Indiana Tribüne, Volume 12, Number 161, Indianapolis, Marion County, 28 February 1889 — Page 3
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Lb?az : C?5prr 7:30 Vm. 11. 05 Vm. 7:01 Km. 1!:0S Nur. Lkkem. 4.l s DnkuAft : tz;?. ö:45 BN. 4:15 V:n. 2:4D Um. 8;00 Nm. ttcorn. l(i:(0 32w. Dee Link, C. C. T. Z? JüdiarapsliS. izs?z: ??p S:2S V. 4:30 Vm. 7:S0Vm 1!:?s Bs. Il.öK Vm. 4:w Äm. tlm 7:23 5lEfuti!: Cp. 6:50 Vm. 1s ;40 Tm. INZö.Vm. 1:30 Nm. el5 Nm. 10:55 Slrn; Rüe cblzeu Zuze ösl! la Zttzh:ooö.an. Dle fsHsttitfa 32s laufen sr nach und vss Vrights od : Adaug : BAü lm. 10:40 NA. sZunsi : 4;l0 und 4:4S Äm. CimwnaU, Wabish 6? Mchigan. 4 öS Bm 11 kö Vm. s os m.. akunft: 10 Su Vm. S SS Nm. N Nm. Cwllnsstl, Jkd'mVöp'ls, Et.Lsu:ö ä: Cicag?. Cc'NÄ2i: D.visiö2. Abganq: Z 5ö Vm, 10 SS Bm. 3 6st R. Ckncinaatt Att. nur SsnntaAS L 4S Nm. Lafayktte Acc. 6 2S Nm. Aa?unft 11 4S Vm. 10 eo Nm. CinciaM Ä.kvr St. 11K0 VN. Ruchville Lce. 10 45 Tm. Columdns Ae?. S 07 Nm. Ehkcsgo Ti 'ilsts'. Abianz : 12 05 Am. 11 20 Um. LafzYkZt n. 7 10 Vm. S 20 Nm. faksfi : 8 23 Vm. s SO Hü, Lüsahelte tt. 10 SO Bin. s 18 Am. Chicago, St. Lonis 6: ?tt:kbnrz. Lvzsng : 4 fcft Vm. 8 0 m. 6 10 Am. Eslambu Lee. S 00 B. Kicimssd Le 4 0? A. Aalunst: u 40 VN 6 SO Rm. 10 Lö ftrn. Solumdu See S SO Nnr. öiichmond V. t 43 M kbikügs Dtd'siöä d'u lkokö5. Tiz2: 11 zo Dm. 11 L0 NmAakuust k b eo Vm. eo 7S. Lake Srieä? Weflern. Bbflanz : 7 1A Vm. I IO Nm. 7O Nm. tt lO RQ. Avkasft: ?40 2m. lO LO Vm. n 8a faxt, s 10 Nm. JiausdoliS & ViLttnaes. ErpreK Abcng : 7 10 Vm. vce. 4 00 Nm. üalnn!t:5 lONci. Ale. 10t0 Vm. Ckcisnstt. HomNau & JnktSÄSpoN?. Lbzara: 3 SZ Ämtal. SOODin. kONm. iJl. 5 SS Stm. Aaknnkt : S 50 Bm. 4 65 Nm. I W Nm t& OZis, Jadiana S? Westem. Pes ia Dlsioa. Ldgaiz : 7 ZO Vn tgl. 8 bo Nm 11 00 Nm tgi - Ankunft : s !0V IqL 10 40 Vm. a 40 Not. OeSZ Se Tid sis ,.-Lbssng : 4 10 Vm tgl. II Bm. 9 fr? tgl. Aukunfi : 7 0S Vm tgl. 10 0 Am tz!. SsdUnspoUL, D2tae S?Fi?gfi.'tt. Ni.asg: 7 00 B. S S1 Nm tgl. 11 cO ?.m ßzl Vnk: S SO Vm. 11 S5 Bm tgl. S 10 föu. JMsnepsU ä? St.Lou . Wgsg 7 L5 Vm tgl. 11 S5 2m ih. S 80 ZU. 10 bO Nm igl. 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rZsMSÄ tzz N. Lütttiburg. (Jortsttuna.) ES nzür'oe vergeblich sein, enn tcy vcrsuckm wollte Sie über meine wahren Gefühle in tauschen," begann die. junge Frau alsdann mt einer Stimme, deren leises Leben nur och ein Nachklang nnn tt!.cr:suttdcner AufregunA war. Jch vnnsche ge:?ljz üttsrichtisi, d'aß eZ HZtte gttderÄ sein mögen. Ich habe oft an einen Augenblick gedacht, n?o ich meiner iNntker hatte begegnen 'können, 'obgleich man mir stets gezagt htttte, das; sie todt sck. Eine Vorftellnttg von diese? Wirkllchkcit ist mir nie gekommen. Nun sie über an mich herangetreten ist. werde ich ihr zn begegnen issen. Nicht Ihre Slrumth, Jyr'e nnzZücktiche Lage würden meinem Gatten, der mich sehr liebt -sie sagte eH. mir anslenchtendent Blick ein Hinderniß gewesen sein, Sie als meine 'Äutter zu c:n?fangen. Ich kann Ihnen nicht sagen, was mich wünschen läßt, daß Sie ihm niemals gegenüber treten." Lona holte tief Athem. Einen Au Anblick hatte es den Anschein, als wsMe Bit Fran eine Entgegnung lachen, dann sank sie wieder in ?ich zusammen. Hier war gewlsz Abwarten daS Beste und Vor, theilbaftefte. .Ich werde die Mittel haben, mit JH' uix vsn hie? fortzugehen," fuhr dit ittnge Frau in ganz ruignn Tone fort. Mein Gatte wird mir nicht zürnen, wenn ich von dem. was er mirverschwens misch gegeben, so viel nehme, um eine 'rsie. be scheidet Einrichtung fnr uns zu b?stre!ten. Wir :oerden uns kn elnn ftrnm, große Stadt niederlaZst, rss Niemand im 5 kennt, Niemand vac ;:nS fragt. Meine Kenntnisse nnd FZitZkeiHn" vcxlnnkcn mit einem ernsten Wollen, wndsn mich in den Swüd setzen, silr die geringen AnsprJche zweier Frauen zu sor. gen. "Sie werden, wenn nicht Krankheit dazwischen tritt, was ei gütiger Gott verhüten möge, nie mehr Noth und Mangel leiden surfen." Ein schrilles, höhnisches Auflachen Ittjj Lona ;nzain!ncn fahren und unterbrach ihre Worte. Sie warf einen halb scheuen, halb entsetzten Blick auf die Fran, welche hx einem Augenblick, wo sie fühlen mußte, waö ihr Kind litt, in die fe? Weise lachen konnte. Diese aber hatte sich von 'ihrem Sitze erhoben und nun machte sie einen weit minder erbarmungSwurdigen Anblick sie stand Lona hochaufgerichtet gegenüber und schaute sie mit' förmlich haßsprühende Auge an. Du mußt in der That eine unverbesserliche. Liärrin sein, unk nur so denken zu können," kam 3 in schneidendem Hohn ron den dünnen, eingefallenen Lippen. Nie im Leben begegnete ich einem glei chen Mß überspannter Ideen. Und Du denkst, ich sei gekommen, meine alten Tage ferner in Noch und Elend zu ver bringen, während ich einen Schwiegerr söhn habe, der seinez NeiAkhumZ, wie man sagt, sei Cn&e weiß? Nimmermehr ! Er selbst wird vielleicht versian digcr fein und mit sich reden lassen, ehe er es zu einem offenen Skandal kommen läßt. Ihm kann nichts daran liegen, einem arnr?n, elenden Weibe ab und zu eine Uiuerstühung zu gewähren, wenn er dadurch ihr Stillschweigen erkaufen wird. Einen Augenblick saß Lona siarr und unbeweglich, todtcubleich, unfähig, ein Wort über ihre Lippen zn bringen. Doch wie mtt einem Nnck war sie plötzlich auZ diesem Zustand herausgertffen nn Barmherzigkeit!" Sie lag vo; dem Weibe kuf den Knieen, die Hände flehend emporgestreckt. Die .grauenhafte Vorstellung, die sich ihr plötzlich anfgeöraugt, hatte ihr förmlich die Besinnung geraubt. Barmherzigkeit! Sie werden nicht zn Herrn von Gudttcheim gehen." Das wird von Dir abhängen," lau tete die hart: Entzegnung. Wenn Dn nicht niit Dir reden lassen willst, so möchte ich mit ilnn reden. Es wäre ohnehin vielleicht besser gewesen, sich sofort 'mit einem vcrstAnöigeu Manu in Verbindung zn fetzen." Sie werden das nicht thun, ich will Alles, was Sie wollen, nur versprechen Sie mir, von einem solchen Schritt Ab stand zu nehmen," rief Lona, noch immer iit ihrer Stellung verharrend, aus. Füst Du Dich mciuem Willen, so Izabe ich keine Veranlassung, mich an Deinen Gstteu zu wenden. Steh' auf!" Lona erhob sich gehorsam, wie eine Träumende. Sie nahm ihren verlasse neu Sitz wieder ein. Run nimm daS Dknst einmal von einer v.4ständigeu Seite, 'damit wir zu einem Ende kommen. Du verfügst über Geld, wie mir Deine Pflegemutter sagte -über viel Geld. E5 wird Dir als der Gemsblin des Herrn von Gudenbeim nicht schwer werden, dem, wa5 Du hast, noch eine bedeutende Summe hmzuzu fügen. Dein Nadelgeld allein oärbt mir freilich nicht nücn." Mehr hllbe ich nicht." Du hast Schmucksschen." Geschenke meines Gatten, die er oerissen würde, wenn ich sie verkaufen wollte," kam es leise über Lona'S Lippen. Die Frau lachte höhnisch. Von derartigen Dmgen schemst DU ein Liebhaber über den Besitz wacht. Du kannst als Frau von Gudenheimzn Zedem Baulier gehen und Dir eme beliebige Summe Geldes geben lassen." Die junge Frau entgegnete nichts. Allmählich wurde ihr klar, was diese Frau von ihr wollte. DaS Angebot, welches sie ihr gemacht, in bescheidenen Verhältnissen m,r ihrem Kinde zu leben, war mit Hohn zurückgewiesen worden. Die Fran wollte nicht Liebe, nur Geld und immer wieder Geld. Geld, daS sie sich ohne Vorwisscu des geliebten Man neS aneignen sollte, durch Diebstahl, Betrug, der Himmel mochte wissen, durch waS. Sie schauderte zusammen. Mit dieser Frau hatte sie leben wollen! Diese Frau sollte, als ihre Mutter, Wolf von Guden dn glaube? treten. Zu b? es
allcrdmgs ulcht. meurZcenntmtZ zu Yaoen, als ein neugeborenes Kind. Man braucht leinen Scbmnck nickt i verkaufen, wenn
wle ln dem anderen MNanMr die gleiche Qual. In diesem Augenblick war sie keines Entschlusses fähig. Sie mußte denken, überlegen. Ich werde mit mir zu Rathe gehen, was zu thun ist," sagte sie mit klanglo ser Stimme, indem sie einen Versuch machte', sich von ihrem Sitze zu erheben, der aber völlig mißlang. Sie werden Nachricht von mir empfangen." Nun hatte sie sich erhoben. Die Frau run;ette die Stirn, in ihren
Zügen machte sich ein großer Mißmuth. demerköar. Damit vergeht aber die Zeit und ich sitze hier in dieser elenden . Umgebung, wählend meine Tochter sich in Sammtt und Seide hüllen kann und im Uebcrfluß lebt." j Lona langte in die Tasche ihres Klei-' des eine rein machsnische Bewegung. : Sie wär sich über ihr Denken uud Thun ; nicht mehr klar. Nehmen re dies. Ich hatte es mitgebracht,, allerdings zu einem änderen Zwcö." , . Die Börse. verjüngen Frau glitt in die ausgestreckte Haud. deö Weibes und wurde sogleich' von ihr geöffnet. Beim AnbliGer Goldstücke leuchtete eö gierig in ihren Augen auf. Wann soll ich weiteren Bescheid ha ben?"Lona zwang sich zum Besinnen.' Ueöermorgen ich muß einen Tag Zeit gewinkien." - Dann verließ sie mit wankenden Schritten deu furchtbaren ötanm, in welchem sie das Glück ihres Lebens süe immer zu Grabe getragen. Wie sie die Treppe hinab Und wkeder in's Freie gelangt war, wußte sie nicht. Sie kam erst wieder zum vollen Bewußtsein ihrer grauenvollen Lage, als sie die Näumllchkriteu ihres glänzend einzcrich tetcn Hauses betreten hatte. Der Anblick ihres Gatten, welcher ih? in der Flur begegnete, brachte j:e einer. Ohn macht nahe , Er blieb einkge Augenblicke stehen und schaute ihr ernst und vorwurfsvoll in das Gesicht. Leise wiegte er den Kopf, als er die bleichen Züge, die rothumränder ten Augen der geliebten Frau sah. Aber kein Wort kam über seine Lippen. Er konnte ihr nicht beistehen. Wenn sie jetzt nicht den rechten Weg fand, den sie gehen mußte, würde sie ihn nie srnden. Bei dem vorwurfsvolle Ausdruck, welchen Lon iu den Augen ihres Gatten gesehen, war eS der jungen Frau einen Augenblick gewesen, als müsse sie sich in Wolf'S Arme werfen und ihm all ihr Leid anvertrauen und. um seinen Beistand bitten. Schon wollte sie dieser unwill kürlichen Regung folgen, als Herr von Gudenheim siH kopfschüttelnd von ihr abwendte. Sie floh, wie eine Ver folgte, dle Treppe hinan und auf ihr Zimmer. Stunden waren vergangen, und noch immer schritt sie dort ruheloZ aus und nieder. Ihre Wangen brannten sieber, heiß, ihre Augen glützten. Nun gab es keinen Auöweg mehr. Mit dieser Frau gehen! Wahrlich, eS war ein Gedan?e voll Wahnwitz gewesen. Sie hatte sich die Pflichttreue des KindeS derjenigen Frau gegenüber, die ihr das Leben gegeden, vor Augen geführt, und dann hatte sie gedacht, den daraus entstandenen Ent fchluß zur Durchführung bringen zu kön nen. Unmöglich! Ihren Gatten belügen betrügen ! Diesen Mann, der sie voll Liebe und Vertrauen an sein Herz aezogen! Sie wollte lieber sterben. DaS dritte Unheil aber, welches ihr drohte, war ein größeres, als die beiden anderen, und die Vorstellungen, welche sich au dieses knüpften, machten sie abermals fassungslos. . Sie legte sich nicht zum Schlasen n!eder, obgleich sie ruhiger geworden war. Ja, sie war ruhiger geworden, aber cS dünkte sie die Nuhe deS TodcS, welche ihr Herz umfangen hielt. WaS würde die Welt sagen, wenn sie hSrte, daß die Gat tin deS Herrn von Gudenheim ihn ver lassen hatte? Der Gedanke ließ ihr daS Blut in den Adern gerinnen und änderte doch nichts mehr an ihrem Entschluß. Sie konnte nicht bleiben, nicht den Augenblick ab--warten, wo Wolf'S Auge den ihren beaegnen und sie in ihnen den Ausdruck sehen würde, der ihr verrieth, daß er alles wußten Er würde gewiß auch nicht ein einziges Wort deS Vorwurfs für sie haben, sondern nur bemüht sein, sie zu trösten und zu beruhigen. Er war ihr gegenüber so unendlich großmüthig, er wurde eS auch in diesem Falle sei, aber der Stachel blieb sitzen, mugte sitze bleiben. ' Mitternacht war vorüber, als sie sich zum Schreiben niedersetzte. Aber Stunden vergingen und noch immer war kein Wort aus der Feder gekommen. Im Osten tagte das Mhroth, als sie auf'S Neue ihre ruheloje Wauderung durch daS Gemach begann. Sie blieb endlich vor der kleinen Stutzuhr auf der Konsole stehen. So spät!" kam es über ihre Lippen. Mit hastigen, ruhelosn Bewegungen wandte sie sich aberntalö ihrem schreibe tisch zu, von Neuem die " Feder iu ergreisen. Die vorgerückte Stunde sagte ihr, bah sie! nicht zögern dürfe und, von die ser Ueberzeugung getrieben, schrieb sie an reu Gatten die letzten Zeilen, die er von ihr empfangen sollte. Zwei Stunden später ' verließ eine dicht verschleierte Frauengestalt das HauS des Herrn von Gudenheim, von Nie mandem gesehen. Die Dienerschaft war in den Räumen , deS Vorderhauses beschäftiat ; keiner derselben hatte die Her, gesehen. XI, Capitel. Herr von Suden he km hatte gleichfalls eine ziemlich schlaflose Nacht verbracht. Spät nach Hause zurückgekehrt, sah er in dem Zimmer seiner jungen Frau noch Licht. Einen Augenblick zögerte er, als er an ihrer Thüre vorübergeschritten war, aber dann hatte er den Kopf zurückgewarfen und war weiter gegangen. Sie mußte Vertrauen zu ihm fassen oder sie liebte ihn nicht. Dieser Gedanke aber ließ ihn grausam sein. Und doch! Mehr als einmal stand er in dieser Nacht im Begriff, zu ihr zu gehe, der Stolz hielt ihn immer wieder zurück. Als die Liede endlich ihren erbittertsten Gegner überwunden und er wirklich gehen wollte, 1 hörte er vom Kirchthurm ein Uhr' schlagen. 1 , ,' Nun wollte er nicht mehr stören: Lona teilt stcb Ü5j ül Wi vÄs!tJ.k
ZelegN Aber mörg'e' nnips ss5 ldm Alles sagen; mit zärtlichen Bitien wollte er sie dazu bewegen, und er hatte die liesinnerste Ueberzeugung, daß sie diesen nicht widerstehen werde. Unter solchen tröstlichen und beruhtgendcn Gedanken war er einceschlasen und erst spät rtwacht. Er hatte sich dann aber rasch angekleidet, um Lona keinen Augenblick länger den für sie gewiv unendlich peinigenden Zustand er tragen zu lassen. Gewiß hatten böse Menschen hier ein Zerstörungswerk begönnen und er wollte durch hartuackizeS Schweigen ihnen hilfreiche Hand bieten? . Eilig begab er sich in das Zimmer feiner jnngen"Frau, welches er mit so viel Freude sür ihren Einzug hergerichtet. EZ war leer. Sie schiier noch. Schon durchschritt er den ötaum, um daS angrenzende Schlafzimmer zu betreten, als tein Blick auf einen auf dem Schreibtisch liegeudcu Brief siel. Ohne jegliche Besorgniß, nur einer unwillkürlichen Eingebung folgend, trat er heran. Ein Geheiimii'n, konnte ja der offen liegende Brief nicht fein; aber an weu hatte Lona zu schreiben ? Vielleicht stand die Adresse doch im Zusammenhang mit den Dingen, die während der letzten Tage störend in sein Glück einzugreifen verZucht. 'Nun znckte Wolf von Gudenhcim zusammen, heiß stieg das Blut in fein Icsicht. Er nahm den an sich selbst gerichteten Brief, doch nicht, um ihn zu öffnen. Er ging und riß die Thür des Schlaf zimmers auf. Ein heiserer, unartikulkrter Laut kam von seinen Lippen. DaS Schlafzimmer war leer Lona'S Bett stand uuherührt. Er hätte jetzt kaum noch den Brief lesen dürfen, um zn wissen,. daß sie ihn verlassen, das; sein Weib geg!,nen war, ihn dem Gespött der Welt preisgebend. Im Blute!" kam es über seine Lippen. Ja, ihr lag'S im Blute. Mochten die Gründe, die sie bewogen hatten, ihn zn verlassen, sein, welcher Art sie wollten; :S gab keine Entschuldigung für sie. Ihre Handlungsweise war nicht dicjcnige einer Frau, die in den Gebränche.l guter Sitten aufgewachsen war. DaS Kind einer Laudstreicherin!" fügte, er zahn?knirschend hinzu. Einen Augenblick hielt er den Brief unschlüssig zwischen " seinen Fingern. Wenn er ihn dein Feuer übergab, wenn er ihn nicht las und sie den selbst erwählten.Wca aeben licü! . (Fortsetzung folgt.) ' : ii i imt i ii i. :":.:!:.;: SaS rstye ci.lptltjt in Rem. 'Dem Verl. 5qfH. wird ans Ns:n, v. Februar, über die vom Kabel auch hierher gemeldeten Tumulte geschrieben: DaS rothe Gespenst" ss'haben wir etwa vor Jahressrist einen Artikel bctis telt, in welche! wir wie dies heute wieder geschieht die unglückseligen Folgen der großen römischen Baukrise dejprachen. Damals handelte eS sich um die Plünderung einiger Bäckerladen, um verhaltnißmäßig kleiue Demonstrationenheute, elf Monate später, ist leider schon ein Fortschritt zu verzeichnen, den unsere Leser aus den telegraphischen Mittheilungen kennen. DaS Elend, daS der große Baukrach über die arbeitende Bevölkerung der italienischen Hauptstadt gebracht hat, die sich immer mehr auSdeh, nende Einstellung der Bauthätigkeit und der Mangel an Arbeit sür die wachsende Arbeiterbeoölkeruug, die schon seit Monaten sich auf die großen Negierungsbau ten vertrösteten (Parlaments und Justizpalast. Poliklinik, Archäologisches Juni, tut, Passage ,c.), die für lange Jahre hinaus Arbeit und Brot bieten sollten und endlich die furchtbare Enttäuschung, die sich nach dem jene Bauten streichenden Finanz:ErposS der armen Leute bemächtigte: daS waren die Hauptqruilde der Skandale, die gestern Rom erschreckten. Mehr als zehntausend Maurer, Erd arbeiter, Tischler ie., kurz Bauarbeiter aller Art, die 'sich zum großen Theil mit Weib und Kind in der Hauptstadt besinden, sandten vorgestern eine Deputation junn Sindaco und in'S Ministerium des Innern ab, Brot und Arbeit verlangrnd. Der Bürgermeister, der wcchl von dem traurigen Zustand gewisser höher gelegenen Quartiere (Eöquilin :c.) nichts w!flen mochte, erklärte, er bedaure, die Bitte der Arbeiter nicht erfüllen zu sonne, denn das Municipio daS am selben Abend über die Gewahrnng einer neuen Subvention für das Araentiua-Theater berathen sollte! daS Municipio babs weder Geld noch Arbeit zu vergeben; allerhöchste könne es hundert' bis hundertundsünfzig Leute beschäftigen. ' Im Palozza BraSchi dem Ministeriüm des Innern erhielten die Depntirten von dem jüngst zu dieser Stellllng berufene General fecretär Fortis. dem bisherigen Führer der radicalen Link. die.tröitlicheVcrsicherunn. die Negieruna werde auf Mittel und Wcge zur Vesektigung der Krise sinnen nnd Montag Bescheid ertheilen eine DZiltheilung, die aber be! der bereits hochgradigen Au? regung nur Mißtrauen erregte. Statt auf das Eintreten der Ktgkttng das nach den Worte FortiS nicht ausbleiben konnte zu warten, statt sich nach einer so langen Aibcitslosigkeit noch einige Tage zu gedulden, zog 'die Masse es vor. sicb selbst IZecht zu verschasfcn. Es ward gestern Mittag daS sogenannte Eomizio" auf der Piazza Caoonr. nahe der Engelöburg, einberufen; einige Tollköpfe erregten die schon längst an Nebel-, lio denkende Menge, und daS Weitere geschah, wie eS dem Leser auS den Tele-
irammen bekannt ist. 'In etnem vm alte die wüthenden Notten deren kahl durchaus nicbt ükermänia groß war die Straßen zu beiden Selten dcö Corso überschwemmt und richteten mit ibrem Handwerkszeua, dessen sie sich als Waffen bedienten, ein furchtbares ZerstSrungSwerk an. Im Laufschritt durcheilten die einzelnen Haufen, je 100 bis ISO Mann stark, die Aia Fratlina, Via Duc Maccelli, Via Tritone, bis nach der Nazionalstraße und der Kirche San Maria Maggisre, und überall qing ihnen die Panik voraus. Wie die Nevolütionäre" hausten, wie sie mit ihren Hacke nnd Hämmern die Jalousien der Läden zertrümmerten, wie zur Ehre der Demonstranten nehme wir das an - ie das die AlbeilSlosen k begleitende Gegndel die qhrenlSden auLstall. harmvle
Bürger und' Frauen n'.WLndeM" vas Alles erinncrie lebhaft an den Einbruch einer Wallen stcin'fchcn Heerfchaar in eine friedliche Stadt. Jetzt Sonnabend Abend ist die Ruhe wieder hergestellt, allein noch immer haben sich die guten Römer von ihrer Aufregung nicht erholt; war es doch feit 1670 das erste Mal, dcch in den Straßen Roms gekämpft ward. Wie die schlimme Krise enden wird, das ist hente noch nicht rorberzusagen. Die Tausende und Abertaufende, die eine unsinnige Bauspekulation nach dem Einzug der Italiener in die ewige Stadt gelockt, diese mit jedem Jahre angeschwollene Menge läßt sich nicht so ohne Weiteres wieder ab schaffen", und wenn man auch, wie dies im letzten Jahre geschah, ein paar tau5 seud Arbeitslose nach ihrer traurigen Heimath zurückbesordert, so hat das doch nichts zu bedeuten. gegenüber den Massen von Arbeitern aus der Provinz, die sich mit ihren Familien hier niedergelassen haben. " ' ' Vk VaSlanX.
Bei den jüngsten Straßen - Demonstrationen in Budapest war der Hauptmann eines daselbst garnisornrendcn JnfanterielNegimentS nach dem Franz JosefSplatz beordert worden. Gegenübcr der Kettenbrücke wurde Posto gefaßt, an der Compagnie vorüber brauste der Strom der Demonstranten, und dem Hauptmann wurde aus tausend Kehlen daS Tages schlagwort: Abzug Schwarz gclö ! 0 zugerufen. Die Studenten s chc! nen sich die Zuge diese OfsizierS sehr gut gemerkt zu haben, denn als am nächsten dienstfreie Tage unser Haupt mann ruhig auf dem Mnseumring promenirte, erscholl plötzlich hinter dem Gitter dcS PolutechniknmS ein hunder!stimmiges Abzug Schwarzgelb!" Der Hauptmann gina, lächelnd weiter, uud diese Demonstration schien ihm sehr lebhast zu behagen, den das Lächeln war selbst vor dem Museumögarten nicht von feinem Antlitz gewichen. Hier traf er mit einem Kameraden zusammen, der nach der Ursache der heitere Laune stagtc. Die Studenten haben mir ein donnerndes Abzug Schmarz-gelb! zugcrufcn." Der Kamerad wechselte die Farbe uud fragte ergrimmt : Und darüber kannst Tu lächeln?" Gewiß, eS hat mir ein Heidenvergnügen bereitet." Ich verstehe Dich uicht...." Warum denn nicht? Die jungen Herren haben Abzug Schwarz-gelb" gerufen; das sind zwei deutsche Worte. Wenn sie nur noch hundert Worte dazu lernen, da sollst mal' sehen, wie Die die Qsstzierprüiunz ablegen werden!" Das p r e n i s ch e K r i e g SMinisterium hat soeben die Geschichte der königlich preußischen Fahnen uud Standarten seit dem Jahre 1307" herluögegcben. Aus der Einleitung geht hervor, daß diese Geschichte nur einen Theil eiucr iu giößtem Maßstabe geplanen Geschichte dcS brandenbnrgisch:prctts gischen HeereS von den ältesten Zeiten ab iildct, und daß der Befehl, sowie die tlureaung hierzu vom verstorbenen Kaiser Wilhelm ausgegangen sind. Dieser Geschichte zufolge sind während der Feld? ;üge 18S4 und 1800 nicht weniger als 'S Feldzeichen dnrch feindliche Geschosse zetrossen worden, und 1870 71 beziffert sich deren Zahl ans 151. Eine Zahne diejenige deS 7. Westfälischen ZufanteriekNegimentS Nr. 56 ist so zar von 23 Kngcln allein in der Schlacht son Mars la Tonr am 10. August 1870 etrossen worden. Ferner sind im deutschfranzösischen Kriege uicht weniger als 33 ZahuentraAer Offiziere, Unterofsiziere and Gemelne mit dem Panier in der Hand den Heldentod gestorben, was auf )en betreffenden Fahnen und Standarten urch silberne Ringe mit der Jnjchrift: ,Es starb mit dieser Fahue in der Hand en Heldentod" (Namen) vermerkt ist. Bei 'zwei Truppentheilen dem S. Westsälische Jnfauterie-Neglment Nr. 10 lud dem 0. Brandenburgischen Jnfan 'erie.Ncgiment Nr. S2, finden wir sogar e fünf Name verzeichnet von solchen, )ie sämmtlich am 10. August 1670 mit er Fahne in der Hand gefallen sind. Einer von den An l ken der Times" in der Parnell-Eom-Mission, Herr Murphy. ein sebr beleibter Herr, befand sich neulich in Gesellschaft alehrerer juugerer AmtSgenossen, von jenen er feines LeibesuntfangeS und seizer Schwersälligkeit wegen verspottet Vurde. Um sich zu rächen, bot er eine befremdende Wette an: daß keiner der Herren ihn bei einem Wettlauf einholen aiürde, vorausgesetzt, daß er einen Vor sprung vo,t zwei Fuß erhielte und daS ennfeld auswählen dürfte. Einer der jüngeren Anwälte' nahm die Wette an, zroß war aber seine Bestürzung, als 1?wrphy zum Schauplatz des NennenS tiuen sehr schmalen Eorrido? im Ge richtsgebSude erwählte, den er vollstän )ig aussülltt, so daß der Mitläufer nicht ZU ihm vorbeikomme konnte. Herr Lknrphu hatte seine Wette glänzend ge? onnen. Ein Diamant von 241$ lkarat. dessen Werth auf 1S,000 bis ess.oos geschätzt wird, ist in der Jazersfontainmine in Südafrika von der agersfontai United Diamond Mining Company aufgefunden worden. Der Stein ist von länglicher Form, die sehr oortheilhaft geschnitten werden kann, und seine Farbe ist ein reines, bläulich. ZJeiß. Der Diamant ist VZ Karat schwerer als der Porter Rhodes-Dia-mant und diesem an Feuer weit überle ßen. Nach dem einen der Direktoren soll er den Namen Julius Pam-Dia-ant erhalten. Um unseren Lesern einen Bcgrisf von dem Werthe deS Steincä x geben, fügen wir hier eine Liste der zrölzten bisher bekannten Diamanten nd ihre Schwere bei. a) Der Diamant ses Nadscha von Matan, 367 K., h) der ohinor, 703J K.. c) der Orlow, 194A K., 6) der Negent. 13Sj K., c) der Zlorentiner. 133 K., i) der Sancyd, 53 K., ) der Südstern, 12oj K. ZZatürlich verliert auch dieser neue gesnnöene Diamant durch das Schleifen ein beträchtliches an Gewicht; der Südstern wog z. B. ungeschliffen Lösz Karat. Mtrr'.SsLNi'stttt. m vevtfcZ Pfeifen, Cisarnnspipn ete. Ui On. ViuS, So, UV yf WsffieztHS Qtx, 1
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