Indiana Tribüne, Volume 12, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1889 — Page 3
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Ut fc.M 5Zduw, tit iirnii sr.i)iai3 5s5; st fest tnern Lebe (je tt;t--T.J.vsike?, tan umtelbt. Ja., fzzt: .w. LaVMiZ"U: srtch von Psis!yfi vor ,eön Za; , US törtch tiiU Z ich nm htkmS.' 8 Wm. fl. D t, von CawbJr. ?k. J, Zchkitbt: ,JH h?re fir an kch:Zte erdauunz vn Singemti tf 5iUn gelmen und Mnegs, iüiUiil" L!r.chfft tstii roße Ötleiitituttg." IameAH. Dr, rsn 5S5?lti. 53af ,ijritt: .Ich bttttti x i'tnecr utf" all ed'z, tat Frh'.nz ur. ifttvlemich der besten -LZuv:;e:t.L C , 77Wr.tzs,ky ?tr , New lch?,M: ,34 fttit dir üiiar ötlUcl für tin ttßüctrt: tonie." t Südschkl Such fkkt. drefftre: IZK. II.NTVu.L1ZruLrc?. 552 Washmgion Straße, Dk. 1M Ooltl Wath-n i-oU für 1 Ubti 1.1. ). Il ticM O ni U ii Ul irorlj. I fctsecl lIr?lMrnw. Vr-L LUuauBfi.tH'i. üoin lau' f ifcvt ek. izcvvrisb wrork i itRS es' tf qual Ins. raat4. 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De folJkntea ZS,' lauf'n nxt nach und von L?iLzt,csö : vdaava: 8,40 Nm 10:40 Hrn. Bttfua't : 4;10 Vm u i 4:45 Nm. Smcinnetf, Wabcstz Michigzn. Vbgsvg: 4 !v Vm 11 lt Vm. 5 05 5m. Lakuu't: 10 50 m. 3 80 5m. lt Azu. wlinaeU, Judianep'ls, St.LouZ & Ch'eag. CMcinaat D.dPon. Abgznq: 8 f5$m, 10 58 Vm. 50 Nm. Cmcinnatt A. nur Sounta- L 45 Nm. Lafayette Äcc. S 26 Nm. -AOkunft 11 45 tvu 10 tO Nm. Cincin'ti Lce. nrr Ssnut. 11 50 Vm Nw'hv lle Lee. 10 45 Vm. Columdus t 5 C7 Nm. Chkezs TiMon. Adzanz: 12 05 Nm. 11 20 Nm. Lächelte Aer. 7 U Vm. 5 2a Nm. Unsanft: S 25 Dm. L SO N a. LascYette klcc. 10 LS Äm. S IS Nm. Chiesgo, St. Louiß & Plt:SurZ. 5vzanz : 4 t) Vm. S 00 Nm. 5 10 Nm. Tslumbu Vce. 9 00 Vm. Richmir.d Uit 4 0) Nm. Zlokuast: 11 40 Vm k 50 Nm. 10 ZO Nm. Sslumdul Zllk. SLONm. Mchmsuv Lee. 9 4 ) Nm Chtcazo Didlston dla Kokoms. -11 to Dm. 11 20 Nm. Aakuüft : Z 50 Nm. Lake Erle Se Wesiera. Abgang : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 11 10 Nm. ukanft : S 40 Lm. .Abzauz: S 50 Vm. 7 0 Nm. 10 kS SW s Q 21M. JndlanaöoUZ ö? Viacenaeö. ' ' rdreSÄb:ana : 7 10 Vm. Ace. 4 00 Nm. röreß Ankun't: S tv Nm. ce. 10 50 Vm. CivcZnnatt, Hamilkos & ZaUauaPolis. VSzava: 5 55 Vm tgl. S vO Vm. eNm. kzl. S 25 NA.-Aakaalt : S SO La. i 55 Nm. 1 55 Nm tgl. , Ohis, Iadlana Sk Western. Pko:ia Division. Abga?z : 70Vn tgl. e 10 Nni 11 00 Nm tgl. Aukunst : S 50 Am ,lzl.l0 40Vm.S40NA. ' Otftl-che Liv.sisz.Bbgaq : 4 10 Vm pl. . 1100 Vm. S 00 Nm tgl. Ankauft : 7 00 Vm ist. iß aö Nci tsL - t JadiasapsM, Decstar & Sprwgficld. raaz ; 7 00 Vm. 3 öl Nm tgl. 1 1(0 Nm igWU&l: S SO Wm. 1 1 55 Vm tgl. 6 10 Nur. JndianspM '6? St.Lsu s. bgang 7 25 Vm tzl. 11 55 Vm tl,. 5 SO . Nm. 10 50 Nm tgl. ÄLkunft : s 10 Vm tgl. 1 iiO ViK. Suo Nm t& 6 H Nm !gl LönMille, Pkv AlSSLh ö: Chicago. Chicago unb MichZgn Cilh DidMsnZ. 'an77IVl,v7tmZi IS Nm Igl. RKeeMVVÄttft : t so D. I 10 S tzl. 9 Q 9lou
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2 o n q. Ebmaa ton 2. Lutetebnrg. (Soristtzung.) VDomi" Saaiic er it ccn vZyergkizenven 3t6eb, wo er ohne ein Wort an ihr vorüberakaangett war. Er alaubkk, ihr blaneS Gcsicktt. die qroLe:l Auani mit il i il rft in ifiii Rinnii m beatbm und dort rt i Nnhc zn lesen. Kr erwartete da3 VMimmitt ünb war enticklolien. nack besten Kräften eine Vernnhruug dek S andalS, der nicht ans sich warteil las. ' ' . ? . seil würde, zu verhindern. So sagte e: der, ihm draußen auf dem Corridor berzeguenden Dienerin semer Fran, daß sie , . 7 ! t ... :.t tU'J UlilUCl ÜtlCU'Cil Illtyi betreten möge. Erst nach dem Lesen des ArieseS konnte er weitere Anordnungen tieffen. In seinem Zimmer angelangt, laS er fcie zitternde Hanszchrkst, mt das Xtvt und Weh verrieth, welches seine junge sten GrimmeS verdunkelten ibi luaen, feine Lippen waren fest anfeinatt,bergepreßtn.d er zerknitterte daS Papier lNlt den unhelivoSen Nachrichten zwischen fjistf II Fingern. Arme Lona Unalückseliael" kam eS mdlich zwischen seinen knirschende Zäh nen bervor. Dann nahm er die Aogen. legte sie ans den Tkfch, glättete sie Zorgsalttz, um sie in daS Couoert zurückzuschieben un beides in seinem Schreibtisch zu verschliefcen. Er stand noch eine Weile in tie fem Sinnen verloren, sich eine Menge von Fragen vorlegend, von denen er nicht eine euinae veamwonen ronnre. Wohin hatte Lona ihre Schritte gelenkt? Die Frage war c3, welche ihn in erster Linie befchastizte. Vielleicht konnte Frau von FrohSdorf ihm Auskunft ge den ; er war jedoch fest entschlossen, sich tun- im oitjjci'tle Noth falle an diese Dame zu wenden. WaS die anderen Punkte anbelangte, so hatten sie nur durch Lona's Entfernung "einen bedrohlichen Charakter angenommen und ihn und sie in die Gefahr gebracht, der Gegen stand jedenfalls sehr unangenehmer Er Srterungen in den geselligen Kreisen zu werden. Aber nicht ein zorniger Gedanke gegen 5. T! -ifUf- - . . X . iti, VlS jir.mc uaginaiityc üiuu icfjic uy mcyr in lym, lin egcniyei war er von grenzenlosem Mitleid für sie erfüllt. Wenn er je zuvor einen Augenblick daran hatte denken können, daß nicht allein Liebe, sondern auch unwillkürlich daS Erwägen großer Vortheile sie bestimmt, fein Weib zn erden; nachdem er diesen Vrief gelesen, konnte ihm nie mehr ein gleicher Gedanke kommen. Mit welchen rührenden Worten nahm sie von ihm Abschied! Wie bettagte sie, dag gernde sie, die keinen Gedanken, keine Hoffnung in dor Wett gehabt, die nicht mit seinem Glück im in um stell Zusammenhange gkk standen, cS sein müsse, die so viel Schmerz über ihn und Schande auf feinen Namen hause. Wie viele Male bat sie ihn nm Verzeihung, daß sie diesen furchtbaren Schritt gethan, der doch habe gethan werden inussen, um feines GlückeS nnd Friedens willen. Sie hatte ihm Alles mitgetheilt, sie wollte ganz wahr und offen gegen ihn fein. Sie schrieb ihm, daß sie die Ab sicht gehabt, mit jener Frau, die sich ihre Mutter nenne, zusammen fort zu gehen, daß diese aber nicht gewollt habe.. Sie verhehlte dem Gatten anch nicht, daß man daS Ansinnen an sie gestellt, ihn zu be lüzm, zu betrügen und zn bestehlen. DaS habe sie nicht gekonnt. Nun werde tnt Fran je'.bft zn ,ym kommen, enn er nicht zu ihr gehen olle. Ihr An blick wcrde ihm eine volle Erklärung für ihr Entrinnen geben. Ter Gedanke, daß der Mann, den sie mit der ganzen Innigkeit eiueZ Geschöpfes liebe, daS Niemanden außer ihn in der Welt habe, in ihr a!l;eit die Tochter jener Frau er blicken müsse, sei endlich entscheidend ge Liefen. Noch eine Bitte sprach sie aus. Wolf möae einstweilen für jene Frau sorgen. Sie schrieb dem Gatten, wie viel Geld! ne ihr von seinem nigentum gegeben. Die spätere Sorge solle er ihrüöcr5assen. Sie werde Mittel und Wege finden, sich cincS Tag, wenn sie selbst ein Uns terkommeu erhalten, mit der Fran wieder in's Cittvcrnthmen zu setzen sobald die Scheidung ihrer Ehe anSAesprochen sei. Er möge diesen nothwendigen Schritt nicht hinausschieben, sondern unverzüg lich anleiten, um sich selbst un auch ihr größeres Herzeleid zu ersparen. Zurück kehren werde sie niemals zn ihm, so we nig wie sie aushören werde, ihn zu lieben und den Himmel um Vergebung für da? Leid zu bitten, das sie ihm zugefügt e5 sei ihr fester, unabänderlicher Entschluß. Wolf von Gudenheim glaubte seine junge Fran gut genug zn kennen, als daß er sich nur' einen Augenblick über die .ernste Bedeutung ihres Schrittes hatte tauschen können. ES würde eine ganze Kette banger Sorgen und mühevoller Arbeit. für ihn im Gefolge l)aben, So? gen un sie. die in eine weite Welt hin ausgegangen war, ohne Enstcnzmittel, nicht an körperliche Entbehrungen ge wohnt, wenn auch vielseitig genug gebil det, nm überall ihren Lebensunterhalt zu finde. ' Nach anderer Seite hin würde eö an mühevoller Arbeit nicht fehlen. Wo sote er Lona suchen? Niemand durfte von den Vorgängen in seinem Hause erfahren. Jene Frau, die hier als sein und Lona'S Vcrhangttiß nfgetaucht war, mußte die Stadt verlassen, wenn möglich noch heute. Vielleicht könnte er gar von dieier Frau elwaS erfahren,-daS ihm einen Anhaltspunkt gewährte. . Je denfalls muß sein nächster Schritt sein, zu ihr zn gehen. 5iaum eine halbe Stünde später stand Herr von Gudenl)e!in cin der dunklen Lim tcs Hauses, IN lvcllhkltt Lona jener Frau gegettüöergetretett war, deren ErMkinkn ihr ntä Tliick ls lchntll o
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Alr'geörsche.' EbMki siH'UiläNSe, mlmi berührt, als ihm eine schmutzige uno zerlumpt aussehende Person entgegentrat und ihn mit frecher Miene srogte wohin er denn ernemlich wolle. Wohnt hier eine Marie Mami?Das Wciö musterts ihn abernmls mit einer unverschämten Nevgierde. H &k meinen die Fran eine Treppe hoch ? Ich glaube, taß sie so heißt." Zetr von GÄenheim stieg, von Ekel exsnllt, die knarrenden Holzstusen hinan
ünb stand wnlige Augenblicke spater der 5IW " .WI uw H1 Ti!t-a f.? f.rr f Jf "i IC - f. Skhend du ehle zk,üömitu. . ?'' ?S füri-L : . crr ..' . tirv. tnm ti. dann m& M 'W.MSe mtt erndem Ausdruck m nJ" . Uf n4h! linh U!irnim!lMn.h. T"II Tl Vjöthe' und Pergamentsarbe wechselten rasch in den schärfen Zügen uns sie ath mete schnell. ' .' ' ' . .Jale bin ich. .kennen Sie mich??, . . Die unbeimlicbe Abnuna. welche indem ,'Weibt' 'aufgedämmert' war, ' erfuhr eine n.-.M.i... : r. .i. 1 F w ucT(ttiiunn, jM; : ih.'i -.' ' ; - jr. cs ytetn; iiong glpregr. : otg Keim. Sie hatte blesen Namen zu hören er wartet, denn wo gab il sonst noch einen elegantes Herrn,' der zu ihrlhStte kom men können? Dennoch schrak sie zusam wen, nndl den scharfen Äuaeti des Frei Herrn war diese unwillkürliche Bewegung nicht entgangen. - Sie geben lvor, die Mutter meiner Gemahlin zu sein?" DaS Weib fand nicht gleich eine Ant wort, ihre Gestalt neigte sich noch mehr vornüber und machte so einen sehr hinfälligen Eindruck. .Vorgeben? vorgeben?" murmelte sie, sich in den alten, zerlumpten Lehu stnhl in der 9tthe deS OfenS niederlas send. Fragen Sie doch Frau ron Frohsdors.Die Dame kann nur gewiß .nicht mehr sagen, als Sie. Kenne Sie Frau von Frohsdorf bereits länger?" D, ja, ich stand früher in Veziehunaen zu ihr, d. h. vor laugen Jahren, bei Beainii meiner Laukbabn." .Ah so ! Ich bin gekommen, die An zelegenheit mit Ihnen zu regeln, da meine Frau .schwerlich dazu im Stande sein würde. Wenn Sie verständig sind, wird eS nicht schwer halten. Ich wünschte, Sie hatten sich gleich an mich gewandt, anstatt eine junge und uuersah rene Frau in die Lage zu bringen, ihrem Gatten etwas zn, verheimlichen. Wie kommt es, daß Sie sich Ihrer Tochter erst jetzt zu erkennen gegeben? Zu Herrn von FrohSdorf Ledzeiten würde dieselbe Ihnen nicht minder ein Kapitals geweleu iem. . 'larie vioarni ar uiner me,en nquui a, ft Art iiAMiiti II il K H sitorifchen Worten sichtlich in einer ihr höchst unangenehmen Lage. Herr v. Gudenheim täuschte sich nicht darüber, wohl aber über die Ursache ihrer sichtli chen Verlegenheit. Vielleicht lebte noch ein schwacher Nest von Ehrgefühl in die sem verlorenen Weibe. Schon imnäch. sten Augenblick sollte er sehen, wie bitter er sich getäuscht. Jch bin nicht gesonnen, Ihre Fragen zu beautworten. mein Herr. Es kann Ihnen gleich fein, wann und wo ich von dem 'Aufenthalt meiner Tochter erfahren, und warum ich nicht früher hervorgetre ten bin. Vielleicht weil ich damals noch nicht in aofoluter Armuth lebte und mei ner Tochter gerne so lange als möglich meinen ihr geiß nicht angenehmen An blick erspart hätte." Wissen. Sie, ohin Frau von Gu denheim gegangen sein könnte?" DaS Weib richtete sich auf,, aber e lag kerne Spur von Schrecken in ihrem Gesicht. .Sie ist fort?" Allerdings, um n:e iuruckzn?ehren. Jch denke, sie wird schon wieder kom men," lautete die mit einem verächtlichen Auswerfen der dünnen Oberlippe gegrk beue Entgegnung. Man giebt nicht I ffiffttn nnh NktStknnt.au? die Net5 w - - - y . " 7 wird sie schon zurücktreiben. Sie sah mir nicht gerade aus, als ob sie au Ar deit gewohnt sei." Wolf von Gudenheim fühlte bei die sen letzten, gleichgiltigen Worten, die ge wiß nicht der Wahrheit entbehrten, einenl herben Schmerz. Nur mit Mühe unter drückte er seinen Zorn. .Sie haben keiue Ahnung, obin meine Frau gegangen sein könnte?" .Wie sollte ich? Ich dachte, sie wollte riorgen-kommen und. mein Geld br!n nen." Weiß Jemand von Ihrem verwandt schaftlichen Verhältniß zu meiner Gat titt?" . ' Frau von FrohLdorf. Und Sie erden. Schweigen d'arühe? beobachten?" Bei dieser Frage ergoß tö sich wie ein Heller' Schein über daS Gesicht de? WeibeS. 1 - - Natürlich, wenn Sie sehen jaeö geht mir nicht besonders gut." Hier," sagte Herr von Gudenheim, aber indem er eine Anzahl Goldstücke in die ausgestreckte hagere Rechte des Wei beS gleiten ließ, konnte er eine Geberde des AlscheueS nicht unterdrücken. Wenn Sie schweigen," fügte er' noch hinzu, , wird es Ihr Schade nicht sein; Nie mand konnte Sie so belohne, als ich. Bleiben Sie in Verborgenheit und wecken Sie auch nicht! etwa 1 durch besondere Geldausgaben den Verdacht Ihrer Mit bewshner." Ich, werde Alles thun wie Sie es wünschen,, mein, Herr. Sie sollen mit mir zufrieden sein.- Ich gebe ja zu. daß es keine Annehmlichkeit isteine Mutter oder Schwiegermutter wie ich es zu finden. ' t:,r -v? ' Ein cynischeS' Lachen begleitete diese Worte und der Freiherr athmete erleichtert auf als er wenige Augenblicke spater auf der Straße stand, ilm sich sogleich zu Fraü von FrohSdorf zu begeben. jamt war gerao m f iucgriji auSlußehtN M tmpsing Hem von Gut denbeim kühl, nscht aam u&nc Söerlcan
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Yelkl Se'.n Nnzfth::? mußte lgr auMlen. ES laq etwas befremdend Unruhiges und Hastiges in seinen! Wesen, , als er sie iin eine kurze, sehr drittgUche Nnierredung bat, die ihn, nach einzgekn ZZgem gewährt wurde. Fran von Frohödorf dachte, da cS etwas Vesondcrcs ftin müsse, daS Wolf von Gndenheim zu ihr sühre, aber sis ahnte nicht im Eutscrutcften den wahren Grund seines Kommens. Herrn ron Endenhcim's ersten Worte d:e er, von Frau vsn FrohSdorf in den sprach, jsuten ne ausweirn man es meiner armen, jnngen Fran nicht verheimlichen konnte, niich gleichzeitig . , r . . C von der Vaqze unierncylel." Frau von FrohZdorf erblaßte ; sie trat unwillkürlich einen Schritt vor der hochausgerichteten Mannesgestalt Mt in deren Augen es unheilvoll glühte. Ihr Erschrecken war ein sichtliches. .Herr von Gubenheim Tie missen?" Ja, ich weiß Allrt, mir nicht das Eine, wohin Lona ihre Schritte gelenkt." In Frau von Frohödorf dämmerte eine unbe.imliche Ahnung auf. (Foetsebung solgt.) Nuvinsräverei in Virm. Me ans London gemeldet wird, stehen eie Rothschilds im Begriffe, eine Gesellschaft zu organisiren, um die großen Skubinen-Vergwerke in Airma, Hinter Indien, auszubeuten. Der betreffende Landstrich, welcher nur öO englische Quadratmeilen groß ist. brachte dem Kögig Thiba selbst bei der unbeholfenen AuSbcutungsweise, wie die Eingeborenen sie betrieben, jährlich $100,000 ein und war der einzige in seinem Nach, an welchen der König nie einen Weißen herankommen ließ. .Nachdem Sturz seiner Hnrschaft wurden indischbritlsche Trnppen beordert, von dem Nubinendistrict Besitz zn ergreifen; seitdem ist derselbe an eingeborene Bergleute verpacht tet, und das Einkommen da?on wird nix Deckuug eines Theiles der Kosten ver britischen Occupation benutzt. Lord Dusferin hatte vorgeschlagen, den District an ein Syndikat n verpachten, und wäre die britische Neuerung darauf eingeaangen.so hätte sie sich eine bedeutende ständige Einnahme gesichert. Jetzt wird ihr der fette Bissen weggeschnappt. Wenn die Nothschilds sich einmal dort festgesetzt haben, so ist es gewiß, daß die neue Loealregierung von Birma denselben mit Vergnügen eine Concession gewähren nnd das als einen Vortheil sür sich selbst betrachten wird. Wie groß der Reichthum des Nubinendistrictö in Birma eigentlich ist, läßt sich noch nicht bestimmt sagen. Bekannt ist, daß der größte Rubin, den man je- . mals dolt fand, unter Truppenbegleitung P o-r-st 2 .. : v.. ivom tuztc vcj ok.univ un icu ou'U 'und von da nach Europa gebracht und in London für tzl 00,000 verkanst ivurde. Jedenfalls schkittcndsrt noch viele Schatze der Hebung zn warten. 9 Die Rubinen liegen 10 bis 20 Fnß unter der Erdoberfläche in einer dünnen Schicht ; wenn man diese Erde in einem Eimer keranfholt und auf d?n Boden streut, so glänzen gewöhnlich Myrmoett klkincr Rtlbineu im Sonnenlicht. Die meisten derselben haben ihrer Kleinbeit wegen keinen Werth und werden sosort beiseite geworsen. Man findet nur verhältnißmäßig wenige Rubinen heraus, die nach Große, Farbe u. s. w. allen Anforderungen eines Edelsteines ersten Ranges entsprechen. Wird aber ein solche? entdeckt, so ist damit ein Schatz gefunden. Sachverständige erklären ünS, daß ein dreikarättger Rubin der besten Qualität acht, bis zehnmal so viel werth sei, wie der feinste Diamant vom nämlichen Gewicht. Die Rubinen von Birma gehören zu den schönsten der Welt, obwohl die meisten derselben unvollkommen sind. Rubine,', welche erne bedeutende Grosze und alle zur Bon kommenheit gehörige Eigenschaften ha ben, sind beinahe unbekannt. Gegenwärtig sind etwa 1200 Arbeiter m dem vlrmesischen Nttblnendistrict vc schaftigt, welche von wohlhabenden Dorfs Bewohnern in der llmaeaend der stuoi nenhügel gemiethet sind. Maschinen sind dort noch keine zur Verwendung gckoin men; eS wird Alles mit der Hand und mit den einfachsten Gerathen gemacht, die überhaupt im Vergban je vorgekonl: men sind. Jetzt natürlich wird daS bald gndcrS werden. Vom LlttSlanyk. -In England, dem Lande der Kl üb & . zeitigte das VereinSwefen von jeher die absonderlichsten Auswüchse. Da gab eS einen Katzen und Fiedelklub, einen Beeffleakklnö, einen Monkeiz- oder Affenklub. Aufsehen erregt der ,Uglu r fä i n' , Uttiv- over öituv ver azzlicuen, weiter ' -j . " " - . trafen sich in einer Taverne nahe Eovent Garden und, wie ein Besucher erzählte, machten sie dein Namen dcS Vereins volle Ehre. Eine solche grauenhaft häßliche Gesellschaft war niemals vorher zusammengebracht worden.' Die Karikaturiflen der damaligen Zeit , suchten leider bald ein boseS Ende. Es urde vorgeschlagen, daß der Häßlichste Vor r:.Jr.v. t.r. iwn.n.v,. iyciiuit roctpcil sOUC OJiz iyuijiit geriethen in Streit, da sich Keiner als Häßlichster bekennen wollte; eS entstand eine großartige Prügelei, und die Mit wirkenden faden sich niemals wieder. Der Club der Nasenrosell (Na Nose Club") war auch so ein eigenthümliches Gewächs, welches nur auf englischem Boden gedeihen konnte. Ein verrückter Engländer sah einmal einen nasenlosen LandSmann; da siel eS ihm ein, für diese Unglücklichen eine Verbrüderung zn er richten in welcher sie unzeirrt zusammen kommen konnten. Er sandte sofort Boten aus, alle Nasenlosen zn sncheii und ihm vorzuführen. Viele kamen ; er ließ sie einzeln den Eid der uasenlo sen Brüderschaft leisten und lnd sie zu einem Vanket ein. Der Wirth war iVd Geheimniß genommen worden NN Winin? bMS?TM toflcifoi Wn
Einladungen zu den Kluölltzungcn zu erhalten, um sich dort Stoff für ihren Bleistift zu suchen. Dieser Verein nahm
SlCSdK&3 t-fcc-isrni ili Um siebm'Uhr'AbentzZ kaiilca die ersten Gäste und fragten nach Mr. Erampten, dem angenommenen Namen deö GastGebers und Gründers. Sie traten in den Saal und sahen sich veraiundert um. Bald war der Saal gefüllt nnd die Gäste blickten sich erstaunt an. Nicht ein einziger erfreute sich eines Niechorgang. Endlich brach Eine? dsS Schwere:: mit der folgenden Seiners ung : Na, Iunge-w, tröj?et Euch, wenn wir mal izi'Z Hauen gerathen, können v:x uns enigstenS nicht die Rasen blutig schlagen."! Ueber die Familie des Ei'zherzogS Karl Ludwig enthalt ein Pester Blatt, offenbar vom gewesenen tlngarischen Erzieher der beiden Söhne des Erzherzogs, folgende Daten: Erz Herzog 5karl Ludwig erzog feine Kinder sehr streng, mit militärischer Disciplin. Auch herrscht im Hause tleseNeliziösitat. Nach dem Tode , seiner zweiten Gemahlin wäre der Erzherzog in ein Kloster getre-1 ten, wenn ihn nicht der Wunsch des Kait.. r r.tii. r : . rc . ! ,t ! zuiuagcytuifii yuue. mjw viiutfci, seiner Kinder waren die Grafen Denkenfeld und BranoiS und zwei Geistliche, von denen der Eine Jesuit war. Die Prinzen legten alljährlich vor dem Schottenabte die Prüfungen mit glänzetidem Resultate ab. Erzherzog Franz Ferdinand, der Aeltere, ist ein vassionirter Militär, eine zurückhaltende, wortkarge Perfönlichkeit ; sein AcußereS entspricht dem Charakter. Seine Nebenpassion ist die Naturforschung und die Atttiquitätensammluug. Sein bescheideneS Stübchen im zweiten Stock des PalaiS in der Favoritenstraße ist ein kleieö Museum. Sern Vater hatte rhir für die diplomatische Laufbahn (?) bestimmt, doch wollte er vom Militär nicht lassen. sämmtliche drer Bruder sprechen deutsch, ungarisch, sranzösisch, englisch, italienisch und ezechisch. Sie lieben einander sehr, trotz der verschiedenen Temperamente, und halfen einander stctZ mit ihrem sehr geringen Taschengelde brüderlich ans. Der lebhafteste nnd hübschere ist ErzHerzog Otto, der anch stets der Anführer bei den Spielen war, wobei er die Gcfellschaft durch seine lustigen Einfälle erheiterte. Im Gegensatze zu ihm, hielt sich Erzherzog Franz Ferdinand selbst von den unschuldigsten Scherzen am lieb sten fern. Ausgeprägt sind bei ihm Willenskraft und Pflichtgefühl. WaS er für gut hält, führt er trotz aller Hin dernisse durch. Die Erzherzoge hegen die tiefste Eörfurcht vor den Eltern. Erz herzoz Frairz Ferdinand fühlt sich am glücklichsten in Reichenan in der freien Natur. DaS Erbe nach dem Herzog von Modena besteht auS acht Herrschaften, deren jede ein jährliches Erträgnrß von 75,000 Franken liefert und aus einem Baarverniözen von 80 Millionen Franken. Von anderer Seite finb bekanntlich weniger günstige Schilderungen der jüngeren Erzherzoge in Umlauf gefetzt worden. In einer V e r l i n e r L e h r anstatt, welche von den Söhnen meist besser situirter Eltern besucht , wird, machte jüngst der Lehrer G. eine felt, same Entdeckung. JmBesitze des SekundnnerS S. fand er Schriftstücke ganz eigener Art. Zunächst eine Rechnung über gelieferte und bereits bezahlte Waffen, als : 0 Revolver, 0 Hirschfänger, 9 Jagdgewehre, sowie ebensoviel Dolchmes ser. Eine weitere Quittung bewies den Ankauf von 9 Jagdtaschen, Gürteln, Patronentaschen, Iagdhüte, Westen und Achnlichkeiten. Der Lehrer, dem die Sache sehr verdächtig vorkam, nahm sofort ein gründliches Verhör mit dem Schüler vor, nnd derselbe gestand denn auch nach einigem Zögern Folgendes: S. und acht seiner Schulkameraden hat teu den Entschluß gefaßt, in den Bergen von Siebenbürgen eine Art Wildererund Jläuberbande zu organisiren. Schon in den nächsten Tagen sollte die geheime Abreise vor sich gehen. Alle Waffen und sonstige für. die Truppe" erforderlichen Gegenstände hatten die jungen Burschchen bereits angeschafft. Im Ganzen hatten sie dafür etwas über S00'M. ausgegeben, und eitere 2O17 M. fanden sich in dem Besitze des S., des Führers der Bande, vor. DaS ganze Geld hatten die Mitglieder" dieser Bande ihren Eltern und Verwandten gestohlen. Den Eltern wurde sofort Mittheilung gemacht. Zn einem Wandschrank deS GartenhäuschenZ der Familie S. fanden sich die ganzen Vorrats der jnngen Aoenteurervor. DieLieseranten erklär ten sich sämmtlich bereit, die verschiedenen Gegenstände zurückzunehmen. Die- 9 Abenteurer wurden ganz exemplarisch be strast, und zwei derselben, die Leiter deS Unternehmens, sehen ihrer Relegation entgegen. Eine s ch w e r zn lösende juridische Frae überläßt ein peteröbur ger Blatt seiilen Lesern zur Entscheidang. Ein Engländer, so führt eS auS, begab sich ans England nach Steapel und ließ feine Frau daheim. In Neapel verliebte er sich sterblich in eine italienische Schöne, und beschloß sie zu heira then, wobei er ihr natürlich verheimlichte, daß er schon verheirathct sei. Alle erforderlichen Fornlalitäten waren erle digt, und am 10. Januar um 11 Uhr Vormittags fand auf einem englischen Schiff die Trauung statt. Indessen geschah es, daß an demselben Tage nm 10z llhr Vormittags .die in England zurückgebliedene Frau des EuglanderS verstarb. Er war ssmit eine halbe Stunde vor Abschluß sein;? zweiten Ehe verwittwct. Als. es aber in London 10z Uhr schlug, zeigte die Uhr in Neapel 23 Minuten auf 12. Folglich verstarb die erste Fran erst 23 Minuten nachdem ihr Mann seine zweite Ehe eingegangen rvar.. Z?t nun die zweite Ehe rechtsgrl tig oder nicht? Ludwig Borne lag aus seinem Sterbebette. Der Arzt saß an dem Lager und beohchtete genau-den Kranken. Sie husten mit großer An sirengung," sagte er endlich mit würdevollem Ernste. Borne lächelte. In der That?" saate er: DaS ist eiaent lich sehr seltsam; ich habe mich die ganze Nacht dann geübt." Eigentlich bitt ich auch ein Wser, meinte der DieV, denn auch ich Iel)me die Dmge, wie sie sind. ' MensHauarpletlen, langt V,utsH WAhs. fBttmnMkxn tit M Um. ViuQi. Nc. 199 Qa VaMsöton Stt.
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