Indiana Tribüne, Volume 12, Number 160, Indianapolis, Marion County, 27 February 1889 — Page 2

Msns Tribwe.

- vischtw sd SssstSLS. sZrtq Iftlc t&all4 Bttt2iti !Ut tu,H t Z35 12 W Ccnit rr 55o, fcUt Sönnt z.Tn fr.tl ui Stt. infannin 15 CttiiJ 'tr xxksaat Ute UjJ ,zefchM (n yr?bjUuu Zk ."V jSf?lek X 50 Q. Marv5sndS. JobwuchslZ?, Ind., 27. gcdrusr lLS9. Oenichten vo Oundtrn".' , - Sfc - ---- ' . . - .5 unsere? ?z!t. in rrelSk? rcn?a5r lgerrseife, Hierzulende Venlgfter.S, uns Ähnlich viel von GlanbeuSkuren-, .Christlicher Wissenfchast, Geister, Wanifestülionen" und andenn .Wun Uxn" die Zkede ist, wird euch die Fraze erörtert, ob irqend welche der betreffenden VorZänze, soweit sie überhaupt nicht erfunden sid, etu?a? .chr seien, als eine Täuschung mittels nicht allgekneln be kennte? Kniffe, und serner, enn wirk lich eine Wunderkeisiunz vorliege, mt dieselbe möglich ewejen. Obwohl eS nun erwiesen ist, dsß in einer Menge der betreffenden Falle bloßer Vetrug ?or!!rzt (der theils nach kurzer Zeit, tbeilS aber bekanntlich erst nach Sltlcn Jahren an denTag gekommen tjt), nd daher das grSöte 2.'!ijjraiiui gegen über allen derartigen Dingen ganz be chtigt erscheint, läßt sich doch nicht in Vlbrede stellen, daü bin nni nneder irklich etpaS Wunderbares, d. h. etlSZs bis jetzt Unerklärtes zuwege gc bracht worden ist. Der Auszprucy, daß .die Zeit der Wunder vorbet sei," muß überbau?: als ein durchaus irrigere, j m - m r aVta - JtT I zeichnet werden ; ja eS oab allem An Änschkin nach früher nicht mehr wirkliche Wunder, als heutzutage auch, und nur eil die Möglich keit, die betreffenden "Leistungen kritisch zu prüfen, damals keine so ausgedehnte war, wie fetzt, haim jene Zeiten weit vlehr Wunderbares sufumeifen. Dann entsteht aber, wie gesagt, die Frage, wie solche echte Wunderthaten Szlich werden. Abgesehen von den alt, religiösen Wundern, deren Glaub Würdigkeit selbstverständlich auf dem Glauben an die Lebren der betreffenden Neligionen ruht und daher den Ueberen aungen e!n:S Jeden zu? eigenen Guts scheidung anheimgegeben werden muß, . gibt tS doch noch viele andere Vorgänge nd Leistungen unerklärter Art, welche keinen Vestandtheil irgend eines ConfesstönZglaubenI bilden (eS sei denn, daß man die Ansichten der Kundschaft oder Freundschaft jedeS Wundcrchäters" und tltx .Wunderthöterin" als besondere Confessten bezeichnen wollte) und daher der allgemeinen Prüfung und Kritik unterliegen. , In dieser Hinsicht ist tl interessant, Oke sich jüngst ein langjähriger BeoöachUt und Grüble? über diese Dinge aussprach. Die von ihm vertretene Äuffasfung ist zwar nicht ganz so neuartig, wie er zu glauben scheint, findet jedoch hier Ku, ersten Male eine so allgemeine, infsssende Anwendung. Er schreibt: Nachdem ich mehr alS L0 Jahre lang Qe möglichen Wunderdinge, GlaubensHeilungen," Geister kundgebungen," Be lchwörungen ron Uebeln u. s. w. studirthabe meine erste Lebrmcisterin ar eine alte Here in Cvringsteld, Mass., bin ich auf ein Gesetz gekonru?en, welches alle diese Dinae erklärt. nn einfaches Gesetz,- das allen geheim nißvsUen Erscheinungen in den Bcziehungen des Menschen zum Weltganzen zunr Grunde vx liegen scheint. Ramentnch eVitteerttaunlrche Heuunen, welch die sogenannte Christliche Wlssenschasl leistet, werden sich hierdurch leicht in ,h xrux Wesen erkennen lassen. . Dieses Gesetz ist: DieMacht deS W o l l e n S in unserem Geiste (die, wie jede Kraft und Fähigkeit, bei manchen Menschen stärker auSaebitdet ist. als Se! deren). Schon bet der SchSpfunng deS ersten Lebewesens bildete sich auch uze Ntach: oder ä?raft. Har doch Gott, W -sfl 1t V.vs .MniM il (Ta. V tillUlVIlik 44ktftllllC4UilU IUIU1UI. daS Weltall aus SttchtS geschaffen, um -f.. M. M- 's rJ ' ' ze!em verlangen iino Wouen nacy;u, kemmen, na hat er dach jedem Lebewee ith tun (rktitt (Reift eZn,bckr wwwmim r w vw s. j w . w m m w yfmj mg ' feZchergestalt seinen Geist über die ganze , nri10t1 nt v&f t,, VliiitllVV, N tiVIfc l'.UlUtlJt-' v' ' viäh ZedeS Lebewesen gleich falls eine ae ' ' r rn i r . t . rn - tms Mi&vjk vc9 itijajjcji Zllrizuugens der. Wollen?, die Z:ch in der einen oder nderen Beziehung zu bethätigen strebt ' und hier stärker, dort schwächer oder scheinbar gar nicht auftritt. Diese Mcht des geift'.geu WollenS braucht nur bewußt zu erden, um sie ausüben zu können. Hier haben Sie ,das ganze Ding in einer Nußschale". Tausende ron Jahren hindurch sind beZ vielen Völkern allerlei Wunder ollbracht, und Gebete erfüllt worden. uud ich behauxte, stets kraft der Macht Hek Verlangens oder WollenS, soweit die j ahLA m- m.. , V7 j j jm. m- m .r1 k iif umi M, m Ltraänge echt sind. Auch die Leistun2 Mtil! 0 ViWfc in dieser Beziehung lassen sich auf solche Weise erklären, und man braucht durch - m-mm V rtlfn ivffftnty Mv i v u nicht alle unerklärten Erscheinungen 15 reltglöfe Mamseftatloncn zu betrachte und irgendwelche Lehren darauf zu ßutzen. Seweit der betreffende Beobachter, k Seine Bemerkungen enthalten auch , für Solche, welche , sich nicht derselben .reli - ziosen Ansdrucksweise bedienen würden. ott er, nen deachtenSmertheu Veoanken, der sich nicht nur in eine religiöse, ; ' rondern auch rn aanr aewohnttche orm Mimr . - . I T .. . Hl,tlU UUUt ti UUIIt UtWVUUUUJC ICtU Neiden laßtnnd schon hausis von unsern &rM,u V mihtähn ?ft . ZZi'"' 1?: ZkZI:;" i : nwtrJt . .n,7n k7 'en e!e nennen velrebt, die Macht des ZerrenUm, ,nf,r iimftSt,w r "r:":;fx-71 rr vr "r. r.A. rwti vn.r,ti& r,? ; MlrA'r'Ech ttrn tmA f,.rwti ; f,sv.!

7.-'" . ' V. Z, ührb.r fmi.. D.SSzstem kann durch !i,a z.,iss.n Grad n Erregung ir.t .l.ttniitt urt MUUI rw.

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wirkt dabei auch eiN starker Glaube mit, der sich eben mit dem starken Verlangen, bildet und z. B. in Jemandem die Ueber zeugung hervorrufen kann, daß er ron einem schmerzlichen Leiden geheilt sei, sbgleich slch vielleicht sein thatsächlicher Zustand gar nicht geändert hat. Manche Zustände bestehen für uns überhaupt nur, weil wir unZ ihr Borhanvenftln vorstellen, und warum füllten diese nicht auf dem Wege der entgegengesetzten Der, stellung ausgchsben werden können? Außerdem fcbeinen manche Personen, vcr rz:i einer stärkeren magnetischen Kraft, die chr Nervensystem entwickeln und auü strahlen kann, einen ungewlchnlichcn Einfluß auf die Nerpettsysttme anderer Perzonen ausüben zu k&nnetu . Daö Alles sind Dinge, welche durch die Erfahrung und Geschichte bestätigt werden können,. und welche' man getrost gelten lasten darf, ohne m die Uebertrei düngen der Christlichen Wistenschast" und anderer Modejysteme zu verfallen. Die .Macht deS Verlangens- ist an sich jedenfalls ein hochinteressanter Gegen, stand für weitere Etud!en. Wenn die Wissenschaft in ihrer Erforschung deS Magnetismus der Lebewesen weiter fort geschritten sein wird, so wird wohl auch mehr Licht aus manche Wunder fallen. Helräty und Ochsidung. Wenn Hr Cdissn einen Phonogra phen ersiirden würde, der den LkebeSpärchen entdecken würde, was ste vier Jahre nach ihrer Verheirathun zu einander sagen werden, so müßten sich die Gattinnen der Prediger noch nach etwas Anderem umsehen, al5 den Trauungsgebüh? rm, um genug Taschengeld zuhaben." An diese boshafte Bemerkung, welche jüngst ein englisches Wechselblott machte, Blick auf unsere officielle StatiAk ' ' uzlrv man lebhaft erinnert, wcnn man der Scheidungen wirft. Eine solche Statistik ist nämliH in dem jüngsten Specialbericht von Carroll D. Wright, dem bekannten Vundescommisjär für ÄröeitSangclegeneiten, enthatten. Seine Angaben sind allerdings nicht voll standig ; sie erstrecken sich über nur SÜ Procent aller Eounties der Union erschöpfend, denn die übrigen ConntieS haben keine Heirathseintragungen auhu weisen, die Hr. Wright ebenfalls in tu ! em Werichr aufzuführen hatte. Da frtLi in ti.r.. i jf. - t umgeben ii cic 0105c cu c 1 0 u gs statistlk benahe vollständig, denn sie erstreckt sich über mehr als LS Proeent aller CountieS deS Landes und über mehr als 9S Proeent derBevolkerungSzahl. Es sind die Jahre 1867 bis 1886 berücksichtigt. Die in diesen Jahren innerhalb der Ver. Staaten gemährten Scheidüngen vertheilen sich folgendermaßen: 1LS7, 9,937; 1808, 10,150; 18t9, 10,939; 1870, 10,962; 1871, 11,590; Jt372, 12,390 1873, 13,153; 1874, 33,980; IS 75, 14,212 ; 187, 14,800; 1877, 1S,S7; 187S, 16,089; 1870, 17,083; 1980, 19,(503; 1891, 20,762; 1&82, 22,112; 1683, 23,198; 1884, 22,994; 1885, 23,472; 1880, 25,535. Zusammrnen, in diesen zroan ziq Jahren: 328,7lS. Zn nur fünf 'Staakcn Connecticut, Massachusetts, Ohis, Nhode Island und Vermont) und dem District Columbia konnte die Zahl der geschlossenen Heirathen hinreichend vollständig erlangt wer den. Dieselben betrugen (in jenen 20 f. v rf k. magren ) 1 nonnectreue n Massachusetts 308,195, in Ohio 544,532, in Nhode Island 49,593, in Vermont 54,913 und im District Columbia 34.055. Während der letzten 5 der 20 Jahre ijcnmtr Xt taaten tzonnemcut, Maine und Vermont eine Abnahme in der Zahl btt Gcbcidunacn. Unter dcnjeniaen Landestheilen, die eine bedeutende Zunahme der Scheidungen zeigen, steht Dakota an der Spitze. Die gekämmte Zunahme der Ehescheidungen in den 20 Jahren betrug (das Wachsthum der Vevolkerung mlt ru Betracht gezogen) 157 Procent. 21S,738, oder 65 Procent der Gefammtzahl der in den 20 Jahren gewährten 'Scheidungen wurden Frauen, und 11 1' 983 wurden Männern gewahrt. Die Scheidungsründe, welche mehr in den lagen der Frauen vorkamen, als t denen der Männer, sind: grausame Be Handlung (7 Mal in den Klagen von Frauen gegen 1 Mal in den Klagen von Männern angeführt), Trupkenhelt" (9 Mal gegen 1 Mal mnnllchertcttS anac führt) und Verlassen sbezw. über un berthalb Mal gegen ein Mal).. Dahingegen klagten die .Männer häufiger, a!S die Frauen,. Liegen Ehebruchs" auf Scheidung; in 33,155 Fallen hat der Gatte auf dlejeBefchuldlguna eme Smerdung verlangt, wahrend die Frauen auf dieselbe in 23,450 Fällen eine ' solche erhielten. Die verhältnismäßig größte Zahl von Scheidungen im Ganzen urde wegen .Verlassenst gewährt, nämlich 126,557, oder 33 Procent der Gessmmtzahl. LSeaen .Trunkenyett wurden 13,St3 Scheidungen gewährt, d. h. nur 4 Procent der Gesammtrahl : doch glaubt Herr Wnghk, daß d,eS . r 1 t T . i-v - rt noch lange nicht die Zahl der Falle verI M.T4t Vrt FrKi ITmji 1 44Vfr x ' JClUHilliVil vvv Utl Mäßigkeit ein verhängnißvoller Factor ! eroesen fei. Die Betrachtungen zu dieser Statistik rnbge sich d:e Leserwelt selber machen. Zu deutlicher Moralprediger In Bordentown, N. I., befindet sich ne höhere Töchterschule, die uber s ganze Land bekannt ist und einen sehr guten 1 Nur genoß. Ueber ei, auch telegraphisch berichtetes Scandälchcn in C I 'V c . i f f ' t . , b'ksemJnMut wld von dort geschneben: Dieser Tage hlelt Neo. W, C. Vowen (der Besiker oeS Instituts) in der obersten Classe, der zwölf Madchen im Alter n 17 bis Ly Jahren angehören, eine ffz..r,,,, k.I...,:k. Ä Vorlesung über dlebarbarlschen Zustande UeS IS. abrbundertS.' Während des ÄÄ deS 16 Jahrhunderts . .

.DaS mochte ch aerade nicht debaup, MLm !WMlmd Sm f 3 ' 5 W' ' ft m

wahr, um we:?er aus SieleT Mma' ein",

zugehen, dabei schien er aber zu oergesjen, wen er vor sich hatte. Nachdem er deS Längeren über die Moral re,p. Un moral früherer Jahrhunderte gesprochen hatte, machte er feine Znhorermnen auf die Gefahren anfmerksam, denen ste nach ibrem baldigst zu erfolSenven Eintritt in die Gesellschaft anSgezetzt sein würden. Sie würden mit Männern in Berührung kommen, ror. denen sie sich hltten MWten. Nie sollten MLdüen oder Frauen, wie sie cö so oft thäten, auf Wällen in halbnacktem Zustande mit Männern tanzen. Äirle junge Männer pflegten ztlngc amen de-z nbends zum 'Olner mttzntietzmen, bnanvenoe Mittel ttt dte Eettöttkc zu mischen und dann die ahnungslose Akgletterin nach Zimmern zu schleppen, Ut sie sur thre Zwecke schon gemiethet. PlLölich standen die Mädchen, die bisher, aus'Ä höchste erstaunt, die med anegebort, wie auf Commando auf verließen eiligst das Classenzimmer. Vowen ar verblüfft. Die Mädchen beaaben sich sofort nach der Wohnung der Frau Äomen nnd sagten, daß sie unter keinem Umstanden mehr einer Vorlesung Bowenz beiwohnen würden. Später hielten sie eine Versammlung ab, in welcher sie das Betrage Vowens ls tlktloS bezeichneten und erklärten, daß derselbe nicht das Feingefühl besitze, das eln Lehrer r r . j? t r k . t mm yaoen ouic. vstc verfaßlen im längeres Schriftstück, in welchem sie ihre Be schweroen ausführll besprachen. Bowen versuchte ÄlleS, die Nebellkön zu unterdrücken, sogar durch Einsperrung und Unterschlagung von Briefen der Mädchen. Damit brachte er eS aber nur dahin, daß sämmtliche Mädchen mit ei ner emztgen Ausnahme das Institut verlasten haben nnd in ihre Heimath abae."1 F t ....... xti nno. 4jaa rmnmr vom angloamerikanischen Sittlichkeitsuntenicht. UebriacnS soll daS nicht das erste Mal gewesen sein, daß Bowen in ähn lichcr Art Moral lehrte"; oft soll er sich beim Unterricht allerlei gelinde gesagt Taktlosigkeiten zu Schulde haben kommen lassen. Ei wird u. A. erzählt, vor einem Jahre babe er ein Madchm beim Tnrnunterricht insultirt, und im Ganzen sei fein Betragen den Schulerinnen gegenüber zu samllmr. Bowen ist bereits S5 Jahre alt, und könnte etwas mehr .pädagogifchenTakt" gelernt haben. Achnlich wie er, hat kürzlich ein Chlcagoer Zoücp so er jtanzcl herab gesprochen! Von Jnlandk. NiSt übek ikt e. nenn nan tkwaS stieblt und den Geaenstand dnn Demienigen wieder verkaufen will, soif jPk , jnm w dem er gejtsylen nrnrve. lolcues Stückchen lieferten z. V. der 16jährige Wm. O'Brien und der 17jährige John Gallagher in Vrooklyn. N. I. Sie stahlen nämlich einen dem August Van Julie gehörigen Sarren und wollten den(elben schon am fünften Tage nachher einem rechtmäßigen Eigenthümer um $17 zviederverkaufen; dieser jedoch erkannte sein Eigenthum und lieg die beiden shmacu verbaften. die das alte und doch ewlg neue Lied sangen, sie hätten den arren gesungen. Eine reckt lebbakte Braut: fahrt müssen Herr ThaddeuS Kellar und Frl. mma Cunnmgham, me m ver Nähe von Fairmount, bei LsuiSville, wohnhaft sind, dieser Tage gehabt haben; denn alS sie, um dem Widerstand der Eltern der Braut gegen die Verbindung mit einer vollendeten Thatsache zn begeg nen, im Buggv zur Trauung nach Leuisville flohen, jagte ihnen der Datn des Mädchens auf Uttgesatteltenr und ungezäumtem Pferde nach, bis die Erschöpf 119 deS Thieres nach einem Ritt von zehn Meilen ihn zwang, die Ber folgnng deS Paares auszugeben, welches dann von Friedensrichter McCann ehelich verbunden wurde. , -5Vst das Durchbauetr ein ehljchlaz?" fragt ein englisches Wech-. lelblatt feierlich in einem Leitartikelchen. .Soll in der idealen Zukunft der Vater ganz auf die Ruthe verzichten? Diese Frage, welche die fortschrittliche Civilisa-, tion stellt, ist eine brennende und nicht so schnell zu beantworten. Gegenwärtig wenigstens läßt sie sich nicht endgilt !g entscheiden, es ist aber mehr als wahrscheinlich, daß die Nachwelt, wenn sie sich zu Gunsten des DurchhauenS erklärt, die Hand, den Pantoffel, die Haarbürste u. f. a. nicht mehr dabei ver wenden, .sondern diese rohen Mittel der guten alten Zeit durch eine automatische, durch Einwurf eineS Nickelstückeö siH vewegende Züchtigungsmaschine ersehen wird, in die der Junge gethan wird, und auS der er gezüchtigt herauskommt." Längst war eS in San F ra n. eiseo ein offenes Geheimniß, daß die Polizei sich von den Besitzern der SpielhSllen und anderer verrufener Häuser in Chlnatown ein Schweigegeld bezahlen lasse, aber eS war bis dahin nicht mög lich gewesen, Beweise dafür zu erlangen. DurÄ einen Polizisten NamenSMonaghan, oer sich in das Vertrauen eineS in Chinatomn stationirten Polizeiseraeanten zu schleichen wüßte, und dann vom Poli telchef zum Dienst ebendaselbst eommanvirt wurde, um der Sache auf den Grund zu kommen, ist Zetzt ermittelt worden, daß der Polizeisergeank Genö von verschiede, nen (xielhöllen und schlechten Häusern ein Wochengehalt von b2S0 bezog, wLh rend die Polizisten je 470 erhielten. Gans und die Polizisten MeCarthv, Robinson und Erystal sind in Folge davon verhastet worden. Wie eS heißt, wer den die Chinesen jährlich aus diese Weise um etwa S76,000 erleichtert. Die Sensatisnsliteratur wird aus LouiSville geschrieben ist wieder um ein Wert bereichert worden. ES handelt sich um - nichts andere?, als eine Biogravhle deS zum Prediger avan, eirten HazardspielerS Steve Holco mb, der nunmehr Vorsteher einer Kinderbewahranstalt, einer' Sonntags schule und ähnlicher Institute ist. Die Agenten, die das Publikum'zum Subscribiren ans das Buch zu bewegen suche, entwickeln eine Unverfrorenheit, gegen ; welche die Frechheit der Blitz ableiter-Ägenten als' durchaus harmlos erscheint. Wer 'sich weigert, auf den ersten Mxtall r)nr zu, eapiiüliren, dem wird eine eindringliche Moralpredigt ge halten. Wohlthun und Mittheilen ist lkÄ Uön. der diWMiiiL?eit Uzn

ittit berufsmZma filr sich lelbst au?zu

nutzen und Geschäfte damit zu treiben. dS ist schon gar nicht mehr schön, das ist ekelhaft. UebrigenS sind wir neugierig zu wissen, ob auch derzenigen Evisode in dem vielbewegten Leben Holcombs ein Capitel gewidmet ist. welche ln dem Tod eines Menschen resultirte, den der jetzige Moralprediqer in Portland über den Hansen schoß. Ein. Patentlump ist der.M, vokat Maine in Iowa Cito, J.r., welcher in Ermangelung ehrlicher NechtZprariS uSdemProhibitionSgesetz seinen Lebens unterhalt Zieht. Vor Kurzem wurde ge: en zwei Wirtbe in Iowa City, NmenS Einig und Pohler, ein EinhaltZbefeh! gegen den Ausfchank von Spiritussen erlassen. Maine txfjitlt als Denunciant den Sündenlshn von ö25. Dann gab er den beiden Verurtheilten den Rath, in einem anderen Zimmer ih; rer Häuser mit dem Verkauf f o r t z u f ah r e n, da der EinhaltLbefehl nur gegen das frübere Schankzkmmet gerichtet sei. Sein Nath" wurde be. folgt, und dann aing der Judas hin und erhenkete" sich nicht, sondern beantragte abermals einen Cinhaltsbefehl, dervor einigen Tagen such von Richter Fairall erlassen wurde. Als aber der Ferkel stecher wieder auf feine Denunciantettgc dühren von $35 ?tnspnlch erhob, machte ihm der Richter in einer ebenso ruhigen wie scharfen Welse den Standpunkt klar, daß er gehandelt habe, wie kein ehrenhafter Aooocat handeln würde, und daß daö Gericht in diesem Falle keine Denün ciantengebühr bewilligen werde. Ueber zwei .Opfer deLSpi' ritualiSmnS" wird aus Chicago berich' tet: Theodor N. Vovee und seine vor einigen Jahren verstorbene Gattin May L. Vovee waren eifrige Anhänger des Spiritualismus und befolgten die Rath schlage, welche ihnen von den des KorperS entledigten, im Weltalle umherschwebenden Geistern ertheilt wurden, auf da? Gewissenhafteste. Leider wa, ren diese Rathschlage, wie Vovee später erfuhr, nicht immer die besten, und er bemüht sich jetzt, den Schaden, welchen er sich durch die prompte Befolgung derselben zuzog, wieder gut zu machen. Im Jahre 1882 erhielt Bovee, welcher damals an einer Nervenkrankheit dar niederlag, von den Geistern den Nathschlag, sich aus daL Ende'vörzubereiten, da er nur noch wenige ?age zu leben habe. Er gehorchte und ließ sein gan zeö Hab nnd Gut. darunter sein prächtiges Gebäude, auffeine Gattin übertra gen, um auf diese Weise allen Weltläu, slgkkiten, welche ein Testament mit sich zu bringen pflegt, vorzubeugen. Die Geister hatten sich aber geirrt, und Bovee blieb am Lebm. Vier Jahre darauf wurde er abermals krank, und gleichzeitig begattn auch feine Gattin zu krön keln. Wieder nnpfahlen ihm die Geisier, mit feinem Leben abzuschließen, und er ließ darauf seine irdischen Schätze auf Dr. Alfred Hinde, einen jungen Arzt, der ihm seit langer Zeit bekannt war, sowie auf dessen Frau Lucinde H!nde übertragen. Dieses Mal hatten die Geister halbwegs recht, denn Frau Vovee starb: Ihr Gatte aber genas, und verlangt, von dem Arzt, daß er ihn, sein Eigenthum zurückgebe, wurde je doch kurzweg zurückgewiesen, und sah sich schließlich genöthigt, die Hilfe der Gerichtein Anspruch. zu nehnicn. Die Ve;handlnnzen nahmen vor Nichter Ja mieson ihren Anfang. Dr. Hinde macht neltend, daß er Booee daS Haus abkaufte, und zwar für die Summe von kssoo. Dom Anslanve. Der Zahl der gekrönten Häupter scheint eine Vermehrung bevor zustehen. AuS dem fernen Osten, dem Lande der Sagen und Mythen, ist dem Hamburger Korrespondenten die Kunde zugegangen, daß ein abenteuerlustiger Franzose semen Thatendrang von dem Schimmer einer Krone unlstrahlen. lassen will'. 'Auf Entdeckungsreisen in 4lnam begriffen, gelangte der edle Herr Marie Davlo de Mayrena zuenuaen bisher von der Kultur noch nicht erfolgten wilden Stämmen in den Grcnldlstrikten zwischen Anam und Siam. ' Aber wag vermag Rohyeit und Wlldhett gegen die personz liehe Vravour und das KonlgStalcnt deS Herrn Marie David de Manrena l Den Herrn sehen, alle Zwistigkeiten unter 'sich vergessen, sich vor ihm. beuqen und ihn flugs zum König wählen das war's, was den Naturmenschen sofort einlcuch trete. Kaum urde man .an solchen Triumph der einzelnen Persönlichkeit über die rohe Macht glauben können. Aber wir müssen eS wohl, denn Herr Marie David de Mayrena erzählt es unS selbst in langspaltigen Arti5cln asiatischer Blatter. Semem Königreiche. daS er Sedamj dieser Name besitze einen einigermaßen fatalen Anklang an Sedan nach dem Hauptlamme be: nannte, während er sich selbst in Erinncrnng historischer Muster den bescheidenen Titel Roi des Sedang? beilegte. er sofort Dasjenige, was wktben Völkerstammen am nothwendigsten ist: nämiich eine Konstitution" ! Stachdem dies gc schehen, verließ , er sein beglücktes Volk an den Ufern des Mekona und beaab ficTi abermals auf Reisen, um sich nach einem Protektorat für sntt Königreich umuischen. Hierbei scheint der junge Monarch aber auf Hindernisse" zu stoßen. Ms man in Frankreich mchtZ von ferner Würde wissen wollte, ar er sogar so ?lerablazzend, stch oem Schutze Deutsch andö anvertrauen zu wollen, anz ver gesiend, daß er vordem ausgezogen, um verhaßten PrussienS" die übrigens t rnr f nur in jcincr lonigiiicn Pyanrane cn stirten, daS Terrain streitig zu machen. Aber auch deutschersertS fand sich kein Verständniß für den König Marie, Noi C--- V ? r rt t rr V oes seoangs, uns o ,ouen ve en err .- m ,qervttcre zeyr lyuyiucheno naz Amerrra rlwren. -AuS Mü n ch e n. S. Z?ebru ar, wird geschrieben: Die allgemeine Er, reatheit, welche daS hschtragische Ereiz, niß im österreichischen Kaiserhause ber vorgerufen hat, greift in ihrem Wellen schlag auch über Oesterreichs Grenzen hinaus. Die schreckliche- Katastrophe drängt Alles in den Hintergrund. 'Hier in München spricht man von -nichts An derem. Die ZeltungSerpeditionen si::d fortwährend noch umlagert, immer wieder .erwartet man jzS Lj?ttkfken neuj.

ytauieu, neuer Nktmuungen. ')ic Stadt bietet ein Bild, das demjenigen nicht viel nachsteht, daS sie nach der Katastropbe im bayrischen Ksnigshause bot. Unler dem Eindrucke deS hochtrsgifch?n Ereignisses kamen und kommen'' roch heute an der Unglückssielle im Starnber. ger See Selbstmorde vor und zeht m die Katastrophe von Mayerling Ut Mön chen bereits zwei Opfer gefordert. 'Wenn Hq der ezterrelchischeKrottprmz erichss' siraße Nr. 6), ein Manu in besiei, Äerhältnifsen, Familienvater, plSWch ei' uen ?kevoloer und schoß diesen auf sich ! ab. Mjtt llnluaiiche starb kurz dar, auf, eine Wtttwe - und eine erwach, sen Tochter beweinen tUhxlknu tert den Tod ihreL gami!:cnhalip:eÄ. dessen emVfSttglichc.5 Gemüth die Anfregung zum höchzten. Grade steigerte. "vXeninf 6?k?i55tt Arti rsrftA "" vj 'wiwk tyt ly der Kränlerstraße ein Lvjährlaer Malergehilfe Namens Ludwig Müller. Ae.erunden, die derselbe vor der That machte, so,e der Umstand, daß in dem Wesen deS 'jungen Mannes unmittelbar nach Bekanntwerden der nähere Umstättde beimTode deS Kronprinzen eine merkwürdige Veränderung sich zeigte und eine tiefe Melancholie eintrat, lassen - mit nemlicher Gewißheit darauf schließen, daß auch diese Selbstcntleibung dem Einflusse der hochgradigen Erregung zu;u; schreiben ist. Ein merkwürdige? P roceß spielte sich dieser Tage in Brüssel ab. Der Etoile belge" berichtet darüber: Ein Student dee Brüsseler Universität katte seiner Braut versprochen, sich mit rhr kirchlich trauen zu lassen, dennoch weigerte er sich, nachdem die auch in Belgien unerläßliche Civiltrauung ge schehen war, nunmehr auch die kirchlichCoxulaon vornehmen zu kassen. Die junge Frau strengte sofort einen Proceß acgm ihren Gatten auf Nichtigkeitöerklärunz der Ehe an. DaS Tribunal gab ihr jedoch Unrecht. Daraufhin beaa tragte die junge Frau die Ehescheidung wegen schwerer Beleidigung. .Die kö' mgliche Staatsauwaltschast nahm diesen Antrag an, und vor 14 Tagen fand die Verhandlung statt. Der Gerichtshof entschied jedoch, daß die Weigerung der kirchlichen Trauung des Ehegatten keine hinreichende Beleidigung involoiere, um daraufhin die Ehe auflösen zu können. ?)a der junge Ehemann seine Frau am Tage der Eioiltrauung verlassen hatte, beantragte nun der Anwalt der Frau, dieses Verfassen als Grund der EYeschei. dung gelten zu lassen, jedoch auch dieser lehte Trumpf wurde vergebens ausgespielt, denn daS Tribunal entschied, daß dlkses Verlassen nichts Anderes als höchstens daS Stefpeciieren der Ge wissensscrupel der jungen Frau beweise. Ein Neger - Maskenball bat jüngst in einem Berliner Äallsülon stattgefunden; cS waren etwa 60 in Berlin lebende Afrikaner, welche die Fest: lich keit bezingkn. Nur wenigen Weißen war es gestatten, dem Ball be:zuwohneit. Gegen 9 Uhr Abends begann das Fest, bei welchem auch die Musik recht oriaik nell war. Nach dem Klänge zweier mandolincnförmlger Instrumente, einer Flöte und unter Kastagnettenbegleitung wurden die Tänze ausgeführt; zumeist waren eS zwei oder ein Neger, klche den Tanz ausführten, während die Uebrkzen fangen und den Tanz mit Stampfeil der Füße begleiteten. Gegen 12 Uhr Nachts hielt ein herkulisch gebauter Neger einen religiösen Vortrag. Nachher fand Ta? fel statt. Mehrere verheiratbete Neger hatten ihre.Frauen, zumeist Berlinenn5 nen, und ihre Kinder mitgebracht, und die kleinen Mulatten sprangen vergnügt zwischen ihren Vätern umher. Einem tiefgefühlten V edürsnisse hat ein Berliner Ersinder abgeholsen, indem er Vierseidel-Untersatze anfertigte, welche in ihrer Mitte ein Zifkerblatt mit beweglichem Zeiger haben, der mechanisch wirkt und zwar dergestalt, baß, wenn die dazu gehörige Feder aufgewunden ist, mittelst eines Drückers die richtige Anzahl der getrunkenen Seidel festgestellt werden kann. Der Untersatz setzt seine Thätigkeit bis zum zwölften Glase fort; dann aber muß der Kellner die Feder von Neuem answinden. Die Be festig ung Lond ons scheint in Aussicht genommen zu sein. Es soll der Plan bestehen, im Südwesten und Süden der Stadt eine Anzahl Forts anzulegen, welche theilmeife den Charakter verschanzter Lager tragen wurden. Der KriegZmittister Stanhope hat, begleitet vom Gcneralinspektor des FestungSmesens und mehreren Herren deS Kriegsministeriums die betresseichen Ee? genden der Stadt besichtigt. In Anbetracht der öfter hervorgctretenen Thatsache, daß. die uns gefügigen eisernen Bühuenvorhättge lhrem Zwecke nicht durchaus entsprechen, bat man in London eine interessante Neuerung eingeführt. Es würde hier nämlich der eiserne Vorhang durch einen Wasservorhang ersetzt, den sein Ersinder den Niagara-Vorhang" nennt. Der selbe ist im Jodrel'Theater angebracht; er besieht aus ungefähr sooWa'sserstrahlen, die in ihrem Sturz fo zusammeutrefsen, daß sie einen Wasscrfall bilden, w:lcher daS Durchschlagen der Flammen unmöglich machen (ill. Jedenfalls, eine ehr angenehme Neuerung für die Sommennonate. Vielleicht läßt sich damit tugleich ein Schwimmbad für die Zwi schenakte verbinden. Eine .Vergeßlichkeit", wie sie im Eisenbahnleben wohl vereinzelt dasteht, meldet man aus Havre. Von hier wird alltäglich um 8 Uhr 20 Minuten Abcndö ein Lokalzug nach MontvillierS abgelassen. Vor einigen Tagen nun machte dieser Zug se'me Fahrt ohne Passagiere. Man hatte einfach vergessen, die im Wartcsaal befindlichen Reisenden, welche ihre Fahrkarten bereits sämmtlich gelost hatten, , auf den Bahnsteia treten zu lassen. In dem Zuge befand sich mit Ausnahme der Schassner kein lebendes Wesen. Auf der letzten Haltestelle erst bemerkte man das merkwürdige .Versehen" und suchte es gut zu machen, indem man telegraphisch die Zu sammenstellung und Äblagung eines neuen Zuges anordnete., . 3 .; ( ,: n Mcnlaun?? ctrtn; lange ' deutscht Yleifen, Sisarrensvipn ttc. bei Sa kktZs, W lIaffwgtsa Yp.

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