Indiana Tribüne, Volume 12, Number 167, Indianapolis, Marion County, 6 March 1889 — Page 2

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Venezuela hat in der ganzen Zeit mit beründeteu: Argwohn die Bewegungen der britischen NezierungSvertreter im nördlichen Theile von Südamerika betrachtet, und dies hat zu einer Masse diplmaki scher Correfvondenzeu geführt. Erschien den Venezuessnern, daß die Briten sich daS ganze bestrittene Gebiet kraft des Faustrcchls thatsächlich sichern wollten, ehe die Grenze definitiv festgesetzt würde, und die bisherigen Ereignisse geben dieser Mfsasiung Recht. Besonders groß wurde die Aufregung tt Venezuela??, als die Briten völlige Csnjrole übe? das Land um die Mündunz des Ormocoflnsies herum gelnnen suchten. Im ersten besten 'chulllas kann man sehen, daß der Orinoco nicht nur der wichtigste Fluß im nördlichen Theile von Südamerika ist, son deru auch Verbindung mit vielen Theilen deö CsntincntS gewayrt, welche weit über die G lenzen von Venezuela hinaus Ziegen. Auch ergibt sicö, daß die Nordestgrenz: von" Britisch-Guiana an der MeereZküße sehr nahe de? Stelle aufhört, wo der Orinoco ausmündet, nur eine ganz kurze Strecke südlich davon. Ursprünglich gab es drei Theile GuiansZ: den französischen Vesch(eme kleine Colonie am östlichen Ende des Landes), estlich von diesem den etwas größeren holländischen Besitz und endlich den britlz'chcn Besitz. Lange vor dem Entstehen H jetzigen Streites trafen bis Ariten und die Holländer ein Abkommen mit iaander. laut welchem HolländischGuiana den englischen Besitzungen einserle'.d: wurde. Ader gerade m Ätorokvestgrenze der Prooinz wnrde nicht geniu festgestellt. Wenn sich dieselbe dis I ur Mündung des Orluoco ausdehnte, o hätte die britische Negieruna durch die Controle über den Handel, welcher dieser Fluß auf? und abgehen muß, emen unermeßlichen commecciellen und politischen Vortheil. Der Umstand nun, daß England daS Tebitt bis zur Mündung des Orinoco einschließlich) beansprucht, brauchte an jich noch keine so große Besorgniß bei den Venezuelanern zu erregen, wenn sich England an die gewöhnlichen Völkerrechtlichen Gesetze hielte, welche für Grcnzstreitlgkkiten bis zur Schlichtung tzerfelben gelten. De? Grund für die Befürchtunzen Venezutlas laßt sich nach fslgendem atz aus einem Briefe von Äedro Vicente Mijeres, dem Venezuela nischen Generalconsul fürdieVer. taaten, zur Genüge ermessen: England hat von feinen stärkeren Kräften Gebrach gemacht, um Point Barima in Beschlag zu nehmen, übe? elchkS Venezuela stttZ eine unbestrittene Herrschaft geübt hat ; daS Recht VenezuelaS hierzu war allgemein anerkannt und von keiner anderen Nation, auch Großbritanicn selbst nicht ausgenommen, ngefochtcn. ... Ist Englands Herrschaft über Psint Barima, und folglich über den Orinoco, ein ganz gleichgiltier Gegenstand für alle anderen amerinischen Nationen, oder wird das nicht ie Ursache zu Mihhelligkeiten nd Stint für Amerika in der Zukunft werden?" ES scheint, daß Venezuela stets den Efequibofluß als die Ostgrenze seines GeöieteA betrachtet hat. Derselbe erießt sich nur wenige Meilen westlich von Georgetswn, der Hauptstadt von Br!-tifch-Huisna, i den stlantischenDcean. Schon im Jahre 1814. als dieser Theil oit Guiana noch holländisch war, wurde Esequibo als die Westgrenze on holländisch - Gukana anerkannt. Im Jahre 1844 aber, als de? Streit zwischen England und Venezuela im Gange, und besagtes Gebiet britisch geworden war, kchlug Lord Nberdeen als Repräsentant her englischen Regierung den Moroevfluß ,ls die Grenze vor. Dies ist besonders ZntrresZant, weil es zeigt, wie die britische Gier allmal ig gewachsen ist. Damals dachten die Briten noch gar ftlcht daran, irgendwelches Gebiet am Orinoco zu beanspruchen, der noch ein beirschtllches Smck Vetter westuch lttgt. Latte Venezuela jenen Vorschlag naestgmmen und den Morocofluß als Grenze elten lassen, fo wäre es vielleicht nie zu m jetzigen folgenschweren Streite gekommen. Wer Venezuela lehnte ab und stützte sich auf sein Recht, ohne zu beben, ken, daß die Rechte des Schwächeren immer sehr fragwürdiAN Art sind. 1851 nun kam Lord Granville mit dem Vor schlag einer Grenzlinie, welche am Ost zestave des BariAafluffes 29 Meilen stwärts lausen sollte. DaS war schon mehr verlangt, aber noch immer bean svruchte England keinerlei Autsritat über dafc Land an der Orinscomündung. Ss ließe sich noch eine Reihe Vorschläge und Vtschlüsse zum Beweis dafür anführen, daß England nie zuvor solche Ansprüche stellte, wie es jetzt stellt und mit Gewalt zu Herirklkchen suchte ES kam sogar ßinmal er, daß ein britischer Ingenieur tl seiner RkkierWZ abgefftzt wurde.

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liCU liltU.lSii WUi, UWt Vii Jl.HJM.ner sich bmttnkhigten ; das war aller dmgH schon im Jahre 1841, und d Mann hieß Schsmöürgk. Dieses Zartgefühl ist der! Ante schon längst abhanden gekommen. Gegenwärtig beanspruchen die Herren Engländer das ganze Gebiet, das von jenem abgesetzten Ingenieur abgeFrenzt wurde, und ohne auf weiter? Ntttersuchungen und Entscheidungen zu warten, sühren sie sich bort als Gebieter im verwesensten Sinne des Wortes auf. s2lu dernzelÄartma, aacde in der Orinocomünduna. haden sie schon lne landwirthschaftliche Colonie unter englischem Geseyc errichtet und Kalten dort bewafsnete Behörden. welche schon Bürger der venezuelanischen Nepttbttt zu Gesangenen gemacht und naäi Georaetown aescblevvt baben. Außerdem beuten sie im Binnenland, theilweile uf Gebiet, deZjen Welch felüt Nkö den jetzig e n britischen Ansichten noch streitig ist, die Gergwerkslager munter aus. Di- Aenezuelancr warten ängstlicher als je, auf ein Völkerrecht!!"1 AiA li .fji. v:f . or.., f - cyrs 2lylrosgerluj!l, wc.ucy vitjc viicic aenbeit in die Sand nebmm sollte. So stehen dort gegenwärtig die Dinge. Diese Ueöergriffe de? Briten sind nicht blos weit scandalöse?, als die a n g e b l h & t n Ueberarisse der Deutschen aus Sa. moa, sondern der ganze Gegenstand liegt auck den Ber. Staaten viel näher. Unsere Jingos", welche wegen Samoas ,h?Maul usgerljken hatten, yaven also hier einen neuen, dankbareren Job". tr. er geySri ee Schatz? Vor ennaer Zeit wurde an dies Stelle von dem angeblich so bedeutenden Golderz - Reichthum der Gegend am ?)ukon, im hohen Nordwesten, gesprochen. Es hieß damals, daß mehr als 300 Personen, meist Amerikaner, sich dort dem Bergbau gewidmet hatten, und ihre Zahl noch mel, aröer fei wurde. wenn die Gegend leichter zuganglich wäre ; des Weiter würde mitgetheilt, daß auf die sensationellen Gerüchte von dem Goldreichthum des Yukon-Districts hm das canadtjche. Ministerium des Innern cme Forfchungserpedition unter Leitung von William Ozilvie dorthin abgesandt habe, um festzustellen, wieviel von dem Gebiet im kanadischen, und wieviel im amerikanischen Territorium, nämlich in Alaska, liege. Jetzt wird der erste amtliche Bericht über dlkse Er?e dition veröffentlicht und derselbe mag vielleicht einen neuen Streitsall" zwi schen den Ver. Staaten und Canada heraufbeschworen. Denn es wird darin beansprucht, daß ungefähr der ganze Golvrrzdistrnt, wenigstens soweit er bis jetzt auf seineu Metallreichthum untersucht worden ist, cnadischcs Eigenthum sei. Nach den bisher bei uns benutzten Landkarten schien '5, als ob vielmehr der Lmoenantheil den Ber. Staaten gehöre; aber es muß zugegeben werden, daß klle früher gezeichneten Karlen un? genau waren und sich lediglich auf die Angaben einiaer Reisenden stützten, und daß noch nie zuvor jener District wissenschastlich untersucht wurde. Damit ist natürlich noch nicht gesagt, daß die ölngaben des Herrn Ogllvie unbedingt nch iig feien, und der Thatbestand wird jeoenfalls noch weiterhin geprüft wer? den. Zur Klarstellung der Grenz frage mußte man durch astronomische Besbachtungea ermitteln, an welchem Punkte der Juksnfluß den 141. Grad westlicher Lange schneidet und damit in Alaska eintritt. Weun die von Johnston und anderen Autoritäten hergestellten Karten von Nordamerika genau waren, so würde der Nukon ungefähr am 64. Grad nordlicher Breitem das Gebiet von Alaska übergehen. Auf der Karte aber, welche jetzt Ogiloie angelegt hat, geht der Dukon erst etwa 00 (englische) Metten weiter nördlich übe? die Grenze, . und somit würde das ganze Gebiet in welchem jetzt Golderz gesucht wird, zu Eanada gehoren. TZiefer District ist noch nie früher ermesse worden, und einstweilen können daher die canadischen Ansprüche ebenso wenig bestritten wie als absolut genau bezeichnet werden. UebrigenS liegen Herr Ogilvies Beobachtunt noch nicht vollständig vor, und auch in dem besagten Bericht werden die canabischen Berechnungen, .nur 'ffli annähernd" erklart. Es ist bereits davon die Rede, daß man canadischerseits versuchen will, ernstlichen internationalen Verwickelungen vorzubeugen, indem man gemeinschaftlich mit Vertretern der Ver. Staaten die umstrittene Grenzlinie end.giltiz feststelle. Der ZZukon . District scheint in der That einen viel größeren Werth Hinsichtlich der Mctallerze zu haben, als man früher annahnr. Wenn alle Mittheijungen der canadischen (Expedition zutreffen, so ist das' goldhaltige Gebiet ein so ausgedehntes, daß auch, falls die ransdischen Grenzansprüche vollkommen begründet sind, noch ein Theil der Gold erz-Ländereim . allerdinAs ein bis jetzt noch gar nicht in Angriff genommener Theil auf die amerikanische Seite siele. Theure Arzneien. Aus Chicago, der großen VoodlerStadt, wird zur Abwechsbing - wieder kknmal eine neue. aukK,' d?l?nnt lange Zeit bindurch betriebene Mogelei rv -i 'rr JLrvi je. gcnifiüct. jyti cguioinr, weer IN verfchiedenen Beamten Mitschuldige ha-VTn-lt ist V?Svtrts .tn VATui) (Tt... vu "luu vtil JVßV3 auensekcbält. und der Sckwindel war ein r - ? F I , - - J - ! ...s,.,:. (j;.- ca.. . ... ir jr.jL uiiHiuuwuty itu.;ti, cuiciu .-. t f. t t!.fi:x. t.:i . . ' uvu A);t uuvtic vi7Ctyiuj;c yciyt rs; . Das 5üustknomite deS EonntnratkS unterzog in seiner letzten Sitzung das I ... o..n - rr : . . .t : oou üct Uiiivis -Ltujt m 'Vaouigs zanr ; eingebrachte Gesuch, die an die Chicago z Pharmsceutlcal Company- ausgejteuten - aber nicht einaelösten 5iablunasbefekle die sich ans etwa tzö,Ä0 belaufen, zur . ' Jlltung iijuroicn, einer nayeren untersuchuna. l Das Resultat, welches dieselbe zu Tage forderte, ü b e r jt e i g t alle Erwartunaen. Die ..Vbarmaceuticas Company" begann mit der icscrunsf von Ä)roguen und Arzneien oder weniaüens von Necüttunaen. um m Juni 1LSS. und am 4. December 18SS beliefen sich ihre Forderungen bereits aus . . . " rt f '.,. 1 itf,637.so. mm nseren Firmen kaufte das Count? roZbrend des FiScal-

isyreS' 1SSS V'rosuenznm" Preise von , . K r jt

833,884.62; im ahre vor??? wuroen für diesen Artikel im Ganzen $25,731 .63, im Jabre 1837 $27,235.80 und im Jahre '1833 524,326.27 ausgegeben. Wenn man also die Rechnungen der Pharmaceutical Company" ganz außer Acht laßt, so wurde im Jahre 1886 doch f . . M f f" iSi".. . noch eine weit größere Dumme zur Bro so ergibt sich, daß die Pharmaceutical Company" dem County wahrscheinlich überhaupt nichts eiter lieferte, als NeÄnungen; sollte sie aber auch ncbrnbei einige Droguen geschickt haben, so sind diese mit den $4000, die ihr bereits früher vom Countyrathe bewilligt wurden, jedenfalls voll auf bezahlt. Nach Angabe eines gesehenen Droguenhändlers. welcher der Comitesitzung beiwohnte, sckeint die Pharmaceutical Tompany" bei Rechnungen daS Gewicht, sp. das Maß ihrer geringen Lieferungen verdoppelt, den Preis aber'verdrei, sacht zu haben, fodaß also z. B für ein Pfund Opium zu S3, zwei Pfund Opium zu je $9 auf die Rechnung gesetzt urden. Sie hat also in Verbindung mit ber doppelten" Auchführuug auch noch eine dreifache in Anwendung gebracht. Wie dem Countyrathe diese Nechnungsweise bekam, merken die Steuerzahler noch heute. Dom Jnlnde. Die Gefahren der OfenheK zung sind durch einen auch telegraphisch gemeldeten Unfall aus der Mame-Cen-tralbahn in einleuchtendster Weise illustritt worden. Alle Waggons auf dem Zuge waren mit Dampf geheizt, nur in dem Postwagen stand em Ofen. AlZ der Zug entgleiste, entzündeten sich bis Waggons an diesem einen Ofen, xn mehrere Menschen starben eines quab vollen Feuertodes. U n f e.r e .U n i v e r s i t ä t e und Collies sind auf dem besten Wege, die Universitäten und Gymnasien der alten Welt zu überflügeln. Präsident Seelye vom .Amherst College" ist von den Studenten dieser Anstalt um Einfetzuna eines Rathgebenden Comites" für da5 ball erfucht worden. DaS ist wohl der erste Schritt zur Einsetzung eines Base-Ball-Prosessors Einen solchen hat mau drüben" doch noch nicht. Es ist sogar nicht einmal wahrscheinlich, daß man in der alten Welt sich beeilen wird, unser Beispiel nachzuahmen. Man kann sich eben dort noch nicht an den Gedanken gewöhnen, daß ein tüchtiger Arzt. Jurist, Tbeologe, Chemiker oder sonst Jemand, der stch einem gelehrten Be rufe" widmen will, ein guter Vase, Ball-Spieler fein muß, wenn er de, MenschheZc etwas nützen soll Folgende Nervenvrobe hat kürzlich ein EisenbahmConducteur mit sich angestellt: Ein zwischen Charleston, S. C., und Savannah. Ga., fahrender Zug mutzte bei einer kleineren Station aus ein Seitengeleise fahren, um dort zu warten, bis der etwas verspätete Erpreß zug vorüber war. Die Angestellten dcZ Zuges benützten die Gelegenheit, um ein wenig herumzugeben, und einer meinte, es würde keine schlechte Probe für die Stärke der Nerven eines Menschen sein, wenn sich einer in dem schmalen Naum zwischen dem stehenden und dem zu erwartenden Erpreßzug aufstellen und warten würde, bis letzterer vorüber wäre. Der Itaum zwischen den beiden Geleisen war gerade genügend, daß ein Mann, mit dem Rücken gegen den eine und dem Gesicht gegen den andern Zug, sich, ohne Gefayr gestreift zu werden, ausstellen konnte. Einer der Conducteure beschloß. eS zu probiren, die andern begaben sich aus die Platsorm ihres Wagens zurück. Sie fahen, als der Erpreßzug nun heranbrauste, wie ihr Gesäbrte bleich wurde und zu zittern ansing, und sie fahen ihn, als der Zug vorüber war, bewußtlos zu Boden sinken. Als sie ihn wieder ln'S Leben zurückgerufen hatten, erklärte er, daß er das Wagstück um keinen Preis wieder holen würde. Der entsetzliche Lärm habt ihn ganz sinnverwirrt gemacht, und ei habe jeden Augenblick gemeint, es werd ein Wagen aus den Schienen springen und ihn erdrücken. Es gibt allerlei merkwÜrdige Käuze, namentlich hierzulande, und ein Crank" ist stets eme interessantere Erscheinung, als ein vernünftiger Menfch gewöhnlichen Kalibers. Jemand in Chicago hat kürzlich an ein dortiges Blatt eine iwn großartigen, der Wissenschaft noch völlig unbekannten Entdeckngen wimmelnde Abhandlung über daS Thema geschickt: Wie die Schmerzen jedes Menschen entstehen." Zur Erhette rung der Leser theilen wir daraus nachfolgende Sätze mit? Durch Sterne kaun man einen Menschen zu irgend einet Zeit d i r e c t todt zu Boden sinken las, tat. .Geheime Gesellschaften haben Apparate, welche sie mit der Luft einel oder mehrerer Sterne in Verbindung bringen, fo gestellt, daß sie nicht bren nen. Men kann somv Alles hören, was in jedem HauS gesprochen' wird." Und man kann sich mit einer einzelnen Person in Verbindung bringen rrnt dieser Sternenlust und Alles sehen, was du sieht; deshalb die vielen Augenkranken .Man übertragt Wollust der Lieben den oder verheiratheten Personen mij dieser Luft, wovon die Rede." M Erde bewegt oder dreht sich nicht, son dern nur das Licht wird weiter geholfen, und nur von Menschenhanden." Di Erde hat verschiedene geheime unter, irdische Tunnels, in denen man nach ver, schledenen Landern gelangen kann. Be! Elektricität geht die Eisenbahn unter, irdisch." Geschlossen wegen eines plötzlichen Todesfalles in der Familie"; ein Zettel mit solcher Inschrift haftett dieser Tage, frühmorgens, an der ge: schlossenen Thür der Wirthschaft von George Lowerz in Brooklyn, N. Z). Ein Polizist begv sich in das Haus, um nähere Auskunft zu erlangen, betrat durch eine sssrue Seitenthür das Local untz fand auf einen Stuhl schlafend den Wirth selbst vor. Nur mit Mühe gelang eS, denselben unter Anwendung aller mögli chen Belebungsmittel wach zu bekommen, und. da. stellte es sich denn heraus, dag der Mann einen Kanonenrausch hatte. Sebr iu lein ErnSötkrunsl tm iil " : ; !.!!ftM!V

guen ausgegcöen, als in mn anoeren Jahren. Ziet mm die früher n Tage aekördertcn Tl'stsachen mit m JZetrachr.

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unliebsame Entdeckung Vek, dab vie 55a denkasse vollständig ausgeräumt war. Allmälig gelang es, folgende Einzelheit ten in Erfahrung zu bringen : Am Äbenh Vorher wa? 'James Qninu, früher Bar ßmder" und bekannte? Taugenichts, im Local erschienen und hatte mit dem Wuth ein eidliches Zechen begonnen, bis Letzterer steif wie ein Besenstiel" unter dem Tisch laa. Nun ging Quinn an'S Werk, eignete sich den Inhalt der Kasse an und theilte den Raub mit drei auf dem Hofe wartenden Kumpanen. Sodann wurde das Local fest verschlossen, und obiger Zettel an die Thür geklebt. Den Thei, lungsaet" hatten aber Mei Mädchen. Mary Münch und Philippine Geifert, von ihrem Fenster aus mit anaesehen, nd auf Grund ihrer Perfonalbeschreikung wurde Omnn verhastet. Er tt! klärte vor Richter Kenna, daß es sich nur um einen Ulk" gehandelt hätte. Trotz dem wurde er zum Proceß festgehalten. Die Deutsche Zeitun g" in Charleston, S. C., dringt ernstlich in die südlichen Pflanzer, endlich doch die einseitige Cultur der Baumwolle durch den Anbau anderer Cerealien zu erganzen. Der Süden, sagt die .Deutsche Zeitung", zieht jahrlich 5 bis G Millionen Ballen Baumwolle im Werthe von 250 bis 300 Millionen Dollars, und, wenn das Jahr herum ist, sind die Farmer fo arm wie vorher. Dies ist ein trauriges Gcstsndniß, und doch ist es wahr, und so wahr, daß außerdem noch jede? Jahr mehrere Farmer, Schulden halber, von Haus und Hof getrieben werden. An dr Arbeitskraft kann eö nicht liegen, denn der Süden hat die billigste Arbeitskraft im Lande, und da bei ist diese Arbeitskraft im Allgemeinen gelebrig und ruhig. ES ist aber unveruünftig von den Fannern, stets und stekS wieder Baumwolle zu pflanzen mit AuSfchluß jeder anderen Frucht. Nur d e x Farmer wird wohlhabend, der vor allen Dingen Cerealien und Gemüse genug pffanzt, damit er und seine Familie unter keinen Umstanden zu hungern braucht, und dann genug MaiS, Heu u. s. w. sür seir.cn Vieh stand hat, daß auch dieser wohl gedeiht. Hat er dann noch Land und Arbeitskraft übrig, so mag er Baumwolle bauen nach HerzenSlujt, denn die Baumwolle bringt dem Bauer Baargeld. Wie die Sache aber jetzt betrieben wird, wo zwei Acker Land und 12 Monate Arbeit im Jahre erforderlich sind, um einen Ballen Baumwolle im Werthe von $5fl zu erzielen, bezahlt sich die Sache durchaus nicht. Die 'Pflanzer hier behaupten, daß Mais und andere Cerealien nicht wachsen. Aber das Gegentheil ist fcho wiederholt bewiesen woroen. Vsm Nnsland, Wie lange kann eknPserl, hungern und dursten? Versuche, welche man angestellt hat, schreibt die Z. f. d. landwirthschaftlichen Vereine des Groß, Herzogtums Hessen", um hitt Frage zu beentmorten, haben ergeben, daß ein Pferd weit eher das Futter, als das Wasser entbehren kann. Erbalt ein Pfttd regelmäßig das erforderliche Wasfer zum Saufen, so kann dasselbe 25 Tage ohne festes Futter enstiren, während ei nur fünf Tage leben kann, wenn es zwar feste Nahtung erhält, ihm aber das Wasser entzogen wird. Ist ein Pferd regelmäßig gefüttert, ihm aber das Wasjer nur dann und wann, also ungenügend dargereicht worden, so verendet dasselbe, eil der Magen abgenützt wird. Wenn einem Pferde drei Tage lang das Wasser entzogen wird, fo ist bei ihm der Durst so groß', haß es 90 Liter Wasser in drei Minuten aussaufen, kann (?) Es ist aus diesen Versuchen, die man für Kriegszwecke, z. B. bei lange belagerten Festungen angestellt hat, erwiesen, daß Wasser in Nothfällen die Hauptbedingung ist, Pferde zu erhalten, und sie den Hunger weit eher allerdings auf Kosten der Körperbefchaffenheit zu ertragen vermögen. Ans Oberschlesien, IS. Februar. Das Puttkamer'sch Zeitalte, gehört auch hinsichtlich der Ausweisungen noch nicht der Vergangenheit an. Dieser Tage ist in KomgShütte der Ausweisungsbeschl einem 7jährigen Mädchen zugestellt worden, welches binnen s Tagen die -Stadt verlassen soll. Der in Krakau wohnende Vater des Kindes hatte dasselbe nach dem Tode feiner Frau zuk besseren Ausbildung nach Königshütte in die höhere 'Mädchenschule gegeben. Natürlich begreift hier Niemand," wem das kleineMadchen lästig gefaller. oder wodurch es den Bestand des preußischen Staates etwa gefährdet haben könnte, und man Kofft,, daß der ÄusweifungSbefehl wieder zurückgenommen- werden wird. In de? Gnmanisirung Ober fchlesienS ist neuerdings wieder ein Schritt gethan worden, der jedenfalls von den einschneidendste Folgen begleitet sein wird. Die Ikegierung zu Oppellvha an die Kreiöschullnspektoren des Bezirks unterm IS. Januar 1889 nachstehendes Amtsschreiben gerichtet: Behufs Förk rung der deutschen Sprache Hä5i'n wir tu Einrichtung von Kleinriaoin"ch.:ifH In ländlichen Ortschaften derjenigen Kreise, in welchen die Bevölkerung ganz o'öet vorwiegend polnisch, bezw. mährisch spricht, in Erwaauna aenommen. Wn veranlassen Ew. Wohlgeborcn, sich bin, nen 4 Wochen zu? Sache zu äußern, nnl 2 oder 3 Orte det dortigen Inspektion bezirkS, in welchen die qü. Einrichtung angezeigt und ausführbar erscheint, na: memlich zu bezeichnen, sich auch darübei zu äußern, ob es sich empsiehlt, die Lei tung dieser Schulen in die Hände deut' scher geistlicher Ordensfrauen zu leger und aus welchen Geldbetrag die Koste? der ersten Einrichtung einer solchen Anstalt und die jahrlichen Unterhaltung?, kosten zu veranschlagen sein dürften." AusKownowird berichtet: Unlängst wurde im Flecken Kuigoly ein scheußliches Verbrechen unter folgenden Umständen verübt ; Der Besitzer eines Gehöfts, Brsheshezkij, hatte in Geschäft ten fein HauS verlassen. In seine? Abwesenheit begehrten mehrere unbekarnrn Manner Einlaß. 'Die Thür wurde ihnen von der 17jahrigen Tochter des Hausherrn Kasimira geöffnet. Als fn hörten, daß B. nicht zu Hause sei, warfen sie daS Mädchen, zu Boden und bauden den herbeieilenden alten Arbeitet Sckman. Zwei der Eindringe? faßten daS Mädchen an Kopf und Füßen, wäh. tm der dritte sie Mit brennenden Strsö' zäjdtSIH""

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Mnbekn zÄ marttrn' begann, um zu zwingen, das Geld herauszugeben. Plötzlich hörten sie SchellenMänte ; in der Meinung, daß es der heimkehrend? Hauswirth sei. liefen sie hinaus, um bald darauf mit rinem blutüöerft rönnen Mann zurückzukchren. Als sie süc? merkten, daß sie nicht Arfheshezkij vor sich hatten, warfen sie ihn zu Boden, ivo er auch alsbald verstarb. In der Fo! stellte es sich heraus, daß eö ein Passam. der Kowuoer Kteinbürger Fedor Schake? war, der im Anblick dcS Feuerscheins von Neugier getrieben, näher an die Hiiktr herangefahren war. Die Räuber durchsuchten alle Winkel, fanden aber nur j Rubel vor. Aus Aerge? hierübe? schleppten sie Kassimira in die Scheune und stecktea sie in Brand. Als Tags darauf Brsheshezkij heimkehrte, fand er an der Stelle, wo seine Scheune gestanden, nm einen rauchenden Trümmerhaufen. Ir der Hütte fand er den halbtodten Sck: man und die Leiche eines Unbekannten. A n s Groll gegen feine Hausmeister hat sich neulich des Nachts in St. Denis ein 71jähriger Greis das Leben genommen ; Er fetzte stch am Abend behaglich in seinem Lehnstuhl zurecht, zündete ein Kohlenbecken an, rauchte mehrere Pfeifen Tabak und schlummerte dann allmöhlig ,n daS ersehnte Jenseits hmüber, wo es keine Hausmeister mehr gibt. In einem letzten Schreiben erklärt er: Ich hinterlasse den Hausmeistern meinen Miethzins bis zum April des verflossenen Jahres, und glaube, daß sie mir nicht auch den für die folgenden Monate im Grabe abfordern werden." Eine Katastzophe aus dem Hausballe. Auf einem Hausballe in Reims brach durch die Entzündung der Vorhang; Feuer aus. Im Nn war der große Valon von Rauchmassen erfüllt; die Gäste, 17s an der Zahl, welche j r äs ir M, ver erzren Geleuzazask von celms angehörten, stürzten in wildester Flucht dem Ausgange zu, ' woselbst sie einige Zeit 9 ftt . m . . rtl .11... ." ? L esrgereiil, oer zcenungsmannicyafk oen utntt versperrend, blieben. Mehrere )äste sind erbeblicb verwundet, eine junge Frau wurde erdrückt. Unter den Trümmern des TanzsaaleS wurde ein Musikant ganz verkohlt aufgefunden. D i e erbarmungslose Ausrottung jedweder nichtrussi schen Nationalität scheint mehr und mehr die einzige Richtschnur für das russisch? Negierungsfuflem in den westlichen Provinzen des Zarenreiches zu werden. Von den Bedrängungen des DeuschthumS iu den Ostfeeprooinzen durch den Erbfknd, der preußischen Monarchie haben wir letzthin wiederholt zu berichten gehabt. Dö gegenüber den Polen in Westruß-. land gleichfalls nicht gefackelt wird, kann nicht Wunder nehmen. Wie aus Wilna gemeldet wird, hat auf Befehl des GeneralSouverneurS Kochanow der-Polizei-meister von Wilna sämmtliche Kaufleute in Wilna, zumeist Juden oder Polen, eine Deklaration falgcnden Wortlauts unterschreiben lassen : Wir endesunterzeichneten Kaufleute und EeschastSinhaber der Stadt Wilna bekennen hierdurch, daß wir von dem Herrn Polizeimeister die Weisung erhalten haben, in unseren Läd-n und Geschäftsstellen im Verkehr mit dem Publikum und unseren Angestellten die polnische Sprache nicht zu ge brauchen wogegen wir im Uebcrtretungsfalle das erste Mal mit einer Geldstrafe, deren Höhe der Herr Generalgouoerneur von Wilna, Kowno und Grodno feststellt, belegt werden und bei wiederholte Uebertretung die Schließung unserer Geschäfte zu gewärtigen haben." Wenn nur die preußische Regierung die sich russische Regierungsmethoden so cm zum Muster nimmt, nicht auch diese neueste Kampsmaßregcl gegen das Polenthum in Posen und Westpreußeu nachzuahmen versucht ! Ueber das ScheffelDenkmal wird der Münchener Allgem. Ztg." aus Karlsruhe geschrieben: Scachdem sich auch das weitere Comite für die Errichtung des Scheffel - Denkmals dahier für Ausführüng des zweiten gckrönteu Entwurfs (Büste von Prof. Bolz) entschieden, haben die Freunde des nnt dem ersten Preise gekrönten Entwurfs (Standbild von Professor Heer) mit dem Heidelberger Denkmal - Ausschuß sich inö Vernehmen gesetzt Und die Folge der Verhandlungen ist, daß der Hecr'sche Entwurf nuumehr in d Neckarstaot zur Ausführung, kommt. Da. aber die Heidelberger die zur Herstellung eines solchen Standbildes nothwendigen Mittel nicht zusammengebracht haben, so hat einer der hiesigen- Freunde des Dichters, der .Maler W, Klose, die fehlende Summe, etwa 10.000. Mark, zur Verfügung gestellt. Au f diese Weise kommt nun auch der vom Preisgericht eittstimMkg mit dem ersten Preis gekrönte und zu? Ausführung empfohlene Entwurf zu seinem Rechte, und wir freuen uns, daß den Musensöhnen der Ruperto - Carola der jugendliche" Scheffel im Denkmal geboten wird." Unter den Tschechen in Kolleschowitz bei Saaz herrscht große Freude- ein neuer tschechischer Oekonomiedirektor mit achtKindern ist in Sicht! Das ist eine große Freude,denn in Kolleschowitz kämpft nämlich die künstlich importirte tschechische Volksschule um die künstliche Fristttng ihres Daseins, bis sie sich die Berechtigung zum Uebergange in die öffentliche Verwaltung erkämpft haben wird. Da heißt es nun auf alle mögliche Weise tschechische Kinder herbeizufchassen, und daö nennt man dann den Nachweis" des Bedürfnisses!" Da ist denn ein Mann mit achtKindern slavischer Herkunst ein wahrer NettunqSengel. Für einen Vater ist ein solcher Segen auch wohl unter allen Umstanden ausreichend sür das Bedürfniß von Kolleschowitz aber noch immer nicht! So erschien denn'im dortigen Lokalblattchen eine Anzeige, worin ein Tscheche mit mehreren Kindern sür Kolleschowitz gesucht wird, der in seinen Nebenstuuden die Uhrmacher betreiben und in ihr die Mittel für den eiteren Nachweis des Bedürfnisses sinden konnte. So planmaßig und rationell wird in Oesterreich die Sprachengrenze .verbessert!" T. W. Drown. Advokat, Van ylock. Zimmer 23. ' MerrsSauwfelsen, lange ' deutsch, YZeisen, Cißsnensplßt etc. bei I3& $lid&9. Ns. 1SS OS WalSwstsn Str. ii!;'M:p'-i;!!j!ip!'(!;

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