Indiana Tribüne, Volume 12, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1889 — Page 2

tiLL'm ZndiüNü Tribune. Erschaut FäglZch VS SOStegA. Xit!z:iZe.Didllr. ölet durch litt&Sficrtt nt r, S:$ it TonntegiTtt". Ä ertl auo;. C:i$i ittjamcit 15 entl öir öSitx,Usnst. Dr Pvii ,zschitt Ja eraBftIIas G ?ti Jöhr. S?Se: ITVK.MsröZsphS?. JndianLpslis, Ind., 1. März 1889. ,. , unUttAZ Sterns. rr-fjx ' or..tl.: m.. k -niflKiiw cc( ;;u likuiiii nt tvt Zatita, ' Süd-Dakota, Montana und Wnlkinatan als Staaten unserer

mmtutitCTmti

Union, mmit gleichzeitig 'die Zahl der Eine 'Bekanntschaft war schnell geSternchen auf unserer' Flaqae auf 43 schlössen und glaubte Goodwin bald so ' 1 . . - ' r? jr ? ? r f C . r i

rmehrt erden rsrrd, lohnt es ftcy, einen gefchlchtllchen tJJäöölicr 'CüpXaS llmälige Anwachsen unseres Staaten, iunseS zu werfen. k ' Am 4. März 1789, als dke VundeS . - s ,. - - I Verwaltung unter der Bexsajjung vegann, aren II Staaten in der Union. AIS zsolster kam ein ih November desselben IabreS' Nord Carolina hinzu. Dek dreizehnte war dann Nhode Island, welches am 29. Mai 1790 die Constitu, tisn annahm. So waren die berühmten alten Dreizehn beisammen. Doch war , lim V " . . fTZ . . 1 eerells vcr in zu imi neue iboun rhanden. Denn schon durch ein Ge? T i CTY " rr - I ira vvm lütari itvu wui miunum au einem Theil deS Territoriums von vuvsf Aorr geyttoek orven, uns am iu. ..l.... itstl ......V . Vvf.rt. l-. ts.rt 1 wmvt vuv((iv( jui ik slgenden 4. März als Staat bestimmt.! s i yeulzurage icicn nlqr reiannl, daö K e n t u d n bereits -14 Tage o r Vermont durch Conarebbeschlnü als Staat auserseben war und aück irüher, als Vermont, seine Application einruna KentuckyZ als Staat trat erst am I. Juni 1792 in Kraft. ' Wie Kentucky als Ableger Virginiens, und Vermont als Ableger New Yorks, ss wurde Tennessee als Ableger von Nord'Carolina organistrt und war vom 1. Juni 1796 an em Staat. Schon lange vorher, unter der berühmten Ordinanz vom 13. Juli 1787, war das .Nordwestliche Territorium" gebildet worden, und am 30. April 1802 erhielt der östliche Theil desselben. daS Recht, ein Staat zu werden, nachdem er eine Verfassung angenommen haben würde. Letzteres geschah am folgenden 1. November, und am 29. November wurden alle gesetzliche Formalitäten erledigt. So wurÄe Ohio der siebzehnte Staat Der nächste Staat, Louisiana nämlich, wurde erst über 9 Jahre darnach angenommen. Derselbe war auZ' dem von Frankreich laut Vertrag vom 80. April 1803 abgetretenen Gebiete gebildet wor. den und wurde weiterhin vom Congrek in zwei Theile geschieden; der südliche erhielt den Namen Territorium Orleans" und der nordliche .District Louisiana". Aus ersterem wurde durch das Gesetz, das am S. April 1812 bestätigt wurde, der Staat Louisiana. Am 11. December 1816 wurde dann Jndiana als Staat zugelassen, am 10. December 1817 Mississippi, am 3. Dember1618 Illinois, am 4. December 1819 Alabama. Jndiana und Illinois waren natürlich gleichfalls aus dem Nordwestlichen Territorium herausge, schnitten worden; die beiden anderen entstanden aus dem Gebiet, daS von Süd-Carolina und Georgia an die Ver. Staaten abgetreten wurde. Am 15. Marz 1820 wurde Maine aufgenommen, das a5 einem Theil von Massachusetts gebildet worden war. Aus dem odenerwähnteu District Louisiana wurde am 10. August 1821 der Staat Missouri. Die letztere Ausnahme war ine der denkwürdigsten; denn daS Gesetz vom 6. März 1320. welches zu der. selben ermächtigte, führte zugleich den Titel: Eine Acte, die S k l a v er e i in gewissen Territorien zu verhinder.t." Juden Jahren 1S21 bis 1836 horte die Staatinmacherei vollständig auf. J ' . O . . ' 9mf ß- mr w w w-mj. vj w w zösifchen Territoriums entstand. Bald darauf am 2S. Januar 1837,. wurde M e nsmmen. 3Wn fnlftf rTr ,?N- u,r, Maus- Svanien hite laut Nkrtra 3" .- w..vom 22. Februar 1819 Florida an die Ver. Staaten abgetreten. Aber erst im Jahre 1839 suchte die Bevölkerung Floridas um die Aufnahme als Staat nach, Darüber erhob sich ein langwieriger

ereicht hatte, obgleich Vermont der erste l01 man ,n 'eul.ano nacygrraoe an, Staat war, welcher thatsachlich zu den d:e benachbarte Republik zu verachten, alten Dreilebn kam. Die Broclamlz Blatter, die den politischen Verhältnissen

rstam is. Juni 183 wurde ltder f9U!iir?" vue Ulven .in Staat aufgenommen, ArkansaS nam. u rm Stich lassen, nur d.e OpportuulV& ,ss nu 'n,n, 5k,:k tiS 'fr sten. welche taalich d,e Unfah,a?elt.

ichigan, aus einem Theile des Nord. ler,lnye, sttick?n rritttrinm nthfött' Cunctator

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Streit, da der Vorschlag gemacht wurde, S'är,ryelnr. zuinar oa er vie rüg- !" Ttrriißrtum tu ,kn,n LM:s heit besitzt, sich Nicht alltäglich IN machen.

und einen westlichen Theil zu trennen, Mittlerweile war auch die Entwicklung des Nordwestens stark vorgeschritten, und sa kam es cndl s dak n dau am 3. März 1345 (zum ersten Male in uuserer Geschichte) zwei, weit von einaner entkerntes 0 eb ete. naml cklar da undJowa, gleichzeitig durch CongreßKkkckluK als Staaten bestimmt wurden, Die thatsachliche Stqatwerdung von Iowa erfolgte edoch erst 1846, und . r r Teras kam ihm zuvor. Letzteres trat kurz vor Ende 1845 bei; es gehörte bekanntl ck,klMer t.und leineSre Kun folgte ein Krieg mit dem mericanijchen Staatenbunde. Wisconsin wurde 1343 aufgenommen, und Calisornien 18-0.. Darauf, trai abermals eme Pau e biS ,1853 e n, in cv.tji n... liiktii u Tlitnrivtu ,utt,,tTt, wnröe. 1859 kam Oreaon. llöl Kan. saS. 18S3West:Virgin!en. 1864 Nevada und 1867 Nkbraska. Dann ruhte das Staatenmachcn wieder. rads aufgenommen wurde. Dies war der letzte Act seiner Art, bis jüngst der Eongreß die erwähnte Aufnahme von vier Staaten verfügt hat. Gin dummer Verbrecher. vyciuuc wie iu wi uiurnc cu u spricht, kann man auch hin und wiedtt il !JL, m.rC.T.? Xi. AMI du Verbrecher reden. SUbS Gerade wie man vom dummen Teufel .. . .

zstatanatantssn dle schsüucfttt Spitzbuben filhtett s,ch" n:stt$m Gclege:ih?iten nrnf lßrttd;foitmnt ans. Kürzlich wurde gemeldet, calj im Westen ein bekannter Verbrecher Ui Eselsstreich begangen habe, sich im Hotel, roo er abaesti?Zettden Vart abzuneh:::cn, nachdem er sich bereits als vollbartizeö Lttdtoiduum hatte scheu lassen, fedejj er ttothlvendiIermcife auffiel und verhaftet wurde. Jeht viird aus Ncn? Jork geschrikbeu: Georze Goedwitt, " alias Vill the Vrute u. s. w., welcher cincS der jenes lenßm MitJliedcr der enzlischen tyzn ncrzunft sein soll, ist den DetectivZ Evatthoe Uich Vallely, ohne daß diese auch nur darauf auözewese,! waren, in's Garn ZeZi!gett. Die beiden Beamten befanden sich dieser Tage in einer Wirthschaff, ros sich zur nämlichen Zeit auch st. r r t , , jrt fn 00vWlN aUtÜttlr. CCt III tÖt! 1)C lins . . , v ; . f . eme gewi Verwandtschaft mit sich selber zu entdecken glaubte. llcyer, 1.19 m innen neuen rennoen wcgi geiaui ju yaven, va er rynen zvfm fterte, wenn sie etwa gestohlene Sachen an oen recyren wann vringen wouren, möchten sie sich nur vertrauensvoll aa , stk ? . ttx .r. i! . l . ryn wenoen. eyermpotlz,,len irnn zelten einander zu und wuktcn im weite ren Verlaufe der Unterhaltung Goodwin die Ueberzeugung bekzudringen, daß er es mit ganz desperaten Charakteren zu thun hahe. Einige Tage später fand eine weit?re Zusammenkunft statt. Goodwin frazte , t -. I f-r 1 . ,. vegttNg: wmi, UNS wo Aooölk L" Hier,- erwiderte Tetectiv Vallely, seiu - . i r t , vinilS 03110 XCiacNö. mVlt 11110 NlklN Gefangener." ' Der Arrestant wurde nach dem Polizechauptquartier gebracht t f.r.-i r t ni t r rt r y uns osvrl ur olezerorecyergauerle puos tographirt. Thäte nßoS. Siatt sich vor Frankreich zu fürchten, Deutschlands nicht den gerinasten Ge ,lymaa aogewinnen rönnen, geoen gina wohl zu, datz diejenigen Frankreichs, trotz einer liberaleren Form, noch viel uneramckltcher sind. Kurz vor dem Ctune Uloquets, der eigentlich der Unfähigkeit der Kammer .erst die Krone mifletzte. schrieb eine ziemlich radrcale Berliner Leitung: . rt. Eine gen?alt,ame Lo,ung der inneren Vernnmmg m der öiepttbllk lst furerst ebenso mkwahrkchemlich, ,vle em Kneg Mischen Frankreich und Deutschland, Unsere Nachbarn im Westen sind seit WO andere Menschen geworden, das schreckliche Jabr" sitzt ihnen in den Gliedern und lahmt die Krazt der Entlchlled'ung. Sie bringen es zu Vorsähen, Nicht zu einer That, sie nehmen Anlauf, aber sie springen nicht. Wenn Schimpfen. Drohen, Hetzen das deut,che Reich erschüttern könnte, so wäre dieses schon in Trümmer gegangen. Wenn kriegerische Zeitungsartikel und nach Chartreuse duftende Reden von Obersten und Generalen den frankfurter Frieden umstoßen könnten, so würde ans dem Stras;burger Münster schon lange die franzostsche Tricolore wehen. Ulch so ist es tni Innern des Staates. Täglich versichern alle republikanl,chen Fraktio, en. dan nur ihre Elmgkett die Nepublik tten nne. aber keine Partei hat die Kraft, ein Opser zu bringen, um den Zusammenschluß j z ermöglichen. Voulanger gefallt , ich seit Jahr und Tag m der Eigenschaft eines taatsstre.ch-Pra. meditantcn aber er geht sorgfältig Allem dem Wege, was als Anfana der AuSluhrung oder nur als thatsachliche Vorbereitung solchen Unternehmens ae--deutet werden konnte. Floquet droht, ie Feinde der Republik zu entwaffnen nd zu nichte zu machen ; pathetischer hat M Garnbetta gedroht, dan er sie b.S m ihre chlupswinkel verfolgen und hervorzerren werde. Der Srojze Burger ?us CahorS hat sich aber Niemals in eme schmutzige Hohle begeben, sondern die elegantesten Salons und Restaurants bevorzugt, und der jetzige Premier weiß, daß er für AuSnahmcgc,etze, Repressivwaßnahmkn. Verschärfung der vorhandenen Vestlmmungen über Zeltnngen und M?te.u. dgl. in der Kammer keine Cll). ! t Z L t..W.L r o ..... . e fy . Z -f mm m ' i Muth, und Rathlongkeit deS CabinetS verhöhnen, wurden derartige Vorschlage i. Lr.iNlusavlnsivcarlmus ist aeaenwärtia das Vorbild jedes französischen Politikers, aber dieses allseitige Zaudern stärkt die Geaner der r t r m rcepuvur UNS chwacht iyre Äinyanaer, Der Ueberdruß am Bestehenden wachst lm Lande mit tedem Tage, sodan die Hoffnung Bonlanaers, bei der allgemelnen evu irienwayi weroe iym die reise Frucht m Un iSchofc fallen, mcht allzu sondern von Zeit zu Zeit Paris zu mei c"i. ...... . , '5 PA'?!""- nut welcher die M4P mujc üiruicm rnonncu yar. hangt der Republik den sälwersten 0c0r5 ilf 5" noe geyr. corr eamir. wermer ,m Zlleroacyr lenk. ein Anhänger Voulangers zu sem, soll entlassen werden und schon iit mit Einigen kurzer Proeetz gemacht. Dieses ersayren l,r tremch m vranrrejcy nicht i ... ... : .c . n ist. . cyi u wico9oh in ine elnigungorgenommen. ovei aucy der Nichternano nimr ver cyonr wuroe. Viver jurn ersten Male wird diese Verfolgung in'S Werk gesetzt unter einer tadicalen Regiel' V 1 ! 'Xr V cn gnn 08 d r Mei u gsf r i e. n scharsen . ?. m ' erden Republikaner von Republikanern t c t -r . bmn ftuhr ging man nur l " Z?1 .Tc Jr0 I... II 1" 'l i?rp 7

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an aeaen die nepudm man glauben, steht fest. Und er selbst hat für den Fall, daß er ein Attentat gegen die Staats form unternähme, den Dolch des Brutus gegen sich berauöqefordert. . ? ; 4 m - - Frankreich thul AllcS um sich vor der Welt zu diScreditiren. Möge die deut che cn-tttra t ' zs:,5 fts,.. n.,t.k:.x V. ' l!t.e aufhören, den Unterschied des moralischen Niveaus, auf welchem d e Hn..Lönw stew. W vtriwtxn.

aÜMJtL SelkVorske'MöcS'ssefch'rieb würde, ist ein neues Cabknet in'S Amt qekom:nen, 'dS mit hochtönenden Phrasen an? gekündigt hat, daß eS fest entschlossen sei, alle Feinde dcr Nrpnblik nicderniwerfen. Ob aber fch!ies;lich dieses Cabtnet nicht cbenso thatenlos sich verhalten w!rd, wie alle seine Vorgänger, das ist mindesten? fraglich. Vom Inlands. Kürzlich wurde y e m e l bti, das; ein Mann, welcher tu Asriktt reise, um wilde Thiere für P. T. Baruum zu beschaffen, vermißt werde. Ucöer diese Reclame für Barnlim soll sidj sein Eoltcurreiit Forepaugh weidlich geärgert haben, und es wird diesem, damit er Nicht zu kurz kommt. Nichts ubna, bleiben, als sofort ebenfalls eine Afrikaerfedition auszurüsten, um jenen Ver, MiiZlen zu zucyen. Durch einen sonderbaren Unfall hat der 8jahriae Knabe OsieS Williams in Newark, N. I., sein Leben verloren. Seine Schiefertafel war zerbrechen, und der Knabe versuchte, sie zu sammenzubinden. Ein abgebrochenes Stückchen des Nahmens, an dem sich eine dünne Schnur befand, nahm er in den Mund, und dasselbe glitt ihm die Kehle hinunter. Sald daraus stellten sich Erbrechen und andere Beschwerden ein, und Obgleich es dem Arzt gelang, die Schnur zerauZznholen, so konnte er doch das Stückchen Holz nicht mehr erreichen, und der Knabe starb unter schrecklichen Schmerzen. Die Obduction ergab, da das Holz sich im Dünndarm festgesetzt hatte. Neu erd in qö ist es wieder Mode qeworden. dak amerikanische BlLt tcr sich über die wunderbaren Nachuch? ten" lustig machen, welche sich in deutsch ländischen Blättern mitunter sinden. In umgekehrter Richtung ließe sich aber ebenfalls ein schönes Sündenregister nisammenstellen ; da braucht man nur die Specialkabeldepeschen" gewisser angloamerikanifcher Blätter zn prüfen. DaS große Weltblatt New Jork Sun" enthielt dieser Tage die vcouz, daß raszewSk!, der vielgenannte polnische Schriftsteller und Patriot, welcher znletzt in Äcutfchland wegen Hochverrats eine lange Zuchthausstrafe erhielt und vor ungefähr zwei Jahren in Genf das Zeitliche segnete, soeben in Italien gestorbeu fei. W e i b l i ch e V erb re ch er haben alle Ursache, der Üi. Z). Mcdico-Legal-Society" dankbar zu sein für die Erklä ! rung, daß es eine tt u r vtt Angeyorigett des schwächeren Geschlechts vorkommende Geisteskrankheit gäbe, auf welche sonst unerklärliche Handlnnqen zurückzuführen t t i-tnt. . lr seien. Hwnr i viesc .ycorie nur ausgestellt worden, um zwei wegen Mordes zum Tode verurtheilte Frauenzimmer vor dem Ende durch Henkershand zu bewahren, aber ste ist auch geeignet, bei allen anderen sonderbaren Vergehen und Verbrechen geltend aemacbt zu erden. Brennt z. V. eine reiche Erbm mit ihrem Kutscher durch, so leidet das arme Mad chen vorübergehend an temporarer Q) stesjtoruttg, und verüben wohlhabende Frauen Ladendiebstahle, so hat man eS auch mit der nur bei Weidern vorkammenden Geisteskrankheit zu thun. So laßt sin) alles von Frauen begangene Un recht leicht erklären. In New Jersey gibt eS theilweise ebenso gemüthliche" Richter, wie z. B. in lLalttornten. UnlanAst verklagte der Wirth David Thompson von Haledon, einer Vorstadt von Paterson, bei Richter Scott einen seiner Kunden Namens E. C. Merselus, um tzS0 auf einen ron Letzterem ausgestellten Wechsel zu erlangen. Albert Hopper, ein poli tisches Licht von Haledon, sagte zn Gunsten deS Verklagte!: aus, und nachdem er geendet, kam es zwischen Hopper und Thompson zu einer fürchterlichen Keilerei, wobei Thompson Sieger blieb. Ein Constabler eilte herbei, um die Combattantenzu trennen, und als ihm dies nicht recht gelingen wollte, sprang der Richter, der selber ein Athlet ist, von seinem Sitz herunter und half dem Constabler mit den Fäusten u. s. w. Als dies schöne Werk vollbracht war, sprach der Richter mit Würde: Wem, Ihr Euch in der Zukunft nicht behavt, so est Ihr vor der Majestät deS Gesetzes steht, so werde ich mich möglicherweise noch veranlaßt sehen. Euch Beide zu bestrasen." Sprach'S und nam seinen Tjjroit" wieder cm, worans er die Beiden fortschickte. . Ueber den gefährlichen Feind deS PsirsichbaumeS, den Psirsichpilz, hat kürzlich vor einer Versammlung von Psirsichzüchtern zn Dover, Del., der Prosessor Erwin F. Smitü vom Acker-bau-Departement in Washington einen Vortrag gehalten, worin er namentlich Folgendes bemerkte: Er habe sich während der beiden letzten Jahre mit dem Studium des Psirsichpilzes in Delaware und Michkgan befHSftigt. Zwar b er die Ursache dieser eigenthümlichen Krankheit nicht kennen gelernt, doöh sei eS ihm gelungen, sie durch Oculirung auf gesunde Baume zu übertragen. Er habe sich schließlich durch daS Ergebniß t it..i. .r.. jr... t l .. icinci Ulttesuiyungen iiverzeugr, oau vie Krankheit eine ansteckende sei, und daS einzige wirksame Mittel gegen sie in der Vernichtung der von ihr befallenen Bänme bestehe, waS er in Michigan mit autem Erfolg versucht habe. , Trotz deS WideistandeS einiger der Anwesenden nahm die Versammlung dann einen Beschluß zu Gunsten des in der StaatSaesetzgebung von Delaware gestellten AntragcS an, wonach in den Psirsichgegenden Delawares alle Psirsichbaume, die mit dem schädlichen Pilz behaftet sind, zerstört werden müssen und der Perkaus der Früchte von solchen Bäumen verboten werden soll. F o 1 g e n d e m e r k w il r d i a e Schulbrand- und Pelzgist - Geschichte wird aus Siour Eity, Ja., berichtet: In der Mornin Side School machte sich kürzlich ein eigenthümlicher, brenzlicher Geruch bemerkbar. Die Lehrerin forschte nach und öffnete schließlich einen Wandschrank, in dem die Schulkinder ihre Mützen, Mäntel u. f. wahrend deS ' Unterrichts aufzuhängen pflegten. Da zeigte, eS sich denn, daß eine schwarze Pelzkappe von einem der Haken herab und in ein Gefäß gefallen war, da heiße Asche und, wie eS scheint, noch glüende Koblen enthielt. Die Kavv war

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tn'S Glimmen geeülycn, rancyke start und verbreitete einen solch' entsetzlichen Geruch, daß die Lehrerin, welche daS Gefäß hittaustragkn wollte, UitterwegS einen Schivlndelanfall bekam und sich setzen mußte. Einer dcr größeren Kna-

den wellte dann o,e Äu,gave vollenden. Er hatte aber kaum einige Schritte mit dem gifthauchenden Gcfäsj gethan, alö cr bewustlos zu Boden siel. Auch bei de:i üüriacn Kindern der Schule bellten s!ch

Bergiftungssymptome ein. Da gelang eS der Lehrerin, sich aufznrasscn und di? Thüren zu ofsnen. Die hcreinströmende Lust bewirkte alsbald eine Besserunz im Bcsinden dcr Anwesenden. Die Kinder, welche theilweife von 5?rampfen befalleii waren, wurden hinanöFeschafst und bcfinden sich sämmtlich auf . dem Weg: de? Besserung. Wahrscheinlich war die verbrannte 'Pelzkappe mit einem giftigen Stoffe gefärbt. Eine sonderbare Manier LörlgenS, ein Gefäß mit heißer Asche in den Kleiderschrank zu stellen ! Bonden .Verhältnissen und dem Volksgeist in New Orleans, der künftia.en SängcrfestsStadt. plaudert die Deutsche Zeitung" mit Galgenhumor folgendermaßen: Jetzt beginnen . also hier wieder die Carnevalöfcstlichkeiten. Es sind schon eine Menge Fremde hier, und so und so viele Tausend mehr werden noch erwartet. Fast alle diese Leute haben die Klagelieder Jeremiae gehört oder gelesen, daß in New Orleans Schmalhans Küchenmeister, daß in den Kassen kein Geld ist, daß die Schullchrer und Polizisten nicht bezahlt werden können, daß wegen Mangel an Geld unsere Straßen nicht reparirt und unsere Ca näle nicht gereinigt werden können, und diese Leute werden sich nun nicht wenig wundern, wenn sie sehen.wie für Magkenanzüge und andern Mummenschanz das Geld haufenweise eggeworsen wird ; wie die Feuerwerke am hellen Tage in der Lust herumfliegen, und die Pauken und Trompeten " viernndzwanzig . Stunden lang gar uicht kalt werden. Aber, das ist nun einmal New Orleans: Fidel, und wenn der Bettelsack, an. der Wand verzweifelt, und gerade dieser liebenSwürdige Leichtsinn, dieses nobel mnß die Welt zu Grunde gehen," hat New OrleanS seinen guten Rnf verschafft; in anderen Städten laufen die Leute das ganze Jahr hindurch mit der Lekchenbit, termiene herum, und bringend auch ich rniter." Qff QaSlands In Enaland öatdieVesorgn! ß vor einer feindlichen Landnng den Gedanken hervorgerufen, die engli': sche Hauptstadt mit Befestignngswerken iu versehen. Großen Anklang hat dieser Vorschlag jedoch bisher nicht gefunden, und die Times solgt nur der cuglischen SinneSrichtung, wenn sie gegen einen Gürtel kostspieliger Vefestigungswerke zur Vertheidigung der Hauptstadt protestirt. Sie schreibt: Nicht daß wir ganz one die Mittel inneren WiderstandeS sein sollten. Kleine Streifcorps könnten leicht der Beobachtung dcr machtigsten Flotte entgehen und schnelle Krenzer ans unsere unverthcidigten Küstenstädte losgehen, viel materiellen Schaden anrichten und eine unverhältuißmäßig große moralische Wirkung ausüben. Gegen solche Zufälle haben wir Vorkch rungen zn treffen, dagegen hilst es aber nichts, daß wir um London oder um eine andere Stadt eine Anzahl Forts bauen. Vor Alleni bedarf die Armee einer Neuorganisation und besseren Ausrüstung uiio AuSbildnng, nach deren Vollendung am Ende weniger anderweitige VorsichtS: maßregeln von Nöthen sind. Haben wir die Marine erst in gehörigen Stand ge setzt und sür.wohl ausgebildete und mobile Streitkräfte gesorgt, so wird eö Zeit sein, an Vefestigunaen zn denken. ES würde nur Geldverschwendung sein, das deutsche System spielknabenhast nachzuahmen, und das noch dazu schlecht. WaS für ein Lärm ist erhoben worden, zwei ArmeecorpS aufzustelleii ! Und wie weit sind wir noch davon entfernt, sie zu besitzen, oder auch nur eines, ohne daß man auf Streitkrafte, welche im Anslande beschäftigt sind, znrückgreifen müßte! WaS schließlich unsere Freiwilligen be trifft, so sind sie auch nicht im Entferntesten den Anforderungen eines wirklichen Krieges gewachsen. In Anbetracht dieser Verhaltnisse ist eS daher müßig, von Vertheidignngswerken zn reden, welche nach ihrer Vollendung nicht einmal geeignet besetzt werden könnten. Thatsache bleibt eS, daß Stein- und Erdwcrke und kostspielige Bauten etwas sehr FascinirendeS für den Gedankenlofcn und etwas sehr Einschmeichelndes für den Tragen haben. Sie erscheinen al königlicher Weg der Sicherheit. Leider gibt es aber keinen solchen , für irgend etwas, dessen Besitz sich überhaupt verlohnl." Zu den Adoptivbnrgern der deutschen Wissenschaft zählt der aus Griechenland stammende, namhafte Historiker, Professor Dr. PhilixpideS, der auf deutschen Universitäten studirt, in Tübingen seinen Doktorgrad erworben und U. A.' auch an der Berliner Hochschule orientalische Sprachen docirt bat. Der junge.' Vielversprechende Gelehrte war in Berlin in weiten Kreisen bekannt und beliebt. Später wurde er an die Universität in Athen berufen, stand aber von dort aus in-regem Briefwechsel mit 1 . r m i Deutschland, wo man, nacu ,eine,r zutu theilungen. im Juni vorigen Jahres seinen Besuch, erwartete. Plötzlich ' aber brachen alle Nachrichten ab und erst im November kamen aus Konsintinopel nnbestimmte Gerüchte, daß Dr. Philipp!deS in einem türkischen Gesangnisse festgehalten werde. Die deutscherseits angestrengten Nachforschungen haben jetzt ergeben, daß der Professor bei seiner Rückkehr von einer wissenschaftlichen Reise durch Kleinasien in der Türkei verhastet und wegen einiger der Pforte unbequemen Stellen in seinem Buche. Macedonica" des Hochverraths angeklagt ' ist. Die Nachrichten geben wenig Hoffnung für seine Freilassung. Da bei den ersten Nachrichien von seiner Einkerkerung wcder das griechische General'Consulat in Könstantinopcl, noch das griechische Ministeriüm in Athen irgend etwas hatten ausrichten können, da endlich der griechische GeneralkConsul in Konstantinopet, Hr. Mauromaki, seit Monaten beurlaubt ist, so bleibt den Freunden deS' Hrn. PhilippideL nur noch die letzte Hoffnung übria, daß die deutsche Neaierung alle Kraft aufbieten erde, den (elchr-

öH tcn, dcr durch' seine Erzlehung, seine Wissenschaft und seine Ansbildnng j&ji'i tni'. h chcn Diplomatie weniastenS eS durchsehen werden, daß dem Geschrien, der r es. rz, r Den Pariser m e d i z i u i schen Vereinen würd? lurndtogr'vp; Douliot ein neues ?ca!krnngsinillel vorgefegt, welches als Sp:ic für Krause und Kinder gute Dienste lciftcn. sott. Fromnum heiße das Nahi-imgmtltcl, wsnlit angedeutet wird, es b htlz nns Weizen. Der Eisinder beiiutzt icdoch zur Ansertiaung desselben nicht etwa Weizenmehl, sondern den Kenn der Weizenkoiner, welcher beiui Mahlen ausgeschieden und bisher als unnütz fortgeworfen wurde. Der Keim bildet freiiich Nur etwa den hundertsten Theil deS Weizenkornes ; bei dem ungeheuren Verbrauch an Getreide inacht dieser Theil jedoch schon eine bedeutende Menge NahrungSstosf auS. Der Keim enthält an sich 39 Procent Stickstoff, d. h. 39Proc. nahrhafte Bestandtbeile. Dculiot gelang eö aber, das Wasser und die öligen Stoffe auszuscheiden, und er stellte damit einen Stoff her, welcher öl Procent nahrhafte Bestandtheile entbält, und waS die Hauptsache, einen Stoff, der weder faulen, noch ranzia werden- kann, sich also beliebig lange aufbewahren läßt. ixromentkn stellt sich als cm fernes Mehl dar, welches 87 Procent verdaulicher und unr 18 Procent unverdaulicher Stoffe (Cellulose, Mineral stoffe enthält. Eö birgt zweimal mehr Stickstoff, als Fleisch. Mit Zucker und Eiern vermischt läßt eS sich zu Zwiebäcken formen, wahrend es in Milch aufgelöst eine gute r :t.L c-.r.-t . . , . inoersnvpe givr. noeiweiilge bericht: über die Tauglichkeit deZ' NahrungSmittels liegen nicht vor. DaS Geburtshaus Herders in Mohrungen wird in nächster Zeit subhasiirt werden. Vor Knrzem wurde von einer sich sür Herder iuteressirendcn Person in Weimar an den Gezneindekirchenrath und auch au den Magistrat von Mohrungen, das Ersuchen gerichtet, daS Geburtshaus Herder'S anzukaufen und für dessen Erhaltuuq Sorge zu tragen. Der Gemeindekirchenrath sowohl wie dcr Magistrat haben aber dieses Ersuchen abgelehnt, in Folge dessen, wie oben erwähnt, das historische HauS unter den Hammer kommt. Die für die Erwerbung nöthigen Mittel würden etwa 35,000 Mark betragen und es ist von der kleinen ostpreußischen Eomm:rne Mit ihren 400Ö Einwohnern kaum zn verlangen, daß sie solche aufbringe. ES existiren, soviel wir wissen, dirccte Abkommen dcS Dichters, die nicht unr den vom Fürsten geadelten Namen desselben tragen und' nicht nur zu bcn Edelsten", sondern auch zu den 3l?!chjtm dcr Nation gehören. Der enorm große Grnndbesitz, welcher der Familie in Sachsen, in dec Schweiz, in Paris, in Italien eigc:?thümlicki, würde die Vermehrung durch ein kleines HauS in Mohrungen vielleicht vertrauen. Eine seltsc.m? ' Eroberung. Die neuere triegsgeschlch e ist voll von Berichten über die oft gei?a'.:;'n Kämpfe, welche sich um den Lesitz .nichtiger fester Plätze entspannen, nn) das furchtbare Ringen um Straßvurg und Metz diese beiden wieder erworbenen mächtigen Vollwerke gegen den im Westen lauernden Erbfeind deS nnanfhaltscin cmporstrebenden Deutschthums, ist noch in frischein Gedenken. Einen fast komischen Gegensatz hierzu bildet de wunderbar Art, wie im Jahre 1703 das feste Kra. kan in die Hände Karl.X ll. siel. Dcr König erschien an der Spitze seiner- Reiter vor dem Thore und forderte den pol uischen Cowmandänten zur Uebergab auf. Letzterer lehnte zwa t das Verlan, gen dcS schwedischen Heerführers ab, ab er vermochte seine Neugier, den berühm ten Eroberer, vor welchem t er ganze Nor den Europas zitterte, zu schcn, uicht. zu beherrschen. Er öffnete .'cn Thorsiügel ein wenig nnd stand nun Aug' in Augi mit dem gefürchtctcn Feldherrn, in dem selben Moment aber erhielt er einen sa gewaltigen Hieb von dcr Reitpcitsch Karl'S über daS Gesicht, daß er einen Slugenblick wie betäubt zurücktaumelte. Sofort drängte der König mit seinen Reitern nach und ehe der' Commandam noch eigentlich so recht zur Besinnung (p kommen war, befand er sich bereits mitten in der Stadt. Nun stürmten die Schweden vorwärts nach dem Schloß, ohne Widerstand streckte die Besatzung das Gewehr und Karl war in'den Besitz der Festung gelangt, ohne einen Tropfen Blut vergossen zu haben. Polen gerieth dadurch vollständig in die Hände des KSnigS, der es nunmehr dnn' setzte, daß die Polen König August von Sachsen der Krone für verlnstig erklärten uud' der. Woia?odcn von 'Posen, StanislauZ LcszcynLki, zum Herrscher wählten. Ein interessanter P r oceß ist am 1. Febnnr in Petersburg ein, geleitet worden. Vor dem Fliedeusrich' ter deS siebenten Bezirks klagte del Künstler Wsewolodom gegen, die Slaoische WohlthätZakeitSaesellschaft. die bekannte Centralstelle aller xanslavistischen n ,. , . ' ..f i. ' Äeslrevungen, aus eine uiscyaolgungsz zahlung von 12S Rubeln. .Der Kläger erklärte, er habe auf Bittm der Clavi: schen 'WohlthätigkeitSgesellschaft anläß, lich dcr Feier der vor 900 Jahren erfolge ten Christianisirnttg RußlqndS ein'aro: ßeö. Gemälde im Werthe von 3000 Rn: beln im Saale der Städtischen Credit, gesellschast angestellt. Der Nahmen allein kostete 359 Rubel.' Als Wsewolodow das Gemälde zurückerhielt, wai nicht nur der Nahmen durch die feuchter Blumen, inmitten welcher das Gemälde qcstanden batte, sondern auch das Gemalde- selbst verdorben. Wsewolodon ttparirte daS Gemälde selbst, mußte abei für die Jieparatnr desNahmenS dem Zen; gen Kokojew, wie dieser auch bestätigte, 125 Rubel bezahlen, welche Snmuie' er nunmehr zurückverlangte. Nach AuSza? gen des Klägers wäre er beinahe aus der Näuinender Slavischen Wohlthätikkeitö' gesellschast hinausgeworfen worden, al! er ihr sein Anliegen vortrug: Die Vor gänce hattenmrPcterSöttrg beträchtliche Aufsehen erregt, und nian ist auf der Ausgang des Processe) ellzemezn ge lpannt,

atraftxiiuga:

lischiauv angehört, vor cinem bc!au werthen Schicksal xi schüken. Mn

esst, das: die Vornellunaen der euroZi-

UN! litt acrncr sqzmachkct, oytte lesen und schreib!'!: zu dürfen, cine Vesseruug sciucs Looses zn Theil werde.

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DyAM'LMsen!s . tt ft Zmimm. "f TzMsm, CTS lnüSya Vvi;i: il ß2. F'PM u ü &ca U cl 13 Magenbeschwsröett. Gestörte Lkkdauunz. ColNAbuö.O.. 2Z. ZNZi. I8S3. Sk5S Monate war utivt Verdauung derart Mrl, daß ich ,u den erfchkcdknst Viiiidn griff, eZze i ttgeso r?kle Bej,eruJg zu erztelm; sueguch kbiSJchte ich Dr. Auqust Könka'S Hamburac? Troxfm, vctche mich hriUen. Ä. ClctOhauser. Leder 2 Jahre. Sedesaing, Mich 2l. Mal, isss. Seit dem Jahre isss leide ich t)!ufig an Msgm tkschserdea nd opffchAerzrn, doch sodalö tch einige Dose Dr. August Aönig'S Hamdurgn Tropfen ewamooimen habe, li ich iederbaEksteSt. Qilliam Sudde. Sa alen Wxothekt zu haken. rl eÄl.r, jl voccles co am. m. Dr. August Könlg's - o WamlIurgs? o Kresuterpflaster ist ta ganz vorzazNchfS HellmZttkl gsgen kZekchwörk, echnlttwonde, tZrand. nn t3rl. dukdeu, Frogteulen, ßkikrek. etc 23 Ct3. da? VaLet. In allen Vxoekm znZakes. XU1 CHARLES A. VÖGELE CO. BaTJvart. 114. WABABH E0UTE 1 &atl ett die Stadt nach irgend e'cke KtH. tsng dts ,u dttlsssen beabsichtign, , ed:s Sie z VsbafZ Ticket.Offi, öS Meß WssZisSt, ßtztU, Snbiauavolik. nd nftage die Fahrpreise nd sähereu Heilung. Lesende Luftz:ckf2J:??il it Qanb'-ÜäuUzn ttai - Qmiqtaum gkdandt. Nundkshrt-TiSstS ach nm Plä.n w Mften und NyrdweitM i S!s Uuihist $inl aS F0ET WA YK35 . TOOTO, DKTliOXT sb st3ra ößlichk CiHdtrs QtTtzUseesH. yLläZt'SHZspVSZS25, nderlifsign Rntchlnß nnd doLSSsdig Sich, hell achen die aroHs ZSobaib Wsbs die keliebteßs VaZssgier.BaZ w Kmerzka Z yr. 3?. wai. Dittnä.PnFsgter- und Ssind.lgra 3 vlt t, 3 0 1. V m i t h, SeneraZ XMtUVtaridin. . Chadle, SeuPsF rnd TiSet.Azt mt Sanil. Ms. D t e große I. s. & W. Bahn. Kürzeste Linie nach dem Ofi?n nnd Weßea. Die einzige Linie mit solide Zügen nach Bloo. mington uao Peoria mit DnrSganzVagen nach den Missouri River Pnntt in einigen Stunden dtmaer alt andere Lahnen. Sbeuso Durchgang . Schlafwagen und Stuhlwagen. Wagen über Danville nach Chicago in kürzerer Zeit zu niedrigeren Preisen al andere Bahven. Die kurz; Linie nach Sptinofield, Colvmbu, Ohio vnd allen Punkten im südbchea und öft. lichen Ohio. Die kürzeste und emzige 9tnie mit Durchgang. Cchlafwagen nach Urbana, Oh-'o, Lellefontaine, Kevton, Tifnn, und Sandutky. Die, outdonsirte Linie öst.ich mit Tcknellzeit und Ticket nach alle bedeutenden östlichen Stätten von $1 li f 1.60 tsenigeral reguläre Raten. Luge im Indianapoi Vadnhox. Sdzang Lnts-ft Stich 4:,07L. lUQQVMt. 9:00 kl u?e.7:ZUVo?g. 3:30 arn 11:00 kl om Oft, 7 Worg Z:lS rn. 10:31) bd Vo Litften Z:ö g 10: Mg, Ud Feinde Epeise und Cchlatvagen. Ticket und Zlnkkrnft ertheilt Yen. Paff. Agent, Geo. Lniler, 183 Süd Jlliaoi Straße, nud ieder andere Agent der Linie. d. V. r n f o , an. Paff. ßnt. .. I f , 8lfl. an, Siotl, ant. ozialistische G s V S Z s u ! Regelmäßige Geschäfts Versammlung jedm zweiten 'Sonntag im Monat in der Arbeiter-Halle. Neue Mitglieder werden in den rege! näßigen Versammlungen eusgenommen ZZtxitä 15 Eents. Mitglied der Sektion können auch Mitglieder dsr Krankenkasse knden. QerUstde Arbeiter stblieg Oaü an ! ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed iine of adve tlsing in American päpers hy adäressing Geo; Po Rovell& Co., 19wspapr Advrtiing Bureau, 10 Spruot Lt.. New York. 4 lOt n lOO-Pc

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