Indiana Tribüne, Volume 12, Number 173, Indianapolis, Marion County, 12 March 1889 — Page 3

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SSJ fie einmal gefctaui&t 5at, mir sie nicht mtjr auf Leb, ..Vinkg fr'." Der t:ii2 tilann Temperenz . ttt'kZ, ?I tttrnulut fcai und d?'gt Si Jictoen, rgu, lirt tii Stitjesoeii ud Übt in pittette iut tttrtulattou Kch t' schttchen Ader, rvelch mit istiNMthett N Esn!h.tt tderhirgflLt. G?g, W Vavii, 0' m 33atoi St., tv Ctleal, in., 1ch,dt Bitt! Um 3tum 18 26 fiii IHM mit seiet: .Ich tin ein lä Iah -a Hot !5ingiin ÄlkanA angn, mi tJ) in unac tüniem !ut lt hadk tfcen itei tasten vi)itegtt tut" et'biauttt NA ,s hat wir m-he ttt 013 di C 'ttrn- E ist tu ttne lcbiUi, vtlch tgifitju würd." I? d J.an, von. 75üSk Str.,?? Z)oik, skAt: .Ich hald in dn ttztn Zwöf Jahren ftril , frugst tttttttfi öhabt und Z ist i HauZtttel in ttiner FAttit." Frau Mattie fferuson, von Dry,n, N. t saßt: .Mnegar Ai .st dt, 6!l Mdt,in, die imsl genommen hab: sie hat wtm Leben ge Killt-' . T. ??- v a i ! e ?, von Hmio!di. fait: ine gar S?ttti3" tttlt ich von l-atilfti voe bn Iai kn uns kürzlich heilt 3 mich oon h,ttMät)Zmn." Fra SEm. A. D v i I, von Camden, . I., Ichreidt: .Ich hub ftr a schlechter Verdauung und Emgrmeide - BeichVrdn gettrt ud .rnegr iiteri entffu mir jiofee Erleichterung - ?ael H. D w ? r, von Welker. SJlaf., schnitt : .Ich ttnu)t stets rnegar ittt- alt ,d'r im rühUng uod erlreute mkch der besten ksundett - L-E ole ma n. 77Zotg?meriz ?t, , Nero ?)srk, 1chribt: .Ich dtt Jh' i? Ärtter iür m utdertre? ,ttche .Ton. It hübsche $ ftt vresftre: XI. II.MoDonal(lDrnsCot 532 Washington Straße, New Lork. zrr Vi n? t. vrtch.' ttr.rj&iK iafrio.uutiuuw. li I 1' -Trir.Äl b Ii4 wMth ia ttt wurld I l ' ilff Ä mhiA Su.i iojj I V -r.V.1Jl lntc tiiBe.irr. War;nij)xiiTv icu .- . . i..n IWl. JBUIC ail peutt SiX, wilh work . oii cte es qnil tralue. One lern iucb iotOftrthFr with our Urf andluol hna f Iloucehol! cit!r can cur on free. plr. 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Abzaug : 4 SO Vm 11 L5 Vm. 5 05 m. Lnkunst : 10 S(? Vm. 8 80 Nm. 1,' Ss Nm. UiaeinnLti,Jndiünap'tt, St.LsuiS Cdicsg. Cmnnnati Didision- Abgang: s 55 Vm. 10 63 Vm. 8 6 Nm. Cmcmnatt Aec. nur SonntaaS Z 45 Nm. Lafayette Are. 6 26 Nm. Ankunft 1 1 45 Vm. 10 50 Nm. Cincin'tt Ace. nur Count. 11 50 Vm Rufhvillc Acc. 10 45 Vm. Columbn Ace. 5 07 Nm. CUeago Dision. Abgang: 12 0 Nm. 11 20 Nm. Lafayelte Are. 71 Vm. ö 20 Nm. Ankunft : 3 25 Vm. 8 L0 N n. Lafahette Akt. 10 80 Vm. S IS Nm. Chicago, St. Louis & Pit.'öburg. rvgang : 4 80 Vm. 3 0 Nm. 5 10 Nm. Cowmbns Aee. ö 00 Vm. Rickzmond Ac 4 00 Nm. Ankunft: 11 40 Vm 6 60 Nm. 10 20 Nm. ColumbaS cc. 3 60Nm. Richmsnd Sce. S 40 Nm Chicago Dtvision via Kokomo. Abgang : 11 20 Vm. 11 20 Nm. Ankunft : 8 60 Vm. L 60 Nm. Lake Srie Weflern. Abgang : 7 15 Vm. 110 Nm. 7 00 Nm 11 10 m. Aokunfl : 3 40 Vm. 10 80 Vm 80 Nm. S 20 Nm. Jndianapolil & ViacenneS. Erpreß Abgang : 7 10 Vm. Acc. 4 00 Nm. Erpreß Ankunft: S 10 Nm. Ace. 10 50 Vm. kinrinnati, Hsmiltos fc Indianapolis. Abgang: 8 SS Vm tgl. S 00 Vm. 8 60 Nm tgl. 6 25 .Ankunft : 8 50 Vm. 4 65 Nm I 65 Nm tgl. Ohm, Jndiana 8c Wegera. Peoria Division Abgang : 7 30 V n tgl S 80 Nm 11 00 Nm tgl. - Ankunft : S K0 Am tgl. 10 40 Vm. 8 40 Nm. Lefldche DivMaa-Abgang: 4 10 Vm tgl. II 0) Vm. Ä 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm tgl. 10 L0 Nm tgl. Indianapolis, Deeatnr fc Springsiclo. Abgang : 7 00 Vm. S 51 Nm tgl. 1100 Nm tgl. Akk: S S0 Vm. 11 SS Vm tgl. 6 10 Nrn. Indianapolis & St. Lou-S. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 LS Vm S 30 Nm. 1v 60 Nm tgl. Ankunft : S 10 Vm tgl. 1 00 Vm. 3:40 Nm tgl. s 2S Nm tgl. Louiöville, Nctt Albany k Chicago. Chieags und Michigan Cilh Division). Abgang 1 10 Vm. 12 01 Nm. 11 15 Nm tgl. ZKonon Act. S 00 Nm. Ankunft : S 30 Vm. 8 10 Vm tgl. 8 80 Nm. I

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Sonst.

Roman toa A. L u t t kbu rg. (ortstdun.) ?!achdem die Dame des Hauses sie ver lassen hatte, lici) rau von Frohsdorj sich in einen Sessel nieder. Sic aihmctt tief und schwer. Lona erschien angeqrif: fen. so hatte ihr die freundliche Frau gesagt. Der Himmel mochte geben, daß ihre Gesundheit nicht in Folge all des Leids, welches über sie hereingebrochen war, ernstlich geschädigt worden war. Der Gedanke an ekne solche Möglichkeit erfüllte sie schon jetzt mit banger Sorge. sie fühlte sich außer Stande, auch noch unter einer solchen Thatsache zu seufzen. Fast zu hart eischien ihr die Strase für ein gedankenloses Hinleben. Und doch! Es war inehr gewesen Frau von Frohsdorf gestand es sich nicht nur in dieser Stunvc, sondern hatte die voll, Ueberzeilgnng gewonnen, daß sie falsche Wege gewandelt war, daß schlimme Leidenschaften in ihr schlummerten, die sie auf die dunkle Pfade der Sünde geführt. Sie hakte wochenlang am Rande des Gra beS gewaiidett und, von Furcht vor einer strafenden Gerechtigkeit erfüllt, hinabgeschaut. Was sie dort erblickt, den Lohn für das Unheil, welches sie im Laufe langcr Jahre gesäet, hatte sie mit Grauen und Neue erfüllt. Wenn sie sterben i mußte, so sterben, ohne gesühnt zu ' haben! Ein barmherziger Himmel hatte ihr j Frist hierzu gegeben. Während der Zeit ihrer langsamen Genesung wurde d3 Werk der Selbsterkenntniß mit Ernst fortgesetzt und eS endigte in einem leidenschaftlichen Verlangen nach Umkehr und Buße. Aber was sollte sie beginnen? Wie einen Ausgleich suchen und wo da mit anfangen? Kaum war Frau von FrohSdorf fs m?t rW.Tritiisf ff SiiS frrtiia nr vvj. Wp j V V V f i lassen konnte, als sie sich selbst sofort in dte Wohnuag des Fmherrn von Gudellheim begab, um zunächst irgend etwas über dessen Aufenthalt m Erfahrung zu bringen. Bestimmtere Nachrichten konnte sie nicht empfangen. Der Freiherr hatte zuletzt von Florenz auS geschrieben und m Nachfendunz etstger Briefe nach Pefaro gebeien, etwa ier Wochen späte? würden diese ihn v.x Neapel treffen, von wo er sich nach Marseille einzuschiffen bcab sichtige. Tag für Tag war sie nun gegangen, .,m Erkundigungen über den Freiherrn einzugehen, und immer hoffnungsloser war sie heimgekehrt, kein einziger aus der Dienerschaft war im Stande, die heißen Wünsche ihres Herzens zu befriedigen und ihr Miltbeilungen irgend welcher Art zu machen, die ibr Auffchluß gegeben hätten, od wohl Wolf von Gndenheim von den, Aufenthalt seiner Gemahlin Kunde oder nur eit'e Abnung habe, die ihn vielleicht ihrer Spur hätte folgen lassen konncii. Bei einein wiederholten Besuche im Hause des Freiherrn hakte Frau von Frohsdorf dann eines Abends Herrn Frei:nttth d".fcibst getroffen, gerade in ttnem Augenblick, als er nach dem HausHerrn fragte und dann, auf den Bescheid, daß dersclb? verreist sei, sich sehr erfckrockcii zeiate und nicht verhehlte, daß ihm diese Thatfache sehr unangenehm sei, weil er wichtige Nachrichten zu über dringen habe. Von Frau von Gudenhcim?" hatte Frau von Frohödorf, auf den ersten Treppenabsatz vortretend, unwillkürlich gefragt. Allerdings, von Frau von Gudenheim." Dem Himmel sei Dank ! " war es unwillkürlich von Frau von Frohsdorfs Kippen gekonlinen. Dann folgte die Erklärung, und in Folge dieser Erklärung reiste Frau von Frohsd?rf noch in derselben Nacht, in Begleitung des Herrn Freimuth, nach Frankfurt ab, nur ich sofort zu Lona zu begeben. Herr Freimulh war unter ir gklid einem Porwand in der Stadt zurückgeblieben, da es ihn angenehm dünkte, nicht Zeuge eines Wiedersehens zu sein, das aufregend genug fein würde. So hatte er Frau von Frohsdorf allein nach dem Landgut fahren lassen. - Nun sah sie, stürmisch klopfenden Her zeiis die junge Fran erwartend, die so schwer durch ihre Schuld gelitten hatte. Jedes Geräusch, ließ sie zusammenschrecken. Im Haufe herrschte eine große Ruhe, und es dauerte lange, ehe die Dame des Hauses zurückkehrte. ' Frau Freimuth suchte Lona auf Frau von Frohsdorfs Ankunft vorzubereiten und wünschte dabei jede Aufregung für sie zu vermeiden. Die endlich erfolgte Mittheilung, daß die Frau, welche so viel Unglück und schmerz über sie gebracht, sie lm Salon erwarte, übte, trotz aller Vorsicht, einen überwältigenden Eindruck auf Lona aus. Der ersten Eingebung folgend, wollte sie eine Begegnung mit Frau von Frohsdorf vermeiden, dann aber, nachdem Frau Freimuth gesagt, daß die Dame leidend aussehe und sie kaum einen ablehnenden Bescheid überbringen möge, hatte Lona sich zu dem sie sehr schwer dünkenden Schritt entschlossen. Wenige Augenblicke spater betrat Lona den Salon. Als Frau von Frohsdorf daS bleiche, schmale Gesicht der jungen Frau sah, fühlte sie einen herben Schmerz; eö war die Stimme des Gewissens, welche sich in ihr regte. Lona kannst Du mir vergeben?" kam es aufschluchzend oon Frau von Frohsdorfs Lippen. Lona stand regungslos ; ihre Augen waren mit einem fragenden Ausdruck auk die Frau gerichtet, deren grenzenloser Hochmuth ihr fo viel trübe Stunden qebracht. War sie denn dieselbe? überstände Krankheit zeigte ihre hinterlassenen Spuren in dem noch immer schonen Gesicht; Frau von Frohsdorf sah bleich und ichmalrvangig auö. .Lona, Du kannst mir nicht vergeben? O, mein Gott, ich möchte doch so gern gut mächen!" Sie war ein paar Schritte herangetreten, aber dann stand sie wieder zagend ungewiß. , ,Guädiae Jrau ich wM nicht!"

ltammelte "vie "Lunge 'Frau enöllH verwirrt. Frau von Frohsdorf athmete tief und schwer. LonaS Worte sagten ihr, wie fern, wie fremd sie derselben eiegenübergestanden, jetzt mehr als je. Wo würde fie die rechten Worte finden, eine AnNäherung, einen Ausgleich herbeizus führen? Lona, warum bist Du gegangen? Wie konntest Du einen solchen Schritt thun? Die junge Frau warf den Kopf zurück, in ihren Augen flammte es aus. Und "das fragen Sie, gnädige Frau?" kam eö beinahe trotzig von ihren Lippen. Flammende Nöthe ergoß sich über Frau von Frohsdorfs Gesicht eS war die Nöthe der Scham, die in ihre Wangen stieg, und sie hatte nictt ein einziges entfchuldigendes Wort für sich. In ibr regte sich etwas von dem alten Hochmuth, aber sie unterdrückte energisch jedes unherechtigte Gefühl deS Stolzes. Du hattest an Deinen Gatten denken sollen, Du kanntest Wolfs große Liebe, Du hattest ihm gegenüber Pflichten Du Du hast nicht gut gegen ihn gehandelt." Die Worte waren langsam und stockend über Frau von Frohsdorfs Lippen gekommen. Wie schwer war ei doch, hier das Rechte zu treffen, wie viel schwerer noch. Vorwürfe zu machen. Lona aber war plötzlich dunkelroth ge-worden.

Wie konnte ich bleiben?" fragte sie H nur. Jene Frau war eine Betrügerin." Schweißes." Warum bist Du denn nicht heimgekehrt?" Lonas Brauen zogen sich leicht zufammen. Wril es zu spat war." Zu spät? Was soll das heißen? Lona, Du mußt sogleich zu Deinem Gat:en reifen." Die junge Frau wechselte die Farbe, sie zitterte. jf;ll f l OM F.- II ui uciiuiiiji 5 iuyic jic um leiser Stimme. .Er hat L. verlassen, lange, lange er wußte ja nichts von Dir. O, es ist eine furchtbare Geschichte." lind wo ist er jetzt C Eine große Angst war plötzlich in ihr mach geworden, und doch erfüllte der Gedanke, daß er ihr keine Nachricht habe geben können, sie mit namenloser Freude. Es war wie eine Erlösung über sie gekommen. Ich weiß eS nicht, Lona in Italien, denke ich. Du wirst ihn in einigen Wochen in Neapel treffen, von wo er sich nach Marseille einschiffen will." Die junge Frau fühlte sich von einer großen Schwäche ergriffen. Mit einem leisen verzeihen Sie" ließ sie sich auf kinen Stuhl nieder; dort saß sie sichtlich erschöpft. Frau von Frohsdorf hatte kaum gedacht, daß ihr diese Begegnung so schwer werden würde, wie es nun in Wirklichkeit der Fall war. Lona, Du mußt zu Wolf, sogleich," sagte Frau von Frohsdorf, die Hand der halb Ohnmächtigen in die ihre nehmend. Wenn er Dich sieht, wenn Du ihm wie der gegenüberstehst " Die junge Frau schauerte leicht zufammen, sie suhlte zu tief die schwere Krankung, die sie ihrem Gatten durch ihren Mangel an Vertrauen zugefügt. Wie konnte er ihr ganz vergeben und veraeöen? So entgeznete sie nichts, aber Fran von Frohsdorf fuhr im Sprechen fort und was Lona hörte, war wohl im Stande, sie zu trösten und zu ermuthigen. Es war die Beichte einer hoch! müthigen, irregeleiteten Frau, welche von ihr eine Befreiung des bedrückten G wisiens erwartet-. Die junge Frau sprach noch immer kein Wort. Es waren unheimliche Vorstel lungen, von welchen ihre Seele erfüllt war, und nach der anderen Sette em t) ßeS Verlangen, dem Gatten daS Unrecht abzubitten, welche sie ihm zugefügt. Sie war schon jetzt entschlossen, diesen chntt zu thun, doch eben so fest, ihn allein zu wagen. Sein fremde? Auae, kein fremdes Ohr durfte Zeuge einer bevorstehenden Begegnung sein. Ich dank Ihnen, Frau von FrohS dorf, aber ich bitte Sie, sich meinetwegen nicht zu beunruhigen. Haben Sie die Güte, mir einige Mittheilungen zu machen, damit ich weiß, wann lch Wolf treffe und wo. Bei diesen Worten war Lona aufae. standen und stand Frau von Frohsdorf ruhig gegenüber. Der soeben gefaßte Entschluß fand seinen Widerschein in ihrem Gesicht, in dem Ausdruck ihrer Augen. Sie sah nicht mehr uS, als ob sie der Hilfe, die ihr angeboten ar, bedürftig sei, sondern zu Allem bereit und entschlossen. 16. Kapitel. Der Freiherr von Gudenheim durch reiste inzwischen ein Stück der Welt, rastlos von einem Ort zum andern, tag lich neue Genüsse und Zerstreuungen suchend, die ihn ablenken sollten von dem leidenschaftlichen Schmerz um eine Frau, die er wahnsinnig geliebt und die ihn zum Dank so elend gemacht wie er sich suhlte. Aber, seine Bemühungen Wer aessenheit zu suchen, erwiesen sich erfola loS. Selbst die neuen Eindrücke, die er c . r c . j vi . ourcy cic reißen nnsifya Italiens empfing, waren nicht im Stande,' auch nur auf Auaenvllcke die quälenden Er innerungen, die ihn mit der Heimath verx knüpften, vergessen zu machen. Aber er war fest entschlossen da Joch abzuschütteln. Je leidenschaftlicher er sich nach Nachrichten von der geliebten Fran sehnte, desto größer.wurde der Zorn über den schmerz, den sie rhm zugefügt. desto unverzeihlicher fand, er ihre Hand r. , " J , rr r Ti... tungsmeise. n ao stetig Vunoen, wo eS ihn möglich dünkte, sich in den Seelenzustand zu versetzen, der nacd hartem Kampfe schließlich bestimmend aus sie gewirkt. Dann fühlte er sich vorübergehend von einem heißen Mitleid ergriffen, .n Sorge und Angst um die Geliebte, aber sie hatte es so gewollt, hatte erbarmungslos sein Glück und das ihre zerstört. Es gab auch keinen Aus aleich mehr, nachdem sie ihn in eine f schwierige Lage der Welt gegenüber gt bracht. So waren here.it5iele.WoLui

Zangen, imvem er die Hetmaty verladen. Nur noch eine Hoffnung lebte in ihm, die, daß er eine TageS über dcn Aufenthalt feiner Frau unterrichtet werden möge. Von diesem Augenblick erwartete er ÄlleS. Herr von Gudenheim hatte feine Abreife von Pefaro auf den folgenden Tag festgesetzt. In der spaten Nachmittagsstunde hatte er noch eine der prächtigen Kirchen der Stadt besucht, aber so wenig an der Schönheit deS herrlichen Baues sich erfreuen können, daß er vorgezogen, in daS Hotel zurückzukehren und hier, von dem Fenster seines Zimmers aus, noch den Blick auf die Natur in ihrer großartigen Schönheit zu genießen. Aber auch hier verbesserte sich seine Stimmung nicht. Seine Augen schauten nicht die Herrlichkeit, welche vor ihnen aufgethan war. Achtlos blickten sie über das farbenprachtige, belebte Bild zu seinen Füßen hinweg auf die schimmernden

Fluthen deS unenbuchen Meeres, dessen Anblick ihn m Entzücken versetzt, als er eö zum ersten Male geschaut. Der Eintritt eines Dieners, dessen Anmeldung er überhört, schreckte den Freiherrn aus seinem Sinnen auf. Der Diener brachte einen Brief. Ein Blick auf die Adresse und Wolf von Gudenheim preßte die Zähne auf einander, um den Ausruf der Freude, des Staunens oder Schreckens zu unterdrücken, der sich auf seine Lippen drängte. Nachdem der Diener ihn wieder verlassen, stand ei ' noch immer regungslos, den Brief zwi j (s... .:4..K.n ttAIrM Ctft..th 1 UCil .UltlllVlil llillHM yUtttllV. Lona!" stieß er endlich mit Anstrencmng hervor. Er warf einen unsicheren Blick auf die Adresse, dann auf den Post stempel. Der Brief war aus Frankfurt.' Alfo doch! Nur zögernd önnete er oaö Euvert. Sein Gesicht hatte einen finsteren, beinahe drohenden Ausdruck genommen ; er war fest entschlossen, jedem Worte, daS fie ihm schrieb, gegenüber fich em objek, tives Urtheil zu bewahren. Es war nicht viel, waS sie ihm zu sagen hatte wahr- ' r r i ug nicyl. Woll! Kannst Du mu vergeben? Ich glaubte es Dir schuldig tu sein. Dich nicht mit einer derartigen Frau zusammenzubnngen, die fich meine Mutter nannte. Der Gedanke, von Dir als deren Tochter betrachtet zu werden, war mir unfagoar. ryar ermas, was ich nicht hätte thun sollen, aber, Wolf, ich habe furchtbar gelitten veraieb mir. wenn eS Dir möglich ist." Das war Alles auszer der näheren Adresse. (Jortsedung folgt.) Russische Gaunerei. Daß die russische Corruption zehnmal schlimmer ist, als die amerikanische, darf als bekannt vorausgesetzt werden. Aber icht nur im öffentlichen, sondern auch im geschäftlichen Leben können die Nüssen den smartesten" Bankees dreist einen beträchtlichen Vorsprung geben, ohne eine Niederlage befürchten zu müssen. WaS die russischen vusiuess men" vor denen alle? anderen Nattouen auszeich net, das ist ihre bewundernöwerthe r-..t e rr... rr?i.nÄ !X v: eetenruye. Min Vluucyen, vas siajoic Magdeburg. Ztg." aus Wien schreiben laßt, wirft ein Helles Licht auf diese Seite ihres Charakters. Der Corr;spondent schreibt: Den Mittheilungen deS geschäftlichen Vertreters eines unserer bekanntesten Aristokraten verdanke ich nachstehende Erzählung, welche vielleicht dazu dienen wird, dem Treiben einer in Nußland allem Anscheine nach weitverzweigten Gaunerbande Einhalt zu thun. Der genannte Vertreter besuchte vor kurzer Zeit daS Schloß feines Fürsten, in welchem sich eine reichhaltige Mineraliensammlung befindet. In der Abtheilung Edelmekalle" fand Herr B., wie wir den Vertreter nennen wollen, u. A. auch eine Kiste mit Goldstaub. Erstaunt fragte er, warum der Fürst eine solche Menge Goldes dasselbe revräsentirte einen Werth von mehr als 15,000 fl. ohne Verwerthung liegen lasse, und erhielt die Auskunft, daß der Trainer des Fürsten das Gold vor Kurzem in Rußland gekauft habe. Agenten hätten nämlich dem Trainer, als dieser behufs Ankaufs von Trakehnerhengsten am Ende des vorigen Jahres in Ltußland weilte, mitgetheilt, er könne in .Rußland billig unter der Hand Uralgold kaufen. Der Handel mit Gold sei nämlich in Nußland gesetzlich verboten; es werde jedoch Gold in großen Mengen aus dem Ural und aus Sibirien nach Nußland geschmuggelt und im GeHeimen zu 20 bis 2ö pCt. unter dem Kurs werthe verkauft. Der Trainer theilte dies dem Güterdirector des Fürsten mit, und der Director sendete ihm 16,000 Rubel, um Goldstaub einzukaufen. Der e- . t i l ' nt . ... i . ik. gramer wuroe ourcy Die Agenien mu em Goldoerkäuser. einem Kaufmanne aus BielocerkiewLit wa im Be.irke Wasilkow. zusam mengeführt. Dieser Kaufmann, ein Altrusse, brachte einen Ledersack, vollgefüllt mit Goldstaub, mit, der Trainer machte die Goldprobe, indem er ein kleineS Quantum des Goldstaubes einschmolz und dasselbe bei einem Juwelier prüfen ließ cl war reines Gold von der feinsten Art. Der Trainer zahlte dem russischen Kaufmann 15,000 Rubel und reiste mit dem Goldstaube heim. Der geschäftliche Vertreter des Fürsten neth nun diesem, den Goldstaub zu verwerthen, und der Fürst gab feine EinBilligung. Der Vertreter, Herr B., begab fich nun mit dem Goldstaube in's hiesige Münzamt, um den Goldstaub einschmelzen zu lassen. Hier machte man eine erstaunliche Entdeckung: der Goldstaub war nichts, als Mess in g st a u b. Entfetzt nahm Herr B. diese Mittheilunq entaeaen. eilte zu sei mm Fürsten und setzte ihn oon der Sache in Kenntniß. Dieser gab Auftrag, die nöthigen Erhebungen einzuleiten, worauf Herr B. beim hiesigen russischen Generoleonsul die Anzeige erstattete. Nach zei Wochen erhielt er nun au5 N i g von dem Agenten, welcher das Geschäft vermittelt hatte, einen merkwürdigen Brief. Eö heißt in demselben: Die von Ihnen erstattete Anzeige eompromittirtunL gar nicht, denn das russische Gesetz hält Jeden straffrei, wer falschen Goldland bei. MelsintsLäne. für. echtesi

sibirisches Golverkaü'flT' gleichviel was für Manipulationen in dein Geschäft angewendet werden. Jedwede Gefayr ist also dabei vsn vornherein ausgeschlössen. Wir hegen sogar d'e Hoffnung, in Ihnen ein vermöge Ihrer Verbindungen recht einflußreiches und thätigeS Mitglied unserer Corporation gefunden zu haben. Unsere Devise lautet Mitgliedern gegenüber: Ehrlichkeit und Discretion." Und sie wird nie verletzt! Sollten Sie daher nach reiflicher Ueberlegung geneigt sein, unserer Verblndung wenn auch nur als pass.iveS Mitglied beizutte-

ten, so versichern ir Ihnen nicht allein die baldigste Rückerstattung JhreS Mit-. aliedsbeitrages von 12,000 Rubeln, son j dern auch einen weiteren Gewinn ! a n t h e i l. In jedem Fall können Sie auf Cavalierparole darauf rechnen, daß Ihr Name durch uns nicht compromittirt wird. Als Beispiel unserer Coulance, oder nennen Sie eö Verschwiegenheit, diene Ihnen nur der eine Fall, daß ein französischer Caoalier mit ca. 50,000 Francs bei uns Mitglied wurde und heute, ohne seinen Rang als Eavalier eingebüßt zu haden aus unserer Gesellschaft bereits annÄernd 200,000 Francs Gewinnantyett'bezogen lat. Wir erwarten Ihre sehr geneigte Ruckäußeruna; verneinenden Falls nehmen wir an, daß Sie nicht daS sind, für was wir Sie gehalten ha den. Mit freundschaftlichen Grüße empfiehlt fich der dankbare Nigaer Goldclub. Riaa. den 24. Decbr. a. St. 1838. Diesem Brief war ein Zettel beigeschlössen, aus welchem folgender 173 p. L3 stand: Ein Betrua bei Abschluß eine Ge. schäfteö, welche gesetzlich verboten ist, kann auf keinen Fall vom Gesetz verfolgt werden, daher die Person, welche fich verpflichtet hat, einer Anderen Goldstaub tu verkaufen (n8 laut 621 verboten ist) und ibr statt dessen Kupferseilspiine oder dergl. gegeben hat, laut Gesetz nicht verkolgt werden kann. (Bestimmung deS Criminal - CassationZgerichts - Departee.lt 1875 No. 173.) Alle Schritte, welche bisher gegen die russischen Gauner eingeleitet wurden, sind erfolglos geblieben. Die Zahl der Betrogenen soll groß sein. Vom VuSland,. St och eine Schönheitsi eoncurrenz ! Die Schönheitsconcurst scheinen entschieden in Aufnahme kommen zu wollen, aber allen scheint der eben pro: zektirte in Paris den Rang ablausen zu wollen. Wie der Figaro" schreibt, hat sick zu diesem Zwecke ein Comite von Klubmännern und Künstlern gebildet und bereits sein Programm entworfen. Der Konkurs wird international sein uni es werden jene Frauen, deren Beruf dii Schaustellung im Auslande ist, ausge: schlössen bleiben. Alle Theile der Welt, selbst die schwarze und gelbe Rasse, wer, den bei demselben vertreten sein. Du zugelassenen Konkurrentinnen werden mit gleichen Waffen kämpfen müssen, daS heißt, Alle müssen das gleiche Kostüm tra: gen und selbst die Bijoux sind vorgeschrier den. Das Originellste aber ist, daß kein Geschworenengericht, dessen Unparteilich: keit bezweifelt werden könnte, berufen wird, fondern es hat das allgemerm Stimmrecht zu entscheiden, und die zum Concurs zugelassenen Zuschauer erde ihr Urtheil abzugeben haben. Die f proklamirte Schönheit wird den Titel Erfle Erwählte von Paris" anzuneh, men berechtigt sein. Für die Schaustellung ist das dazu zur Verfügung aestellti Theater DuNouveau Cirque" bestimmt. Der Concurs beginnt in den ersten Tagen deS April, und es find nicht enkger als 9 Preise ausgesetzt, nämlich ein erst Preis mit 30,000 Francs, zwel zweite mit 2000 Francs und sechs dritte mit j, 1000 Francs. Man berichtet au S der Proiinz Schleswig - Holstein: Der Deutschamerikaner Jeppe JeSpersen au. Lttholt im Kreise HaderSleben lf! angewiesen worden. daS Staatsgebiet so fort zu verlassen. Um für die Idee bei Anschlusses des Kreises Herzoathum Lau enburg an Hannover zu wirken, werde fich demnächst einige Herren von Lauen bürg und Molln als Deputation nack Berlin begeben. Dem Landwtrtb (öier fen in Emmerloff sind in kürzester Frist sechs Kinder an der Diphtherltls gestoo ben, ohne daß der Vater arztliche Hilft in Anspruch genommen hat. Er gehört nämlich der Sekte der Bornholmer an, welche glauben, daß die Ereignisse dej Lebens von unserem Willen und Zuthun völlig unabhangia sind. s Jn Wands deck der erste Bürgermeister der Stadt, Rcgierungsrath Lesser. ES feierten: di Eheleute Martin Nahmens und Frau in Boldikum auf Fehmarn die goldene Hochzeit und der Zolleinnehmer Ä!ormann in Ulmshorn das 50ahrlge Berussjudi läum. Folgendes w ird aus Hessen -Darmstadt berichtet: Die Eheleute Johs. Riedel in Breitenbrunn feierten vor Kurzem die goldene Hochzeit und der Tuncher Chr. Fritzlus in WormS beging das 50jährige Berufsjubiläum. Der Kammerunteroffizier LierS vom 3. Fußarttllerieregiment hat fich m dei Kaserne in Mainz erschossen; der Sohn deS Einwohners Sch. in Sprachbrücken und der wegen MeineidS in" Unter fuchungshaft befindliche Maurer Adam Hering III. aus Waldmichelbach habe sich erhängt. Infolge unglücklichen Sturzes starben der ISiähriae Michael Heckwolf aus Babenhaufen bei Seligen stadt und der Locomotivheizer Schmitt aus Mainz; der Bremser Peter Albert aus Mühlheima a. M. wurde zwischen den Puffern zweier Wagen todtgediückt ; der Schnlknabe Georg Mißback auz M t ' n m . ecrmauern wuroe von emem umslur, enden steln erschlagen. Ans Posen wird aemel det: Der Fuhrmann Gehrt in Bromberg wurde beim Aufwinden eines Schleusen- - c . r r r tr m ryors von vlezem erschlagen; der Berg mann Kllmkicwicz wurde in der Moltkegrübe bei Krone a. B. verschüttet uni erstickte der Auszügler Grunvald auß Lache ist ertrunken; der in der Möbelfabrik in Rawitsch angestellte Maschinist Johann K. starb an einer durch die Ma schine erhaltenen Verletzung

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