolg aufzuweisen hatj verschweigt der Berichterstatter wohlweislich. In Wehlheiden bei Kas, sei wurde jüngst durch den Sturm der obere, hölzerne Theil des insgesammt 220 Fuß hohen KirchthurmS zum Einstürze gebracht. Am Tage vorher erst war der Bau der neuen Kirche beendet worden, und am Freitag sollten nur noch auf dem Kirchthurme der Knopf uud der mit einer Wetterfahne versehene Hahn aufgesetzt werden. Zu diesem Zwecke hatte man au dem oberen, 8090 Fuß hohen Theile deS KirchthnrmcS das Baugerüst stehen lassen. Der Knopf war euch oben be festigt, die den "vier Eentner schweren Hahn tragenden Leute aber verließen drl Sturmes halber den Thurm unverrichketer Dinge, und kaum.- arm sie wieder unten angelangt uud hatten sich entfernt, da faßte ein machtiger Windstoß den Thurm und schleuderte ihn iu die Tiefe, alücklicherwejse aber nicht nach der Stra ßeuseite, sondern jenseits auf den Kirchplatz, 0 zur Zeit Menschen sich nicht be-jNd.
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