Indiana Tribüne, Volume 12, Number 167, Indianapolis, Marion County, 6 March 1889 — Page 1

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ifufteHeöI Natürlich! ES ist zum Totlachen! W!? können nicht sehen, bis es möglich gcwesen wäre, ein bisi:reS Kabimt zu bil den" k-gt das Journal. Dss Ki binct (S ist gsr nicht werth, daß mzn eine Zeils darüber schreibt sagt der Ezntmtl. ES ist der alte Krempel. Alles in der eigenen Partei ist vortreff lich, Alles in der anderen lchlccht. Stikt Spur von. einem Versuch, gerecht und uupazteiisch zu ssin. . ES ist ekelhaft. Abcr wir wollen uns dies; KadinetSzcschichte etwas näher ansehen, denn seit Woche deschöftigm sich die Blätter mit d::sklben, elS ob cs gar nichts Wichtige ns auf der WUt gäbe. Zunächst ein Blick auf di;Pnsoncn auS wachen (S zuzamms!?gescht ist. Da ist zunächst ?u Vlaine. . H:rr Vlzine ist zu bekannt, als daß iS r.othwcndiz wäre, ein Wort über ihn zu szgen. Dann kommt Hnr Wim dow, der schon einmal Schatzamtisekretär unZer Präsidert Garst :lo war, und der auch a!S Vundeöfmator den Politikern einigermaßen bekannt ist. Nefi.'ld Prccwr von Vermont ist KruöLs:kiZk. Procwr? Prcctor? Wie vkl Arm:cn hat er schy.r orgamsiit, wie Viel? Fsldzüze mitgemacht? Dummes Zeuz, er ist V:sztz:r eincs Marmorstein biuchs, i't reich, !oar einmal Gouv?rror, uno wZs die Hzuptszchs ist, hat in der Ch!eagozr Cor.vr.t'on gleich vom Anfang an für Harrissn g stimmt. Nun jz, mit unsr Paradearmee wird cr Wohl fertig wrdsn. Benjamin F. Trecy ist Marinesekeetar. Trsch? Trccy? Na ja, zu Haus wird min ihn Wohl tennen. Es ist Adrokat und Zltthalb natürlich die geeignetste Pnsö.iUchktt't für kincn Marineftkretär. M. H. H. Mill ist Gcnzralanwalt. Er war der PaUncr Harrsor.ö und ist ein garz anständiger Mensch. Da er sich als Politiker nie hnvorthat, so muß man sein? Ernennung als einen Akt psrsönl cher Freundschaft betrachten. H:rr Nobls ist S.kcetä? dcS Innern. Noble ? Noble? Wir bedauern von dem großen Manne nichts zu w sin, und würden unS hZj-n vielleicht schämen, wenn wir nicht glaubten, daß es unseren Lasern gcnau ebenso gekt, wis unS. John Wanamaki? ist Gmeralpogmei ster. Dir Mann hat sich den Posten für 5500.000 gekauft, und da das Halde MiZZiöachjn falsch gewesen wäre, wenn Harrison nicht gewählt worden wäre, so ist cs nicht m?hr als billig, daß man den chrzeiz'gcn Dry;ooshändlir sür künftige Falle bei guter Laune erhält. Der st gesch-ss.mc Pisten eineS Sek ntärö für Landwkthschast wurde durch Herrn Jeremiah NuZk von Wi5coastn besetzt. Nuik, NuU? Wer ist Rutt? Ach ja, das ist der schneidige EouvnnSr vo:, Witcsasin, der vor z'vei Jähren der Miliz bifahl mit Kagiln auf bis Arbeiter zu schießen, so daß sogar eine Frau und ein Kind to'Ugischcss'n wurden. Solche Schneidigknt muß auch bi lohnt werden. Als Sektttär für Landwirthschast wird er dem Präsidenten Unterricht im Kartoffel pflanzen ertheilen. Da hätten wir das Pnfonale der ober stm Beamten hs Landes, welche nach dem Muster EurcpZs Minister sein sollen. Und nun wollen wir die Zusammen fttzunz dieftS MmifteriumS noch von einer anderen Seit? betrachten. Die Le ser sind eimgermaßm unterrichtet Über die häustzen Ministerkeisen in Frankreich, und wie schwierig daselbst die Zusammmsetz' unZ eineS Ministeriums ist. In Eggland, in Italien genügt cft eine einzige Ab flimmung lm Pzrlsmznt, um eine Mim sterkrisis hnbzizusühren, falbst in Ungarn wäre kürzlich wegen der Stimmung im Abgeordmtenhause Gras Tisza abgclreten, wenn cS der Kaiser zugegeben hätt?. Warum? Ein verantwottlicheS Mini sterwm in einem eurrpäifchm parlamentarischen Staats mnß mit der VoUsvertretung in Einklang stehen. Ein Mim stermm, dlsim pslitischz Gcsammtan schauung sich nicht eme Mehrheit in der Volttverttunz sichern kann, ist unmöz lich. Selbst der gewaltige Vismarck ist stets darauf bedacht, sich eins Mehrheit im Reichstage zu sichern, und selbst er könnte sich auf längers Dauer nicht ohne eine solche halten. DerartZge Buchungen bestehen pl schen unseren Ministern und der Volks Vertretung gar nicht. Die Herren Mi nißer sind der Volksvertretung nicht ver antwoUlich. Und während das Staats oberhaupt in einem europäischen Parka mentkpaat vermittelst dnMiniptt rezmt,

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regint unser PlSsident selbßändig Die Sekretäre" sind ihm aU Rathgeber zu gesellt, wenn er aber den Rath nicht be. folgen will, läßt erö eben sein. Ein cu ropäischcS Ministerium würde in solchen Fällen abdanken, unsere Miniftn" bleiben ruhig auf ihren Posten. Sie sind eben im eigentlichen Sinne des Wortes keine Minister, sie sind bkoße Vervaltungsbeämte.

Warum kegt man trotzdem dem Kabinet eine solche Wichtigkeit bei? Warum macht die Auswahl trotzdem so viel Schwierigkeiten? Nun, weil sie nicht nur eine ganz groß: Zahl von kleinen Aemtern selbständig besetzen, sondern auch einen großen Einfluß auf den Präsidenten in Besetzung der höheren Stellen aus üben können. Ein europäischer Minister steigt und fällt auö Gründen bestimmter politischer Prinzipien, die Minister werden eingesetzt mit Rücksicht auf die m der Volksvertretung vorhandenen politischen Strömungen, mit Rücksicht auf die poli tischen und sozialen Grundsätze, welche bei. der Leitung der öffentlichen Angelegenhetten maßgebend sein sollen. Bei uns handelt es sich um absolut nichts, als um die Aemter. An Angehörige der Partei werden sie ja so wie so vergeben, eS handelt sich also nur tarum, die Leute auszuwählen, welche sich am Besten dafür eignen, geleisteter Parteidienste wegen am meisten einige Jahre lang an der öffentlichen Krippe gefüttert zu werden. Hier die richtige Auswahl zu ttchm, mag schwierig sein, aber eine große, eine würdige Aufgabe ist eS nicht, und die Zu sammensctzung eineS amerikanischen Kabi nets mag daher von großem 'Jaterefs; für die Politiker fein, sür das Wohl deS Vol kes ist sie ohne alle und jede Bedeutung. FT - .i i ' Wtttkrauölichtek. Für Jndiana: HSbscheS , Wetter. CtsaS wSrmir, hierauf kälter. Kommen auf ihre Kosten. Wsfhkngton. L. März. Für den JnaugursttonSball wurden 12.(0) ElntttttZkarten verkauft, was zu $5 da Stück ine Einnahme von $60,000 ergab. Milizsoldätchen. Washington. L. März. Die PegnshZvanisÄkn Milizm sührten siS in höchst ungedührttcher Weil auf. Die meisten von ihnen dt?anken fiH. In dcr E Straße versperlten sie den Weg und ttißen weder Fuhrwerkt och Fuß gänger passtren. Die Polizei vermochte nichts gegen sie, bis endlich CsZonel Ccasford andere Milizen mit aufge pflanzten Bayonetten gegen sie srschi ren ließ, vorauf sie auSklnaadergingek'. Die Bursche mißhandeUe die Obstver käitfer in den Steaßm und nahmen ihnen ihn Waaren weg. Großer Bankerott. Reading Pa. S. März. Dle Reading Eisenwttkt. wklche Über 250) Mann bkschäftigte. baden ihre Zahlungen einge. stellt und eine Versammlung ihrer Gläu biger berufen. Die GlSublzer erden ersucht mrden, füe ihre Forderungen Ak tken zu nehmen, andervsall muß die Cospagnie lZquidlren wobei sehr wenig her auskommen wirk Vtt QabtL Die Sozialdenskkaten. Berlin. 5. März. Nach der Frank, furter Ztitung hat die Regierung die Abficht, den Reichstag um Verlängerung des SozialistkngelkdkS in seiner gegen örttgen Form anzugehen. Nach einer Berathung mit den Führern der RegieeungSgruppen slrdBiSmarck dem Reich, tage ein neues Gesed vorlegen, welches nicht so streng als da ftüher ist. Die Bremer VolkSzeitung wurde wegen eine Bngnffk auf BtSmarck konftszirt. Bei tiefet Gelegenheit dielt die Pslizei eine Haussuchung, die Herausgeber pro ttsttttendagegen, aber das Gericht r.tschied zu Gunsten der Polizei. Fast die ganze Press?, telbst dke .Kölnische 3. hält die Entscheidung sür unrichtig. Das .Volköblstt- berichtet, daß im Haag eine Konferenz von deutschen, eng lischen. französischen, belgischen. hollSn dlschen und Schweizer Sozkalisten wegen Beschickung des Pariser Kongresses stattgefanden habe. Italien ist keine Groß acht. Berlin. 6. Mrz. Nach ojstMen Depeschen hat Skgnor Crispi dem Fürsten Btömarck und dem Grafen Kalnockg mitgetheüt, daß er dke Stärke der italke. vijchln Urme nicht dem Uebminkosue?

gemäß auf , zwölf Ameecotps bllngen

könne, sondern deß er es bei zehn bewenden lasikn müsst. Man hat da? in Deutschland längst erwartet und die .Nölnilche Zeitung- brachte jüngst einen Artikel, worin sie Srisvi mit dem Frosch verglich, der sich zum Ochsen ausb!SStn sollte. BiSmarck und Kalnecky akzkpti?en die Situation, denn ein Aückktllt CrlsplS könnte zur Folge haben, dsß ein der Allianz weniger tltundlichkS Mini sterlum ans Ruder kommt. Sin Wink der deutschen.Berlin, ö. März. Die .Nordd Allg. Zeitung spricht über einen bemer kenSaerthen Contrast, wie sie sagt, z$l schen den Aeußerungen der englisch-ame rikanischen und der deutsch-amerikanischen Blätter betnffS der Samoa.Assaiee und beschuldigt die ersteren, grundlose An klagen gzgen Deutschland zu erheben und dke Vorgänge auf Samoa so darzustellen, daß KleinS strafbares Vergehen als he. eoiömuS erscheine, während die deutsch amerikanische Prssse auf die Mäßigung, welche Deutschland gtige, ausmerklam mache. Die Feindschaft aegen die Deutschen sei die Folge deS Hasses und Neid, eines Theiles der ameeikanischen Bevölkerung, lpeziell der Jrländer. i 2tttt seien zweifellos von Hab und Neid füllt, sagt da Blatt, da sie jähen, mt gut die Deut, schen ihr Brod verdienen könnten. Der Deutsche sei fleißiger und zufriedener, olS der Jrländir, und dkeS sei der Gründ für seine Unpspukaritätin Amtrikr. Die vom einen TheU des amerikani' schen Volkes gehegte Abnrkgung geaen bescheidme und flkißige Corcurrenten ski tle Qaelle ihreS HasstS gegin die Deut schen und ihrer Verfolgung der Chinesen. Die Deutschen in Amerika könnten sich d'e Freundschaft Jmek (netten, wenn sie weniger flußiger, weniger zufrieden roören, aber Melden hielten das für einen zu theuren Pre! für die Freundschast der Zrländer. Berliner Zeitungen über Harri for.' AntritfSrede. Berlin. 5. Mär,. Mlt Ausnahme des .Tagebtatt- und der .VosjZfche ZeZ tung" haben die diesigen Zeitungen sich vcrMustz einer Beurthettung der Rede Harrison'S enthatten. DaS .Tggeb!stt sagt die Rede zeige Arroganz und den Mangel sieundISsstl:cher Gtstnauna ge gen andere Mächte. Die .Vesstsch? Zki tung sagt : Freunde Amerika? halten von Seiten Hairison'S eine f?eund schädlichere Erledigung erwaitet. cl3 von Sett?n EtevelandS. Diese Heffnuffg mird Nicht dadurch gkstärk', doß amerikanische Ansprüche und Jytknssm nothwendiger Weise alS maßgebend hingestellt werden, ine Ansicht, welche andere Nationen schseriich anzuerkennen geneigt sein erden. Die .Post meint heute Abend, ial es wohl eine der ersten Amtshandlungen Seitens des neuen StaatZstkketärS fein wttde, Delkgatenzur Samos-KZnfcrLnz zu ernevLts. Will abdanken. London. 6. MSrz. Eine Deptschk v:n Belgrad an die .Daily Wml sagt : Man darf als sicher betrachten, daß KSnlz Milan am Mitiwoch. dem Jahrestag seiner Proklamiruvg zum König zu Gunsten seines Sohnes abdankm und daß RisticS während dessen MioderjährigkiU all Regent fungiren wird. Allerlei per Kabel. J.i Asyacucho, Peru, hat man du?ch Zufall in dem Safte der Peuca-Pfl irzk ein stcherkS Mitte! zur Heilung der Was serscheu entdeckt. Die deutsche Regierung hat Unle handlusgen mit der Schweizer Regierung angeknüpft, um dieselbe zu veranlsssen, Niemanden ohne Paß da Schroeizer Gebiet betreten zu lagen. Der Schweizer BundzSratb Hot öffentliche Vttsammlungen vttSctiN, weil Teistner Bauern sich versammeln, um li berale Mitglieder de? dortigen Santsn' rath zu verhindern, nach Belltnsona zu gelangen. Der König von Holland dksindet sich dem Tode nahe. ES setzen sich Symptome von Blutvergiftung Die deutsche Regierung hat einse' willigt, die Eisenbahn von Meisenbeim nach Standernheim zu bauen, wenn di? Gemeinde an der Bahn sür den Grund bezahlen. Vt)iffSnchriSern Angekommen in : Hamburge .Wleland von New Dork. Glasgow: .State of Nevada. von New York. iiw .jiaiy , .jyöuiuiü i von Liverpools .Soreento" von HamI duro 9

Philadelphia: .Carihagenian" von Antwerpen ; .British Prinee" von Liverpool.London: .Nederland- vonPhlla delphia nach Antwttpen.

i e si g e ö. Wermigte. Srank S. Scosfia. ein Telecraphist sür Lee Hunt & Co. im Board of Teade Gebäude ist feit Samstag verschwunden. An diesem Tage war er mit $180 auf die Bank geschickt worden und seit dieser Zeit Hot er sich nicht mehr sehen lassen. Die Firma hatte dem jungen Manne schon frühtr größere Beträge zur UeberMittelung übergeben und ihn stet für ehrlich gehalten. Man glaub! daß der Verschwundene derselbe ist. der Montag Nacht ins Stationshaus kam. und um ein Nschtq uartier nachsuchte. Er erzählte dabei, daß er ein Telegraphist und in si?agziklle Vetlegenheit gerathen fei. Man stiunte sür ihn zusammen, so daß er in einem Hotel fchlasen konnte. C G. Rubrush. ein Collektor der In. dianavokiS GaS Co. für dke Westseit: ist seit gestern früh svmloS verschwunden. Er wohnte in dem Kostause No. 332 Oft O5io Straße. Fannie Kiepp?, ein 16 Jahre alteS Mönchen, wurde von ihrem Va1er. ee? No. 121 Duncan Straße wohnt, als verscha?uk:den im Stotionöhause angemeldet. Der Vattt des Mädchens htnterlttß eine Photogrophie desselben in dir Volizei. gailon. damit die PolizZsten eher im Stande seien, die Suche nach dem Mädchen zu d. treibe!?. H. I. Heß, Na. 103 Dorman Slraße wodnbast und verhetrathet, ist ebenfalls verschwunden. VanserrsS Georg H. Seiberr, Anbau an Haus No.IN Tlm St $303, A. Q. Despa, Frame HauS an Vermont Straße, zwischen Archer und Hanna Str. tzi.co). Christ Veagle, zwei CottageS an New Jersey Str.. zw. 7. und 3. Sie. $2,003. H. Wulstngkk, Csttage an Stoughton S:r. zV. Newman und Minson Str. 11,100. G. A. Well?. Frame HauS No. 78 RsonakeStr. tzNOO. S. C. Cole, Csttage an Ns. 175 West NeV Ynk Str. tzföO. WA. Lawe. Csttage an Südseft Ecke OmrundLambertStr. Z6iXZ. I. N. HsimS.Ript. an Hau Ns. U Olt Washington Str. N.000. LkViS Wallsce, Rept. an HauS Nordost Ecke Alabama Straße und MassgchuskteS Ave. S3,400. itu VtZi&itWu SuserioeCsnre. Zimmer Ns. 1. Magdalena MauS gegen George T. W:ller. Schuldklage. Urtheil für 56.74 I. . GsoZmin gegen Martha Jane Smiib. BtsidreütSklage. Zu Gunsten des Klägers entschieden. Zimmer No. 3. - Mary E. Humphnv gezen Rubin D. Lsgan. Kwge für Nichtige;kläku?g einer Note und Hypo thkk, welche sie für Adsokatm-Gebühren gegibm. Ja Verhandlung. eis ouit&tr. Herr O!to Bötticher bchidet sich auf der Krankenlifle. ?V- Dr. H. S. Cunningham berach richtig! hiermit feine Kanden, daß cr nach zweizröchenUicher Krankheit wieder fownt genesen ist. daß er feiner PceriS .wieder nachgehen kann. Eine Ndelsban k fsll, wie ein Berichterstatter der Freif. Ztg.me!s:t, Ui Berlin auf Anregung eines Herrn. Schöoenbach aegründet werden, um adeligen Gutsbesitzern, Ofsicieren und Beamten WuHerzinfen zu ersparen. Bei dem Bankhause sollen nnr Personen .:. i.rj rnu acntjciii eamen,,nsoelonvere pcnjio nlrteOfsickere, Anstellung sinden. Ueber fchüfse werden als jährliche Unterstütz, ge für hilfsbedürftige Adlige vermen. det. Das Grundvermögen soll durch Beiträge der Adelsgeuozsenschast beschafft werden! Kredit geben will die Adelsbank nur an Adlige, beim Kredit nehmen dagegen sollen auch die Bürgerlichen, sanikkr eS erforderlich ist, berücksichtigt werden. ß S i e m n h e S w Z f f e n. Heirathsoermittlenn: Jch kann Ihnen eine wirklich vorzüglichen Mann empfehlen, den Dr. Schummler $tm bin: Ach, den kenne ich, den Schwind ler " Heirathsvermitklerin: Bitte sehr, dann kennen Sie ihn nicht, er ist ew so " Kundin: Ach, ftlen le doc still, das istj mein seschledm

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