Indiana Tribüne, Volume 12, Number 160, Indianapolis, Marion County, 27 February 1889 — Page 1
Zödkaaapslis, Zadkons, Mittwoch ds 27. Februar 83.
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MWttWMWM Die aus der Centra! Labor Union in New $)oxt ausgeschiedsnm Organiss tio.im haben eine neue Organisation unter dem Namen Central Labor Federa tion gegründet. Da fci? gerade in der FaschinzZZkit
sind, so braucht man sich über die im Hause folgte Pasiirunz dsr Bill, durch welche das Traktirm vnboten wird, veu ter nicht zu wundern. So?te sie der &t nat ebensalls passtren, dann sollte man den Hsrren Gesetzzibern zum Danke Nar renkappm zur SchmüZung ihrer hohlen Häupter zuschrcken. Daö Deutschland wirklich ln Ma. rccco einen Küstenstreifm erworben hat, der sich zur Anlage emeS HafenS und einer Flottensiation eigntt, wird jcht auch von Bsrlin aus bestätizt. Somit will das neue Reich offenbar auch dabe! sein, wenn der Kampf um das Mittelmeer" beginnt, den die scharfsinnigsten Bcobach ter sür ebenso unvermeidlich halten, wie den .Zusammenstoß zwischen Germanen und Slaven. ES ist besonders hervorzu heben, dab der deutsche Streifen m Ms roccs unmittelbar an das französische t biet in Ndasri!a anstößt, den Franzosen also gewistermaßm cin Observationsxostm" auf die 2hs? gesetzt werden soll. Nicht wenizer, als dreihundert Nominationen, IU der Vrästdent seit dem U Dezember dem Senat; zugesendet hat, sind von Letzterem aufzchänZt" worden. Es handelt sich hier um die Besetzung thatsächlich erledigter Stellen, und e ist offenbar die Pst-cht des P:asidenten, seine Nominat?vIen zu mach;. Die Nepubli kaner im Senate betrachten aber alle Aemter als Eigenthum ihrer Ptei und halten die Platz: offen, bis Harrison sie besetzen kann. Ein solches Benehmen ist geradezu schmachvoll. In der ganzen G-schichte der V:r. Staaten ist kein Bei spiel einer so widerlichen Aemtergier und Habsucht zu finden. Die amerikanische Politil' wird augenscheinlich immer schmutziger. Das C'w.cmnat! Volksblatt schreibt : Die Bill, welche die Verwen düng von Kindern unter vierzehn Jahren zu Arbeiten in Werkstätten und Geschäfts lokalen verbietet, siößt im Oh'oer Reprä sentanter.hause aus ganz unerwarteten Widerstand. DaS Argument, welches dagegen vorgebracht wird, ist, daß arme Leute ohne die Unterstützung ihrer Kind nicht leben können und daß ein Rückgang der Industrien zu befürchten ist, die jetzt Kinder in großem Maßstabe beschäftigen. ES ,st dies dasselbe Argument, das wir auch vs? vier Jahren in unserer Legisla tur hörten, und welches richtig verhin derte, daß ein vernünftiges ausreichendes Kittderschutzgesetz zu Stande kam. Ja damals verstiegen sich sozar einzelne unse rer Staatsmänner soweit, daß sie erklär im, sie würden sich nicht herbeilassen, dem amerlcau hoy die Freiheit zu nehmen, zu arbeiten, wenn er wi3. Ja solche Begeisterung sür die Freiheit triefte von den Lippen Solcher, welche durchaus keine Frecheitsverletzunz darin sehen, die al bernsten und erdrückendsten Sonntags und Tsmpzrenzzesetzz einzuführen. Im Grunde genommen, liegt heutzu tage eine Böleidigunz sür einen gebildeten Mann darin, ihm die Nothwendigkeit des Verbots der Kinderarbeit erklären zu wol len. Verstand und Hnz rebelliren gleich heftlö gegen nn Institut, welches den künstigen Staatsbürger schon in seiner frühesten Jugend an Lnb und Seele ver truppelt, und dem Menschen die einzige Periode des Lebens, in welcher er wahr hast glüZlich sein kann, elendiglich ver, kümmert. Die Wilden AulZralienS und Afrika sind menschlicher, all wir zivWrten Men schen, welch? an jede Straßenecke eine Kirche, baüm. Jene Wilden rauben ihren Kindern nicht die goldene Zeit der Jugend und zwingen sie nicht zur Arbeit. ES ist nahezu unbegreiflich, wie man sich nicht schämt, gegen das Verbot der Kinderarbeit damit zu argumentiren, daß arme Leute ohne die Unterstützung der Kinder nicht eMiren können. Ist das ein Argument? Weil zwei Uebel einan der bedingen, darum muß man Beide be stehen lüssm ? Warum bemüht man sich nicht Zustande zu schaffen, welch? beide Uebel ausheben? Ist eine Zivilisation, welche die Kinder im zarten Lebensalter zwingt, durch ihre Arbeit die Existenz der Familie zu ermöglichen auch dn Erhal'
tunz werth? Glauben jme Schafsköpfe, wollte sagen, Staatsmänner, welche von Freiheit faseln, vielleicht, daß der kWsrlcan boy aus reine? Luft zur Arbeit m die Fabrik geht? Und waS das Argument betrifft, daß jene Jnbustrieen m denen Kinder m großem Maßstabe beschäftigt werden, zu Grunde gehen würden, wenn man die Kinderarbeit verbietet, so ist eZ einfach eine Lüge. Dasselbe Argument wird jedes Mal gebraucht, wenn eS sich um Schutz der Arbeit gegen die ausbeutende Macht des Kapitals handelt, und wurde noch immer zu diesem Zwecke gebraucht. Wenn dieS Argument immer stichhaltig wäre, dann könnte man getrost jeden Versuch zum Schutze der Arbeit unterlassen. Man lese z.B. die englischen Parlamentsdebatten: Als das Verbot gegen die VerWendung zur Arbeit von Kindern unter zehn Jahren im englischen Parlamente vorgebracht worden, erklärten die Großindustriellen Wie au? einem Munde, daß sie unfehlbar zu Grunde gehen , müßten. DaS Verbot wurde dennoch durchgesetzt und man hat seitdem nicht gehört, daß die englische Industrie Rückschritte gemacht' hätte. Aber eS giebt keinen Blödsinn, der von den Vertretern des heutigen Systems nicht als Weisheit ausgekramt würde, um
diesem System, das ja doch dem Untergange geweiht ist, wenigstens eine Galgenfrist zn retten, und in diesem vergeblichen Bestreben wird jede Regung des Gefühls und der Menschlichkeit unterdrückt. DrchtNSgkiiJteN. VetterauSstchte. Für Jndiana: Milde Wetter, Südvistvind. K;li'i 11 '.1 "'1' m 11 " Extras ttzung des Bundes Senats. Washington, 23, Febr. Präs!dent Cltveland berief heute eine am 4. Mrz zu beginnende E5trastd?ng de? BundeSsenatS. Nach Sibirien verbannt. Bridgeport. 26. Ftbr. Hikr ist die Nachricht eingetroffen, dab Hermann Kempintti in Außland wegen Entzie hung der Militärpflicht und dochverrä tSerischer Aeußerungen gegen die Regie rung verhastet und zur Verbannung nach Sibirien verurteilt worden ist. Er kam im Alter von 17 Jahren hierher, rsurde im Jahre 1883 amerikanischer Bürger und reiste im vorigen Jahre mit seiner Frau nach Rußland zum Besuch. Sein Fall wird sofort dem Staatssekretär unterbreitet werde. Ozt Oadel. BiSmarck und Waldersee. Berlin. 26. Febr. Trotz deS Ver. söhnungSvahlkS, bet welchem BiSmarck in Gegenwart deS Kaisers mit Graf von Waldeche verkehrte, bleibt die Eifer sucht deS Fürstkn doch eine Thatsache und der Friede dürste schwerlich von lan ger Dauer sein. Einstweilen erfreut sich BiSmarck noch deS volltten Vertrauens deß Kaisers, aber in Hoskeeisen scheint an doch her sesten Utberzeuaung zu sein, daß Waldersee zwischen Bridrn steht. ES hat dem Kaiser Mühe gekostet, den Frieden herzustellen, und diese Frieden ist der Hospredigtr Slöcker zum Opfer gefallen. Gegen denselben wurde vor dem Oberkirchenratb wegen allerlei Ua yahkheiten daS Disziplinarverfahren eingeschlagen und einer ungünstigen Entscheidung wird die Entlassung folgen. Pastor Dryander wird jedenfalls sein Nachfolger werden. DteParnellSommlssisn. L on don, 26. Febr. DaS Geftänd nid PiggottS, daß die Briefe gefälscht seien, bezieht kich bloß aus einen Theil der selben, die Briefe SgaM behauptet er. seien Scht. Seneralanuzlt Webiier bat um Nufschnd, damit er mit seinen Klienten über daS seitere Verfahren sprechen köone. Auf Betreiben yarnellß wurde heuie ein Haftbefehl argen Piggott wegen Fälschung und Meineid erlassen. Die Hochzeit ekneS Kaisers Schanghei. 26. Febr. DkeHoch. zrit des Kaisers von China war eine groß artige Affaire Den Diplomaten zu Eörm wurde ein großes Bankett vera. staltet und dieselbe erhielten verthvolle Gtschenke. Des Battenberg er Heirath. Londov.M Febr. Die Trauung de Prinzen Alerander von Vattenberg mit der Opernsäagerin Frl. Marie Lei fing ist i Menton, (an der Niviera,
zwischen Nizza und der italienischen Grenze) am 6. Ftbruar vollzogen worden. London, 26. Febr. Marie Lüftnger, die Gemahlin W Prinzen Mzlnder von Battenberg wird als eine imponi nndt Erscheinung gelchttdklt: Eros und schlank, mit blaum Augen und dunkel. braunkm Haar. Ihre Mutter soll eine Tiroler Bäuerin gewesen sein, später ein Logilhauß in Pttßburg gehalten haben. Die Nachricht von der Hilrath hat in
Darmstadt ungeheure Sensation gemacht und ist la Wien daS Tagesgespräch. Die Muttkr deS Prinzen Allxander. die Wittwe deS Prinzen Allxander von Heffen, geborene Prösin Hauke, ist außer stch über die Htkrath. ES heißt. Ptinz Aünder werde unier dem Namen eims Grafen Hartenau ouktrhald Deuts h land seinen Wohnsitz nehmrn. Sansibar. Sansibar, 25. Februar. Der da hier ankernde deutsche GeschVader kom mandirende Admiral hat die Einfuhr von LebenSmitttln für da? Flstland ver böte. Die erZe Ladung von in Sansibar ge zogenem Tabak ist, au 70 Kisten bestehend. nach Hamburg absegange. DerDankeineS afrikanischen .Königs. London, 26. Februar. Briefe von Mstonären auS Sansibar vom 24. Januar melden den Ausbruch einer drit ten Revolte in Uganda. Danach hat der .König K.wtwa, dir nachdem sein Bruder Wwanga gestürzt war. auf den Thron erhoben wurde, sich der Arabrr, welche ihn unterstützt hatten, durch Gift zu entledigen versucht; aber der Anschlag ging fehl. Darauf lud K wea drei der Ärader zu einer VrZvataudtenz z auf ein Zei chen wurden ge von 'Henkersknechten ergriffen und drr .KSaig" wießte z:t W nee früheren Freunde eigenhändig auf? dem dritten gelang eS, sich frei zu ma chrn und auf KiStwa zu schießen, woraus der lktjkere entflsh. Die Araber sktz ten sofort SZalkma.dm Sohn deS Mutzso, aus den Thron : Kiwkwa ist seitdem bemüht gewesen, die christlichen Häupt' iinge zu bewegen, ihm wieder zu seinem Throne zu verhelstn. Die Briefe bestätigen sirner, daß ein englischer Missionär, Namen? BeookS, ermoedetwordenist. Von Tsnganyika.See wird berichtet, daß in der Gegend von Tippu Ttb'S Gediet Eingeborene in Mas. sen hingerichtet oder zu Sklaven gemalt werden. Ja der Gegend von Ryangwe kurstren Gerüchte, daß Stanley dort Mann schzfttg sammle, um gegen die Stämme im Norden zu Felde zu zuhen, doch wird daS als zselfel(ast angesehen. esSisssuchrtHte. Angekommen in : New Por k: .Em" von Bremen; .Slavonia" von Stetlls. Liverp o.o l : .Virginias .KansaS' von Boston. London: Minnesota von Boston. Verhaftete Flfchmöozrr. In der hlestgen Jail bchuden stö zwei junge Lrute ?eaenS John I. Bachelor und S. I. Steward, srlche untrr der Anklage der Falschmünzerei ftchrn, und unter eigkZithümllchen Umständen vo Shelbyvklle hierher gebracht wuiden. Vorgrstern hatte eine Frau einem Tiödler eine Partie Möbel veekaust, und derselbe fand in einem Schubfach einen Brief, der ihm verdächtig vorkam, und Welchen er dem BundrScommistär Ven Buren übermittelte. Der Bnrf war an die betreffendeFrau erichtet. und in dem selben schreibt S. I. Stevard daß sie die Haushaltung verkaufen, aber die Formen wohl aufbewahren solle. Sie wöge euch etwa GypS und pulveristktkö Glas kaufen und damlt nach ColumbuS reuen Bon dort auS möge sie ihre Adrrsik nach SSelbyvllle schicken. AlZ die Bundeßpolize! von diesem B kiese Kenntniß ehalten tatte. wurde die Wohnung der Jkau, Ro. 3w Erg lish Ave. scharf bewacht und al? die Frau abreisen wollie, wurde sie verhaktet urd Zhre beiden Kogee wurden untersucht. Durch den Inhalt derseibkN wurde dir Brief bestätigt, und Ue Frsu gesta?d. dak sie und Stewart al Wann und Frau zusammen gelebt und daß St;n?art und Bachelor sich zusammen au! die Falsch münznei verlegt hatten'. eu!sGu Jsaack Herrman gegen Samuel Elli. Schuldferderung und .Garnizbe-Vkr-fahren gegen den Orden drr Jeon Hall, von dem der Verklagte angeblich Geld zu brkomme hat.
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Qiü Klud vaheza virdrannt.
Eln schreckliches Unglück ereignete sich heute in der Familie des Bücheragenten McDuffey. Die Familie bewohnt in dem Logis hause. No. 60 Cirele Straße. e!n Zim mer. Der Mann colportirt Bücher und ist deshalb TagS übte vom Hause abwesend. Die Frau hatte heute Vormittag etwa in der Stadt zu besorgen und sperrte, als sie fortging, ihr 6 Jahre alteSTLchterchen Flore? ce in'S Zimmer. Kurz nach 12 Uhr hörten die Bewohner des Haust schreckliches Kindergeschrei aus dem Zittern dringen, fanden indeß die Thüre verschloffen. Man sah durch das Oberlicht des Zi. kr? und hier bct sich ein schrecklicher Anblick. Da Kind war thatsächlich in Ilammen eingehüllt, und man wollte eben die üxt erbrechen, als die Mutter der ung'ücklichin Kleinen gerade nach Hause kam. Man löscht; die Flammen, indem man DeZen Über die KZewe warf und holte zrr Behandlung der erlittenen Brandwunden Dr. RunnelS herbei. Die Wunden erstreckten sich über den ganzen Köcher und eS ist wenig Aussicht auf Rettung des Kindes vorhanden. Wahrscheinlich hat da Kind in Aiwesenheit der Mult:r mit Ctreichtölzern gespielt. Der Schmerz der Mutter läßt sich kaum beschreiben. Qiut &iiut sei GkrichtSsasle. Heut? Vormittag um 9 Uhr sollte da HaSeas CorpuS Verfahren der Lillte M. Crumrine gegen Jshn und Elizabsth Hart vor Richter Howe zur Verhandlung kommen, aber die Verhandlung wurde auf heute Nachmittag um 2 Uhr aufgeschobt. Frau Crumrine. eine geschiedene Frau. verlangt, wie schon gestern mitgetheilt. in den Besitz ihre? Kinde?, 'welches sich gegenwärtig unter Aufsicht der Verklagten btfiadet. zu kommen, und als sie heute Vormittag den GttichZSsaal verlassen wollte, rief ihr ihr eigener Bruder, Namens Frank Rsbinson zu. sie solle nun einmal da Kind nehmen, wenn sie Courage dazu hätte. Ee führte dabei da Mädchen ander Hand und die aus so unedle Weise gk. reizte Mutter stürzte sich auf daS Kird un) wollte dasselbe mit Gewalt an sich ziehen. Der Bruder veesktze ihr daraus hin einen Schlag in'S Gesicht und in Unbetheiligter. der den Vorgang mit an gesehen haZte. sprang der Frau zur Hilfe und gab dem hrrzlosen Bruder eine ver diente Tracht V?ügel. Dieser zog dar auf seinen Revolver und wollte aufsei ne Angreifer fchießen, aber da erschien dzr Sheriff auf der Bildflächk, enwaffnett den Mann und nahm das Kind vorläufig in Versahr. Die Frau machte sofort eine Anklage wegen thätlichen Angriffs gegen ihren liibenSsürdigen Bruder bei Equire Smock anhängig. Heute Nachmittag wurde der FaJ vor Richter Howe wieder bis morgen Vormlt' tag aufgeschoben. Vom Unslsude V o r e i n e m e i g e n t k) ü m lichzn Dilemma steht, wenn man schwer, zer Blattern glauben darf, augenblicklich ein Müller im Canton Aargau. 5yer Mann besitzt eine Mühle an der Wigger, deren Nebenflüßchen, die Luther, 'schon seit alte Zeiten als goldführend bekannt gewesen. In srüheren Jahrm wurde sogar die Goidwaschcrer dort gefchäktsz mäßig ausgeübt, bis man Un Betrieb, als zu wenig lohnend, wieder einstellte. Unser Müller lält Gänse, schlachtet, jungst eine derzelbm und entdeckte in derem Kröpf eine Metallmaffe z'dadurck neugierig gemacht, schlachtete er noch eine Gans und fand auch in deren'. Kröpf ungefähr ebenso viel von dem Metall; rö mag ungefähr die Haifa eines Kaffeelöffels ausgefüllt haben. Er vermuthete, eS möchte Gold sein und bracht cS daher einem GoldsHmied zur Prüfung, der eS denn auch bestimmt olS solches erklärte. Unser Muller weiß jetzt nicht, oö er alle feine Gänse schlachte oder ob er sie als Goldgräber halten soll. Wenn die Ratten der Schiff verlassen, so gilt das als sicheres Zeiche des bevorstehenden Unterganges. Ein in Mülheim a. Rh. vor Anker lie geudeS Segelschiff wäre aber kürzlich durch den Einmarsch der Ratte beinahe mit Mann und Maus untergegangen. Eine' Anzahl dieser gefährlichen Nage, thiere hatte nämlich gleich über dem Wasserspiegel Löcher durch die Wände deS Schiffes gebissen, um ans das Fahrzeug zu gelangen. Bei dieser Gelegenheit haben sie auch Segeltücher im Werthe Von ew Mark zerfresseu. Ein glücklicher Zufall ließ die Oesfuungen noch rcchkzeikkg entdecken: die Schäden im Schiffskörper wurden schleunigst auögehessert und die ungebetenen Hassaaien mit lZifen und vertilg 9
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