Indiana Tribüne, Volume 12, Number 169, Indianapolis, Marion County, 8 March 1889 — Page 1
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Göttssielles. Dzö N?p?äftntaNtmhauZ bei LegZZ' litur passnte gestern d!e BM, durch Kelche die GstüZr füc WKthschäftSZizznsen U deutend höht wird, mit 53 gegen 33 StiAmm. I Städten soll sie $250, m Oltschastm $150 betragen. ' Von den Vertretern unseres CountyZ stimmte bloß Lanzstsff geg?n die Bill, Curtis und Big hzm hatten sich gedrückt. Schmuck, Hughes und He iney stimmten für die Erhöhung der LZzensgebühr. Ob die Bill im Senate durchgeht, ist freilich noch zweifelhüft, da aber derSen tinel" daS Organ der demo?catischen Psrtei im Staate, in einem längeren Artikel die Akmahm; der Bill besülwortet und eine Erhöhung der Lizer.sZebühr als eine NothwcndigZttt erklärt, so ist die Passt rung de? Vill im Senste auch Kohl mög lich.Da za? Pzssirung eine? V'lll mindestönS ol Stimmen rölhig sind, so hätte r ill im Hausz chne die Stimmen dcr Herren Schmuck, Hughis und Heuuij gar nicht passn t werden Ifan, Hnr Schmuck gilt alt Deutscher, Herr H:inch will als Deutscher gelten. So haben wir denn die mnZwürdige That fach; dor uns, daß das Reptäsentanten hauö Zö'zizll vamittelst der dmtschen Vtrit'-r von Marioi Counch eine HochlizebM Pssnt hat. .l? in sud!k?s V.'k -l! e!?e NegZ.run?, die deffrn Ack!u!-g UÄd Licbe ehe v'.rt-imt, rtf es giit k i : LudeieZ Land fo grcßutkz m AaJdehaug, ss auz?.u hiz f. r's Auze und so VZÜ vsa geskiSstk Er?.u!;igJn.z für Nnt:eh' nizsen usd c Albei!. Es!t hü uns v,p Di2d.m auf tcl 2Ut Leslht ud acl Macht und EJliUlura i unbcsch ii'licher, nubkrechen b.'.rer.üle zu ppea gelegt ZIber fcit tüsfta uZcht vrgeffn, daß diese Sabea unter ter Detiizusg empfangen, dsß Ee?.chtig?it und Saade diö ZLgeZ dr S.'koat tz HZsdm halten, und dzh dle aufssrt jüeaden Bahnen der f Sfansg Zür sZe Lca'e frei ftia foZ:a." VorstchendeS ist aus der Antrittsrede unseres mum Präsidenten. Die Stelle bs siedet sich sm Schluss; des grsßmStaalS dokumenttA und sie ist es wohl werth etwas eingebender besprochen zu werden, denn sie zeizt, wie sich die Verhältnisse in dm Augen gewisser Leute abspiegeln. Wir begreifen ganz gut, daß Harrissn, ein Mavn, der m virschirdenen Aemtern und als Anwalt reiche? Korporationen ein schöais Stück (Mo verdient hat, beim Antritt eines Postens mt 50,000 jähr, lichsm Gehalts solche Wo;te spricht. Es ist aber zu vermuthen, daß wenn er von ftn SJel'j spricht, uad wenn er sagt: Bcii hat u n ein Diadem auf das Haupt gelegt er doch nur an Leute seines gleichen denlt. Es lugt der Gedanke nahe, daß. wie bei dem FJrst:n W'mdisch grätz dcr Mensch erst beim Baron ansiag. bei Herrn Harnson das Volk erst bei denjenZgm anfängt, die EtwaS haben". Denn wir haben so eine Idee, daß der arme KoZlenzräber in den Pennsylvanu schen Bergwerken, ode? der Tazlöhner, der Straßm reinigt, ödcr Derzmige, welcher sich in den Gtasbläfereien die Lunge aus dem Leib und die Schwindsucht in denselben bläst, oder die Näherin, welche für zwei bis drei Dollars die Woche z?hn Stunden täglich arbeitet, oder selbst dkr HandlungSdiener, der sich ein besserer Mensch dünkt, als der Arbeiter, wir haben, sagen wir, so eine J?ee, daß diese und tausend Anders das Diadem, daS u n S" Eoit aufs Haupt gelegt hat, eben so wenig j: gesehen haben, wie sie etwa von der Macht und dem Reichthum be merkt haben, den Gott in unbeschreiblicher unberechenbarer Fülle u n S zu Füßen gelegt hat. ' Was soll sich, fragen wir, ein Mann, der knopp so viel verdient, daß er mit sei ner Familie leben kann, waS soll sich gar einer, bei dem der Verdienst nicht dazu ausreicht, so daß Frau und Kinder mit helfen müZZm, oder waS soll sich ein Mann, der SlbeitZloZ und trotz aller B.'mühungen keine Veschästigunz finden kann, bei solch phrasenhaftem Geschwätz deukn? JZ cS nicht der reinste Hohn? Wenn dem neuen Herrn Präsident daS Geschäft der B:ute wolltm sagen der Aemtsrvntheilung die Z:it dazu läßt, e nen Ganz nach dem Kapital zu machen. so möge er sich doch gzsälligst einmal in das Bureau des ArbeitSstatwikerS, deS Herrn Wright begeben und sich dtgm letzten Bericht über ArbeitZeinst-llungen geben lagen. Er kann sich den Bericht euch holen lss sen, seine Mittel erlauben eS ihm. Er wird in dm dickm Bande von nahezu 1,200 Seiten auf der 12. Seite finden,
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7 n 7! fal tTr(M firt IRQ! FitX ii wt W 4jytt vyti awvji i 1835 tnei. 3,902 Arbeitseinstellungen pattgefunden haben, an denen 1,323,203 Personen betheiligt warm. Wen dann noch fagen kann, daß nahezu eine und eine halbe Million Menschen an dm Streik gegangen find, weil Gott unsein Diadem auf daS Haupt gesetzt und unS" Macht und Reichthum in unbe schreiblicher, unberechenbarer Fülle zu Füßen gelegt hat, dann wollm wir ihm vollständig beistimmen, vorausgesetzt er giebt. a!S selbstverständlich zu, daß diese ein und eine halbe Million Menschen nicht zu den unS- gehören. Denn dann erst hätte die Behauptung wnkli chen Sinn, dann stimmten Herr Harrison und wir vollständig überein, den diese ein und eine halbe Million Menschen sind eben wirklich nur an den Streik gegan gen, weil unö" d. h. dm Andern Reich thum und Macht bescheert ist. . Und wenn Herr Harrison. bei dem Worte uns" nicht bloß eine gewisse Klsgz sich gedacht hat, welche Veranlas sung hatte er dann zu dem Gefasel von der Gerechtigkeit und ynade, womit w i r die Zügel der Gewalt m Händen halten sollen? Her? Harrison könnte doch wissen, daß die Armen, welche von der Hand in dm Mund leben, keine Zügel der Mwalt in Händen haben, und daß sie keine Gelegenheit haben Gerechtigkeit und Gnade zu üben, soadern froh sein müssen, wenn sie ihnen gegenüber geübt wird. Am Bezeichnendsten ist noch der Schluß' satz : .Wir dürfen nicht vergesse daß die aufwärts führenden Bahnen der Hoffnung für alle Leutz freiem sollen." Kennt Herr Harr!soz daö schöbe deut sche Sprichwort: Hs?ea und Harren Wacht Warch zu Narr. ? Ja,duse Hoffnung, und all die schöne RederSartm von-der Möglichkeit reich zu werden ud die rührmden Geschichten von den reichen 'Leuten, teelche einst arme Flickschuster oder MauSfallenhSndler waren, sie ist zu schSz, diese Hoffnung l Und sie immer frisch zu erhalten, hat. so hoffaungsloS auch wirklich für Millio nm die. Zukunft ist, doch seinen guten Z?eck, denn wie singt doch unser un sterblicher Dichter Heine ? . D-k alte Stfagnozttled, DaSiapspela do Himmel, Wait mau eiulullt, den ei grewk, Däß'Lslk, den eroßes Lämmtl. Und weil wir gerade beim Hnne sind, so wollen wir diesen Artikel mit einem andern Heinrichen VerS, dem Herrn Har rison inS Stammbuch, schließen. Dieser LsrS lautet : Dke reichen Leute, V geklagt Raa nur durch Platte EchAeichelet' Da, Geld ist p!ait, mein lubc md. Und dill auch platt geschmeichelt tn, DrchtnagrilJteN' ZS,ttrsuSsiHtn. FSr Zndiana: Schnee, kälter. Wie gebaut trd. Ctnctnnati, 8. März. Beim Ab tragen deS Cyclorama GebZudeS, Ecke 7. und Elm Straße stürzten die Mauern plödlich Ausammen. Drei Ardeiter vur dm schwer, einer tödtlich verlebt. Exprüsident Cleveland. New Park, 7. März. Srover Cle vtland ist hier c!3 Plioatmann ringe trogen: der Cktrazug der Baltimores: Ohio Bahn, der ihn. seine Frau. Frau Fölsom. Sx.GeneralpostAitster Dickm son und Frau und Eol. Lamont und Frau herführte, traf um ö Uhr Abend? im neuen Bahnhofe der New Jersey Central Bahn in Jersey City ein. Da Publikum emdstig die Reisenden mit Ovationen. Frau Cleveland sah jung undseisch au; sie trag einen langen dunkelrothe Reisemantel und ein Hüt chen, da ihr vorteesstich stand? in der linle Hand trug sie ein prachtvolles Rosenboquet. Herr Cleveland sah ab gearbeitet und müöe aus ; seint Teint war bltisarben und unter den Augen zeigten sich schwarze Ringe, so dab er stark von der blügenden langen Frau an seiner Seite abstach. Von Jtrssy City fuhr dle Sesellschast sofort in Wagen nach dem BictorkaHotel hierselbst. Herr Cleveland vlrd morgen bereits an seinem Tische la seinem Bureau in Williams Straße fitzen. Ein Mord. New York. 7. März. Heu! Bor mittag gezen 7 Uhr wurde dtt Apctheker ! gehUse yunther Weichmng w de,Upo.
ZQdksns, Frsktsg, SSI 8.
thete, No. 937 trkt! Avenue. von einem unbekannten Manne mit einem Belle er schlagen. Der Getödttt, wa: gerade daran, die Schuhe anzuzlehm, all er von einem Manne, der durch eine Hlr. kerthüre elngktreten sei rnuZte, einen furchtbaren Schlag aus den Kopf erhielt, der sofort den Schädel spaltet?. Er streckte die Hand nach dem Kcpfe und der nächste Schlag trennte nahezu die Hand vom Arme. Der Unglückliche starb erst an Dbmd und war noch lm Stande, den Hergang zu erzäUen. aber den Thötee konnte er nicht bezelchnen. AuS der Gildschublade wurden elf Dollars mikge nommen, aber man vnmuihtt, daß dikS blcß zum Zwecke der Täuschung geschah. Weichrung war ew' Deutsch;? und 29 Jadre alt. 1? htt man noch keine Epur von dem MSrdkr.Der Bürgerkrieg aus Ha?kk. New Pork. 7. Mörz. Der Danivfer .AndeS- ist heute Morgen hier von Haytt eingettoßen. Wie der Zahlmeister drS. selbe belichtet, hat am 3. Febr. d. I. in Polt-au-Prknce eine große Revue üb Trupp m Legitimes, stallgesunder?, sowie andere Festttchktiten zur FeierdeS SiegeS über die AebeUen unter Hippalyte. Bei Grande Saline hätte eine Schlacht statt gesunden, in der General Jean Miseree gefangen genommen, aber auf Ehrerworr er.;!asszn wurde. Hinrichtungkn hätien nicht stattgefandkn. da Lkgitime ftH seine L?ndt!eute durch Hätte nicht rtfremden wollte. Die Ortschaften Hwche, Michael, Vaöiere U5d St. Luzerne seien von ihm gkNZAmen wZkdrn. DaZ 2t eücht, düß der Ccmmandzur'dtS Kezs' ZH ffes .Bilizs v?rgilt t wsrZ'n Ist, sei falsch ; ia5s:!dk sei von Hip5S?hte susze kangktt. Lkgitimk habe olle dLy listen Kittgksch ssk UNd diN wfthn Theil dkö L :d:s in ski?rr Eesali. Schändlich. Chicago. C. 513a, heute Kai M'tZSZ'.u; 0 Udr als der ?ZArch'.'ag d,r Lsu!?vi!Zß. Nes Aitsrch uich Lh'cago Ban Stoftla. izt , kletne Ctatwn öS Meile von hiee ls 'giiMasa Passilte. fetteten ZV?! Männe Welche ttlir. dem GtttUe standen, ihre FZint. in die Fenster dlZ legten WazeüS ab. Die Pasta giere geriethen tn furchtbare Aufreguns aber obwohl mehrere detse!dg durch GlaSspIitter leicht verktzt saren. so san? stch dach, daß kein skzkZichkS Unglück -f schtben war. Einem der Passagiere blieb eh Schrotkorn in der Kgpshaut stocken. Von den Mi.ssttttkN let man noch keine Spur. Ein Nachfolger für den Ge sandten Stalls. Rom, 7. März. Die .R,fo?ma" be hauptet, Erzoudkrneur Parter von I dlana werde StaLo'Z Nachsalgez a'.S amerikanischer Gisandter hieeselbst wer den. Die Aegiekung, sagt daS Blatt, vnttere in Herrn Stalls eimn auslichte gen Freund Italiens, während dsö div lomattsche CorpS und Alle, die idn ken nen, seinen Rücktritt ties bzdauern wer defl Nach demseiden Blatte gedenkt Herr Stalls stch dauernd in Rom nieder, zulassen. Aus .dem Weißen Hausr. Washington. 7.Mäez. Die Zahl vee Besuchn tm Weißen Hause M noch immer eine enorme, sa daß der Präsident e och nicht möLlich fand, stch den laufenden Geschälten zu widmen. Um dem U'.beZstande abzuhelsen.hatder Präsident folgende Empfangestunden sistgesetzt: FÜe Kongttßitglikdir und RegterungS beawte znikchen 10 bis 12 U?r. sü? da? Publikum von 12 biß 1 U)e. Der iung Sigel. New Z)grk, 7. März. Die Boruntersuchung gegen Robert Sige! ist zu Ende, die Grand Jury erhob mehr! Anklagen wegen Fälschung gegen ihn. Die Bürgschast bttlägt M,000. AuS West Virginia. E'harleston. W. Va. 7. Mär,. Gen. Goss hat nun ebenfalls Klage gegen Gouvernör Wilson ewgereicht. und e? ied nun da? Gericht zu entscheiden haben, wer Gouveenör von West Virginia ist, und er den Posten bis zur endzilligen Entscheidung außzsüüen hat. Zht DabtV Der Panama-Kanal. Paris. 7. März. Vlllain .intikp!k litte heute die Regierung w?gen des Psnama'KanaZS. Finanzminister Rou vier erkläkte, daß die Rezierung stch nicht in die Angelegenheit mischen könne, odschon sie alle Schütte, wtlche von Kapi taliften zur Rettung des Unternehmens gethan würden, nach Mözltchktit unter stützen verde. Die Kammer gab der Regierung ein VttteauenSvo! xailUi gegen Vtlrameu.
März iOSS.
IsHe S!i,inmue
Das heißt, Alles was von dcm EisenbahnSreS" übrig geblieben war.
Morgen öegiuucn mir mit dein Frühjghrsvckkanf vgg oeuco, YAsHcu Schuhen. Die ggtc Reputation, welche wir uns in der kürzen Zeit unseres Hmseins erworökn haben, zeigt uns, daß wir, was niedrige Preise betrifft, sämmtliche Concurrenten in Jndiana übcrflügrtt haben.
FQaPsA
vy nc Neues Ministerium. R 0 m. 7. März. Signor Crilpi hat w neses Ministerium ebildlt. er selbst hat daS Parteseu'lle deS Auswärtigen übernommen. Man gwubt, daß das neue Ministerium über eine große Maja eitSt in der Kammer vnsüac wird, ob schon cS die äußerste Rechte sowohl wie die Sußeeste Linke zu Gegnern haben wird. O i e si ge S. ttiat ßlaf tu Wm. I. Kant gegen Mill hornaday. Klage auf Z5,000 Schadenersstz. Kare war auf Veranlassung des Verklagten egen DiedstahlS verhsstet worden und hJttt drei Wochen in Untersuchungshaft zugebracht, ist aber im Crimwalgericht krriaeZpkschcn wottm. Mmnle I. Baker geqen die SraZe. bahn Gtstllschast; Klage aus $5500 Schadenersatz. Eine Cae der Verklagten Sat am N.OltlZberdaS Buggy der Klä serin Über den Hausen gefahren, wobeiste schlimme Verlebungkn erlitt und daS BugEy demolirt wurde. United States Sca'e Cs. gegen die United State Wire Nail.WorkS; Kon trakt klage. Wm. H. NicholS gegen Roger 3. Sprsaue? Notenklage. Mary E. Ordis gegen Eugen C. Or viS; Scheidungsklage. Aorora Bockbier. WarZüglieb. mmim I Iltis StHeTet. Frau Sophie Piel ist im 81. Lebens iahre gestorben. Fkäulein Lizzle Reltzel und Herr Ottar Hrid.-r treten am 20. März in den Ehe stand. Dle Trauung mied tn der deutsch reform. Kirche vollzogen. Aurora Bockbier. Brilliant. Krull suü Jonldno, ' sI4fle , Uxet ?,.) FabrUanttt von CAKfIBIlB ! Händler k UUm Sortsn ?Zusse. Trsen, Väcker, sowi Sonnta'gischnlen, Verewe nul, Logen, deiche Canbh brauchen, swd gebeten bei nns dorzusprech
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