Indiana Tribüne, Volume 12, Number 163, Indianapolis, Marion County, 2 March 1889 — Page 3

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Abgang : 110Vm. 11 SO Nm. Ankunft: so Vm. TS0N. Lake Srie ie Wesln. Adganz: 7 15 Vm. 1 IS Nm, 7 00Nm. 11 10 Nm. kkuuft : 8 40 Vm. 10 80 Vm. 80 Nm. S 50 Nm. ZiiänapoM & Vinrenneß. Ezpreß Lbzanz : 7 10 Vm. Vcc. 4 00 Nm. Lzpreß Au:uu'it:5 (0 Nm. Lce. 10 0 Vm. EwtiaoatiHsmMon & JnUanspoM. Tbzara : 8 55 Vm tzl. 8 00 Vm. 8 10 Nm. tgl. 6 SS Nm. Aakuajt : 8 50 Vm. 4 öS Nm. I SS Nm tzk. Ohio, Indlana & Weftern. PkNla Didisio. Abgaz : 7 80 V-a tgl X SO Nm 1 1 00 Nm tgl. - Lakunst : 8 eo Vm tgl. 1U 40 Vm. 8 4 i Nm. Cifll che Tis sio .-Abgang : 4 10 Vm tgl. ZI Oq Vn. 9 00Nm tgl. Aakaas: : 7 0 Vm tgl. 10 0 Nm tgl. JadianapLÜs, Deeatar & SprwgMd. Rd aag : 7 00 Vm. 51 Nm tgl. 11 0 Am Igl. fcal: 8 50 Vm. 1 t 55 Vm tgl. 10 Nm. JnUanopoUS & tt Lou . Lbganz 7 SS Vm tgl. n SSVmll'. 5S0 m. 10 50Nm tgl. Änkunft ; 8 10 Vm tgl. I ey Vm. Nm tgs. L5 Nm tgl. LsmisMe, Nlv Albary St Chicago. ' Chicago und Mchig Cily Division). Lbgaag 7 10 Vm 12 Ol Nm. 11 15 Nm tgl. Wsnon Aee K 00 Nm. Aakunst : 8 80 Vm. RIO V til. 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' Nlkr etwas Näheres Mltzuthkllen, gnävlge Frau ? Ich habe nur sehr wenig mit a . r t . Ist .W aveN tOCttf. t f P 0 J lle thaten sehr klua. Herr von GU' bcahniif, aber ich meine, da5 Weste roürde unter allen Umständen sein, die Person so ivcxt wie möglich zu entfernen. Das war anch meine 'ccuuliig uno oyne Lona'S sehr unüberlegte Handlungsweise würde Ihnen die Kenntniß dieser höchst sittalen Sache gänzlich verborgen geblleben sein. Die Frau will ja nnr Geld, nichts meiter. Sie hat nicht das geringste Empfinden für ihre Tochter." Herr von Gudenheim zuckte zusammen. Bringen Siz, bitte, gnädige Frau, mich zunächst nicht mit jener Person in Zusammenhang, die, meiner Ansicht nach, sehr wohl eine Schwindlerin sein kann, nur voii einer höchst gefährlichen Sorte." Die in Frau von Frohödorf's Wangen zurückzekchrte Nöthe ich abermals zu rück. "Sie halten cs für möglich?" rief sie indessen aus. .Haöeii Sie irgend welche Beweise für ihre IdenZiläk, gnäsige Frau?.Beweise? -Nein; aber die Sache ist so wahrscheinlich. Wie sollte sie zur Kenntniß von Lona'S Vergangenheit kommen?" , .Stutz? sich die Aussagen dieser Per, ssn nur auf die Kenntniß von der Aer gangenheit meiner Frau?" Jndeiu Herr von Gudenhenn diese Frage aussprach, war erst in ihm selbst eine Hoffnung lebendig geworden, die ihn förmlich erleichtert aufaihmen ließ. , Könnten Sie daran zweifeln?" lautete die Gegen fr gk: Biite. gnädige Frau, theilen Sie mir mit., wann Sis diese Person zuerst gese Yen haben. Sie will Sie aus früherer eit her kennen." In den Kiioeit der Dame machte si die peinlichste Verlegenheit bemerkbar sie entging dem Fragenden wcht. .Ja allerdings. Sie wird mich ge sehen haben, als sie noch jung war. Eine Zeit lang hatte ihr Vater die Schlosser arbeiten in unserem Hause zu besorgen. Sie war damals ein hübsches Mädchen und ging zum Theater." Wüien die Eltern anständige Leute?Der Vater war ein Trunkenbold, mch vsn der Mutter redete man nicht viel Gutes." .Die Tochter selbst aber?" Sie soll eitel und gefallsüchtig gewe seit sein. Doch Frau von Frohs dorf fuhr sich mit ihrem Sacktuche über die Stirn, dann versuchte sie eine 13 chelnde Miene anzunehmen, die aber nicht den geringsten Einfluß auf den furchtbaren Ernst ihres Gegners ausübte. .Sie erscheinen hier gleichsam als ein Krimi' ncil-Beamter," fügte sie hinzu. Herr von Gttdenheim that einen tiefen Athemzug. .Verzeihen Sie, gnädige Franz aber wo es sich bei mir um so unendlich viel handelt, werden Sie großmüthig genug sein, mein vielleicht nicht ganz korrektes Benehmen gütig zu eittschulvigen. Meine Aufgabe muß es zunächst sein, die Ven gangeicheit dieser Marie Adami auf daS Ällergenaskste zu ergründen. Die Dame verbarg kaum noch ihre Aufregung. Und welchen ?!uher konnte Ihnen das bringen, Herr vo, Gudenhcim?" Sie fraaen?" .Meine Meinung geht dain, daß Sie liefe Person nicht nutzlos reizen, damit Sie nicht ihren Haß und ihre Nachsucht wecken. Soweit ich hier ein Urtheil ab' geben sann, wurde es dahin lauten,' daß diese vcldcn Leldenzchasten noch ihre Gelvaicr ußerwieaen. Herr von Gudenheim ließ eine minu teulange Paie eintreten. .Ich fürchte diese Adami nicht. , In de,n Augenblick, als Lona meine Gattin wurde, war ich mir all der Dinge klar bewußt, die mir bei den Vorurthcilen der Welt aus einem solchen Schritt erwach seu konnten. Ich dachte übrigens, soeben darüber nach, ob es nicht daä Beste und Zweckmäßigste sei, die Polizei sofort mit der Erforschung der Vergangenheit dieser Frau zn beauftragen." .Sie werden eine solche Thorheit nicht begehen, Herr von Gndenheim," sagte Fran von FrohSdorf plötzlich in emem ganz cttschledenkn Tone, indem sie sich hoher ausrichtete. In diesem Augenblick mußte auch Wolf, so sehr er im Geist mit anderen Dinäm beschäftigt war, die tSdtllche Blässe ihres Gesichtes, das jähe. Er schrecken ausfallen, welche sich, wenn auch nur vorübergehend, in ihrem Antlitze bemerkbar machte. .Noch!, weiß Niemand v?n dem Auftreten Marie Aoami'S. Thun Sie irgend etwas derartiges, wie das von Ihnen soeben AnP m r . ST 9 .tt f. ti. eoeuitte, jo lviro ec in ver uxicuicgari ein. als wenn tm innuen m tin ujuivcr

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binVuug mlt emem namenlosen Machen nicht mit günstigen Augen betrachtet. Sie haben nicht daS Nechr, daZ Urtheil der Welt herauszufordern." Herrn mn Gudenheim war plötzlich ein Gedanke gekommen welchen die Erregung der Dame in seme Seele gesenkt. Frau von FrohSdorf sürchtete scheinbar jeden Eklat mehr als er selbst, vielleicht weil Lyna die Pflegetochter ihres Gatten gewesen war.,. .Ich werde einen solchen Schritt nnr im Nothfälle thun, er bleibt mir immer Lbriz. Eriahlen Sie mir indessen, bitte.

Alles, was Sie wissen, wie die Person hierhergekommen, wie sie. LonaS Aekanntschaft gemacht. Den Zeitpunkt weiß ich selber. Zweifellos an jenem Tage, wo sie anfing, scheu und ängstlich zu werden. WaS mag sie gelitten ha-, ben, und doch würde ein vertrauensvolles ' Wort all ihr Leid überwunden haben." . Frau von FrohSdorf sah keinen Aus weg. Nur "die Höhe der Gefahr als ' eine elende Jntriguantin entlarvt zu w:r-, den,' konnte sie vor einem Zusammenbre-1 . j. .-T' L ' f 9 1 qen putzen, s wuroe lyrwarz vor den Augen und sie fühlte sich oorüberae!,end einer Ohnmacht nahe. Sie mußte ich in ein "Gewebe von . Lügen hüllen, das sie verhehlte es sich nicht eineS TaeS zerrissen werden könnte. , Aber sid müzjte Zeit gewinnen. Vielleicht gelang eS ihr, Marie Adami litentsernen. Sie war entschlossen, eine solche Entfernung, selbst um inen hohen Preis, zu veranlassen. . So erzählte sie Herrn von Gudenheim, daß sie eines Tages ein gut geschriebenes Billet erhalten habe, in welchem sie aufgefordert worden sei, zu einer schwerkranken Frau zu kommen, welche ihr Mittheilungen über die Herkunst ihrer Pflegetochter zu machen habe. Sie sei noch in derselben Stunde diesem Rufe gefolgt, so groß auch ihre Abneigung gewesen, sich mit Menschen in Verbindung u setzen, deren Lebensweise sie gleichsam m eine Atmosphäre hülle, in welcher man nur Gift athmen könne. Sie habe dann Marie Adami gesunden, welche ihr eröffnete, daß Frau von (Sudenheim ihre Tochter sei. Die Aussagen, welche ihr gemacht worden seien, hätten nicht für kitten flüchtigen Augenblick den Gedanken in ihr geweckt, daß sie vielleicht nicht wahrheitsgemäß waren. Die Wahrheit der Mittheilungen habe zn nahe gelegen. Bcarie Adami war zur Zeit, als ihrKind ? geboren wurde noch in guten Verhältnisen gewesen. DaS Kind hatte sie nicht behalten und erziehen können, weil eS irr in ihrem Erwerb hinderlich gewesen sein würde, und so hatte sie eineS TaaeS ihre Magd, die lange Jahre in iüren Diensien gestanden, mit dem Kinoe nach L. geschickt damit dieielbe eS emer alten Verwandten überbringe. Die Magd war NnterwegS gestorben, daS Kind jedoch noch in die rechten Hände gelangt. Die alte Frau Martina Hohl hatte daS kleine Mädchen bei steh behalten, wofür ihr die Mutter regelmäßig ein nicht unbcd:u tendeS Kostgeld geschickt. Martiua erzählte jedem, der eS hören wollte, daß die Mutter des KindeS todt sei ; vielleicht um ihre Barmherzigkeit an einer mutterlosen Weise in ein helleS Licht zn stellen, vielleicht auch, um Nicht den Vorwurs zu hö ren, daß sie daSKind zu viel und anhale renv aroeuen iajc. EineS TageS hatte Marie Adami das der alten Martina eingesandte Kostgeld mit dem Bemerken.zuruckerhalten,, dau Martina Hohl gestorben sei. Sie hatte sich gleich auf den Weg gemacht, für daS Kind eine andere Unterkunft zn suchen, nahm aer davon Abstand, als Mutter hervorzutreten, nachdem sie in Erfahr rung gebracht, daß Lona in einem War senhause Schutz und Obdach gefunden. Von dem Tag.e an hatte sie sich nur gelegentlich nach ihrem Kinde erkundigt, aber zede Nachricht, die sie von demselben empsangen, lautete günstig, Lona mußte unter einem glücklichen Stern geboren sein und, von dem Tage an, wo ihr die Nachricht gebracht, daß ihr Kind im Hause des Herrn von FrohSdorf einer Prinzessin gleich erzogen würde, hatte sie nicht mchr nach demselben gefragt, fest entschloizen, eS seinem glanzenden Schicksale zu überlassen, und niemals deren Herkommen zu verrathen, um nicht ftorend.in Lona s Glück einzugreifen. Dann aber war Marie Ivami krank geworden, lange Zeit Sie haite später, heruntergekommen ! wie sie war, ihre einstige Schönheit verfallen, keine Anstellung mehr an irgend einer Bühne bekommen. Mit Nollenabsckr iben hatte sie dann lanae Jahre einen jämmerlichen Lebensunterhalt erworben, bis ihr auch dieser Erwerb unmöglich gewesen. Erst dann war sie gegangen, um sich etwas von ihrer in Glanz und Nelazthum levenven oa) ter zu erbitten. Diese ganze Erzählung, wie sie von Frau von FrohSdorf mitgetheilt wurde, trug so sehr den Stempelndes Wahr scheinlicben an sich, daß Herr von Guden: heim derselben unbedingt hatte Glauben beimessen können, wenn Nicht der letzte Theil oieser Geschichte berechnet gewesen wäre, .jenem Weibe, daS er, mit eigenen Augen als eine elende, habgierige Person, aeschaut. ine gewisse Seelenqröße zuzuschreiben, deren er selbst sie niemals für fähig halten würd. Hier war in gro? der Punkt von: Unwahrheit, dem gewiß andere zur Seite ständen. Dennoch gab Herr von Gudenyemr sich den Anschein, als ob er den Mittheiluuaen. die thm zo eben gemacht worden waren, Glauben schenkte Frau von kroysdors hatte unzweifelhaft Partei für Marie Adami erarmen: welche Gefühle hierzu den Beeggrund bildeten war für ihn nicht schwer zu durchschauen. ES war der alte Haß, die alte Abneigung, daS Verlangen, mit ihren Prophezeiungen Stecht zu , behalten und über Lona. zu siegen. Wie verächtlich erschien ihm diese Frau, die ohne Herz sich an dem Unglück Anderer freute. Nur mit Anstrengung gelang eS ihm, den Groll zu bewältigen, der sich in seinem Innern aufbäumte, und sich so weit zu beherrschen, um scheinbar ruhig von Frau von FrohSdorf Abschied nehmen zu können. Es war seltsam. Draußen wieder anaelangt,' sühlte er sich beruhigter und besonnener, trotzdem die ihm gewordenen Mittheilungen wenig geeignet waren, sein ' Besorgnisse . zu zerstreuen! Er konnte ruhig überlegen, was geschehen müsse,.und war. zum.Ieußerjten. entschlössen. Nur einmal umspielte ein iiüiifS xztxi Muad. Es dkM,

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an Lona. ' Wie ganz beherrschte sie sei: ' Gefühle! Er, dem bis vor nicht gar lauger Zeit daS Urtheil der Welt Alles gewesen war, befand sich jetzt nf dem Weae nach der Poli.lci, um eine vielleicht für Ihn furchtbare Gewißheit zn erlangen, die den Hohn der scandalsüchtigen ' Gesellschaft herausforderte. Er begab sich in des Arbeitszimmer eineS ihm bekannten PottzeikCsmmissarZ, zu fragen, ob eS möglich sei, ohne jedes Aufheden eine Person Tag und Nacht in ihrem Hause zu überwachen. Er wüitschte Marie Adami um keinen Preis aus den Augen zu verlieren und wenn er auch eigentlich nicht fürchtete, daß sie gehen werde, ohne weitere Summen von ih:n Zn Empfang genommen zn haben, so wollte er sich doch auf alle Fälle sicher wissen. Der Polizei-CommissSr kam dem Verlangen des Freiherrn in liebenswürdigster Weise entgegen, nachdem er denselben aus einige Punkte seiner Instruktion aufmerksam gemacht, die herücksichtigt werden mußten. Herr .von Gudenheim er, ' klärte sich zu jedem Opfer an Geld bereit ' und stellte sofort,,eine bedeutende Summe , znr Verfügung. Dann kehrte er beruhigter in seine Wohnung zurück, nm ' hier vielleicht noch einen Ausschluß er-: langen zu können, der ihm eine Spur ! verfchasste, wohin Lona ihre Schritte ge-! lenkt haben rönne. - Diese Angelegenheit war ihm die quälvollste. Die Dienerschaft seines Hauses j mar iii rtroiV alS basi er nur ftnen 9s t WW MW Q W " J W mww-ww W W qeublick daran hatte denken können, oeren Stillschweigen über gewisse Vorgänge als feststeZend betrachten zn dürtn. Er täuschte sich nicht über all die Unannehmlichkeiten, die seiner l. warteten. und doch bedauerte er seine Z?ran. die im Zweifel an die Größe seiner Liebe daS Leid verschuldet. Zu Hause angelangt, begab er sich sofort wieder in Lona's Zimmer, um nochmalS alles genau zu durchsehen. AlS er sich in dem kleinen, behaglich eingerichteten Wohnzimmer umsah, krampfte ein Gefühl bittersten Schmerzes seine Brust zusammen. 3 dem Äimmer berichte die vcinlichste Ordnung, wie er sie eines TageS in dem kleinen ötaunie beobachtet, welchen sie im FrohSdorf'schen Hause inne gehabt. Auf dem chinesischen Arbeitskorde am seniler lag noch e:ne hübsche Handarbeit, als sei sie soeben von derj'elben aufgestanden; nur der Sessel am Schreibtisch stand so steif und gerade, als t ' t ' t M. . I 1 r lange mcyr oeunyr worocn. er Schlüssel zn dem Schreibtische lag aber auf einer Ledermappe und mußte ins Auge fallen. t Ein wehmüthiges Lächeln umspielte . O.MM.it K.A rir.t st irr jttf jtv it jl C.. it -tiwu via uitui, uz vc ynilU darnach ausstreckte. Lona batte aewili nichts verborgen. (Fortsedung so!st. Daß Weidbuch üser Samoa. Aus den Kabelberichten lzat man. vsh sich jetzt herausstellt, ein ganz falsches Bild von dem Inhalte der Aktenstücke über Samoa gewonnen, welche die deutsche Regierung dem Reichstage vorgelegt hat. Denn weit entfernt davon, einen hochfahrenden Ton gegenüber den Ber. Staaten anzuschlagen, haben die beiden BiSmarckS im Gegentheil jederzeit anerkannt, daß Deutschland die amcrikanischeu Einwände gegen die Annectirnng Samoa S unbedingt achten müsse. Das Weißbuch enthält im Ganzen 44 Aktenstücke, vo denen No. S am interessantesten ist, weil S Ausschluß über die Washingtoner (Konferenz und die Ansichten und Absichten Deutschlands gibt. ES ist vom 7. August 1887 datirt, an den deutschen Gesandten in Washington gerichtet und lautet wörtlich : AuS Euer Hochwohlgeborcn Berichten über die SauioalCon'ferenz habe ich ersehen, daß der Herr Staatssekretär Bauard den dentschkenglischen Vorschlag der Beiordnung eineS als Vertreters der VertragSmächte fungirenden NathgcberS bei der Samoa:Iiegierung abgelehnt und an Stelle desselben die Errichtung eineS E r e e u t i v a u L s ch u s f e s, bestehend aus dem Könige von Samoa, einem einheimischen Beamten und je einem Vertreter der drei Vertragsmächte, beantragt hat. In den Verhandlungen über diesen Antrag ist seitens der deutschen und englischen Bevollmächtigten geltend gemacht, daß iei einer derartigen Zusammensetzung der Erecutive die disherigr, Nahe und Ordnung verbürgende Leitung der dortigen Negierung illusolisch gemacht rverde. Obwohl die tat serllche Regierung an dieser Auffassung festhält und es ihr erwünscht gewesen wäre, wennauch die amerikanische Regierung sich von den praktischen Vorzügen des dcutsch?englischen Vorschlages hätte über, zeugen können, ist dkeselbedoch angesichts des von Herrn Vauard erhobenen Wider, fpruchs bereit, diesen Punkt fallen zu lassen, da ihr ein vertragsmäßiger Anspruch auf die Zustimmung Amenkas sur die vorgeschlagene irurnazumg nicht zur Seite steht, und sie die Ae.;iehungcn der betheiligten Mächte zn Samoa nur im E i n v e r st ä n d n i ß mit der befreundeten Regterung der Äeremiatcn Staaten in reaeln bestrebt ist. In dem amerikanischen Gegenvorschlage sieht die kaiserliche Regierung keine Avbitte der biSberiaen Ilebelstände : sie erstrebt ungeachtet des VorwiegcnS der deutschen Interessen vor denen der anderen in Samoa betheiligten Nationen m m rt C reinen st a r r e r e u ijnifiuu, als Enaland und Amerika auf die Annelcgenhciten der Inseln, sobald ihr ein solcher Nicht tm gemeinsamen Unteren der drei Nationen bereitwillig zugejtauden wird, wie dies von Seiten Englands der Fall war und wir von Amerika erhofft hatten. Nachdem sich diese Hoffnung als irrthümlich erwiesen hat, sehen wir in der bisherigen l i ch b t x t ch t i g u n g der drei Nationen räch wie ordie anerkannt Grundlage ihrer Beiieb una en zu Samoa. Von einer Betheiligung des sogenannten önigs und eines seiner Beamten an oen Verhandlunaen der Consuln erwarten !r aber keinen ünstigen Erfolg, weder t ' . ' sr f ci. iur vle esozalte an sicy, wq lurvic Verständigung der Mächte und ihrer Consuln untereinander. Ich bin daher mit der . von -Herrn Vauard beantragten Vertagung ocr now serenz einverstanden' und werde in Ge I meinschast mit der köniaLS aroßbritan ilöen Nekieruns vx mmkanilche

Gegenvorschlag sllö die MSLVung emer ftemeinsamen CoiUrole der samoanischcn Stcgkcruttg durch die drei VertragSmächte in ucfat Erwägung nehmen. Dagegen ist die kaiserliche Negierung nicht in der Lage, auf eine sofortige Genugthuung für die Beleidigung zu verzichten, welche Sr. Majestät dem Kaiser und der nationalcn Ehre durch die thätliche Mißhandlung von Reich -angehörigen in Samoa am 22. März v. I. aus Anlaß der Geburtstagöfeicr Sr. Majestät von AnHängern N!alietoas zugefügt ist. Desgleichen werdcii wir für die bisher unbestraft gebliebenen Diebstähle und Räulercien auf den deutschen Plantagen und sür die snsteniatische Verweigerung des LteichsschutzeS bei strasbaren Hand lungen von Sanioancrn gegen Reichsangehörige Genugthuung und anöreichende Bürgschaften für die künftige .Jnnehaltung unserer Vertrage mit Samoa und sür den Schutz der deutschen Interessen daselbst erlangen müssen. Unter diesen Umständen und nachdem wir zu unserm lebhaftem Bedauern .haben, constatiren müssen, daß unser Vertreter in Apia bei den Differenzen mit Malietoa sich nicht der erwarteten Unterstützung ihrer Collegen ersrencn, können wir uns der Pflicht nicht entziehen, unsere Interessen und Rechte s e l b st st a n d i g zn schützen und uns die unserer nationalen Ehre schuldige Genugthuung zu verschaffen. Wir werden daher, falls Malietoa nicht den Willen und die Macht besitzt, uns die crfor

dcrltche atlSsactlon für die Vergangenr.'t. 'v . 5 r rn r y r l r '.. kii UNS nusrelcyenoe Zllurgzcuasr für Lle Zukunft zu leisten, aenothiat sein, demselben den Krieg zu erklären und seiner Hcrrschast die Anerkennung zu versagen. Wir werden auch in Zukunft unsere Bemnhungen fortsetzen, mit den Vertragsmächten zn einem Einverständniß über diejenigen Reformen zn gelangen, die znr Herstellung einer dauernden Ordnung auf den Samoa-Jnscln im Interesse der fremden und der einheimischen Bevolkerung erforderlich erscheinen. Nur sind wir auner tanoe, das An euen des deutschen Reiches und die Sicherheit seier Angehörigen langer in der Weise mißachten zu lassen, wie es durch Malietoa geschehen ist. Ew. Hochwohlgeboren ersuche ich ergebenst, die vorstehenden Beinerkungen zur Kenntniß des Herrn Bayard zu bringen und demselben, falls er dies wünschen sollte, abschriftlich mitzutheilen. Gez. v. Bis marck. Alle ilachfolgenden Aktenstücke enthal-' ten nur eine Bestätign der oben aus gesprochenen Grundsatze. Nachdem Deutschland den Malietoa abgesetzt und den Tamasese anerkannt hatte, beiheuerten die beiden VtsmaraS noch sortwahrend, daß Deutschland keineswegs den Wunsch hege, Samoa zu erobern. Unsere Rcgicrnng hatte niemals auch nur den geringsten Grnnd, sich über die deutsche Diplomatie zu beschweren. Deutsche Lokal - Nachrichten. N h e i n p r o y i n z. t Dr. Philipp DitgeS, 23 Jahre lang direkter des Marzellen-Gymnasiums, in Köln lind die Wittwe Scharben, Jnhaberin der weltbekannten Firma Marie Elementine Martin Klosterfrau. Unter besonderen Feierlichkeiten erfolgte dieser Tage der Durchschlag des ZOO Meter lana.en Tunnels zwischen Dahl und Klingholzberg, ander Verbindungsstrecke zwischen der Nheitttschen und Bergisch, Märkischen Eisenbahn. Im Creselder Kreise entvölkern sich einzelne Ölte vollständig durch unaufhörlichen Wegzug darbender Sammetweber-Familien, die sich in irgend einem Dorfe andere Arbeit suchen. Die meisten Weber wandern nach Fabriken, in denen sie sich IS Handarbester gegen die niedrigsten Lohnsätze verdingen. s Auf feiner Besitzung Leverkusen einer der bedeuttudsten Großindustriellen der Provinz, der Geh. Kommerzienrath Dr. LeverkuS. f In Weißenthurm der pcnf. Bürgermeister Hubalek. Der Missionär Wackernagel aus Barmen ist bei der Landung in NeuGuinea ertrunken, die Tochter deS FärberS Wortmann in Bonn büßte bei einem Elfenbahnuiiglück in Argentinien daS Leben ein. Provinz Hessen - Nassau. An Blutvergiftung starb : der Provl, sor der Göthe-Apotheke in Frankfurt a. M. und die Tochter des Maurers Georg Sck)irz aus Meckenroth bei Katzenelnbo gen ; der Bremser Peter Albert in Höchst wurde beim Nangiren zwischen zwei Pnffern crdulckt; der Einwohner Georg Nademacher ans Homburg v. d. H. wurde von seinem Fuhrwerk todtgcsahren; der Schisser Val. Aöhmer aus Sachsen Hausen ertrank. Köirigreich Sachsen. Im Lokale deö Amtsgerichts in Do beln wurde während einer Verhandlung der Hausvater der Herberge .Zur Heimath", der frühere Schuhmachermeister Größter, von einem Herzschlag tödtlich getrosfcu. In Glanchan ist die neue eiserne Mulden-Brücke, genannt .König Albert-Brücke", dem Verkehr übergeben worden. t In Köniastein der Kom ussionsrath und Assessor a. D. Haeutzschel. ES feierten: Schuhmachcrmeis ster V. Penndorf in Pezau das LOjährige, Schieferdecker Lndirlg in Waldheim das soiährige Bürgcrjubiläum ; der Lagervorstand der Firma I. I. Weber in Leipzig, I. G. Richter und der Schuh machermeister Gottlieb Röhr in Würzen das övjährige Berufsjubiläum ; die Ehelcute Ehr. Fr. Friedrich in Loßnitz d! goldene Hochzeit. Der GnlSbesitzer Ernst Kunath in Görnitz bei LelSnicz erhängte sich und der Weber Christian Steuden in Meerane beging Selbstmord durch Einathmung von Kohlenga?; ertrunken sind: der OrtSrichter E. W. Jungmichcl sen. in Bertsdorf und der Flaschcnbierhändler Franz E. Pampel aS LeiSniz. Jnfokge eineS unglücklichen Sturzes starben: der Sohn deß Wirthes L. Leistner in Altbernsdorf und der Bergmann Baumann aus OrtmaunSdorf. Gutsbesitzer Püschel aus SadiSdorf wurde von seinen Pferden .todtge schleift; der Zimmerlehrling Franz H. Schröder wurde in einem Schachte bei Zwickan von hereingebrochenem Gestein verschüttet und erstickte. ! MtnfSauspfeist, lange deutsch Pfeifen, Cigarrenwißen te. bei V. Vtn&o, Na. W yg VsstWgton Qtl

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