Indiana Tribüne, Volume 12, Number 161, Indianapolis, Marion County, 28 February 1889 — Page 2

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JnÄiana Tribüne.

ErsHewi FKgklch Sd SSNVSZS. Msiia'taSitia k?? du,h ttiat L4J kks ti Wache, b SonntaalXr!la i senil 911 sssch. ciibc iBjasustnl T i oisnilp Kiut j vt tusf,$m U s 7,,5H:,NA t6 x,e I Shr. ! LsSee, IÄ0 S.L?v!anbe?. JnZiiavspsl-Z, Ind., 28. Febru 1839. ft eutwt fOtttüMMU 3 Staat New Sorö erregen die kürz, Nch erschienenen Änaaben üöcr die jetzig, sd frühere Zahl "der TSahnsinnigen, elche in den verschiedenen betrefsmden Asylen des Staates eilen, nicht unbe trschkliches Ansschen. Wie schen in l Kürze erwähnt, eisen diese Angaben eine sehr erhebliche Zunahme des Wahn smnS auf. j Seit dem JHre.1350 yat sich die Zahl der Wahnsinnigen in den Jrrechäusern dieses Staates von 9,537 auf 14,773 tenn$rt, obgleich die gesammte 5D - V5!5?rung des StstrS sich gleichzeitig um nicht mehr als ein Fünftel verArößer haben kann. WahnsinnSzunahmi a? eine stetiz? nd belief sich durch schittkich auf 700 ?rs Jahr. Und dabei ist ech zu bedenken, dg die vorliegende Statistik keiueSweg eine vsMndige ist. Man berechnet, daß, wenn man such alle diejenigen Wahnsinnigen hinzu, WAkn würde, welche unter der Fürsorge ihrer Familien stehen, die Gcsammtzahl ahrfcheinltch auf 10,000 biS 20,000 stiege, . Da? wZres ungtfähr 50 Procenl mhi als vor 0 Jahren. Mit anderen Werten: Unter je SQO Einwohnern dieses Staats ist ungefäk Einer als roahn sinnig zu bezeichnen. DaZ ist zar noch nicht Ja; so schlimm, wie sich der befcnnx Irrenarzt Dr. Spitka im GuiteewProccsie äußerte, ce::n Spitzka sprach die tfe&ergtußung" ans, daß unter se 5 Menschen in den Ver. Staa ien Einer verrückt sei, ob er nun ofsiciell d-afür, anSgezeden erde, oder nicht, aber immicin ist eZ beunruhigend ez. Dte Irrens svle in der Stadt New ZZsrk allein enthalten nakez 5000 Patienten, und die Zunahme daselbst betrZat jährlich 200. Im ganzen Staate find die Irrenhäuser überfüllt. So entiielt düS Asyl in Utica kurz oo? Schlntz des letzten Jsbreö all Patienten, obvohl ez auf höchstens SS0 eingerichtet ist. Das Jrrenafyl in Vttsf.Us hatke SL3 Insassen und hat ur Accomodatios run für 350. In den vier StaatshospiISlern zu? Betzandlung acntcr Wahnsiuniaer mußten IS 14 dieser Unglücklichen untergebracht werden, cbrsohl nur Nccomsdationen für 1800 Menschen bestehen. Die staatliche WohlthSligkeitsbehsrde kle'.zt in einem ofsiciefien Bericht schwer über diese Uebcrsüllung und die lu5 ihr hervorgehenden Mißstände. Wie t scheint, sanöte die Stadt New Z)rk nur sehr roenige ihre? Irrsinnigen in die Ttaatöanstalten, und infolge dessen mußten, ie eö in einem Berichte von dsn heißt, menschliche Wesen Jahre hindurch an Plätzen untergebracht weren,rselche schlimmer waren, als jedeS Armenhaus in den ländlichen Districten Oser irgend eilt Sonderasyl." Unter .Eönderasylen" sind nämlich jene localen Lnstalten verstanden, die von keinen Staatsbeamten csntrcllirt oder geleitet norden. AuS dem Umstände, daß die Jeesinnigen in New ?)ork- und in Kingsiitixttq innerhalb und außerhalb der Asyle eine qanz besonders grsße Anzsh! bilden, shlüzen anzlo-amerikanische . Blatter Capital für stärkere AeschrZttkÄttg der Einwanderung, denn nur uf diese führen sie die Starke der IrrenbevZlkerung zurück, obwohl in den beiden genannten CounticS nahezu die Hälfte der gesammten Bevölkerung des Staats ncentrirt ist. Wie aus der Statistik anderer Staaten, so geht auch aus derjenigen . New I)sxU hervor, daß die Frauen,- jedenalls infolge ihrer zarteren und empfindlicheren Nervenrerfassung. im Allgemein nen leichter geisteSgestZrt werden, als die Minner. Unter der obengenannten Anzahl befinden sich 7931 Frauen geqen Ä321 Angehörige deö männlichen Äeschlecht?. Was aber in der vorliegenden Stattpik n i ch i enthalten ist und gerade i wlre von besonderer Wichtigkeit, enn. man doch einmal die Wahnsinnsfrage mit der Einwanderungsfrage in Verbindung bringen will, und würde auS für d:e allsemeine rsissenschastliche Erörterung des Gegenstandes sehrwertyVoll sein das ist die Auskunft über die Ratisnalität der Irrsinnigen, HsHster NttnstrealiöttuS. Die Einbrecher haben es wirklich in Zlmeniä gut. Nicht nur, daß ihr Handwerk hier auf eine sehr hohe Stufe aebracht werden ist, nicht nnr, daß ihnen. im Erwtjchungsfalle die Gesetze vud lit juristischen Ferkelstecher so sft außerorventlich dienlich sind, ihre Zunft ist auch dnrch directe Verwendung auf der Vühne ss;mag:n geadelt werden. Nachdem in Chicago. New Jork und anderen Städten wirkliche, aus dem Zuchthause entlaffenk Einbrecher in theatralischen ZluZZuhrunZen sich prosnctirt und ' Lorbeeren aeerntet haben, geht man jetzt noch nn chr::t wctter. Mie es beißt, hat nämlich ihr Erfolg h einiaen dieser Herren die Idee wacaerufen, binnen Kurzem ein v o ir i h u e n s e lb st ver faßt e ö Stuck zur Nnssührung zu bringen, in welchem Alles durchaus wirklich sein wird. Natürlich werden die Tich:er darin dle Hauptrollen, zseikuane Einbrecher", spii!en. Die erste Scene stellt einen Teich oder Fluß, fresse wirkliches Wasser die ganze Bühne bedeckt, bar. Ueber den Flujz erhebt sich in wirkliche 'Hangebrücke. Ein wirk.!icheSzDampsbsst.ird iiu Hintergrund Ruf- und abfahren, und , in dem wirklich chknHZasser wtrd ein wirklicher Seidensilzhut. der einem wZrkllöe ffukgänger ,sm Kopfe , geweht ist, , schwimmen, yledlich wird HerrSteve Wrodie auf tt äaebrücke erschneJ.und invSSal

frt zplnzen. Va5 Engazenzent des Herrn SköL Ärv'oZe als erster Springer wird von Herrn Spike" Hennessy mit gerechtem Stolz als ein jclteueS Veispikl directsralei, UnternehmungSgeistes betrachtet ; doch hosft er, daß die Eenuahme:: von Edirin Aooth. Frau LilliLehttmntt?KaZisch und August Junkermaun rnt darunter leiden roeroen ; n. i tt. rr tjf. c

ll .ycr Wd'piic ytiinci; vvuj 4ii sicht, dah die Kunst sich zaklen soll, in welcher Form sie euch anfallt.

In den späteren Acten wird e5 gleichfalls nicht an Realismus mangeln. Ss wird im zweiten Auszug ein kleinerer wirklicher Teich mit wirklichem Wasser introducirt werden, in welchen Jemand aus dem Publikum, der daS wirtliche Bedürfniß verspürt, Selbstmord zu be, gehen, hineinspringen, und au3 welchem er von einem wirklichen Polizisten recht zeitig herausgezogen wird. Sollte der HZneinsprinzende durch irgend einen Zufall wirklich ertrinken, so wird eine Scene eingelegt, in welcher ein wirklicher Eoroner und wirkliche Geschworene einen wirklichen Jnquest" abhalten werden. Der dritte Act stellt eine Straße dar, in welcher eine wirkliche StraßenreinigungSMaschine auf- und abfahren und wirklichcn Staub und Schmutz aufwirbeln und. Ein wirklicher Briefkasten wird an einem wirklichen Laternenpfahl !efestigt sein, und das Publikum wird da? Privilegium haben, Briefe hineinwerfen zu können, da ein wirklicher Briefträger sie im letzten Act abholen wird. Ein wirklicher Straßenbahnwagen wird mit einem wirklichen Aschenkarren collidiren und e5 wird zwischen den Kutschern zu einer wirklichen Prügelei kommen. Dann folqt eine wirkliche Feuersbrunst u. f. w. selbstverständlich wird dieses Stück" auf allen unseren großstädtischen Bühnen riesiges Furore machen. tttc Qn dluilgen Grund." In Manchester, K., fand die 53 Handlung in einem Mordprocesse statt, der uicht geringes Aufsehen in der Gegend ?nacht und für die localen Verhält: nisse seh? bezeichnend ist. Der Schau platz der betrestendcn Vorgänge ist ein ziemlich abgelegener, und die Einzelheiten wurden daher erst durch einen Eonstabler, welcher nach Louisville kam, um i einem Mondschkinler Proceß" als Zeuge aufzutreten, weiterhin bekannt. Die streitbaren Familien Garrison uni Sizcmore wohnen auf benachbarten Faetuen. Sie standen immer gut mit einander, bis vor drei Jahren eins Fehdi zwischen ihnen ausbrech, weil einer bet GarrisonS durch einen Schuß, den ein Mitglied der Familie Sizcmon üdgefeuert hatte, verwundet worden war. Vor Mi Wochen lichteten die Garrisonö m Gehölz auf ihrer Farm und fuhren die besten Stämme hinweg. Sie kamen daSei an der Farm der Slzemorcs vorbei, und die Letzteren benützten die Gelegenheit um offene Feindseligkeiten zu begins nen. Sie feuerten aus Winchester-e-wehren, und einer der GarrisonZ wurde schlimm verwundet. DaS Holzfahren wurde sofort eingestellt und anstatt dessen bewannctett sich die GarrisonS ebenfalls mit Winchester - Büchsen und begannen sofort eine Belagerung deS Slzemore'jchenLsrmhauses. DaS Schießen wurde auf leiden Sei ren unabläfsia betrieben, bis nach Mitteniacht die Si.emores Mangel cm Mnrkltion zu fühlen begannen. ö!un kamen die GarrisonS näher und machten dem Kampfe ein rasches Ende. Carr Smith, William Sizemore und Beb Sizemore blieben todt aus dem Platze, wahrend Sid Sizemore schwer rcrwuudet wurde. Constabler Bowling verhaftete Elihu Garrifon, Bollinger Garrison und Granvllle Garrison, sowie Haywood Hoslins unter der Anklage des Mordcs und brachte die vier nach dem Gefängniß von Elay:County in Manchester, weil die Stimmung gegen sie inLcslie-Eounty zu bitter war. Die GarrisonS machten geltend, und eS mag wohl wahr sein daß die SkzemoreS in den letzten Zwei Jahren mehr als hundertmal aus dem Hinterhalt auf sie geschossen hätten, und daß sie nur einem Gebot der Nothwehr Folge geleistet hätten, als sie die Sache zum ÄuStrage brachten, da sie von Neuem angegriffen waren. ES fcheint nicht, als ob den Mordaesellen im Gerichte viel geschehen würde. Der Ansahrer der GarrisonS ist Elihn Garrison, der auf der Grenzlinie zwischen Leslieund CsavkCounl an der Mündung deS Gilbert Ereek wohnt und sehr wohlhabend ist. Auch die andere Partei fetzt sich ans der angesehenen Gesellschaft zm sammen. Otrglktuna dnrch VeUadonua. Bekanntlich wird daS Belladonna oder Atropin oder Tollkirfchen-Gift vielfach, besonders in Form von Pflastern, zur Linderung körperlicher Schmerzen angewendet, obne daß bis jetzt auf diese Art irgend welches Unheil verursacht worden wäre. Um so bemerkenswerther ist ein Fall. der aus Newark, N. 'neuerdingS berichtet wird, und der es wegen der weiten Verbreitung obigen Mittels verdient, zur allgemeinen Kenntniß, gebracht zu werden. ES wird darüber geschrieben: Ein merkwürdiger VergiftungSsaU kam diese Woche zur Kenntniß deS Dr. Hollifler. An emem'der letzten Abende wurde der Doctor nämlich nach der Woh unna deS ConstablerS Patrick (5. Smilh gerufen, welcher plötzlich schwer erkrankt war und sich bei Ankunft deS ArzteS in bewußtloscmZustande befand. ES konnte ihm keine Erklärung für diesen Zustand deS Kranken gegeben werden, bis Frau Smith endlich dem Arzt mittheile, daß ihr Mann sich am Nachmittag zur Vertreibung heftiger Schmerzen ein sog. Belladonna - Pflaster auf den Nucken aufgelegt habe. Dasselbe befand sich och anJOri und Stelle und wurde au genblicklich von Dr. Hollistcr entfernt. Erst nach 17 Stunden wachte Smith aus der Bewußtlosigkeit auf und konnte nun in angemessener Weise behandelt werden, sodaß er sich jetzt auf dem Wege derVesferung befindet. ' Dr.' Hollister sagt, daß dieser in ! Folae äußerlicher Anwenduna deö

bekannten GisteS eingetretene ErkranI dungsfall fast einzig in, seiner Art, da- ' stehe, und daS betreffende Pflaster ungemem Mns Anwendung gebracht

wette, stzneS 'Wissens nacd' aber nocy m keinem ähnlichen Falle so verderbliche Folgen gezeigt habe. Es also ist auch in dttser Aezichttng vor uncontrollirbarer Anwendung eines beliebten Mittels zu warnen. Schlaue Dampfercomagnien.

Die Oceandampfer - Gesellschaften scheinen auf ein neues Mittel verfallen zu fein, ihre Taschen zu füllen und Unannehmlichkeiten aus dem Wege zu gehen. Bekanntlich müssen die Eompazmen, wenn sie solche Personen, denen wegen körperlicher Gebrechen und auS anderen Gründen die Landung versagt wird, herüberbringen, dieselben wieder nach Europa zurückbefordern. Da auS diesem doppelten Transport kein Profit heraussprang, ljüteten sich die Dampsercompagnien so sehr wie möglich, verartige Personen als Passagiere au,zunemen, und manchem menscheufreundllchen" Agenten oder Actionär maa das Herz geblutet haben, wenn das schöne koschere Geld für die Herüberführt eincS Krüppels, Sträflings oder von den Beamten abgeschobenen Paupers" zurückgewiesen werden mußte, blos weil die Ver. Staaten so rücksichtslos waren, den Nücktranöport dieser Passagiere zu verlangen, ohne sich der Prositsucht der Compagnien zu erbarmen. Nun scheint aber ein genialer Ausweg gefunden worden zu sein, welcher geeignet wäre, gerade solche arme Teusel, die zurückgeschickt werden müssen, zum dop pell werthvollen AusbeutungS-Lbjcet zu machen. Den Ansang dazu hat man mit den 23 Arabern gemacht, die vor einegen Tagen auf dem Lcerdam" in New Vorr eintrafen und im Eastle Garden festgehalten wurden, bis entschieden wurde, ob sie iu'S Land gelassen werden dürfen. Die Eompaanie ird gar nichts dagegen haben, weni sie diese braunen Söhne Asiens wieder zurücktransportiren muß, nicht das Geringste, im Gegentheil. Denn jeder der Araber hat sur die etwaige Rückreise im Voraus zahlen müs sen und eryalt oas Zetv erst wicoer, wenn ihm die Gestdc Amerikas geöffnet wurden. Vom Jnknde. In Newark, N. I., hat jetzß die sonntazswüthige Polizei auch noch die beiden deutschen Sonnkagsiheater, welche unter dem Schleier von sacrea concerts Vorstellungen gaben, unterdrückt. Das letzte Uttschuldiqe deutsche SonntagSvergnügen ist durch diese MaßZkl unmöglich gemacht worden. Ein W et t-Karto ffel schälen zwischen Weibern ist jedensallö vernüns? tiger für sie, als eittWett-Zmeiradfahren. Ersteres findet zur Zeit in einer der MuseumSünden zu New Vor! statt und erstreckt sich über eine gan,e Woche. Viel Aufregendes" hat dieser Wettkamps allerdings nicht. Das Denkmal für General George Ä. McElellan, welches in New VJoxt am Gräberschmnckuttgstüge enthüllt werden soll, ist nabem vollendet. ES wird aus einer 4S Zuß hyhen Säule auS Granit bestehen, die sich auf einem Sockel aus gleichem Material erhebt und von einen: auf einer Kugel thronenden Adler mit ausgebreiteten Flügeln gekrönt wird. Daß Frauenspersonen in Männerkleioern herumgehen, kommt öfter vor, seltener aber, daß sie sich zu diesem Zwecke MSttnerkleiver stehlen. Ein solcher Fall ereignete sich vor einigen Tagen in Chicago. Die betreffende Dieb! ist eine hübsche Brünette Namens EvZ Golden. Sie stahl' die Kleider einem Herrn Moran, während dieser schlief. Die Polizei verhaftete sie. Noch in der Haft machte Eoa mit ihwi" ManneSkseidern Staat, scbien sich voll ständig alö starkes Geschlecht zu fühlen und drehte sich mit der Virtuosität eines Gecken Cigaretten. Dem Nichter stellte sie sich mit Selbstgefühl als Sportsmann" vor und erklärte, daß sie nicht selten Männerkleider anlege, um mit den BouS" Sportsvergnügungen besuchen zu können. Sie wurde für ihren neuen Sport" mit 2 Geldstrafe belegt. Mein Liebchen was willst du noch mehr? mag man wohl ausrufen, wenn' man hört, daß in Chicago eine LeseUjchas5, die em Aktkencapltal von $2,500,000 repräsentirt und sich den vielsagenden Namen: Worlfo Metropolitan Hippodrome Company beigelegt hat, incorporirt worden ist, diese Gesellschaft will nämlich in Chicago ein Institut errichten, dc3 gleichzeitig nicht mehr und nicht weniger bieten soll als: eine Neitsulc. einen Verkaufs- und Lcihstall, ein Gymnasium, eine Fechtschule, Tanzschule, Schwimmschule, Con-cert-und Theakerhalle, - Cludzlmmer, einen botanischen und zoologischen G ten, eine Künstgallerie, Bibllothek, ein Panorama, Museum, Aqttarium, einen dem Leser nicht vor diesem AllerweltZ Jnstitnt?. Vthnt is next? . Ein gemüthliches S t r 8 flingsleben führt der New Jorker VocdleStadtvater Jaehue. Derselbe sitzt bekanntlich, da in seinen Processen alle'NechtZmittel von semen Anwälten t.s-r. : . t . vcr ich erschöpft wurden, auf lanae Zeit im Zuchkhause zu Sin Sikia.wäörend die meisten seiner Mitschuldigen Aussicht haben, schließlich der Strase zu entgehen. Jaehne ist in der Tabakssabrik des Zuchthauses beschäftigt. Zugleich darf er sich aber Dank einer gegen ihn äußerst sanften Gefängnißdisciplin" auch mit Abrichtung von Hunden besassen. Erhatnamlich einen Assenpinscher, welcher jetzt seiuer Geschicklichkeit wegen der Liebling der Gefangenen und des AufsichlSpersonalS ist. AiS kürzlich mebrere Damen das Gefängniß besuchten, gestattete ein Aufseher dem Sträfling Jaebne, Nose" so heißt der Hund den Gästen vsrzuführen, und das Thicrchen erregte, durch fein Serumspazieren auf den Hinterbeinen, dann auf den Vorderbeinen, durch seine Sprünge, da Rauchen einerPfeif und dergl. allgemeine Bewunderung. Alle diese Künste hak ihm Jaehne beigebracht. Nose ist , , übrkaenS iekt Mutter von ünf ! kleinen Pinschern, so daß Jaehue Gelegenheit . haben wird, F, .!. .r n ....w x. l iti

Bazar, elne portsmannsbörse, Schlittfchuhbahn, Schießgallerie, ein MilchereiInstitut und ein Hotel. Schwindelt

vvtt HiP utwcavticict Xjjs iisuivfetn.

-linke? dem Namen Ameri-. :an Meat Company" ist soeben eine neue Gesellschaft in's Lesen getreten, die den Fleifchbaadel in großem, noch nicht dagewesenen Maßstabe betreiben wird. Die New Jorker Bankiers John H. Davis & Co., die die Anlagen von Capitalien in Eisenbahnactien und anderen ähnlichen Sekuritatm nicht mehr profitabel fanden, sandten Sachverständige nach Mexiko und New Merlco, um Erhebungen betreffs Ankaufs großer Ländereien zur Viehzucht und den Versandt geschlachteten ViehcS zu machen. Der erstattete Bericht lautete günstig, und die vorerwähnte Gesellschaft, in welcher Mitglieder der Standard Oil Co." eineHiuptrolle spielten, wurde gegründet. Aktien zum Betrage von Sl0,000,000 sotten sofort ausgegeben werden, und diese Summe kann später auf $25,000,000 erhöht werden. Der Präsidenf der neuen Gründung ist I. H. Flaalcr. Zu den Anwälten (und Mitglieder) der Gesellschaft gehört auch Bob" Jngersoll. Mehrere der Mitglieder besitzen bereits große Vlchzüchtereien in New Mexico, an der mexikanischen Grenze und haben dieselben zusammen 61,000 Acres an die Compagnie abgetreten; dazu hat diese noch 1,820,000 Acres Tafelland im mericanischen Staate Chihuahua aufgekauft, deren Besitzer sich ebenfalls d Compagnie angeschlossen haben. Eine großartige Briefmarken'Aussteuung wurde im Eden-Mu-seum" zu New gork eröffnet. Bei dem ungemein großeit und stets zunehmenden Interesse, welches das Sammeln von Brief- und Stempelmarken in den weitesien Kreisen gesunden hat, ist cö anzu, nehmen, daß diese Ausstellung nicht allein in Sammlerkreifen, sondern auch unter dem Publikum im Allgemeinen Auf,ncrksamkeit erregen wird. Ist eS doch eine Thatsache, daß das Sammeln 'dieser Marken, wenn auch verhältnißmäßig neueren Datums, eilte große Anzahl von Freunden gefunden und längst schon aus dem Stadium der bloßen Licvhaberei herausgetreten ist. Zahlreiche Vereine und von ihnen herausgegebene Zeitschrift ten sind Beweise des Interesses an dieser Art des Sammelns. Ausstellungen von Marken fa'nöen von Zeit zu Zeit in Europa statt. Es gibt deren dort sogar zwei permanente, die eine im deutschen NeichLpost-Musemn und die andere in der Villa Friedl in Docbling bei Wien. In unserem Lande war eine Postwerth-zeichen-Ansstcllutt.i verbunden mit dem

in Boston vom 13. bis 15. Angust vor. Jahres , stattgehabten Couveute der American Philatelie; Association". Diese Ausstellung war höchst interessant und enthielt sehr roerthvotte Exemplare seile ner Marken, na? aber in anderer Beziehung sehr unvollkommen, indem viele öänder gar nicht vertreten waren. Von dem Gedanken ausgehend, daß New )or? der passendste Platz sür eine derartige Ausstellung sei, legte der damalige Präsident der National Philatelical Society of New Vork" im Herbste 3383 einen bezüglichen Vorschlag den Mitgliedern vor, welche sofort an die Aussührung desselben' gingen. Man hat sich bemüht, von jeder Marke, welche'jemals von irgend welcher Regierung eulittirt wurde. Exemplare zu erlangen. Nalürlich finden sich trotzdem einz:lne Lücke rer. werden, nicht öffnen, und der Cassirer Nicodemus mußte deshalb nach Washington fahren und sich einen Vorrath von Marken holen. Die äußeren Platten deS Schrankes werden wahrscheinlich entfernt erden müssen, denn bis jetzt waren alle Versuche von Sachverständigen, die Thüre zu offnen, vergeblich. Einen Baum, elcher eine SchirlingSkannekRinde hat, während das Holz Weißbirke ist, will man in der Wildniß von Washington-County, Me. entdeckt haben. Die Bewohner der Umgeqend haben diesem Baum den Namen Ätugwump des Waldes gegeben. , Bom Äusümde. Neber die kühne Besteis gnna des Mont Blane Ansanqß Januar durch die vier Brüder Sella, Söhne deö gleichnamigen italienischen Staatsmannes, welche sich bereits euren Namen als kühne Bergsteiger erworben haben, werden jetzt van Rom her folgende Details bekannt: Die vier Brüder, begleitet von ihrem Diener, dem Träger Macuzna, dessen Sohn und Neffen, brachen unter dcr Leitung des bekannten Mont BlaneFührers Emile Rey am 31. December von Courmaueur auf und erreichten Nachts bei herrlichem Wetter das SchutzHaus Aignillo? griaei, woselbst übernachtet wurde. Tags darauf änderte sich das bis dabin herrliche Wetter; cZ wurde empfindlich kalt, auch erhob sich ein dichter Nebelnder bald so undurchdringlich wurde, daß man eine Hand, vom Äuge entfernt, nicht mehr unterscheiden konnte. Trotzdem wollten die uncrschrockenei! Touristen ihren Weg weiter fortsctzeu, allein nach mehreren Versuchen mußten sie unverrichteter Dinge wieder zurüctkehren. So verfloß, der Sonntag und Montag. Da derMundvorrath bedenklich zu schwinde begann, machten sich zwei der Träger endlich auf den Weg nach Courmaueur ..zurück,' von wo sie Donnerstag srüh wieder zurückkehrten Sie hatten in Courmaueur 12 Grad Celsius angetroffen, wahrend Lei dem Schutzhause konstant nur 7 Grad Celsius beobachtet wurden. Am Donnerstzkz machte sich die' kleine Karawane auf e Weinendem Gipfel des Mont Blane zu; der Weg war die ersten Stunden über.' ein äußerst gefahrvoller. Die Steige glichen glattem Parqueteise und die kühnen Bergsteiger mußteir sich mit Stucken aneinander bindenum nicht Einen oder den Anderen zu verlieren. An einer Stelle brachen ein gcwaltlger Stein und EiSmassen loö; einzelne Steine rollten auf dle Ve?gsteigcr, von welchen einer, der Brüder Sella an der Schulter leicht, ein anderer derselben ziemlich schwer an einem Fuße verwundet wurde. Trotzdem marschirtcn die Jüng linge ruhia und sicher auf ihr Ziel loö und erreichten den Gipfel 'endlich nack vlerzchnstündigem Marsche. Das Thcrmometer wks auf 17 Grad Celsius, während eS zur ifelben Zeit Ern Courmayeur 24 Gras Celsius? gezeigt hatte.. V!sS einstündiaem Auf entbalt begann der

Im Vallittrr Postamt ließ sich neulich der grpße eiserne Schrank, in welkem die Briefmarken aufbewahrt

aeaca' iiamsunsr tu. via neunstündige.-:! beschwerlichen Maisch? war die Hütte Vsi Grandi Muli" er reicht, wszc;vtc übernachtet wurde, worauf d!e Karawane Taa darauf nach fünf Stunden WcgcS glücklich in Chamounir ankam. Die ganze Tour hatte 7 Tage gedauert, wovon 3 allerdings durch das Nebelwetter verloren geganzen waren. Ueber d a S E i s e n b a h n u nglück bei Halle wird vsm iÄ. Februar folgendes Nähere berichtet: Der Schnee stnrm von gestern uib heute ist die Veranlassunz zn eine? furchtbaren Katastropye geworden, die sich heute (Sonnabend) Vormittag i:; unmittelbarer Nähe unserer Stadt, zwischen den Stationen Niemberg uuo SiinnZdorf der Eisenbahnlinie Halle-Magdeburg, ereignet hat. Zwecks Freilcgung der Gleise von den aufgehäuften Schneemassen war heute Vormittag von hier aus unter Führung eineS hiesigen Schach tmeisters ein Arbei'terzug mit etwa 75 Arbeitern nach jener Strecke befördert worden, der aus Be, triebsrücksichten auf dem anderen als dem üblichen Gleise fuhr. Jrrthümlich hatte man nun an Ort und Stelle die Insassen nach der verkehrten Seite aussteigen lassen und kaum hatten die Leute den Zug verlassen, als der fahrplanmäßig 10,50 Uhr, heute aber, der Verkehrsstockung halber, wesentlich später abgehende Personenzuz nach Magdeburg herankain und mitten m den Menschenknäuel hineinfuhr, hier ein furchtbares Blutbad anrichtend. Mittels des sofort hierher zurückgeführten Zuges wurden , gegen 41 Uhr acht Todte und ebeusoviel Schwerperletzte hierhergebracht. Von letzteren dürften noch verschiedene dem entsetzlichen Vorzange zum Opfer fallen. Außerdem wurde noch eiue größere Anzahl mehr oder weniger schwur verletzt. Der Zug mit den verunglückten wurde bis in die Nähe der D-litzfcher Brücke geführt, von wo o'.ejelrcn nach den in der Llahe be sindlichen kgl. Kliniken in requirlrten Körben geschafft lvurden. Die Nainen der Opfer der Katastrophe kounten bis jetzt noch nicht festgestellt werden. Die Leute waren zumeist heute früh erst hier angeworben; es sind zum Theil Halle fche, zum Theil fremde, u. a. polnische Arbeiter. Die Hauptschuld an dein Unglück dürste den mit Führung der Arbeitertruppe von dem Unternehme? beauftragt gewesenen Ausseher treffen, da der, selbe das Äussteigen auf der hallefchcn Seite veranlaßt hat. Der Betreffende ist selbst todt auf dem Schauplatz des Unglücks geblieben. , -In denFeldzügenderHeilS. riuee gilt jede Kriegslist für erlaubt und die Führer der frommen Schaaren sind unerschöpflich in der Aufsindung euer, wirksamer Kampfmittel. So hielt jüngst eine Abtheilung dieser Booth'schen Miliz in Arbroath, nicht weit von Dundce, eine öffentliche Versammlung ans freiem Platze ab. Neugierige Passanten sinn melten sich an, irnt die seltsamen Vor9 gauge im Borvelgeyen anzujeyen, a'.s oie militärisch-geistlichen Uebungen durch die Erscheinung eines Polizisten, der den vortragenden Capitän" verhaftete, auf jähe Weise unterbrochen wurden. Der unglücklich e Führer wurde auzensckeinlich in'S Gefängniß abgeführt und die ihn begleitende Menge neugieriger Zuschauer vermehrte sich lnit jedem Echritt. Zur großen Verwunderung Aller ging der Wächter des Gesetzes am Gefängniß vorbei und marschirte mit seinem Opfer auf das Verfammlungslolal der HeilSarniee loS, woselbst sie dann einkehrten, gefolgt von der nachströmenden Menge, die bald den Saal bis zum letzten Platz füllte. Hier stellte es sich dann heraus, daß das Ganze eine listige Comodie war. Der vermeintliche Polizeidiener war selbst ein Mitglied der Heilsarmee, das sich nur dieses frommen Betruges bedient hatte, um daS Publikum anzuziehen. Dieser Zweck war jedenfalls, erreicht, aber wie viel Seelen gerettet wurden, ist nicht festgestellt. Ein Mißgeschick, welches jüngst dem türkischen Unterrichtsmimster Münif Pascha zugestoßen, bildet gezcnwärtig den allgemeinen Gesprächsstoff in Stamöul. Munif Pascha streift einmal in der Woche seine Miuisterwürde ab und begiebt sich in eine Höhere Lehranstalt Stambuls, um daselbst ein Collegium über türkisches Recht zu lesen. Jüngst nun hatte der Minister den bizarren Einfall, vor seinen jugendlichen Hörern seine Ansichten über Constitutionalismus zu entwickeln, wobei er ans seiner Bewundernng für diese Negierungssorm, welcher England seine Größe verdanke, keinen Hehl machte. Am nächsten Morgen wurde der unbedachte Professor, in's Palais befohlen, und einer der höchsten Palastfunctionare snchte ihm begreiflich zu p,acken, daß das konstitutionelle Neglme für die Türkei nicht geschaffen sei, deren Sitten und Traditionen mit demselben unvereinbar sind, wie ja das mißglückte Experiment von 1877 zur Genüge beweise. Münif Pascha begriff gar wohl die Bedeutung des ColleglttmZ, daS ihm in Vildiz-KioSk aelesen worden, und man kann sicher sein, daß er seinen Schülern nichts mehr über CosiitutionalismuZ vortragen wird. 5 m M o lk a t I a n u a r s a n -ben in Berlin 45 Selbstmorde und Selbstmordversuche statt, und zwar von 35 Männern, 7 Frauen; I Mädchen und eiuem Knde. Gist nahmen sieben Personen, wovon drei starben durch Sturz aus dem Fenster todtcten jlch drei Personen. Von dreizehn Selbstmör-, dern, welche sich mittelst Schußwaffe zn cnileiben suchten, blieben zwei am Leben. Sechs Personen stürztenstch in's Wasscr, zwee derselben wurden noch rechtzeitig gerettet. Durch Aufschneiden der Pulsädern, sowie durch Einathmen von Leucht aas suchten zwei Lebensmüde zuwenden, konnten jedoch noch rechtzeitig in'S KrankenhauS.. geschafft werden. Den Tod unter den Rädern der Locomotive suchte und fand ein Mann. Die Beweg, grüttde zur That waren Irrsinn, NokZ. Furcht vor Strafe, unheilbare Krankheit, getäuschte oder verschmähte Llebe Unter den Selbstmördern befanden sich k.ei Soldaten ::ud der, Schutzmann Krctschmar, welche? gleizeltig seine beiden Kinder vergiftete. Der jünaste Selbstmorder. .war N.7 der älteste 3 tshxt cüi . .'?" i . NuSo'S Qaanenksdm befinde fleh U Ns. 1 OS lZsshwstsn Strebt.

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