Indiana Tribüne, Volume 12, Number 174, Indianapolis, Marion County, 13 March 1889 — Page 3

m'jf-.

SAflRÖiT NKMWL fällig- ßCäü fia v s s " 12 w s-i a a IM Pi II " RZM "" Of-A . t Sfcus Alt. Ancenchmcr GefchmaS. U 5ükdizw unserer &tit4 ö A.t 'gJhrgu Nlttkrs. elf Ijt Bar und voi duvk! iflnt?.ft:tf;it&, VL$tr.tX rvr,SzUch m.d iil skr fcStttge. Führt ktchiabuin:SU: kein Wosl. Sriüli ket, iftZz Ldfta,. 5C1 neu ftft Ctn$at ittf tftnt ksß Blut. Zrk: die Kersen, MuMk nd 8&trn rrtrifct SalUi anb liSfttat das Eystem. U Oizan, eich m hlustz threFun?. i;nR siJ&t fü2n, ftd Ni Sagen, btt i?g,!y'.t, Kie Sehr sn) t Zekn. Sin VkkdWn, ekch fchNkkj!s? die TzSriiU dieZer Organ tcUfctr d kKiZunIchZr Die Ktt Qtntiti 9ttsl thut MtZ, Mr Leute, ele ixon'jotn UtUntm SU "Sltlii'xi sehr rsetthsoZ 51 tu in ttt 1S ioiJic.fi, tutm ?i??rf, ttmct&i -ZzA, iit ?ezr F'?dZ, ??fiirat nZ Lze z? Hzuttrarkh'itZN. ÜCIS siUikksmiichwen' fa? Etui 01 fitzde? k,,Ssi', ftn bl nu :1133t 6Uü( t ?ULL?, fcsf9tt:Cti öierZÜ ?!ZUN K'.ife jti5tt. raun titttt tiftt stifte uni trottrt fte. tüitn Itt Slr6I st r-ii fcat, bnk ft ttt iö. 52 fi tirnil gtfttast ha, ittrafi ich thr sj ü. Oinrgar V',,?.-"r-'t tiKltg ;'t?!snlf Tksxer I, VZtt,??. l f imulta as tilin u?d b?uZizt die rven, xt' ittt 11 Sinzkmeld ub giiU in perfekt B'.tKtulotion durch v msch:ichen Ädr, rse!,Z ritt Sitt N Äesudh.it iedkrherz, stellt. 819. 3 D a i 4, 16? Barve et?.. Tw Crltaui La r fktist unlr di Letum ltZ 2$ ??it 12 mit fol$;l: Ach d.n n 15 JAr Ach Hot kiigZ w s,kn K'-an, a une liiktkV ;t l;U Ich tit trr brri Akn w:iat b:i!ftS sitbi&uft ins tl hatm'.xAkZr K xtit a.J tt C -tiin. U fei den ü,d?m, s! $gifttU sut." J.Zo F sv. von 0. Tb O? rt?.,Bes sxl,iiU Ich in d.n wtK Iazike ftttt tt mtl im fif gehabt , ist tirx 4 ssttiUl wer BifflUi;;: ra Vatttffrsn, von N. U fait: .nza? 8 tittf '.ft 6i itMtn, fcte j,ma!G gek.??,, had,z ft e, Kd, g. tuut-" . !9r pn fiaiRoIit, Ja., ßa?t: tr.e üt tetUttS" (tut Iktzch V,a fcasslgfli Lik ßtbn Zzz. z, sb kiikz, (C G .ich ock Äjsuatatilrna.F, a Cc. Ä. ili von ffarnbr, I. I., t$m5t: 30 bZd ftfec et )! t: 0vsuÄNg uni eüteisttd tf$atta f.Uit unb vinezar jStit", Mndiifft tt :ce öUitran.-., I L. D sqer. von Weist. LZ afl.. st!t: .Ich 'H?e:tflpsäemH" eil dia tm jjtrupng unb r?rutra:$ bet beyen SifunitcU. 8- E l n. 77Vs?tz?Mk?7 tt.t New gor?. v$ittbi: .Ick hall afti .vi..ga, tt:si- ftts tn nrttriche ,Tsn:?. f to 5ü6f c5 8u f rt izftr: AT. Xl3XoIoxmll Xru$js Co, 632 Washington Straße, Nv V?rk. f"r? fSRotlIOcllTf4tcV z r ' A OW l tv imicl v. I i'JLTl''A 1-m wtcto ia t wcr'.d. M ii !M5?A? fttfi tliaeWässr. W.j I z: :Ä .j :- rv ?? z rviuiutdiffvw- uvia ivuica j ' --51 f e-i of qait alu. , -T. .'-r , V ö j va4 liM.ni'i f --:-rh,,f 1-1 "ytyxt 3 OaarriooüiMcb lo- - flmts4ys$- j tt& fia ceur Ou Cr f flr?yiertrf:JiHr UrjcäR V ' ti.K! Kna r,f IlAnp1tnll ftampl. Tbesanple. weii lt watcll, l?re-. nd tt? tm t ket t tM !a zvz? hont tn A tnoctti tat Uown iheia I thot rft w ;r iia citd. ibjr bcom roor proprtr. Tbot vt rit at ae tu b tu es eccr:.i lh Watet w StUBplM- Wpay 11 pw frlh, a Adire StLftKMi k CtK Sos, 8 US. i ortuul IUßoSlsKttbshn Zeit , Tabelle. Sessersondillr, Tkädisoa & JzzdianadoUS. bgasg : G;pnßm;e itOS Vm. 4:00 ÄW. Romsö2twn 8:30 VM. 5:10 Nm. Än'unft : Skp. 11:10 Vm. 10.60 Nuu cwa. 1:4 S. Vm. t.45 Nm. Vandalw. Abgang? S5dS 7:S0 Bm. ll.S5Vm. 7:00 m. 11:00 Nm. Accom, 4:00 Vm. Vnknnst : öp. :4S Vm. 4:1S Vm. 2;40 Nm. 5:00 Sa, Nlln. 10:iO Vi. See Line, S. C. & Jndw2spolis. Abgang : Srp. 8:20 Dm. 4:L0 Vm. 7:30 Vm' ll-.n Blü. 1L55 Vm. 4:00 Nm. 5:05 N 1:25 ?!m Ankunft: üp. ft:50 Vm, 10:60 Vm. 11:85 Vm. ?:S0 S.lß Ns. 10:35 Nm. Alle obigen Zuae halte? ia Brightwood an. , Düe fslgenden Zöge lauft nur nach und dsa rishtrood : Abgang : 3.40 Nm. 10:40 Nm. Äiuuft : 4;10 Vm und 4: Nm. Eiuciunati, Wabash & Michigan. ?bgaug : 4 L0 Vm 11 kö Vm. ö 05 sanft: 10 50 Vm. S SO Rm. lti Sä R. wk!naatt.3ndlauaM, LSonti & Chkcsg',. Ciucinaati XUttfton. Abganq : S 5S Vm. w bS Vm. L SO N. .Cwttnnatt tu. zut Soantag 3 45 Am. Lafatzette Act. S SS Nm. ukunft: 11 45 m. 10 to Nm. Cincin'tt . nur Sonnt. ILLO Bm. Aushv:llc Acc. !S4Vin. ColnslbnS Ae?. S 07 Nm. Chics go Diiftoa. Abaanz : IS OS Nm. 1 1 20 Nm. Lafahelte V. 7 10 Vm. S LO Äm. Vu?aukt : 3 2S Vm. 8 80 N.. Lfcyctte Lee. 10 LO Vm. S IS Nm. Chiszo, St. Louis & PttZkburg. l?dzang : 4 SO Vm. 8- 00 Nm. L 10 Nm. CoZumbu Acc. s 00 Vm. Mchmasd Lce 4 O i N. Ankunft: 11 4g Vm S 50 Nm. 10 SO Nm. Solnmbnk Acc. SSO Am. Akchmsnd See. 9 40 Nm Chicago DwMon dw Aokoms. Nizaag : 11 HO Vm. 11 80 Nm. Ankunft: SO Vm. t Äs. Lake Sr!e Sa Vesieru. dzsLg : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Hrn Unsanft : ? 40 Vm. lO LO Vm 50 Nm. S 10 Nm. JnUanapoM & Vweenneö. Gz55 Tbang: 7 10 Vm. Vce. 4 00 Nm. Expreß AnZuzjt : ö CO Nm. Ace. 10 10 Vm. TeZnn2tt, HamMss & ZndisnapoNS. Rbzang: 8 65 Vm tgl. 8 00 Vm. S SO Nm. tgl. S 25 m. AnknnZt : 8 50 Vm. 4 SS Nm 1 SS N tgl. Ohw, 3kdiss2 ck Wefter. PeSZia Dwiston Abgasz : 7 SO Vm tgl. S SO Rm 11 00 Nm tgl. - Ankunft: 8 50 Bm tgLlü 40 Vm.S40Nm. Ok?lche TWisias.-Abgang : 4 10 Vm tgl. 11 00 Vm. s 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm Zgl.' 10 SO Nm tgl. Indianapolis, Decatu? St Tprwgfield. Tbzanz : 7 00 Vm. 8 Sl Nm tgl. II CO Nm 'ZAl-Akk: 8 50 Vm. 11 öS Vm tgl. S 10 Nm. JMasapsliS S?5t.Lon!s. Abgang 7 LS Vm tgl. 11 SS Vm tla. 80 'Ant. 10 SO Nm tgl. Ankunft : 8 10 Vm tgl. u 00 V. 8:40 Nm tgl. s 25 Nm tgl. LsuUdillc, Nkv Zllbantz & Thicags. THKsgo und Mlchiga Ach Division). Abgang 7 10 Vm. lö Ol Nm. 11 IS Nm tgl. Vsuon N. 8 00 Nm. nlunft: 8 80 Dm. ? 10 V igi 8 80 Nm.

ii pv-t;

.J: JiVj" , iTÄ

SJ ÄUsZM Zfß

l'-STL. . JJ ff"-";.:!'-' V

v,:$m: ifiwSkt ; sMiMSx kMMßMA,z "JjSsäVW&S MtKM S-GU WMMMM . i; X?. 1 " !?? v-. i jäwwÄaJs? : iT! ZMsMW 4 hWii M Ä Zzßk7!dtzM.WP r-tSAJX. f-MfR-iA-.

nTITITI

Kl

L ILLill

mwfn -.r-ir ?T ' Zts& K, -j1"

, Tt 1 -vT

1W - .f ,

. launwaaiiM f 8 o tt a. 5?iwir. tes ü. öutetsbnrg. (ittfiuna.) Qt sag :J la'ig? Zeit und !Iit uns rcr".uid:?tt ölug auf die wenigen jjrn lön, richtete jeden Buchstabrik." Sie schür initsctrvaS uikfichcrcr Hand sie? schrirZ'cKW that cr einen tie fen Atüc::;uM ihz!Z isar wirklich leicht nu:'S Hcrz Worden luiendlich leicht. ??i:it d.nsle er nicht mehr fürchten, vsn dc:r izi:l,ekmlichtt! Bildern verfolat tu ir?:dett, die sich ihm nicht selten vor dii Seele grdrauzt. Lona lebte und n?ar gebsrgm. Ihre nähere Adresse: Gutsbesitzer Freimuts sagte ihm geuttg. Qx bedürfte keiner besonderen Combknarionszabe, um sich hier ein ganz klares Bild zu entmerfen. Lona hatte sich eine Stellung gesucht sie, die Freifrau von Gudem . hcvn, erzog fremde Kinder. ! saaen es war unmöalich. Er sah in ihr nicht mehr das Kind einer armen Magd, son . der sie war eine Tochter aus gutem Haufe, entstammte einer hochanzefeheuen ! Familie. Noch vor wenigen Tagen was Z reu ihm ans Müncheit Nachrichten zuge, gangen, die iljn davon in Kenntniß setz-' ttn, daz; cs wunfchenswerty fei, entweder selbst zu komnien ode? einen Bevollmachtigten zu senden, damit daZ elterliche Vermögen der Freifrau von Gudenheim alsbald in die rechten Hände gelangen möge. Lona war nicht' nur aus ange sehcncr Familie, sondern auch die Ervin cZnev ganz bedeutenden Vermögens. Alle bisse Gedanken und Vorstelln, gen l'?lrktcn daS Gegentheil von dem, was sie naturgemäß hätten bewirken fol len. Auftatl den Freiherr zu beruhigen, regten sie ihn auf. Nicht einen Augenblick ka:n ihm der Gedanke, unverweilt Pesaro zu verlassen und sich nach Frankiurt zu begeben, um Aug' im Auge Lona rregen dcS an ihkn begng?7.el? U::r:chteS anzuklagen. Es war, als hätte derArief in der That das bewirkt, roaS r seit langer Zeit von einer Nachricht über seine Gattin erwsrtet mit der Angst nm ihren Verbleib schien auch daL heie Ve gehren nach ihr verschwunden. Sie war geborgen mehr wollte er nicht. Langsam faltete er endlich, nachdem eö bereits vollständig dunkel geworden war, den Brief zusammen und legte ihn in sein Portefeuille. Dann begann er mit bedächtigen Schritten sein Gemach zu durchkreuzen. Starker noch als zuvor war der Zorn in ihm aufgelodert. Nun erst fühlte cr, was er durch sie feit dem Tage, an welchem sie ihn verlassen, durch kostet nutzlos. Ihr Hochmuth war'S gewesen, der sie hinweg getrieben. Der Gedanke, datz er in ihr Üt Tochter eines elenden, verkommenen WeibeS erblicken würde, ließ sie von bannen ziehen. Wie wenig hatte sie ihn gekannt, wie roenig daS Gefühl verstanden, das er für sie cmpfuuden. Und mit dieser heißen, treuen Liebe im Herzen sollte er unserstanden neben ihr gehen. Weif von Gttdmhcim schlief in dies Nacht nicht cs waren schlimme Ge danken, die seine Seele beschäftigten. Er wollte nicht zu Lona gehen unter sei mr Bedingung. Zu tief war er von ihr gekränkt worden, als daß e? jetzt der Stimme eine? schwachen, thörichten Her zenö hatte folgen und zu ihr eilen sollen. Sie mußte erkennen lernen, was sie an ihm verbrochen, ihr mit den Gefühlen, von welchen er gegenwärtig beherrscht war, gegenüber zu treten, war eine Un Möglichkeit. Früh am folgenden Morgen verließ Herr von Gudcnheiin Pesaro, um sich nach Neapel zu begeben genau, wie eL fein Plan gewesen war, trotzdem ihn eine innere Stimme warnte, eine Kalte zu heucheln, die rncht m thm war. Sle erwartete zweifellos Nachricht von ihm nein, sie erwartete ihn selbst und er würde nicht kommen. Sie mußte wissen, daß sie uicht das Recht hatte, mit ihm und mit seiner Ehre zu spielen. Es war ein frevelhaftes Spiel, das sie mit ihm ge? trieben sie hatte es gewagt und viel, wenn nicht Alles verloren. Wolf von Gudenheim war bereits acht Tage in Neapel und noch immer hatte er LonaZ Schreiben nicht beantwortet. Vom ersten Abend an, an welchem er den Brief empfangen, war er entschlossen gewesen, acht Tage zu warten, ehe cr an eine Beantworiutt desselben denken wollte. Indem er diefen Entschluß gefaßt, hatte er vielleicht die eigene Schwache des HerzenS czefürchtet. Die Ruhe aber, welche ihn im Vergleich zu der letzten Zeit ergriffen, seitdem er Gewißheit über LonaZ Schick sal erhalten, ließ ihn nun sich ganz dem Einfluß hingeben, den eine neue lim ge5nng, mncherlet herrliche Eindrücke auf ihn machten. Er mußte nicht selten energisch den: nnrnhevollen Herzen Ruhe gebieten und, wenn Lonas Bild vor ihm aufgetaucht, sich ven demselben mit Eswalt abwenden. Nun kam ein zweiter Brief, von Frau 3oii Frohsdorf. Er meldete ihm ihre Genesung von schwerer Krankheit und den heißen Wunsch, begangenes Unrecht zu sühnen, jeden Stein hinweg zn rfe me, den sie selbst in den Frieden seines jungen Hausstandes geworfen. Fran von Frohsdorfs Anek reate Wolf von Gudenheim mächtig auf, aber er war nicht im Staude, ihn zu einem milderen Urtheil über LouaL Benehmen zu veramayen, er vewog ,yn nur, die Worte, welche er jetzt an sie richtete, milder zu wählen. Indem er aber schrieb, an sie schrieb, die doch all fein Sinnen und Denken in Anspruch nahm, wallte das heiße Blut stürmisch in ihm auf. Er war empört gegen sich selber, daß er so leicht zum Wergeben und Vergessen geneigt war, er hatte sich um des einzigen Augenblicks willen, in welchem er die Feder tut Seite aeleat und aufaesprungen war, um nicht zu schreiben, fondern zu reisen, verachten moaen Er hatte den anaefauaenen Brief volsendet, so kühl, wie c? kaum an Lona zu schreiben sü? moglick gehalten. Er schrieb ihr nichts von dem Schmerz, be sie ihm zugefügt, nichts von der Liebe, elöe? r lo lchser eekrSyI. or&

,7Z ',

I D'cjcZ AttöSrechen auZ den Schranken der escllsckaftlichen Qrdnuna lau ihr ia

. Aber I

,

fcl. sondern er MlessMvott vet W sichtölssigZeit, mit welcher'sie seine Ehre, seinen Nmrnrn dem Gespött der Welt preisgegeben und' daß er es ihr überlassen müsse, zu bestimmen, auf welche Art ihre besonnene Handlungsweise ausze5 glichen werben solle. Ferner schrieb er ihr von der unnützen Ssrge, die sie sich wegen ihrer Herkunft gemacht, er machte ihr Mittheilung von derHSye ihres VermZgeuA, über welches sie frei zu verfügen haben erde, selbst davon, daß cs unter den verJnderten Verhältnissen für sie nicht einmal eine besondkrS glanzende Partie gewesen sei, rsenn sie,eine Kam-! tesse Hohenstein, einem Freiherr von Guscnhmn ihre Hand gerc.t. . Der Brief war beendet, noch einmal durch gelesen, couyertirt und verschlossen. , ä ,5 p . i -n. . i xjtt relyerr !e?neo nunmeyr mi lener Hand die Adresse und übergab dem Die,ner den Brief zur Besorgung. Er fühlte sich jetzt ' voUstSnbiz befriedigt. Nicht ine Spur von Mitleid regte sich in ihm, Obgleich er sich d?ff Eindruck wegen wärtiate, den dieses Schreiben aus Lona machen würde. In ihm lebte doch das Bewußtsein, daß sie ihn liebte, und nur der Groll' konnte vorübergehend diese Ueberzeugung bannen. Und dennoch kein Erbarmewin dieser Stunde. Er nahm ihren Bries zur Hand ; er las nochmals die wenigen Zeilen, er sah die unsichere Schrift aber in dem Augenblick, wo er wieder eine versöhnliche Stimmung in sich aufwallen fühlte, legte er den Brief schnell an seinen Platz zurück, alK fürchte er dessen Einfluß auf seine Entschlüsse. . Er wollte sich unver. söhrüich zeigen. Wenn Wolf von Gudenheim nur eine Ahnung von der Wirkung gehabt hätte, welche das Lesen seines Briefes auf die Empfängerin ausübte, er würde nicht ss nchige Tage verbracht haben, wie er sie letzt ln der That verlebte und einer Antwort feines Schreibens entgegensah. Daß die Ruhe trotzdem eine erkünstelte war. bewies der Umstand, daß er. von dem Augenblick an, wo er Nachricht erwarten durfte, sich m einem Zuftand von Aufregung befand, welchen zu bewälti gen er vergebens bemüht war. Zn Wahrheit hatte ihn die felsenfeste Gersißheit beruhigt, daß Lona, die eines Tages freiwillig und allein von ihm gegangen war, den rechten Weg pnden würde, der allein zu seinem Herzen zuruckfusren konnte. wortstdusg sslgt.) $ ' 1 "W w Die linke Land. S?attsnI.msr d Hey Gau?!. Erster Theil. 1. Am sechsundzwanjigsien Novembei 1890, um S Ubr Abends hatte sich vo, einem am .Grünen Wege- in Clamart, einem großen Dorfe in der Nahe von Paris, gelegenen Häuschen eine Menschenmenge angesammelt. Es war bereitS vollstündia dunkel; ein heftiger Wind trieb die dichten Schneessocken vor sich her und gab sich alle wcuhe, die Flammen in den Laternen auszublafen, welche einzelne Neugierige mitgebracht hatten. Auf der Schwelle des Hauschms stand, in seinen Mantel gehüllt, ein Gendai-m, und bewachte den Ein MS' Die Leute sprachen leise mit einander und antworteten mit abgerissenen, indaS Ohr geflüsterten Dorten auf die Fragen Neuankommender. Plötzlich wurde die Thur geöffnet. .Ist der Doctor noch nicht da?" hörte man eine Stimme fragen. In demselben Augenblicke vernahm man das Geräusch eines Wagens, der wenige Minuten später vor dem HLuS chen hielt. .Sie werden dort verlangt, Herr Dsctor," riefen mehrere Stimmen aus der Menge. 3ch weiß schon antwortete der Doctor Guron absteigend. Er übergab einem der zunächst stehenden Bauenibursche die Sügel und trat m das Haus. Ueber einen schmalen Corridor gelangte er in ein einfach moölirteS Zimmer. In der Mitte desselben stand ein Tifch, auf welchem eine Leiche ausgestreckt lag. Am Kopfe der Leiche standen ernst und nachdenklich drei Männer: der PolkeiCommissar, der Friedensrichter und der Bürgermeister. Ah, gut, daß Sie kommen, Herr Doctor sagte der Letztere, indem er Herrn Guyon entgegenging und ihm die Hand schüttelte. .Nichts mehr zu machen V ..Absolut nichts mehr, der Unglückliche muß bereits zwei oder drei Tage todt sein, es bandelt sich nur um die gerichtlichen Feststellungen Ein Selbstmord?.... .Wahrscheinlich sagte der Commlssä r, der nicht zugeben mochte, daß indem seiner Fürsorge unterstellten Bezirk ein Verbrechen vorgekommen sein könnte. Nrni, wir werden ja sehen Die vier Manner traten an den Tisch. Ein hoher Candelaber mit sechs Wachskerzen warf sein Licht auf den erstarrten Körper vor ihnen. Der Commissär deutete mit dem Finger auf eine tiefe Wunde am Halse der Leiche, die den fast unmittelbaren Tod zur Folge gehabt haben mußte. Dann wurde der Körper entkleidet ; aber man sand keine Spur einer anderen Verletzung. .Ist irgend ein Instrument, ein Messer oder so etwas hier gefunden worden?" fragte der Arzt. Man zeigte ihm ein geöffnetes Nasirmesse? mtt schwarzer Hornschale. DaS selbe war mit Bindfaden sestgegunden, so daß es sich nicht schließen konnte; die Klinge war roth von Blut. Doctor Guyon machte rasch einige Notizen: Gesunde Eynstitutisn, sehr krSftig, wahrscheinliches Alter SO Jahre, Schnitt am Halse, fünf Centimeter tief, achtCeMmeter'breltM vor w oder drei ;Tagen ? eingetreten,, abrfcheinliche , f r ,i , m-Z . ... uriaa)e desjelvenzz..' !f i , Hier hörte der Doctor plötzlich auf und spielte unentschlosseit 'mit dem Bleistift. - - ,, Hatte Man eS rnit nenr. Mord He? mit einem Selbstmord zu thun ? ' " ' ' Leide SchsuSfßsLtrunLen ruiw ZS5

.r. i -: -

rs"SSÄiäi storbcne sehr kräftig gewesen, so hinderte nichts die Annahme, daß er sich selbst den Hals durchschnitten habe. A'ücin zunächst kam cs darauf an, feine Persönlichkeit festzustellen und etwas SkäbenS über ihn zu erfahren. - Dsctor Guyon steckte sein Notizbuch in die Tasche, und wandte sich zu dem BürSern-.eiste? und dem Eommissar, um sie zu befragen. Zi? demselben lugenblkcke trat d:r Gendarm, welcher bisher draußen Posten geZtanden, mtt der Metdung v.i d.,S Zimmer, daß draußen Jemand sei, der eingelassen zu wnden wiiizsche. . Gleichzeitig überreichte er dem Commisiär eine starte, auf welcher in schöner ! Nund.'chrtf! der Warnt .'George Äivachstand. ' DaS Gesicht des CommissärS versinfterts sich; er'fchieu keine große Lust zu haben, Herrn Bidsch zu empfangen. Nach einigen Secunden besann er sich ober. .Lassen Sie ihn hereinkommen-sagte er. Ein kleiner, schwarzgekleideter Mann, dessen Haupt trotz seiner Jugend bereits eine grsfze. kahle stelle zeigte, mtt einer mächtigen Brille auf der Nase, trotzdem er vorzügliche Augen hatte, trat unker fchuchtenien erdeugungen rn das Zzm, n:cr. ! Herr Vidach wohnte seit einem Jahres in Clamart. Er lebte mit seiner alten Mutter zusammen. Des Morgens pflegte er seinen Garten und die Stachmittage benutzte er gewöhnlich zu botanischen Ercursionen in den nahen Wald. Alle Leute, welche ihn kannten, hatten ihn gern, weil er stets sehr sanst und höflich war. Seine feinen, reaelmaßigen Züge hatten feh? häusig die Rufmerksamkcidcr jungen Mädchen, die in Clawart, wie überall in der Nahe von Paris, ziemlich keck waren, auf sich gelenkt. Sie warfen ihm zärtliche Blicke zu und amüsirten sich außerordentlich, wenn er bis an die Wurzeln seiner spärlichen Haare erröihetc. Außerdem machte er Verse und seine Mappe barg eine ganze Anzahl gar nicht übler lyrischer Gcdichte. Nur der Bürgermeister und der Eommissär kannten seine Vergangenheit und behielten das Geheimnis desselben für sich. George Aibach war fünf Jahre Beamter der Polizei-?) rüfectur von Paris gewesen und hatte in den ost sehr verwickelten Auftragen, die man ihm dort gab, zahlreiche Beweise von hoher Intelligenz und großem Scharsstun an den Tag gelegt. Allein seine von Haus aus schüchterne Natur hatte ihn: nicht gestattet, gegen die Intriguen seiner dreisteren und besser prolcgirten College anzukämpfen. Seine Vcrdieuste wurden nicht anerkannt, mannigfache Zurückketzungen entmuthigten ihn und schließlich wurde er das Opser einer Denunciation. Man fand, daß er uicht bonapartistifch genug sei und commandirte ihn zm Strafe zu der Sittenpolizei. Empört übe? so viele Ungerechtigkeit hatte Bidach seinen Abschied geuommen, wa ihm um fo leichter wurde, als seine Mutter ein kleines Vermögen besaß. Er hatte sich auf dem Laude eingerichtet unk führte nun ei friedliches Dasein. Aber im Grunde seines Herzens hegte er immer noch die Liebe z dem ehemaligen Berns, und jedesmal, wenn ein Berbrechen oder ein Unglücksfall daS Dorf in Aufregung versetzte, sah man ihn zöeiernden Schrittes ankommen. Er fragte schüchtern nach den Einzelheiten und sagtt dann oft zögernd und gezwungen feine Ansicht, die stets den Nagel auf den Kops traf. .Verzeihen Sie, meine Herreu, daß ich Sie belästige; es ist vielleicht indiseret von mir sagte e? mit unsicherer Stimme, nachdem er die drei um die Leiche versammelten Personen mit tiefen Verbeugungen begrüßt hatte. .O keineswegs, Herr Bidach antortete der Arzt, welcher einige Wochen vorher' feine Mutter behandelt uud bei diese? Gelegenheit die zärtliche Liebe des Sohnes bewundert hatte. Der Empfang seitens des Commissärs war weniger, freundlich. Vidach hatte mehrfach das Unglück gehabt, unter den höflichsten Entschuldignnaett Irrthümer oder Nachlässigkeiten dieses Herrn aufzudecken. Wahrend der Neuangekommene den Leichnam, die Wunde und das geöffnete Rasirmesser besichtigte, gab der Bürgermeiste? dem Doctor die verlangten Crklarungeu über den Mann, welcher vor ibnen laa. (Fortsetzung solgt.) 1 9 ; O,t4lpolU!k i der Schweiz ku her .Franks. Vkg.') Besonders charakteristisch sind für die sociale Bewegung, wie dieselbe sich in der Schweiz entwickelte, die Einführung des Normalarbeitstages für die Fabriken und des A l k o h o l m o n opolS; mit diesen Institutionen wurde mehr alö mit den übrigen die bisherige Gesellschaftsordnung durchbrochen und da Princip der freien Concnrrenz eingeschränkt. Und daS ist allerdings um so bemerkenSmerther, als bei der schweizer!kchen Bevölkerung in Folge ihrer bürgerlichen Freiheit und der starken Bodenvarzellirung die individualistische AnschauungSmeise sich scharf auszuprägen im Stande war. Die Fabrikgesetzgebung schützt neben den grauen und Kindern anch die Erwachsenen, und eS sind' glücklicherweise alle Versuche, die Bestimmungen, über die elfstündiae Normalarbeitszeit wieder aus dem Gesetze zu entfernen, gescheitert. Einmal, im Jahre 1S7S, war die Agitation, Welche eine Anzahl Fabrikanten zu jenem Zwecke begonnen hatten, sehr lebhaft; aber weder daS Volk noch die Be Horden boten zur Verstümmelung deS FaSrikaesetzeS die Hand, und gegenwärtig besitzt der Normalarbeitstag in der Schweiz geradezu die Geltung eines NnomS, wie etwa die Preßfreiheit oder da Referendum. Kämpfte daS Fabrikgesetz anfänglich mit Schwierigkei ten, und ar m manchen Cantonen t DurchWMS storatatfftt

lässig, Die Schtt'itlW'ebesaudsich cnCSft linken Seite deS Halses, mio da d'er Vcr-

ru:i-4-

5ez5 Tiiif, fo fcmtoS sich düch Ulf Lame der Jahre die Äerhäsinijse sichtlich gebessert, neckten die Bezichte der Fabriktttspektoren das allgemeine Jutcresse, und fahm sich auch die nachlässigeren Kantonsregicruttaen unter dein Drucke der öffentlichen Meinung und wegen der AuOrdnungen dcs BuudcSrathS zur euerg!scheren Anwendung der eieyeSvestttndüng der efeyeSveftnnothigt. SorgflUiiger hat ? nlznunacn en mau jungst auck einer Verlängerung bei' auf nur zehn Stunden uormlrken Samstagsarbeit, welche die Arbeitgeber durch Emfiihrnng gewisser Pausen uud glcick)zeitige Ausdehnung des Arbeikstsg'cs auf elf. und mehr Stund::: bewerkstelligten, vorzubeugen gesucht. Im Weiteren war der Arbciterschutz öZeen stand eines neuen die Fabrikarbeiter bezog, beigefügt wurde. Abgesehen Won,' daß dieses dritte Sak'xff chtaeleh ei neue Re he i n,.... .k,!, ..z, yIVktH UHV V., . - ..jr. cw-n..rr ..c ort;.:.. : ! Freiheit von allen Sporteln, Stempeln und Gerichtsgebühren gesichert. Bis dahin stand die Hastpflicht oft nur auf dem Papier; der Arbeiter verzichtete, um einem Processe auszuweichen, auf die Entschädigung oder ließ sich mit einem Theile der Entschädigungssumme absinden. Beabsichtigt wird sodann die Anwendüng einiger Bestimmungen de3 Fabrikgesetzes ans die Kellnexmnen und auf weidliche Arbeiter in verschiedenen Gezverben, deren Arbeitszeit noch nicht gesetzlich begrenzt ist. Der verstorbene Professor Vogelin hatte im Nationalrath eine bezügliche Motion gestellt, welche feine Mitunterzeichner, wie die Zeitungen berichten, in der Märzsessisn der dgenössischen Nöthe wieder aufnehmen wollen. Um nach einem früheren vergeblichen Schritte, die .internationale Fabrikgesetzgebung" in Fluß zn bringen, oder einzelne Verträge über Arbeiterschütz mit anderen Staaten abzuschließen, arbeitet der schweizerische Bundesrat? zur Stunde ein Programm fürintenm lionale Verhandlungen ans. DaS Alkoholgefetz kann mit den mannigfachen Gesetzen, welche den Arbcitsvertrag umgestaltet haben, insofern in Parallele gebracht werden, als es nach einer andere Seite hin der privaten Thätigkeit Schranken setzt. Der schwerzenjche tz?taat hat den Wpntlmport mo uopolisirt; er belegt die fremden Qua litäisfpiritnosen mit einer Monopol gebühr von 60 Frcs. per Doppelcenter, bestimmt die Quantität und Qualität des im Laude herzustellenden Alkohols aus Kartoffeln und Getreide, besorgt den Sprithandel in Quantitäten von mehr als i Gebinde 150 Litern und die Eantone können den Branntmeinhandel gesetzlich regeln oder monopolisiren. Letzteres hat in eine? Weise, die vielleicht für andere zum Vorbild wird, Vaselstadt gethan. Im Allgemeinen scheint das Alkoholmonopol von der schweizerischen Vevölkerung günstig beurtheilt zu werden, wenn auch eiilzelne Maßnahmen deS BundeLratheS bei der Einsührung deS Gesetzes die Kritik herausforderten, und der sinanclelle Ertrag dcS Monopols hinter den Erwartungen zurückblieb. Immerhin reichen die Einnabmen der Alkoholverwaltung aus, um den söge nannten Ohmgeldcantonen ihre 3 Millionen Franken sur weggefallene Getränkeabgaben zu ersetzen uud auch den übrigen Cantonen etwelche JahreSeinkuuste zu sichern. Daß das schweizerische Alkoholgefetz aber auch hvzieinisch günstig zu wirken vermag, dürfte desgleichen nicht zu bestreiken sein, wenn auch die bisher!gen kurzen Erfahrungen einen solchen Schluß noch uicht mit Sicherheit zulassen. Zehn Procent der Einnahmen hat das Gesetz zur Bekämpfung des Alkoho. lismuS .in seinen Ursachen, und Wirkungm bestimmt ; sind diese einmal mehrere Jahre nach einander verwendet worden, so werden die Angaben über den moralischen Erfolg des Gesetzes wohl bestimmter lauten. Eifrig gepflegt wird jetzt schon die Diskussion über diese Verwendung, und zweifellos bildet der sogenannte Alkoholzehntel etwa eine Million jährlich, wenn der Voranschlag deS AlksHolbudgets Wort hält für die Pro. paganda der Aerzte und gemeinnützigen Gesellschaften einen kräftigen Stützpunkt. Vom Vlnslaud,. ' MitderFrage des Hyp' notismus und der Thätigkeit der Hypno tikcr hat sich die Akademie der Medizin in Brüssel in einer Neihe von Sitzunger. beschäftigt. Sie ist dabei zu folgenden, mit allen gegen eine Stimme gefaßten Beschlüssen gelangt: von der Gesetzge buug zu verlangen: 1) die össentlichcu hypnotischen Vorstellungen zu unterfa ten: 2) die Mißbräuche, die aus der Praxis des Hypnotlllrens entstehen kön, nen, zu verhindern und dagegen einzu schreiten. Die Arbeiten der Akademi über diesen Gegenstand sind ungemeiu interessant und erschöpfend, insbesonde? der Bericht des Dr. Semal, sowie die in einer der letzten Sitzungen von Prof.' Crocq gehaltene Rede, in welcher dieser die schlimmen Folgen des Hypnotistrenö in drei Punkten zusammenfaßt: 1) di beharrliche Schwächung deS Willens und die wachsende Reizbarkeit der den Versu? chen gewohnheitsmäßig unterworfenen Personen; 2) die Erzeugung gewisse, Nervenkrankheiten, insbesondere hysteri, scher Erscheinungen und selbst deS Wahm siuns ; 3) die durch daS Schauspiel de, magnetischen Sitzungen erzeugte Anstek kung bei den uervöS prädisponirten Per sonen. Wie das .L. T berich. tet, war der Verlagsbuchhändler Herr Comm.-Nath Adolf Kröner in Stutt gart als Redacteur und Besitzer der .Gartenlaube von einem Herrn Vol lert in Charlottenburg wegen Beleidik gung gerichtlich verklagt worden, weil die .Gartenlaube" in einem Artikel übe, den Hypnotisnms, worin sie vor den Ge, fahren hypnotischer Laien - Experiment warnte, auch der Heilmagnetiseur Hausen und Bollert aedackt unk rrraSfitii hatte, daß Skandale während der Schau '

WWWm' ; WBVR! Cn Zi 5 Tuf to ffi.CS tiiKm ""chündkr ' im bmlHm SßaSß

ueuunae der. Genannten da mm

ftssagsi

stWr Äii-:d'i riinte H:r5c:sührtcu. I Daö Ergebniß der gerichtliche Vcryandj tung war. 7zi Ux 0jerisiit!;oT de,n Be! U4jtf:i nijt uuein den Schutz des viel, ! citierten wi, dcs Mciatsttrakae,tk5,,ckcS monttaie, oa fctr Artikel der (Büxiau UnU" üör das 5?cflst berechtigter Kviti? nicht kinauZaeaann sei. sondern aueö . . : . ! t v - ,n den Waruui'acn Les Artikels aersde,n ein Verdienst erblicken zu mumnerklörte und desyali) auf lofteulose Freisprechung des Vel!,Js;irn erkannte. E i n s c ch z e h u j ä h r i g e ? Kameruner, Man Jounkel-SumSori mit Namen, erlernt gegenwärtig iu Berlitt das Hotelweskn. Der büvsche auf-. geweckte Junge vom Stamme der Dualr W wLfÄ, T?" & W nach z. Iah ch "0l " MBv.mm eis fCSl lana in Berlin hungernd uns frierend umher, bis ihn auf .einem SxaZiergang im Thiergarten her 3ceftauratcur des Grand Hotels am Alexanderxlatz auf einer Bank schlafend fand und zu sich nahm. Der Junge, welchem Herr K. Unterricht ertheilen läßt, spricht bereits geläusia deutfch, schreibt und rechnet und hat sicy europäi' scbe Eitlen ann5wZl:nt. :' (XftVl flltitärsfS : 4iU i&lijgül&l Deutsche - , ndwng ! tt s Stn, 1 Güb fl!a?ta.mö0r B5Lra3-ro y-zd ?!l'5cc:cnrsl auf all ia 3a- 50 Loswk erf.trltnbn Höchee nni 8citfüfUa fc-crfcf3 Ä35?aMap:ea atx arcath abgelichrt. Zn anb $fac! cUer Socistik Eüri;ir;i 8"erü Ä trsr F. I.,, "isTtr ff - Xm t lteo?aiila sjus1 'Sl!tt -: ' t-tiii. 5 feftfp CmnUnt. ' ;-:i'MB ' ßftt5i3? irt pfftt. f tf-fhtt PechtL's fttrrt. "IriiiilJä St 5st?aau m sv fi'!f5etöigS: Svnäs j6Si-tMtt, llfjsfi'iBarsi ht f smr Wmm nW Sfri tl St$$afstti Aa. vz'Vi KU ii. vi0 tS 2?rnirt ttti x ISafau t.iM:M U mtm KZeP au oa Ss,n, Ss fl0$ 5 Süfta S. usmMuif's.S 14 Ctrtteiäs Az. ttah A?z fit -i'if i? kZ !äe. isä g3iTi srji. . -ilKi-i-ihiiV!! W P"!MytfJSt 'll: i3 Utm -jy. -': ' :' !: :!'i::i':i.-!!r1::M!:! 43 S;t c5 Gitztuit&t.- ' '0000:00 IM ÜUHsn'i n::? ittM s-. Ni)w p.riD &itifxf; üi m anisti mu si 5 "i'HIH T, SotuettMa ari HiZ km 123 Ctaif : ZW. m S: ti ;:: 'W00Mm 1SS atartstt ' i'illsllllj ti nsi i'ür-MTi ' M r.i1.!!; in-'i::!";;-!'':;1-!'1! l?5 Ri?. f5ii -. ktt SöLsH Wss. vZeZ -:000M0 i5 höMZ So. N Msmt &.0:0WuM l iGiiasj t. : t3T 9?3t nnl S Wj, : ' :;x-S34iü"?tS A S. tm Wk.. mh Z&00000 tt Xttvttfaitattim vrt sttjSiiiiii; l S8rltäi j 15 K. ö. ftaetu &af . 00iwW-B, Zt ur"j z. Ulf 25'ni ä!i mim SS Äify?53ttt it. mmh Si ,s ': n iMf;;t vnßtt --70000ß M NKkM, val MZw mt.,-0s:Mm0: tiS ian5s-iiÄiö u:t ??k.z.? ts tU äKUt S . . . 1;:;. $MM US ZZttdiMi Wälzen ZÄz. y'''00'i US Tknrffk, Und I W ttitsm W: ; :::;r:;:r 13 SkibzJ iüi Uainzn Cr. fl Siüstr d ttysmäH Zi,000;0y Slits si Km gstf U dU2tis i fUxjf m700&0 k? Vt&USz'tZsil. ii mm vb Hm iStt, "' '-':"WiM00 Sä WlHsASg n Z;vst mtr. -00:i ,z W? sd Ez. mn sd mn en, U4 C'CS?? KK KSV 3t. : " i Qi.?zwLwK, ißiü et. 13 mit ntcf m ZvWngu ts 3SiSrxi fa Psr? ZZMUT d SZzMzzrw? ZT , tt Zfr,m mh cu cö, 41 Tes?K, und Wa'Zws m t$ Smsim'-t Ps?k Zsnz. ii 3fcrn$. 113 B.ku;td S.,xk!LK :,. 8 N-!5!kk'Zi vah aösjö it. 415 TionU asi ati tll 3. . ?. KSAnj -sz,, m gafsci ajcuiBt. U; ifllUi A, und Äitwna: , Ü j?av. uh ei. i3 aüfioilaai Ssuiftz &tt u S$bKt WrSs, Gtt. 54 V,KöSotZ feil 9-tj Kni üitiqit zz. tt 3?.ril03 a äfiaa lr, 13 t:?s St:.v,ni jwair'j .t 5f :U53 ??. cn Sfriis-ssSi ZU ,s ?d ssd S!j, ' m tktuö tu, m Rk?.s e R4 Cataa usi Särit feti Sie 23iaoi ani 5, ans; 3 917 trit ud eetaZ f?tf. 418 Wtsftkftrst und tzcä:, 618 Znr.st ud iletarl 531 Wert an und Palm?. K2 ifotxim uvd kmiUltr. fi EssZZ, ms..! VUer . S Vn?sta 2;i;an , fis Dffismzve ks liijti? zn 0 , Bart? ;t, 65 BisSitP urfe t'irgims If et-atat 5,. s Sfnifia U OK ni fulLiA ZiX. KrfKlsacia tt. nailabtfo SU tXssaca an VoZ:k? tt. 813 SÜ und ÜrU0'fi 2S Sil iiffcian ttf b Ssmj 15 Noble und Eomtz 617 , Jrrle, uö ftrriü U fflrsiattt iSrf.tifi ßarw Ca Tt O s?a ?!k. 1t iSlift'actü ei, ,! s, 11 nie ttnl Storni tt. 7S'.Zis,.ssi, Pne, TS Si&ob S?iit Wu. 13 Mkgllz S,.Näd ii.t;i, 79 !ttchkss. caS K zLi. 711 (tnt d K?v?xtt en 711 ,glz n k, Saati mii. T14 Biaot w Mir ztu 7iS DktschL WaijkNtza?. 71S Laurib 0lna, ri mtm Micffti tt. tl Knut v8 Km 3??tt tu, 12 H3j$tBgt59 mni s&t6w üa. unk i6ii ti. 84 ! pSXt Bttt ,Zs0 CU t3 raZJuu?s,T?.Sktt. fs . etsot .iusi. 7 Crirtai Q3l Ssfhwgts ti, Sf Vtattis-aof&ttsstl. 113 chlauch.H?. OK O?Zlkrtz Hl ItctUS eaV Nvbi fiu 814 Dio rn öar7 Cüt, 831 Paa HZübt EhSoß 833 utt nuS ort 834 Tu, um S)erl9 Mal et 91 SSa5!4Bi8 SSttiitan 6tt, 2 K,kuik, S::zia ee. f-B-lfQtaial U-l Uni ?., aitfSoU,iKitn ftiat -t i Rftt f üi s tutts4 CTie'na,2m4e5. LS $Ü49 irjixx

IK t1l(Z Jftlrt CiirtiSn rrtVi rtpf,,!-: 1

Buch

jgjS-yiflgBgpgig

fSb:Spa&ßf 5 I-ffi v 7 M;ß tl 'T 1 mm r . 1 .iBSKSiJ ' nfm "w M Ta.. a'"-S(f 's -ml- m Jmmumt 'V- JÄUrtl -f"t t -' W' V; ImaJr p.;i.- st-Ji pTjJjfff. eis5.-fj ?!-fTiV' MKMM?. 7.z"iZ! Vlr: k. lte;Jbfu''p t- " UMmßmz.-'-'t" riikE&iwiiÄ. L ittm .GiTTlSVt&nli r&r.t i : i3Tiri? ' irf-- 'rrn airr; 7ilwr.TJTjiIi. WW. 'Sv5 j : . dämi2$Tfr t!ii: MMKMxMOM? , ' .' r r&iaääti - 4'.fr Z?UlPW NMMWMZKus Löste Wie DWes ZWillna 9 ff W A5i u, 15 m un mr rra mJm -A. ' 14 AWW u uu s?.,d ftS , üfeetignng von Nechsnagen. Cirkularen, Nrk?k?Zkk-n ' ' Prelslisten, Quittungen, Eintrittskarten, Mltgliederkarten, Brschüren, Constituttoueu Wrchkarten

JSS.tJ

tX s- Märn i.-?". mij (km

I '-a- " ?i iBf-" ta-w rr L ? v," ' i

pv j-.,, -msz s?f3r,: ' w. jt

I -ÄÄ:7HirvT f.'fF.?W ' 4 -4.uLr ÖKr yzxuJJjr'Zl &ttlfcT l-i 5-' cV7x -! i't5tV-w,T iftJ;&L t'fim?J?mr t. llr &Äi. "fTv- ryift?5 F V iLT'l UJjfs4&Srtm $40mKvm24mm ib'i-'t"'.,; 'nfr.r?f'"'" " i&C'.-&vw'i-i,AVv " aUtm i-iiii aT-Zmi.. , mm-mm mm tm, lüfiig' ! SSQ II. V v. :' kLl .JS'-rm' I ' V f! -r -mmsJi' &ZttS& LmmfSS t R . t-T t . ,, iS.. -.YT-,'4fIt . n r i-s-r"-!mi ij U 1.. .rv, r rK3si' i ''Wli i ! 5ii-.i'-.i ii - -r-iJtiii 'in 'ä' -Mt7vs,Trm X r - ' "!! L-?? w'w.n i h. 1 ii ii ! i-':i Xii ,-t- jhj w - j i C't'-T-r''T 7 rt-J.V3U TiL. Ts .L4 ilrfti11 l j : f f fZL . -,' ,mt4 - "-"''j f, &vBte . fkKS0j l'firCl -i'v-rV?m ' k l iiVv UVAV-- ! tefe.-:; - ? dll 1 LT n; ri v n LlA-iU 4 c' 4P ' ' Jl 7 1 's - - j 9 f rv5r - v '3 I t - iüTr- 'vll - ! t-i v "-Tr jfej N'V-. fr - r. r.Vi "4i - t-jäV-uri f " 1 ä I rnr!mytornL& ' m i tu - 3 m L5-v '-W' ij7!w ify --Jr!2riii7lw "iA 1 f -' -I, ("yyf 'IrSL. k , 5c ! r IMÄff : ' JLm. J N ' ' '

.s i k-num " w ..-urmL-. vr'i-'L. jir

51 litTm, a. ,0 p r.fi tti UDJ MMsMd ?u W?

föffi A';:;;t3k y;:. Aß t:;7 i2S'tP '' iÄ -eC h jarft I 17 fjft 5 MWHAllW

üz

t .

K