Indiana Tribüne, Volume 12, Number 174, Indianapolis, Marion County, 13 March 1889 — Page 2

LÄSWL

Zndisnö Tnoune. Srschiw! FSSlit) s SstKS. nÄi t'zUch? Titfianf rt d4 l? Teattxn Wsk, eil 8iata6l-srtiwit- 5 5af tif Wschß. lid, ittleatnm 15 im tut ä 3ttf MfR.cat VN VsA P:J4tö t rinfi::2f 15 rti s2e. SfLest 14ö S. Ws5o!snbS?. i , ! '? I . JndunspsNS. Ind., 13. März 1683. j - - " " ": " 1 ' 1 Mysteriöser NauSmord. ttahuvb der lebten Zeit bat man ftmrutbir viel von der Ermordung der SMvernZHtuNJ von Apethekern der Vxstbeker-bUftn geHort. Noch ist die Nuftegnna üöe? die, noch immer nsusgeklärte, lar?e,Tragödie in Chirsgs nicht versiogen, und schon wird aus i New 'Jsrk ein anderer Apothe?emord ' i Semeldet, der an Brutalität seines Glei- . . chm lnderAerbrecherchronikvonGotbam ! ! sucht und in mancher Beziehung, deson- j derö roaS das Aeheimnißoolle Auftauchen und Verfchwinden des Mörders betrifft, I an den so berühmt gewordenen Mord ' deS Bankiers Nathan ettnnert. Der LSjahrige Provisor Günther Wech s u n . welcher in Diensten deS Apothckers Döpsner stand, rsurde nlcht unter dem Schleier der Nacht, sondern Morgens kurz nach 7 Uhr, ly Minuten nachdem er sau Frühstück bestellt halte, n seinem im mittlere Stadttheil gelesenm Arbkits- und WohnxlatzMßliH Verstümmelt nd in sterbendem Zuband Vorzefunden und verschied NachmtttagS. im Hospital. DaS Motiv zu der schau-j rigen That ist offenbar Raub genzesen,' oä) ist e3 fraglich, ob der Verüber deS Lerbreck)ens von vornherein an 23Uit vergießen gedacht hat. Geben wir ein Bild vom Schanplatze . ti dunkle. Verbrechens. Die Döpfner- : 'sche Apstheke liegt zu ebener Erde in' dem fünfstöckigen Hause No. V37 Dritte Aoenue, zwischen 57. und 53. Straße. ' lo in riner fehr verkehrsreichen Stadd- j ge'gend. In dem oberen Stockwerk des ; HauscS roshnc verschiedene Familien, t und das Kellcraefchsß wird von dem Plumber Hugh McCleary benutzt. Die ' Äpothekc tst an der Nord-, Süd und ( Oftfeite mit Ladentischen versehen, und' liinter dem östlich aeleaenen Tijch bcsmdet sich ein Verschlag, roo die Recepte j . .1 . .W t.i Viiix rt$f a ! ticilcl .yimii vivnit j.yvj ist das Schlafzimmer WechsungS gelegen. Da Vett stand vor einer Thür, die nachdem weiter östlich aeleaenen Schlafzimmer Döxfners führt. Bon Döpfnerö ' Zunmer und von der Neceptur aus fuhrt je eine Thür nah dem kleinen Hofranm. Der Eingang in das Haus von der Straße auS läuft nicht, wie üblich, in einen Corridor aus, sondenl mündet rma 6 Fuß von der Thür am Fuße der Treppe, welche in die zweite Etage führt, und die Insassen des Hauses müssen sich deshalb, um in den Hof oder in den Kel 5e? zu gelangen, erst in den zveiten Stock begaben und über eine andere Treppe wieder hinabsteigen. Wechfunz pflegte fein Frühstück selber zu bereiten, und der DSpfnerHe Lehr , Uno, William KruÜch brachte ihm geÄhnlich daS Gebäck dazu. An dem Morgen der Blutthat war eS zwei Mi nuten vor siebe Uhr, als William bei er Apotheke eintraf und sich auf die übliche Weife bemerkbar machte. Wechfung rfchien anch nach einer kleinen Weile, erst theilweife angekleidet. Er ging an t $Zaßt und gab dem Jurigen Geld für die Wecke. Inzwischen war MeClearv, fc Plumber, in seiner Werkstätte einge. trozsen. Um diese Zeit vernahm Bella Kraft. !e erwachsene Tochter der Frau Laura Krakt, welche über der Apotheke ein Nachwcisungsbüreau eingerichtet hat, daS Läuten der HauSthürglocke und zog den Draht, um zu öffnen. Es war dies nichts Auffälliges , da ihrer Mutter Vlocke von Fremden Häusig für die des .JsnitorS gehalten wurde. Plötzlich siel eS dem Plumber McCleary ein, daß tx TagS zuvor .emisse Artikel bestellt und it Ordre gegeben hatte, dieselben, wenn sein Local verschlossen sein sollte, in der . Apotheke abzuliefern. Er begab sich des- . halb in die Apotheke und rief: Haben Sie etwas für ,mch? Als nach einer Weile sich immer noch Niemand blicken ließ, ging er auf den Verschlag zu und sah dann, daß Wechsung, mit dem GeKcht nach unten, uK mehreren Wunden Kopf und in der rechten Hand blutend, auf dem Boden lag. Natürlich bemächtigte sich des PlumberS ein hefiier Schrecken, und so schnell ihn seine Füße zu tragen vermochten, lief er nach der Thür, die nach Döpfners Schlafimmer führte, und alarmirte ihn. Döpfner glaubte anfangs, daß sein Proisor in der Nacht deS Guten z viel aethan und sich im Fallen verletzt habe. Er beugte sich deshalb über den am Boden liegenden und frug: .WaS ist loS it Ihnen?" Dumpfes Stöhnen! Als Döpfner dann, da die Fensterladen noch schlössen waren, das GaS anzündete, sh er ein Beil neben dem Manne, so wie die scheußlichen Kopfwunden. Wechsung gab endlich mit schwacher Stimme an, daß er auf dem Sopha gesesscn habe, um sich die Schuhe anzuz!ehtn. als ihn Jemand hinterrücks aus Int $to?f geschlagen habe. Er sei zu Bähen gestürzt, aber die Schlage seien Vnler gefallen, biß er besinnungslos ar. Döpfner begab sich in den Laden, u, ein Medicament für den schwer Verletzten zu holen, und bemerkte, daß die Kasse offen stand, und die 10 Dollars in Silber, sowie verschiedene PennieS und 'Briefmarken verschwunden waren. Ein .Arzt mar rasch zur Stelle, doä) sah er ftfort, daß nur sehr wenig Hoffnung für den Provisor geblieben war, nd ordnete beShalb die Ueberführung desselben nach Uvx Bellevue-Hospltal an, wo er Nach mittags bewußkloS starb. Es liegt die Vermutbung nahe, daß Wechsung spät nach Hanse kam und, um sich nicht erst auSkleiiden zu müssen, sich uf das Sopha legte. Als er dann, achdem Krnllch zum Bäcker gegangen ar. Mstalten machte, die Schuhe anrn ziehen, kam der Dieb, der sich entweder iurch die Ladenthüre Eingang Verschasst Ader Cber durö die am Luke her Hinter

treppe b'e'sinVNch's TIM emgetteten war, und mackrr drn nichiZ ahnenden WechsttNg uflfÄAdlich. 'r Nmftaud, daß eine zur Hintertreppe gchörige Trütleiter nach dc,n" Attentat nicht an ihrem Platz, sondern im Keller gesunden ward, läßt darauf schließen, daß der Dich und Mörder den Weg von hinten gefun, den und, nachdem tx die That vollführt, die Leiter znm (rttümmn der den Hof deS NachharbaufeZ umschließen-

den Matter gebraucht nnd, wen angeDas Beil, welches den FabrikStempel sn H. T. Streng & Co., Cleveland Are Co., trägt und ein jouenanntes No. 2 Beil ist, ist augenscheinlich safl eu und vielleicht ruut ersten Mal ge braucht. Es vr selbstoerständlich mit Blut beschmiert, a!5 die DetectivS eö fanden, her eigentbümlichcr Weise ist den sämmtlichen Eisenwaarenhändlern, bei denen Erkundigungen eingezogen wurden, keine Fabrik diezes Namens be sannt. Wechsung entstammt einer angesehenen Familie in Klausthal. Er studirte in Gottingen, diente als Einjähriger in der preußischen Armee und kam vor 5 Iahren nach Amerika. Dutzende von DetectivS spüren jetzt dem Verbrechen nach. Nach den neuesten Berichten hält dit Polizei Niemand anders, al3 Krulich für den Morder. Settsationelle Lslchenpredkst. Die Leser dürften sich noch deS Nock, Jsland-Mordprocesies in Illinois erinneru. Vor einigen Tagen ist der angebliche Morder des Erprehboten Kellogg NicholS, Newton Watt, im Zuchthause n der galoppirenden Schwindsucht gesterben. Der Trauer-GotteSdienst wurde, wie aus Chicago berichtet wird, unter starker Betheiligung in der OaklandMethodistenkirche abgehalten, und dabei hielt Pastor Ealdwell eine Rede, welche großes Aussehen macht. Er betonte entschieden, daß er den Verstorbenen für völlig unschuldig halte, und gab nicht undeutlich zu verstehen, daß Privatdetectioö in diesem Falle, wie in so vielen anderen hierzulande WattS in den Tod gehetzt hätten. Pastor Caldwell sagte: ES ist im höchsten Grade traurig, daß wir hier den Tod eincS jungen Mannes beklagen müssen, der das 26. Lebensjahr noch nicht überschritten hatte, und dessen LebenStage frevelhafter Weise abgekürzt wurden. Ein furchtbare Verbrechen wnrde ihm zur Last gelegt, er wurde procefsirt, vcrurtheilt und auf Lebenszeit in's Zuchthaus geschickt. Aber bedeutende Juristen und Adoecaten drückten ihr Erstaunen darüber aus, daß AngesichtS deS BeweismaterialS und des Charakters der Zeugen eine Verurtheilung erfolgen konnte. Fast alle Freunde und Mitarbeiter hielten den Gefangenen für unschuldig. Trotzdem blieben alle Versuche, seine Begnadigung zu erlangen, fruchtlos. Ich hege nicht den Wunsch, die Handlungen deS Richters, der Jury, der Eisenbahnbeamten oder deS GouverneurS zu kritisiren, aber wir sind eS dem Staube des Heimgegangenen und der Familie schuldig, zu erklären, warum wir ihn für unschuldig hielte: Erstens war sein Charakter so rein, sein bisher! aes Leben so vorwurfsfrei, daß er eine solche That unmöglich begehen konnte. Dann waren Diejenigen, welche gegen ihn auftraten, zum großen Theil entweder professionelle Verbrecher oder, profefstonelle DetectivS, und ich glaube, daß beide Bemchnunaen fast gleichbedeutend sind. Wenn ein ganzes Dutzend dieser Leute gegen einen Menschen ausfagen würden, so wären sie Nlcht im Stande, meine gute Meinung auch nur im Geringsten in'S Schwanken zu bringen." Er erzählte sodann die folgende Erfahrung, welche er selber mit einem Privatdetemv hatte: .Als ich vor 14 Iahren nach Chicago kam und mich ringerichtet hatte, bemchte mlch ein Fremder, welcher mir seine Karte übergab. Er war ern Pttvatdetecttv, und er erbot sich, gegen eine Entschädigung mein Haus zu überwachen. ObSlü) er mir sagte, daß die Einbrecher mich jeden falls (!) heimsuchen würden, beschloß ich dennoch, zu warten. Einige Abende spater hörte ich ein Geräusch an meinem Fenster, und ein Mann, der meinen Namen nef, erzählte nur, daß er soeben el nen Einbrecher verscheucht habe, der in's Fenster, klettern wollte. Es war unmöglich, in mein Fenster zu klettern, und r r . t . . t IN) ram soso zu ver ueoerzeuanng, vag der Mann loa. ES war derselbe professionelle Detectiv, den meine Nachbarn für den Schutz lhrer Hauser bezahlten. Am nächsten Tage kam er abennalö und verlangte, daß ich ihn gleichfalls ansielle, holte sich aber eine abschlSglicke Antwort. Bald darauf eahlte mir mein Dienstmädchen, daß ein Knabe den Schluzzel zur Thür des Erdgeschosses gestohlen habe. Wtr landen den Kna den auf der Straße, und auf Befragen bekannte er, daß er im Auftrage seines VaterS handelte, und daß der Schluss set zu Hause tt. Ich ging nach der Wohnung der Eltern des Kna den, und auf Befragen sagte mir die Mutter, daß sie von dem Schlüssel nichts wisse. Doch zeigte sie mir einen großen Schlüsselbund. Ich land meinen Schlüssel unter den anderen Schlüsseln und machte außerdem ixt Entdeckn. daß die anderen Schlüssel auS solchen Hausem aestohlen waren, deren Vesttzer den betreffenden Deteclio nicht bkzchästlgten. Der Knabe war namuck der Sohn deS Privatdetektivs, welcher mein HauS beschützen wollte. Ich sagte dann diesem Manne, dan !ch ihm nicht nur keinen Cent bezahlen, sondern ihn -ri L.ri- r -r e n i veryaslen tauen weroe, jooaio tcy etwaS aus meinem Hause vermisse. Ich Labe nie wkeder etwaS vermint." Der Redner wies dann auf die letzten Aussagen des Verstorbenen hin und auf die Thatsache, daß sämmtliche Aufseher im Znchthause, den Geistlichen einge schloffen, an WattS Unschuld alaubten. Die Belohnung," welche von der Eisen' bahn-Gesellschaft für die Verurtheilung deS Mörders ausgesetzt wurde, ? sagte Herr Caldwell sei genügend gewesen, Leden Mann la'S Unaluck 1 brinsn.

langt, znrnergestoVeu ytt,. ,e mn vcr, welche Wechsung anhatte, als man ihn fand, waren aii den Schnltevtheilen gänzlich zerfetzt ebenso schliulm zuJ?richtet, wie der Kopf des llizalücklichen.

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Wenn die Erven vsn'ÄinoK &tXctC (dem ermordeten Cyicagc-er Millionär) anstatt SS0,W0 für die Ergreifung Tascottsauszusetzen, diese Summe einfach für die Ergreifung des Mörders depsnirt hatim, dann icärc den DetectioS langst gelungen, den Schuldigen" zu. finden. Daß dlese Ausführungen vieles Veachteuöwerthe enthalten, ist unbestreitbar, und dkefe Leichcnpredigt wird wohl auch dazu beitragen, die Bewegung geen daS überhandnehmende Unwesen der Privat bcttttivS zu fordern. WiKtamfonS To. Wie schon telegraphisch gemeldet. rtaiß ."Ti f VTl?t tiAii tllhi srtn.f nhiA 1 vv pHiuit wvuitit vvti ytiuvijm der a!!e Junggeselle und Philantrop Jsaiah Vansant Williamson, von dessen großartiger HandwerksfchuleneStistung noch unlängst sosiel gesprochen wurde, nach kurzem Leiden gestorben. Sein Levenslauf ist einer kleinen Betrachtung werth. Willlamfon wurde am 3. Februar 1802 in Falsingham, Vucks-County, Pa., als Sprößling einer der ältesten Familie dieses Staates geboren. - Als Zunge war er Verkäufer in einem land lichen Ladengeschäft, welches Mafon Taylor in Tayloroille, N. I., betrieb. In Philadelphia eröffnete er dann für sich selbst ein Schnittwaaren-Geschäft, das mit der Zeit außerordentlich in die Höhe kam, sowohl durch WilltamsonS geschäftlichen Takt wie durch die Energie seines Verkäufers, des jetzigen Bankpjräsiventen H. N. Burroughs, welcher spätermtt tn die Fmna Wllllamson, Burrouahs & (Slaxt) auxaenommen wurde. Nach einem Vierteljahrhundert zogen sich die Dreie aus dem Geschäft zurück und thauen ihren Vcctchthum. Wllltamson vermehrte dann sein Geld noch durch An, - rr'r yr-jr.f zegung n KZitioai)ntnizn joroic 17 einem Eisenwerke. Ueber WilliamsanS peinliche Spar samkeit ist eine Menge Geschichten im Umlauf. Die Sommermonate vflegtt der Greis in Brun Mawr zu verbringen. Als er vor einigen Jahren zuerst dort auftauchte, fuhr er anfangs tätlich in der Kutsche, welche zwischen der Station und dem Hotel Fahrten macht ; er wußt nicht, daß für jeve Fahrt 10 Cents bc rechnet wurden, sondern glaubte, du Kutsche fei zur Bequemnng der Hotelgäste unentgeltlich im Dienst. Wie ihm nun seine nächste Hotelrechnung präfentirt wurde, stand darauf auch der Posten: !.20 für KutsHenfahrten. Er zahlte ohne Murren, aber von jetzt an gmcj er stets zn Fuß nach und von der Station, wenn eS auch regnete, was nur vom Himmel herunter konnte. Er hat etwa bS,000,000 hinterlassen. Oom Anlande. ES wird erzählt, daß in Minnesota ein Kind, das zur Zeit der Inauguration Grover CleoelandS geboren wurde und gleich manchen anderen Neugeborenen um jene Zeit herum den Namen Grover Cleveland erhielt, an demselben Tage, an welchem Clcveland aus dem Prästdentenamt schied, gestarben sei. Dem Er - StaatSfecretar Vayard ist große Ehre widerfahren. Bereits hat daS Geschäft mit Handschriftltchen Brieten aus seiner Feder oegon- . t nen. Min solcher UZrles von rym wurve dieser Tage in New Fork von einem Speculanten, der erwartet, daß jpüter der Werth bedeutend steigen erde, zu 60 Cents angekauft. Herr M. R. Rittenhouse in Baltimore hat diese? Tage vom Smithsonian Institute" zu Washington ein Dankschreiben für ein Stück des ersten Papieres erhalten, daS in Amerika je gemacht worden ist. Dasselbe wurde von Claus Rittenhouse zu Rorborongü (jetzt 21. Ward von Philadelphia) fabricirt. Dieser stellte seine Papiermühle im Jahre 1690 fertig, verkaufte Waare jedoch erst 1SS1. Ein anglo- amerikanisches Blatt in Eonnecticut sagt in einer Zusammenstellung der Fälle, wo Amerikanerinnen sich mit britischen Adeligen verhelratheten, nnter Andern:: Die Herzogin von Marlborough, gebo ? e n t Wittwe HammerSlen." Für aebsrene" ist in dem Blatt der französtfche Ausdruck näe" angewendet, von dessen Sinn der Chefredakteur des NankeeblatteS offenbar keine Ahnung hatte. Diese geborene Wittwe" sollte als Dimemusemns-Curiosität reisen. In der Nähe vonBrunSwick, Ga.. lebt der fünfundsechszigjäbriqe Neger Jerry Daniels, welcher als sonderbarer Kauz in der ganzen Umgegend bekannt ist. Während seines ganzen LedenS ist er nur einmal auf der Eisen bahn gefahren, und daS Wort Krankheit steht nicht in seinem Wörterbuch. Jerry p 1 . ires t r . oe,lyr zwois tncer, welcye er nacy ren Monaisnamki benannt hat. Selne beiden Tichter heißen May" und June", während die Buben der Reihe nach die Namen Januaru", .Fcbruary" u. s. w. führen. Folgende Meldung aus Wetzel-County, W. Va., klingt doch ein wenig zu toll": Obwohl während des vergangenen Monats im Counto über 300 tolle Hunde getödtet wurden, so des findet sich im Innern deS County doch noch eine ganze Masse von jenen gefährlichen Kötern. Diese tollen Hunde haben viel Unheil angerichtet, denn Menschen und Vieh sind gebissen worden. Ein Mann Namens Leonard Moore soll sieben tolle Hunde besitze. Die Beoolkerung befindet sich in großer Ausreguug. Qehr gelegen kommt die bevorstehende Aufnahme der vier neuen Bundesstaaten anch denFahnenfabrikanten. Als im Jahre 1SS7Nebraska als der siebenunddrelßigste Staat in die Union aufgenommen wurde, begann für jene Fabrikanten die Schmierigkeit, die 37. Sterne im blauen Felde schön zu ord nen. Vorher mit SS Sternen war das eine Leichtigkeit gewesen; 37 Sterne ist eine schwer zu handhabende Zahl. Als hierauf Colorados Stern dazu kam, wurde die Sache nicht viel besser; jetzt aber mit 42 Sternen ist es ein Kinderspiel, eine vassende Zusammenstellung zu erzielen. Ein sonderbarer Kauz muß ein kürzlich verstorbener Bürger Connecticutf gewesen sein, escher im ftarue

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ermozen ketw'tt ööo.M? ööWMk! seiner Venvandten vermachte, welcher .die wenigsten wirklichen Arbeitstage in feinem Leben anftnweiscn hat Der Erblasser mochte sich gedacht haben, daß der Trägste unter seinen Verwandten der Erbschaft am meisten bedürfe. .Das wcu- ja vielleicht recht menschenfreundlich gedacht, der da eS sicherlich nicht viele Menschenfrenude" von dieser Sorte J'bt, ss werden die chronischen Faullenzer dock besser daran thun, wenn sie auf der artige Erbschaften nicht fpecnliren. Zu denjenigen Männern, welche eins ausgeprägte Abneigung gegen rctbhaarige Evastöckttr haben, gchört auch der biedere L5jährige Farmer Sam. A. Green von Jefierfon, N. Y. Derselbe kam vor einigen Tagen in den .Eastle Garden- zu Ne York und bat den Superintendenten Simpson, ihm, zu einer Ehegattin zu verhelfen. Mem Aeußereö ist zwar nicht sehr bezaubernd. r . . 1 r . lgic er, avk? lcl) orn m veyaoigen pm standen, und ic werde ein gnter und lledender Gatte sürdkerichtiaerau sein. Ich will' Eine mit schwarzem Haar und dunklen Angelt; unter keinen Umständen , cir . 1 aoer wm cy ermas von einer vioiyhearigen wijsen. Die AuSerwahlte muß mir auch em anständiges Essen kochen können, muß stark und nicht träge fein, und mir ein schönes, behagliches Heim bereiten. Meine letzte Gattin ist vor sieben Jahren gestorben, und sie war eine gute Sängerin. Es wäre mir lieb, wenn die Neue auch Etwas singen und Klavier spielen könnte. Wenn sie das Alles kann und etwas Geld hat, so werde ich sie auf der Stelle heirathen." Der Biedermann ließ sich eine Anzahl junger Einwanderinnen zeigen, dieselben n?a ttn ober nicht weniger wählerisch, als er, und er kriegte überall Körbe. Etwas kttttäuscht ging er wieder wkiZ,' versprach der, bald nochmals im.Caltle Garden" sein Glück zu versuchen. Ein sonderbarerJrrsinttSfall kam dieser Tage vor Richter Gary m Chicago zn Verhandlung. Die angeblich Irrsinnige war eine 50jährige, gutgekleidete Dame, mit Namen Bridget Holmes, gegen welche ihr Gatte, ein kleiner, kränklich aussehender Mann, und ihre beiden Söne John und James als Zeugen auftraten. Wie JameS Holmes berichtete, soll seine Frau unstät von Hans zu HauS gelaufen fein, häufig die Mchte außerhalb ihrer Behausung verbracht und sich außerdem noch in so auffallender Weise benommen haben, daß sie zweifellos irrsinnig sein müsse. John HolmeS, einer der Söhne, berichtete, seine Mutter fei vor zwölf Jahren bei einem Wortwechsel von einem Droschkenkutscher mit der Peitsche auf den Kopf geschlagen worden, und seitdem sei sie geistesgestört. Auf die Frage, wodurch sich dcrJrrsinn bei seiner Mutter äußere, antwortete der brave Sohn : Seine Mutter sei einmal während der Nacht aufgestanden und habeFeuer imÖfen angezündet, wobei sie gesungen habe. JameS, der andere Sohn der Frau Holmes, beschränkte sich darauf zu erklaren, er glaube, die Frau sei gcisteSkrank." Frau HolmeS, welche durchaus nicht den Eindruck macht, als ob sie ge!steS krank sei, sagte auS, ihr Mann habe sie schon einmal nach der Irrenanstalt in Kankakee verbringen lassen, von wo sie aber bald wieder entlassen worden sei. Sie sei durchaus nicht geisteskrank und was ihre längere Abwesenheit vom Hause betreffe, so sei sie damals auf Veranlaf fung ihrer Angehörigen verhaftet worden. Im Weiteren bezeugte die Frau, daß sie von ihrem Manne und ihren Söhnen böswillig verfolgt erde und daß ihr Sohn James sie einmal KUö seinem La den hinausgeworfen habe. Der Fall, bei dem es sich offenbar um eine Fami lienverschwörung handelt, wurde verSchoben. 11 m 1 1 Oom Hui lande. Machen Sie kurz. Vor einiaer Zeit trat ein Herr in Adenan in der Eifel in eine Barbierstube, um sich die Haare schneiden zu lassen. Der Barbier sucht dem Kunden in der bekannten Unterhaltung.Sweife der Haarkünstler bei Ausübung seiner Berufsthätigkeit die Zeit zu vertreiben, wovon Letzterer aber nicht besonders erbaut zu sein schien, denn er unterbrach den Redefluß des sein Haar Behandelnden mehnnals durch den Stuf: Machen Sie kurz, machen Sie kurz!" Der Barbier, in der Meinung, der Herr wünsche sein Haar kurz geschnitten, räumt nun gewaltig unter dem Saarwuchs des AbnunaSlolen aus. dabei seine Erzählung nicht einen Augenblick unterbrechend, so daß der Herr abermals ..rvf . Ci . nn.i -rr ungevuiviJ ausrnili myjtaa)in vsic lurz, machen Sie kurz!" Der Barbier erwidert nun: Jftch kann dock nicht mebr Haare nehmen, als da sind!" Entsetzt springt der Geschorene auf, und einen Spiegel zur Hand nehmend, sieht er voll Grausen die arge Verwüstung, welche der unglulksmenlch m der Hitze des sechtes angerichtet hatte. Durch die in letzter Zeit hausig entdeckten Kassendefraudatloneu vorsichtig geworden, so erzahlt ein Berliner Berichterstatter, ordnete der Jnhaber einer bedeutenden Berliner Firma, M., bei welcher eine junge Dame das wichtige Amt des KafsirerS vertritt, eine ganz unerwartete und gründliche Nevlilsn der Kasse an. DaS Resultat war ein erschreckendes. Die Kasse stimmte um 7250 M. nicht ! Nicht aber etwa stob len oder unterschlagen waren die Gelder. sondern verliehen ! Fräulein K., die Kasluerln, hatte verschiedenen im Ge schäft bediensteten jungen Damen Vorschösse von einigen hundert Mark gege? den und dreien hatte sie sogar durch Darlehen von einigen Tausend Mark das Heirathen ermöglicht. Von diesen Darlehen hatte sie bereits einen großen Theil nach und nach wieder zuruckerya! ten. denn fönst würde der fehlende Be trag 11,000 M. übersteigen. Venjeder ihrer Schuldnerinnen konnte das Mädchen Schuldscheine Vorzeige, die zufam men genan den an der Kasse fehlenden Betrag ausmachten. Durch äußerst geschickte und überdies schwierige Manipulationen verstand eS Fräulein St. jahre lang ihren Chef zu täuschen Von dem verliehenen Geld hatte sie infofern einen r rl 1 . nuyen, ns lie zaoruq pr. oer ausstehenden Beträge an Zinsen 'verdiente. Der Umstand,' daß die Sünderin 2500 Hl. Kauljcn Mi und fast das ganze

mtzsiz Personal sät Uittllt lim tvvaii kär. veranlagte den Brotherrn bieser felisamett Wohlthäterin, dieselbe noch nicht einmal aus dem Dienste zu entlassen. Um die jungen Frauen, denen nur durch das gettehene Geld die Heirath ermöglicht wo?den war, im häuslichen Glück nicht zu stören, erklärte sich Herr M., uns zwar ohne Zinsen zu verlangen, unter deufelden Aittckzabiungsbcdingungen zum nnn mehrigen Gläubiger derselben. Die a l l g e m e i n e WehrPflicht ist in Preußen so lnge Zeit ein? Nkfühtt. dasz sie dem Volke alö etwas Selbst?erstandliche5 erscheint und bah der Gedanke an Stellvertretung" in der Phantatle der Heerespsilchllgen eigentlich kaum aufkomtticn kann. Dennoch wird jetzt im Kreise Stallupönen von der Polizei ern zunger Mann gesucht, der H, wider das Gesetz, zur Ableistung feiner Militärpflicht einen Stellvertreter für baareS Geld gekauft hat. Ungefähr zwei Jahre sind verflossen, seitdem der Gesucht in'S stehende Heer eintreten sollte. Da er aber keine Lust dazu verspürte, so überredete er einen polnischen Ueberläufer, an seine? Statt Soldat zn werden. Eine Summe Geld gab derUeberredungskunst noch mehr Nachdruck, und auögerüstet mit den nöthigen Papieren b?gab sich der Stellvertreter nach dem betreffenden Garnisonöort. Dort wurde er auch eingestellt, doch bald ergab es sich, daß er unbrauchbar sei, und daher wurde er entlassen. Alles war so weit in Ordnung. Der dadurch vom Militärdienst Befreite konnte aber nicht inen Mund halten, vielmehr lobte er sich mit seiner Klugheit, und so ist es denn gekommen, daß er jetzt wegen Entzkchung von der Militärpflicht gesucht wird. C l a v i er-W i t twe n sind dem Berl. Dzbl." zufolge eine neue Erscheinung auf dem Gebiete des zweifelhaften Erwerbs in der ReichLhauptstadt. Sie entwickeln im Bunde mit ihren Helfershelfern eine rege Thätigkeit, und ihre seltsame Industrie gewinnt ne aussallende Ausdehuttikg. Dergleichen Damen fangen ihre Opfer, indem sie in einer Zeitungsannonce gleichzeitig mit der Anpreisung eineÄ, Artikels anch das Mitgefühl der Menschheit für eine angeblich in Noth gerathene Frau zu erregen suchen. In dem Inserat heißt cS: Eine durch unvorhergesehene Umstände in große Gcldverlegenheitg.ekommenejungeÄittwe ist gezwungen, ein kostbares Pianino, daS L00 Mark gekostet hat, fürdieHSlfte sogleich zn veräußern. Rückkaussrecht vorbehalten." Mitleidige Herzen finden sich nicht selten. Der Menschenfreund sagt fich, hie? gilt es, eine arme Fran von gewinnsüchtigen Unterhändlern zn befreien. Die nähere Besichtigung und Prüfung des Instruments führt zu der persönlichen Bekanntschaft der in tiefe Trauer gekleideten Verkäuferin, welche sich bei dem Erscheinen des Käufers fogleich niedersetzt, die Finger träumerisch und schwermüthig über die Tasten gleiten läßt und denselben eine ernste, wehmuthsvoll Melodie entlockt. Plötzlia) fängt die Clavler-Wittwe heftig zu weinen an und miterbricht das Spiel, indem sie unter Schluchzen erzählt: Es war ds letzte Geschenk meines Gatten, der mich so innig liebte. Nnr die Hoffnung, daß ich dereinst wieder in den Beiitz diefeS Pianinos zurückgelange, kann mich bestimmen, eS auS der Hand zu geben." Der Kauflustige will nicht kleinlich erscheinen, und so wird das Geschäft aSgeschlössen nd der gewünschte Preis gezahlt. Er hat jetzt zu Hause ein altes, aber neu aufgeputztes Instrument, das kaum einen Werth von 100 M. reprafentirt. Und auch in der Wohnung der jungen Wittwe sindet der edle Menzchenfreund eine von dem Schundfabrikanten eingestellte neue Aufläse des letzten Ge fchenkcs ihres seligen Gatten". Der kleine Canfon Ba-sel-Stadt beschämt in den für Durchsührung der allgemeinen. Volksbildung getroffenen Maßregeln alle Großstaaten Europas. In dem kleinen Ländchen ist der Unterricht sowohl in Volks- und Secundärfchulen, als in den Gymnasien und Realschulen unbedingt frei, wozu noch unentgeltlicher Bezug aller Bücher und sonstiger Schul - Utensilien tritt. Bis zur Universität kostet die Schule also keinen Pfennig, weder für Unterricht, noch für Bücher, Hefte und andere Lehrmittel. Ferner wird bei Todesfällen die Beerdigung durchweg auf Staatskosten besorgt. Zur Erinnerung an das aroße Erdbeben im Jahre 165 ist die Jnsiitution der Schüler - Tuchvertheilung errichtet, welche indem abgelaufenen Jahre 1883 wiederum nahezu 11,000 Meter Tuch an 1S7S Knaben und 1287 Mädchen vertheilte. Rechnet man dazu noch die Gratisvertheilung von Kleidern, Schuhen und Nahrung und die in naher Aussicht stehende allgemeine KrankenVersorgung, so wird man der alten Rheinstadt Basel eine warme Anerkennung ihrer menschenfreundlichen Bestrebungen nicht versagen wollen. Unter den zahlreichen Hilfesuchenden, welche sich kürzlich mit ihrem lieben kranken Vieh in der Thierarzneischule zu Berlin eingefunden hatten, befand sich auch in alteö Mütterchen, das einen mit einem Federbett bedeckten ziemlich großen Handkorb vor sich hielt, aus welchen aus den Augen der Alten manche Thräne niederrollte. Auf dle' theilnahmvollm Fragen der anderen Wartenden nach der Ursache ihrer Thrä nen erzählte die alte Frau, daß sie in dem Korbe eine Henne mitgebracht habe, die ihr alle Tage ein Ei gelegt, diese Beschcerung aber seit einiger Zeit eingestellt habe. Das arme Thierchen, so klagte sie Frau, müsse krank sein, und so habe sie sich entschlossen, den Rath der Pros es soren der Thierarzneischule in Anspruch zu nehmen. Bald trat .sie mit ihrem Korb am. Arm in den Operationssaal. Der Professor, untersuchte die gefiederte ui,d klagend piepsende Patientin und verschaffte derselben durkh eine, kleine Operatlon auch sofort Hilfe, so daß sie er leichtert laut zu gackern anfing. Nach dem der gelehrte Helfer in der Noth dem Mütterchen noch die Versicherung gegeben hatte, die Henne werde nun unzweifelhaft wieder pflichtschuldigst Eier legen, r erließ die Alte mit' strahlendem Antlitz den OSerationssaal und verkündete im Vorzimme'r den sie neugierig umdrängenden Leidensaenossen", den glücklichen Ver lauf der Operation, den die kurirte Henne ich durch freudiges Gackern bestätigte.

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