Indiana Tribüne, Volume 12, Number 168, Indianapolis, Marion County, 7 March 1889 — Page 2
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Zndisna Tribune. zZHtw: FSgli SSd S5VVIgS. 5 jt täz:!che.Ti2n- te!it dkch M 1? 4? CfRtl jii Wök, teil öö3nta8KtriUn t rat tt Lösch,. Bftbt ,uszzu,s 15 (tetttl sbet t vntC Stsaat, Per $Ü laseJWi in k,'S5dk:?u?z !5 fit 2. ... Gseez KÄtt S.Wnsvlandß. 3nMani:!i, Ind., 7. März 1639. L?Zi2erö geheimer Weinkeller? ' Wcr mental einen Naufch aehabk, der ist kein braver Mann," über KZ Wahrheit dieses schonen SfrucheS läßt sich streiten. er sich aber seinen Rausch heimlich anduselt und dann vor den' Mitmenschen skch cl8 frommer Temverenzler aufspielt,' dessen Bravheit tragt die Katz auf dem Schwanz weg. Und ein solcher Mensch, der vor politischen Versammlungen über den Unfug des Trinkens dieAugen verdrehte und dann sich nächtlicher Weile tief unter die Erde verkroch, um dort fern vom Auge des Wächters dem stillen Suff zu fröhnen, soll kein Anderer gewesen sein, als Ne Vorts berühmter Er - Aundeösenator Warner Mitter. Die dicsbezüglichenBeIauptungcn gehen von Temverenzlenter elbst aus und sind ganz interessant Die weitestgehenden Temperenzler hattm es nämlich Hrn. Miller sehr übel genommen, daß er wenigstens einer etiverbreiteten Annahme zufolge C - . tv r jX . innen ott reit legten ztiamtii vieit oiims i wen abwendig gemacht hätte, und seitdem Hrüteten sie auf Nsche. Jetzt sind sie, Ze sie zuversichtlich erklären, im Sindd, nachzuweisen, daß Herr Warner trotz seines TemperenzeredeS heimlich sause wie ein och". ßd. F. Wheeler, Vorsitzer deS StaatsComites der ProhibitionSxartti, hat einen langen Schrei bevrief erlassen, worin er erzählt, er habe schon vor längerer Zeit unbestimmte Gerüchte gehört, daß Mi!ler unter seinem schonen Wohnhaus in Herkimer einen geheimen Weinkeller habe. Um der Sache aus die Spur zu kommen und die Wahrhett festznftellen, leiste er selbst naH Herklmer, stellte eine sorgfältige Unterfuchung an und kann nun das Folgende verbürgen: Warner Miller hat einen heimlichen Wein- und Schnaps kellcr. Einer feiner Gärtner, welcher nebenbei Zimmermann ist, mußte im Keller ein Gewölbe zu diesem Zweck Kernchten. war aber verpflichtet, die Arfreit um Gottes Willen Niemand sehen ju lassen und ja den Mund darüber zu t" ri str . fernen. v( C191CU -tturanjung, vre zu tm Gewölbe und seinem beduselnden Inhalt fahrende Thüre ans drei Zoll dicken Planken herzurichten, und als ihm einzollige Bretter, doppelt genommen, genägend erschienen, mußte er die Thüre wieder abbrechen und eine dickere fjerftel len. Kein anderer Mensch durske während dieser Zeit den Keller betreten. Der Schnaps u. f. m. wurde in Kisten nach Herkimer geschickt, aber nicht an Miller adressirt, sondern an die Wood Pnlp ' Manusaeturing Companys. Damit kein unberufenes Aurze den Inhalt entdecke, . rsurden gewöhnlich vier je zwei Dutzend Flaschen enthaltende Kisten in eine grölere gepackt, die wiederum, im Stroh vergraben, in eine noch größere Kiste kam. Der Gärtner, welcher den Keller herrichtete, mußte die Kisten abholeil und die Flaschen zu nächtlicher Stunde heimlich in das Gewölbe schaffen. Wenn Herr Miller sich in seinen Keller geschlichen hatte, wurde kein Besucher tn das Haus gelassen. Nachdem etwa ein Jahr verstrichen ar, hatten sich die Flaschen, die Herr Miller geleert hatte, so angesammelt, te dieselben entfernt werden mußten. Miller instruirte seinen getreuen Gärtner, einen Theil derselben in einem zu srabenden Sumpfloch für immer zu verbergen. Der Gärtner meinte, es sei schade um die schonen Flaschen ; er erbot sich schließlich, dieselben für $3 per Hun dert zu kaufen, aber Miller wollte davon nichts hören. Die Sache kam schließlich dadurch heraus, daß, als der Gärtner i ine3 Tages mit einem Bündel Latten in Un Ketter ging, um die Schnapsbude seines Herrn zu repariren, zwei andere Arbeiter, die ihn sprechen wollten, ihm nachgingen, und da der Gärtner verges Ien hatte, die Kellerthür hinter sich abzu chließen, auch in den 'Keller gelaugten und die Hunderte von verlockenden Pullen ufgespelchert sahen. Der Gärtner bat sie flehentlich, nichts zu verrathen, aber die Sache sprach sich doch herum. Herr Wheeler erklärt, erkenne mitunumstößllchen Beweisen für die Wahrheit der obigen Angaben dienen. Natürlich hat das an sich nichts mN der politischen Bedeutung und Thätigkeit Millers zu thun. Wenn es stimmt, so lebt eben Miller wie Tausende utopischer Amerikaner." A la Schinderhanneö. In der Person des jungen GaunergenieS William Harris, welche? erst 21 Jahre alt ist, sich erst einige Monate in unserem 0 gastlichen" Lande befindet und uS EnAland stammt, hat die New Z)orker Polizei endlich einen lange Zeit verfolgten Einbrecher erwischt, der während der letzten beiden Monate nicht weniger lö 30 Einbrüche in New York verübt haben soll. Mit SchinderhanneS hat er das gemein, daß er sich nur bekannte rei che Leute zu Opfern aussucht; ob er ebenfalls aus dem geraubten Gut armen f Leuten Geschenke macht, ist nicht be?,nnt, aber unwahrscheinlich. Letzten Herbst laugte Harri? iiHRerä Fork an, aber erst nach Neujahr begab er sich auf die Diebscarriere, in der er eft bald zu großer Vollkommenheit brachte. Allezeit suchte er sich die Hauser der Reichen aus ; was keine Braunflein-Front hatte, auf das blickte er mit großer Verachtung nieder. Ec xsieate meistens durch eines der Parlorfenster einzudringen, und seine Diebstähle, die mit ungemeiner Geschicklichkeit nscenirt wurden, fanden sämmtlich in den frühen Morgenstunden statt, wenn lle Welt im sestesten Schlafe liegt. SoViel wukte die Volle,. schon lang?. istn
es zsüWX von allen Veiten Klaaen ein
gelaufen, er aber der Eittbrechcr ches likimnniin bleiben r WaS dcr Wachsamkeit der Polizei nicht gelzncz. das führte vor einigen Tagen, frny um 2 Uhr ein glücklicher Zufall herbei. PoiiZZst Fihpatnck demerkte beim Patroitilliren in Park Ave. einen jungen Burschen, welcher eben damit beschäftigt war, ein Fenster in Morris BerringerS Hause zu heben. Der Einbrecher gab Frrsettgrld, wurde aber verfolgt, und die Signale deS Polizisten, sowie mehrere Revolverschüffe brachten Slcherhcitswachter von allen Seiten herbei, so daß der Flüchtling sich endtich umzingelt fand und seine 'Flucht abge schnitten sah. Er kömpfte nicht länger aegen des Schicksals Tücke, sondern ließ sich gefangen nehmen. In seinem Besitz wurde eine Menge Pfandzettel, fowie ein Schlüssel für ein Zimmer im Great JZnrthern Hotel", an der Bowery, gefunden, und dieser Schlüssel bildete zugleich das Mittel, der Polizei die Augen über ihren Fang zu offnen. Ja dem Zimme: des Hotels wurden nämlich noch mehrere Pfanvzettel, sowie eine Menge von Gegenstäilden, die Harris gestohlen hatte, gefunden. Da der junge Bursche sah, daß Alles verloren war, schenkte er der Polizei reinen Wein über sich ein und legte ein volles Geständniß ab. Der Arrestant wurde noch im Laufe des Tages im Polizeigericht vorgeführt und auf Ersuchen von Polizist Fitzpatrick einstweilen nach der Zelle des StationSHauses zurückgeschickt. Vorher war schon sein Bild für die Verbrechergallerie genommen worden. Zu feinen Opfern gehörten Leute, wie der bekannte Bankier I. Seligman und der Nichter Gildersleeoe. Qisenvahnen und Averglauöe. ES wär' so schön gewesen, aber es hat nickt sollen sein, nämlich die Durchziehung des großen chinesischen Reiches mit einem Netz von Eisenbahnen, welche man von dem Erfolg einer schon vorhandenen kurzen Bahnlinie erhosfte. Vorlausig wenigstens scheint dieser groß artige Gedanke, an den sich die Erwartung eines neuen Zeitalters für den ganzen Erdtheil Asien knüpfte, den Todes, stoß erhalten zn haben. Vor noch nicht langer Zeit wurde mit getheilt, daß die Tientsin-TakNkKaiping-Bahn, die im August vorigen JahreS glücklich eröffnet wurde, sofort bis nach Tung-Tfchau, also bis auf 14 englische Meilen von der kaiserlichen Residenzstadt Peking, wcitergebaut werden solle. Auch hieß es, daß die Hongkong- & Shang Hai-Bank sich schon verpflichtet habe, das nöthige Geld zn G Procent zn liefern. Es wurden Angebote für die Lieferung von Schienen und Schwellen ausgeschrieben, eine Eonnttission wurde ernannt, um die Wegerechts-Fragen zu erledigen, und es wurde verkündet, daß der Thron feine formelle Zustimmung zum Bau der Verlängerungsbahn seitens der North Ehma Nauway fco. ertheilt habe, für welch letztere ein Amerikaner den Freibrief entworfen hatte. Die Verlangeruugsbahtt würde auf einer sehr wlchti gm'Route, der dirccten Reute von Tientsin dem HauptkHafeuplatz in NordChina nach der Neichöhauptstadt Peking, liegen. Ein uuermeliaes VeförderungSeschaft, das blS zetzt mittels kleiner Flußboote oder mit Karren, Lastwagen und Lastträgern betrieben wird, bewegt sich geradehin dieser Richtung. Jeder hohe Beamte von den südlichen und von den mittleren Provinzen des riesigen NeicheS muß beim Besuchen und beim Verlassen der Neichshauptstadt diese Route pajsiren. Schon diese Thatsachen allein bürgen dafür, daß eine Eisenbahn auf diesen Strecken sich gut rentiren würde. Von hoher Wichtigkeit ist ferner der Umstand, daß eine solche Bahn nicht, wie die Linie von Tientsin nach Takn und den Kohlengruben von Kaiping, durch ein ödes und dünnbesiedeltes Land laufen, daher sich des Zuspruches von Kaufleuten, Vergnügnngsreisenden u. s. w. nicht minder, als desjenigen von Staatsbeamten erfreuen und wohl im ganzen Reiche rasch beliebt werden würde. Auch vom Standpunkt der Ausländer, welche dort Verkehr treiben müssen, wäre d:e neue Bahnlinie von sehr großer Bedentung, und sie wäre, wie schon gesagt, als der Beginn eines gewaltigen Bahn fystems für ganz Ehina und als der Anbruch eines neuen Volkslebens anzusehen. Eine Depesche, die unlängst nach London gesandt wurde, besagte, daß das neue Bauunternehmcn auf ein unerwarteteS Hinderniß" gestoßen sei, und zu befürchten stehe, daß dieses Hinderniß vorerst den Fortgang der Sache unmoglich mache. Am 17. Januar hatte nämlich eine große FenerSbruust eiuen Theil des kaiserlichen Palastes in Peking zerstört, und dtese Feuersbruust verursachte bei den abergläubischen und conservativen Classen, welche in der Hauptstadt noch immer sehr stark sind, große Bestürznng und Unruhe. Infolge dessen zogen schließlich der Kaiser und feine Adoptiomutter die kaiserlichen Sterndeuter Rathe, und diese erklärten, nach reiflicher Ueberlegung," kaßdie Feuersbrunst eine schlimme Vorbedeutung sei und als Warnung gegen 4c Annäherung der westliHen Erfindung" an die heilige Stadt dienen solle. Daraufhin soll ohne Weiteres durch kaiserlichen Erlaß der Bau der Bahuverlängerung verboten worden sein. (Vielleicht ist gar daö Feuer angelegt . ' c e l f ...t .,.!? wssrn, u vieje yoigen rroelzululiren!) Die Depesche hat nichts Unglanbmürdiges an sich. Dergleichen Dlnge stehen vollkommen im Einklang mit den Jnstitutionkn und den Vorurtheilen des chinesischen Reiches und der Censoren, der machtigsten mit der Regierung in Verbindung stehenden Behörde. Bei jeder Verbesserung und Neuerung, die in China eingeführt werden soll, tauchen l. cn a , r st. rti?s. r 5 Biz gielcyen eoenien auf. er ziiliki Punkt aller Gesetze, aller Macht und alle? Hnld in China ist (der Form nach) . der Thron, der aber vollkommen isolirt und für keine anderenEinflusse,alS dieje- , nkgen der allmächtigen Rathgeber", zugänzlich ist. So lange es nicht gelingt, t diesen Bann zu brechen, wird wohl stets 1 Unwissenheit und Aberglaube das Scep Ux iss Reiö der Mitte Mren.
war, der em HauS nacy den unteren hei:nsuchtc, das (i'ai ein undnrchbrinJliches Gchelnmi bleiben ns mütiu
Wenn' nicht die gegenseitige Eifersucht
wäre 5, konnten die auswärtigen VertragSmäle, die ja schon oft in orientalischen Ländern in weniger wichtigen Fragen zusammengcwirkt haben, in der vorliegenden Frage einschreiten und Diejenigen, mlchc die kaiserliche Puppe controllittN, zwingen, daS offene Tageslicht bis an den Thron gelangen zu lassen. Meiökappen", Mistschveln, Flinten. ' Auch die Umgeaend von Milloille, N. I., scheint nichthinier anderen Orten hinsichtlich sensstioncller Liebesdurchlircilnercien laiiger znrückstehen zn wollen, wie aus folgender, soeben von dort berichteter Geschichte hevrorgeht: Zu Belle Plain wohnt ein Farmer Namens JarviS Clark. Obwohl er toährend der letzten drei Jahre bereits zweimal .verheirathet war, verliebte er sich in die zu Steelmantown, nahe Belle Plain bei ihren Eltern und Brüdern wohnende, IS Jahre alte MellieYork, eine hübsche von den jungen Mannern in der Umgegend viel begehrte und viel bcwnnderte Brünette. Trotz vielfacher Warnungen seitens ihrer Angehörigen, ließ sich Mcllie von ihrem Anbeter den Hof machen und hielt heimliche Rendezvous mit ihm ab. Vor zwei Wochen ! nun war sie bei einigen Freundinnen nahe Belle Plain zn Besuch, wo sie öfterS Clark traf, der sie zu überreden wußte, mit ihm zu entfliehen. ES hatte jedoch noch keine zwei Stunden gedauert, so war daS Gerücht von itrer Flucht bereits zn Metties Angehörigen gedrungen und rief dort große Entrüstung hervor. Harrn Z)ork, ein Bruder der Durchbreilnerttt und zwei zurückgewiesene Freier derselben, Namens Andrew Cramer und William Camp, verbündeten sich und machten sich mit Flinten und Mistgabeln bewaffnet, als Wcißkaxpcn" verkleidet, auf die Suche nach den Flüchtlingen. Zuerst begaben sie sich in die Wohnung von Clarks Mutter, wo sich dieselben, wie sie gehört hatten, aushalten sollten. Der 4 Jahre ültcSohn Clarks, welcher allein im Hause anwesend war, wollte keine Auskunft über die flüchtigen Liebenden geben, nelche inzwischen in dem Dickicht der Walder Zuflucht gefunden hatten. Die Verfolger gaben endlich ihre Jagd nach dem Paare, das ste vergeblich suchten, auf und kehrten nach Steelmantown zurück. Clark und Mellie langten unbehelligt in Millville an, woselbst sich Ersterer ohne Verzug nach der Polizeibehörde begab, und den Vorgang zn Protokoll gab. Auf Grund leiner Aussagen wurden Verhaftsbefehle gegen seine Verfolger üugestellt und gelang es dem Sheriff auch zwei derselben zu verhaften, nämlich Harrn Z)ork und Andrem Cramer. Wahrend dies geschah, begab sich Millie Vater nach Millville, und seinen Bcmühungen gelang es, sein liebeS Tochterchen" wieder in'S .Vaterhaus zurückzuführen. Wom Inlanse. Der schlechtesten und schmnt zigsten Straßen im ganzen Lande soll sich ttgcnwärtig die Stadt Pittöburg erfreuen. So behaupten wenigstens dortige Stabtväter, und da muß es doch wohl wahr fein. Wenn freilich ein große Ausstellung, Convention, SangerUft u. dgl. bevorstände, so würde wahrscheinlich ein anderes Lied gesungen werden. Immer scandaloser werben die Resultate ter Untersuchung des Tunnelbaues für die Wasserleitung in der Buudeshauptstadr. Es hat sich u. A. herausgestellt, daß in dem ganzen Tunnel sich .nicht e i n zehn Fuß langes Stück Manerwerk befindet, das in sottder Weife gebant wäre. Die unterirdische amerikanische B?st scheint auf derselben Höhe" zu stehen, wie die oberirdische. Bis jetzt muß der Staat New Jersey seine Blinden nach Anstalten in anderen Staaten schicken, waS mit großen GeZdopfem verbunden ist. L!achstdem aber soll auch New Jersey eine Blindenanstalt erhalten, die in Newirk errichtet werden wird. Die Grüiidung geht von einer privaten Gesellschaft aus, doch will man pecuniäre Staatshilfe, für den Ansang wenigjtens, zn erlangen tuchen. Man glaubt, daß spater die Austalt durch den Verkauf von Bürsten, Besen n. f. w. erhalten werden kann, welche von den Insassen angefertigt erden. Mehrere New Jorker Caxilisten stehen augenblicklich im Begriffe, mit dem Kaiser von Brasilien in Bezug auf ein wichtiges Projekt in Unterhandlung zn treten. ES handelt sich nämlich darum, eine große Strecke Landes, welcheS die kaiserliche Majestät den Capitalisten abzutreten gedenkt, der Anstedlung zu erfchlienen. Die betreffende Compagnie verfügt über ein Capital von S 100,000,000. Die Compagnie beabsichtig?, das Land nicht sofort der Ansiedlung zn erschließeil, sondern will zuerst eine Elkenbabn bauen. DaS Land soll ein wahres Paradies" sein. Eine nn erwartete Erb scha st ist den Kindern eines GattinmorderS ingefallen. Dieser Tage erhielt der Sherifj von Rock Island, Jll., einen Brief ans Colupe in Cali forme, worin er m Auskunft über die Kinder deS im Jahre 1855 wegen Ermordung seiner Frau gehängten David Stoddard ersucht wurde. Eine Schwester des Mörders ist kürzlich in dem Goldstaate" am Stillen Meere gestorben irnd hat seinen Kindern in Vermögen von S2.?,000 hinterlassen. ZnrZcit der Hinrichtung ihres Vaters waren die Kinder noch sehr jung, und wo sie sich gegenwärtig aushalten, ist dem Sheriff unbekannt. Benjamin Harrifon, der neue Präsident, leivet nicht an der amerikanifchen Geh - Faulheit. Jeden Tag macht er, ohne Rücksicht auf'ö Wetter, seinen tüchtigen Spazierzang. Von dieser Gewohnheit ließ er sich in Indianapolis selbst in den bewegtesten Tagen deS Präsidentenwahlkampfes nicht abbringen. Und auch seit seiner An kunst rn Washington unternimmt er, trotz deS Andrangs berufener und unbernfener Rathgeber und ganzer Schaaren von Aemteriägern, alltäglich einen ausgedehnten Marsch. Diese vernünftige Lebensweise trägt viel dazu bei. daß er 13 SüafuiidffinULlig&wrn .Mi2
lind frisch ist, toieliii angehendet Vier
ziger. E tw5 80 Meilen westlich von Socorro, N. Mer., wurde kürzlich eine Stadt entdeckt, die von den ältesten Bewohnern Amerikas, den Azteken oder Tbltekeu. erbaut worden lein soll. Wm. Lighton halt sich gegenwärtig in Leavenwerth, Kan., zn dem Zwecke auf, eine Gesellschaft von sechs Personen zn organisicen, um die Ausgrabung der Stadt vorzunehmen. Ec brachte mit' sich eine Anzahl von Reliquien, welche entweder der Cornett - Universität in Jthaca, N. I., der dem Smithsonian-Justitut in Washington überwiesen werden sollen. Zwei oder drei Häuser sind bereits ausgegraben worden und weisen Spuren von bedeutender architektonischer Schönheit auf: Auch das Bett euus großen kunst: für die Wissenschast wenden Ausgrabnngen. Wie einem alten Lüstling in Eatontvwn, N. I., mitgespielt wurde, wird von dort folgendermaßen erzählt: Littleton White, ein bekannter Geschäftsmann und einer der drei FreeholderS" von Monmsuth-County, wurde wegen feines unmoralischen Lebenswandels beim Nachhausegehen von seinem Geschäft von einer Menschenmenge angegriffen und so lange mit faulen Eiern u. s. w. beworfen, bis er nahezu erblindet war und kaum den Weg nach feiner Wohnung sinden konnte. Schon feit längerer Zeit waren Gerücht: im Umlauf, welche White des uumoralifchen Lebenswandels bezichtigten. Mit seinem Namen wurden die Namen einer Anzahl Töchter bekannter Familien in Eatontvwn in Verbindung gebracht, und der öffentliche Unwille über daS schamlose Leben des ManneS brach sich endlich Bahn. NaHdem er feinen Laden nämlich schon geschlossen hatte öffnete er denselben nochmals für zwei junge Mädchen, worauf er sich mit den Beiden für geraume Zeit einschloß. Unterdessen hatte sich eine große Menschenmenge vor dem Geschäft versammelt, sodaß die beiden Maschen vorzogen, sich durch eine Hinterthür zu entfernen. Sie wurden aber doch wahrgenommen und bis zu ihrer Wohnuncz verfolgt, von wo aus ihre Verfolger wieder zu dem Laden zurückkehrten. Als White im Freien erschien, wurde er mit lautem Hallo empfangen, worauf ei heftiges Bombardement auf ihn eröffnet wurde. White hat eine Frau und eine erwachsent Tochter. Die Ehelicenz - Vorlage, welche der Legislatur von New Jersey zur Zeit vorliegt und, aller Wahrscheinlichkeit nach, auch Geseh wird, bedeutet für die Reverends", welche jetzt in Camden (daS bekanntlich hierfür weltberühmt ist) aus dem Schürzen des EheknotenZ eine eintragliche Einnahmequells machen, eine empfindliche Einbuße, und schauen die Herren daher nicht gerade vergnügt in die Zukunft. Seit dem IS. Oktober 1885, als im Staate Pennsylvanien das Ehelicenz-Gesetz in Kraft trat, sind nämlich jährlich an 6000 Parchen in Camden getraut worden, und höchstens 10 Procent derselben waren aus dem Staate New Jersey. Die Eheschitticde in Camden verstehen natürlich ihr Geschäft recht gründlich anzupreisen z nicht nur, daß sie ihre Wohnung bei jeder TrauungSnotiz in den Zeitungen veröffentlichen, laßt sich die Mehrzahl sogar Geschastskarten" drucken, auf welchen in Plan ganz genau den nach, steil Weg von dem Fährboot nach der Wohnung des .Reverend" angibt. Bedenkt man, daß durchschnittlich jedes Paar, welches in den Ehehasen durch deS Geistlichen Segenösprrich hineinbugsirt wird, tz2 bezahlt, so bedeutet dies ein annehmbares Nebeneinkommen. Das neue Gesetz würde nun zweifelsohne dieseS Einkommen ganz gewaltig redu ciren aber auch der großen Zahl von fkandalösen Trauungen, Aerheirathnngen von Durchbrennerparchen, Minderjährigen, Schwachsinnigen u. s. w. ein Enoe machen. ' Amerika wäre dann um ein .Gretna Green" ärmer. E i n Schwindler ÜYx Freund, aber in kleinerem Maßstabe, scheint ein gewisser JameS A. Treacey in Chicago zu fein. Derselbe theilte vor etwa einem Jahre seinen Bekannten mit, daß eS ihm gelungen sei, ein Licht herzustellen, daS nicht allein an Leuchtkraft das beste elefirische Licht übertreffe, fondern dessen Herstellung auch so billig sei, daß es sicher das GaS- und elektrische Licht bald aus dem Markte drängen werde. Mit Leichtigkeit aelang es ihm, eine Gesellschast, die .Treacey Carbon Lamp Co.", zu organisiren, und jedeS der Mitglieder dieser Gesellschaft steuerte $1000 zum Betriebskapital bei. Die Erfindung TreaceyS bestand angeblich darin, daß er Licht ans Kalkstein herstellen wollte. Die ganze Einrichtung der Fabrik, die er zu erbauen versprach, sollte bis zum Mai letzten JahreS angeschafft, und die letztere spätestens bis dahin in voller Thätigkeit sein. BiS jetzt hat er jedoch weder daS Eine noch das Andere gethan, und die angeführten Actionäre behaupten, daß 'seine Erfindung einfach ein Schwindel sei, durch den er sie veranlassen wollte die $1000 herzugeben, die er größtentheils zu feinem eigenen Vortheile verwandt haben soll. Den Aktionären ist ein Licht aufgegangen,aber keines aus Kalkstein. Vom QuslanBi Die Polizisten' km Slam werden, wenn sie sich irgendwie vergangen haben, in ganz sonderbarer Weise bestraft. Ein Blatt erzählt, man habe jüngst vor dem AmtShause einen Polizisten nüt aebnndenen Händen und einer Tafel ans. der Brust stehen sehen, auf wetczer folgendes stand: .Ich heiße Guddy Und gehöre zu diesem Amtsbezirk unter dem Co,xoral Sin. In vergangener Nacht habe ich Sr. Majestät dem König einen Säbel gestohlen und wurde bei der That festgenommen. Heute bereue ich meine schlechte That. Der Inspektor ist wüthend auf mich und sagt, tch verdiente eine Strafe, da ,nein V'ergeben schwer sei, znmal da ich zur Polizei gehöre. Ich bittedie Vorübergehenden, mir ins Angesicht zu sehen und mir auf richtig zu sagen, ob ich geprügelt werdest wuß. Ich meine, daß jmn Vergehen nicht schwer ist, weil Jedermann hier da Mich? thut."
lichen SeeS wurde gesunden, und man verspricht sich überhauvt viel Nützliches
von den volmneh-
?in San do ü wird tih
schrieben : Ein Prozeß, mit dem sich die Gerichte nächstens zu beschäftigen haben werden, wird bereits jetzt in Gesell-schasts-und Jsurnalistenkreisen viel be-' sprachen. Mr. Äurnand, der Herausgeber des Purnch, hat nach einem VorgSttize aus Dtckenö Pickwick Papers" ein Eiuck verfaßt, das in einem Londoi'.er Theater vor Kurzem in Scene gehen sollte. Ans unbckamnen Gründen wurde die aligclnndigte Attffühntnz jedoch verschob?,;. Ein .Society Paper aber, daS Mr. Burnand feindlich czegcnübersteht, hatte augenscheinlich nicht gehört, daß die Vorstellung erst einige Tage spiiter stattsittden solle, und brachte überdaZ Stück nicht nur, sondern auch über die Darsteller, 'von welchen es jeden einzelnen uamhast machte, eine höchst absallige Kritik. Mr. Vurnand will nun wegen dieses höchst eigenthümlichen Vorgehens klagbar werden,, und man ist auf den Ausgang des nngewöhnlichen Prozesses sehr- zzespannt. Die Farce ist übrigens inzwischen, und zwar mit .recht gutem Ersolg, über die Bühne gegangen. Die neueste Idee i in G e biete der Klub-Gründungen in England ist der NachbarnKlub. Wie der Name besagt, sollen sich dort die Nachbarn treffen, vornehmlich diejenigen, die sich zn Haufe zn Tode langweilen, und diesemgen, denen die Mittel fehlen, sidj in Gesellschaften zu bewegen und selbst Gesellschuften zn geben. Der Klub würde dann die Ergänzung des HauseS bilden ,md natürlich in allen Stadtthcilen entstehen müssen, wenn er feinen Zweck erfüllen sollte. Die wöchentlichenAbendtänze wür den wohl hauptsächlich als eine Art von Heirathsmarkt gelten. Die ganze Idee, welche in der .WestminsterRevicw" lang und breit auseinandergesetzt wird, ist cbe:z unr ein Beweis, daß der Brite sich nach deni freieren festländischen Leben sehnt, wo Klubs überflüssig sind. Für die Damen der besseren Stände, die aus irgend einem Grunde ihr Vermögen eingebüßt haben, sollen GesellschaslSwoW ttungcn eingerichtet werden, wo sie füi einen verhättnißmaßiz niedern Preis be queme und standesgemäße Unterkunsj finden. . Behufs Zulassung würden seh, günstige Empfehlungen nothwendig sein. Die .postalische F i n: digkeit" oder treffender bezeichnet: Gut-, müthigkeit, ist soeben von einem Tepliyer Curgast in einer Weise auf die Probe gestellt worden, wie sie eben nur ein Rheumatiker während eines Badeausent; Haltes im Winter in seinen täglichen zwölf Mußestunden el sinnen frnm. Be: sagter Curgast hat nänilich auf daö eine Ende eines Papierstrcifens von der dopxelten Größe einer Briefmarke eine 5Kreuzermarke aufgeklebt, dann auf die andere Seite des StreifeuS einige Zeilen geschrieben, den Streifen selbst darauf einmal derart zusammcngesalttt, daß oben nur die Marke sichtbar und auf der Rückseite eine gleich große weiße Papierfläche übrig blieb. Diese etwas über 2 Centimkter im Quadrat haltende Fläche hat der unterhaltungsbedürstige Curgast mit der Adresse einer Freundin in Berlin versehen und in Teplitz in ciuen PostBriefkasten gesteckt. Dieser seltsame Brief ist dort vorgefunden, mir dem Tagesstempel versehen, nach Berlin expedirt und xronipt bestellt worden. In Olah Dobowa (Aroaer Comitat), Ungarn, ist der Hungertyphus ausgebrochen." Von 30 Erkrankten sind bisher 10 gestorben. Dobowa lieaj 2000 Fuß über dem Meeresspiegel. Die Bewohner enöarben bisher ihren Unterhalt durch Hausirhandel, sind aber seit der Erbauung der Kaschau:OderbergerBahn gänzlich verarmt. ' Man besürchtet die Ausbreitung des Hungertyphus im ganzen Arvaer Comitat, welches in diesem Winter unter dem Kartosselmißwachs sehr leidet. Der hundertste G ekurtötag Gabelsbergers, deS Altmeisters der deutschen Stenographie, wurde in Deutschland überall in stenographischen Kreisen festlich begangen. Franz Xaver GabelSberger wurde am V. Februar 1780 zu München als der Sohn eines HofBlasinstrnmentenmacherS in durstigen Verhältnissen geboren. Er besuchte, das dortige Gymnasium, konnte es aber nicht durchsetzen, Clementarlehrer zn werden. Er wurde Kauzelist und 182 in dieser Eigenschaft im baierischen Ministerium deS Innern angestellt. Da er nun tag, lich mit Schreiben beschäftigt war und oft bei einzelnen Referenten zum Nachschreibett beordert wurde, so sak er ein, daß die Kurrentschrift doch sehr hinter dem Gedanken und der Rede zurückbleibe. Mit rastlosem Fleiße arbeitete cr, und schon im Jahre 1829, bei Eröffnung er ersten baierischen Standeversammlung in der Kammer der Reichsräthe zu Müu chen, nahm er die Verhandlungen ganz allein stenographisch auf. GabelSberger starb am 4. Januar 1849, vom Schlage getroffen, in München auf der Straße. Jetzt zählt man insgesammt 018 Vereine GabelSbergcr'fcher Richtung mit 16,097 ordentlichen Mitgliedern. Seine Vaterstadt München verewigte seinen Namen im Jahre 1802 dadurch, daß sie ein Straße nach ihut benannte. Polnische Blätter berichten übe? ein seltsames Carnevalsfest, welches in Warfchan kürzlich vor sich gegangen und das an mittelalterliche Zciten erinnert. Bettler, Kiüppel, Lahme, fahrendes Volk hatten sich zn einem Balle vereinigt, dessen Arrangement die Bettlcrgenossenschast der St. Karl - AoromäugiGemeinde übernommen hatte. Außer einem Beitrag son zehn Kopeken, den jeder von den Teilnehmern für Be lenchtungstwecke zn entrichten hatte, war von Allen irgend etwas Eßbares mirgebracht worden. Blinde Musiker spielten zu,n Tanz auf, und in hellen Haufen waren die Parias der Gesellschaft zusammengekommen. Eine tolle Lustigkeit soll unter den Genossen des Elends geherrscht und das Fest bis in den hellen Morgen hinein gedauert haben. In Madrid verlor der bekannte Bankier MarquiS de Camxo vor vier Wochen seine Gattin durch den Tod. Jetzt steht er, wie der Figaro" berichtet, nach eingeholter! Genehmigung der Königin, im Begriffe, schon wieder mit einer Frau Recout eine neue Ehe einzugehen. Der Marquis ist 80 Jahre alt man wird daher seine Eile be-
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