Indiana Tribüne, Volume 12, Number 160, Indianapolis, Marion County, 27 February 1889 — Page 3
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L o n a. Sanas ds H. Stttttlbnta. (Jortsttzuffg.) S:e i?5rdcn selbsioerstZndllch dle Stadt verlaffttt." fuhr Frau von FrohSdorf, zn der Fdm gewendet, fort. )!ur unter dieser DedinAung wird ?'N,N si fttmnnitki T!rttirlMftifti nn jj y ti i V .it w w V j V zuahrt werden. Treibt Ihr Herz Sie, je zuweilen die Tochter zu sehen, so wird sich ju eine Zusammenkunft an lrczen, ciueni dritteil Orte vermitteln lalse. ch WIIIV Wlb VUlllll llliVtl lllVlll ? Wis viel Geld würde ich monatlich bekommen?- fragte die Frau in lauemdem Tone. Sie werden bezreiftich sinden, gnädige Frau, daß ich nicht so wen ter leben kann, roshrend mein elnzkgeö Kind im Reichthum 'schwelgt." Jch weiß nicht, Lana, wie viel Dir von Deinem Nadelgeld entbehrlich sei würde." j m 3; brauche nichts für mich," lautete : die lcize Entgegnung. Frau von grehsdorf nannte ein Summe, Lona stimmte ohne Besinnen u. Sind Sie zusrieden?" wandte stch ! l?x,, 5rt S. rti'tlf !t iir-nttSn 9 dann erstere an dke Frau. Sicher, aber für den Augenblick Vedarf ich einer ctwaS, größeren Summe, schon um die Uebersiedelung beverkstell! gen zu köm:ci'...Die soll Jhnea gesZrt werden: I den Augen der Fremdeu funkelt es unheimlich gieug. Sie sollte Geld bekommen, verhältnismäßig viel Geld, eine Summe, die sie trotz ihres glühende Verlangens in ihrein Leben noch nicht zufammengefehen. Verfügst Du augenblicklich übe? Geld, Lona?" fragte Frau von Frohs, darf. Sonst mache Dir nicht allm große Sorgen. JÄ werde elkeS iuOro nung bringen. JmUebrigen bleibt nnö hie? kaum noch etn?aS zu thun übrig. Morgen kommen wir wieder, die Sache eudgiltig zu regeln." Sie forderte Lona auf, !Zr zn folgert. Nur mit AnstrenguuA gelang es der jungen Frau, sich von ihrem Sltz zu erheden, aber die Luft drohte sie zu ersticken; kalt wehte eö über ihr Gesicht, wie vor einer Ohnmacht, sie mußte hinaus. Erst auf der Straße augclangt, als der NachtwknÄ ihre sieberhei'tze Stirn umwehte, kazn sie wird er zum Bewußtsein, obwohl sie noch unfähig war, einen Lant über ihre Lippen zu bringen. Frau vsu FrohLdorf hatte ihr den Arm geboten und führte sie. In demselben NugmbliF, als der AnSzang einer engeren Straße erreicht war, schritt eine ManmZgestalt sru? der. Sie hatte einen flüchtigen Blick auf die beiden Frauen geworfen, nrn? aber nn bekümmert weiter gegangen und erst jetzt, nachdem er sich bereits einige Schritte entfernt, blieb er plötzlich stehen, als ob ihm etwas eingefallen sei. Er wandte den Kopf. ,Wolf!" war es leise über Lona' Lkppen gekomluen. Frau von Frohödorf schritt unwillkürlich schneller vorwärts. Die ÄeztgiNing "war ihr in höchilen Grade fatal, sie hatte aber die Ueberzeu gung, h sis mhtm Freijenn nicht er sannt orden seien. Wir schnellen Stritten führte sie iie junge Frau ihrem Hause zu. Vor dem süden angelangt, verabschiedete sie sich, Lona die grSszre Vorsicht und vor allen Dincen Verschwiegenheit empfehlend. Diese betrat d5 Haus. In dem hell erleuchttten Flur, in welchem ein Diener weilte, kehrte sie erst zum vollen Bewußtsein ihrer Lage zurück. Sie mußte Ruhe zeigen und die größte Besonnenheit beohach:en. Jndm sie q Mfo, stieg sie die Treppe hinan, ttachdem sie noch gefragt, ob der Freiherr schon zurückgekehrt sei. Der Diene? hatte die rase, ennaerma f;en erstaunt, verneint. In der Küche war seit gestern mel über ein gelockertes Verhältniß des fo kurz vermählten Paa res gesprochen worden. In ihreur Zimmer anaelangt, begab sich Lona sosorr in ihr Äntteibekabmet, UIN ihre Toilette zu ändern und um z sehen, ob irgend et!yas in ihrem Aeußereu ibrem Gatten 'den heutigen AuSstug perrathen könne. Ihre Augen waren leicht grothct, sie kühlte die brennende Lider, um einigermaßen diese verrathensche Spur zn verwischen. Nachdem sie ihr Haar geordnet, kehrte sie in da? WU benkimmer zurück, ließ sich in einen Ses fel in der Nahe d:S Kamins nieder und überlies sich hier mn den trostlosesten Betrachtungen, obgleich sie noch immer . . . . . j t ..... i tanni eines imren icoanrens saylg war. Dunkle Vorstellungen, daß sie nichts handelt, wie sie hätte handeln müssen, quälten sie. Entsetzlich! Sie hatte der Frau gegenüber gcnauden nach deren Anblick ihr einsames Herz eines Tages fo heiß und leidenfchaftlkck gesehnt, und nicht ein wärmeres Gesüyl war in lhr leveudlg geworden, nicht em Verlan aen. von den Lippen dieser Frau ein war meö, theilnehmendeZ Wort zu hören, war ,hr gekommen. Kalt, alelch am erjtarrt. war sie in der Gegenwart derselben gewesen. Wie mit eisigen Krallen hatte st rar cu umklammert aetuylt. Der Schritt deS Gatten schreckte Lona ans i?rem mnen auf und gad thren Gedanken eine ndere, aber kaum minder trübe, Richtung. Er. ama vorüber. Sonst galt sein erster Gang ihr. . Aber sie hatte ihn belogen, sie hatte ein Ge heimniß vor ihm und er zürnte ihr heg halb. Wie würde Alles enden? 4 Die junae Frau schauerte fröstelnd in sammeu, während ein fieberheißes Roth der der Äorttelluna tn ltzre Wangen mea. daß. der Gatte-von der Eristenz jener Frau erfahren, daß er ihr wohl gar emeZ Taaes aeaenüderltehen 'könne. Ihre Hände krampften sich zusammen und ein qualvolle Aechzen kam über ihre Lippen. Nur das Eine nicht, ti wurde zu entzedllch knu . Sie wurde in ihrem Gcdankengang durch den Eintritt ihres Gatten gestStt. Er sprach freundlich und gütig mit ihr, denn er fühlte Mitleid' mir Lona und ahnte die Quelle deS Leidens, welches seine junge Frau bedrückte. Gleichwohl war .ri r r ' . er kNlil0izen, retne neuen prägen an ne ui nchte?i. in der PörsnIsetzsnz. daß q
ausröelszerwt 7Mtnrke mpMge Ä'Öifi : Eine Unterhiltuchßllte sich zwtschett beiden Gatten nur schwer entwickeln! und so machfe der Freiherr Lona de Vorschlag, zu lesen. Sieswilligte aufeth mepd- eln.- .fürchtete .sie, dsK, . sich zeden Augenblick durch elne'Unterhaltung zu verrathen. Während Herr von Gudenheim dann mit seiner klangvollen Stimme anS einem Vuch'evorlaS. baß er vo? einiaen Taaen
jür.L'oa MßgKracht ,faß dlefe, still und ! in sich gekehrt.' ' Wohl 'ton.ten die Worte an ihr .Ohr und vÄröbergeheüd zwang sie sich auch zu einem ZuhZ'ren, um nicht den Faden der Erzählung zu oerli:reu, aber ihre Seele war mit Dingen beschäftigt, ! die nichts mit dem Inhalt einer herrlichen ; Dichtung zu thun hatten. 'ÄaSBild Z . f .... rri. I ver rremoen ra woure nrr von ,ur weichen. . Sie legte sich früh Hum Schlafen nieder, fand ' aber keine Ruh?'. Bis nach Mtternacht lag sie mit wachenden Augen, und als sie dann endlich, - von seelischer und physischer Akftrengung erschöpft, in einen-Halbschlummer.sank umschwebten häßliche Träume ihr Lager, die sie schon mit, Tagesanbruch wieder eckten un ansscheuchten., M. dünkte sie, unmöglich, langer in .Untkatigkeit ,zu .verharren. Sie hier, nGläZjndLMö' umge öen unendlich gUet it sM Sroti in 'inem elenden Raume eine Äettlerin nein, weniger als eine Bettlerin, ihre Mutter arm, einsam, erlassen trnd verachtet. . - Und doch waren es nicht diese Gedan ken allein, die sie quälten. Mehr fast noch waren eS diejenigen, welche mit ihTn Hatten im Zusammenhang standen. War eS Liebe, die aufopfernde Liebe, die : ' V ...L- .rr. . " 11 r ' . . r . . ic igni ccnjicjcn, ai ne cinroiuigic, jetne Gattin zu werden ? Wäre eS nicht ein größerer Beweis gewesen, daß sein Glück Tt . . n e rx. . r lyr am herzen liege, wenn ne iqi gevtleben wäre ? Nun würde sie Schande und llnehre über ihn bringen. Indem sie sich an diesem Morgen mit zitternder Hand anrletdete, kam ihr zuerst der Gedanke, ob eZ keine Umkehr mehr gebe. Er trieb ihr daö Blut , die Wangen und rascher zum Herzen zurück und kehrt i. j f .c et , immer uno immer wieoer. ?av es reine Umkehr? Sie stand und zahlte das Geld, welches thr Vatte lhrinverjchwenderischer Fülle gewährt. Sie wollte eS am Abend mit Frau von grohsb'orfzu5 nächst der fremden Frau bnngen. War es der einzige Ausweg aus diesen Labyrinthe? Netn S gab noch emen anderen. Die Vorstellung, an der . Seite des geliebten rm - ' . " '" e- iif Vr t r. zcannes mii oeni jurcvlvarrn Weselmmg, welches so schwer auf, ihr lastete, zu leben, war förmlich eine unfaßbare. Ihm dasselbe mitzutheilen, war nicht mkndei unmöglich, wa blieb ihr übrig 7 Wenn ste doch niemals Wolf von GuvenyelM ihre Hand gereicht hätte' Xxz würde in dieser Stunde nicht so grenzenlos elend gewesen sein. Dann hatte ste mit der Frau die Stadt verlassen Und weit, weit fortwandern können, um sich in der Fremde eine bescheidene Existenz zu suchen. Wenn sie noch ging. Wieder stockte das Blnt in ihren Adern, A wurde ihr dunkel vor den Anqen, aber sie hielt doch den Gedanken fest und begann ihn zu verfolgen. Wenn sie noch , s-' i . ?t r.i -? mg l Vie wuroe iyrem walken einen erben Schmer bereite. Fr klebte sie undste hatte auch in dieser stunde die Ueberzeugung würke sich bitter g'kränkt - ! r... r . sumen, aoer, wenn sie ,yu, j(yneo, was sie sortsesühtt. ss würde er ihr doch verzeihen, vielleicht sich sagen, daß ste das gethan, was sie unter , den jetzt bestehen, den Umständen, hätte thun müssen. Je weiter sie dachte, desto ruhtger wurde sie. desto mehr befestigte sie die entstandene Idee. Siicht ohne herbe Schmerzen, aber diese Schmerzen hatten einen solchen Höhegra erreicht, daß ihr (2quyi davon wie erstartt mx. , . , Jnr Laufe deS Nachmittag sandte sie ein Billet an Frau von FrohNors, in welchem sie dieselbe bat, sich nicht mehr zu bemühen, fondern ihr die Ordnung der bekannten AngeleLenlzeit allem zu überlassen. Dann erze fühlte sie sich wirklich ruhlger. Sie hatte einen Eilt schluß gesagt, von weichntt sie dacyke, daß er unabänderlich sei und v bleiben müsse. Wenn sie sich an ihrem Gatten retzangen, so würde er ihr das um ihrer Liebe willen vergeben : die härteste Strafe würde doch ihr zu Theil, die fortan, auf jedes leiseste Anrecht an Glück Verzicht leistete. , ViS zumÄniruch dtt Dämmerung saß sie, die Sände im Schootz gefaltet, in einem niederen Sessel und blickte vsr sich nieder. Nur bisweilen hob sie den Ieopf ein wenig, um ihn im nächsten Augenblick wieder zurücksinken 'zu - lassen. Dann färbten sich vorübergehend ihre blassen Wangen, sie , hatte auf den Schritt des Gatten gelauscht: : Aber der Freiherr kam, nicht? er ließ ihr sagen, daß er vor der Theestunde nicht nach Hause zurückkehren erde. So konnte sie ihre Absicht ungehindert zur Ausführung bringen. Sobald die Dunkelheit voll hereingebrachen war, verließ sie das HauS, um denselben Weg zu nehmen, den sie am vorhergehenden Abend gegangen war. Ihr Herz war furchtbar beschwert, sie schien unter einer Last dahinzuschreiten, so langsam und unsicher ging ste die Straßen entlang. Sie fand das HauS leicht wieder ttotz der Dunkelheit. Unblassig hatte sie das alte Gebäude mit der verfallenen Thür im Geist vor sich gesehen, sie konnte sogar ohne Schwie rigkeit die Treppe erreichen. Aber wiederholt stand sie auf den Stufe still, die Füße wollten den Dienst versagen, sie konnte nickt weite?.. Dann wieder raffte sie sich aut ti mußte sein. Je fester und ruhiaer sie sich in dieser Stunde zeigte, um so ve,ser ,ur ren ge liebten Mann, dessen Glück sie ein Opfer bringen wollte, das er nimmer vsn ihr gefordert haben wurde. Sie fragte nicht, ob er daS Opfer bil liaen würde. Die eine furchtbare Vor stelluug, ihm mit dieser Frau gegenüber treten zu müssen, raubte ihr jedes Ueber legen. Nach der anderen Seite, fühlte sie die Verpflichtung, sich derjenigen, die ihr das Lebm geaeden, anzuneymen, wenn sie ibr auch eine Fremde war und niemals im Stande sein würd,, -ihr ein Oekübl von Zuruigunz eiuzusUK.
Nu Hütte- sie MTlM errHk uio trat ein. Sie faud die Frau in dersel den Stellung, in welcher sie dieselbe cm vorhergehenden Abend angetroffen, nur erhellte mehr Licht den Raum, gleichsam ö!5 sei es bestimmt, Lona die Große ihceL Elends ganz klar vor Augen zu süh reu. Ele faud das Gesicht der Freu noch unangenehmer, als am Abend zuvor. In dem stechenden Ausdruck ihrer Augen, welche sich auf die Eintretende richteten, war etwas, das ihr Furcht einflößte und sie nicht ciun.nl ein Wort über ihre Lippen bringen ließ. ,Du kommst allein?" - Diese Frage gab ihr etwa? von der verlorenen Fassung zurück. Wie sonnte sie einer Uimbändeslichkeit gegenüber so grenzenlos feige ssin? Ihre Gestalt richttte 'sich hoher auf, ste ließ die Thüre hinter sich einklinken und trat naher. " m nr
3, im komme auem, weil rau von Frohsdors meiner Ansicht nach hier überstüssig ist. Ich wünschte, Sie hätten stch gleich an mich gewandt." Sie!" kam e3 spottend von den Lippen der Frau, indem ste sich aus einer nachlässigen Stellung aufrichtete. Lona zuckte jäh zusammen, ein glü? hendcS Roth färbte ihr Gesicht, während sie mit ernster Miene sagte: Sie können diese Anrede nicht befremdlich sinden. denn ich sehe Sie jetzt zum zweite Male in meinem Leben. Wenn wtrerst zusamme leben werden " Die Frau hakte stch von ihrem Sitz er, hoben, in ihren Augen spiegelte sich ein grenzenloses Erstaunen wieder. . . ' r f na . t Wlr zusammen zeven c sraare sie. Ihre Gedanken, in Worte gekleidet. ließen Lona zusammenschauern. Jch glaube, eS ist der einzige rechte Weg, entgegnete sie mit ,Autrengung. Erlauben Sie, daß ich mich fetze; ich mochte Ihnen meinen Plan, den ich entwarfen dabe, mittheilen und denke, daß er auch Ihnen recht erscheinen wird." Die junge Frau ließ sich aus nnen Stuhl nieder und schloß noch einmal vorübergehend, wie von einer großen Schwäche ergriffen, die Augen. Dann richtete sie sich wieder auf und die Farbe kehrte in ihr todtblasseS Gesichtzurück. Während der wenigen Augenblicke, in selchen sie schwieg, hatte ihr Gegenüber sie mit lauernden Blicken beobachtet. Fieberrothe Flecken brannten auf den vageren Wangen und die Nase erschien spitzer bei diesem GestchtZauLdruck acspauNtester Erwartung. (Fortsetzung folst.) Cfc physische Kraft Englands, I dem Wettstreit der vcrschiedeyen Völker ist die Frage ach ihrer phusischen Kraft hochwichtig; eS giebt physisch degenerirende Völker um uns und regenenrende, und wenn auch für uuö die ernsteste Fraae ist, ob unser eiaencs Volk physisch stärker oder schwächer wird, müssen ir doch auch die Frage für unsere Nachbarn stellen und beantworten, um daraus für uns ju lernen. Ein Aufjatz in der bekannten engltfchen Aerztezcitung Thu Lanect" behandelt den Gegenstand sür England. ES hatte Jemand an zahlreiche Aerzte ein Rundschreiben mit folgenden vier Fragen gerichtet: 1) LegtJhneu Ihre Erfahrung uahe, daß die Engländer physisch degenenren? 2) Glaube Sie, dan d,e Fort, schritte in der Medicin viele schwächliche tzristenzen am Leben erhalten, die mit der Zeit die ganze Nation herunterbrin n ' . rTt r 1 l t gen L Z) iLiauven 5ke. vau vle mg' sende Vorliebe für Leibesübungen im Ganzen einen guten Einstich ans die Ees sundheil hat? 4) Ist eö Ihnen je auf. Gefallen, daß die größere Ausmerksamkcit ür die Gesundheitspflege in nnfcrerLcit eine Aengstlichkcit über körperliche Zu? stände erzeugt, die selbst eine Art Krank, heit ist? Eine große Zahl von Aerzten !at diese Fragen beantwortet, und zwar timmen sie in den eisten Dingen Überein, Erstens glaubten d?e engllfaen Aerzte nicht, daß ihre Ration körverlich herunterekommen sei ' ooer herunterkomme, einige meinen soar, eS fei ein Wachsthilm deS physischen BermogettS und Wohlbefindens bemerk! ich. Natürlich findet un gewisser Stelle immer eine Degeneration statt, anderwärts aber eine Regeneration, beide halten sich ungesöhr die Waage. Als Hauptursachen der vor, handenen Degeneration werden bczeichet: geschlechtliche Ausschweifungen in der Juaend, allzufrühes Heirathen, Ueierburdunz der Schüler, ungeeigiiete Ernährung, gesteigerter Kamp f nms Da sein. Mißbrauch des Alkohols und Ttf baks. Dit erstgenannten Uebel stände sind nicht im Wachsthum begriffen, und die Trunksucht wird erfolgreich bekämpft, bedenklicher bleiben die scheinbar wach senden Fehler: Ueberbürdung der Kindel mit geistiger Arbeit, Rastlostkeit und HasttmErwero unddaS Ausgebender alten frugalen Diät. Doch kann man a!S regeuerirende Einflüsse dagegeit aufSühren? die bessere Erkenntniß dieser lehler, die wachsende Weachtnng der Hygiene, die verbesserte Wasserversorgung der Städte, die besseren Wohnungsver Hältnisse sür Handwerker und Arbeiter, die billigeren Preise für Nahrungsmittel und Bekleidung. Die zweite Kraae wurde allgemein da, binbeantwortet, daß die Verlängerung schwächlichen Lebens durch verbesserte örMiche , Kunst, keine Gesahr für das estentliche Wohl in sich schließe; auch war man einig darin, daß die zunehmenden Leibesübungen meist wohlthätig wirkten, wenn ste auch meist nur ein Mittel der Gesunden und Stärken wä, ren, ihre überflüssige physische Krast auszuarbeiten, und für Schwache und Kran, ke, wenn sie nicht sehr mäßig und vorsichtig betrieben würden, leicht schlechte Folgen haben konnten. Endlich sürch, tete man auch nicht, daß da3 wachsende Interesse an medicinischen Dingen eine gesährliche hypochondrische Aengstlichkcit verbreiten könnte. Solche überängstliche und eingebildete Kranke hat eö immer gegeben ; ihre Zahl nimmt kaum zu. Neues Schlfföwunder. In der französischen -Zeitschrift La Rature" berichtet der bekannte Lustschif, fer Gaston Tissandier über eine am 17. November 1888 aus der Nhede von Tou, lon stattgehabte Probefahrt mit dem neu, fundenen Utiterseeischen Boct Le MtdEiolamderAat
w?ÜMnSiskZ lZt7'M'.t ssffMKS so verhalt, wie der Bericht ansiüt. DaS in. r.r.'tc ' r s
oci i;r, i'cn vviionngen nacy, lplnokt Zörmig, inich beiden Enden- in schlanke (Si'il'eit sluSlstlifenh. h,ti p'mp C?iirt
! 17,20 Meter, einen kreisforiniaett'Qt'.er-
orimaen chnitt von 1,80 Meter größtem Durch mcsjer uno versrangt sonnen Uvajzer. Die Schisssschraube am Hintere Ende de5 Bootes wird durch eine Krebs'sche Elektro-Dynemomafchiue ganz neuer Erslndunz von öö Pferdekrästen und nur 40 Eeutuer Gewicht in Betrieb geseht und macht 200 Umdrehungen in der Ml nute, wobei das Boot die märchenhafte Geschwindigkeit von 45 Knoten, das sind 85 Kileme:sr in der Stunde, erhalten! sell! DerGymnote- würde also un ter Wasser mit den Jagdzligen unserer Eisenbahnen um die Wette fahren können. DaS einem Fisch, schwänz ähnliche Stmerrüder ; sitzt senkrecht dicht vor der Schrau be. DaS Untertauchen wird,, wie bei den Fischtorpedos, durch ein Horizontalstener bewirkt, dessen Einrichtung und Betrieb geheim gehalten wird, m befindet sich aber an jedem Ende des BooteL auch noch eine Abtheilung für . Wasserballast. letzterer ist indessen nicht noth? wendig sür die Bewegnngen in der Vertikalen ; er scheint vielmehr den Zwcck'zu haben, das Boot behufs Untertauchens bis unter die Wasseroberfläche zu perlen, ken. DaS Innere deS Fahrzeuge? wird durch zwei Glühlichtlamxen erhellt, zu Beobachtungen außerhalb dient eine elekirische Lampe mit Scheinwerfer. Ersinder deS VooteS sind Schiffsbaudirrctor a. D. Zöds und Geniecapitän Krebö, Erbauer ist Romozetti, und' der kühne Commandant desselben beim Versuch war Marinelieutenant Vaudry de la Quantinerie mit seinem Gehilfen Picon. Für gewöhnlich soll die Beznannnng nur aus drei Personen bestehen. Der Gymnote" bewegte sich an der Wasseroberflache, tauchte plötzlich in schräger Richtung unter, verschwand unter dem Wasser und kehrte in 600 Meter Ent, kernung an die Oberfläche zurück, nachdem er sieben Meter tief getaucht war. Das Boot folgte den Steuerrudern s vortrefflich, daß der Vkce-Admiral Du verrs deS LobeS voll war. Der Bericht schließt mit folgenden Worten: DaS unterseeische Boot Le Gymnote" ist ein neuer und bewundernöwerther Sieg der Wissenschaft, welcher der Schiffahrt und der Marine unbekaurte sichten cröffnen kaun." ve rluslds. Man berichtet a u S der Provinz Hessen -Nassau. Der Kauf, mann Oskar Möller in Eassel, der Entführer der minderjährigen Tochter deS verstorbenen reichen Bierbrauers EliaS in New Fork wurde zu neun Monaten Gefängniß; die der Beihilfe bezichtigte Putzmacherin Albrecht zu S Monaten nd ein Freund Möllers, der Kaufmann Wagner, zu 14 Tagen Gefängniß uerurtheilt. f Medizinalrath Dr. Vickcl in Wiesbaden. In Eassel hat die Tochter eines EisenbahnpackmeisterS durch einen Revolverschuß ihrem Leben eiil Ende gemacht und ebendaselbst hat sich der KasernellwLrter V. erhängt. In Wiesbaden erlag der Techniker Belger einer KohlengaLoergiftunjz ebendort starben infolge unglückllchen Sturzes die erwachsene Tochter der Frau v. Harthausen und der Unterofsizier Heknrich Weber vom L7. FeldArt.-Regt. der Landmann Karl Trommer aüs Zennern, Kr. Fritzlar, ist erfroren. I Eassel wurde daS Geschäftshaus deS OptikcrS August Schneider em Raub d Flammen." Ein Barbara Ubrik-Fall wird aus N.'Enyed (Ungarn) aus der Ortschaft Buesu im voröZpätaker Be, zirke gemeldet: Daselbst hielt der gegenwart!g siebzig Jahre alte Grubenarbeiter Georg Todorncz seine seistesrranre Gattin, gebsreue Maria Zsurka, seit sechzehn Jahren in einem fensterlosen, gedielten, vermauerten Gelasse, daS nur durch eine 20 Centimeter breite und ebenso hohe Oessnung mit der Außenwelt in Verbindung, stand, eingesperrt. Er that dies im Einverständni'ß mit seinem Sohne, feiner Schwiegertochter und Tochter, welche die VejammernLwerthe von Zeit zu Zeit mit so viel LcbenSmit teln versahen, daß eS gerade genügte, si vor dem Huttgertode zu bewahren. Der Ober-Sinhlrichter des vöröspataker Be zirks hat die zwei Fetzen, die m Körper der jetzt sechzig Jahre alten Eingemau erten vorgesunden wurden, dem Ge, richtshofe übermittelt und o!e Selli vcr, siegelt; die unglückliche Greisin wurde im ComltatS - Spitale untergebracht. Die Thäter sind wohlhabende Leute und können zu ihrer Entschuldigung nichts vorbringen. Im Berliner Theater rekgnete sich wie die Frank fr. Ztg." zu berichten weiß 'jüngst anläßlich der Zlusführung von Julius Cäsar" folzende ergötzliche Geschichte: Ein juu, zes, auf der Hochzeitsreise befindliches Härchen sah sich vom Parquet aus die Lorstellung an. ArtewidoruS hatte ebeu tweimal mit Pathos sein Nimm vor deS Närzen JzuS Dich in Acht !" gerufen. US der lunge Uhegstte fem allerlieblteZ' Weibchen, welches eifrig etwas auf dem Theaterzettel zu suchen schien, angesichts )er im Haufe herrschenden Dunkelheit Zngstlich fragte : LkebeS 'Kind, was luchst Dn denn. Du wirst Dir ja die Äugen verderben?" Ich mochte 'mal sehen," war die vernehmliche Antwort Ser gebildeten jnngen Frau, wer den Jduö spielt." ....Nun, wenn eS doch eine Jda giebt, warum sollte eS keiner ZduS geben ! Der Wegmacher Dörner !ir Grubweg bei Passau hat sich in seiner löslnung mit einem Jagdgewehre erlchosien. Er lebte seit einiger eit mit 'einer Frau in Unfrieden und hinterlieg iinen mit Bleistift geschriebenen Zettel, , er nur dse Worte enthielt : So, Weib, lebt hast's!" : MbM in Buch" für irde Hea. StilkV.VtsSKq.U.Ii. vo!Zaändler?2enk beste vuch. da? mag nntnt MLd5 fürWame. Da aller'ag ne, MLdoen flA-tt-t in lir scri Jinflliril rkr eiace '..reu taon." Da tcsjciüriit ii til für lu tui!ö.iflXttojj $4 Vtgt.tlVL dkseit d airj. jw Hzsr yu.
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Quittung
