Indiana Tribüne, Volume 12, Number 168, Indianapolis, Marion County, 7 March 1889 — Page 3
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AktunZt : 4;10 Vm und 4.45 Nm. Civctnaati, Wabzfh Mlchigzn. Zldzsvg: 4 ZO Vm 11 es DA. 5 05 j Htt!uufl : 10 50 Vm. L SO f.m. lo 35 Am. Uaclas&tl, Jndlaaüp'lS, St. Louis & Chieog?. Cmetnnati D.dmoa. Argüaq : S 55 Vm. 10 55 Vm. 8 Ll, m. Cmrinaatt Are. nur LeuntagS L 45 Nm. Lafahklte Are. 6 2S ?!m. Vokuuft ll 45 Vm. 10 tO Rm. Cincia'tt et. nur Sonnt. 11 50 Vm. Rushd lle Ace. 10 45 Vm. Columbutz Ack. 5 07 Nm. Chicago Di'Msn. Abaanz : 12 05 Nm. 11 20 Nm. Lcföheite Ace. 7 Iv Vm. 5 20 Nm. Vnkankt : S 25 Vm. S SO Ns. Lafthette ee. 10 SO Dm. S lS Nm. Chicago, St. Louis & Pitisburg. kdZSNg : 4oHm. 1 00 Nm. ö 10 Nm. ÄolttlnbuA Äcc. s 00 Vm. Richmosd Ae 4 0 ) m. Aukunft: 11 40 Vm 6 60 N.n. 10 20 m. Columdul Ulk. L öO Nm. Alchmsud Lce. S 40 Nm Chicszo TivPon dia Kskomo. 11 Vm. 1120 Nm-Aakuüft : L 0 Nm. Lake Sne & W.flern. . Vdzanz: 8 50 Vn. Abgang : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Vrkanst : S 40 Dm. 10 80 Vm. 1 20 m. S 10 Nm. JatianadsUk Se Twcennes. xpreß Vbaug ; 7 10 Vm. Acc. 4 00 Nm. 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rv Scafla toi IT. Lütttöburg. (FortliKunt.) Aber während Herr von Gudenhei,n die qclicfce Frau nach der einen Seile hin iei-önnrmte, sonnte et nach Uv anst I ten Seite hm die Veweggruii, welche es hatte den Anschein, als ob es nie mehr Nnhe, nie mehr Friede werden fernere Soerweileii in den itTCieii, n w 'lchcn sie seither gelebt, zur Unmöglichkeit machte. Zwar konnte man den Worten nb Anölaaen einer Verbrecher! , , l M uijen einer Alleren utenc über ein elendes, erbärmliches Leben gemacht worden. Die Welt aber in ihrer Gehässigkeit konnte im Hinblick auf manchen Punkt im Leben Frau von Frohsdorfs ui'.d der Pflegetochter ihres verstorbenen Gatten getrost den Stab über eine Frau breche!!, die seither ein Gegeustand der Hochachwug und Ver. ehruuz gewesen war. Es war einmal ein? Abwechslung in dem gewohnten Gang der Diuge, eine solche Dame in Staub ziehen ju können. Frun von Frohsdsrf brauchte nicht mehr mit Worten über ihre veränderte g-sellschaftlichs Stellung unterrichtet zu erden. WaZrend der Dauer ihrer sehr ernsten Krankheit, die sii an den Rand ie hatte iit veiu o:tte oer rangen aewach,; nicht ant Liebe etwa. Aber wenige Stunden, ' welche sis am ersten Tage des Erkrankens der Viutter dieser gezivungen gewr):'.:?t, hatten sie darüber belehrt. da!z es besser sein würde, wenn sie die Wache übernähme, damit kein un herus:tttS Ohr diesen kttt'eylichen Phantauen der Kranken irgend eine Vedeu titiiii btt messen könne. Was Amalie j dann gehart sie schauerte zusammen. wenn s.ö oaran k?tt)7e. zi ivaiui uiaji nur Vantaneu. die i diesen furchtbareu Aber diesem Gefühle gesellte sich ein anderes: z;e cmpfaliS Mitleiö fnr ihre Mutter. Neben den schwersten A':schuldizunAen gegen sich selbst hatte Amalie dn Kiazcii über schlimme Verirrnngen vs?n Wege deS ZcechteS und dec wahren Frölnmisikeit ihr Ohr geliehen. Sie lauschte den erschütternden Klagen, daß die Eitelkeit der Welt über ein anfangs nicht schlechtes Herz den Sieg davon getragen, und was ernste Vorstellungen bei der verwöhnten und irregeleiteten Ämal.'e niemals bewirkt haben würden, nämlich die Dinge mit klaren Vlickeil zn betrachtcn, sörserte jetzt tiw schweres Unglück durch unerbittliche Strenge. Frau von Frobsdorf genaS wider Er warten. Die sio'.ze, hochmüthige Frau aber war an Leib und Seele gebrochen. Ein Vllck aus ibr Kind, sür das sie die glänzendsten Pläne gehegt, sagte ihr geuug sie würde diesem Kinde nie mehr offen in's Gesicht schauen können. Da bei verlangte sie leidenschaftlich nach Nachrichten von all den Dingen, die sie schwer bedrückten, und wagte nicht, auch nur eins Frage darüber ZU äußern. Amalie ahnte, was in der Seele der Mutter vorginz; sie fühlte, was die selbe litt, ob sie auch darüber erbittert war, daß' sie sich so von ihrem Haß gegen Jloiia hatte irre leiten lassen. Frau von FrohSdsrf war eine Mutter, die daS Wohl ihres Kindes stetS angestrebt und diese Mutter lag bleich und mit geschlos senen Auae rcr ihr ein Bild deS Iamtners. Sie wünschte ihr Trost und Beruhigung zu geben. Mama jene Frau ist todt," sagtt sie eines Morgens, indem sie mit der Hand das wirre Haar von der Stirn der Mutter zurückstrich. Frau voii Frohdorf zuckte zusammen. Einen Augenblick flammte eö in ihren Augen auf, dann sagte sie mit leiser, kaum vernehmbarer Stimme: Sie hat über Lana'ö Herkunft Ausklarung ge geben?" Vollständige; sie ist die Tochter eines Grasen von Hohen jtein!" Und das ist Wahrheit? Man hat Beweise?" kam cs keuchend über ihre Livpen. Darüber besteht wohl kein Ämeikel mehr. Herr von Gudeuheim war bereits in München, die Angelegenheiten seiner Frau zu ordnen." Und wo fand man Ilona?" Amalie gab nicht gleich Antwort. Sie hatte in dem Herzen der Mutter lesen gekernt und fürchtete eine direkte Entgegnun g. j'.'tmi?" lautete die zweite Frage. Der Freiherr hat sie noch immer nicht gefunden. . am m uüch?:en '.'U!Zkuv!;6 oereule sie it ncfarnebeiicn 33 tf. Sie fi&tai nfiAts ! ck eie ni.d.7smmette.nd Mi fank : . ' cnT' -I9 V. f?i l di: Mutter ans. Frau von Frohsdorf stöhnte schmerzlich sie war noch bleicher geworden als vorher im nächsten nr . r. ff . . . .if . t iuzenoiicr iag c oewUZttos va. Amaliens Aemühungeu gelang eS bald?' U. Ohnmächt!g.e' ln'S Leeg Muck zu i
sie ,M 8,z.w be,g.. ich, .. , rKSbrk ' ..ni. , ' x"" "'b'!? 'K. "Tffl"" S i'Sl8 Äfi-.75 , KWWW
'In'-ikll iii'den & n j-r. ? -ii ' r Lr 7 v t XU vewayren. jiy I? V'srn, oav vsp wcu va iur 1319111 uiw yrrr iiaiivcw Z! awi oen oxoau, weitaer cm W'ÄP ;Ä i nellr 'hr "lcht gelingen D:e Seele der Kran, äulein'ist mir trotz aller Vorzüge, ficht Kriegsheere schwärmende Blatt. 7. Februa? im Anilschkow-Palais statt- ßfÄMW eu km war von grauenhaften Vorstellungen , tz aller Kenntnisse und Fähigkeiten! Cs hat wahrscheinlich Siecht, insofern es fand und der, mit NüSsicktauf das trau. MKW ' verlangen lieg ihn ungerecht sein. "ie lanae war ZcS krank fraat.iie it welchen sie geradem überreich geftg- behauptet, daö die republikanische Staats- rige Ereign! im ösierre.chischeu Kaiser. MUM n,sftf sJnmrfi f ! tK In t ' 3 1 net zu sein scheint, UttsympathlZch. iie fsrm der Entwickelung des Heerwe ens hau e, ursprünglich ha e verschoben wer- Is tl: f , . nstl"fVUr5CW 1?"? . hat etwas MheiumitzvoileS, sie wird er- nicht so günstig ist, wie die monarchische, sensollen. Es heißt, daß die Zarin Wxkf ' h?m sichtlich von einem schweren Kummer zu aber kaun sich denn eine Nation nicht diese Verschiebung sebr gewünscht, daß kwer. glühenden Note izt war dem Wleder zuckte sie zusammen. . kW aedrückt und Dn aestebil selber, reckt obl bennden. b n e da He be- iedoü der Zar .Ick unckZkk d ttMckN
rVtf t?? rf !";ltJ2tvt VuvenheiM? daß sie Deinen Wemühuügen. ihr ständig vor einem großen Kriege zu zit- ausgesprochen hatte. Der SewÄrS. " - & flml VmtV'm t e.r Vertrauen zu gewinnen, einen hartnacki- crn braucht? ' Wenn der MitttanSmus mann ier. Pol Corr. behauptet anch, f& ß . - M9 " 2 AllL Widerstand entgegensetzt. Warum? den Volkern so verhaßt wird, daß er nicht daß der Zar geltend gemacht habe, unter 11 , 11 ' V?i V. l? l! ' ? 'k Aufenthalt stt. eine Theilnahme, Deine Güte müßte mehr fortbestehen kann, so wird da? ganz ShÄichen Umstanden sei vom Wie- sAL.c' : .. 't mi m lf i 3l rÖeW Ne zu MMhe!lung!n veranlassen, wenn sicherlich kein Unglück sein. ' ttertzo e ein ShnliiieS Vorgehen beobach- Mff 1 . ff 5 m g ihr Leid dm Unglück entsprungen ist.. tet worden. Recht seltsam ! mußte die fjTA ' i Diesem elnen Tage vollendeter Hon- Ausland antreten ... - ... Könnte nicbt eine schwere SÄuId aus ibr om AttSlanVs. e0m lufsifÄert DfimKmonimmfist r-ÄNu .jOX
nnnaslokralelt solaten noch viele andere rau von roysoors suhlte NÄ un- ' m l ,rr, k cfrrr -rr wfi:rt II ?Jf 8 MCT
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ti ronnic tig; cas icinc neu; Sc,tiuicHi , Nein nein, Friedrich, uilier kekvm,:, !sjimt t-nr im (foHittm i le tag eaun lauae ttt ttlll und Ni:,... k,? ,;.;.,.
i iivunii iv4 i4i .nn i- - i iiri ÜLUIIUI iliUI , tlil liv lillt VUllfc Villl
fivivv, mivyvv4ii i - f t Y ' IViJlCWCHytll VI. IVVSIl l I GestäudmiZ abgcleat. Durch ihre Aus- Amalle glaubte, d.e Mutter ,e. abermals Aigen mußte. .Hier garantire ich. ' sagen war Frau von Frohsdorf in einer ohnmächtig geworden, a s sie sich mit be mft 6rottjj Fräulein Siechten ,mr an- ? cile komvromittirt worden, die ibr da? lebenden. El,enzen -nahte, wehrte Frau ulUhin Ü
t iiri.ui mi'hNKm r tut t- lTtrri iiumiimvivj ti. uk luiviuiiin aW4l I. f J .:A I. i ii. .1 I.
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nicht unbedingten Glauben belmezzen. ' nhtr fit iaire:i Anteil cktZ des TodeS und
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des Grabes gebracht, war mcht einer ver eourr, va orurlyett, oau die Frankreich, trotz Vonla'nger und den ihrer zahlreichen Freunde und Vekaunten Sunde m Vlute liegt. Nie gewöhn , Neactionaen. doch Fortschritte macht, Qitomi-mx, nach ihrem Ergehe:: zu sra. emen Widerzpruch zu finde .begegnete haS beweist vor allen Dingen die immer flcu. Amalie erkannte nur m wohl die tch chn zuerst btt loua. Gezwungen xUx hesvortlctcnde Abucigul.g gegen Ursache dieser ausfälligen Er,che,nung. muute ich ihre Muttee werden, Herr von len M:,:trks.s. Gin htlfJ.J S.
Srundcn ihr Ohr erreichten, wenigsten lag iu ihnen eine Wahrheit, bic sie Zwng, mit Verachtung auf die Frau zu dlickeil. welcher sie das Leben verdankte.
mren. Frau von FkossSorfl erk:: . " mm mm'
srte waren, ' nachdem sie d:e Augen aufgeschlagn: me! Gs!t. wenn sie in lhrer Verzweifln, ihrer Verlasselu
heit einen entsetzlichen Schritt gethan hatte!-' Amalle hatte nicht gkich eine Entgez rnrng. In besonders düsteren Stunden kamen anch !hrr?:ederhslt Gedanken, tslt 0" Ntter ,oeven auvge,p?schen; ic . trlrn?? lim ttntv r.urm hi llfrfmt' t I- t i f ' - i : v'T '"v -v irt, -Vt3 "3 ?' baw 5klona s frommes o!imitft ttkns dajz Ilona's frommes Gemüth niemals e,nen folcycn Ausweg zuchen könne. " ; 8 k l"?'' rJi?"S ror . feSÜl1 M ? ir. rt ' f je... " " .. s ? . ran nnrnm m'l ?. . W knger Zt sagte , endliche . . f..rV ..f i , . J t r.. r I f ; p v MTin?i : ,k i Du, Mama? Wird er kommen?" if - rt is bi Nach,rschun. .. y.-fcamM, iiuuyt itiui, uy Alles aethan hat? Er liebte Lona.u, mein ?oll, nmalie, geraoe oarnm. Es darf nicht sein, daß ich so hart für meine wahnwitzige HandlungSevt . ii af ?. - t.f. weise bestraft werde, ist mit nur. Ja, r , c f c natjnm w. die HdK.,gSme!,t. S'iLlSÄ. ' .''.".'Tl. ; .irn Ka. itktnr,! turrhnt frtiinit. (Rtrt I mir nie ein Leid zugesüat, so bassenswerth erscheinen ließ? Ich glaube, der Hochmuth der Geburt hat mich aus diesen furchtbareu Abweg geführt, die Un duldsamkcit gegen Alidere mich so irre geleitet. Allzelt vertrat ich das Vorrecht :-. . r . , v i vrrtnÄnrtirr iifht it intf titr i-rhHtttirHtt I ,,;v; ;v rry Lartllchkelt, er wollte Mich ausgebeu, aber nicht das Mädchen, Dir war si eine gefahrliche 9eebenvnhkerin, sie nahm Dir den Mann, den Du liebtest, an dessen Seite Du glücklich geworden wärst. Das war der herbste Schlag, der bitterste Schmerz, der den langgenährten Hag wild aufflammen lieft und mich mit Blindheit schlug. In diesem Seelen zustand begegnete ich jenem Weibe die Versuchung trat heran und ich unter-
Halt. ull iuj iic iL.ni .tiiitii iiiiin ii .i r . r . "...-, M . i. s.r r . c . l . . , I. iii - i . , a .i -1 i, . . , r ." r ...
y rtnnna na in iitAiAtiitun f i " . .m ' .. . .
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lag, nur und uns allen zum vlnch. Bonapartisten, Aoulattgizten und via Wenn ein Unglück geschehen wäre, publikaner der verschiedenen Schattirun Amalie, ich würde es nicht ertragen. Ich gen eS wäre geradezu ein Wunder, rauh den Freiherrn sehen, ich muß ihn wenn eS anders sein sollte. A e u ß e rsprechen " l i ch schien eS bisher trotzdem so, als ob Wird er kommen? fragte nun auch das franzosische Heer als solche? sich von sie sich bange Zweifel regten sich in der Politik fen: halte, aber genaueren ihr. Sie blickte auf ihre Tochter. Kennern der einschlägigen Zustände Mama, es kounte sehr ausregend für konnte eö doch nicht entgehen, daß Dich wirken, mit dem Freiherrn zufam- namentlich feit dem Dominireu des N amen zu treffen." , d i e a l i S m u S in der Führung der Aufredend, Amalie? Und wie glaubst StaatSgeschäste der radikale Geist auch Du, daß jetzt mein Zustand ist? Wenn innerhalb der Armee Fortschritte mache ich einen Moment der Ruhe haben soll, und speciell die Disciplin zu lockern bemuß ich ihn sprechen. ginne. Wir möchten als Beleg hierfür Ich werde ihn bitten lassen. das Urtheil eines der angesehensten fran- . 3 , ja, thue eS. Vielleicht ge zösischen Militär-Journale, des L'allugt es, seine Frau zu siudeu, wenn wir venir militaire", wiedergeben, das uns verstandigen. Ich kenne LonaS beiläufig bemerkt, v o r dem Falle SsPlane, ihre Absichten, Herr von Gu- alt - Folgendes schreibt: Seit bald denheim konnte durch meine Mittheiln- zwanzig Jahren untergräbt man imt Gegen auf eine Fährte gelenkt werden.- walt die Grundlagen jeder ?lntorltät, Die Erregnng, !n welcher Frau von alle Achtung vor der gesellschaftlichen Frohsdorf sich befand, schien die gesun- Gliederung. Der Rückschlag vonl bürkenen Kräfte gehoben zu haben. Sie gerlichen auf daö militärische Verhältniß hatte sich auf ihrem Lager aufgerichtet, muß sich geltend machen. Der junge während Amalie gegangen war, ihren Mann, welcher in allen Tonarten hat Vorsatz zur Ausführung zu bringen, wiederholen hören, daß Alle gleiche Rechte Mit vorübergebeuatc'm Oberkörper saß besitzen, und dan es weder Untcraebeue
sie da. das Ohr lauschend zur Seite ge-
wanvr. le sumie ncy von einer wayren er vklM Negnnent anlangt, s:ch von vleTodesangst ergriffen, Lonas blasseS, sen gefährlichen Vorstellungen nicht frei vei-weinteS Gesicht stand ihr unablässig macken können: für ibn iVt dcr Borne-
vor Augttt. O, wenn eS doch möglich L"oc,en wäre, lyren uscniyailsorr zu entdecken wenn sie noch lebte! Js wenn sie noch lebte! Keine Spur von ihr. Sie war in die veir mnausgewanoerr auein, vleileicht ohne Hilfsmittel. Nein, nicht nur ' f r. i. t c nn:. f. - r js. mainai, ouoern aewi. wz ,e m geweigert, von dem Eigenthum ihres Gatten Geschenke an eine Fremde zu
mac?cn, mtjxt lur tyre MUller geyalien, LooS, Sehnsucht nach der Hcimalh. spaso würde sie noch viel wemaer irgend ttr die Aufs,'ünu ,.,tn,kkeln Nck üusen-
etwas für sich selber genommen haben, Ihre Kenntulue. die gewiß mannigfacher Art waren ,hrer Hände Arbeit hatten lhr den LebenSunterl)alt fchalfen sollen, n n.ii miir. M IaTA.A (IIjuihii. .vm " der Unerkahrenen aealuckt sein! Und Frau von FrohSdorf dachte weiter; ihr mäkJmmmm mW mm iL .i tl m Clil W . mum. m. . "U" V"1 ,lC rz Vut 8 sehr geelgnet waren, ,hre Unruhe und Herzeusanast zu vermehren. Lona war
schon beinahe zehn Wochen verschwunden. Stande sind, Gehorsam und MannesWenn sie mm, mittellos, wte sie gewe,en, cht zn erhalten, was -soll erst werden M . lluiwl AMMM .Iltt.lk M MM m tM W M ' m
4iHiCMviumcii emen Tag nach dem anderen um lhren revensunkcryatt gekamptk. tmme? verflkbllch, keinen A,eg sindend? Wenn u'emer schweren Smnhed.e 23 Mnng, das Leben, das ihr so wem Gluck und ( r L r rt r Y t o viel Leid gebracht, von sich zu werfen, LMfmrtlr htv t fttvannritn nslirV Beinahe eine Stunde war a- ...... 7 . loser Qual für sie vergangen, als Amalie wieder eintrat. Sie blickte sehr ernst axtlrn m v . . i. .Herr von Gudenhm hat me U&t vertanen. Mam. scdan aeitern. Man :'e7: i'? 7r""h C S?'!" VH''a sinden, ausgegeveu habe." Frau, von FrohSdorf nickte nur leise xult dem Kopse. Sie sehten von der Mittheilung nlchk überrascht. Die ledte einsame Stunde hatte ibr klar arsscht haI nö in
Krätrrsazar r harte Busse für laWeL'Mve5Nnrecht ihre? Mrte. 14. St o p 1 1 e l. ez?..r, c?nii aT .- nv Du , bandelt. brn immer meinen unqetheilten Beiiall gefunden, nur bin ich ein entschiedener (i UitVlil. Skgner aller Ert?avaa.snzen. Ich will. . , . . . ... ? ? m - 6r niasts gegen Die rinne er SU an . - ' ,7 t - ... s. ' .... uno Tiir Ticy uüc. ity mciiir, man ist gezwungen, gewisse Vorsicht und h ihii vj) n(inc Srail nn wrt(e diese Worte ich... ha... kich plSblich lfy Hc Freimxlh hob die Achskl ein ,,T;, tm IvLtmMhiat r W,T,tr,. i ' . - ? spielte seinen Mund. ensk,kZZf?t Afhft il Kk?? itlfTit slsiri 1111119 litt. ttll nVt VJV VtiiV ,mp(l,tt ch jcht bi.,fls,e. bkr Zlm2 i B y m malS irre, mein Kmd. Ich will Deine ifv ir ' u 7'- " ? " "? " " " z? allen Dingen gut. Du hast Dich nicht zum ersten Male durch eine allzu große Vertrauensseligkeit irre leiten last, vrrnnig. Damit war Herr frrenrnith gegangen c r 1 :i r 4inv uuufc iiiitv v miu.i vtuui' überlaffe. Si bci dk Ich Wo... ih5 Ga... dKl?b S. tlta Salti ttfttff '.tAlt ihr k aeorde. Sie uch.c ich doch gk v . . - t ... u.r.lrf .7 a. EF ZmmW . lFoktltdung folgt.) SZepubitt nv Mikitaritmuö. ivuiiiv vi. vvmuui. i .. . . , . . . imwmwm lau qt mctuöer in hmx MannUn werkende'. Tone, der hen Organen dieser Richtung eigen ist: Die zunehmende politische Zersetzung Frankreichs kann naturgemäß in einem Lande, welches die allgemeine Wehrpflicht besiht und in welchem stets die seweiligen Machthaber in erster Linie mit der Armee Fühlunzz zn nehmeii bestrebt sind, auch aus das innere Gesuge der letzteren nicht ohne Einsiuh bleiben. ES gibt in der französischen Armee Monarchisten, noch Vorgesetzte geben soll, wird, wenn letzte ein Feind, die Manneszucht eine !cyrannei. Die Liebe zum ÄSeyrdicnZt kann km Herzen des Soldaten nicht Platz nreiken. so weni'a wie Nü in seinem Gemüthe die Achtung vor der Manneszucht entwickelt. Im Dienste sieht er nur daS Abstoßende, in der Manneszucht nur die I 1 " ' . . . . . Etrenae. Se ne v edanken richten Ncu lediglich auf den Zielpunkt, wo ihm feine Entlassung wird. Widerwille gegen sein weise bei dem Ausgchobencn. Der Furchtsame qreift zur Fahnenflucht oder ,r Selbstcntleibung, der Verwegene sucht sich an seinen Vorgesetzten schadlos V . . . . . . . of . zu alten, Nuy es vkOan nur ktncs An kikter imtnb s,'aneren Anrstjf5 ttttb Vu Meuterei ist fertig, wie in I m. k , , 1 ' m t. Mihiel und Longwu. Wenn ,)C,i fo FriedenLzciten bei niedrigem Staude ,r Tmniu mieiüm auker an dem Tage, wo der Strom der Aenr hübten die Truvventbeile übersinthct ! L'aoe.iir militaire" sucht den Hauptgrund der mißlichen inneren Verhältniffe des französischen Heeres in der abak?.-.r,,, r,-,7,,w w werden I " "Z"" " . dau unsere demokratischen Schwärmer I r-. . n.L..tx.-!ä. f-- , ic injcnannaf juicii neu aacii i Oder sollte eS ant Ende in dem repnbliranif ftr?? Milita xiömuS" aeben. der auf Grund lang jähriger Erfahrung schließlich zu dem Urtheil gelangt, 'daß mit freiheitlichen m..".. ... ritu ?"wc!"n n0 kurzer w, m vrauchbans Heer nicht m schassen ts u Der Hauptgrund für die zunehmende Zerfetzuua der Manneszucht im frauzosischen Heere liegt aber wohl nicht in der abgekürzten Dienstzeit, sondern in dem i 1 , d.f tk.t 2. lMfAfri" llll VUK WU ii JVtUiMfc . kehlt, der unbekümmert um die Politik l t NweS b5 LecreS in jachttmäöe
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jtMtiy , ifci4i. iivfcv ivy y" u . v . v hzzt seiner Z:it sehr unüberlegt nc- wledernltt her Kriegsminister abhängt,
. Del::: humanen Ansiten ha- :?elcher n:tt den übrigen Mltalndern dc?
I DaK der revublikanil'cbe Gedanke rn
äafafc Kn'lttoZNsZrt MlZe wahrt,' "SaH Frankreich eine Art ParlamentsZeer U steht, da'S bei Lichte besehen, doch immer von der Majorität bc5 Parlaments ab Reaierunq stehtund fällt. Der V o l k 6 will c, auf das Heer übertragen, muß aber unter attm Umstanden verderblich . t jti ? or ' aus t im Qctit einer Armee einwirken. Dafür bieten die sich immer mehr rcrsch'echternden inneren Zustände de-5 franbatten zahlreiche tranrige Konsequenzen Das anständige Arbeiterelement wnrde vom Gesinde! überwuchert, das schauderhafte Akte des Vandalismus beging. In der Via Frattina. einer Onerstrane des ! Korso, blieb kem Geschäft verschont. ! T .iT" i Ari a C' Ull UiVtilll. ViU UU VtiJl wurden Juwelen mr 09,0vo irc ge raubt ; anch andere Juweliere erlitten großen Schaden. Vorder Galeria Margheiita, wo sich das große Orpheum befindet, stand ein .Lieutenant mit wenigen Soldaten, welche die Menae abzuwehren versuchten. Die Aufrührer plünderten ern Elsengeschast t der Tonestr. und raubten Messer, womit sie viele Polizisteu verwundeten. Die Stadt befand sich thatjächlich geraume Zeit unter der Schreckensherrschaft des GesindelS. Jeder anständig gekleidete Mensch wurden geschlagen oder zur Zielscheibe von Steinwürfen gemacht. Schlimm erging es dem Argentinatheater, wo die Menge Alles, was an der Fagade zerbrechlich war, zertrümmerte; aus großen Geschasten so Old England", die nicht mehr schließen konnten, wurden nachZertrümmerung der großen Schaufenster die aanzm Ausladen aejtoylen. Wer Kron prinz, der ahnungslos seine gewöhnliche Nachmittagsausfahrt unternehmen wollte m f .'...". ' C ... t fl reyrie jqieiinigji i:i oen nirinai zuru. Die Haltung der Polizei war taktvoll. doch bedauert man, daß das Militär zu . . r irr. . . t . . ; - t '. fi.'t jf. - spar erscylen. cie opaunjcuc Presse verur theilt aufs Schärfste die Wandalismen, wodurch die gute Sache der beschäftigungslosen Arbeiter geschändet wurde. Die Ltegierung liesj durch eine Kommission den Schaden aufnehl men. Derselbe betragt höchstens 100, 000 Fr., hauptsächlich Verluste an theuren Spiegelscheiben. Ein Goldar beiter gibt 2000, ein Uhrenladen 250, ein Schuhladen 2000 Fr. an. Ein Pariser Polizei, Kommissär erhielt kürzlich die Anzeige, das; einer dcr bekanntesten, in seinem Viertel wohnhaften Buchdrucker eine Frau sei. die seit zehn Jahren Man nerklcider trage, ohne fctö Recht hierzu -t . i-. r . c rt.. zu ventzen. -ua ver zcommlnar cic vmzeige für einen schlechten Spaß hielt, legte er dieselbe bei (Feite. Bald daraus erhielt er wieder einen Brief, der so bestimmte Angaben brachte, daß er sich entschloß, den weiblichen Buchdnlcker vorzuladen. Der Vorgeladene erschien und bestätigte ohne Zandern, die in der Anzeige enthaltenen Angaben. Die Dame erzählte dem Kommissär, daß sie vor zehn Zehren ihren Mann in Straß? bura. mit dem sie nicht mehr zusammen - " ' w t . leben konnte, vcrla len ave uno tm Jahre 1873 nach Paris gekommen sei. Der Mann, der sie damals entführte, war Besitzer einer Buchdrucker; sie leate Männerklelder an. um zeder Räch forschnng ihres Gatten zu entgehen und sich mit aller Kraft dem Geschäfte widmen zn können. Bald war sie mit allen Einzelheiten der Buchdrucker ver traut, führte die Bücher, machte Aestellungen, befehligte die Lenke und Nie mand hatte eine Ahnung von ihrem wirklichen Geschlechte. .Die Arbeiter hatten Achtung vor ihr und waren der festen Meinung, es m,t einem wirklichen Herrn zu thuu zu haben. Als der Kommissäk die Dame darauf aufmerksam machte, daß ihr Vorgehen im Widerspruche zu dem Gesetze stünde, entschuldigte sie sich mit der Unkeuntuiü dcnelbcii und ab die Bitte zu Protokoll, derPolizeipräfekt möge ihr die Erlaubnis zum ferneren 4. MAtl CW) MlriAtl AAMlSIlAI jcnujca uvii aMuiincuicivciii yswuyuu. Es ist noch nicht bekannt, wie der Prä fekt diese eigenthümliche Bitte ausuehme? wird. Der dieser Tage verstorbene bayrische Reaierunasrath FreiHerr v. Pechm,.nn war in den sechsziger Jahren Vezirksamtmann in Strauding und führte über die dortigen selbstherrisehen Gaubanern ein strammes Land-richter-Regiment. Aber die Herrlichkeit dauerte nicht lange. Der gestrenge Herr war bald seines :?bens nicht mehr sicher. Die Bauern, die nicht ? Ehrfurcht vor solchen Gebietern ersterben, jagten ihm manchmal Schrecken ein, und thaten ihnt Schabernack an. Unter anderen Abenteuern, die er bestehen mnßle, war wohl ems der schwel sten, der Sprung über die Tteseu. Äor emem Vor? ranke ern Rudel Bauern auf sein Fuhrwerk auf. Als er herangekommen war, sielen sie den Pferden in die Zügel und befahlen dem Aezirksamtmann, auZzusteigeu. Bei dem Ungestüm der weit überlegenen Macht und bei der Kenntniß des Charakters dieser echt uiederbayrischeu Rasse, stieg der Amtmann ans dem Waaen. .Was wollt Ibr denn von mir? Ich kenne Euch und rathe Euch, mich in Ruhe zu lassen!" Die Bauern, die im Gesicht geschwärzt waren, lachten in die finstere Nacht und in daS noch finsterere Gesicht des Paschas. Dn kennst unS nicht? Mach keine Umstände! Du bist vom Vehmgericht verurtheilt, über den Stock zu springen, also spring'!" Die Procedur ist in der Gegend nicht neu Die Bauern stellten sich in einer Reihe in meterlangen Entfernungen auf und hielten ihre sechs Fuß langen Stecken in c Äst I , Ä ver Vvoe von emem vlg anvertyalo tj" ! C - 4. .... ClI -V ! , (V 11. ?!?z Jll llut 1&MX Us unnhMjey U
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lZeMvtr;Zehtt, Und waS"M tr ma chen? Er sprang über die sänneün
Stecken. Schnanfend und pustend U'siiez er dann unter dem höllischen Gelachtcr der Bande den Wagen und fuhr davon, froh darüber, dasz er"die Sorünze so gut fertig gebracht hatte. Im andern Fall hätten dre Bauern ihm daZ Fell voll : . . n... , ', vergevu Merkwürdige Dinge liest an in einem Briefe der Pol. Csrr." l für diesen Hofball erlassene Vorschrift berühren : Die Herren tragen Trauerbänder um den Arm, die Damen erscheinen. in ausgeschnittenen schwarzen Schlkppkleidern", da man sich einer ähnlichen Anordnung von früheren Anlassen her durchaus nicht zu erinnern vermag. Dem Vallsefle wohnte der qanze Hof be!. Etwa Z00 Personen, die zn dem intimen Kreise des Hoses zählen, waren bei dem Feste anwesend, das recht animirt gewesen sein soll, wenn auch das Fcstbild durch die schwarzen Toiletten der Damen nicht unwesentlich beeinträchtigt wurde. Die Kaiserin sah in ihrem sehr gcschmack, vollen schwarzen Kleide, daö mit Vrillanten förmlich übersät war vorzüglich aus. arnmvte Papuas von Kaiser Wilhelmsland sich nicht gern waschen, erzahlt Dr. ). chmong m einem FeuilletowArtikel : Ich glaube, daß die PapuaS suS zweifachem Grunde wasserlcheu stnd, emmal, weil sie nicht in der Lage sind, ihre Haut anders zu trocknen, als in der Sonne weshalb man sie auch Abends kaum bewegen kann, in's Wasser zu gehen fonderu weil sie im Anschluß an kalte Bäder wohl oftmals Fieberanfälle bekommen mögen. Für einen mit dem Malariagift behafteten Menschen giebt es wohl kaum eine günstigere Gelegenheit, um das Malariasieber manifest werden, d. i. zum Ausdruck) kommen zu lassen, als ei kaltes Bad. DaS trifft in hohem Maße für Etkropäer zu, wird aber höchst wahrscheinlich auch für die Papuas seine Geltung haben, welche r .r ü t t ... !rr . r yinslyiikcu oer Pauslgrelr oer ealartaErkrankungen, trotzdem daß sie Landeseingeborene sind, nicht viel günstiger das stehen, als wir Europäer. Es könnte schließlicü noch die Ucberlegung herangezogen werden, daß die Papuas vielleicht mit Absicht einen gewissen Grad von Unreinikeit der Haut bevorzugen, denn diese Uurelnigkeit, man kann wohl bester sagen Schmutz, der Haut besteht zum allergröß: ten Theil ans Itauch, welcher sich von den nächtlichen Feuern fortwährend an ihren Leibern niederschlägt. Ich will mm nicht gerade weiter folgern, daß Rauch conseroirt, aber ohne Zweifel ist dieser räucherige Hantübcrzug dazu angethau, sie gegen die Plage der MosguitoZ in gewfssem Grade zu schützen." Ein merkwürdiger Falk osn plötzlicher Heilung deranbstuuim heit wird aus Wales gemeldet. Ein Kohlenarbeiter im Rhondda-Thale war bei einer Erplosion schlagender Wetter, welche IL80 in der Penn-y-Eraig-Zeche sich ereignete, schwer verletzt worden und hatte das Gehör und die Sprache verloren. Vier Jahre lang mußte der Unglückliche das Bett Hütten. Atlinahlich erlangte er den Gebrauch seiner Gliedmaßen wieder, nur die Sprache und das Gebor kamen nicht zurück. Da rieth ihm ein Arzt, sich einer Nervenerschütterung, ähnlich derjenigen, welche sein Leiden veranlaßt hatte, auszusetzen. Vor einiger Zeit, als Sprengungen im Vute-Schacht in Trehcöert vorgenommen wurden, stellte er sich möglichst nahe hin, und bei der sechsten'Sprengung erlangte er in der That sein Gehör wieder. Er blieb jedoch stumm. Da erregten die Ermahnungen deS Missionärs für die Taubstummen, Rowlands, feinen Zorn, und bei seinem lebhaften Verlangen, etwas dagegen zu sagen, kehrte plötzlich auch die Sprache zurück. Kürzlich hat der Mann ein taub stummes Mädchen Aeheirathet. Man rann 5 f t c r d n Verleumdung hören, daß man sich aui die wahre Galanterle in unserem Jahrhundert nicht versteht. Die so verwegen sprechen, haben gewiß noch nichts von der ritterlichen Wirksamkeit deS Lord, kämmerer der Königin Viktoria von England vernommen. Dieser musterhaste Gentleman gab neuerlich einen vottgiltigen Beweis feinen Taktes und hervorragender Galanterie durch die Art, wie er sich eines Auftrages seiner Souveränin entledigte. Die Königin hatte schon lange mit Unlust wahrgenommen, daß manche der zur Cour zugelassenen Damen in Toiletten erschienen, welche einem entwickelten Schönheitssinn nicht entsprachen. Ans diesem Grunde beanftragte sie ihren Lord-Kammerer, eine allgemein giftige Kleiderorduunz sür den Empfang bei Hofe zu entwerfen.. Diese Magna cliarta der Dameutsiletten ist nun in dem Londoner Hofjournal er schienen und erregt in den aristokratischen Kreisen der Themsestadt Sensation. Du wichtigste Bestimmung dieser Kleiderorduung bezieht sich auf das Leibchen, welches aus Seide, Atlas oder Sammt gefertigt sein kann; als obligate Form des Aus? schnittes ist aber der Auchuave V angegeben: die Initiale des Namens Victoria. Kann man feinsinniger andeuten, daß die Königin dem Herzen jeder Ladz die nächste ist?.... Damit man aber den Lord - Kämmerer nicht sür einen Mondscheiuschwärmer, sür einen Phantasten halte, bemerkt cr zum Schlüsse der Maguii charta als praktischer Englän der: DaZ Modell I und Ii der vonrtoilette ist täglich bei der Modistin Miß v cri. t: nfv rf ... r.r.-.. m ä. ijcigi icijnwuc xiowjjejw iyu T. O. lvrown. Advokat. Vane, vlock, AiOQtk 23. Tdtüo'S kiaantnladen befindet sich U 5K. IN OS Vaibwgtsn Cttai.
geyauen. i'uii nui;eix eigene ian, og alle Nachforschungen nach den Thätern
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