Indiana Tribüne, Volume 12, Number 167, Indianapolis, Marion County, 6 March 1889 — Page 3
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L o tt a. rbciaa toa Ä. Cuictf&atfi. (MrMung.) Eö war eine greu THoryerr von Ihnen, dnö Ni'Ztbot des Freiherr von (Äudenheim abzulehnen," sagte er, naher, herantretend. Der Nichter hat Mittel, -Zt Zu z'uitm offenen Gestä::dttijz zu Kes ,o:zni, darüber sollten Sie sich nicht tau schcn. Eu: Lj'encS TeitailöttlsZ, Zeichen Tste äh rrri.irtr Strafe wesentlich mildern. W2S ist denn dZ noch für ein Gelzelmniu, mh ,"7 tfv iim rr? ii nie w-ote crrj.iriennff chrs fete zu haven vorgehend xrau von Eubenheinr eut stammt einer Münchener - Fanlilie." I Die Wirkung dieser Worte war eine fgerissenen Augen an. Die rochen Flecke auf ihren Wangen hatten sich verdunkelt und kalte Schweiß. j tropfen waren ihr auf die Stirn ge.treten. ! Der Oheim, dem das Geld semer . Nichte so sehr begehrenZwerth erschien, ! ! ist vor mehreren Jahren im Klöster ge- ! fr s r l. rr . I skorven, suq? vcr ommtnar mir erzwunezlem Glekchrnuth fort, während er kaum im Stande war, seine innere Aus. ttuung ;u verbergen. Er selbst hat einen Koben Vreis auf das Wiederündeu lefl Kindes gesetzt. Warum haben Sie i2) den Preis nicht zu verdienen gebucht, anitatt cn eine velbcyerlschr Lekj'e nach C)r!d zn trachtend Auch ieyr erio'.gte kckne Antwort. Marie Aö'ni fahtte sich einer Ohnmacht ,:abe. Sie hatte nie znoor eine ähnliche Schwache gekannt. DaS Gefi'ihl, sich verrathen zu haben, vielleicht ehe noch dazu eine Nothlvendigkeit vorHanden gewesen, lich sie gleichsam erstarren. Nun erst waren alle Pläne rernichtet cZ gab nur noch einen Schluß ihrer sändenvollen Laufbahn. Diese Gewißheit lkesz sie zusammenbrechen. (?Z wurde ihr dunkel vor den Augen und mit einem dumpfen Aechzen sank sie auf ihr elendes Lager zuräck. Der Kommissar verließ die Zelle, selbst überwältigt von seinem Erfolg, dem schnellen Sieg. So hatten ihn also seine VoranZsttznttgcn nicht getäuscht. Wie war er auf den Gedanken gekommen, wer was hatte ihn angeregt? Nicht die Worte des Freiherr so viel war gewiß. Und doch hatte er sich plötzlich dls vergilbten ZeitungsblattcZ erinnert, welches ihm vor eine? Reihe von Jahren zufällig in die Hände gefallen war, und demtniigen eine bedeutende Belohnung zuacsichrt hatte, der irgend elche Nuskunft über ein Kind geben konnte, da? vor Kch'3 Jähren mit einer merzigzahrls gen Frau nach L. in Mitteldeutschland gekominen fei. Die Mittheilungen deZ Freiherr eckten die Erinnerung dann htttte cS nur wenige Minuten be durst, eine Idee ihm zu r?ecken, die sich ihm nun so fruchtbringend erwiesen er zweifelte nicht ciueMugenölick, daß seine kühnen Kombinationen der vollen, deren Wahrheit entsprach:. 13. Kapitel. Ma:na, Du bist krank." sagte Ama ;ie schon zu wiederholten Malen zu ihrer Mntter. Du siehst entsetzlich elend auZ. Erlaube mir doch, das; ich zu dem Herrn Medkzinalrath schicke." Jch verbiete es Dir, Amalie bestimmte Frau von FrohZdorf in einem sehr energischen Tone, indem sie sich aus der zusantmengekanerten Stellung auf, richtete, in welcher sie während der letzl ten Tage unausgesetzt anzutreffen gewesen r?ar. Sie sah in der That sehr leidend aus und brachte fast den ganzen Tag auf einer Chaiselongue ruhend zu ; neben ihr stand ein kleiner Tisch, mit Flaschen, VüchZchcn, Schachteln u. f. ra. förmlich überdeckt. Sie hatte wiederholt Ohnmachten gehabt. In dem einen Augen blick durchschüttelte der Frost ihre Glieder, in dem anderen brannte heiße Fieber gluth in ihren Adern. WaS Frau von Frohsdorf in diesen Tagen erduldet, war meyr als ein Mensch zn ertragen vermochte. Unablässig stei gerte sich die Angst, von welcher sie er arkfsen war bis zur unerträglichen Qual. Wie, die vornehme, hochangesehene Frau, von '.reicher alle Welt mit Hochachtung gesprochen, sie, die den Jknf edler Frommigkeit genossen, sollte herabAerissen wer den von dem Piedestal, aus welaeS sie sich zn stellen gewußt. ES war ern um erträglicher Gedanke ! Wie hatte AllcS nur so kommen, einen solchen AuSgang nehmen können?. AlS feneS Wcib sich bei ihr eingefunden hatte, um eine Unterstützung bettelnd, hatte sie sich vielleicht nur von Neugier getrie ben deren Schicksal erzählen lassen und diese Erzählung brachte sie plötzlich auf einen unseligen Gedanken. Ein un gerechtfertigter Haß gegen ein schuldloses Menschenkind hatte ein böseS Samenkorn in ihre Seele gesenkt, und dieses Samenkoru wr zu cmer furchtbaren Ernte fste sie selbst gereift. Frau von Frohsdorf fühlte sich vers nichtet, der Gedanke an den grauenhaft ten Augenblick, wo man die hochgeborene Dame in Gesellschaft einer Verbrecherin gesund? und sie mit mißtrauischen Blick betrachtete, raubte ihr formlich die Besinnung. Vor ihren Auge hatten Polizeiöeamte Marie Adami lhre HelferZhclferin e5 gab keine andere Bezeichttung für die Person, mit welcher Frau von Frohsdorf gemeinsame Sache gemacht und an der Zerstörung eines sei tene Glückes gearbeitet hatte hinweg, geführt. Die Elende hatte in einem einzige unbewachten Augenblick noch Zeit gefunden, ihr zuzuflüstern, daß sie von ihr bestimmt Rettung erwarte, widri glfalls Und der Gedanke an dieses widrigen falls" wollte Frau von Frohsdorf nicht verlassen. Noch glaubte sie da8 Wo?' in ihren Ohren gellen zu hören, es scheuchte ! der Nacht den ersehnte Schlummer voir ihren, Lager und gönnte ihr aur Tage nicht Nast noch Nuhe. Die Hoffnung, daß man den Anssagen jeneS Weibes nicht unbedingten Glauben erde beimessen, vermochte nicht, sie zu berühr ssa Zu der erste AufreJuna. in' der
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Mgftüni dte tzoM, velPMLSMa m!s Verhaftung nach sich ziehen würde, hatie-- sie unbesonncne Schritte gethan, d!e e!n?s TageZ unbedingt gegen sie $eiu gen würden, und schneller a!3 sie gedacht nahte daS Verhängn, ü. Im drückenden SchuldbeVUßtfcin fuhr sie zusammen, als der PollzetzCommisfär sich bei ihr melden ließ. - Im ersten Augenblick dachte sie daran die erbetene 'Unterredunz nicht zu gewahren, dann aber alaubte sie. da eine furchtbare Wahrheit minder schwer zu ertragen fein i .C 1 C!. ?. . -C - r?cr?e, eisj oicjc peinigcnc: ungeoijjj . heit. So empfing sie den Beamten mit elner - imiuiuui ciiwiiiuicucii iiku;. wit au c : hau?t:n sie fühlte eS ihr unters Umständen nicht möglich sein wurde. Z Der Kommissar aber war nur zu sehr ae neigt, Frau von Frohsdorf mit durch Mißtrauen geschärftem Blick zu beobach ten, und , die Dame ahnte instinktiv die Gefühle, welche den Eingetretenen be war kaum im Stande, 8 ttten, Platz zu nehmen. Er machte ader auch von der Umladung xtu nen gebrauch, sondern verbeugte sich nur und bat Frau von Frohsdorf, ihm in Bezug aus Marie Adaml einige Fragen beantworten zu wollen. Sie erschien jetzt vollkommen ruhiz, die Hohe der Gefahr gab ihr Muth. Dtt j m Ul1 -ouiv i xi" , -- Fragen Sle, Herr Kommissar. Sit können denken, daß der Fall'mich lebhaft interessirt. Ich bin wirklich auf den AuSgana dieser Sace sehr gespannt.' SoUke die Person in Ut Tjjat eine Schwindler! sein?" ES lag ein forschende? Ausdruck ia Frau von FrohSvorfS Augen, welcher dem Kommissar nicht entgmg. Seme Miene verfinsterte sich. Dennoch sagte er ziemlich höflich: Eine solche Gewißheit dürfte nahe liegen, gnädige Frau. Zunächst ober kann ich Sie der Sorge überheben, in dieser Person die Mutter der Pflegetochter Ihres verstorbenen Herrn Gemahls erblicke p. müsse. Frau von Guden beim entstammt einem Haufe, dessen An sehen sich sehr wohl mit demjenigen deö Freiherr, ihres Gemahls, messen kann. Unmöglich!" kam eS von Frau von Frohsdorfs Lippen. Ihre Stimme hatte jeden Klang verloren; ihr Gesicht wa? geisterb leick. Die Thatsache ist nicht nur möglich, sondern bereits über jeden Zweifel er haben. Herr von Gudenheim selbst wird sich das Verguägen geben, Ihnen die näheren Mittheilungen zu machen. Ich bitt aus dem Grunde hier, um von Ihnen, gnädige Frau, i Erfahrung zu bringen, welcher Art die Beziehungen waren, i welchen Sie zu jener Verbrecherin gestanden, und seit wann Slebke Person kann ten. Den Aussagen dieses Geschöpfes kann man selbstverständlich keinen Glau den beimessen. Die letzten Worte wirkten erlösend auf die völlig vernichtete Dame. .Schwerlich!" sagte sie kaum v?r nehmbar, indem sie sich mit ihrem Taschentuch die feuchte Stirn trocknete. .Verzeihen Sie mir ist nicht wohl. Wenn es möglich wäre, würde ich diese Unterredung gern auf eine spätere Stunde verlegt sehen. Die Aufregung der letzteu Zeit hat mich krank gemacht." Gnädige Frau, ich glaube, eine Erledigung der Angelegenheit müßte in diesem Falle beruhigend wirken. Es hängt so viel davon ab." Noch eine Augenblick schwankte sie sie war völlig fassungslos. Irgend ei unbesonnenes Wort würde sie auch in den Augen der Welt zur Genossin einer Ver-. brecherin machen. Sie bedürfte der Sammlung. .Sie haben Nechk, und doch doch ich bin ganz außer Stande. ..." kam eZ murmelnd von ihren Lippen. Frau von Frohövorf sprach in diesem Augenblick nicht die Unwahrheit. - Ei Blick in ihr todtblasses Gesicht mit den bläulich gefärbten Lippen mußte auch dem argwöhnischen Beamte sagen, daß hier.nicht von Verstellung die Nede sein könne. Somit blieb ihm keine Wahl. Er mußte einstweilen von feinem Vor haben Abstand nehmen. Etwa eine Stunde später herrschte Zn dem Frohsdors'sche Hause die denkbar größte Aufreguug. Die Dame de3 Hauses : war plötzlich ernstlich erkrankt, nachdem sie schon längere Zeit leidend gewesen war. Zwei Aerzte waren her beigerufen, aber weder der eine noch der andere konnte der Tochter der Erkrank ten eine, beruhigende Zusicherung geben. DieferZmischenfall war jedoch nicht im Stande, hemmend auf die Nachforschung gen in Bezug auf Marie Adami und die Herkunft Frau vs GudenheimS einzuwirken. In kürzester Zeit war eS völlig erwiesen, daß Frau von Gudenheim einem altadeligeu, mit irdischen Gütern reich gesegnete Hause entstammte. Ver wandte hatten sich nicht mehr gesunden. Vater und Mutter waren, vielleicht im Schmerz um das spurlos verschwundene Kind, eines frühe Tode? verblichen, und der einzige Bruder der Gräsin Hohenstein, der sei eigenes Vermöge in wenige Jahre in alle Winde verstreut und dann den Reichthum des Schwagers durch Beseitigung der kleinen Erbin a sich zu bringen vernicht, tm Klo ter unter harten Bußübungen gestorben, nachdem er noch lange Jahre, vergebens bemüht gewezen war, eme pur oes verivrenen KindeS zu entdecken. Dieser aan;e Vorfall hakte in den weitesten Kreisen Aufsehe erregt, und eines - rt-i. f.JL t anT - -eageo inaocu jicg uci cer puzet eine Frau Nechberg, die lange Jahre mit der alten Z?rau Martina und deren Wkleae kind zusammen gewohnt hatte. Oie brachte ein Packet alter vergilbter Briefschaften und Papiere, die sich im Nach laß jener Frau Martina gesunden, und gab an. daß sie wiederholt die Absicht gehabt hatte, dieses Packet in'S Feuer zu wersen, um sich seiner zu entleoigen. Irgend ein unbestimmtes Gefühl hatte sie indessen immer gehindert, einen solchen Vorsatz zu? Ausführung zu bringen, da die Papiere ihr, in einem Päckchen hübsch zusammen gebunden, eigentlich nicht im, Wege geweje seien. Jetzt habe nun ihr Sohn in den. Zeitungen von einem Mädchen gelesen, das reicher Leute Kind gewesen sei u. s. w. und da habe sie gedacht, ob vielleicht nicht auch Lona Lkechten auf solche Weise zu der alte Martins aekommen Ire. da üs wutnU
llch eltt recht' VöruWi? Msftjett gehabt. Nachdem sie mit ihrem Sohn da von gesprochen, habe dieser sich die alten Papiere zeigen lassen und ihr dann den Nalh gegeben, sie sogleich auf die Polizei zu tragen. Kem Zeisel mehr. Das Kind, wth cheö nnter dem Namen Ilona Rechten vor lsngm Jahren bei der alten Martina Aufnahme gefunden, war das Kind des verstorbene Grafen Hohenstein. Aus den vsrhandeue Papieren ließ sich mit Gewißheit fehen, daß Martina Theilhaberitt deS au dem Kinds verübte ÄerbrechenS gewesen war, denn sie hatte nicht nur die Beweise vsn der Herkunft des Kindes in ihrem Besitz, sondern auch verschiedene an sie gerichtete Brief: von Marie Adami gaben ihr die Zusicherung, daß sie einen Verrath durch sie niemals befürchten könnte, roeun das Kind wirklich entdeckt werden sollte. Der Freiherr von Gudenheim durchwanderte mit rastlosen Schritten sein Gemach. Mit über der Brust verschränkten Armen schritt er auf und nie-
der. Nur bisweilen zögerte sein Fuß und er stand einige Augenblicke an einem Tische, aus welchem eine Anzahl schmutzig und alt aussehender Papiere lagen. Soeben hatte ihn der Polizei-Kommissar verlassen. ES war nicht mehr der leiseste Zweifel vorhanden, dan seine Gattin chm vollständig ebenbürtig war eine Tochter auS vornehmem Hause. Das nn heimliche Gespenst eines veiderbenbringenden VorurtheilS konnte sich nicht mehr bedrückend auf den Frieden seines HaufeS legen. Der Gedanke, daß sein Weib durch den Fluch der Geburt zu einer Ausnahmestellung im Leben ver urtheilt fei, würde nie mehr beängstigend auf ih wirken. Alles, waS jemals für den Frieden deS HauseS hätte verhäng.iY t r t f t r Nißvou wersen lvnlien, war piottcu umweggenommen. Und doch so ruhelos, doch diese Er bitterung, die sich gerade gegen diesenige wandte, nach derer. Anblick ihn so heiß verlangte. DaS war nicht die rechte Liebe, daS rechte Vertraue gewesen, da diese Gefühle nicht im Stande waren, sie auf ihrem Posten festzuhalten. Wie groß wäre nun fei Glück gewesen, wenn sie ihn wirklich geliebt, so qeliebt. wie er sie! Hatte er nur einen Augenblick bereut, ihr dm Platz als fei Weib gegeben zn haben, selbst dann, als er in ihr die Tochter einer Entehrte erblickt? (Fortsetzung folgt.) FloquetS Sturz. rnz nt iMstr. m ") DaS Ministerium Floquet ist daß sechste, das die gegenwärtige sranzosischk Kammer verbraucht hat. Und es hat och eine ziemlich lange Lebensdauer gekabt: beinahe 10 Monate. Nur daZ Ministerium Freycinet dauerte etwas langer, nämlich N Monate; das Mini: stmum Brissou zählte nur z, die Ministerien Goblet und Nouvicr je C und das Ministerium Tirard gar nur 3 Mo nate. Da5 Cabinet Floquet ist also noch verhältnißmäßig gut daran gewesen. Immerhin hatte das Ministerium gloqnet noch langer lebe konneir, ja von vornherein hat eS eine stärkere Bürgschast der Dauer in sich getragen, als jedes audere Cabinet. Die Radikalen habe nun einmal keine ganz und keine halb gernäßigte Negierung geduldet, sondern haben stets die nächste beste Gelegenheit benützt, sie in Gemeinsamkeit mit der Rechten zu stürzen. Nur ei radikales Cabinet schonten sie und mußten sie schone. Die Gemäßigten, lS NeglemngSpartei, verschmähten diese radicale Taktik ; ein radi caleS Ministerium konnte also hnmer ihre Stimme haben, wenn man ihnen mcht allzuviele und allzuschwere Opfer zumuthete. Herr Floquet hat dies begriffen und hat sich allmalig hiueingelebt. Sei Ministerium war ei radicaleS Cabinet, das opportu, liftisch- Politik trieb. Solange er auf dieser Verhaltungölinie blieb, konnte er verhältnißmäßig ruhig in die Zukunft blicken. Aber er hatte zunächst mancherlei Unglück. Die Lkepublikaner hoffte und erwarteten von ihm, daß er den BoulangismuS eindämmen und vernichten werde, und Herr Floquet hat es lhne auch mehrmals zuversichtlich versprochen. Lei der hat er fein Versprechen nicht erfüllen können. Er hatte geglaubt, schon sei Regierungsantritt am 3. April werde den BoulangiSmuS zurückwerfen und die Resublik starken, aber am Sonntag darauf, am 8. April, wurde Boulauger in der Dordogne mit 59,000 Stimmen zum Adgeordneten gewählt. Dan kündigte Herr Floquet seine Revision an; die Antwort daraus war die Wahl Boulan, gerS im Nord mit 172,000 Stimmen. Herr Floquet hat dem Er-Gcneral eine Degenstich in den Hals versetzt; dafür rächte sich Boulanger am 10. August durch seine dreifache Wahl im Nord, in der Somme und in der Charente-Jnferieure. AlS im Spätjahr die Kammern zufammentraten,wurde Hr. Floquet iilterpellirt ob nicht neue Gesetze gegen den BoulangiömuS nöthig seien; aber er verneinte dieS stolz und erklärte, mit den bestehende Gesetzen völlig auSzukommen. Auch d!e Anregung, die Patriotenliga aufzulösen, die ei völlig ungesetzlicher Verein ist und sich immer mehr zur Leibgarde AoulangerS umgewandelt hat, lehnte er entschiede ab. Schließlich hat er selbst in der Kamme? an: 31. Januar ankündige müssen, daß er besonderer Gesetze gegen de BoulanyiSmus bedürfe, und im Ministerrath lst die Auflösung der Patrioteuliga to'x derholt Gegenstand der Berathung gewesen. Kam der Tod eines Abgeordneten für Paris: Voulanger wird als Candidat aufgestellt. Man räth Herrn loauet. die Ausschreibuna der Wahl nicht in übereilen. Er hört nicyr, er tt deS Sieges sicher und fetzt die Wahl auf den kürttste Termin an. Die republikanische Partei wird in Paris lurcykerllch auj'S Haupt geschlagen. AlS Herr Floquet die Sklederlage erfährt, ruft er aus: Welch ein Unglück, dab man mich inabr 11t fnät aerufen liat!" Er macht jetzt Fehler auf Fehler. Er will seine Demission geben, muß sich aber vom Präsidenten der Republik belehre lassen, daß ei Ministerium seine DemisIion nur bann zu gebe pflegt, wen es eint Niederlage in der Kammer erlitten Cr Ul 06 RatbZ crfcclea bei de
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trat Grllppeü M'gfäti&to;' dfcOfcT bedeuten ihm, nicht sie hatten ihm, son der er ihn: Vorschläge zu machen, und neues Vertrauensvotum erhalten hat, die Gemäßigten bedeuten ihm aber, daß sie sich eine solchen Handel nicht gefallen lassen, und er gibt nach. Er will in der Frage, ob die Priorität der Wahlrefonn oder der NevisionS-Vorlage gebühre, keine Partei ergreifen, aber er muß sich abertualS anders entschließen und im Sinne der Gemäßigten zuerst die Wahlreform durchöriugm. Nur i der NeoisiouSfrage hat er nicht nachgegeben, und dar über ist er denn auch zum Fallen gekominen. Eine neue Politik thut Noth, eine Po litik der Beschwichtigung, der Festrakeit, der ernsten fruchtbare Arbeit. Es ist höchste Zeit, dem Parlamentarismus wieser Leben und Wirksamkeit einznflö ßen, sonst ist daS Volk im Stande, bei den nächsten Wahlen mit den Parlamentariern auch den Parlamentarismus und die Republik selbst zu verurtheilen. Den Gedanken, die neue Politik mit der ges genwärtkge Kammer zu machen, wird Man freilich aufgeben müssen. VemNnslaud. DaS Glück, ein beruh m ter Maler zu sein, wird durch die nach stehenden Mittheilungen der Magd. Ztg." gekennzeichnet: Vor wenigen Tagen verkaufte cm berliner Kunsthändler eine im Dezember vergangeneii Iahres flüchtig hingeworfene Zeichnung MenzelS, welche die Größe eines Quarrblattes besaß und eine junge Dame, gemustert von einem etwas unverschämt dreinschauenden Kavalier, beide in Halbsiguren, darstellte, zum Preise von 800 Mark. Der Künstler mag sich mit dieser Zeichnung kaum zwei Stunden be' schästit haben. Nichtsdestoweniger war' die kleine Scene so pikant und lebenSwahr dargestellt, so frisch aus dem Les den gegri'fftN, so schlagend in ihrer Wirkung, wie dies nur einem Menzel ge lingr. Schoit vor einiger Zeit wurde eine nicht viel größere, sorgfältig durch.geführte 'Aquarelle deS Meisters, nelche daS Leben und Treiben am NakoczuBrunnen i Kisssnge schildert, zum Preise von 8000 Mark verkauft. AllerKings gehört diese Leistung ixt den besten des Künstlers. Meisterlich waren die verschiedenen Type deS internationalen BsdepublikumS charskterisirt und ebenso meisterlich die verschiedenen Manien vud SteUungeu der Rakoczu-Schlürfen-den mit jenem feinen Humor, über melchen Menzel verfügt, zur Darstellung gebracht. Vielleicht noch höher im Preise steht KnauS. Für eine in jung, ster Zeit mit wenigen Strichen hingeworfeue Studie desselben, darstellend erne Dame (Knicstück) in Rokoko-Kostüm, werden 2,500 Mark verlangt. Aller dings auch diese kleine Zeichnung bildet eine Perle, in welcher sich die Groß des Malers in geradezu sackender Weist zu erkennen giebt. Für die Lehrer der höheren Lehranstalten in Rußland gibt es neun Rangstufen, von welche die hochste, die des Collegienrathes", den Nang eines Oberste verleiht. Jeder Lehre: hat Uniform zu tragen, welche in der verschiedene Breite des silbernen Palm zweigeS am Aermel de Rang äußerlich kenntlich macht. Nach der Rangstufe richtet sich die Thätigkeit deS LehrerS, den der Collegienrath unterrichtet in Prima, der Collegienregistrator in Serta, Nach 2sjahriger Dienstzeit erhalte die höhere Lehrer das volle Gehalt als Pension. Dieser so überaus günstigen Neguliruug der PensionsverHaltnisse lagen die Erwagnnge zu Grande, daß jeder Dienst im Lehramte eine beständig angespannte geistige und körperliche Thätigkeit erfordere, mehr wie bei jedem andern Amte, die Vorbe: reitungseit anstrengend und langdauernd sei und einem Lehrer lange nicht so viele Stellungen im Staate offen standen, als den Juristen. Cs ist also doch nicht Alles faul im großen Nussenreiche, denn abgesehen von dem lächerliche Firlefanz des Ranges und der Uniform ersreueu sich die Lehrer an de höhere russischen Unterrichtsanstalte einer materiellen Lage, die von ihren Collegen in Centralund Westeuropa bisher vergebens ange strebt wurde. Ans London, 12. Februar. wird geschrieben: Gerade vor eine: Woche stürzte in der Zeche Drackenwall i Gunttkslake (Eornwall) eine auS Sand bestehende Wand ein und versperrte zwei Grubenarbeitern, John Rule uni William Bank, den Ausweg. Als der Sand allmählich die Grube ausfüllte, zogen sich die Arbeiter in ei hoher zelegeneS Ende des Ganges zurück, wobin der Sand nicht dringen konnte. Sie befanden sich dort in einer Entfernung von SO Fuß von der Oberfläche, doch durch soliden Fels war der Zugang gesverrt. Glücklicherweise hatten Lust und Wasser Zutritt zu diesem dunklen Gefangniß. Wasser tropfte genug hinunter, so daß sie den ärgsten Durst löschen konnten ; anch besaßen sie einige Kerzen, stumpe und Zündholz, um sie, so ost nöthig, anzuzünden. Einer der beiden Eingekerkerten war so taub, daß nicht einmal der Trost deS Gesprächs die schrecklich langsam dahinrollenden Sinnden abzukürzen vermochte. Mittlerweile hatten die Gefährten der lebendig Begrabenen alle Mittel angewandt, nm diese zu retten. ES galt, durch den soliden Fels einen Tunnel zu bohren, und einer der Begrabenen wenigstens konnte seinem Gefährtcu mittheilen baß er die Retter an der Arbeit höre. Vierzig Mann arbeiteten Tag und Nacht, bis endlich Samstag nach Mitternacht eine Ocffnung hergestellt war, groß genug, um den Armen sorgfältig zubereitete Nahrung zukommen zu lassen. Einige Stunden lpäter waren sie frei. Ein Grubenars beiter erbot sich, die Rettung zu unternehmen und wurde 60 Fuß ties in die Grube hinabgelassen. Beim Erscheinen der Geretteten fand ein sehr rührendes Zusammentreffen statt; doch wurden sie sosort in einem bereit geschlossene Wagen nach Hause geschickt. Sie sollen si trotz der erlittenen Entbehrungen wohl befinde.
zwar ui ver Kammer, im Angesichts des Landes. Er riill die Wahlvsclage in der Kammer erst elnbrinqcn. wenn er ein
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