Indiana Tribüne, Volume 12, Number 170, Indianapolis, Marion County, 9 March 1889 — Page 3

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Vbgazg: S5vr.ß,uqe 4:)Vm. :00Nm. Asmodt'0 3:SS Vm. 510 Nm.-.'Lnfunft: rv. !1:!0 Bm. 10. SS m. eeom. 10:45. m. Dandstta. Rbaanz : Sttnß B. t r.SS Dm. 7:0? m. 11:00 Nm. Zltlom. 4.0 Bau Ankunft : Lzs. 8:45 Bm. 4.1ö Vm. 2.40 m. 6)0 Nm. Zm.1l):i0Bi. V Lw?, C. C, C. ä: SndiavspolZk. tbzuni : zp 8:20 Vm. 4:80 Vm. 7:30 Am 11:16 Bm. 11.55 Vm. 4:00 Rm. 5:05 ?!m 7:LS ?!m AvkM'ft: Qp. 6:50 Sin. 1s:50 Vm. 1,:SS Vm. k:S0 Äm. S.15 Äm. lv:S Nm. Alle öligen Zäqe ftaliei ia Brizhivsod an. -Die fslgeukea Züze laLfm nur nach und dou rigttsrsÄ : Abzang : S 4 Nm. 10:40 Sa. atnast : 4;10 Bm not 4:45 Nm. Cineiunati, Wabafh & Mtchig?.. VögäLg : 4 SO 32 ni 11 U Dm. 6 05 ?Zm ?nkuuft : 10 Sö m. 8 80 Nm. !v ib N. Ttoeinneti, Jndwnep'tt, St. Louis & Shikög. C'ncinnati B dckoa. Vbganq : L ?5 Vm. 10 65 Bm. Z S' Nm. kiucmuatt Acc. nur Soaatsgs S 45 Nm. Lafayette A. S LS ?!. -VaZanft 11 45 firn. 10 e0 . Sincin'tt . nur Ssant. 11 SO Vm, Rulhv.lle cc. 10 4S VW. Cclumbu Lc'. 5 Cl Nm. Chics gs Tt'isisn. 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Warrim Haben S!e iu CrtTi-f fi.irtitSrf tvffirnt (7tt Trftr ein solch' hrtnSckiaeS schwemen über Ihr Schicksal beobachtet? Gewiß, man cheS wäre anders gekommen. Wie viel Lei) haben Sle üvcr vett?.'cann gebracht, den Sie gellebt 5aben! Gewig Sle haben ihn geliebt, benn Sie wurden nie malö auZ Eigennutz einem Manne Ihre Hand gereicht haben." Ilona fand noch immer keine Worte. Noihe und Vläsze wechselten rasch in ihrem Anilitz, ihre Brust hob und senkte sich wie in "einem heftigen inneren Kamvf. Vergebens war Frau Freimnth bemüht, sie zn beruhigen; sie mußte bald diese Absicht aufgeben. Ei? bkdürfcit der Nnhe, Fräulein Rechten," sagte sie endlich mit einem raschen Entschlus;: Neh:nen Sie mei' nen Arm, ich werde Sie auf Ihr Zim mer begleiten und mir später erlauben, einmal nach Ihnen ztl sehen." Ilona folgte ichweigend der Aussorde ! ruug. Frau Emmy fühlte, wie ihre Vegleitcrin zitterte, indem sie deren Arm berührte. Sie führte sie über den Kor' ridor die Treppe hinan und dann in ihr Zimmer. ,Fran Freimnth, Sie sind sehr gütig gegen mich, trotzdem ich Sie getauscht habe," sagte Ilona jetzt, nachdem sie sich auf das Sopya niedergelasfeu. .Wol lcn Sie mir verzeihen? Ich werde Ihnen Alles sagen und hoffe, Sie werden mich nicht verurtheilen.Sprechen Sie nicht jetzt, sondern später. Sie bedürfen der öknhc und Sammlung. Kann ich Ihnen mit irgend einer Erfrischung dienen? Sie dürfen nicht die Fassung verlieren. Es wird ja nun Allcö gut werden." Ilona schüttelte leise mit dem Kopfe. Sie glaubte nicht daran, daß AlleS einen guten Verlaus nehmen würde. Dann dankte sie der warmherzigen Frau Emmy für ihre Güte, und die Dame dcS Hauses bielt e5 für sehr zweckmäßig, die noch immer sichtlich auf daö Heftigste erregte sich selbst zn überlassen. Lsnz athmete tief auf, als wolle sie den Nebel verscheuchen, der sie hinderte, e!nt Antwort auf all die Fragen zu geben, die unausgesetzt auf sie einstürmten. Dann wieder sag sie sti!l und regungslos. ES war ja nur ein Traum, der ein köstllcheS Bits vor ihre Seele gezaubert, das beim Erwachen sich in ein 9!ichtS auflösen wurde. Als sie aber endlich zn der Ge wißhcit übergegangen war, mußte sie sich die Frage vorlegen, ob ihr Gatte wohl jemals den unseligen Schritt verzeihen könnte, den sie gewagt. Sie glaubte mcht daran. !&ie konnte ic ihm jchuld beladen wieder gezenübertreten? Im Geist glaubte sie seine Augen mit sinste rem Ausdruck auf sich gerichtet zu sehen in gerechtem Unwillen. Ein" Thräncnstrom loste den Herren Schmerz, von welchem sie sich ergrissen fühlte. Aufschluchzend barg sie ihr Ge ficht in beiden Händen. Sie hatte die lleberienann.7, bau sie sich um ein gro tzeö Glück betrogen, daß sie ein solches nie mehr reinen Herze'.:5 werbe genießen können. Einige Stunden spater kam Frau Freimuth wieder, um nach J'ona zu sehen. Sie fand dieselbe ruhiger und gefaßt, aber nicht, wie sie erwartet, mit gZücklichcm G'sicht. Der schmerzliche Zug um den Mund schien vielmehr deut licher als je hervorzutreten und ,n ihren Augen mx ein Ausdruck der tiefsten grauer. .Wollen Sie mir jetzt einige Aufklä rune.r geven, Frauleiu ucechten? Ich würse Ihnen wirklich sehr verbunden sein, denn die veränderten Verhältnisse werden nun anch für mich und inSbeson, dere für meine beiden Jungen in 53 tracht gezogen werden müssen. Sie keh ren jetzt uuverwcilt zurück." ?!ein, Frau Freimuth, ich werde auf meinem Pssten bleiben, bis Ersatz für mich gefunden ist. Dann freilich würde ich nicht hier blciöen könne, so gern ich auch ferner in dieser friedvollen Umgebung verweilen möchte. Wo denken Sie hin, Fräulein Nech ten, oder wie muß ich denn jetzt sagen?" Lassen Sie mir einstweilen den Namen, Fran Frcimuth, obgleich ich die Gattin deS Herrn von Gudenheim bin. Ich lveijj nicht, ob ich jemals wieder dessen Namen führen werde." Fräulein Rechten ich hoffe nicht, das; die MeinungSoerschiedenbeiten, wenn solche in Hhrer Ehe vorhanoen gewesen sind, zu einem solchen AuZgang führen werden. AlleS liegt gegenwärtig anders. Die Ursache eines Zerwürfnisses mit Ihrem Gemahl ist hinwggcränmt. Sie t r - yräsen klne auntie, wetcyer le angcören, denn nicht wahr? das Feh en einer Familie war doch wohl die Ursache der Streitigkeiten? Verzeihen Sie meine Fragen und einen vielleicht schlecht gewählten Ausdruck, eS ist innige Theilnahme für Sie, die beide hervorbrvrzt. Sie dürfen Jhreni HaJUn nicht

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' unwi,sWttto' trjWnths m ilatti jnen iwchten.; Augenblick elue 'Unbesonnene Aeußerung gemacht. Wenn die Ändeutungen in der Zeltung wahr sinb, hat Herr vsn Gudcttheim Sie doch cuS in reinen Neigung' erwählt. Kehren Sie soglclch in daö HauS Ihres GuuahlL zu rück, ich gebe Sie selbswtrständlich frei, denn Ihr Anblick würde mir zum Äor wurf werden. " Sie 'dürfen nicht zögern. T ? i i " . blick ihitt bereite'.', rsud. Reisen Sie, ich werde sogleich Befehl geben, daß Ihre Koffer gepackt erden." . Jlsn2 bewegte nur leise verneinend d?n Koxf. .Dr Gevankt an eine erste BcaegN'mz' nttk ihre: Gatten lieg ih ... ' . ' das Älut gleichsam in den Ader Se' rinnen. ' Würde er sie überhaupt em r . o , Zein. l?u Z?rmu!b. kann niüt heimkebren, enizstenS nicht jetzt, nicht lnox Manche klört bat. W.kleu n,km -'kk-mtt ., t"" w",""V':i7'.rD"' J tun kann, nachdem ich ich 'er- . mm m .. - 9 4 .Sprechen Sie, und sS in meiner Macht steht, Ihnen zu helfe, rsirs ge, wiß geschehen sagte Frau Emmr). auf LonaS mit bebender Stimme gesprochn ne Worte. Fassen Sie Muth! Ich hkcie die tiesinnerste Ueberzeugung, da Alle gut werden kann, so lange noch ein Fuliken von Liebe in dem Herze des ein oder andern ist. Flammende Nöthe ergoß sich ia LonaS Wanzen. Sie hatte das Bewußtsein, daß nicht nur in ihrem Herzen noch die heiße, treue Liebe für Wols lebte, sondern daß auch der Gedanke an sie allezeit seine Seele erfüllen erde, wr auch gegen, artig die herbe Kränkung, die er durch sie erfahren, bittere Gefühle die Ob Hand über seine Liebe gewinnen ließ. Dann begann sie Frau Emmy zu er? zahlen von den Tagen ihrer Kindheit an, seitdem sie denken gelemt.- Sie konnte ohne Han, ohne Bitterkeit von der alten Martina sprechen, auch von dem späteren Leid, das sie durch die Menschen, inL besondere durch Frau vsn Frshsdorf und deren Töchter, erfahren. Dagegen füllten sich ihre Augen mit ThrSneu bei dem Gedanken an jene schone, sanfte Frau. die sie an KindeS statt angenommen und die so früh ach, zu früh für sie gestor ben war. Mit zarter Schonung sprach sie von Frau von FrohSdors uns sucht: deren Charaktereigenschaften, die doch für das einsam Pflegekind' ihreg Gatten so verhangnißvoll geosrden waren, zu ent, schuldigen, indem sie sich selbst anklagte, daß sie eS so wenig verstanden, die Liebe dieser Frau zu gewinnen. Dann nannte sie zuerst den Namen ihre? Gatten, und hohe Gluth färbte ihre Wangen, innren Augen leuchtete ein beinahe überirdisches Feuer. Frau relmuth, welche es be' merkte, dachte, daß sie Wolf vsn Euden heim sehr lieben müsse. - Lona schilderte nun mit lebhaften Farben die Liebe und Großmuth ihres Gatten, die Art un Weife, wie e? jeden bedrückenden Gedanken an die Bergan, genheit von ihr hinwegzunebmen verfucht, mit welcher Liebe und zartesten Rücksicht er sie behandelt. Sie sprach sogar ihre tiesinnerste Ueberzeugung dahin aus, dag auch des Auftrete der Frau, die sich für ihre Mutter auSze geben, selbst wenn sie eS gewesen wäre, keinen üblen Einfluß auf M Glück ihrer Ehe gehabt, haben wurde, wenn nicht sie selbst sich durch eine solche Thatsache schwer bedrückt gefühlt hätte. Frau Emml) war dem Fortgang der Erzählung mit noch gesteigertem . In? teresse gefolgt, war aber unaewöhnlich ernst geworden, und als Lna jetzt schmieg, versetzte sie in beinahe vorwurfS vollem Tone: Frau von Gudenheim, verzeihen Sie meine Offenheit, aber ich kann nicht um hin, Ihnen zu sagen, daß Sie Ihrem Gatten gegenüber ein kaum auSzugleichendess Unrecht bebangen Habens z Sie sagen, Sie hätten ihm ein Opfer bringen wellen, er habe frei erden sollen von dem Schandfleck, der durch Ihre Lerkunst seinem Namen angehängt Orden s, Sie wünschten ihm ein Zusammentreffen mit der Frau zu ersparen, deren Tochter Sie sein sollten. Haben Sie sich denn auch gefragt, ob er frei erde konnte und wollte?. Ihre Mittheilungen fiim men schlecht zu einer sslchen Annshme. Sie liebten Ihren Gatten und konnten . . . sich doch so wemg in den Zustand feiner Seele versetzen, hatte kein Empfinden für den herben Schmerz, welchen Sie t t fr rr YM vura) yre Nksernung verurfacyen würde? WaS fragt denn wahre, treue Liebe nach Aeuverlichkeiten? Konnte Herr von Gudenheim dem namens und vermögenslosen Mädchen seine Hand bieten, so war das ein Zeichen, feay er auch vorurtheilöfrei genug sein würde, seine Handlungiweise zu vertreten. DaS Le bett an seiner Seite zeigte Ihnen, wie sehr Ihr Gatte Sie liebte, und doch sinHteteu Sie nicht in der Stunde der Geiahr an das Herz dieses ManneS, der Ihnen ohne Mühe Frieden und Ruhe verschasst haben würde. Wie leicht, wie einfach müßte die Beseitigung dieser Person geworden fein, wenn Herr von Gu denheim die Sache in die Hand genom men hatte! takt vejzeu o, rau von Gudenheim. Sie haben wirklich ein großes Unrecht beganaen, dlS nur durch eine schnelle Buße ae sühnt erden kann. Noch einmal: Neisen Siel. werde Beseht geben, Ihre Grosser zu packen. Itä bade Sie sebr I,eb aedadt. Tue Erinnerung an die Zeit, welche Sie unter meinem Dache verlebt, wird mir immer eine anaenehme sein und meine vaden Buben haben alle Ursache, die Trennung von Ihnen sehr zu beklagen, und den noch wiederhole ich meine Bitte: Reisen KSltl" Lona gab noch immer keine Antwort, aucb dann nicbt. als Iran !?reimutb bit tend ihre Hand ergriffen hatte und ihr n. m . i r.r m "' . ernzr in oas cjtaji ja. zyre Zangen waren wieder bleich wie der Tod und in ihren Augen lag ein seltsamer, schwer zu 'a..r-...r . 'm '. . t . 'a :r. vzz Kacaccr rssrua. Kunamir ipic jr. r.i. e . . Llt.

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vtf. C 5ulKf; ttrt f ßhilTf ÖqfßW wm ct. Gewlttemurm d:irch einen chm vnde. Im Sichte der aroZen PoEtchValv faljrt, dlt Welt dreute ,lch lik kann Dänemark nicht aesoudett von iö? im Kreite hn s'?? nrk s?ni;k,

' . Y Y . Vt" , V iiKiivtilHVIlHIkll Dle Worte, welHe vu Cmmy ln Etaatcu qcdacht erden. Der skandi chrer cinsachen Wene yesprochen, cnt- navische Ännd rvürde im Natbe Europas Hielten eme WaHttUt, die t:ef zn erzea tun(, fordern können, enn aber Dadrasg. BiSwnlm Hatten Gedanken ahn- sir antrat erklärt würbe, so kcyen Jnhzkt 2ona3 öU bewegt und tm auch Schweden und Norwegen sie mit pemkZender Unruhe e?,ullt, aver schwindende Schatten. Norweaen neiat sie Hütte rynen gewehrt und sie kmer VA'&t 51. &zjmftrf. fiiTt ,

sieareich aus dem kelcc gczchlagen. Sie fand zu klaufeln. zu andern, der Druck welcher auf iörer Jugend gelastet, hatte ihren Blick beschrankt e2 war ja un Alles in der Welt? Und mm? erfüllte, nach der anderen ,nehr als zuvor er ennen li7ß, wie: schwer sie aefeblt. Wolf liebt, sie so i. sie ihn liebte und k ' . 5 und Nimmer konnte sie für dies gebung finden.. .. . Jch rann rncjr reisen, rau tzreiu,h !' kam .z endlich 6 ih Li?xe... -f .... iiiu- i wi ..... v. iw V . - ' I M.K ickt? 5Zr t I r:. i wl einen schweren Vorwurf. HII .Ick will schreiben. Fber-iÄ kann ihn nicht unvorbereitet aeaenübertreten. Bitte, lassen Sie mich noch einige Tge . .. Hj ar.-L i r I vier iai rnoiyic rr,l jcuic guuwon ao-1 warten, Frau Freimuth." sm . . V f tr n . . I ISsi l'rAH IMir MI irryr Ii41t .,,. I wu. mv, "... '". ivt, Ü. U.vri liT; XVf:.: rote aluckllÄ bin ich l So habe ick m:ck r su.. . xs .ü doch nicht getäuscht, wenn ich eine UnM M r W M 's . i . a. ... ' .. A.. .il.i. eN. Jlonavckte zusammen. .Das gebe ein gütiger Gott kam es lel,e von ihren Llpwen. ichuun wollte. Lona sah blaß und verweint aus der Brief konnt nur ein BlSttchen enthalten. (Jortsepavg folgt.) Sünemartt Zukunft kAui dem .NKKl. Journal'.) totmam 11. fahrig tnlammmtitirtt tenen Folkething hat die dänische Stegie, .... ... w ii.... n " i .... . rung eme Bortage überreicht, vurch wet che neben anderen auüerordcnilichen Aus0l mm i . T gaben acht Millionen Kronen für Arbeit ten zur Befestiguug Kopenhagens gesors bert werden. Natürlich wird die Kammer, wie früher, so auch jetzt die Bewilligung dieser widerrechtlich verausgabten Gelder Zi,k., ,mx Aftefi Wt mithnhinAtn. welche die Negierung gemacht hat, einiermaßen zn beruhigen geeignet sind. Von dem früheren Plane einer in grö'u . . " . W . mwi z, tem Stile auöulsübrenden uneinnehmbaren .'tt,, ,lZ Akstan v. ........... ... eittg scheinen bei den Militärs starke iT'J fii,.f ... Mn hi, N, 1,,,. vti mv -v- . I ' . Nizung auch in dem srnycr bc chlo ,e'n Mane der Hanvtstadt und dem Lande wesentlich von Nutzen sein werde. bat man sick darauf beschrankt, auf der Bandseile in der setzt üblichen Entfernung rmzk? .. iZk. 7 ttAnfinnh Walte und Graben und siankirende Werke herzurichten, die liberale Partei b'Ä'U" nrnrii rinrii uniiiiii iiiirn rriini iiiiL ? ,7;; ;7h.T;ri ? Ä Z' ,,I'7 m.V, m i , si-.. l.n - 7rnn', r?!, w 1 SS lßAL i J5. " "Ä?.f 7:l l r l Mr&. $liAl Dt, Mkhrbktt der letzlgen Kammer aber rechne, mit Bestnnnrtheit darauf, daß irdcs Mitglied der Ovvosit lit'on levergewählt erde. . V I D Frage der Befestigung von Ko penhagen hat gegenrsartlg für Deutsch. wem5" großes Jnterejze nach1. L es .1"V - . . 7 . . . fr a r rs - l'ter - vsunz in Angriff aenslmen ist. Vorher ivar Ht9vb für den Norden vozi Enropa sa,t ebenso wichtig, wie die s traue vcr Dardanellen uich Gibraltar für den Süden sind. Immerhin wurde cme Festung ersten Ranges auf Seeland auch letzt noch em für un,ere Jutereüen nicht unbedenklicher Stützpunkt für fremde Machte sein, d:e mit dem deutschen Reiche tm Kriege lagen. . Dänemark verkehrt imar aus sreunvUchem vuv mit cut,a)land, alleln Nutzland und Frankreich stehen ihm weit naher, und der ehrgeizige vrgrgnrr vcm yranzvzen in w eynzucyr nach Revanche, wenn aum i . r v- i r o f lener weniger feine Wünsche ansposannt, als vieler. Vielleicht wird doch, wenn künftig ein großer Krieg entbrennen sollte, im entscheidenden Augenblicke Dänemark durch dle ElNstcht zur Ruhe bewogen werden, daß es feine Existenz auf das Spiel fetzen würde, während die Großmächte nur einzelne Laiwestheile tUx Summen Eeldcövttlierm könnten. In neuerer Zeit ist inehrfach von der Reutralisirunc; Dänemarks die Rede ge, wesen und vielleicht wird der. Umstand, daß die Befestigung der Hauptstadt auf ein ziemlich bescheidenes Masj rcduziit worden ist, die Meinung hervorrufen, baß dieser Beschränkung die internatisnalen Verhandlungen über die Zlncrkens nung der Neutralität deS Landes alsbald folgen würden. Allein unseres Crachten kann daran vorläufig nicht gedacht werden, so wünschenSwerth dieser Schritt für Dänemarks und für Deutschlands Sicherheit sein würde. Die Dänen selbst vollen nicht neutralisirt sei, sie ,1 ,eo!z aus die Geschichte ihres Landes

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mvw, "0 " tteiui rüye? over mtn Schweden und Menschen. Jyr Schicksal lag r ta Norwegen ihre jetzige Gemeinschaft aufB nte wce konnte , etnen Mann be- sben, wag ni.Ü abbleiben kaun ss ist S.wcken? ne konnte e:n Mann sie ,a Zusammenschlusz der dre! Länder zu l,?ben. dak ihr Vesltz ihm ,n-hr aalt, als m.,v. J7, .......,k.,z.

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schlichten Fran drängte,! ihr eine Geiviß- "''ptfreicy, heit auf, die sie nach der einen Seite hin um, t mB ,.s,'. rRs'-.ss'....?.,?.:.. den aenchtel

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glückliche ur Janen vermuth? e. Was Konfektionsbranche. Der Gemeindewnd mein Gatte fagen ? Ich freu: mich Vorsteher Hübscher in Annenaue ist feines wirklich, dau Sie wieder glücklich wer- MeS entsetzt worden. Dieser Maßre-

genommen, und der Verausgabung der vceu-uppt,: ramen m : miu t noiuan setzt geforderte acht Millionen jollen chen Sturzes um S Leben ; die Tochter weitere Kosten nicht folgen. König des Kutschers Grothe m Tentpelhos starb Christian hat eingesehen, d& die Weige- Arandnnlnden, die sie bei Entzündung rung der Kammer, dc3 kleine Land in ihrer Kleider am Ofen erhalten batte; Schulden zu stürzen, das eianze Volk Sohne deS EmwshnerS Walz m hinter sich hat, und daß der Widerstand ottttsdorf bet Erkner, ertranken im li ht?m ln..n. Gsui&t Kalkkce. Tsdtzefahren wurden: durch

uvcrw'.egens ivriqc uns nur welchem es ein halbes Jahrhundert vereint gewesen, bevor der Wiener Cougrejz die beiden m rander fchtcd, als zu Schweden hln; Auf die Wiederherstellung der alten ....- - A . , . ? r I :n uno starren canolnaVtZkyeri , Dänemarks eiirkafteS Bestresein. ES darf sich nicht i k awcwn iooiw emlassen, n.cht durch lactlscheS Zusammen. ""ken "t einem ober dem nderen.sich 5 t . V MAV (.rlltlIMM k.. Bnndntjje mit anderen taaten tin abgerundete Gestalt und würde durch den Zutritt euer fremdsprachigen Lander - - - n l ' t S ' vJ, vviui iu vvn kui. iuuuc. vic ! ä .... C t ry i r tTA.A M.. hlllf . H1 iiut dttuitt viuirmvi t(iuuiiuit u(iui Interessen entsprechen und Mvon aainung tnu Vetttsche Lokal , Nachritten. . Provinz Brandenburg. rx. r.- l sr. a im ricrii oer wetjenue ommer . v - . . ' - . . zieuratk Valentin Atanheimer, der Be m.r,?:,. r. m.,,t IllllliULL ULL ilLllllllllil I 1L1 L&.r L&m -I m. .A lli l 5r war der eiaentlicde Scboofer der . . . y ' ' ' . f.A ffisttfslA in stinrndf. haft AiUMi. im iinrmrn stfrsiß b,i htr fter theilung der Liebesgaben an die vsn der Uebersckwemmunn Betrossenen Trinkgen zicathenower Zeitung-, wetcyer dle verannte Berlnier Brunnen - 'eputationS - Angeleqenheit besprach, wurde der Redakteur Äustav Emil Hoffmann zu zwei Monaten Festungshast verur theilt. Es feierten: Prediger Dr. ThomaS an der Nikolai kirche in Berlin das 50lahrigeDlenstittbilaum und dle Schuh macher 3. Heinrich tchen Lheleute m Pcik die goloene Hochzeit. Die wegen etteunng zum ivettne zu izalzrtger . T . . , , . Zuchthausstrafe verurtheilte Frau des SchmledcmeisterZ Knnze in Berlin und der Sohn des Maurers Behrendt in Nernickendorf erhanaten sich. Der Arnus en sauer Zu. rn tnjterwaloe uns der Sohn Rudolf des Dr. med. Albrecht in Forst haben sich erschossen. Der Ein: wonner anluog ans Ar en wuroe von . , . - nurzrnvr rr., i Tochter des Kopten Anlo m Hammer starb an Bruhwnnden; der AmtSoorste. I.m lii.l. jm, W a K.9m Mm 4 a k fclt die ler von Liebenwalde, Lieuteuant a. D. v. Msrow. NNJ derchlo ero fert ttt , . . . ... - linMtl Granne der Kellner Demuth in Berlin Ntld der Kiltscher A. Fullborn in Son - Yd- n mwt. I n.nhiirit ,, I C il.i h.. U i . ii A.ll V.W ll i. w nWurn. V" r c ''eraltNtzer Rohe au Jejer.g u,rd der v - Uroaint Sommern. m,,..., .,.. r.t ee., .... Wegen cmdeS, verübt an ihrem au? i,r,fJiff,, ß-l "lltttt .NSÄuR' . .v w Ä ?ieth e .n Stettin, zum Tode. - In der Ärandfli tunas ache gegen den Land D. spätere HolzhZ.idler Bochow in ES3lin verhafte und in das Centralgesangm wUxi worden. - Der BüdnZr Hab aiiS Gellin. welcher kürzlich nach 'ucrika auswandern wollte, unr seiner Z-... . ; ' . c - 7; und von dort löieder zurück tranöportirt worden. Im Gerichts Gefängniß hat . . f . .ti r . . " v stkreuz in seiner Zelle erhängt. Bei dem kürzlich geborenen elften, zur Zeit ' . 1 . ' .V er neu mir zelnem alsrum an oem enjlevenlen levettden naben des Si en halm - muteau - 9rfsifttnteii meün i, Stolp hat Kaiser Wilhelm Bathenslelle übernommen. Einer Bekanntmachung S Gerichts der IS. Division in Köln zufüge ist der in Stralfund geborene Hauptmann Hans Erich o. Tronel vom t-nu Jf. , Ngt. No. 65 von seiner Truppe desertirt. Die Wttwe Knaps prt in EöSlin starb in Folge eines Sturzes von der Treppe: die 13mhriae Marie Reddemann aus Göritz wurde von einem Winvmühlenflügcl erschlagen: der Kahnschisser Siegemau aus Torgelos ertrunken. Die jetzige Bevölkerung unserer Union wird auf L4.000.v0l) ae schätzt, und die Gesammtzunahme, unms . ( ' k . aerecuner cn rinwanoeruna. venaar an geblich 100.000 den Monat. Im ver aanaenen Jahre betrug die Zunahme durch Einwanderung 518.000. Unter diesen Umständen glaubt man, daß dernachjte, tm Juli 1890 aufzunehmende Eensns eine Äevolkerung von etwa 67, 000,000 ausweisen wird. In den fakh ionabelsten Kreisen, namentlich in denen New ForkS, besteht jetzt die Mode, Kutscher, Diener und Pserde in dieselben Farben zu lltu r L. i i. . jw t T"fc "i ven, oamtl ia oic armonte ves 'len u Personals" eine vollständige ist, und zwar mußten sich die Kutscher und Be dienten nach den Farben der Pferdedecken richten, welch' letztere man nicht andern vuri re. . Merrstdaunvsetfeo. langt deursüi feisin. Sisarrensdiken etc. bei Oa.

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