Indiana Tribüne, Volume 12, Number 169, Indianapolis, Marion County, 8 March 1889 — Page 2

lnbisna TriZzüne.

- Silch.Iai sö S ,Zszs. D Rtl rt AS dcetl ist IS&nsii Pr? ,azk!ch ta LsrauSbeZlUKZ Z5 fit DfÄLst ISO D. JadianapoM, Jüd., S. S'iärz 1639. Sin gefährlicher Dienst. Zu den verankwortlichslen, dabei altt an intereffanten Erlebnissen re!Hen Siellunorri m Eisenbahnwesen gebort unbeiwgt die eines Zahlmeisters für t kleinere ode? erst im Bau begriffene jrrrtTi mfS i c-uitwiii. -wvfc -.vj p v . unö häufig von Verbrechen und Unfällen, die in Verbindung mit diesem Dienste Vorgekommen sind, und eine kurze Schilderung der Verhältnisie dieses Veruses dürfte daher allgemein interessiren. Während die Verwaltungen größerer Bahnen iren Angestellten die GeHalter entweder in Gestalt von Anweisungen oder in Vaar durch die Vorsteher der gröbereu Stationen übermitteln, wird für die Angestellten und Arbeiter kürzerer'. und neuer, over in abgelegene Vegenoea führender Linien die Lohnauszahlung in einer sogenannten Pa-Car" oorgenommen. Die Ankunft dieses (Seid rssger.S" wird den darauf Wartenden schon TagS vorher durch einen, im den Locomotiven der Perionenzüze ange brachten goldenen Pfeil anAczeigt. Am darauffolgenden Morgen unrd dann ein zum AuSzahlungS-Vürcau eingerichteter Wagen, in welchem sich der Zahlmeister, sein Gehilfe, ein Conducteur und ein Wärter, oft auch mehrere Ingenieure, welche die Beschaffenheit der Linie untersuchen wollen, befinden, an ein Damvsroß angehängt und die interessante, oft nch lebensgefährliche Fahrt begonnen. Die Auszahlung geht mm in der Weise vor sich, daß an eder Station zunächst die Angestellten in dem Zahlwagen, der Reihe nach aufgerufen, ihre Gehälter in Empfang nehmen und mit ihrer NamenSunterschrift bescheinigen. Dann folgen die Arbeiter, welche in Gruppen eingetheilt sind und von ihrem Aufseher geführt werden. Der Zahlmeister bat für die Angestellten die Stationöliste, für die Aröetter die SectionZUste in Bereitschaft. Nicht fetten ereignet e5 sich, da Arbeiter ihren Lohn an ihre Kostmirthe, der auch an Halsabschneider" verpfandet haben. Erstere erhalten, falls sie rechtskräftige Belege verbringen, den Lohnietrag rückhaltsloS ausgezahlt. Letzteren hingegen suchen die Beamten, wenn sie hinter die Schliche jener Gauner ge kommen sind, allerlei Schmierigkeiten zu bereiten, und gar häufig gelingt e3 ihnen, die bet?esf:nden Arbeiter nicht nur vor jenen zu warnen, sondern anch von den AuSsaugern zu befreien. Nicht seltenereianet es sicb auch, dak brauen drinaend U Beamten ersuchen, ihnen den Lohn tqxti Scanner auszuzahun, indem sie ihn sonst nur stark beschnitten, oder womoglich gar nicht zur Führung dcS HauShaltcs in die Hände bekämen und Hunger leiden mßten, - da der Mann das Geld last reqelmägig vertrinke und verspiele; für diese Klageführenden jedoch können die Beamten nichts thun, da der Emxfänger den Erhalt des Geldes selbst bescheinigen, oder durch seinen Stellvertre ter ein von ihm ausgefertigtes und von Zeugen bescheinigtes Veglaubigungsschreiben vorlegen lassen muß. Ein solcher jü? die Lohnzahlung be, stimmte? Erpreßzug hat daS Vorrecht, überall ans der Strecke anzuhalten und mit beliebiger Schnelligkeit zu fahren. Trotzdem sein Erscheinen schon Tag? vorher auf der anzm Linie angekündigt orden ist, laust er doch häufig Gefahr, von einem schnell daher'sausenden Perzo, nenzuz zertrümmert zu werden. Sein Lacomotlvführcr und Heizer müssen de5' halb doppelte Vorsicht gebrauchen. Eine andere Gefahr haben die Zahl beamten zu bestehen, wenn sie mit dem ihnen anvertrauten Mammon in kleinen Orten zn übernachten gezwungen sind. Selbst während der Mahlzeiten, die sie zumeist in den Stationshäusern zu sich hmen, führen sie die Packete von Dollarifcheinen und die mit klingender ' MSnze gefüllten Beutel bei sich, und im Hotel halten sie sich nur wohlbewaffnet nd durch eine größere Anzahl von Getreuen beschützt auf. Im Falle eines NchtaufenthaltS im Hotel nimmt der Zhlmeifter die Geldsacke mit in fein Bett und richtet es so ein, daß er sie von der einen, fein Gehilfe von der anderen Seite, und einige Zuverlässige sie von als Un Seiten beschützen. thottsches Centennialsest. Dieweil der großen hundertjährigen Gedenkseste in unserem Lande ilt noch nicht vorüber; noch mehrere solcher Centennials" werden in naher Zukunft efeiert werden. So wird im November dieses Jahres gerade ein Jahrhundert verflossen fein,- seit ein ViSthum der katholischen Kirche in den Ver. Staaten errichtet wurde, und die Katholiken iverden dieses Jubiläum wohl allgemein festlich begehen. ES war am 0. November 1739, als tiefer erste katholische Bischof, John Carroll auS der zahlreichen Familie der Csrrolls in Mailand, von der auch ein Mitglied. Charles Earroll, die llnad . hängigkeitscrklärung" mit untcrzeichete), in Baltimore zum Bischof geweiht urde. Er hatte daS Interesse seiner GlaubenSaenossen, nicht nur derer in den merikanischen Colonien, sondern auch in Canada, sehr geschickt und eifrig vtu treten, und Benjamin Franklin war cL gewesen, der den Papst ans Carrolls Fähigkeiten aufmerksam machte. Die Thätigkeit deß Katholicismus in unserem Lande an sich datirt naturlich iel weiter zurück. Im Jahre 1032 erhielt Lord Baltimore, der bekannte herVorragende 'Katholik, vom englischen SZnig Jacob I. einen Freibrief für daS Territorium, welches heutigen TageS den ßtsat Marvlsnd bildet, und entsöls

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sich', sVeueuzu dem Zwecke unZ5eIÄffiä!er Ausübung der Religion seitens -ferner Glaubensgenossen denn daS war da mal? noch lang: nicht überall etwaS Se'.SstvcrstZndlichsZ eine EslonZe zu gründen. Er starb, ehe er daö Werk ausführen sonnte, aScr fein Sohn Leonard Eawcrt machte die Colonie anfänglich aus 00 katholischen Familien bestche:,d zur Thatsache. Im Jahre 164V erklärte diese Colonie ausdrücklich in tixum Decret, daß anch Rngehsrige anderer christlicher Religionen in ihrem Gebiet völlige NcligionSfreiheit haben sollten, und damit gaben sie thatsächlich daS Vorbild zu der m unseremLznse eingeführten Gewissensfreiheit überhaupt. Die sich dieser Eolonie anschließenden JankeeS" und Nichtkatholikcn löhnten damals diese Großmuth schlecht. Denn sobald es ihnen gelungen war, eine Mehrheit in der Eolonialgesetzgebung zu erhalten, stießen sie jenes Decret wieder um und verfolgten die Katholiken, welche die Eolonie gegründet hatten. Dieses Beispiel wie andere zeigen, daß von den tonangebenden- Amerikanern n i ch t die Gewissensfreiheit in Amerika ansgegangen ist. Erst als man in den anderen Eolonien zur Zeit der antienglischen Bewegung bemerkte, wie nützlich die Katholikcn in den Colonien für die amerikanifchen Interessen sein konnten, wurde man allgemein toleranter zegen sie. Eine Zeit lang aber waren die Marvlander Katholiken in großer Bedrängn, ß und hatten sogar vor, nach Louistana auSzuwandern ; doch wies Frankreich, welchem dieses Gebiet damals gehörte, den Vorscblaa zurück.

Bekanntlich gibt eS gegenwärtig in nmder Zahl 8 Millionen Katholiken in den Ver. Staaten, und dieselben können jedenfalls mit Befriedigung auf die Geschichte ifcr Kirche m Amerika ducken. Ledende Vertreter der Vorzeit. Weben den todten Ueberbleib seln der Höhlenbewohner und Pfahlmeufchen aus der vorgeschichtlichen Zeit findet man noch immer ljie und da nicht nur einzelne lebende Menschen, fondern ganze Sippen, welche fast unverändert das &hirn und Treiben jener Vorzeit fortsetzen und daher zum Verständniß der letzteren am meisten beitragen können. Ja man kann sagen, daß mit dem Weiterdringen der Neiseforschungdie Gelegenheiten zur Beobachtung dieser interessanten Urmenschen noch beständig zunehmen. DaS beste Feld hierfür ist zur Zelt das Innere Afrikas, und besonders bemerkenswerth sind in dieser Hinsicht die neueren Forschungen von Arnot. Dem Oberst Gnrnt erzählte f. Z. ein Eiligeborener, welcher aber weit herumgereist war, daß er Hunderte von Meilen vom Victoria - Nnanza - ee. in dem großen Kupferlande Kaianga, Hohlen von solcher Höhe gesehen habe, daß er oie Dächer nicht einmal vom Rücken eines Kamels uns mit einem Speer berühren konnte; eine dieser Hohlen, sagte er, war etwa 400 VrdS breit und sehr lang, und er brauchte von Sonnenaufgang bis Mittaa, um durch dieselbe zu kommen, und gelangte endlich an der anderen Seite des Berges wieder heraus. Damals maß man dieser Erzählung wenig Glauben bei, aber der erwähnte Forscher und Missionär Arnot, welcher vor einiger Zeit aus dem Katanga - Lande zurückkehrte, hat ebenfalls die Höhlen und ihre Bewohner gesehen und schilderte sie jo eingehend, wie es ihm bei feinen unoollständigen Beobachtungen möglich ist. Er will übrigens im Frühjahr dorthin zurückkehren und sich dann gründlicher dem Gegenstand widmen. In diesen Höhlen, und um dieselben herum, leben Tausende von Eingeborenen, wilde, aber friedliebende Leute. Vor diesem unterirdischen Massenwohnungen, in welchem sogar mitunter vsirome zuelzen, vevauen sie lyre ucoor-hirse-Felder, soweit da überhaupt von Bebauung die Rede sein kann. Manche Ausgänge und Eingänge der Höhlenflaou" liiiö geheim und werden tn Kriegsgefahr benutzt. Dieses Volk ist daS einuae westlich von den großen Seen, welchem der mächtige Herrfcher M s id i noch keinen Tribut hat avpressen können. In ihre Hohlen hinein (deren Gänge oft fehr complicirt sind) hat sie noch Niemand zu verfolgen gewagt ; dort können sie eine monatelange Belagerung aushalten, und im vlotl) faUt beschaffen sie sich durch die geheimen Ausgange neue Vorrathe. Arnot machte sich aut befreundet' mit ihnen, indem er 20 Antilopen und zwei Flußpferd, die er erlegte, ihnen großtentheus uberlieu, nachdem er sie zum Jagdmahle etngeladen hatte. Diese Höhlenmenschen sind noch verhältnißmäßig die bekanntesten unter den vielen, die eö im dunklen Continent aibt. Von den Höhlenbewohnern am Fuße des Berges Elgon, nordöstlich vom Victoria-Nvanza-District, weiß man durch Joseph Thomson, daß sie in künstlichen Höhlen . fc . c.,. tm s 1 r. woynen, mi in oas vulramzcye üeivgestein einzeschnitten und so groß sind, daß auch die Viehherden der Eingeborenen darin Play haben. Die Buschmänner der Kalahart-Wuste, in Südafrika, woh nen mit Vorliebe in natürlichen Höhlen unt:r überhängenden Felsen. Auch die Zahl der Menschen, welche noch jetzt in Gewässern auf Pfählen woynen, ist viel größer, als man lange Zelt geglaubt hat. An der malerischen Mohreya-See in Ccntralafrika, am Nyassa-See, in den Srnnpfen und Strö men des Eongo-Districts, am Aussera fluß und in der Buchten an der Südund Ostküste von NeulEuinea findet man Pfahldorfer in Menge. Die Bauten vieler dleser Pfahlmenschen gleichen denen, die man in der Schweiz fand. Land- und HauövirthsehaftllcheS. Unterscheidung der Ge j cy letzter an den Vo geleier n. Der Umstand, daß aus den einer Henne, GanS oder Ente unterlegten Eiern meistens männliche Vögel auskriechen, verursacht manchen Verdruß und schaden, denn bei der herrschenden Vielweibere! dieser Vogel hat die Ueberzahl ..,. cm , , ! w? ver ntanncncn groge rorungen m Familienleben zur Folge, eifersüchtige Fehden und Kämpfe, die man nur durch das Abschlachten der überzähligen mannnJf ' r f. t iiQüi Qitxt wieoer atituiz& uun

Auch 'Las FTciTch rer mMis?e'tt Vögel ist nicht so schmackhaft und zart, wie daS der Weibchen. Wenn man daher ein Kennzeichen hat, woran man die Geschlechter schon im Ei unterscheiden kann, so wird man die Männchen enthaltenden Eier bis auf den erforderlichen Nachwuchs für die Küche verwenden und die Weibchen enthaltenden Eier zum Ausbrüten untn legen, wodurch die Geflügelzucht dem Zufall entzogen wird und in .oie volle Gewalt der Hausfrauen kommt, deren Sorge sie meistens anheimfallt. Das UttterfcheiduttgSzeichen der Eier ist daher als ein wichtige? Fortschritt in oer Geflügelzucht anzusehen, wobei auch fc:r J5aer betheiliat ist. Die Fasanen-

eier Ä. weroen dadurch zu größerem Anfschwunge gelangen, die halbzahme j Zucht der Nebhühner und anderer WildHühner ist ermöglicht und die künstliche r' (rn r . ... iC C lV..i I Jürui mit cascmnen wlro oaoon vcuyen ziehen. Der Franzose M. Genies hat, wie er wenigstens versichert, der Natur das Geheimniß abgelistet und theilte der Acadenue der Wiszeuschasten zu Paris mit: .daß Eier, welche männliche Vögel enthalten, am spitzen Ende kleine Falten und Runzeln zeigen, wahrend die Eier, auS denen weibliche Vögel kommen, an beiden Enden glatt abgerundet sind. Es bleibt merkwürdig, wie sich daS Natur- .!. i r? jf rf,fi..f. cay aue mannilcven escyope mehr eckige und knorrige, die weiblichen aber mehr weiche und runde Formen haben, bis auf das Ei erstreckt, indem hier unter Beihaltunq der allgemeinen Form, dieses Merkmal in Unebenheiten sich aus drückt, während die Eier mit weiblichem Inhalte die glatte, weiche Fonu behalten. r- n. t t r crX ? rf , enn Genies aus üitt !ixtc zur vrrn decknna geleitet wurde, so muß man seinem Scharfsinne alle Anerkennung zu thm werden lassen. Futterversälschung. Nicht lur die Verfalschuna der menschlichen. sondern auch diejenige der Viehnahrung, hat sich längst zu eiuer bedeutenden Jndustrie entwickelt. Die Klele namentlich ist sehr verführerisch sür Verfälschungen, und es giebt besondere Mühlen, die Un krautsamen vermahlen, zu dem Zwecke, ihn unter die Klei zu mischen; solch? Kleie wird sogar in großcn Mengen iu das Ausland erportirt. Die zu ihrer - t i -i ... re aiscvung verwenoeren amen uo zum Theil soqar aiftia. Auch die Oelkuchen, besonders die Lein-uttdNapskuchen, kommen sehr häung stark gefälscht m den Handel, nicht nur, daß künstlich Sand hineingepreßt wird, sie werden auch mit wildem Senf und allen möglichen Unkrautsämercicn vermischt. In diesen, wie in vielen anderen Fällen, ist die Verfälschung oft schwer zu erkennen. Natürlich sind die genannten Stoffe, wenn sie unrerfälscht sind, in der Jahreszeit, in welcher kein Gras, ode? nur wenig, gefüttert werden kann, entschieden erwünscht; denn auch gegen die bloße Heufütterng Hai man Bedenken. Doch thut man auf alle Fälle gut, Kleie und Preßkuchen nur mäßig und mit anderen Futtermitteln vermengt zu verwenden. Vom Inland e. ES wird empfohlen, das n tere Ende eines Blitzableiters mit Koklen zn umgeben, allein vor Kurzem wurde mittels des Galvanometers bewiesen, daß es dabei gar viel darauf ankommt, welche Sorte Kohlen man anwendet. Von acht oderehn Stücken erwies sich nur eins als ein ordentlich guter Elektricitätsleiter. Anthracitkohle zeigte sich nutzlos; hlnaegeii wurden Kohks, namentlich die e sy i. , . i...f!M?jf. . nramicze orie, als ein vorlressiiqes LeitungSmittel befunden. Holzkohle zeigte sich im Ganzen mangelhaft, obzwar man einige Ausnahmen vorfand. Folge n der Fall ist schon nicht mehr der erste seiner Art: Heinrich Nolle, der in Hudson Eitu, N. I., im Jahre 1865 geboren wurde, hatte sich voi kurzer Zeit nach Eonstanz, Deutschland. begeben, und wollte daselbst heirathen. f"TN CAf Vtt S A t A 414 Wsf4M j fjm . A - u iiiivy vitu uvitiiit Vitsv. vnuum lich die Beibringn eines GeburtSsche! neS beim Eingehen der Ehe erforderlich ist. in Hudson City aber keine Bücher über die Geburten geführt werden, so kann Nolle nicht heirathen, falls der stadtische Elerk nicht etwa in den Kirchen büchern zufällig eine Notiz über NolleS ause sindet. Auch in Montreal, Canada, rüsten sich die Metzger zum Kriege gegen die Großschlachter, die Big Four" von Chicago. Seit einiger Zeit beziehen die größeren dortigen Hotels ihr Fleisch aus Ekicago, das ihnen in Montreal für sieben Cents das Psund geliefert wird, während sie früher den einheimischen Megern zehn Cents bezahlen mußten. Die Wthntr tirttt WnnftVrts msTVn firft ttiin diese unanaeuehme Concurreuz dadurch vom Halse schassen, daß sie eine Delegation nach Ottawa zu schicken beabsichtigen, um die Regierung zn veranlassen, den Zoll auf importirteS Fleisch zu err . . HIV. W. M. .V...... V fr4 V y hohen. Eine Frau Na menS Gaston in Nord Sewickley Township, Pa., wollte vor einigen Tagen Brennholz ho. len, daS in der Nähe ihres Hauses ansgeschichtet war. Inmitten deö HolzeS gewahrte sie den Körper einer schwarzen Schlange, die sie für tod5 hielt und daher bei Seile werfen wollte, als sich Sie Schlange plötzlich um ihren Arm wand und sie in denselben biß. Ein berbeiaerufener Arzt erklärte indeß, daß dii Schlange nicht giftig, und die Bißwunde daher ungefährlich fei. Immerhin mag dieses Beispiel wieder als Mahnung zur Vorsicht in der Behandlung fchelnbar todter Reptilien dienen. Schon feit zwei W o chen würd auf dem.Friedhofe zu Allcgheny, Pa., um die Mitternachtsstunde eine eigen' thümliche blaue Flamme wahrgenommen. Abergläubische -Menschen, deren eS ja leider so viele gibt, wurden, als sie das Flämmchen sahen, von Anast und Schreck erfüllt und hielten daS öicht für emen Geist. Einige beherzte Männer, unter diesen Charles Hellmann und Nicolaus Gutron, begaben sich nun in eiuer dcr letzten Nächte auf den Kirchhof, um .die Ursache dieser mitternächtigen Geistererschelnnng zu ergründen. Mit dem Glockenschlage Zwölf wurde ans einem weißen Grabsteine eine bläuliche Flammt mahrgenommen. Eine nähere Unter, suchung ergab, daß dieselbe nichts An dereS war, als der. Reflex einer Flamme von einem Hochofen. . Der Hochofen zuerst vor Kürzern KiMestegt ordes

uns wurde jede Nücht irnil2 uyr tu M lricö gesetzt; bei einer ungewöhulicheg Hitze drang daö Licht durch den Schorn stein und warf seinen Schein aux den Friedhof. So entsteht heutigen Tage Geisterspuk". Unter da? Capitel .Ech, TerauischeS" gehört anch folgende Ge schicüte: Ein L?!ann im Panyandle von Texas war kürzlich des Pferdediebstahlz angeklagt. Es ist kanm nöthig, zu sa: gen, dajz die Nindslümmel" Cow boyZ). welche ihn gefangen haike,k, sofort das Lynchversahren in Scene seyten. Kurz, nachdem die Unterhaltung vorüber war, fanden die Nadelssuhrer aus, dr sie den unrechten Mann gehängt hatten, der das Pferd von dem irklichen Diebe in gutem Glauben nur gekauft halte, und ihre schmerzerfüllten Seelen kamer zu der Ueberzeugung, daß die Tbat 'wie, der gut gemacht, und der gute Ruf de3 Todten wieder hergestellt werden müsse. ES wurde deshalb ein Comite ernannt, welches die Wiitwe aufsuchen und ihr ein, vassende Entschuldiguna darbringen sollte. Man fand sie in Thränen. De, zum Sprechen erkorene Cowboy" zog in etwas ungeschickter Weise feine:, Schlapphut ab, nd etwas beklommen, hub er an : Madame, wir haben Jhreu Mann erhängt, aber, den unrechten Mann erwischt. Madame, wir sind diesmal die Ausgelachten!" Einegar seltsame G eschichtt erzählte dieser Tage Catherine B. Äib lie in Chicago, als sie den Nicht Jamieson ersuchte, ihre Ehe mit John F. SimondS für null und uichtig zn erklä ren. Catherine ist die Tochter von Frau Mary Willie, die als Jt wornan bei einem Cireus angestellt war, etwa 50Q Pfund wog. und nicht weniger als IS Kinder zur Welt brachte. Neun davon waren Madchen. Diese unter die Haube zu bringen, war das Hauptbestreben der fetten Dame, und bei allen, außer d jüngsten, Catherine, hatte sie den besten Erfolg. Als diese 10 Jahre alt war, erklärte ihr die Mutter, daß sie eine,, Mann für sie ausgesucht" habe, nämlich John F. SimondS, uud daß di Hochzeit in allernächster Zeit stattfinden werde. Catherine wollte davon nichtZ wissen, worauf sie etwa vierzehn Tage im Oause aefanaen aehalten wurde; man

schloß lie in ein Zimmer ein, und sie ver: ließ dieses nicht eher, als bis sie am 6. October 337 ihrem von der Mutter erwählten Bräutigam angetraut urde. Eine Stunde nach der Trauung entfloh sie, nahm einen Posten als Hausmädchen an, und wußte sich den Nachforschungen ihrer Mutter und ihres Gatten geschickt zn entziehen. Bald darauf starb Frau Willie, und ihre Tochter, ein ISjähriges Mädchen, möchte nun die vollzogene Ehe zwischen ihr und SimondS gelöst wissen Von MoSkitoS umgebracht, dieses Schicksal hatte thatsächlich John I. CollinÄ in New Jersey. An einem Junimorgen deS vergangenen - Jahres bemerkten mehrere Passanten am Randk deS großen Hackenfack Sumpfes den Körper eines Mannes, welcher anschei end ohne Leben dalag. Derselbe waz furchtbar angeschwollen, und über ihm schwirrten unzählige Moskitos, welche, wie eS sich herausstellte, den bewegungS loS Daliegenden kampfunfähig gemacht hatten. Man identisicirte den Mann als John I. CollinS, welcher zwei Tage vorher noch im Hndson Countq Armenhause gewesen, auS demselben entflohen war und sich über Nacht in den Sumpfländereien am Hackensack verborgen hatte, ws ihm die Moskitos so schauderhaft mitspielten. Er wurde vorerst wieder nach den Armenhause gebracht, doch zeigte eS sich bald nothwendig, ihn ln's Irren; h a u 3 zu stecken. Die Aerzte beHandel ten ihn, als ob er einen Schlangenbiß erhalten habe, da die Symptome genau dieselben waren. Eine Zeit lang gelang es, den Patienten am Leben zu erhalten, doch konnte man es eher als Vegetiren als ein Leben bezeichnen. Sein ganzer Körper war mit Geschwüren bedeckt, und schließlich gesellte sich zu seinen Leiden noch der Rothlauf. Vor einigen Tag?r starb der Unglückliche. Vsm Llußlsnve. Vor einiger Zeit gelangte oor dem londoner Geschworenengerichte ein Preßproceß zur Verhandlung, der in Sportkreisen große Aufsehen erregte. Der bekannte londoner Jockey Charles Wood war in einer Zeitung, der Licenstd Victualler's Gazette, beschuldigt worden, er hätte zwei Rennen in Lewes und in Alexandra Park nur deshalb verloren, weil er uuredlicherweife kurz vor dem Einlaufen in's Ziel den Kopf feines Pferdes zurückgerissen habe. Der von dem Jockey wegen Verleumdung in Anklagezustand versetzte Herausgeber des genauttten Journals, Mr. Cor, machte lich erbötig, den Wahrheitsbeweis zu erbringen ; aber dies gelang ihin in den incr!minirten Fällen durchaus nicht. Der Verlauf der Verhandlung zeigte jedoch den Kläger Wood in einen, nicht sehr günstigen Lichte. Aus den Zcngenansjagen ging nämlich hervor, daß Word sich in Svortkreisen eines sehr schlechten NufeS ersreue und namentlich im Hinblick auf .ehrliches Reiten-ein überaus zweifelhaftes Renommee besitze. Da in den speciell erwähnten Fälleil dem Wood unehrliches Vorgehen nicht nachgewiesen werden konnte, fällte die Jurie ein . Urtheil zu seinen Gunsten. Mr. Cor wurde schuldig erkannt. Wood stellte wegen der Kosten Ersah- und EntschadigungSansprüch'e. Dieselben wurden jedoch von dem Gerichtshöfe mit dem allerkleinsten Maße tarirt den daS englische Gesetz an die Hand gibt, nämlich mit einemHellersone tartuing). Gegen diese Entscheidung, elche nach Meinung deS Klägers geeignet war, das Gewicht der Äerurtheilung vollständig aufzuheben, ergriff nun Wood .den Recurö. Der Advocat des Jockeyö führte in scharfsinniger Weise aus, daß eS durchaus nicht angehe, die Erfatzanspräche eines, wie eS sich herausgestellt hatte, schuldlosen ManneS deshalb so ge ring zn tanrcn, weil er einen fchUchrn, Ruf" genieße. Sehr viele Menschen haben eine schlechte Reputation, die jeder nachweisbaren Begründung, entbehre. Der Präsident des Gerichtshofes intervretirte den ersten Schiedsspruch der Geschworenen dahin, daß sie dem Jockey- in diesem Falle wohl Recht geben mußten; BnLemeIunL her ErsatzanprScht lu

len sie aver aucy m iSnoagunJ zu z'eycr. gehabt, ob und inwieweit Mr. Cor berechtigt gewesen sei, von Wood sich eine schlechte Meinung zu bilden uud derselben Ausdruck u verleihen. Sie seien zu der Erkennklün gelangt, daß Woed tU lerdings im vorliegenden Falle ungerechtermaßen thut unehrenhaften Handlung geziehen wurde, daß aber die einem slchcn Manne umgethane Unbill nicht höher als mit einem Farthin bemessen werden lö.ine. Der GcrichZShof theil: die'e Auffassung und wicö daher hui ülunvi Woods öl.

Bei den tt n ruhe n in in großer Lebensgefahr. Beide waren, von Berlin kommend, am Donnerstag in der Siebenhügelstadt eingetroffen, um hatten sie das Unglück, jener Volkslawin? zu begegnen, welche, mit Stöcken und Messern bewaffnet, mehrere Stunden lang Rom in Schrecken setzte. Der cle-. : aante Cylinderhut des Herrn Hahn wurdk sofort mit großen Steinen bombardirt, wobei er selbst am Kopse und seine Frau 5am rechten Arme nicht unerhebliche Verletzungen davontrugen. Mehrere Strolcht waren dem Pferde in die Zügel gefallen, während dit Andern aus daS Ehepaal mit Stöcken und Steinen eindrangen. Die Frau siel vor Schreck in Krämpfe, und diesem Ulnstande hatten eö Seide lediglich zn danken, da sie mit Hilfe deö fehr entschlossenen Vettorino lKutschersZ lebendig davonkamen. Im Handge menge waren ihnen die Kleider buchstäl" lich vom Leib gerissen worden. Mehi todt als lebendig kamen sie nach demHs' tcl Ncwysrk", wo sie abgestiegen waren, ur.d dort entdeckte Herr Hahn erst, daß man ihm auch die Uhr und das Porte feuiSe weggerissen hatte. Fran Hah:i ist in Folge dcr Aufregung erkrankt. Die Nase deS Prinze? von Wales war, wie der Frkf. Zrg auS London geschrieben wird, vo? einigkü Tagen in dem Gericht deS Lord-Mayo, der Gegenstand einer sehr hitzigen Erör tcnma. Die Sache kam so: Ein Z?a brikant von ?!cgenschirmen hatte einen neuen Artikel in diesem Fache hergestellt nd um ihn dem Publikum anzupreisen, bestellte er sich bei einem Künstle? eine Zeichnung, welche den Prinzen und bis Prinzessin unter einem seiner neu patcu tirten Regenschirme darstellte. Es wurde eine Bezahlung von 10 Guineen auZgemacht, aber als das Kunstwerk abgeliefert wurde, weigerte sich der Fabrikant du Rechnung zu berichtigen, weil die vrin;: liche Rase zu groß und zn sehr röthlich gelaufen sei. Der Künstler reicht eine Klage ein; der Fabrikant bracht Zeugen, die beschuzoren, daß der Erbe deS englischen ThroneS keine große, rott angelaufene Nase und kein aufgedunse: ues Gesicht habe. Die Geschworenen ließen sich dadurch nicht abhalten, dew Künstler seine ausbedungenen 10 Gut: neen zuzusprechen. Ein sensationeller Ehe, schciduugsproceß ist soeben in Londo angestrengt worden. Der klagende Ehe.mann ist der Marquis of Aulesbury, de, vor einem Jahre etwas in der Welt de Skandals sich dadurch bekannt gemacht hat, daß ihm daS Comite des Jockey' Club wegen betrügerischer Handlungen daS Betreten deS Newmarket Hcath ver, bot. Die Marquise von AylcZbury ist ihreS Gatten würdig. Der Marquis liebt eS, im Auszug eines Droschkenkut: scherS aufzutrcteu unddiegemcinstcuKnci, pen in den SlumS des Londoner Ostendt zu besuchen. Die Marquise ist eine Choristin und war seiner Zeit in einem Tinael-Tangel in Brighton angestellt, wo sie als eine lokale. Schönheit galt. Ihre Photographie war in allen Kauf, lüden ausgestellt. Sie ist eine graziös, Erscheinung und entschieden, hübsch. Dann trat sie im Comedy-Theater unter dem Namen Dolly Tester auf. Hie: lernte sie der Marquis kennen, der damalS nock als Lord Savernake bekannt war, und heirathete sie. Da sie noch zwei anderen in der Sportwelt wohlbekannten Herren, einem Aookmakcr Niler iid einem Jockey Abington, ihre Gunst zuwandte, kam der Marquis zur Erkcnntniß, daß es Zeit sei. sich scheiden zu lassen. Wie die I n d e p t n b a c e meldet, waren kürzlich sämmtliche Be: wohner de? Ortschaft Mareillac-L.i Croze in Belgien auf dem Platze um einen Municipal-Tambour versamvlelt. der aus Befehl des Bürgermeisters eine öffentliche Bekanntmachung verlas. Die Eltern wurden darin aufgefordert, ibre Kinder nicht mehr in die Schule zu schicken, wo man nur Gassenbuben aus ihnen mache; daß es viel besser-sei, sie zu Hause zu behalten, damit sie die Schweine hüteten. Nach einem Berichte öcS Ministers des Innern kommen in Rußland ungefähr 40,000 Brände jährlich vor, wodurch 135,000 Gebäude zer stört und ein Verlust von 0 Millionen Nnbel verurfachi wird. Hierin sind die zahlreichen FeuerZbrünste in Petersburg noch nicht einmal eingeschlossen. - 'M a il m e z o e r ci u s c o n don unterm 9. Februar: Gestern Abend ist das Theater Noyal in Aldershot (in der Grafschaft Surrey) bis auf den Grund niedergebrannt. Glücklicher Weise hatte die Vorstellung noch nicht begonnen, weshalb der Zuschauerraum nur mäßig besetzt war. Das Feuer entstand auf der Bühne, welche jedoch von Schauspielern und Arbeitern leer war. Erst als die Flammen den Vorhang ergriffen hatten, bemerkte man im Zujchauerraum den ausgebrochenen Brand, worauf da Publikum, von einer furcht, hären Panik besagen, den Ansgängen zustrebte. DaS Theater Royal war ein altes Schauspielhaus, und trotz der bösen Erfahrungen der letzten Jahre war nicht nur Verbreiterung der Ausgänge aeschebett. 'Es verkeilten sich denn auch viele Menschen in den schmalen Ausgängen, wodurch es z:: angstvollen Scenen kam. Doch st kein Menschenleben dabei zu Grunde gegangen. Die Feuerwehr konnte vom brennenden Theater uichlö eryanen. . - . : ' Mtrr!Saupset!n, lang fteuHQt Djtifta, EtganttsdiSt sie. bei O. thtx M. 13 03 Oattwatsa Ltt.

ic0fci MveLte dortlg-n Blattern zusolz? auch ein Ehepaar aus Berlin, Herr Friedrich Hahn und seine Gattin Cilie.

den großartigen Karneval daselbst zu sehen. Als sie am Freitag in einer Droschke die Via Reale durchführen.

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