Indiana Tribüne, Volume 12, Number 159, Indianapolis, Marion County, 26 February 1889 — Page 3
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3(?iNeue Art. Angenehmer Geschmack. ! Die b?ste Mediziu unserer Zeit. Alt tue A?t Ißistftu Attttrs. 6tt il nd s dnk'. ?ernfttnfaröe. ! chmr sokzÄzliH und ist srhr krAttgnd. Fährt j Utcht ad und int;3it tasten SUttl. 9au)au in giftig Ssöftanj. XU nia tt ineaoT ttttti r,inig4 4 lai, piifl die Ner?!,. Bkuln ad khkn,. tnrtmt llaUst und kräftigt das $n. D t D taant, weldt am Dluft.fitn ihre Funk lidncn nicht ,rfülln,fid drr ttgn, du t,gtkt, die Lrdtt u fci Slimn. ftln Vdizin, wlch f$mtijlä4 i lUfe? Dsgan idr fie l,dt, tfi unlchTtz'r. Sie tat et irr gut 8lttt tiat di,S. Fü? Leute, mriche an LZr?Zoide leise, iß die BZedtzw fthr etthoaÄ. Sie kiltt w d Verdauun?, tdtlrt ve:stsxZung, ttruettt 3&3c. t!t gut .earn Hulti, Neuralg: und $gn3t nttlrari; ittn. 9UJ FzAt:keamedi,ine s2k ut an sitzender Lb,ls ftnd dt ntutn Stieg Bitte, seh? Sifon: oufai ?zmn und Mader. Frauea kzust tae $üf$i und xrvtut si. Wenn der Soteti sie rtt ha. deftellt fie bet ihm. sie f tnmai gitnvt $it, oki si, m$t uu$i aus geken .-. ,.fti8ar S3ittrl. 25t igjize bekannik Tixere.iz . Söltt. EI ßiMiilirr ditZ Gehirn und bruhizt i Ätiven, rgu ht fcU nz,weide und gwli In perfekte tut ttinulailoa dskch die mersch'.ichkn Ader, cl,$e tt HkftiMAtZki lit mteterherzestzlt. S so. SS Da i S, vai 16S Bargnne Str.. Ziem k',. v,,.. s??ktkt unttr btm Hatum 11 SK. 1, I l&diot felt: .Ich bin t Jadre nach Ht Sliringltn AikanjaZ gegangen, wett tch e n: f'ndem Dlt ktt 34 dude den drei ufift n -intaai S5'S" ßBiouaj; n , mir mryr gt i Su al li C Et ist fcle best Sdiji, , !L hrstUk würd." I f P 5 3 3 9 8 n Mit. 75 We it., New ZZork. j-gi: ,Jcy hab rn d letzien Jagren .Lwa Bitter im H,se gehabt us ßl tst tn ui2iUUl in elcer 43tiUe." Fra Vatti F e , s n, voa Dr?n. !. ., sagt: .Vivigz, iNtlS- ist die d,ft Z:edt,,n, di iJi iml 3inomcin Jjad; sie tz cuin Leben a T. ?. d a i l 01 Hiboldi. fstpt: tline LktUirS heNt ch vn Puralyft vor ein Ja! nd täf,U4 heiUr i siiJQ von ÄheuinatjSvüuS.ff,g Ba. R. Ütsil, sn antftep, . I.. schreibt: .Ich hake 1Sr an 1:chtk erdauung und kinse,id Beich werde ektten und .Ulnegzx Xfttmt uttitfti mir Zkvz S:ltchl,:ung.Ja H. D m ? r. rvn Weift,,. Sla?.. schreibt: .Ich benutzte ftetS ,Vwjs ttiers- all ed,;w i TrHUz und rtrout mich der b:sten Sefundheit. L- Caletnsn, 77B!stgsm,r? Ctr, S!m Isrk. !$t16i: .Ich hztte Jh, ,iijr, M,r üx in uübktilristicheS lontc- ! 5Sd?ch,k Buch fri. dreffir; . II.AI,VaZI Ttrug Ca. 682 Washington Straße, Nkkv ZS?lk. :r? sfÄSoitdi oomwua i'j"7A P lü wlhio tta rorii 'A- ; 4 s 1Ä UroUMDpr. V.'r U Kj-' w l V. uuti' Ut!. ff 4-a' niKcd. Br S4 iii4 7 -v0raljfcr. Xu.,.,;..! .... t v.i. ,. .,.. U..iiH W M. wai. nuiri tn4 ftui' Ut$, miiit w(,tkt it4 es quäl las. 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Me kslgende ZSze laufen nur nach und von BrigUrooS : Abqang: S:40 Nm. 10:40 Nm. A,!unZt : 4Q Vm und 4:45 Nm. CmcwnaU, Wabafh & Michigan. Abgang : 4 SO Vm 11 SS Vm. ft 05 Uni. sruaft: 10 50 Vm. 8 30 Nm. 10 35 Nm. Siacinnati, Jndianap'lZ, St. Louis & Chkcag,. Cmeinaati Division. Abzna r 3 S5 Vm. le3Vn. S öttNm. Cwttnnati tu. nur Sonntag S 45 Nm. Lafahette Äcc. S 26 Nm. -Vvknuft 11 45 Vm. 10 eo Nm. Cincin'tt Lee. nur Sonnt. 11.50 Vm. Rufhdillc Äcc. 10 45 Vm. Colnmbub B. 5 07 Nm. Chicago Division. Abgang: 12 05 Nrn. 11 20 Nm. Lafahette Acc. 7 Iv Vm. S LONm. skuutt : 25 Vm. LO Nm. Lafahette Scc.l0LSVm.s 1LNM. . Chieago,.St. Louit & Pittsbnrg. rvqana : 4 80 Vm. S 00 Nm. 5 10 Nrn. Columbu, Aee. 9 00 Vm. Nichmond Ace 4 0) 7!m. Zlakuatt: 11 40 Vm S 50 Nm. 10 20 ?!m. Columbuz Vcc. SöONm. Nichmonv Ace. 9 40 Nm tzbieags DwMon dia Koromo. Abgang : SO Lm. 11 LONm- Ankunft: SOVm. SSONm. Lake Erle & Wksiern. Abgang : 7 15Vm. I lONm. 7 00Nm. 11 10 m. Ankunft : 8 40 Vm. 10 80 Vm. 8 80 Nm. S 20 Nm. Jabisnapslik & Vwcenneö. E;preß Abgang : 7 10 Vm. Acc. 4 00 Nm. zpreß Ankunft: ö (.0 Nm. Are 10 öO Vm. Cwcinnati, Hamiltou & Indianapolis. Absass : 8 öS Vm tgl. S 00 Vm. 8 öv Nm. tgl. 25 Nm. Ankunft : L SO Vm. 4 öS Nm. I öS Nm tgl. Ohw, Jndtana & Western. Peokia Didisioa. Abgang : 7 80 Vm tgl. A SONm 11 00 Nm tgl.-Ankunft: 8 öO Vm tgl. 10 40 Vm. S 40 Nm. Oeßliche Division.-Abgang: 4 10 Vm tgl. II 00 Vm. S 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm tgl. 10 S0 NM tgl. JudiauapoliS, Decatur & SprwZsield. Ab?aaz : 7 W Vm. 8 L1 Nm tgl. 11 00 Nm tgl. Aal: 8 50 Vm. 11 55 Vm tgl. 6 10 Nm. Indianapolis &etomi. ., Abgang 7 25 Vm tgl. 11 SS Vm tlq. S 80 Nm. 10 SO Nm tgl. Ankunft : 8 10 Vm tgl. 1 b0 Vm. L-.40 Nm tgl. 6 2S Nm tgl. LoniSdiÄ.', New Atbany & Chicago. : Chicago und Michigaa City Division). Abgang 7 10 Vm.' 12 01 Nm. 11 IS Nm tgl. Nonou Acc. 00 Nm. Ankunft: 8 80 Vm. Z 10 Vmtgl. 8 80 Nm.
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L o n a. Noman dou A. L ü t t s b n , I. (Jortstöang.) Kfi yatte seinen ?srm um ne geiegr uni suhlte 'sie bei seinen Worten zusammen zucken. Ihr u?ar der Gedanke gekom-. men, daß si: auf jeden Fallen Frau von Frohssorf müsse, deren BeiztandeZ siebe dürfe, um eme große Aufregung und Un, annehmlichkeit von ihrem Gatten sernzu,' halten. J in. Wolf, Du darfst mcht ungerecht gegen ic sein," sagte sie sichtlich beunru.' Ml. Ich glaube, sie meint eS i. ihrer? Weife ganz gut: sie hat nur etwaS be sondere Ansichten von mancherlei Din, gen. age mir nur, Dir wollte?" Kind, was sie spi Lona wurde dunkelrskt). Sie wollte mich besuchen." Wieder verfinsterte sich Herrn von Gu denheims Miene. Sem Lona umschlin, gendcr Arm löste sich. .Lona Du bist nicht roahr sagt er mit einer Stimme, die ihr vernichten erschien. Sie brach zusammen. 0, mein Gott, Wolf, vergieb mir, ich beschwöre Dich. Ich kann Dir nicht sagen, wsS Frau von Frohsdorf wollte, aber e-3 war gewiß nichts Unrechtes. Jq bin nicht schuldig." Die Worte femer jttngett Frau erschreckten den Freiherr nur noch mehr, bestärkten ihn aber auch in seinem Glau ben an eme Intrigue der Frau, deren Einfluß Lona eine schwere Zeit verdankte. Gleichzeitig kränkte cS ihn, dab diese kein Vertrauen zu ihm hatte, daß sie in ihm nicht den Nächsten sah, dem sie ihr Leid bekennen mußte. .Lona. ich bedaure, daß Du Deinem Gatten nicht ungefragt sagst, waS Dich quält und beunruhigt, aber ich will nicht weiter in Dich dringen. Ich maa, nicht etwas wissen, was mir nicht srelwillig gesagt wird. Besinne Dich, ob Du Dir denken kannst, daß zwischen Gatten ich will nicht einmal sagen zwischen Men, fchen die sich lieben ein Verhältniß be stehen kann, daS nicht aus unbeschränktes Vertrauen gegründet ist. Ich fürchte, Du bist nicht auf einem rechten Wege." Mit diesen Worten war er gegangen, Lona in einer schwer zu beschreibenden Stimmung zurücklassend. Sie fühlte sich namenlos unglücklich. Einen Augen, blick war ihr der Gedanke gekommen, dem Gatten Alles zu sagen, aber sie bedeckte ihr Gesicht mit beiden Händen, alZ könne sie dadurch daS Bild verbannen, welches unablässig vor ihrer Seele stand. Unmöglich ! O, warum ließ sie sich be thörcn, warum hatte sie in frevelhaftem Leichtsinn di$ Hand nach einem Glücke ausgestreckt, das ihr, der Verlorenen, nimmer zu Theil werden konnte ! Frau von Frosdorf hatte mit ihren Absichten das Beste gewollt, ihr einen Jamnier zu ersparen, der schlimmer war, als ein stilles, verborgenes Leben führen. Sie aber hielt diese Frau mit trotzigem Sinn für neidisch und böswillig. Wenn sie beides war, hätte sie sich nicht um jene Frau, die Lonsö Mutler z fein vorgab, zu kümmern brauchen, fondern würde sie ermuthigt haben, zu ihr zu geben, umitr den Beweis zu geben, wie feyr recht ii gehabt. Der Vormittag verging in düsteren Gedanken. Der Freiherr hatte sich nicht wieder bei seiner Gattin seben lasten; sie fürchtete beinahe ein Zusammentreffen mit ihm zum Mittagessen. Nur mit Mühe raffte sie sich so weit auf, um ihre Toilette für daS Mittageffen beenden zu können. Inzwischen quälte sie unauS gesetzt der Gedanke an den Abend, an welchem sie unter irgend einem Aorwand daS HauS verlassen mußte. WaS sollte sie sagen? Beim Mittagessen zeigte sich ihr Gatt aber gütig und freundlich, wie immer. Er hatte gedacht, daß eS besser - sein würde, Lona solcher Art aus ihre Pflicht aufmerksam zu machen, als durch Vorwürfe. Seine Güte machte ihr daS Herz nur noch schwerer, ließ sie aber gleichzei tig die Frage auswerfen, ob sein Benehmen nicht ein andere? gewesen sein wnrde, wenn er gewußt hätte, waT ihre Seele bedrückte. Nur mit Mühe gelang es ihr, die Thränen zurückzudrängen. Den Nachmittag verbrachte sie wieder allein; sonjr war Wolf noch eine Stunde bei ihr geblieben und. gegen Abend kam er nur auf einen Augenblick herein, ihr zu sagen, daß er in den Club gehen wolle. Indem er sie dabei ansat, war eS ihm, als leuchte es freudig rn ihren klugen auf. Sie fühlte sich keineSweaS dadurch verletzt, daß er sie abermals allein ließ. Kaum war er gegangen, als Lona in ihr Ankleidezimmer eilte, um sich zum Ausgange zu ruften. ivie zitterte l furchtbarer Erregung und war- kaum fähig, ncy auf ihren Fuyen zu erhalten. Die zwingende Nothwendigkeit gab ihr Ärast und Muth. E mußte sein und j, eher sie ein Ende machte, desto besser. Sie konnte sich indessen . nicht von dem drückkndeq Gedanken befreien, daß sich der erste dunkle Schatten über ihr Glück gebreitet und es nun nie mehr sonnig hell strahlen werde. Wenige Minuten, nachdem Herr von GudenhetmZ!! daS Hans verlassen, eilte auch Lona die Straße entlang m der Richtung i nach Frau ,on Frohsdork's Wohnungch Siefand die Dame schon angekleidet und zum Auggange gerüstet. Nur wenig' Worte wurden gewechselt. Der dichte Schleier, welcher da, Gesicht der jungen Frau verbarg, ließ auch die Älässe desselben nicht erkennen. .Du gehst einer sehr unangenehmen Stunde entgegen," sagte Frau von Frohsdorf, unten auf der Straße ange: langt. ,Jch hätte sie Dir gern erspart und habe alle Versuche gemacht, die Frau zu bewegen, von ihrem Vorhaben, Dich zu sehen, Abstand zu 'nehmen. E ist mir nicht gelungen, trotzdem ich ihr einen nicht unbedeutenden Preis .geboten. Meine Ansicht ist. Du mußt versuchen, sie zu veranlassen, so daß st so bald wie möglich, die Stadt verläßt. , Vielleicht sinket sie sich durch Deine Bitten beo gen, daraus einzugehen, .inSbelsdß!ß Wenn Du ibr eine Reoenue jillcfcift.
von rveicher sie ledeu kann. Dein-Nader geld gestattet.. Dir ohne. Zweifel unge wöhnliche Ausgaben." BeidelDamen durchschritten eine Reih, von Gassen und Gäßchen,'bis Frau von FrohSdors endlich in. einem ,der abgele, aensten Theile der 'Stadi reinem nie origen, baufälligen Haufe stehen blieb. Ringsum .herrschte tiefe Dunkelheit, nur in der Ferne ' flackerte ein unruhiges Straßenlicht. WixMüssen hier eintreten, Lona. Die iünae Frau, brachte keinen Laui
über ihre Lippen. ' Sie folgte der oran ! schreitenden Begleiterin. Nnarrend be wegte sich eine Thür in ihren Angeln, man befand sich ln einem dunklen Hauö stur. Wenn' Lona noch . irgend eines über legenden Gedankens fähig gewesen wäre, so! würde.ibr : die . Sicherheit, mit welcher Frau von FrohSdorf sich bewegte, und einer Treppe, zuzeschrttten war, aufgefali len sein; Während Se sich mühsam an einer , rauhen Hand entlang tavvte, er--klan die .Stimme , ihrer, Begleiteren bc: ei ts, aus der Ferne. . v " .Komm, Lona, gib mir die Hand Du findest Dich nicht.". Beide' tappten nun .eine Holztreppe hinan, die ' unier jedem Schritt knarrte uns deren Geländer kaum einen Halt bor. Lona 'vemsHte ''fcuni jich-- auf ihre ! üßen zu erhalten; ihre Kniee zitterten, j kalte Schweißtropfen - traten ' vor ' ihre Snrn. Hie. 'Lorstellung dessen, roaö ihrer artete, raubte ir beinahe die Be? sinnung. Sie sollte ihre Mutter sehen welch? Mutter? Nur arm nu: elend oder Frau von FrohZhors öffnete eine Thür, ! sie zog ihre Begleiterin nach einem mäßig erhellten Raum.- ..Diese konnte im. erste Augenblick nichts erkennen, -doch Nicht, weit es an Licht' gefehlt hätte, sondern well Furcht und Entsetzen, angesichts des Bevorstehenden, ihr die Besinnung geraubt und Schatte über ihre Ausen gebreitet hatten. S. Capitel. In dem Raume, der den Namen emei Zimmers nicht verdiente, saß in der Nahe eines kleinen eifmien OfcnS, der einen glühenden, die Atmosphäre verunreinigenden Dust ausströmte, eine scheinbar noch nicht alte Frauengestalt, seltsam genug in helle Farben gekleidet. Bei dem Eintritt der Dame erhob sie den durch eine maAere Hand gestützten Kopf. Jetzt wurde em schmales hageres Gesicht, auf dessen Wangen zwei dunkle, zirkelrundr, rothe Flecken brannten, mit großen, tiefliegenden Augen, bemerkbar, die sich mit durchdringendem Blick auf Lona richteten. Einen Augenblick schien sie zu zögern dann erhob sie sich von ihrem iVttze. .Gnädige Frau Sie bringen? .Freifrau von Gudenhcim, lautete die wag unsicher gegebene Antwort. .Ay, .nnd sie weiß, wer ich bin?" Die zStimme der seltsam gekleideten Frau halte einen heiseren Klang. .Sie'weiß es, aber, bitte, vergessen Sie unsere . Verabredung nicht. Sie können sich nicht darüber täuschen, daß Ihr Erscheinen für. meint Pflegetochter niHt sehr angenehm ist. ' tzin kurzes, häßliche Aussachen kam von den Lipxeu der Frau. - .Warum? Sie hat immer gewußt, daß ne keine Hochgeoorene war..Allerdings, aber sie hat ihre Mutter für totkhalten.Wieder lachte die Frau auf. .Mein Tod wäre vielleicht angenehmer für sie gewesen ich gebe es zu. Das ändert, aber an. der. Thatsache,, daß ich noch unter den Lebenden weile,, nichts. Sie muh nun schon mrt'mlr vorlieb neh! men und nicht war mein Kind, die Bande heS Blutes lazzen sich nicht hin wegleugnen, ei innere -Stimme zieht Dich zu der Frau die Dirda Leben ge aeben, wenn sie'Dir auch nicht so gegen übertritt, wie Du Dir Deine 'Mutter gewünscht hattest. Sie roar, während sie so sprach, nähn an Lona herangetreten. Diese aber wich zurück vor der großen Lageren, leicht ge deugten Gestalk, deren Augen mit cizni, , schein Ausdruck auf, sie gerichtet waren. .Nein, nein, ich fühle nichts," stam melte sie mit dem Ausdruck höchsten Entsetzens. "Man hat mir gesagt, meine Mutter sei todt." .Ich glaube eS, die alte Martina hatte Grund, Dir so zu sagen, Du warft da durch nur um so sicherer rn ihrer Obhut, und sie konme das Geld, daS ich ihr all, jährlich von meiner armseligen Gage, die ich lS Soubrette eines VorstadttheaterS bezog, als Kostgeld für Dich schicktemehr im eigenen Nutzen verwenden,- als wenn Du davon gewußt hättest, daß noch ine Mutter für Dich sorgte." ES war Lona unmöglich, sich noch län ger auf ihren Füßen zu erhalten. In dem Augenblick, als sie den Namen Martina horte, streckte sie tappend die Hand vor, nach einem Stützpunkt zu, suchen, und sank dann mit einem leisen echzen auf einen Stuhl nieder. , Sie hatte nicht erwartet, eine, solch Mutter zu sinden, Ano war im ersten Moment vor Hr zu'rückgescheut, der nun aber Diese Frau, die da mit gebeugtem Oberkörper vor ihr stand, eine hektische Rölhe auf den schmalen, hageren Man gen. in dieser elenden Umgebung, hatte wohl nach besten Kräften für, sie gesorgt. Sie hatte von einer karglichen Einnahme Geld für ibr Kmb geschickt' und dieses Kind, reich, in vornehmer Stellung, konnte sit nur einen Augenblick verleug, nen wollen? Sie konnte keiner anderen Vorstellung RaUm geben es ar im möglich. : Mit Anstrengung richtete sie sich auf. t WsS kann ich für Sie thun?" kam es kaum hörbar über ihre Lipprn. Sie hatte indessen hn Blick nicht tx hoben während sie so sprach, sonst würde sie daS'Svottlächeln gesehen haben, wel As0& .'Oifinn Vir fTTTSrr timtnWIt HfW II XriyY' y nicht minder den Ausdruck ihrer Aüaen, die sie flüchtig auf Mxau von FrobSdorj richtete, in welchen eS triumphirend aufs blitzte. Diefe Frage! Ich habe nicht erwartet, sie eines TaqeS von den Lippen rnei neS' einzigen KindeS zu hören.:' dessen Existenz der Ruin meines Lebens aewor den. ' Aber - meinetwegen!' .' Ek ist in dieser Welt deS KampfeS und Eigennutzes nicht anders: wenn ich dsS Gegentheil erwartet, fo yat das fnnen Gru in et ner höheren Weltanschauung mnntrseitlc WaS Du m mii tdu kayvit? Vtei'
mtch an und melne unwürdige Umgebnng. Unwillkürlich richtete Lona wieder den Blick auf die gebeugte Frauengestalt und gestand sich selbst, daß Noth und Elend uS ihren Zügen sprachen, während ihre Umgebung eine beklagenswenhe Armuth verkündete. Ziltcittd streckte sie ihre Hand nach der Frau aus. .Ich will für Sie sorgen, so gut ich kann," siüsterte sie mit bebender Stimme. BiÄ zu diesem Augenblick hatte Frau von Fröhsdorf mit keinem Worte diese Unterredung unterbrpchen. In ihren Zügen zeigte sich keine Spur irgend einer Theilnahme für dieselbe. Sie Üand still und regungslos, wie eine Statue, nur in den Augen machte sich ad und zu ein schneller'Ausblltz bemerkbar. Jeyt trat fie näher. .Ich glaube. Lona, das Einzige, was Du dier tdun kannst, wird sein, da Du
dieser Frau eine Summe aussetzest, die monatlich sür sie ausgezahlt werdeii wird. Damit entledigst Du 3)ich Deinen Ver vslichlungen am vollkommensten. Weiter kannst Du schwerlich etwas thun, tzs ist für Dich unmöglich, in andere Beziehung gen zu ihr zu treten, ich meine, selbst Dein Gatte darf niemals von der Existenz dieser Frau erfahren. Willst Du mich jetzt für Dich die Verhandlungen jüh'reu lassen?" Lona nickte nur beistimmend mit dem Kopfe. Die Frau zeigte setbst'kein Vc?, langen, sich ihr in anderer Weise zu nähern, als daß sie eine Gelduntersiützunz verlangte. Der Himmel mochte ihr vergeben, aber keine Faser ihres Herzcns konnte sich jemals für dieie Frau erwärmen. (Fortsetzung folgt.) Frauen unst Mvrschutz. ut e .Verl. JUjeSt.") Ueber die Anträge zum Schuhe der Kinder-und Frauenarbeit steht die Be schlußfassung deS Reichstages noch aus. Doed lst nach dem Verlaus der Debatte, die darüber bereits stattgefunden, die Hoffnung berechtigt, daß der eine oder der andere jener Anträge mit großer Majorität Annahme sinden wird trotz des ablehnenden ManchesterStndpunktei", uf dem die Regierung vor läustg noch immer beharrt. DaS Eintreten für den Schutz von Frauen und Kindern ist eine natürliche Konsequenz der liberalen Anschauung om Staate. Wir sind in der Theorie nd principiell gegen eine Staaisdilfe, so lange eS sich um erwachsene Aroeiter bandelt, und man unS nicht nachweist, daß aus besonderen Gründen die SelbstHilfe ausgeschlossen ist, die wir unter allen Umständen vorziehen und vorziehen müssen. Denn wir wissen, daß unter normalen Verhältnissen die bei uns freilich eine kurzsichtige Staatskunst verdrängt und durch Au snahmegesetze verrückt hat den erwachsenen Arbeitern das Schutzmittel der C o a l i t i o n zu? Seite steht, durch welches sie einer Verschlechterung der Arbeitsverhältnisse in er Regel erfolgreich entgegenwirken können. Dieses Schutzmittels aber e n t beHren die Kinder, die j ugendlichen Arbeiter und nach den bei uns thatsächlich vorhandenen Huständen auch die (jr au n. Sie können die Ausbeutung ihrer Arbeitskraft nicht verhindern, die sie auf Kosten ihrer Gesundheit und ihreS LebensglückeS zu reinen Arbeitsinstrumenten berabwür digt l Gerade die geringe Widerstandskraft gegen diese Ausbeutung veranlaßt den menschlichen Egoismus, hieraus Nutzen zu ziehen. Deshalb ist eS Recht nd Pflicht der Staatsgewalt, der indlvidueUen Freiheit hier eine Schranke zu fetzen und Personen, die sich nicht selber schützen und helfen können, vor einer menschenunwürdigen Existenz zu bewahren. . Wir haben schon jetzt nach der Reichs-Oewerbe-Ordnung das Verbot, Kinder, d. h. Personen unter 11 Jahren, langer als sechs Stunden in Fabriken zu beschäftigen, und in den meisten Industrie betirken Deutschlands hat die Sitte dazu aesührt, schulpfttchtiae Kinder überHaupt nicht mehr zu beschäftigen, ein Standpunkt, zu welchem bereits 1387 der Reichstag mit erdrückender Majorität sich bekannt hat. Andere Culturstaaten sind uns in dieser Beziehuna voraus: in der Schweiz und in Oesterreich besteht ei gesetzliche Verbot der Beschäftigung schulpllichtia,r Kinder, nd Frankreich steht im Vezrisf, ein solcheS Verbot zu erlassen. ; Jugendliche Arbeiter (da heißt, junse Leute von 14 bis 16 Jahren) dürfen in Deutschland höchstens zehn (m Spinnereien elf) Stunden beschäftigt erden, Nacht- und SonntagS-Arbeit ist ihnen verboten, wie auch die Arbeit durch Pau, sen unterbrochen werden muß. Grade us diesem Gebiet wird aber von den Ar beitzebern viel und schwer gesündigt, wird durch allerhand Kunststücke das Ge s) umgangen. Unter Anderem wird eS nöthig fein, die Arbeitgeber zu veranlassen, den jugendlichen Arbeitern während der Vausen angemessene, im Winter geheizte, im Sommer yut gelüftete Auf, enthaltSraume anzuweisen; denn jetzt müssen Jene in den für ihre Gesundheit noihwendiaen ErholungSzeiten oft in Wind und Wetter, in offenen Schuppen oder gar im Kesselhaus ohne Schutz und ohne Aufsicht Aufenthalt suchen. 'Namentlich aber wird Fürsorge zu treffen sein, daß die wahrhaft grauenvollen Zustände verschwinden, die in der Hausindustrie herrschen, wie dies z. B. aus den neuerlichen unwiderlegten Schilderungen des Abgeordneten Bebel über die baierifche Spiegelindustrie erbellte. Und wenn es auch richtig ist, baß gerade in der Hausindustrie die übermäßige und gesundSheitsschädlisze Verwendung von kindlichen ArbeltSkräkIm durch Gefetzgebuna und obrigkeitliche Conttsle weniger erfolareich bekämoft erden kann, als in Fabriken, so wird doch hier durch rationelle Belebrung und Aufsicht das Aergste zu verhindern, llmalig ebenfalls ein menschenwürdigerer Zustand zu erzielen sein; daS Jnstitut der Fabrik ins vektoren vor Vllem könnte für dieses Feld nutzbar gecht und erfolgreiche? verwerthet wer, den, als bisher. -' Ganz besonder mangelhaft sind die zum Schütze der'lrrauen bei uns efisfUxsn Maßreaeln ; ania.e alla.eme.lkV
ode? sür wenige specNlleMMede enssfene Vorschriften der Gewerbeordnung sind olne nennenSwerthe Bedeutung. Auch hierin sind wir von den anderen Ländern überflügelt, die die Wichtigkeit dieser Frage langst erkannt haben. In England und in der Schweiz ist die Nachtund SonntsgZarbeit der weiblichen Arbeiter überhaupt verboten, ohne daß die Concnrrenz der Gesammtindustrie darunter gelitten hatte. Auch zum Schutze der Wöchnerinnen gelten in der Schweiz und in Oesterreich strengere Vorschriften,
als bei uns. ES wird vor Allem darauf ankommen, gewisse sittlich und kör perlich besonders schädliche ÄeZchSttinnnLvtpn fcin frfft rrinnn flJi4intifr 1 jjrn.jj..,,., v.. r..,. zu verbieten und ihnen Gelegenheit zu geben, sich auch im Hause und in der Fa milie zu bethätigen. Namentlich der verheiratbeten rau gebührt ein besonderer Schutz, da eine Fabrikbeschastigung. wie die gegenwartig übliche, mit der Erfüll lung der häuslichen Pflichten kaum vereinbar ist. ES ist uniweifelhaft richtig, daß .die unnatürliche Trennung der verheiratheten Frau vom hauslichen Heerde nicht nur die Gesundheit der Frau und ihrer kleinen Kinder, sondern auch die Gesundheit deS Mannes in hohem Grade gefährdet und oft dauernd untergräbt, also das ganze Familienwohl zerstört." Der Mann, welcher zu Hause weder ge kochte Kost, noch irgendwie behaglichen Aufenthalt findet, verfällt naturgemäß der Schnapsbude, fodaß man in olcher Arbeiterfamilie, ,wenn auch kann. Frau und Kinder dreifachen Lohn in Fabriken erhalten, doch nur Unordnung Unreinlichkeit, Armuth und Kränklichkett antrifft." Der ökonomische Werth der häuslichen Frauenarbeit wird viel zu sehr unterschätzt. Osu luöland. Aus derPrsvßnz Posen. Her wegen Unterschlagung von 11.000 M., welche er durch Urkundenfälschung und Diebstahl erlangt hat, steckbrieflich verfolgte GutSrendant Felir Martini auS Dembno ist in Dresden, woselbst er in einem Hotel unter falschem Namen gewohnt hatte und erkrankt war, auf dem Transport nach dem Krankenhause gestorben. f In Schneidemühl einer der letzten Ritter des Eisernen Kreuzes von 1813, der Veteran Georg Lehmhase. Ein Achtel deS Hauvtgewinnes von 300,000 M. der preußischen Lotterie wird in Wronke gespielt. Daran sind betheiligt der dortige Rabbiner, zwei Schuhmacher, ein Schneider und ein Barbier. ES wurden verurtheilt: wegen Mordes und Diebstahls (gelegentlich eines Einbruchs in das HauS deS BüdnerS Rakowski in Dt. Sachatowke, hatte der Erstgenannte den ibm entgegentretenden Besitzer erschossen) der Zimmermann Valentin Bardzinski und die Maurergesellen Josef und Andreas Bardzinski von ebendaher, ersterer zu lebensliinglichem, letztere zu je 10 Jahren Zuchthaus. Der Landmann Martin Zajac aus EiSkowo wurde von einer um stürzenden Holzfuhre erschlagen; die Tochter deS Einwohners Natzkakulla in Nakel, deren Kleider beim Spielen mit Streichhölzern Feuer gefangen hatten, verbrannte ; der Landmann Äoalbert GapinSki in Siebenschlößchen bei Margonin wurde durch das Getriebe einer Häkselschneidmaschine getödtet; der Einwohner Bohn aus Szraxlewo, Kr. Schuöin, ist erfroren ; die Einwohner Franz Ward und Anton Vanafzet in Znin, welche je eine 13stündige Haft an Stelle von Schulversäumnißstrafcn in Höhe von 1 M. zu verbüßen hatten, sind im Polizei, gefängniß erfroren. AuSSchleSmig-Holstein. Großes Aufsehen hat die Verurtheilung des RittergntSbesitzerS v. LadigeS auf Borghorsterhütten im Kreise EckerLförde wegen MajkstätSbeleidigung erregt. DaS Kiele? Landgericht hat den Angeklagten, welcher stetS seine dänische Gesinnung zur Schau trug, zu S Monaten Gefängniß verurtheilt. Am 26. März feiert die Insel Fehmarn den Tag, da vor Lö Jahren daS Cüstriner 43. Ins. Regt, die Insel durc einen kühnen Handstreich von der dänischen FremdHerrschaft befreite. Die Jubelfeier ver? spricht eine allgemeine zu werden. Die Schmalspurbahn Kaxveln - Eckernförde wurde dem öffentlichenVerkehr übergeben. Mit der Entscstigung von Son-derburg-Düppel sind auch die Befestlgun gebaut der Insel Alsen und das daselbst gelegene Fort Herwarth aufgegeben worden. Die Vereinigung vonWandsbeck und Hinschenfelde ist nun durch Einführung eine? gemeinsamen polizeilichen Verwaltung, welche von WandSbcck ausgeübt wird, zur vollendeten Thatsache geworden. ös feierten: der Schuhmacber Johann Lischke und seine Ehefrau in Maasholm die diamantene, und das Schubmecbermeister H. Ehler'sche Ehepaar !n ElmShorn die goldene Hochzeit. Selbstmord begingen: die Wittwe Maak in Burgwedel, Gem. Schneisen, durch Ertränken und der Rekrut Nieve in Katzeburg durch Erhängen. Der Parcellist RaSmnS Jürgensen zu Baurup wurde durch herabstürzende Erdmassen getödtet; beim Schlittschuhlaufen sind ertrunken: der Knabe Ohlsen von Schwienkuhlen und der auf dem Hofe TreSdorf, adel. Gutes Rirdors bei Plön, angestellte Hauslehrer Möller. Mit der deutschen Oper in Rotterdam steht'S bekanntlich schlecht. Wie weit nun aber kaufmännische Spelculation geht, beweist folgendes Stückten: Herr van Houten, der Cacaoönig, hat sich angeboten, während dreier Jahre das Deficit der Oper zu decken, falls auf dem Vorhange, so daß eS zut zu sehen ist, gedruckt steht: "V Houtens cac&o is do beste en ge koopst in het gebruik." (Van Houtens Cacao ist der beste und gesuchteste im Haushalt.) Trotz der drängende Noth scheint sich der Director doch nicht entschließen zu können, auf den zwar Rettung verheißenden Vorschlag, einzugehen: Zum mindesten ist btsher ein Abschluß der Verhandlungen noch nicht derbeiaefübrt worden. Cfn SRiiiSfür irtt Brau. 0 Won ikkk S. CtkKV. U.N IT,A?tn VyNkIöndlgerWkgnk , o, . J riiiaiiii kste Bnch. das man tn?nz Mäöchea Bt?r etnrr Xrnt i- K.. cr..w Ilrtsltllflll . I ir i ii f Tr..M Irt all... twS--; XlsvHXXi l' "N tu rciW..Etnd.pert?jntLz SJiar.Sm tti(tittnlti U'-'i.-J. uLg ittt. Car.ljmv Uv-, S;zz.
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Das Ätzllchpe' Buch, welches ze veröffentlicht wurde. Es soUtr in Keinem gaust srizlen. j3 o Q C o c U m I C o Im Q. - t - k-t' rw 1 ' ..iTLl'J&Ji?- - b Ich,Z - iir"f. IcSr , ' r- . i 's 4 Sahner' Taschen -MrtKuch der Englischen und Deutschen Sprache. Mit rÄtize? NebnZkL, Ux Englischen Ivöner in deutscher Sprache ur.d der Deutschen worter ln engttscherHxrache, xcbst der gensuen OtthozraphZc, Aussprache und DeOckiou aller Wörter in beiden Sprachen. Se'eichung der enaRzchm Aussprache dch UtA'üt Ouchstairn. DieZeZ Vuch ist hiilsch gidu?dkN und entht4lS CrZ. ten. fcllr verstecken ti per Post an irgend eine Bdresii gkgenEü:stnduz voa Einem Dollar. V!an edrtss AI. STOLZ &, Co., ' 23 PARK. PLACE. ti. Y. U Aewta.CllM kl m Bt .(li.b Um ia II puu, cj tiltctsr oiir nuctlaei. u4 fvoi rbr th powl cm ... türm, wrc will eno rre t on 'pcrMB nnh IocaUt,tha .rjr Uit wtcf-tsscUM m4 ia wortd. with all the tucfaBMBCa. lin f ur ect!jr aoa T)ub). mxt nii iso ebd f rceaeoapivt jttmpiM. ia re;arB w ai tbti yo thow r od. to ibot k mjr cU atyoar bome.and ster 0 moMD'Mii ietom your crn iproprrtv. Iliii ertnd tn;kin U 'ai.d aite, Ibe 8lnfr pat.st. rbieb Lav ran out- berat pt.cu run out !t cld for Sttil. wth ü (t.O. liMt, atronftst, vw I marhln. ia Ib. world. AU If Act.'hmcnti. ad iow tlli tor i. H9 cpiti fMiurtd. PlaJB. krtftf iastracücm rlveu. ibtte who wrlt t u u oact, etn k are IVee the bett eewinf-mtehin ia tbe wor!d, aol Ott OMlm.ofwork.f hifb rt eref tiowu t.Tbrr 1B ABfflCi V V At CO., Um Auiutu. AI itnö. Fsnse?MlrM-S5gsS.-. 4 Pss?!s?s z. i f nflltftl Dj)tattUl. ft 1t&tiU at P fir 1 ArH?l nd TtiHirx Sitaf.. t Xt Jsrz,,.et?c,, kz?!N.?K 0 Klaffn V Z55,?t?e, tlf.ru:ij5iUÄ Hl ?vt vTitt st 11 V.zchuZ:U! Uti. R2$-C taut !, 1 " 'S SCtMr? Cir. cni irA Vz,z W As S"?1? kd zzsr: W, S.-3i. 15 Vs etr. öt5;-:t5 ?,? 1 ihTtfi'.s t. uf.a st: 5 fts 17 s, ais 5äi:, !3 tt&TTliKi SS. Üll!- ?'ir f 13 sr rtnl jstr. fis. US Ä5 ts? (?f$f R!f Öi 124 '.bt:r: Bz. 12 Jrtttea VLtii 3t?. et: 13 ftstiti tt. an Zmaitt i U7 Teiumdia und i8 kiittl Rnt. uz xt RclläitüaSif.E.ft;ritl I4i fJatatas etia W.jjrtf?? fti. 1K SUf Äi-iea ud t-Jjit 9ir W Ts,. Ö4: u &xu Kti t5 JvV, . Uii tüUHOZX US iieaau fcl tcti?gan ctt t;rr Äna nd s tix n t. Z eti., H, O VetnUi! vaS :aa stfy Msttdi n 3 S NZ.Knjw,H?z,s, T.L. .. A Mfivvt , t. lit W 3Siai- tii ig.n it. ts frafviaaU ir. mxb i Zt W WflPki und Strrti i n;fln 4 SäiEia tu, 11 YkSi,iAi bKi.Sisi 314 Sn,iZ jit.t <it TN. 2l 8lgn 2Saffß5ut. IIS Jttnntffi uni 1 Z si Z,iöu Tv. U Mi Atz Saun k. H taltfcsiti tmi ütüAstit en. SttW gest tS rM5a L. Rnl- S:. ft. 17 ti09i4fUai. Iif bh Sitfc 5??,, i Jßitäft M9i 4it Ol wtfe öalai 1. M en tsbU eii. 14 Otifinn; N erdete tt Ssingts, ; Seft öii. 41 Siin9rt ml U.sZies,?, r 4t tfleart ni ütxt $atl S!,. d ksZiip.tK tu 44 J.WSU uv DJU U. 4? ,B4Z, ScfilBjfeis 48 Jtts.ais'S ÖSfisa. u 2dtiei2. 413 i3irtfci rsat u 4iS aUWfji usi Cata?; 415 Üotxi nd 421 Z.v. S. ,nd Hg;. us aifti 4S4 U43 M und ÄUa4i 5.. 61 Ü5tfat ut- stimtia et. 53 Sauifiar. u tt 28 cäi EtcSfng fco 54 Bttt nd eftt4 Vt, fr XiflBCfi d tOTflt'i t. n ssf ntaw a aj st. is dt? . um ntttu mu i$ Pfci?4R öe. 6ct nr4s zz 1X3 L,J üd KSKSd m 5n!u48 8ie. vzb &f r 4 B14 Unlüi vrl cnt Cii 819 3Cte1l vd aofaj C eis Wnli nd t;clah ttti. N ikftkftttid Hur 619 Xenntfft und äStCarta 531 Meridian nd Paimer. il3 UoniJÜr ,d GSktttbaH 41 th n,H 5fiaari es cnfBioaBla o ealf an 7Z L!at r.t RUaxtq U, 4 0, nd tt VN. da ,d irgia v. 47 Siksswi, is. a. ;at;ft 8 8 Oft ad cl.rn BU. UJnI:ai4 45!,. d Ssdtt,- 5 cu (titan ;,, et? 61S aft nd SiaccI La 614 SÄerlbtan und 6oot$ C15 ob! und CöUlV 617 N 3tf9 d Örria . 71 Ditjtata ,. nad $ute Cn. Tt OftsnOfotsia Ci TS ,lditt und Cetios Cit. 74 Wituttn ud Oioreia et, NVsV . d Tt ilis d v4 Git. Tt St?ginig S.kd iSat 79 WMn So, nd SD . TU xnn d rclftt Ctc Tlt SLNsH Xtt d Sactt 714 EiSöt d CUb Ctt. 716 Dutich4 feat1eat, 719 outl und Orsng US sz,uS4,chie ctt. 41 4Att.t)ßta ft li. Ntötodzs tt nd e!l,. . 4 M Wrti ed CaUfa tZU, n udsftT, tt 0f. Ctaatta Crliatl, 67 D:UxlI aal Kcjilailt Ct, 89 Rrsatv-OtiStifait na Jb. 8 H!Uch.Hau, Oft QTltaf ircftitl tit Nm d CcJU en. 4 Cjl d Äam 45tl, 1 ya Haadl, Hv4 M Qs!t Lud anir 824 d Ctfa ii Clt tt naratenk nae UttteUn eil. . iS3rUHaniOSTU4!titf 144 Rfutiaal, 4 l-S-l Da , oitbttdeU, icxUti Sltni 4W gNTl tti, ?,Ra DNtSttiS4Vs4H. Lst Gyh iti, ßütAft
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