Indiana Tribüne, Volume 12, Number 165, Indianapolis, Marion County, 4 March 1889 — Page 3

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Neue Alt. Anenehmn (Beschatte oüie xtf oiiii naTrrcc aeu. . .1 ft.ii A!e k K:t Visegrr AtttttS. Zlt ist Hat und 9t d5.n. rmninf4e. kchm,r sotjlsaO nb ff 5 triftigen. JLh bit Mreiöt '.arts n kräftigt da w m mm P M.t tunf. liaiua tcht tvf üSar st'd der iagen, feit ti-ewctif, bie L b, n, li Siierkn. k Wdlzin. lche deTHizktit diistk O.'g,n üb 5f kitU1chtz''tt. t . tu. f ntni Vt Itliil tbct if w n n W I V " Ui. F2k Leute. klH, a $:U!&oU tUer tft ' Rkdiz n fthk ktthveL. Sie 4tlf$ ta tr Stnbaaung, titirt e:Äexfdg. wtn.iöt SÜ, iil fiut a8a .?tttt:, 'Juatalgla d ijtB aCt $auitrartN. t gtxsu&nsiibtitntn für fitutt an fitz nd, SoisSxttft sin d neue Slitjar 8Ütr5 Ux tthv2. fsa ti fit r?riu und ÄlnttT. stauen tiuft ttne Si'sch ud trotitt si. Ktnn d, act: fts ?icht d?leL: si d,t ih. k3,k5 mmZt gldrzut ia ikö 1 mit kh auf fB. ,$nrgr 8 tttrf.' Cct etzsze tifinrttt Xewperesi ttifrl 31 Pnn!itt ksl He!!! utib 5tu5t-;t die Neive, g, Mt di, S,njkeide und U&t tne pttfette Bwt trCÄlciin durch V meschU4n der,, welche mit VtSimnNhkit lU tfttstft ldkr)krzft2t. 9i.S tteii. tt' li9 Barn tco Crlcanl La , f$U t tiRtit d,m catuiti itl 2t. at lrtöct tfiUt: Ich äi IS JiJr s ot r'tnsSw AlkZnisZi tgsnstn, tsea U uzk Wundem Bwt ltt Ich tat eben fcret 184 Ciregac trt" ß'tiauftt au ei ata wffti$ fctt a dik Btlt. 8 tft die Hefte ,dt,w, ieijiflilit ." ' J,h I. kg n, 0N Rs. 7b sse ?t?,.k VjagN .Ich hsd, in dt !ipe ,S'.f Jasn pklA.VieBittrZ tm H,k?e eejsSt und ölst t H.ut?i.li tn aetR: gia;." tau attle Fersu fsn, von D;,'n, S,.' sz,: .Lwegar v tit ch et Ui s,,tn, tu litrna.i fii:.ctac;tntc; sie fest ein ittta gt nit. . r. ?s. v a t l V, SN His!dt, fast: Ctr.c ,itt,rS- heM vtch sn Harzl?fti vor ,edn Za S küktch etU, D ich VS SthumimuSra . Dvt. ro Czmd?, I., f&TttCt: .Ich h,e ftir an f$'.c$tr Verdauung tnl iingtttttsc v'fchmekS.a aeuttt n urb tuntjar Brttrl tt;4ifiti mit jtofee IcUttfung. H. D?, on Weiter. Vaff , schreibt: .IS bZNVtz:e fttt .is-.esar SuttkA alft i'iedttU Im D:kh'.z ud rfk,ut ich v, beften Ätsunthett.fc. ffalioift. 77 Karta?mm ?tk, New V!. .JH h,Ue dh' ,ie merA" sü? tn Ata R - A Tn.if " IV(I 1II Dt iübschtl Such frei. ?nt"! ZA. ÄloXonald X)r ntr Co, 82 Wsshwgtoa Straße, N v fint, ce" OoM icu. uuuuu:ti n iiiti ,a tu loria. tüa;kc!r. Warf ad jtui iiet, wi :b rotkt . aal cw et tqhkl valiie. .UiiaunrCit. Ucih liaics' ttutcj littvy ewui ealttr en icctar on. srt. Unc renon iu .aeb t fcfUi irtA ? Uf .dTtl TCfcttiV uns W A.OUWUV. apir, Tfc- u-pie, tlI tk tuh, aui 0Wffl I yvn kewa f-r S taouiut tn! um iha tbata mar ka tli4, tfccr tteta tob ow proprt.. Tbo. vv rriM at ane ui f rectiT' tLa Watet aud8atrie Werr ftp, ftrfsht. eta a&ÜJUVaaiJ , 8 itf. i"rtlÄAd. ÄluiXi. Freea! mnttT" bav, ierl Eij-ndaHn . Zeit - TabtUe. Zefferfondillk, MaUsa & Jadiaaapol'.S. LbÄa'g : Srdr ß.v 4:SVm. 4:00 Wn. onob-ton 8:80 ct. 5 io Nm n'nft : S?v. 11:10 10,50 m. vecom. 10:45. 8a. 7.45 Na. TaadaN.a. ?bsn? : Srv 7:83 Vm. 11 .65 Dm. 7:00 tvL 11:00 Tim, klersn. 4 10 Vm. Aukanft : r,.k:4S Dm 4:1b Bm. 2.40 1U. S:00 Nm. l'.:i.0 35 u. Vee Aar, S. C, T. Ss Snd'.suaPolZ. Oeona : Qip S.ZO Vm. 4:50 Vm. 1z0 Bm 11:15 Vm. li.LS Vm. 4:00 Nm. e:05 Y:25 Nm Vvkult: 6z S:Z0 Bm. 1 :50 Pm. 11:35 Vm. ?:3S Nm. s.is Nm. I0:ss . Alle obigen Auze halte: iu BrightwssS au. De folzerkea Züze laufen nur ach und dou rkgU ros : Vdavg : 8 40 Nm. 10:40 N. ,!onft : 4;10 Vm n,d 4:4S Rm. Sinciunatt, Waössh & Michigsn. gäng : 4 tO Vm 11 5 Vm. 5 05 Um. Vnlukft: 10 60 Vm. 3 SO Nm. io 8i Am. CkeinaatIsoiaoeZk'lk, St.Loui & C)icog. Tewaati D.diflos. Abgsaa: S ?L Vm. 10 öS Vm. Z Rm. Cinttnnatt Aer. nur GonntsaZ i 45 Nm. Lafahette Aee. 6 SS Nm. Auksüst 1 1 4S ÄZm. 10 10 Nm. Cincin'ti ccncr Sonnt. 11 LO Vm. Rulhv.lle Lee. 10 45 V. Solumiu Ve?. 6 07Nm. Chicago ri-istoa. Adzanz: 12 05?!. 11 ZO Rm. Lüfüyeite Are. 7 1 Bm. K SORm. Nukanft: 2S Vm. S LON. Lafyelte Hu. 10 80 Bm. 6 18 Nm. Chicago, St. Louis 6? PWldurg. Ldgang : 4 8 Vm. 00 Nm. 5 10 Nm. ilslambuß Aec. 9 00 Bm. Richmand A.e 4 00 Rm. Ankunst: 11 40 Vm 6 bO Rm. 10 ZO Nm. Columdn Lcc. 8 SO Nm. Aichmond ce. i 40 Nm CUcago Tiv'.siou dia siokomo.'Abzavz: 11 L0 Bm. 11 SO Nm Aakuast: 8 10 Dm. THON. Lake Srie 3c Wrßern. Lbasua : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Avkankt : S 40 Vm. 10 80 Vm. 80 Rm. S !0 Nm. I sdlanaöottt & Xlnctnntl. Erpreß Lbzaug ; 7 10 Vm. Are. 4 00 Nm. l? AalunZt : 5 10 Nm. Lc. 10 10 Vm. Clnciaatt.Hsmlltoa & Julaaapolis. ' ' Tbgara: 8 SS Vm tgl. 800 Vm. S k0 Nm. " til. s 25 Aakuajt : S 60 Vm. 4 55 Nm I 85 NA tgl. Ohio, Jndlaua Se Wefteru. Peokla Division. Äbgaoz : 7S0 V tgl 8 80 ll 0ONaffll8ttfua!t: 80Srn tgl. 10 40 Vm 8 40 Nm. Lksil öe rw sio?.-dgang : 4 10Vm tgl. II V. s ooNm tg!, Ankauft : 7 00 Dm iV!.10L0NmtgI. . Zadiauapolis, Dekatur Sc TiJgst:ld. : Abgang: 7 00 Vm. 8 fil Nm tgl. 11 0 Nm t-dk : S 50 Vm. 1 l öS Hm lgl. S 10 Nm. Judlauapoli & St oa-. t AcZa::z ,7LS Vm tg!. n ss Vm tt?. s so Äm, issoNm tgl. zloknnlk : 8 10 Dm tgl. .1 i.0 Äm. 8;0 Nm lgl. 6 SS Nm tgl. LosiSdiZe, Ntv Llbash ä? Chicago. . ' Chicago usd Mlchlga Cith Dldistsn). ZlbSüsz 7 10 Bm 12 01 NA. 11 15 Nm tgl. ZAM7'6,)tl''knft; 8 80 L. ' H 10 L tgZ. 8 80 Nm.

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Lona.

Übrean ds? P. S u t 1 3 S o ? ß. (Fori5kunq. Er Sss::et? mechanisch die SchuvsSe?. die fast seinen Inhalt hatten, bis auf cini j wenizs Aricfe von Freundinnen oder Mitgenossinnen citf der Pension und von Feäultttl Z. Er la keinen der selben, obgleich er die Postitempel eine? ssrgslUtig?n Prusnttg nntenvarf. Die Ariese wäre älteren DatnmS. Sie eilt stammten CiUr Z;:k, wo LonagezvlL noch . , ..tjs.. v:.?-3 .UUui ai'.ui iivvi J5iw v r ... s-r. ... . iniint L.uiii ivuui uu? vw "iiu vuw ihrer Verhrirathung. -sie konnten hm , ? - ' keinen Aujjchluu geben ! Nackdem er den Scörelbtilö tede? , verschlossen, nnd den Schiüffel an sich fragen, peinigend ihm die Sache auch war. so es er die dienen. -. .' - vs....f m . Xt ..V . y . , - luj oettke NUN. waZ denkst Du? Herr von - uoenyelm yeu?etle uc mye, cie rr krinesweZS bezan. ! ' f.i.tx. ' . rn..r. . . ,Jch dachte, gnädige Iran seien nicht ; yl. weil nicht nach mir verlangt wor. j i ii I wo den ist. ,,Wkc kommst Du zn dieser Vennuthung?" Die gnädige Fran sayen in den letzten Tagen recht leidend auS." Dn hast Recht, Annette. Vielleicht ist sie ;u einem Arzt gegangen. Frag' doch einmal die Hausgenzffe, um welche Zeit Frau von Guoeuhcim wohl daS Hau? verlassen hat." Annette ging, um nach kurzer Zeit mit bcr Botschaft zurückzukehren, daß Niemaud die gnädige rau gesehen habe, der Anast eine kleine Beruhiauna. Und doch wiederum - welche Nacht hatte die Aerrnste verlebt, ehe sie sich zu dem Schritt entschlossen, der sie 1'ur immer, wie sie ihm geschrieben, von allem Glücke trennen würde! Herr von Gudenheim überlegte. Um sieben Uhr war Lona noch gesehen wor! den, lim neun Uhr hatte er sie nicht mehr gefunden. Wenn sie mit irgend einem Zuge fortgefahren war und daS war wohl anzunehmen dann gab eS nur einen einzigen Weg, den sie hätte ein, schlagen können. Sie mußte denSchnellzug nach"dem Süden benutzt haben. 'Loch kurze Zeit verhartte der Freiherr in der rittgenomlnenett, sinnenden Stel lttng. Der einzige Weg, den zn betreten ihm übrig blieb, war kein angenehmer für ihn und mußte nothwendig die öffentliche lufmer'kMnkeit an sichr ziehen. Dennoch war er entschlossen, nicht zu zögern. Er verließ die Zimmer seiner Frau, verschloß die Thür und begab sich in seine eigenen Räume, nm dem Diener Befehl zu geben, einen Handkoffer für ihn zu packen und in einer Stunde nach der Bahn zu bringen, woselbst er ihn erwarten werde. Nachdem er sich körperlich etwzS gestärkt, denn er fühlte eine große, ungewohnte Schwache, trat er den schweren Ganz, an, den er zunächst thur mu'jZ:e. 12. Capitel. ??m D!llctfchalter des Bahnhofes zn L. verrichiete ein noch jugendlicher Be amt:r den Dienst. Der Zudrang war selten sehr groß, besonders aber nicht zn dieser Tagesstunde für den Schuellzug nach Frankfurt am Main. Die Umstände waren dem Freiherrn von Gudenhnm günstig, eS war Niemand in der Nahe mtd doch wie schwer wurde ihm die Frage: Ihn Verzeihnng, mein Herr ! Hatten Sie heute Morgen, zum Schnellzug nach Frankfurt a. M., Dienst?.. Der Beamte bejahte höflich. Hatt. Sie viele Fahrgöste? ,Mr eine Dame." Kannten Sie die Dame? 9?cin, meiii Herr." Könnten Sie mir eine kurze Ve schreibnng von ihr geben?" Der junge Beamte erröthete. Er hatte si die Dame sogar sehr genan an gesehen. Sie war ihm aufgefallen, nicht etwa wegen lbrer großen schonbett, son der weil sie. sehr blaß ausgesehen hatt t. r ! c . r ? , 4 uno ncu auizcroroenlltcu seu zetglc. ,-le Dnnie war zung und sehr grog. Sie schien sehr ängstlich." War sie blond oder duukel?" Ich glaube dunkel, obgleich daS Haar von einem brauuen Hut und Schleier be deckt war." Der Freiherr athmete tief auf. Lona trug erneu braunen Hut nnd Schleier. Dennoch fügte cr noch eine Frage nach der Grö')e der Dame hinzu. Sie war mittelgroß und schlank." Jchbitte um cm Billet erster Klasse -nach Frankfurt am Main." Der Beamte gab daS verlangte Billet Der Schnellzug brauste dahin. Vorüber flogen die landschaftlichen Bilder, der Haltestationcn aab eS wenige; dem Frei yerrn seooq rcuien oer ;ug 'qneaens gau zu haben. Er war nicht ohne Hostuung, dasz cSihnt gelingen würde, den Aufenthalt feiner jungen Frau mit Hilfe der Polizei ausfindig zu machen, und nahul sofort nach seiner Ankunft die Hilfe der Behörden zu diesem Behufe in An'prnch. Man gab dem Freiherrn d!e beruhigendsten Versicherungen. ES sei für eine Dame durchaus unmöglich, sich ohne Paß und Trauschein längere Zeit in Frankfurt anfzuhalten. Der Polizei müsie innerhalb drei Tagen Nachricht ge sieben werden, wenn ltt irgend einem Hause oder in irgend einer Familie eine fremde Person Aufnahme gesunden habe. Ma:i versprach dein Freiherrn, .der.im Nomischen Kaiser- locirte, sofort Nach richt zu geben, wenn ernt bezügliche An j Meldung eingegangen sei.

iv yut V2,V5... siien zu begegnen .. . heim das Haus verlassen? . l AuS dieser graueuvollen SeschSftiauna

BK cacyen war nqkttky encyroen. ; tij ihn plötzlich .in Telegramm deS Ps. Dle gnädige rau? Ich welZz nicht : li.ei-KommisiarS in seiner Seimatb. dem

r.m uuwnaijuiccw v"1" j tta8 Aussehen erregen konnte, und wei- ren m München genommen nnd vm sie schon um sieben Uhr bemerkte, da die cheg Aussehen würde nur daS Verschwin- seither mit aller Entschiedenheit abgegnädige rau über den Corndor amg. den seiner Frau nach dem Austauchen ih- leugnet, ohne beweisen zu können, daß DaS war alle), waS der reiaerr m r Mutter machen? DaS Blut stieg sie inzwischen anderSwo gelebt hätte. (ZrUK s,,.:.,.. ihm heiß in das Gesicht, als er daran Nunmehr, nachdem ihr die Thatsache soMs l M ! fi dachte Er glaubte schon die heimlich fort vorgehalten wurde, machte sie keine sichelnden Stimmen, 'sealeitet von verl Entgegnung, sondern sprach den Wnnsch schon dieser Gedanke gewährte ihm mall VT m k..... .. i.;r,... .....s.. IZ

' cr . . & . i v . r.....;..! . I . . ,

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hekl K'ftt H'ötel. ''ZNe'pssschen und seelischen Ansttengnttgett des TazeS lieben ihn bald erschöpfe ans sein Lager sinken, aber schlafen konnte er nicht. Die jung sten Erlebnisse xogen im Geist an ihm vorüber und ließen ihn keine Nuhe sinden. Dann kamen acht lange, bange Tagt deS B5artens. Von Unruhe getrieben, änderte er taglich ausdsS Polizeibnrean hinaus, machte die glänzendsten Versprechungett, den Eifer der Beamten anzus sporne ohne irg:nd etk?a5 zu erreichen. Keine Spur von' Lona. Inzwischen wurde er von den quälendsten Vorstellnngen gexriniat. Wen er nun einen ganz falschen Weg eingeschlagen hatte wenn Lona nicht nach Frankfurt gereizt m t i : .. .

tvui. lyuvni war, ssnvern vieUeicyt nur ein miitl i-A.. ... ir... s r -1 .- c ... orroc. wiu Ion aui eine raiicarn wra ju rys. t , . nrkiffN?n , fttx musterke, von der leisen, heimlichen s HgffnUngcheweat, öUadebt bi aeltebtcn i 7M r - Q ! er die Neberaackluna der Marke Äbam! emvkoblen und' svSter Lekne Adresse über :n t- u ' . miltelt hatte. Der Freiherr wurde gebe ten. sofort nach Sause xurückmkebren. Qt $atu auch kaum noch eine Hoffnung' festÄ Lona ihre Schritte hierhergelenkt. . . ;i - .. rc S verließ er Frankfurt, nachdem er . . " y. . ' 7 I noch ans oer Poikze, gewesen war, 1structionen für den Fall zu ertheilen, daß Frau v. Gudenheim noch auftauchen werde. Jede4 Aufsehen sollte man vermeiden, vor allen Dingen aber sie selbst nicht ahnen lassen, dan sie zum Gegenstand polizeilicher Nachsorschungeu hatte werden müssen. , Wahrend der Rückfahrt kamen ihm trotz energischer Gegenwehr allerlei bittere Gedanken. Er hatTe immer eine rtr . ' nttr , . grosse Vivneigung gegen ues geyaor, I die bettichnenden Blicke :u sehen, mit I welchen man ihn verfolgen würde. I So lanate er mit dem NachmittaaS' uae in der Vaterstadt an. um sich tke, 1 Kenden FukeS nach der Voliiei zu beqe-1 den. Die Nachrichten, die seiner hier ! warteten, waren wohl im Stande, seinen Gedanken eine andere Silchtuna zu geben. I Freiherr von Gudenhenn, ich glaube Ihnen nicht unangenehme Mittheilungen machen zu können," empfing ihn der Po? lizei-Zrommissar. Diese Person, deren Ueberwachuug Sie mir anempfohlen, giebt sich für die Mutter Ihrer Frar Gemahlin aus." Dem Freiherrn war diese Aemerrung peinlich, denn er hatte gehofft, die ganze Angelegenheit verheimlichen zu können. Doch der Beamte suhr fort: Die Person ist eine Scbwindlerin der gefährlichsten Sorte und gegenwärtig be- .- .ii "i t . i w rv i I teil? in asi. ssic oai vciö vuuy neu i eroresi'en wollen.Einen Augenblick stand Wolf von GM . - , . denbeim völlig überwältigt. Eine Sekünde lang kalte er zweifelnd aus den Beamten geblickt, aber dann fühlte er sich von einer grenzenlosen Freude erfüllt. Wie BergeSlast siel es von feinem Her u. ' .Jst eS möglich?" .Ganz ohne Zweifel; obgleich sie einst-. weilen noch nicht von ihrer Behauptung abläßt. Zch hoffe bestimmt, sie bald zu einem Geständnis zu bringen, nachdem ich einige Nachrichten empfangen habe, die ich stündlich erwarte. Gestutzt auf neue Beweise, wird sie daS Fruchtlose ihrer Lügen einsehen. Sie izt. die Tochter eines Mannei, der einige Zeit im Dienst des Vaters der Frau von FrohSdorf gestanden, ging schon im sechzehnten Jahre zum Theater über, verblieb bis zum ti"iifiiiiktMAMjiiVAit C i deren Leitung sie dann selbst übernahm; ujuvyvwiyynni v i.1,

BfTi nnn Daran mauere fr im miu uvvu vuuiiit. -am tiuii vyu iriiuuni. oaw m nnccrrn . roeniccr nrrt

nicht. Solcher Uberlegung'war sie, ein Jrohödorf bei Ihnen?- tn Stadtbezirken die Schneedecke 0N Kind, raschen Denkens un) Handelnö, .AereitS zwei Mal. da sie eine Unter- den Straßen bald fortgethaut war, sh. nicht fähig. . t rednng mit der Verhafteten wünschte; rend ihre eigenen sauberlich zusammengef ka für Taa anderie die Strastm leider konnte ihr dieser Wnnsch nicht er- kehrten Saufen' durch die Sckmubkruste

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später aber machte Krankbeit sie für das von Städten hatten, während die übrigen Theater völlig unbrauchbar. Seitdem der Form nach nie über die NilchspielS: hat sie sich unter den verschiedensten Na organisation, wie sie in den Landbezirken men umhergetrieben, bis sie sich anfchei- Englands üblich ist, hinausgekommen nend Frau von FrohSdorf auSersehen, aren. Nur die City of London, den um von dieser Dame eine umfangreichere Kern der Hauptstadt mit etwa 50,000 Unterstützung zu erlanaen, da letztere ja Einwohnern umfassend, besaß überhaupt alS sehr wohlthätig bekannt ist. Ich scheine wirkliche städtische Gemeindedenke mir aber, wenn der Landstreicherin Vertretung mit sehr .umfassenden Stechten, nur daran gelegen bätte, eine Gabe zu z. B. das einer eigenen Polizei, wahrend empfangen, würde sie nicht leer auSge- für die übrige Hauptstadt eine staatliche gangen sein ; jedenfalls hatte sie eS ans Polizeiverwaltung geschaffen worden war. ein größeres Geschäft abgesehen und sich Um dem wachsenden Bedürfniß nach gezu diesem Zwecke für die Mutter Ihrer meinIchaftlichenEinrichtungen dieses (rn. Fran Gemahlin, der Freifrau von Gu glomeratS von Einzelgemeinden Genüge denheim, ausgegeben. Soviel ist indes zu leisten, war im Jahre 1855 für Gefeit schon jetzt gewiß, daß Marie Acami sammt'London eine einheitliche BauverniemalS eine Tochter hatte." . waltnng in dem auf allgemeinen Wahlen .Haben Sie zuverlässige Nachrichten beruhenden .hauptstädtischen Bauamt" daiüder, Herr Commissar'i" Die Frage und im Jahre 1L70 daS gleichfalls auf klaug beinahe gepreßt. der freien Wahl der Gemeindesieuerzah .Durchaus zuverlässige. Die Ver ler beruheude Schulamt für Volksschulgangenheit dieser Person zu erforschen, angelegenbeiten in'S Leben getreten. DaS hat keine bedeutenden Schwierigkeiten Bauamt, dem )aö- und WasserleitiülgS' erfordert; angesichts der ihr gemachten angelegenheiten, öffentliche Bauten, die Vorhaltungen hat sie schon wesentlich viel Concession von Vergnüguugslskalen nnd von ihrer ursprünglichen Frechheit ver die Baupolizei unterstellt waren, hat sich loren. Ich haste eS für leicht moglich, nicht . bewährt, da bei dem Mangel an daß sie bei einem neuen Verhör, falls ihr öffentlichem Interesse für desseu Ver noch einiße Beweise ihrer Luzernen ent Handlungen die Corruption und das gegen gescbleudert werden, ein offenes Lliquenmefen sich dort eingenistet hatten. Geständnis ablegen wird; eS scheint DaS Schulamt hat inden im Wesent Furcht vor Strafe zu sein, daß sie bis lichen die Erwartnngen erfällt, die sich jetzt immer noch bei ihren gemachten an dessen Begründung behufs der He? Aussagen verharrt, denn sie legt eine bung deS VolksschulweseuS knüpften, große Unruhe an den Tag, die bisweilen Als deshalb im vorigen Jahre die aber in eine Abscheu erregende Furcht- SelbsiverwaltungSreform durch Schaflosigkett ausartet." sunz eines Coun'tvs London" die GrundDer Commissar seinerseits war der läge zu einer einheitlichen GemeindeverMeinung, daß sie in solchen Augenblicken fassung für Englands 'Hauptstadt legte, überzeugt sei, man werde jedeL Aussehen wurde beschlossen. daS Bauamt SUftUlö- ' n :l . crn k ' ' ? , ... z

verineiven nno iz rulg is srgl ziehen lassen. ' .Darin wird sie sich getäuscht haben," erwiderte der Freiherr aufathmend. .Vielleicht stützt die Person sich wen! er aus den Gedanken emer aonuna Ihrerseits, Herr von Gudenheim. als daraus, daß Frau von FrohSdorf sich ihrer annehmeit werde. Die Dame hat jedenfallsein sehr lebhafte Interesse dafür, das über diesen Füll daS größte Schwel Ltt dbaü(et erde, m ich Sad? d??

sehc ttklärttch. f ES schein! ihr -wenkg angenehm zu sein, daß langst vergessene Din.e wieder aufgefrischt werden. Selbst

die llcbcrzeugung, die sich ihr ja nach Commiljar. Jch bm Beamter, Her? von fccim..Ich vltke um Berzeiynng. mettterr, och glauben Sie mir, mein Inneres ist irt . . t . s . V 1 iouu uuuiiuii, vu-j : .i : x. r.ii,a ..m VI. 1 r- .. .. .. füllt werden, well rn dieser Sache die . .mm i; Ai.4t t m rt ai Ai.i...v: : k wivivmm viyiytuwig uu ede Wemübuna von Itran von zrobsdorf Seite ist meiner Ansicht nach zweck-! toS unb fcnnctt icfcii3c ft;l&jt tu eine us . , (i . . trr i. t r i angeneyme z:age. m ?uku oer erhajtung Marie AdannS fand man Iran ; von FrohSdorf bei dieser Person, wodurch die Dame in tine große Verlegenheit ge. . rieth." ES wuröen noch mancherlei Frazen i X.,, k.i iU Ci ..t s, 1 zwislyen oen veioen zerren erorlerr, ve sonders m vezg aus ,,rau von Frohs dorfS Fragen, deren richtige Ve tun wohl ein seltsames .'icht rrL i V 0-.-... antwor- ! .. i auf den Charakter der Letzteren werfen mochte; w .i...fi. .. fr... m aoer oer srelqerr cziauvle in iyrem Zves nehmen nur übertriebene Furcht davor zu entdecken, fatale Dinge an das Tageslicht gezogen zu sehen, Kauul drei Stunden nach dieser Unterredung wurde dem Freiherrn, der, in finsteres nachdenken verloren, ,n seinem Zimmer saß, der PolizeiKommissär gemeldet. Die von demselben erwarteten Nachrichten waren eingetroffen und gaben Aufschluß über einen längeren Aufentr .Ii cn-: . Clf. 1 . t rv . . i)ir, oen wauc vuiitt vor llii,.a.!i zay allein bei sich zu sehen, da sie ihm Mit: thciluuaen zu machen habe, die von außerordentlicher ' Wichtigkeit für ihn ltlen. .Wenn meine Gattin nicht ihre Toch er ist. aS kann sie mir zu sagen haben?" fragte der Freiherr mit einem 'seul.er. (Fortsetzung folgt.) SZndsnö neue Lerkvaltung. CtLui der Verl. olkZztz l Um die nämliche Zeit, als Paris d!l Welt durch fein Plebiscit zu Gunsten eines militärischen Diktaturaspirauten überraschte, hat auch die andere Weltstadt Westeuropas eine allgemeine Wahl voll- - r.r c t zogen, oeren virgeoniv in clnem er treu lichen Gegensatz zu der Wahl Voulan gers steht. Denn wahrend im Lause der I. fit. it CVftf ai i.sti ,,5, Y0ni "V"" "W. V.. ConservatismuS zn verfallen schien, siegte t V! i . t. . . ' . v" ven onvonerounrywamen vle rao . " v"0lYw iiuriivuiiineuuci Mchlhett. Aber ganz abgesehen davon, da& bei diesen allgemeinen Loiidoncr Wahlen em hemerkenLwerthcr Stunmunesumzchmung zu Tage trat, gewährt zeneS Ereigniß ein hohes Jutmne, da mit der Eonstituirung des CountyZ London" endlich eine einheitliche Ge-. meindeverwaltung für dieFünfmillioneusladt an der Themse in's Leben trat und da alle Zeichen darauf hindeuten, daß dieses i'ingste Gemeinwesen ciue wichtige Ausdehnung der Machtsphäre der Ortsgemeinde gegenüber dem Staat erstreben und wohl auch erringen wird, Aisher wurden die GemeindeiAngelei genheiten der britischen Hauptstadt durch einige vierzig von einander vollkommen unabhängige Gemeinwesen wahrgenomw 4.1. e ? r . ir'i.. . ? i icn, vevcii zwei, oic cignmmjc viuy 0s London" und Westminster. den Nana in uno vezen Vesnngnze rer neuen Countyverwaltung zu übeltragkll, dages gen das Schulamt als gesonderte Orga nisation bestehen zn lassen, bis die neue Countygemeinde London ihre übrigen AUsasden Klttrelcbend vkwa liat hat. um k auch dem Schulwesen sich zuwendei rönnen. M)it alten KirchsvielvcrbSnde der Hauptstadt bestehen als niedere Organisationen innerhalb deS CountyS fort. j Ihre Couderausaaben- sind vor Allem vtraZeypjUruund Nemiguna. die

Allem, was llt von nur rn rfayrnng chcn worden, co crelguete 5 sich vor bracht?, aufdrangen mutzte, daß jene einigen Jahren, daß im Winter der Prrfon eine Setrügenn sei imb durchaus Schnee, der sonst von der feuchten, mil nicht in Beziehungen zu der Pflegctochier' den Winicrlust Südeuglands sofort hin beS verstorbenen Herrn ven grohödorf weggeschmolzen zu werden xflegke, Um stehe, scheint die Dame nicht beruhigen zn ge Zeit liegen blieb. Anfangs wute

können; sie hegt jogar den ttljiilichttcrt man mehr, was bannt vzufanaeu, Wunsch, daß man der Adami Gelegen schliesslich rafften sich die Kirchspiclvliter heit zur Flucht geben möge. de? westloudoner Stadtbezirks Kensiug J&aZ werden Sie nicht tZun, Herr ton xn den, kühnen Eutschlu auf. den

sie auch VlLycr frn Welentlien zuk ti srledenheit wahrgenommen haben. Dabei find atterdintzZ arge Klahwinkcleien von den KirckZvielvätern vcrbro-

Schnee auf ihren Siratzen utsammenkeh xtn zu lassen. Mächtige Haufen schuluhi m 6ibny tüürmten fien bald an beiden ' , . - , Seiten der Haupljtlnße auf. Plöhlich trat Thsuwcllcr ein, und da sahen die j ... ...... .. . roicnuuniouiancv inu raunen uno zes ...-.e...!?. . aegen da5 Aufthauen geschützt, um ss ? r r sy. . . laugcT tlegen vlleven. 'va irecrren jle wieder dikovse zusammen und aeriktben auf den genialen Gedanken, die Haufen wieder auseinander kehren zn lassen. . . Y, . " feo geschah eS, und tagelang hatte man in den Straßen Kensingtsns den tiefsten Schmutz zn durchwaten. Der ärgste Mißstand, der aus der Decenlralisation dcö GemeindelebenS für London erwuchs. fand sich indeß im Nrmenmesen vor. sVC Ol. t. i. .. f .. . eerr zezirr yatte nur sur seine eigenen Armen zu sorgen, sodaß die reicheren Geenden bedeutend öesser bei der Armen , c . . .... neuer wegramen, ois sie ärmeren. Die neue Londoner Countuoerwaltung l)at einen Geschäftsbereich, der im We-. sentlichen demjenigen der Berliner StadtVerwaltung entspricht. Der Unterschied zwischen den beiden Gemeindevenvaltungen ist der, daß in London für Schulan grlegcnheiten eine .eigene Behörde, das Londoner Schulamt, fortbceht. Doch e;kht auch das Schulamt aus Wahlen der Gemeindksteuerzahler hervor. Anderersrits hat aber London den großen VorZug, daß es seine eigene Eaupolizei aus üvt, währeud in Berlin diese wichtige Funktion in der Haud der staatlichen Polizeiverwaltung liegt. Welchen großen Vortheil die Londoner dadurch vor den Berlinern voraushaben, wird derjenige Berliner Bürger am besten ermessen kon nen, der direkt oder invirect mit der von volksthümlichen Einflüssen ganz unab haugigen Baupolizei Berlins zu thun gehabt hat. Die City hat außerdem nach wie vor ihre eigene Sicherheitspolizei bn halten. yem rZuklann. SR i t SJc u es e n mar f fi frans .' e n Hat der berühmte Pariser Mediemer Charcot in dem Krankenhause Saspe trtöre vor ciiiiger Zeit Versuche anAestelle, welche fast ausnahmslos eine vesentliche Besserung in dem Vesindeil er Patienten erzielten, in einem Falle sogar den Erfolg hatten, daß ein Mann, aielcher bei jeder Bewegung seine Glied Nahen zn schlendern" pflegte, jetzt mit )er gröiztkii Sicherheit von einem rollen, Sen Tramwanwagen abspringt. Welche ZZrocednr ging dieser merkwürdigen VerÄnderung voran? Hanget sie! war die Parole. Charcot stellte in der Salpe, triere einen sehr einfach construirten Apparat ans, welcher den Zweck hat, den rückcnmarksleidenden Patienten daS erste mal eine Minute, später zwei, anch drei Minuten hängen zn lassen, ttnbejorgt, keine hänfene Schlinge kommt dabei in Verwendung. Wir werden jeht ein klein wenig Aerobatik treiben,- sagt Meister Charcot zu seinem Patienten, steckt dessen Arme in zwei Dopvelriemen, welche von einer balancirenden Stange kerabhängen, hebt durch eine einsache, seitlich angebracht? Ikolle den Korper des Leidenden eine maßige Entfernung vom Boden empor und laßt ihn eine Minute in dieser Position. Durch an der Stange passend angebrachte Haltpunkte für Kinn und Nacken ist dafür gesorgt, daß der Kopf so bequem als unter diesen Umständen möglich, auf dem Holze ruht. Ach, ich fühle mich jetzt unendlich wohl, ich bin nicht mehr das hilflose Kind von ehedem, ich fühle mich wieder als Mann," so ungefähr spricht Jeder, mit dem die Procedur vorgenommen worden, schon nach wenigen Versuchen, deren drei wöchentlich geschehen. Und daS sind Leute, welche nicht etwa blos .so neroöö" im Tlllgemcinen sind, sondern ehrliche abetiker, daS heißt : Nückenmarkökranke von der schweren Sorte. In fünflehn genan beobachteten Fällen war völliges Schwinden der quälenden Schmerzen bei der Bewegung zu verzeichnen nnd alle Funktionen hatten en Ztegelmäßigkeit gewonnen.... Als man Charcot zu seinen Erfolgen beglückwünschte, lehnte er bescheiden ab und sagte: Ja? Ver dienst gebüh-.t einem russischen Arzte, welcher den einfachen Apparat zum erjten Mal im Dienste der Wissenzchast an wandte. Nen ist die Constrnkklon übrigens nicht ; denn einer meiner HSrer aus der Türker erzählte mir, daß diese Art vsn SchweSestangen in seiner Heimath, und zwar bei den vornehmen PaschaS längst bekannt ist nnd in der bilderrei chen Sprache de5 Ostens: Der letzte Trost des Alters heißt Eine große Erbschaft, welche der russischen Familie Leslen in England Angefallen sein foll, bildet augenblicklich den Gesprächsstoff in St. Petersburg. Es hieß, die Erbschaft belaufe sich auf ca, 100 Millionen Rubel. Wie nunmehr die Zeitung Kiewskose Sjlowo" mittheilt, ist ein Mitglied die ser Family, der Generalmajor LeSley, dieser Tage auf der Durchreise nach Werny, wo er zum Brigadecommandeux ernannt ist, in Kiew eingetrosfen und hat dort die Wahrheit der umlaufenden Gerüchte anerkannt. Um die Erbschaft anzutreten, sott der Eintritt inden ei'ä lisch en Unterthanenverband nothwendig sein, doch weigerte Generalmajor LeSley sich, diesen Schritt zu thun, indem er er klärte, daß es sich für einen russischen General nicht ziemt, englischer Unter, than zn sein. ES soll indessen begründele Hossnung vorhanden sn, 24 Mil lionen in baarem Gelde auch ohne EinHaltung der erwähnten Aeoingung zu erhalten. , ,: F.agt kahdtriednluv; Sizuee.

Das nützlichste Buch, welche

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veröffentlicht wurde. Es sollte in krwrm Zause fehlen. a o Q L o c 5 m :OlilXl ri r? it I7 - s rs JUi-öi-A um cA t 'a , . 1 .ill V i ':-!!. ;' ü fcj ! .i-f ' rl m f .V. 'l'Kil 'rfV'-f4 t0üttfAl$W O 'ölfif I liTi'J !! '"! 'r'l vt?-! a fvlj ill StH... U.i ;i , . W j .! ,!f ' C ' f , JU S ETrxT w ;H tFCy jr 0; .VV .j .;)! s .? 5 :A 5 D c V.-'si " k. ' J Q? m fc.Vl rivmiw.- vs j ,,: :; :,:, ;i:r:i.:,: SÄaVfiJ A ?.-,,- 7-TZr-rA v,iKI'l,.. -'. ltZ3?--V"-' r ; ; ji - - -hd;mm s ' h&2i- ' r.. n ' , Lagner'o : TalHttl-WoMbuH der Englischen und Deutschen Sprache. Mit riiger Ue!ns:hurg der Englischen worter deutscher Sprache und der Deutschen IVZrter in englischer Sprache, nebst der genasen OrthoMphie, Aussprache und Tefmitlon aller Wörter in beiden .Sprachen. D?,eichzung der englischen Au spräche durch deutsche uflaven. Dk'se Ouch ubkch gebundr und enthttt ill Er!. tk. S3lr derittcke 1 9 rer oit an traeud r'rne Adresse Aegen ül!'.Zkndung vo Einem Dollar. Msilduut XI. STOLZ &, Co., 1 28 PARK PLACE. tt. Y. S93 Bwlnr.iretil"1 1 t nc iiukiiit irade ia all pana. lj litcinr r marhlnr I ud a-aöJ nlirre tb. pi. ras e. ibcu. e rii: aena i rec p.raos In eavk lrlitjh trtf btn arwinr-iuacbiaa midt ta Wo will aia end srre a conipM. lio. 1 ur eottl. and lu.li!r an . rorU.tiU all Ute ttUtbm.nta. Mmplta. lu retunt rc ata. that hon bat e tfiirt, lo tlioae b nuy tH at jrour boiuf.and asti ti niuuiba hau bttBc Tour on loprrrr. 1lii rrnd tuaebin. U n hirh bar. run at i lfon rpU att ihe Riucrr paTeoia, WWö run oi it mM rar SO it. itb tha R't.rhoi.nt. aoü mow t'.i tot S..O. liei.atronmt.mot e sul marbine ia tha world. AX 1$ n. Capital reeoiraa. riaia ear sree tba bett wiosr-machin. ia tba ror'.d, ta tw fltrwt Hnef rork akd!?b art ar tbowa torf her 1 Aawric TilU b CO.. Jo Aututw, at tii. rircn. irntt wm mt to t ono Ieo-A!srm?ViftnsZ. I Bk,n?i,2 Si.in t tr'glifil Ox,?khß. h Of4'0iia$( und SD grrl. f Al d !ch!ga t?a. S LexZ ,.afch,tt,, $ ifl 1 Xtx -ZlTaU llS3ui?fiottii:ISa? 35? c:l II K2f!fia3tti re. zl cti. It 2I?jpr tT.ts, nd As?! fii?nt Sca. ti SMttz ZZö?! O UV epänfitZ 1 hriZtta i5t. nd ? tt IT fart . und Sul! vit. 18 Ultra Si t. ub tj. 13 SSt4cri?V-t if. um mi d rik. IM L!sbss unk Sebst 5, in Kcrlil?5 s ZltUnU S. V Hanto Et,, ani k'k ? U7 siumdis azl '.3 15 83tstScS. kd LP!, et 129 Ztil'-ikt '$t5lzi9t Ul fiftftacta R i:rr.;n ti 1X2 joucf 4 anfc St 114 feaS Er, d lnit r.ly l He, tt. uai Ufla&as i D!, !Htzp ist ?, aub 8 n 4. 29 Git mit start. ii afilettia VkU Stt k S4 RtriHin unk 1 tr. o. S. ZiN, Hss, . tffMfctft eb Et. flau ets IT L5wtZ Kl Lttch,g,n ts Vtnnsyl: ett. ttd i e tf S3iff.ifpi suk ffnirt 9U, 211 ,?, SiEiaa i. tlB Vnz,lel ,nd mtk 1U 3ltctl est $f rtert sx, 214 Kakttzen Latfu$aui. 115 JCnneffe uai 1 6 ti 2dit Sf. ub S?!aie tt 3 HriMatt , XSsluui ti, tl fsltfftraia uai &insnt 3Ui las a Sört fett. tS 3tnj 3. er i m 17 CUt:ie?üaI. fllaTt am Tmh N. tt ttichtzau ik Sgf ett. IIS CMfiURk QtUU jt. HJ Bi unl Xxtitt cts. 114 CUtmt- saft tovu Ctt. tt BsfttagUB, ha fl tt. u sslA.sq ,d Oßs.! i, . u isst umh , Vs,k mu. 45 Ctrlll kx I3(;tnüa 5tx. JLNU tittl D;ta 6t, iT ff ca BsfStastM t Uißäk'HPkkHz,. . s,,:. ai ftf!MiBi arflum c, 41t t!5lS-pt d, 0aSf 9h. Oi ni nfc h,H ia 3.0. B,&Bk tT, US ja niou 24 il, ftse n Nuu s.A ti i1slS d muuä t. &S Jt LoiftLk Gt, bi & ac cn, ir. C6 Csut SU. atTf et. i7 EtsrfiUa xnk öik. U iiiUfe Xsi.itBk ISsntl ett f :?, k. tttt A,ui,p 9U 813 st unl kott:,5 tt. 115 s, V. uod Kttt 14 Lkts tstili .s SIS Iiei, mtil Äcaltl 81T ,ni na ccu) ilS tZM?xtb Htnr, S19 ff, um Kart f Ul Ndianund Patskr. UZ ItufififU ud artclt3( 11 Zaot'4 itft) Sunar . O fStsnflsuaU muh ttai m tS , vtt. 0 Nikatt, Vtt, ,. tre . t7 Kßikli ,. n. kidll o tt 03 nni Cetsra Cts. 9BffiaBt et. ih 12 , ,d ,ngh tt, it Saft und L,ol, Lae 14 tttribtaa mnl South 610 RoöUaub eeutfc 17 , Jers, ud VttrxH 71 6uiibu . aö $8.rra Cti. rs oun, tmtu et. Tt ttfttagt uai ttcB ctt, Ti Bfftttft 0itffii Ctt. i. ct. s:j. Tt Vito aal Caii G. Tt SUjinUB.! mm 78 Utttch, na. XnSa, 711 0$B( PwZx, ein 71t ett 681 an üaaril CU. . 714 Qteoa BBk cut ett. 7l ,sch, SdatftnBl. TtiSasifl KBkCiana TU Ca AH 9i4f tt. ! ö CVttt rtf H1f et. 1 BSrttegtoB kbI 5DlBtr im, UOftftiiJlfsiieä. - 84 , t BBd DCBilfM , .;' j tS TBBBna.niU u Clt. CtiSttl CrflliU . ; - S7 oniBlal AH BeftitttUt CCl. t Tftas fftestttt. ill chiAch.Hu. OftDRteiBirit tlt OM ii Rsdle eu.

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