Indiana Tribüne, Volume 12, Number 169, Indianapolis, Marion County, 8 March 1889 — Page 3
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S .0. v i S. V0' iOs B'"- St... Mimuty llevte 'ncctt chen nicht, r?tlk? ! Stadt unter Menschen, wo!)l ea? m kMk.?ML'. Vlick nicht ehrlich und offen zu er- einem lebhaften, anregenden Verkehr geNÄ Aö' B'WZ'Z t heben ermSen und er verhehlte keines- blieben are. und faßte den Entschluß, ..g,!ttS'g'duchrn.satm.m.dr?, weg? zeiner Zungen Zzran diese Bedenken, eme Geleaenhett zu suchen, um dle Er lrXS iUbtitt welche Fiau Freimuth indessen nicht zikherin von dieser ihrer Meinung in X VM-;...7irt.. theilte AlleedittgT,chatteni- Borte Unim ,u setzen, 'yier wurde sie zu Ve.,ö: .h p susa, thres EaUcn bewirkt, dajz sie aufinerk- GnmdeMen.
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Q fW 0 N 1 u H-rtstü ca 8. Lütetibneg. (5? war in Frankfurt Le! ihren Eltern getezen. Sie hatl A,1 I J'Vlltff' !1 T sl V ittt ein jmlqtZ Machen hrer beiden Sehne im Alter van ftch- uno sieoen Jahren ge- , sucht. Tie Sache war nicht ohne Schwiej rrgkeit g?!v?sen, da Frau Freimuth sehr ' bcdeulende Ansprüche an den ÄildungS- , grad einer Erzieherin gemacht, nebeu'bei r ä . ctr .(1 . ilV i I i!Mfcl ! .'WfcVfc W V aver nita? gtokch üctiu nur eine anats , . . . r n & . . u iirntt fiu MitiitiHii vvui tie avyoteüden hatten dke 'iltthettuna gemacht, daß ihr oa5 fernere SeÖni auf i dem einsamen Landgut mit der neuen tfnieSarn aewin nie lanaweilia erlcüei- i nen werde. Herr Freimuth hak Au den 1 ! Worten seiner jungen, lebhasten, warm , Kerliacn trau aelackelt. aber als diele ihn: FrÄulcin Rechten vorgestellt und er nur einen einzigen rufenden Blick in das ?mh fisrtiT? (Mfiifif ixfrtATttn rtmnrfi , v " j x." j V y r.rf w , mr er sehr ernst geworden die Wahl i fnner Frau hatte keineswegs seinen Bei- . V . f . m 1 I 'all qcfnndcn. Das Fräulein war bei dem prüfenden Vltck, mit welchem ic sich betrachtet sah. duttkelroth geworden und hatte Zcheu die Augen aus d Boden gerichtet. Herr 1 j 7 jan:cr rource uuo ieyr erwas lazarxer ue obzchtete, wie sie zu beobachten gewohnt war uzd in der That, eS fand nch M t i9,, , r m r r matZcherler rn dem Lvejen der neu eng airten (miesirnii, daS ihr sagte. lhr Gatte rönlie vlkUelcht'dsch Nechr haben. Zunächst war Ilona Rechten ohne Stelle gewisen sie hatte in einem Hotel lozirt. DaZ Gepäck, welches sie rntf sich geführt, war uicht der Stede werth, dagegen zeigte dle Qtt2litZt ihrer Wäsche, dajj sie an LuruS gewohnt sei. Frau Freimuth liebte gewiß hübsche Toikitcn itiid mit Vergnügen konnte sie vor ihren WZschefchrciuken stehen, um die pitzen uns isttcksrelen, welche dleze ent Kielten, zu bewundern, aber niemals hälts sie sich entfchlieizen können, so viel Geld siir Dinge auszugeben, wie sie die Er;iehrrin sugenscheinlich für ihre Wäschelegen stände angewendet. Im Hinblick auf diese Thatsache war Fran Eu:my sogar ein paar TaZe ge tmii gewesen, Jm Nechten mit Migtrauen zu betrachten. Aber nur auf ein Lsa- Tage, ann schlag das Herz der jungen Frau dieser ruhigen, ernste Er schkittnng mir dem Zug tiefen Leide um die Mundivilikcl entgegen. In den gro ßen, traurig blickenscn klugen spiecelte sich die reinste Frauen feele wieder. $nrn Emmy'S wilde Buben, die seither nicht u bändigen g?wesen waren, zeigten sich )&on nach wenigen Tagen durchaus ver ändert und in demselben Grade wie sie der Gesellschaft früherer Erzieherinnen entflohen wann, suchten sie Ilona Nech tes Nähe, so dah die Mutter Grund ge habt hätte, sich eifersuchtigen Negunge hiik;ttgcbcn. An all dlcfe Vorgänge dachte Frau Emmy in dieser Stunde. Aber das Resultat dieses Nachdenkens war do ein anderes, als ihr Gatte erwartet und vrellekcht auch gemunscyt hatte. Fräulein Rechten war eine Unglückliche, irgend ein verborgenes Leid nagte an' ihrem Herzen, sie konnte niemals ein Unrecht begangen haben. Wenn sie ihr doch hatte helfen.-bei stehen können! Frau Freimuth schloß ihren Gebankeiigalkg mir einem tiefen Ecufzer, wel cher dem Einsehen galt, d5 e3 ciu ver geblicheS Beqinnkn fein werde, zn ver suchen, das vertrauen ihrer Erzieherin zn gewinnen. Sie war schweigsam, dabei äußerst thätig und allzeit in Anspruch genommen, so daß sich kaum eine Gekegenheit zu einem t'aulichen Austausch der Gedanken gefunden haben würde, wenn sie eine solchen gesucht. Drei Monate war Ilona Nejken jeht im Hause des Gutsbesitzers Freimuth, um ihren Beruf in treuer PstiHterfüllnng zu siuden und sich im Entsage zu üben. Sie hatte' weder das eine noch das andere für so unendlich schwer gehalten. In der ersten Zeit hatte sie kaum das Vcrlzaugttittvolle beZ gethanen Schrittes ?,.." ?'r r?.. ? ... lii einer naincn $xqkz er:m en lvnuen. Die Erinnerung an jene furchtbaren Xm ini Hau e m ztimtn MuncS, an welchen sie demselben wie mit einer schwere Schuld beladen geaettuder ge standen, hatte noch init bleierner Schwere cnr ldr aclattct, der Karte Kampf zwl scheu der Liebe und Entsagen sie förmlich betäubt. Dann aber trat die Neue an sie heran. Sie suhlte, daß sie den Nar men ihres Mannes in den Schmutz ge zogen und mit der Ausführung ihres tL.itJ'.i..rT-a f.- . Entschlusses für immer MeS dahin qe geben hatte, was das Leben für sie wän schenswertl) erfchzenen lieu. Weniae Tage, nachdem Herr Freimuth mit seiner Gattin die Unterredung in Bezug auf Jloua LZechken gehabt, faj) Frau EiW? in threm Zimmer und blat terte in den verschiedenen Zeitungen, welche ihr Gatte gelesen hatte. Ihre -t t n .r. -r.?. ezanren vezcasiiJ!c:i jia? aver reines weaz mit dem. was sie. zwischen den Fin gern hielt, sondern ihre Augen sireisten darüber hinwea zum Fenster hinaus in die founige FrühlingSwelt. Aber der ernzke Auö??uS ihres Ueven guten Ve sichtchznS wollte nicht weichen, obgleich zu jeder anderen Zeit der lichte Sonnenschein einen gsradezn stauueuZwerthen Einfluß auf die juuge.Fran auszuüben pflegte. Fran Emmy's weiches Herz n von einer aroöen Ssrr erfülle fei ,
Sie Ne am VsryttgiKenVcÄ'M'en? ocy einmal in da5 Zimmer der Crmherin khrer Kinder gegangen, nachdem: bisse sich verabschiedet. Schon ??r der Thüre hatte sie ,inen iiefen, fchnierlichen S'euf, zer gebort nnd Frau Freimuth vdllt, um nicyt indiskret zu fein, umkehren, als ,sie daran dachte, bag v!:!!e!cht cm geeiz neter Augenblick vorhanden fei. in wel
chem es ihr gelingen könne, sich zur mittttylenden mneamm no Xroitcn eines Leids zu machen. , Sie sah sich ge-tsuscht.- , ' Auf ijr Klopsen wär irnt einem ruhigen Herein" geanin?orket rooröen, freil!H erst nach eine? minutenlaiwen Pause. Nachdem it eingetreten ?ar,,kam Ilona Neqt,ly? entgegen, usechH-ych.lg i?.e immer, van qiz icicgi ßcrou;c;cn Lider verriethen, daß !c geweint. Frau Freunuth war in Verlegenheit gewefen Sie hatte den ersonnenen LZorwan für eine so späte Stonlng vollttandig vergessen, und fragte erröthend ' r nS r '. ' . j s . rrn i i niTr inn miw lim T TirirsT ti it T u T rrm nrn ":P,r"a; örj ""b.m S5"r"n lhr abllut ketn vertrauen entgegen. vringenwoule. Ant Moraen abe? war d!e Unzufrieden hcit verschwunden, um abermals einem grenzenlosen Mitleid Platz zu machet?. Wie schmal und blaß war die Erzieherin geworden, seitdem sie unter denr Frei muth'lchen Dache weilte, und doch hatte 0 , " W ie S"vin keinen G ind welcher Art. SHrhiiMt Grund zu einer Klage Wie wurde weder mit Arbeiten überhäuft oder fortwährend m Anspruch genommen, noch viel ntnu ger fand sie Anlaß zu einer Vcfcbwerde ec die Verpslegung des Körpers., rau bache daran, daß eS melletcht hii!' Ini?s,n Ut vn tn Ytr besser gewesen sei, wenn Lona m der Nachdem sie einmal diesen Vorsatz ae saßt, suhlte Frau Emmu sich beruhigter. Der ernste Ausdruck ihres Gesichtes war wieder verschwunden Nnd sich behaglich in ihren Schaukelstuhl zurücklehnend, bc gaun sie nun uut Ernst' der Zettungs? lekkure sich hinuaeben. für welche sie vorhin absolut kein Interesse hatte sinden können. Sie besann aewohnheltSmäma mit den Familiennachrtchten nnd Annoncen. Dann wandte fle sich den Lokal' Nachrichten der benachbarten Stadt und dem Vermischten zn. Unter letzterer Rubrik siel ihr eine besonders romanti sche Gezchtchte von emem vor langen Jahren entführten Kinde auf, daZ durch wunderbare Fügungen des Himmels in Kreizen erzogen worden war, denjenigen gleich, welchen eS entstammte, obgleich eS lit ersten Jahre seines Lebens bei einer sehr hartherzigen alten Fran verbracht und dann auch einige Zeit in einem Waisenhause gelebt hatte. Spater machte daS zu einer besonderen Schönheit heranwachsende Mädchen eine glatkzende Partle. Um junger, relchcr Ucaun aus angesehener Familie hatte sie heimgeführt und eS war eine glückliche Ehe gewesen. Leider hatte sich daS Glück uur von kurzer Dauer erwlefen. Das Auftauchen einer Schwindlerin, welche sich für die Mutter der jungen Frau ausgegeben, übte einen störenden Einflnß aus das Familienleben aug. Die junge Frau hatte, vielleicht in Folge einer ehelichen Zwistigkeit, daZ HauS des Gatten verlafen und nttgtpMan uoerau zu der Annähme, daß sie ihrem Leben ein Ende gemacht, da sie seit jener Zeit spurlos verschwunden sei und alle Nackforschunk gen sich als gänzlich vergeblich erwiesen hätten. Frau Freimuth laS die Geschichte, ohne derselben weitere Beachtung zu schenken, obgleich sie der Schluu mit Vedauren erfüllte. Sie war schon bei den Miscellen und lachte herzlich über irgend einen Witz. Da plötzlich das Blatt entsank ihrer Hand, sie stand auf ihren FüZzen. Det Himmel mochte wissen, oher der Gedanke gekommen war, von welchem sie sich plötzlich ergriffen fühlte. Aber eine Idee stand lebendig vor ihrer Seele. Die romantische Geschichte in der Zeitung hatte sie doch lebhafter beschäftigt, als sie gedacht. Sie dachte nicht an dS entführte Kind, aber an die Fran, die das HauS ihre Gatten verlassen. Wie konnte man Jemandem, den man so lieb hatte, ein solche? Leid zufügen? Wie hätte ne von ihrem Gatten fortgeben können ? Und jene Frau mußte doch den Mann, der sie aus Liebe gewählt, ge, liest haben! Und indem Frau Emnry sic derartigen Betrachtungen hingab, erfchien plötzlich Ilona Rechten auf der Schwelle des GemacheS. Wie kam sie gerade in diesem Augenblick hierher? ÄlleS, aS ihr Gatte über die Erzieherin ihrer Sohue gesagt, stand lebend vor Fran Freimuths (!e und damit zugleich ihrt eigenen Gedanken und Ideen. Fräulein Siechten . lesen Sie bitte ich lochte lefen Sie die Ge schichte." Frau Emmy folgte, als sie so sprach, nur einer unbestimmten Eingebung. Sie zitterte am ganzen Körper vor iiejinnerster Erreauna, ihre Fknae? deuteten bebend aus daS Vlatr, wahrend ihre Augen mit forschendem Ausdruck denen der Er zicherin zn begegnen suchtet Aberdies ich ihr auS. LoüaS bleiche Wanqe var noch bleicher t A . v i n . geworden, znvem it vem 4.ifcoe näherte, auf welchem du Zeitung lag, hatte ibr Gaua etwas Unsicheres. Nun stand sie neben Frau Freimuth ; ihr Haupt neiate sich vorüber, während sie sich mit der rechten Hand ans den Tlfch stutzte, wie um sich semuhalten. Jede Spur von Farbe war aus ihrem Gesicht verschwunden, instinktiv hatte sie das Gefühl, als od ihr etwas Furcht bares bevorstände. J ES dauerte eine Zueile, ebe die tan. zeudcn, flimmernden Buchstaben eine feste Stellung einnahmen und sich in Worte tu verwandeln begannen!" Ilona zitterte lest lo. bsb U M nipe mU RKhr M v? t '""f .'!: ... ÄIIÄf ii..i-.S..i!;:',i'hii'-;!:li'li;!!l!.,,ii; hillii !i5' .; , 'ä :i''"if-1 - JI
lhren Mgen eryalten konnte. Sie Ißt Fran FreimuthS klugen gleichsam auf sich ruhen uttd nicht minder, daß sie. an gesichtö der Perspektive, welche sich ihr da eröffnete, unfähsg seir werde, daZ xn verbergen, wag sie in diesem Augenblick so cllzewaltig bewegte. Laugst hatte sie den Attikel zu Cnse gelesen und noch immer stand sie da, starr und us;bew:glicb wie ein Marinorbild.
Fraulkttl Rechten! fragt? jetzt Freu Emnm voll Uten Mitzzefi'chlS, wif, fen Sie etwas ?on dieser Geschichte?"-' Sie erhielt nicht gleich chu Autwort,
Ilona fühlte, daj m dle tunme ver-
sagen werde, aber auch, daZZ sie nicht bekennen dürfe. Ich, o nein nein. Jitte, fragen Sie nicht!" .Nein, ich will nicht fragen, aber ich denke. Sie werden auch ungefragt sagen, was Sie drückt nnd quält. ?lrme Ilona, wie leid Sie mir thun ! Warum wollen doch nicht so vor sich hin.' Frau Emmn hatte ihren Arm um 35onaS Leib gelegt und diese, überwältigt von ihren Gefühlen, brach mit krampf haftem Schluchzen ohnmächtig zusammen. Es war viel zu viel des Glnckeö und eines namenlosen JammerS. Wenn eS möglich wäre! Jene Fran eine Betrügerin eine Schwindlerin, nicht ihre Mutter. Sie ein Kind aus gutem Hause. nicht mit dem Fluch dieses entsetzlichen Im Blute" belastet. Und mit diesen Gedanken stürmten andere übermächtig auf sie herein. Wenn sie nicht den aei.ti cm .. . .? uccicn imami veiau ijairc, nmcyer kostliche Morgen eines vollendeten GlnckeS würde für sie getagt haben! reudubt!(Foetfetzurg solgt.) Det verunglückts Kttpfertrust. (HaS tr .Xrara SSies TazTKN".) Die Rinae" (Trusts sind emeini D. N.) sind eine amerikanische Ersinr dung, aber eS schciut, daß sie den Europclern, welche dieselbe auS der neuen in die alte Welt verpflanzen wollen, übel bekommen. - Won den in letzter Zeit inseenirten Ringen ist in Oesterreich de? aristokratische MaiSrinz total miszglückt, und steht der internationale Kupfening in Gefahr, ScÜiffbruch zu leiden. Der MaiLring veralt sich zum KupferritlI wie ein Zwerg zn einem Niesen, denn während bei dem ersteren, welcher, nebenbei bemerkt, mit einem Verluste von circa drei Milltone seine unrühmliche Thätigkeit abschließt, nicht mehr als etwa zehn Millionen Gulden engagirt waren, belaufen sich die Engagements r c r i . ? r . t. l . f i vci vem ierieren auf vaio oreiyunocr! Millionen Franks, und es ist flicht abzusehen, welche Mittel von den Interessenten noch werden aufgewendet werdet! müssen, um die kritisch gewordene Situa hon zn Mklftern. AN der pltze des Kupferringes besinden sich .französische und englische Finanzkräfte ersten Ranges, aver man fleht, daß es Situationen geben kann, wo auch die acwieatesten Finanzlnänner mit ihrem Latein zn Ende sind. WaS bezwecken Rinae überhaupt? Die Aushungerung de5 EonsumS in einem bestimmten Artikel und in naturgemäßer Folge die mozlichste Preishinaufsctzunz desselben. Die Interessenten des Kupferringeö haben offenbar wenig Sach- nnd "7 .. .i..t,. .. .. ... r . vacyrennlnlu für lyr ttincrncymcn mirs aebrachk, sonst hätten sie e? sich zweimal überlegt, ehe sie an eine Arbeit gegangen sind, nem Unterfangen nicht uilahnlich, daS Meer ausschöpfen zn wollen. Die Herren wollten alles vorhandene Knpfer an sich bringen, allein sie haben überse hen, dast in allen Welttbeilen Kupfer producirt wird und daß bet dem heutigen Stande der EommunicationSmittel eS keine Entfernungen gibt, elche groß genug wären, nm nicht den Transport eines Artikels nach der Gegend, wo er gerade theuer bezahlt wird, möglich zn machen. Der Kuferring hat kleiu", daS heißt mit vierzig bis jüufzig Millionen Franks angefangen und der rascke Effekt seiner Thätigkeit war die Hinaufschnellung deS KupferpreiseZ. Aber gerade dieser schnelle Erfolg wurde für den Ring verhängnißvoll, denn da die Kupfererzeugung in Folge der Preiserhöhung besser nntirte, wurde die Productlo in aller Herren Lander erhöht, und der Markt mit Kupfer förmlich überschwemmt. Der IZing nahm tapfer Alleö auf, aber die Zufuhr wollte uicht aufhören. Der normale Confam stand zu der abnorn:alen Produktion in keinem Verhältnisse mehr.Wtan tarirt daSKupferkager deS NingeS auf mehr als 150,000 Tonnen, welche, zu 03 Pfd. St. gerech Nkt.dsz ist bciläustg der Bilanjpreis, 10 f Millionen Pfd. St. oder gegen 200 Millionen Francs repräsentieren. Die Vertheuerung des Kupfers hat zrlm Malheur sür den Ring, auch zu? Verwendung von Surrogaten, ganz, wie dies beim Maisring der Fall war, geührt, wodurch der Absatz noch mehr beschränkt wurde. Private haben, äugelockt durch den hohen Preis, ihre Kupsergeräthschaften verkauft, und wie bunt eö in dieser Richtung zugillg, zeigt bespiels weife das pikante Faktum, das; ein leichtledige? adeliger GutZbeNtz in der Nahe Wiens sich anschickte, die kupferne Dachbekleidung seines altväterlichen SchlosicS durch Zink ersetzen zu lassen. Mit all' dem hat der Ring natürlich nicht gercchtut und heute ist sein ganzes Sinnen und Trachten darauf gerichtet, sich Luft zu machen. Einerseits izt er bemüht, eine Verständigung mit den hervorragendsten Kupsergewerken wegen Einschränkung der Produktion zu erzielen, was jedoch nicht gelingen will, und andererseits bcstrebt er sich, eine Bank zn gründen, auf deren Schulten, die Engagements der Interessenten des Ringes überwäszi werden sollen, was "aber auch nicht glücken will. Das bekannte Sprichwort: Odss-toi, quc Zs in1j ruetta", müßte hier die umgekehrte Anwendung sinden. Zum Schaden müssen sich die Vetheiligs ten des Ringes heute den Spott und noch Schlimmeres gefallen lassen und wir verstehen die Versichernng, daß einzelne der Hauptinteressenten gerne den großen Verlust traaen möchten, weun ihre S!aren nur nicht langer mit dem unglückliehr Riuae W Lerdinduna gebracht wu? I I . w. w m e f.j'BJiii'iijiiHyti fee mm
Sie Ihr Herz rncht erleichtern? Ich Habe Sie wirklich sehr lieb, ich möchte Ihnen so gern helfen. Starren Sie
Vsm Anslande. V e i ver n n l 1 e v e 1 n tt a e- . . . j aeaanaen. Die verschiedenen snusnschen Hrovlnzen sind dabei so betheiligt, das aus Westpreugen 193, aus Ostpreußen 2, aus Posen, 171, aus Vrandenburz E9, ?tuZ Schlesien 05, aus Pommern L2, auS Sachsen 5, auS derNheinxrovinz IS, aus Westfalen 17, aus Hannover ,rnd Hessen-Nassau 12 Ansiedler stammen. i Antirdle? stammen aus ntchtpreußilchcn deutschen Staaten, 11 sind Rückwanderer auZ Rußland. Außerdem schweben ge senwärtig Unterbandlungen mit circa 50 Süddeutschen, speziell LLürttembergern zwecks Zlnsiedelung. Aus den Jahren 1830 und 1887 sind.?827 Ausarte? auf Ansiedelungen übernommen.- - i Wie ans Paris gemeldet wird, ist dort der bekannte Philanthrop, Almosenier des BaronS Hirsch E. Veneziani, gestorben. Veneziarn, der im j Austrage des VaronS Hirsch überall hin- j eilte, wo eS aalt, die Roth und daS Elend seiner Glaubensgenossen zu lindern, war m Liooruo geboren. Er wnrde vom Bankier Allat! in Salonichi als Erzieher seiner Kinder berufen. Dort lernte ihn Baron Hirsch kennen und engagirte ihn als seinen Almosenier. In dieser Vertrauensstellung zeichnete sich der verblichene Veueziani zuerst im deutsch-sranzö-fischen Kriege im Jahre 1870 aus. Un? ermüdlich ging er seine? edlen Aufgabe nach. Er durchwanderte daS deutsche und französische Lager, überall den noch? leidenden Verwundeten reichliche Hilfe ipeudeud; er suchte die Familien der ge sallcnen Krieger auf. sprach denselben Trost zu und schützte sie vor Roth, indem er ihnen reichllH Geldspenden zukommen liefe. Vor einigen Jahren (1821), als kn Fcllze der Judevkrawalle in Rllßland viele Juden, den ärmsten Klassen angehörend, zum Wanderstabe greisen mußten uud als erste Station Ostgalizien, namentlich die Stadt Vrodu, wählten, da eilte Venezian! im Auftrage des VaronS Hirsch herbei. DaS Wieken Veneziani's erregte damals die Bcwunderung der galizifchen Behörden. ES galt damals, mehrere Tausend arme Mensche vor dem Hungertods zn schützen und was weit wichtige? war ihnen die Mittel zur Auswanderung zn bieten, da ihr Verbleiben in Galizien nur daS Elend der Einheimischen vergrößert hatte. In den späteren Iahreu' sehen wir Vcneziani vsterS in Galizien aulnszlich der großen Vrandkatastrophcn in Stryj und Lisko. Veneziani wurde bei diesen häusigen Zteisen '.ehr und mehr lttit den: gelstigen nnd materiellen Elend seiner GlaubenSgeoffen bekannt, und nur dank feiuc? Berichten über diese Zustände entschlaf sich Varon Hirsch, feine Millioncnfliftung u machen. Vcnezlani war überdies rn Paris den Studirenden aus Polen und Rußland ein wahre? Vater. OefterS suchte er ihr Quartier auf, verkehrte mit ihnen liebevoll und gab ihnen nach Bedarf Mittel, um sich eine Existenz durch Absolviruug der Studien gründen zu können. Man schreibt ans Pari: Eine interessante Erscheinung derWeltauSstellung wird eine Gruppe von 49 div. Baulichkeiten und Interieurs bilden, welche die Gcfckichte der metlfch lichen Wohnstatten rllnstriren sollen. Die verschiedenen T??en der dargestellten Wohnungen beginnen in der vorhistorifchen Periode mit den Troglodytenhohlen in nnd nftter Felsen, den verschiedenen Pfahlbauten im Wasser; daran schließen sich die Wohustätten der arischen Civilisation und der römischen Epoche im Osten und Westen; dann reihen sich die voiit allgemein menschlichen oder, besser gesagt, europäischen Fortschritte unberührt gebliebenen Wohnräume der Ehi nefen, Eskimos, Neger, Azteken ?e. :e. an; selbstverständlich schließt diese anthroxologisch so interessante Abtheilung mit der Darstellung der modernsten Wehnraume, die übrigens außerdem noch in anderen Departements der Ausstellung selbststandig zur Geltung gelangen solr C jr. t ' .f. V icn. JUN, ?c9iuic fei nocy yeroorgeyos ben, daß daS Innere und die Umgebung der vorehrwähnten historischen Wohnstätten nach genauem Studium der jeweis ligen Epochen ttgeordnet sind und mit Figuren im sprechenden Costüme bevölkert. werden scl!:." Viernndsechzig Liebesbriefe wird euS LoniSoille geschrieben wurden dieser Tage im La and Equity"-Gerichte als Actenbelege eingereicht und sie bilden eine unerschöpfliche Quelle der Heiterkeit für die Clerks und Anwälte. Schreiber der Bricse ist der elektrische Doktor" H. W. Hendricks, und sie sind an Fran Ella Mallor von Terre Haute gerichtet, die blinde Wittwe, welcher der Dccter mit Vchemenz und Ausdauer die Kur schnitt, und deren Gebrechen er mit Elektricität kuriren wollte, einschließlich des allzugroßen Reichthums, mit dem sie behaftet" war. Der Doctor borgte von seinem schon ziemlich gealterten Schah $500 und gab ihr sne ökcten, die sie, im Zorn über die Treulosigkeit deS Jüngers AeSkulapS, der Jemand anders heirathete, für die Summe von $375 an einen gewissen I. D. Coulter übettrug; Letzterer hat sie j'tzt qcgen Dr. Hendricks eingeklagt. Der doctor weigert sich aber zn zahlen, weil ihm die Wittwe noch Geld schulde. Die vorgelegten Liebesbriefe des DoctorS lassen den letzteren als einen Knrschueider par xccUcuco erscheinen. Zwar schreibt er schlecht uud zwar ist sein Stil Ulchts weniger als eorrect, aber er entwickelt dafür um so mehr Feuer, und der Wittwe Mallory muß das Herz im Leibe vor Freude gehüpft haben, als die Zahl der 5tüsse, die ihr Liebhaber sandte, von einem einzige im ersten Briefe im 4östen auf sage uud schreibe zweiund zwanzigtausendzweihundertzweiuudzwanng stieg. 22,222! Wahrlich eine jeltjame Schaar. Aber der Doctor mit seineu elektrischen Patentgürteln mag da malö ein seltsamer Mensch gewesen sein. Rielleicht war die Zahl ein Voodeo (Zauberzahl.) Wie viel Küsse die WZtlse im Ganzen erhielt, läßt sich nicht gerat dcSimmen. fci i i t T. Q. vrvun, Udsökak. Ya, vloch LiQQtt 2Z. ms
kommt sflSZi Zur die Proomzen Pofen uns Westprenßen sind im Jahre 183S inSge sammt SLL Antrage aufAnsiedeluna eln-
Äas nützUchsle Luch, iselches
crbifcnffint mttu Es frtis Ut toter gaeft staltn. n iJäW'.W " '-" i! . ii j.j. JjT, j'v ?n ii'!1-..?"'. i j'iJ Yi,, '-' -' , ,1 .' "V'"'. "f H" W ?it&t $r Äahner's Si-säi. A4t !St4v4lAA mU)m - pstviwiwu) der Englischen und Teutschen Cprachz. Mt rilhtZzer Nebersrtzrg Ut CrIiZchcn VSrte? in dentsche? Sprache der Deutschen Wörter in englische? Sprache. ntlil tit gencara OrthsMphk, Zlusspreche nnd TesdStkn alle? Wörter in beiden Sprach?. vk'?ichLnz irr e?LNjchkn LuSZMche d?ch toulfö? Tuchstabc. ÄKs,Z LuS y hübsch gebundeu rnd esthUt M ten. 3ir verschicken es xer ost a i?znd eine dressz KgkA EwfeudKuz vsn S üxeui Toll.:?. Wi cirtffin BI, STOLZ Sz Co., 28 PAI2K PLACE. ti. Y. 89tt Herrin c-Sf tMn' FREb ,10 i mc ta Jitnid. in .H irt. tll ud pvuät mhn fa r, em ?. !i i. mar xu.rltln1 'pereua intictl lorUtf.tb vtrf Ixtt trwtng'-niacbia oitd i iiitui, Kau rtrv iovit. J25r"57(0 klk VrprlJ.nitU.;. tft. tuctbmrn.. , sfrzvi f&&ik W FiUUomdsreetcir.tvlw t tlnt f our toatlv ad r.lut W tt Erci'lii. lartluni t;k lii.t v.a Ä.W C, tw 'hat , t. ik. bo ViH r lA&ytLmy eettn yoor teon,ia afifr SÄ - mr'hrvt -.u. :. .i i.,.... ... La ? ,TrcpTtr. liiij rmnj u f nii fif h tUc Siaerr patfon, k kSf V iir Hin A.f. ; Ksrtf. Mr.Mf IIIUI U. ' rUIll JVHI V. " I iWjSS. i ran nt it H tatEO't, tk, IYVBÄl"'rllfi,f,l aud tmw teilt für J f t??ft iSrtP CT Pt, ff rpnfrcit. tnolt - tti LUil IPftil mrh:n in ihm rarld. i:l ( ifm. ho cjpii.i rwiuiri. bdef tntractioa sia. 1 t ot S wriie T . m nt oan m an free a tt ,kQiek. lo tie s,:u. ir.4 tt n-frt Hit. f wfltli es hieh sitev bor. urff'hTta ..nrie4 'Vii.lSJs -ii tUM iSM. TAO. Attjcusi. Aiio-o. ?SY-e-Nls?N-G5c5?5 i 3i.r'Wcnl aUS-iit rcltf! CTxmtjanl. fiStttSili Z:tD -irf1 vd trr... Zkrs??xz, r.k &$TtwntT Si?s Ni ?tkb.ruk,. iid,??stffÄi k Heult fttpetttit i3 NsKchzse:t Hit . srsif ran e. i t, aJ vne M Ks Siife nt zett Vav Vtf."' ii e)5 Rt?. e ii$'s.Uiz m Cst!lUxt üa ifsx. U S.kki 94t zi iH yans?! Cf. taft Tisn V. li tfit w fs. M.,. M, U3 ant &UHnlt I ksdtNO s.ib <btr. ss X2S 5?nil ,5 es.il'ttm U8 üciftitl :.anj i ran S !J7 Ls!ud! unt HZ a.s ua i int?ei Bet. Knb $ti 1 E&Ti5iae.S?,l.i)t, 11 m&tmi mtlPitsf?, stf. i';:;:!.::L;!; tS3 a3sapt?n su st u lii r3 s6. un &ite .u. IS5 tzns? 9m, l3f.rf US ÄaJai d SäiJjas: tay fBüna nk s fit C ,t. L nstz, ta n nfflowjs 3ir rJ! z, 24 Ksridik fcR 3 Str. "25 KS. . 8sftk4 HssU Z5, S t?z?? m r. uti u, 3T S?ws', ?S N!5'5Lz m P,SZs!Skt iu enk St, ttiZsikftpxt mtxit tt. 212 0bifi ad miau Cie. ij Vu!i!i U-Wichtre . tH C?RtS ur.S e?Nrt S. 2U.Sdigk ßalfer-Jsul. $1 Xtumfitt x O . 3H3H ?. SNd J'Z'gs igz, U NtMik d Salsnt ei,. vb , 9t, sr BW& l Sl ß? tu, tl Lutt,, Jm, upS SUI v:.tt.Hoz?ä. 15 Ct!i titl flitl CH. W$f B satt ftrj ttl tu Ji Bal8l C:i. . 811 04 enl tut ?ttt 514 ,st? g, L, m. tt a&WMgu, N5 SkS et. öNff m osiiin w?.suxi um 5it tt. 15 RlriH URi Dftirttfü li Slttuli s Dii cn. " SBi2s d ISifJiRfitSÄ Z :uzs'IysHsk. ii SÜ3Kf U fU UtffiMWt ttnfc AttsUftl zu, m M!k5!k!5k! ns miM z. UZ SKenrii nd a. s. b. raH. 123 3Z,k, ?ki, 421 51iU9 ,, d Ssüancl xr( St 3 8kUfit,8 ttt. uMMiuimmtm U kS 0b UiKan, ts. 64 tt eoul 6 tl-ufl,, 8Bb liTtc et, 17 SSftfHsn ai Ky tt. d tttmt ett 6fcijes . aa Xaisi 812 mZ enl K(iciSl tl Bit Nts, Bai. nn 814 ruu al Ntt tt 910 Iw, B9k ÄtBltJ 17 Korrll d JDtefitaJ SU. Sli Rtfftfpf t fclttii? Bt9 5Cnnrru nnfceCftit 631 rlMan und ffialmcr. 123 UonilSt ai Öiirtiicai fl mHuii aa&t Dl?rck S. VBFf?lS Ct U DkkVött ifti Ci Satt? Cä. M O BUan 6tt 3 , BUg1i3 IH. 17 Cttgtait In. BO Skidkis es D3 ank Cfttorn 9t. et of f laset! ctt. äs SaUfra 113 jRtftiraan b fioestnn L. 6l3 8ai ni int ein La, C14 SftiriDtan Rfe eoat 15 SRetl nnb out 17 $m Jetse? ud SSi rrtt 71 Llttttu f ei. BRftl iz rs. n oh crsifft ett. Tt ifiilflnt3B oik vto cti( Ti sb eisrefi Ctt, T30te so. O,. N &SSB UttS Slttl tt. T8 CtiSiBUttt.ttl !LS. 7 kiSt. BBl Tis prs asl Vsp, V TU Csel'iQ 881 S&CIII Cä, TU tÄaot3 80 1 DU tt. Tl Dtsch aife nacl. Ti9SaiftBlDtanat Tlf ieidy ns) 23ft$et Oii Sl Srfti Cts. sstf?tfft Bi etimerrt Cxu ej D9 xsk tftssl Cbi Rc ö! aal Bittttat 19 XuttBmlBttt. O Cts. CtC3tlB ftltl. 7 Oriistal nal DtiHfUi Ctt, t9 Mtt8B.flMt&nift. tu V. 8 eflasctofisst Oft Dsft!f tnS'at m OciltttifcB6Uftr. SU CtlB CBI fiCTt? Ctt. Ul Pa Hndk Vhy,. . 't3öaueui:ubgfcmf 634 Xaiu sa Icrlcs C!ott , 9t RataUBh B ttl t tau Ctt. sttrotsaBBi estst ent t4-l tat csl . 141 tBb Jlafttfl UbiiSoK, ütt CUta t-i C4gnlf&i9BtiMl Cttt öfa, o. - CciiUicu M Msä m$iMiM::i iWmt'i:St'
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