Indiana Tribüne, Volume 12, Number 166, Indianapolis, Marion County, 5 March 1889 — Page 3

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Neue A:t. Angenehmer Geschmack. Die befft MedZzw unser Zeit. JH 8,8 Art i?eg? Wttters. t ft kl Tid vo tuntw, rnsttnfaröe. KQmtSt srj'Tglich rn ist sehr fxaftijtcn. JShrt KiStaSundeniM Maxn Wkoizl. nihüt KW, giftig SSstanz. Die neue tt Btneg, itt,,A reinigt dat Llut. SKkt bit Nervkn. VaZ.'tla und ehtn,, erneUt Sialatia kräftigt da egilun. 3W Orjtnt, ncljt am hZssigften ihre Funk t'.znen nicht nfüSen, fid der Ragen, die i togcxtite, feie Lebe, and fef Niere, in, WiMjin, melche schmerzlsl die ThkgZeit dieser Organe teder lu ledt,ift unfchZtzSar. Die tut ftt Bin, Stttttft tiiit tut. Zu: Leute, Stiche an HäASnhzide leide, ist di ZZedtzi sehr envsä. Sie ftUft tn brr Seidauun?, latirt Sstsxfung, ertreidt Sale, ist gut gegtn Wieder, ffiemaigta und gegen alle Hzmk:s7th?iten. S1 Fastilienmedizine fUr Let von fitznder LetesSweize kind d:e neue Viez Bitter sehr erthvv2, b?son " aber für Frauen imVÄind. Fra e kaust eine FlZsch und xrsdirt sie. Wenn derAootieker sie nicht hat, beAelt sie bei iha. Wer fit einmal gebraucht hat. roui sie nicht mehr aus geben. ..Vknegar Bitte?.Der einjig bekannt Xraserei! BUterZ 31 sttmulkt l Gehirn und beruhigt die Nerven, regu lirt die Einzewetd und giebt eine xersekte Blut lreulatton durch d-e schlichen Ader, elche mit efiimnuhett lie Seundhit wiederhergestellt. 5 tft. 53. 2a 9 i t, von 109 aronn Str.. New Orlean, La-, fchnidt unter den, Datum Ui 26. Bkzt tbaS tsit folet: .Ich bin ein 15 Jihr nach Hot EsrtngStn AlkansaS gangen, n,u ich an vnz fünftem B!t litt, Ich habe eben drei Flaschen .tegar ttmi gebraucht und ei hat mir uiehr qt aütt alZ die Quellen. I ist die beste Medizin, eich hrgtft,t rourde." Jkrh J.Eagan, von. TöWkZt tr., New ZZork. sagt: .Ich hab, in den leiten zwölf Jahren stttk.Vineaak Bitterl' im Hause gehabt und I tft ein HauilNtueltn metner FzmUie. Frau Vattte Ferguson, von Tryen, N. 1)., sagt: Bwesar itier" ist dt, b,ft Vtedizin, die ich jemall genommen hab; fte hat ein Leben ge rettet." I. Zs.Kat l n, non Humboldt, Ja., sagt: .Vinx gzr Vitteri" Heike ich von ParalJt vor ,ebn Zahe ren und kürzNch hetzte es mich von Aheumatfömue Fr Ew. N. D v t . von Tamd?, . I., schreibt: Ich hide sehr an schlechter Lerbauung und ,ngid Beschweiöen gelitten und Binegar ttter- erichafZt mir groje Stteichterung. Ja H. DVyer,on WeSZer.Nass'.schrettt: .Ich benutzt, stell .inegar Mera al Medizin im ZrhUnz und erfreute mich der besten tsuniheit. L. Csleman. 77NsntzLmera Str., Ne York, Ichretbt: .Ich halt 3H .egar Uteri- sür ,in nüdextriftkche .Ton'.e." in hübsche uch frei, bresflre: Z2. II. DIDc,n.IeI Dmjj O0. 32 Wsshwgto Straße, New Vc,k. fSTSTV SSS Solid Gold Witrh. vKryÜJ IdforlSiOO.untUtawfT. r VA ''k 12 hti & -K in tu wotid. M 1 'ß K Fisct LraskDer. V,. 7 .,t Ärtnt!. Hrjr djuj tioji - j kl I, ! Unttw. 1 j 1 . . IUUUMU V-W .'AIV and f ott'iZ,wi(ti wurkt uj c f qul tlu. uaei'ertoniaetcü la caltlr eia Mcor cd fre. cbl Im f Ilouarhold. ethrr with onr UnrndTlSaniplr. The uoipiea, weit th witch, , ernt Free. and ftr ja bar kept to yeer koro so 9 tsontha od abewa thrtn t thot vrb aaajr fca tailwl, thjr bcora yoaf w pro?rtj. Thoa rb vtits at ooe ean b aor f itc(v1b7 th Wntth n4 Sarnplca. Wa ray 11 tpr, freluhf, ta Adirea äUasoaaSs Co.. j&ox siÄ. A4orUaa.aiaino. SissnbaHn - Zeit. TabkUe. Jefferssudille, Madison InNariapolis. Abgang : Erpreßmae 4:0i Vm. 4:00 ?!m. VeromodaVon Vm. S:I0 Nm Ankunft : zp. 11:10 Vm. 10:50 5!m. Äcc0Q. 10:45. Vm. 7.4S Im. VandüUa. AbasnA: Erpreß 7:80 Vm. 1 1.55 Vm. 7:00 Nm. 11:00 R. Vccom, 4:00 Vm. Ankunft : Szy. S:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. Vcrom. IV:ct) Am. Lee Line, C. C, E. & IndisnapoM. Abgang: Srp S:20 Vm. 4:30 Vm.7:L0Vm 11:1 S Vm. Il.LS Vm. 4:0 Nm. ö:0S ?lm 7:25 Nm Ankunft: Ezv. S:50 Vm. 10:50 Vm. IllSSVm. S:L0 Nm. S.lS Nm. I:S5 5Ira. Alle obigen Züge halten W Bnzhtwood an. Die folgenken Züge laufen nur nach und don Srightwood : Abgang : 3:40 Nm. 10:4 Nm. Axkunft : 4;I0 Vm uns 4:45 Am. Cincinnati, Wabash & Michigan. Abgang : 4 80 Vm 11 SS Vm. S os m. Ankunft: 10 60 Vm. 8 SO 3i in, 10 S5 m. CincinnaU, Jndianopls, St. Louis & Chicag. CwcinnaU D'.difton. Abganq : L 5S Vm. 10 63 Vm. 8 50 Nm. Cincmnati A. nur Sonntags S 4S Nm. Lafahette Acc. 6 26 Nm. Ankunft 11 45 m. 10 60 Nm. Cincw'tt ec. nur Sonnt. 11.50 Vm. Rnshdille Acc. 10 45 Vm. Columbu Acc. 5 07 Nm. CHKaas Tvision. Abgang: 12 0ö Nm. II 20 Nm. Lafahette Acc. 710 Vm. 5 20 Nm. Ankunft : 8 25 Vm. 8 S0 N.. Lafahette Vce. 10 30 Vm. 6 IS Nrn. Chicago, St. Louis & Mtsbnrg. Abgang : 4 80 Vm. 8 00 Nm. S 10 Nm. Columbuk Acc. S 00 Vm. Richmovd Acc. 4 0: Nrn. Ankunft: 11 40 Vm 6 SO Nm. 10 20 Nm. Kolumbus Are. S so Nm. Richmond Acc. 9 40 Nm Chicago Trdision via Aokomo. Abgang : 11 SO Vm. 11 20 NM. Ankunft: 8 60 Vm 8 SO Nrn. Lake Srie & Wcflern. Abaan?: 7 15 Vm. llONm. 7 00 Nm tt 10NA. Ankanft: S40Vm. 10 80 Dm, s 80 Nm. 6 20 NM. Jadiauspoli & LincenneS. Erpreß Abgang : 7 10 Vm. Acc. 4 00 Nm Srpikh Ankunft ;ö co Nm. Are. 10 ö Vm Cincinnati. Hamilton & Indianapolis. Abganz : 3 SS Vm tgl. S 00 Vm. 8 60 Nm tgl. 6 25 Nm. Ankunst : S S0 Vm. 4 SS Nm. I S5 Nm tgl. Ohio, Jndisaa & Western. Heoria Division. Abganz : 7L0V tgl. ,80?!m 11 00 Nm tg!. Ankunft: S60WtN tgl. 10 40 Vm. 8 40 Nm. OtSUche DiVisioa.-Abgang: 4 10 Vm tgl. II 00 Vm. 9 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm tgl. 10 S0 Nm tgl. Jndianapsliß, Decatur & Svringficld. Abzanz : 7 00 Vm. 8 51 Nm tgl. 11 co Nm tgl-Ank: 3 SO Vm. 11 SS Vm tgl. 6 10 Nm. Indianapolis & et. Louis. Abganz 7 SS Vm tgl. 11 65 Vm tla. 5 80 Nm. 10 50 Nm tgl. Ankunft : 8 10 Vm tgl. 1 uo Äm. 8:10 Nm tgl. S 2S Nm tgl. Lonisdille, New Albaoh & Chicago. Chicago und Michigan City Division). Abgang 7 10 Vm 12 01 Nm. 11 IS Nm tgl. Wonou Ace. S 00 nt. Ankunft : SO Vm. 10 V tgl. 8 80 Nm.

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Nomau dou A. Lütetsbu ?g. lFortZtbung.) Gilsisse Andeutungen, die sie gemacht, lassen schließen, daß sie doch Kenntniß von Frau von Gudenheims Herkunft hat," bemerkte der Beamte. Ein eigenthümliches Lächeln umspielte beS Freiberrn Mund. Er dachte, daß ti htfitt sein würde, wenn Marie nichts ?on seiner Gattin wisse. Und einer solchen Unterredung würde nichts im Wege stehen?" Nickt das Mindeste. Im Gegentheil! 'Je früher sie stattsindet, desto besser ist es. Die Polizei ht sogar ein sehr lebhaftes Interesse an dieser Sache, da sie möglicherweise mit einem Verbrechen im Zusammenhange steht, elchcs vor vielen Jahren in München oerübt wurde, bis heute aber noch nicht auss geklärt werden konnte." Könnten Sie mir hierüber nichts Näheres saa.en?" Vorlauttq möchte ich darüber, nicht sprechen, Herr von Gudenhnm. Ich versichere Sie indessen, daß ich vor Bezlerde brenne, zu erfuhren, ros Ihnen dieses Geschöpf für Enthüllungen zu machen hat." Der kleine Powel-Kommittar mlt en klugen, scharfblickenden Augen mchte in der That den Eindruck, alL ob er in einer fieberhaften Aufregung sei; seine heftigen Bewegungen verriethen einen ungewöhnlich erregten Seelenzustand. 'Jt st Mlliyeii mecy nrugirtlg, ytis Kommissar, darum bin ich bereit, Ihnen oglelch zu folgen. Dadurch würde unnützes Aufsehen erregt werden, Herr von Gudenheim. r " i . . r r ! A C!l cy wm leyk Leyen, aoer, wenn tll) vltten darf, folgen Sie mir in kürzester Zeit. glaube ' Der Kommissar vollendete Nlcht, well er es nicht für gerathen hie: Hoffnungen zu wecken, die siÄ i.. f ft. !.. eigenen, rkeftnnerilen ucun; welche durch keine Geaengründe i . r t X. vefettigen war, vteuelwr oo ni".. i wirklichen würden. Nachdem c: Freiherrn noch gesagt, daß er u. i einer halben Stunde im Untersuchiing gefangnlsz erwarten werde, verikesz er oa Gemach. Herr von Gudenheim vurchschrttt, tt ernste Gedanken versunken, einige Mall dzZ Zikttmer. Es waren gewiß keine freulicken Dinge, die ihn beschäftigten, denn die Frage, welche Mittheilungen ihm jenes Weib zu machen habe, fand keine beruhigende Antwort bet thm. Ob so oder so für sein armes, junges Weib konnte aus diesen Mittheilungen kein Trost, keine Freude erblühen. Ob da? Blut jener Marie Adami in ihren Adern rollte, oder ob erne andere, jener gleichgesinnte, Lona das Leben gegeben -7 es war kein Unterschied. Der Freiherr verließ bald das HauS, um der Aufforderung des Kommissars nachzukommen. Er schritt eilig seines Weges dahin. uud schon laa das alte Haus mit den vergitterten Fenstern vor ihm; seine Stirn umwölkte sich noch mehr und ein Schaiier durchrieselte feine Gestalt. Es kamen doch Ananblicke, in welchen der Groll über sein Mitleid die Oberhand gewann. Warum hatte Lona ihm das gethan? Der Kommissar erwartete ihn und eö htte den Anschein, als ob er auch den Gefangcncn-Ausseher instmlrt hatte, be reit zu sein, denn kaum hatte der Frei: Herr den Flur betreten, als der Aufseher, einem Wink des Kommissars folgend, mit feinem Schlüsselbund voranschntt. Wenige Minuten spater besand sich Herr von Gudenheim Marie Adami abermals gegenüber und wieder schauerte er zusammen, als er in das von den haßlichsten Leidenschaften und Krankheiten entstellte Antlitz blickte. Die Gefangene lag auf einer Matratze und erhob sich beim Elntrrtt deS hxtu Herrn nicht. Einige Sonnenstrahlen fielen schräg durch die Fensterscheiben aus ihr gelbliches, hageres, von wirren, un ordentlichen Haarsträhnen umgebenes Gesicht und die knochigen Hände lagen ausgestreckt auf der Decke. Der FreiHerr verglich für einen Moment du Erscheinung dieses WeibeS mit einer Todten, die soeben einen harten Kampf auZge kämpft hatte. Indem er aber näher trat, richteten sich zwei Augen mit einem Ausdruck aus ihn. der ihm sagen mußte. daß die Liegende noch im vollständigen Besitz ihrer geistigen, vielleicht auch physischen Kräfte fei. Hohn und Spott i f ... r c . , zuaren um iyre cunowlurez, als sie slcy ihm mit der Frage zuwandte, aS ihr abermals die Ehre seines Besuches verschafte." Sie wünschten eine Unterredung. Dh.' Adami schien einen Augenblick nachzudenken. so, der Kommissar war der Meinung, daß eS besser sein würde, mit Ihnen zu unterhandeln, und ich stimme ihm bei. Würden Sie mir für eins Mittheilung, die Sie über alle Maßen beglücken würde, eine anstandige Summe Geldes und meine Freiheit geben?" S wissen also, wo meine Gattin ist?" ' Das häßliche Lächeln, welches ihren Mund umspielte, erfuhr eine Verstärkung. Nein, davon weiß ich nichts, aber ich bin überzeugt, daß sie emes Tages selbst wiederkommen wird. Was könnten Sie mir sonst zu sagen haben?" Ich denke, sehr viel. Wissen Sie heute, daß Frau von Gudenheim nicht meine Tochter ist?" Es lag ein lauernder Ausdruck in ihren Augen, der den Freiherrn mahnte, auf seiner Hut zu sein. Warum behaupteten Sie zuerst, ihre Mutter zu sein?" Die Gründe sind, meiner Meinung nach, ziemlich nahe liegend. Meine Lage ich war völlig mittellos. " Mußten Sie ein solches Mittel wäh, len, um Geld zu erpressen? Wissen Sie, was Sie gethan haben?" Die Cache ist etwas anders gekommen, als ich und vielleicht auch Frau von Frobsdork gedacht batten." lautete 'd!s

mtt großer EMchgkNigkeif gegebene Entgegnung. WS hat Frau von Frohsdorf mit dieser Sache' zu thun!" sUnwlllkürlich kamen ihm argwöhnisch Gedanken. Mehr als Sie glauben, Herr von Gudenheim. Ich weiß, Sie sehen in mir eines der größten Scheusale, welches Ihnen jemals in weidlicher Gestalt entgegen getreten ist; dabei handelt ich aber nur unter dem Drucke der Nothwendiakeit. ' Auf der einen Seite inkte

mir ein sorgenfreies Alter meinen An j forderüngen entsprechend, die ich seit jeher gewöhnt war, an daS Lien zu stellen, auf der anderen droht das Verhungern. Ja verhungern" wie- j derholte sie. Die Versuchung ar zu, f. M tn c t. r r nr ! grs rein icvunoer,,oag 19 lyr unrerlag." Aber was wußten Sie v$n Frau von Gudenheim?" Mne Adsmi ab nicht gleich eine Antwort; sie schien sich ,u besinnen. Durch ZusaS besuchte 4cd Frau von Frohsdors, dlt als eine reicht ud sohl? thätige Dame bekannt war." .Erzählten Sie Frau von Frohkdsrsx daß Sie die Mutter ver Pflegetochter ihres zweiten verstorbenen Mannes seien?" . Nlcht gleich es machte sich erst nach und nach. Ich möcht über btelen Punkt sehr genau unterrichtet sein," isagte der FreiHerr, der nur mit Müh ferne gewaltige Ausregung-beherrschte. MES wird von Umstanden abhängen. ob Lie diesen Wunsch erfüllt sehen werden," sagte die Gefangene, sich nun vlötzlich ausrichtend. .Ich habe ein wichtiges Geheimniß, dessen Enthüllung für Sie ein großes Glück in sich trägt. Sagen Sie mir, welchen Prs Sie zahlen; doch darf es nicht nur Geld, sondern eS muß auch die Zusicherung meiner person llchen Frelbett lern.v . r . x r .. rs,f . . . V!lNk solcne wuroe 1 qHynen niemals geben können. Lastet keine Schuld auf Ibnen, so wird Niemand wagen, Sie Ihrer Freiheit zu berauben." Mißverstehen Sie mich nicht. Sie sind ein angesehener, einflußreicher Mann, eS wird Ihnen nicht schwer fallen, mich frei zu machen, auch wenn ich vor Jahren etwas' begangen hätte, aS mich noch heute mit den Gesehen in Cnflikt bringen könnte. Ich kenne daS HauS, in welchem die Wiege der Freifrau von Gudenheim gestanden, aber keine Macht der Welt soU mir mein Geheimniß entreißen, wenn ich nicht die Zusiche runa meiner xerlönllchen Frelbett. verbunden mit einer Summe Geldes, habe, die mich in den Stand setzt, mein Leben vor Zvcangel und Entbehrungen zu schützen. ff " "W vwtv KJ Qtfftt können mehr steht nicht in meiner GttTh rrnlTh icfi kk,, tahUn rm 1 . ?. t cr t r i X'iacyi. viucy tut oen vreicyen tjr vas Gesetz und Recht." Sie kräu elte spöttisch die Oberlippe. Märchen," kam eS von den dünnen Lippen. Grfd ist die Macht, vor elcher sich Alles beugt. Sie hen nicht, was ich Ihnen geben kann, ssnst würden v;e sich weniger zuruc?yltend zezgen. Ich glaube, Sie werden besser thun, ein offenes Geständniß vor dem Nichter abzulegen, um sich auf diese Weise dessen Scacksicht u sichern. Slft Hhxt Aussage Wahrheit und Sie haben mir in der That Mittheilungen in Bezug auf meine Gattin zu machen, so dürfen Sie meiner Erkenntlichkeit sicher sein." Sie schüttelte mit dem Kopfe und strich daö wirre Haar von der Stirn zurück. Jch werde nicht so thöricht sein und mein Geheimniß für ein bloßes Versprechen verkaufen. Nur ich kann hier Zeugniß oblegen. Nicht, als ob ich der Meinung wäre, daß man meinen Worten unbedingten Glauben beimessen müßte, aber, gestützt auf Beweise, dürften sie doch woül von Wichtigkeit sein." Es trat eine Pause ein. Herr von Gudenheim durchkreuzte ein paar Mal den engen Raum, während die GesanAene jeder seiner Bewegungen mit der gespanntesten Aufmerksamkeit folgte. End lich blieb er wieder vor ihr stehen: ,Wkr kommen zu keinem Ziel," sagte er in mu geduldigem Tone; das Versprechen, Sie fr zu machen, kann ich Ihnen nicht geben, und so werdeich eö der Behörde überlassen müssen, ob man Sie zu einem Geständnis veranlassen kann. Zwischen uns würde jedeS Verhandeln zwecklos sein." Marie Adami war bei diesen Worten zusammengezuckt, nur mit Mühe behaup tete sie eine scheinbare Ruhe. Sie fühlte sich bei dem Gedanken, daß auch hier ilr Beginnen ein vergebliches sein und sie ihrer Strafe nicht entrinnen werde, von einer großen Schwäche befallen. Sie hatte eS sich ju leicht gedacht, frei und reich zu werden. Herr von Gudenheim," wagte sie noch einen Versuch, bedenken Sie, wenn Ihre Frau Gemahlin nicht arm und namenlos wäre !" Die Worte waren langsam, eines nach dem anderen mit wichtiger Betonung über ihre Lippen gekommen und unwillkürlich schenkte er denselben Beachtung. Bei dem Gedanken an eine Möallchkeit, wie dieses Weib sie ibm vor die eele aeführt, stieg ,ihm das heiße Blut in die Wangen. Wenn Lön wicht namenlos wäre!" Er hatte dle Worte leise gespro chen, aber sie waren den aufmerksamen Ohren der Gefangenen nicht entgan gen. Noch einmal Herr von Gudenheim, erfüllen Sie meine Wünsche." Er schüttelte beinahe hestig mit dem Kopfe. Ich sehe keine Möglichkeit. Geld kann ich Ihnen geben wie aber soll ich te fr machen?" Welche Summe würden Sie mir bewilligen?" Was fordern Sie?" .Eine für den Freiherrn von Guden Helm nicht bedeutende Summe." Sprechen Sie. Würde es Ihnen nicht dreitausend Mark werth fern, wenn Ihre Gemahl eine Dame aus guter, angesehener Z miliewäre?" Ein verächtliche Lächeln umspielte - sY I a er zelne ivcunowlnre.. Nein." versetzte er dann mit Ruhe. Meine Frau trägt meinen Namen, ihr Herkunst ist mir völlig gleichgiltig. AlS ich um Zle warb, hlelt ich sie für vieXoch ter einer Magd." . Und wieder erblaßte Marie Adami, doch, fuhr der Freiherr hemtS fort:

Tvenn lcs Jynen moesien o:e urtcyes rung gebe, daß Sie die verlangte Summe Geldes empfangen werden, sobald Ihre Angaben sich bewahrheitet haben, so gcschieht dies nur, weil mir daran liegt, meine Frau von der Hinfälligkeit gewisser Borurthcile, unter deren Druck sie lange und schwer gelitten, zu überzeugen. Machen Sie also Ihre Mittheilungen und das verlangte Geld steht zu Ihrer Verfügung." . Eine kurze Pause trat ein. In dem Gesicht der Frau spiegelten sich die wechselnden Empfindungen wieder, von denen ihre Seele beherrscht wurde. Sie sühlte, daö Ende ihrer Laufbahn war gekommen, ob mit oder ohne Geld sie würde für den Nest ihres LebenS nur eine Gefan aene sein. In der Freiheit, fern von den Stätten, die ihr allzeit eine Erinneruna ihrer Sünden - bleiben mußten, geschützt vor elenden Nahrungssorgen, bätte sie ihr Leben wohl noch eine Zeit lana fristen mögen in der Gefangenchaft konnte sie nie mehr gesund erden, um eines Tages die Früchte eines aus erbärmliche Weise gewonnenen Vermögens genießen zu dürfen. Diese Gedanken hatten daS Gefühl einer ohnmächtigen Verzweiflung plötzlich wieder gebannt und Zorn und Haß flammten auf's Neue in ihren Augen. Nein, nein ich mag Ihr Geld nicht ohne die Freiheit," stiesz sie keuchend hervor. Behalten Sie Ihr Geld und ich ich behalte mein Geheimniß für mich." Nur noch einen Augenblick stand der Freiherr siniiend, dann wandte er sich zum Gehen er würde hier nichts mehr erreichen. Marie Adami hielt ihn nicht zurück. Nachdem aber die Thür hinter ihm in'S Schloß gefallen war und sie den Riegel hatte vorschieben hören, sank sie wieder aus ihr Lager zurück, sich ganz dem Groll und Zorn überlassend, die daS Scheitern einer letzten Hoffnung in ihr wachgerufen. Endlich hatte sie die Möglichkeit vor sich gesehen, daS zu erreichen, was das Ziel ihres Lebens gewesen war, aber in einem Augenblick, wo Geld ihr nicht mehr von Nutzen sein konnte. Nicht lange sollte sie allein bleiben. Abermals öffnete sich die Thür und daS verhaßte Gesicht deS Kommissars starrte ihr entgegen. Sie wußte, warum er kam. Er hatte mit dem Freiherrn Nückspräche genommen und wollte ihr nun daö Geheimniß gewaltsam entreißen. Sie preßte die dünnen Lippen fest aufeinander, als olle sie damit verhüten, daß ein Wort darüber komme. Der halb spottische Blick, mit welchem der Eingetretene sie betrachtete, daö leise Lächeln, welches seine Mundwinkel umspielte, der ganze siegeögewisse Ausdruck in seinen Zügen verwirrte sie.

(Fortsetzung folgt.) Die Jestisttng Tiszaö. AuZ der .Wiener Vllz. Ztg.') DaS Cabinet TiS;a war in der letzten Zeit der Zielpunkt eines eombinirten ölnirissrö, welcher auS den Räumen deS ?crlaments Hinaus auf die Straße verpanzt und mit nicht gerade loyalen Waffen geführt wurde. Viel zu lange dauerte den oppositionellen Parteien tn Ungarn, welche aus allen möglichen Elementen bunt zufammensewürfelt trnd. die feste, besonnene, von erleuchteten. liberalen Grundsätzen ausgehende und klaren, dem wahren Staatswshle durchuS angemessenen Zielen zustrebende Neakeruna deS ealviniiaen Landedelmannes. der alle Vorzüge in sich vereinigt, welche den englischen Squire in großem Styl auszeichnen, unter TlSzas Neglerung L cm . .rm i . ? allen vle orrsuyrer oer opposmon aS sehen sie sehr deutlich ein niemals im gruben fischen können ; um zeden PreiS sollte dieser FelS gesprenat werden, an den alle liberalen, somit wahrhaft staatserhaltenden Elemente des König reiches jenseits der Leitha sich anlehnen. Um. die vorgeschützte VerfassungSsrage war es der vereinigten Opposition wahr lich mcht zu thun: ihr galt sie blos als Vorwand zur Erschütterung deS EabinetS TiSza, wie in Alt-England daS Xo popsr5"-Geschre, nst immer herhalten mußte,, wenn die niederen Volksschichten aeaen die bestehende Nealerunasaewalt verhetzt werden sollten. Der eigentliche Streitaeaenstand ist ein so unbedeutender, formaler, daß man nur von dem angedeuteten Gesichtspunkte aus den tosenden Lärm begreift, welcher sich um seinetwillen erhoben hat. Denn der ielberufene 14 der Wehrvorlage enthalt die Bestlmmuna. da das Gesetz ,vsr Ablauf des zehnten Jahres einer m A r neuerlichen zeremoarung oezugilq un veränderter Aufrechterhaltunq oder Ab önderuna" unterlieae. Nach allen Beariffen zuristischer Interpretation müßte sonach gefolgert erden, daß das Wehrgesetz nach zehn Jahren a u ß e r K r a s t t tete, falls vor Ablauf dieses ettraumes die in Aussicht aenommene Vereinbarung nicht getroffen werden sollte. Die oppositionellen Parteien des ungarischen NeichstaaeS, welche so viele I..Ift.'rx ..fi..ii rn . . juiiiijcy gqtgunc Personen zayien, roiu nen darüber auch nicht einen Augenblick im Zweifel aewesen sein. Läßt sich nnn einerseits der Opposition der Äorwurf nickt ersparen, daß sie tendenziös nach dem Sprachgebrauch unserer Vaterländischen ofneiosen Presse könnte man sagen: factios", oder noch richtiger: sedttisS" den juristischen Tenor der Wehrvorlaoe verkannte: so begreift man andererseits auch nicht. warum TiSza, als der unbezweifelbar Klügere, nicht nachaab und der Oppositlon nicht gleich den Boden unter den Füßen wegzog. Das, was er jetzt thut, hätte er von allem Ansang an vornehmen können. So gut wie Tisza in der denkwürdigen Eonferenz der liberalen Partei m 12. Februar die Erklärung abgab, erhabenichtS d a g e g e n, daß der anaekocbtene 8 14 der neuen Webrvorläge dieselbe Fassung erhalte, welche die betreffende Bestimmung des derzeit bestehenden Gesetzes aufweist: ebenso gut hätte er von allem Anfang an sich mit einer solchen Modifikation der Tertirung zufrieden geben können. Daß TiSza die ehrliche Absicht hatte, daS Recrutencontingent nur für zehn weitere ... i f ' r m 09 v nnren, vezwelseir woyl ant and ernstlich. , Die Opposition,! welche dem ungarischen Minlster-Präsidenten aeaenüberUkht, ffird sicherlich irgend einen anderen

rMrilfSPUtttr- in ver-WeyrooNa-ge sin, den, und die Bestimmungen über die Ofsiciersprüfung scheinen hierzu auSersehen zu sein. Allem dieses Thema ist nicht in gleichem Maße geeignet, die Massen der Bevölkerung aufzuwiegeln, wie die Versa ssungS frage, und jene seit sitme DemonstrationS-EsalittZn in elchkr gering spanagirte Eprößlmge von Magnstenfamilien Schulter an Schulter standen mit Juraten" der vormärzlichen turbulenten Sorte und Proletariern aus dem Volke, die nichts zu verlieren haben, wird kaum mit der OfficierSprüfuna s.

leichtes Spiel haben, wie mit der aeheucöelten VerfassungSoirleduna. Alle r . r t n ii lrazzenl)emon;l?alionen wcicye ttaa noch stattfinden sollten, haben angesichts der Eonferenz der liberalen Partei keinerlei Bedeutung. Eine große, fest aeschlössen Majorität de Reichstages wird die neue Wehrvorlage annehmen, und TiSza wirii hierdurch ein neueS, glänzendes Vertrauensvotum ver aesetzsebenven Körperschaft erhalten. Daß er deS Vertrauens der Krone in ebenso seltenem ernc.. rjl r.... rct.t ..t i?-;1 ' . v" S'C' V - eiSleithanischen Regierung, ,ft gerade ,n jüngsten Zeit beieinem tikstrauriaen lllUIl MVUUIMI II UlliVKlVCUilgfiCt Weise zu Tage getreten. Noch sind sonach die Tage deS EabinetS TiSza nicht gezahlt; es wird vielmehr aus dem Kampfe, den die Oppositionsparteien ihm in unbedachter, illonaler und ganz unparlamentartjcher Welse aufnöthkgten, stärker und angesehener denn je hervorgehen. ' Die liberale deutsche Partei in Oesterreich hat alle Ursache, sich dessen au freuen : die Fortdauer des EabinetS JClttH (II UUUlll VCÖCUlll Ui IC luiuicis bin einen Rückhalt aeaen die reactionä44 1tt AAVM A V a 4 ja 4 Z ! mm C m. 1 m u m mm ren Elemente, welche in unserem Staatswesen sich immer mehr ausbreiten, der Regierung Schwierigkeiten bereiten und die letzten Vollwerke zu überfluthen drss den, die emst unter dem Burger-Mlnt-sterium gegen sie aufgerichtet wurden. VemNnölanVV. Eine eiaenthüntlich, und angeblich sehr verbreitete Heilmethod, gegen Wasserscheu lernte ein Bericht' erstatte? deS KurSker Listok kürzlich ir der Umgegend von KurSk kennen. Wenn i i . rt" Ä... V . f emanv von einem rouen unve gcoip r . . . t rs .tr. 'f"iir.. sen wuo, macyr oer ,rsyelllun,itr, eine Sichel glühend, spricht darüber sei: nen eaen und maey: oann mix oem alühenden Eisen da? Zeichen des Kreuze, U ... i J. ' ' Jt jiUs vle, zur )vr icvl our ein virrsuu, ' j . i r . . . zusammengeiegles zappen Mil eze ge: schützte Stlrn des Patienten; bet vor der Tollwuth besallenen Thieren wird das Kreuzeszeichen einfach ohne schützend . r c t. c. t ,-? .1 Sülle einaevrannk, 0 van vle sitnci mllunrer ziscyeno vis aus rn oi.nocyen eindrinat. Die Sichel wird darauf zum . . . r . . v r ' m t I jt zweiten Male glühend gemacht und dann m Wasser abgekühlt, welches der Krank, in den nächsten Tagen nüchtern trinken und womit er sich das Haupt benetzen muß. Für diese Eur erhalt der Aescu. , " lap 10 Kov. per Person und l5 Kop. für edeS Stück Bub, ob dle e eil Methode aber Erfolge aufzuweijen hat, darüber schwelgen die Berichte. Einen interessanten Fall von .Suggestion" stellte kürzlich Geheimrath Leyden in Berlin m seiner Klinik vor. Der betreffende Patient litt an Tachvcardie", d. h. einer sich periodisch wiederholenden krankhaften Bcjchleunigung des HerzfchlageS, wie sie besonders bei hochgradig nervösen Menschen öfters beobachtet wird. Während des Anfalls hatte der Patient öfters ein Präparat von viFitalls (Fingerhut) zur Herabsetzung der Pulssrequenz erhalten. Run aab man rhm emeS TaaeS tin aleicbailtiaeS. im AuLkeben und GeJ W V mack dem bisher gebrauchten Medica ment ähnliches Präparat und redete ihm energisch ein, daß eS dasselbe wie daS frühere . Der Anfall ging in derselben Zeit vorüber, als ob er ein wirksames Medlcament aenommen hatte. Am folgenden Tage gab man ihm die wirkliche, früher gebrauchte Medicin und redete thm vor, dleS sei ern glelchglltlgeS, keine specifische Wirkung ausübendes Präparat. - Die objective Wirkung deS Uigitalis ließ aber hier nicht im Stich : die Pulöverlanasamuna trat troddem ein. Bet einem späteren Anfalle redete man dem Patienten vor, daß dieser An, sall nichts zu bedeuten hatte, vielmehr da er, der Patent, sich schon ' in der Rekonvalescenz befände zu einer be n.i..-k r-;. in ir. rn.i.. . ii ..r nimmien cir ugr cacymlliagsi aus, hören wurde. ProqrammmaNia trat zur festgesetzten Zeit auch die normale Pulsfrequenz ein. Gehelmrath Lenden r .". - a - t; Tt.r zugie ylnzu, oaß zum gelingen oeraru ger Erperimente unter' Andern aehöre. daß dem betreffenden Patienten bereits die Wirkung der Medikamente bekanrn istne !;( e 0 o 1 1 e ver ttt Großenhain, Königreich Sachsen, gar nisonirenden Husaren gegen verschiedene dornge Bürger hat eme solche AuSdeh nunq gehabt, daß sich der Stadtrath veranlaßt sah, direct beim sachsischen KriegsMinisterium vorstellig zu werden und eine strenge Untersuchung zu erbitten. Wiederhoite Anrempeleien und Belästigungen der Burger durch die Husaren führten zu einem Zusammenstoß, bet welchem die Soldaten von ihren Säbeln Gebrauch machten, während sich die Civilisten mit Messern wehrten. Bei dieser Gelegenheit hat ein Husar mehrere Messerstiche am Halse davongetragen, was am fol genden Abend einem Trupp Husaren zu einem förmlichen Aufruhr Veranlassung gab. Man vermuthete nämlich, daß zwei Vrüder Namens ArraS jenen Solbaten am Halse verwundet hätten, und so richtete sich der Sturm zunächst geaen da Nitzschmann'sche Restaurant, wo die Brüder Ärras zur Feier der Hochzeit ihrer Schwester in Gemeinschaft nnt an deren HochieitSgästen versammelt waren. Zum Glück wurde hier dem gewaltthätigen Andränge der Husaren wirksam besegnet. Dagegen gelang eS ihnen, daS verschlossene ArraS sche Wohnhaus zu erbrechen und theilweise zu zerstören. Am schlimmsten bcr hausten die Krieger in dem Hillmann'schen Lcestaurant, wo olle Fensterscheiben, - Fensterkreuze und Fensterläden zerschlagen, Tische, Stühle und sonstiaeS Geraib Zertrümmert und durcheinander geworfen wurden. Auf da Bett eines einjährigen KindeS hatten sie Betten und Trümmer von Möbeln geworfen, daß das K'ind beinahe erstickt wäre.

Das niitzlichpe Buch, welches t veröffentlicht wurde. Es ssUte in krlnrm Saufe fehlen.

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