Indiana Tribüne, Volume 12, Number 159, Indianapolis, Marion County, 26 February 1889 — Page 2

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Indiana Tribune. Erscheint VKgttH ad Sntss.

iUUche.DidSn Mtt durch de 12 W mit Woche, lii Sanntagl..?rib2n- 5 ntl 5 Wach. KtiU zukam 15 tut Ob äCtntlffilUnat. ' Vr PA ,uzZ4t U BarattlleialluBg 6 fl ,Jdr. ßffXett 140 &. carvlanbSk. Indianapolis, Ind., 26. Februar 1889. ZeklSNliÄN." yezenüber den sortzrskdlen yrsiudun, ßen on Ver!chtunKSwsrkzuSkN ist eS immerhin ein Tr,S, B auch der Srsin, bÄgSgnst im Jnitresse der Erhal tun g von Leben und Gesundheit nicht stillesteht. . Zu dem Neuesten in dieser Beziehung gehört ein KleibungSftssf, der fcit.Kurzem in England hetgeöeUt wird und sich einer sehr bedeutenden Rachfrage daselbst erfreut. An fiäj besteht er au demselben Makerial, nne die gevShn lichen Kleiderzeuze, er wird jedoch in kleine, offene Zellen gewsSen, deren Netzmert nach ußen von einem dünnen Ueberzug bedeckt ist. Daher der Name. : I Die fo erlsnzte, starke Porosität des Gewebes, in Verbindung mit dem fchut zenden Nebcrzug, ermöglicht, daß die SuIrre Lust und die zunächst der Haut befindliche langsam ineinader ügehen und sich ausgleichen. Somit erhält die Luft, welche nch d:m Stilett zunächst befindet, genügend Zeit, VxtiüU Temperstur anzunehmen, wie der Trager des Kleides, und die KnsShiiche Gefahr es ner Erkältung wird bgeedet. Ande ttrseilS niitd auch die Nrinlichkeit und Gesundheit gefördert, indem die besiiin dkgrn AusdS'nftungen der Haut leicht ab zuhm können. Dieser KleldungSstofs bedeutet auch eine neue "Phase m dem berühmten Streit zwischen den .Wollenen" und den Bumnz,?enen", d. h. zwischen den Vnhlnzttn von Wollen und denen von Vaumllen oder gemischter Kleidung. Ter Vamurs der Ersteren gegen die Baumwolle und ähnliche Materialien, dsß dieselben all KleidunaSstofZe leicht Frkältungen und Fieber herbeiführten, ar bei den bisherigen Verhältnissen sicherlich begründet, besonders in dem feuchten Knma der britischen Inseln und in einem sehr großen Theile der Ver. Staaten. Wenn aber di Zellenkleider ihren stuf irklich bewähren, so fällt dieser gewichtige Vorsurf weg, und man braucht nicht ausschließlich bei der Wolle Schutz in dieser Hinsicht zu suchen. Der specielle Wetth der Wolle al5 KleidungSstoss lieat eben in dem Umstand, da ihre Fasen: offener liegen und so eine Wirkung ahnlich der oben deschrieben! ausüben, indem sie einem zu Plötzlichen Temperaturioechsel in der Whe der Haut orbeugen. Wenn die Lust vollkommen still ift, so ist sie ein schlechter Wärmeleiter; ird sie aber dahin gebracht, sich mit anderen Luftmassen zu mengen, so wird die Temperatur beider rasch auSaeglichen. . Durch siese einfache Thatsache erklärt sich $. B. die abkühlende Wirkung eines Windzuges, ferner die Anwendung von Papier als Schutzmittel unter dem Kleiderzeuz, der Nutzen von Lufträumen in den Mauern von Gebäuden u. f. ro. Die Hitze dringt nur schwer durch Luft, welche abgesperrt ist, und eine plötzliche Bloßstellung eine Körpers, der sich m letzterer Luft befmoet. bnngt stet Gesshr mit sich. Den Freunden der Woll? kleiduna schwebt hauptsächlich die natür liche Bekleidung des Schafes als Ideal vor; in dem Bließ dieser Thiere wird eben die äußere Luft festgehalten und msßi erwärmt, resp., wenn sie heig ist. mäßig abgekühlt, und so entsteht die Gleichmäßigkeit der Temperatur, welche dit .Wollenen" mittels der' Kleiderbeschaffenhekt auch für die Oberfläche deö menschliche AörperS und ihre, nächste Umgebung erzielen ollen. Wenn aber die BaumwoUfasern künstlich so ertheilt erden, daß hier dieselben Luft- und Wärmeserhältnisse entstehen, so wird die Baümmolle in dieser Hinsicht ein ebenso erthooller Kleiderstoff sein, wie die Wolle. So'stehen die' .Zellenkleider in entfchiedenem Einklang mit den Grundsötzen der Gesundheitserhaltung, und xstnn sie sich als das bewähren, was sie sein sollen, können sie Tausenden von Menschen, welche die Baumwolle und ähnliche Stoffe aus Billigkeits- oder anderen Gründen der Wolle oorziehen, von unberechenbarem Werth sein und ihnen das Leben verlängern. ?lußerdem dürften, den Gesetzen der Concurrenz zu ssler, dann auch dieWsllwaaren billige erden. Lauster von Friedensrichtern. Recht gelungen, würdige Friedensrlchter gibt eS namentlich in und um Chicago. Kürzlich wurde der Friedensmv . " . XY tiSjitt V. Aoung von gtct mm seine Amtes entsetzt, weil et VerHafts befehlSkFormulare mit seiner Namens unterfchrift verfeben und dann seinem Constadler übergehen hatte, der sie ganz nach Belieben ausfüllen konnte. Vor einigen Tagen nun ist ein anderer nriefcÄrJAfM' Nom,nS tarnst N &n& fcll r . , , lyj w 17 . leigh, ebenfalls von Lake View, verkcdwunden. jedenfalls aus lurät darüber. M'-''my-' . - " r- f r - w daß daS Osfenbarwerden feiner sonder baren Geschäftsmethoden ihm Ungelegenleiten bereiten konnte. Thomas Crögan, der rnit einem Manne Namens Emmett . tineSpecia!po!izei:Agentur betreibt, war von einem semer früberen Angestellten bei Friedensrichter Flshleigh auf U5 verklagt worden. An dem zum Verhör sejrsesetzten Tage ging Crogan nach Fish ' leizhS Amtszimmer, daß er verschlossen fand: an der Thüre aber war die N,tiz angeschlagen, daß der Herr Richter in No. 4St Lincoln Ave. zu sprechen sei. Crogan mußte wohl oder übel auch dorthin geben und entdeckte zu seinem Erstaunen, daß in besagter Nummer ein Wirthschaft fei. Auch nicht Übel," " dachte er bei sich selbst der' Richter ist jedenfalls eine jener durstigen Seelen, die nicht gerne im Trockenen sitzon," ci suö i!er send er Gr. tzwn mük.

vergedens wartete er den ganzen Tag, und qing nach dem Metropolitan Block", wo ishleiah, wie man ihm mittheilte, ebenfalls eine sogenannte Amtsstube ha? ben sollte. Hie? traf er ihn und erfuhr von ihm, daß er gegen itjn, Crogan, em Zablungsurcheil für tue Summe von 145 ausgefertigt habe. Um den Kläger an der ÄuSsührung dieses Zshlungsbefehls zu hindern, erwirkte Crogan schleunig bei Richter Jamiefon einen EinhaltSbefehl, bei welcher Gelegenheit Nichter Jamiefon verlanZte, daß Fish. leigö den GroLgeschworenen übergeben werden solle. Ais man ihin mittheilte, daß er wabrschkinlich durchaebrannt fei, bemerkte der Nichter: .Daö ist daö Beste, waS er thun konnte; denn der mit im Stande, Jedem seinen letzten Heller ge waltsam zn entreißen, wenn er ihn ich' gutwillig bekommen konnte." Unsere neuen Staate. Die vier neuen Staaten, velche unser

Congreß soeben nach Vieljöhrigem Hinund Herreden geschaffen hat: öcordDakta, üd - Varota, Montana uno Washington, sind e5 schon werth, ein Bischen angeschaut zu werden. Sie umfassen zusammen nicht weniger als 344.366 enalische Quadratmeilen, d. h. ein Gebiet, so groß, wie die 13 ursprünglichen Staaten und noch Vermont und West-Virginien dazu. Ein großer Theil dieser colossalen Landflache ist indeß für Culturzwecke bis iest wertvlsS oder nur von sehr ccringem Werth ; und aS die künstliche .0 jT. t M Bewässerung sur vic iicirecrcerjicieii rann, tnug noch adgewamk weroen. Die gegenwärtige Bevölkerung von Dakota beträgt, dem Jahresbericht von Gouverneur Church zufolge, 640,823 Seelen; das bedeutet ein Wachsthum um 636,000 seitdem Jahre 1ö0. . Bis der BundeScensus von 18V0 fertig geworden sein wird, erden wahrscheinlich die beiden DakotaS zusammen 50,000 bis 675,000 Einwohner haben, wovon über 400,000 auf Süd-Dakora entfallen erden. Montana wird zu gleicher Zeit S16,000bis 220,000 Einwohner haben, und Washington ungefähr die gleiche Zahl. so werden die vier neuen Staaten im Ganzen eine Bevölkerung von rund H Million haben. Dakota steht, wag die natürliche Prosperitat betrifft, unter diesen Staaten obenan. Seine Weizenfelder sind weltberühmt. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Dakota betragt 45 Grad Fahrenheit, steht also ungefähr derjenigen de nördlichen Illinois, und deö südlichenMichiganglnch. Somit erscheint die schmähende Bezeichnung für Dakota: .Heimath des Blizzards übertrieben. Der nächste Staat, welcher als solcher erklärt werden wird, dürste W y o m i n g sein. Dann aber frd wohl lange keiner mehr kommen". Ci Durchlaucht übte fitzen. Der russische Fürst und Hochstaple? eier Welten, George Eriftode Gourie, über dessen Leben und Charakter schon früher in Kürze berichtet wurde, gekörte, trotz der in einigen Blättern erolgten Enthüllungen, bis vor einigen Taoen in New ZZork zu den Löwen der Gesellschaft", nunmehr aber ist er auch dort, wie eine kurze telegraphische Meldung besagte, in Ungelkgenheiten ge kommen und hat sein elegantes Quartier im Hotel Brunswick" mit einer etwas einfacheren Wohnung im Polizei-Haupt quartier vertauschen müssen. Es wird darüber geschrieben: Der Nim&uS, der den Fürsten bei unseren ShoddieS" umgab, hat einen je altigen Stoß erlitten ; denn Seme Durchlaucht wurde von dem Pelzhändler AugustuS P. Rockwell beschuldigt, einen Rock von Seehundssell im Werthe von $500 von ihm unter falschen Vorfpiegelungen erlangt zu haben. Der Fürst hatte, als er den Rock kaufte, erklärt, daß er kein Geld habe, um ihn baar dezahlen zu können, daß er aber Gelder aus Rußland erwarte. Hr. Rockwell ließ sich von dem Fürsten eine am 16. Januar fällige Rote auf $500 geben und verabredete gleichzeitig mit ihm, daß er an jenem Tage entweder bezahlen, oder den Rock zurückgeben müsse. Der Fürst zahlte am Äerfalltaze angeblich nicht, den Rock aber trug er in'i VfandhauS und versetzte thn sur $100. Für diese, von den Criminalgesetzen verbotene Handlungsweise hatte der russische Fürst freies Quartier im Central?Bureau der Polizei zu beziehen. Die Geheimpolizisten durchsuchten dann die Wohnung des Prinzen im Hotel Brunswick", fanden dort aber nur sechs Zahnbürsten, eine Haarbürste, ein seidenes Nachthemd und eine Anzahl Pfandscheine. Deteetio Heidelberg brachte seinen aristokratischen Gefangenen nach dem Forkoilles Polizeigericht. Nachdem sich de? Fürst die Dienste des NechtianwaltS Edward Gebhard gesichert hatte, nahmendieVerHandlungen ihren Anfang. Dem Afsi vavit RockwellS war em schriftliches Uebereinkommen beigefügt, welche? große Heiterkeit erregte und folgendermaßen lautete: New Pork, IS. Dec. 1383. Jch habe heute von A. P. Rockwell, 5ko. 731 Brosdwau, einen Pelzüberzieher empfangen, für welchen ich ihm $520 wie folgt zahlen werde: $100 am 2. Januar l8v und $420 am 16. Januar 1889. Ich bin damit einverstanden, daß ich kein Recht auf den Rock habe, bis ich den vollen Preis am, IS. Januar 1880 bezahlt habe, und daß ich den Rock, wenn er dann nicht vollständig .bezahlt ist, an Hrn. Rockwell zurückgeben werde. Als Aequivalent für die BeNutzung des ItockeS verpflichte ich mich, dann mich bei Sarony in voller Gröge mit dem Rock pho toraphiren zu lassen, und bin ich damit einverstanden. daie fSr. Rockwell da t nai nrtM nnf 1T K Tr ... " den Verkauf und die Vertheilung dieser i Phstogravhien und das Recht haben soll, den Rock den .Er i sto f f -R ck" zu taufen." i Fürst Georg Eristoff. j Zeuge: Horaee W. White. - -j. Der Fürst hatte indeß Glück. Anwalt Hebhard brachte , Hrn. Rockwell im Kreuzverhör zu dem Geständniß, daß er von (kristssf eine Anweisung -auf seinen , in Europa wohnenden Mater im Betrage von ä:i04 erhalten habe, welche, wenn sie honorirt werde, die Rechnung für lAMnMi ileim würde. Da,

rauNchlug -ber RMr sofort die An. klage nieder. Was die Vergangenheit des jetzt S4 Jahre alten Fürsten anbelangt, so liefert die europäische Geheimpolizei recht interefsante Notizen Über dieselbe. Danach wurde Er. Durchlaucht als Sohn des Fürsten David Eristoff von Potini,Kau kasus, in Kutats am l0 Oktober 1854 geboren. Am 12. August 1881 wurde er in Berlin verhaftet, weil er sich durch Betrug in den Besitz von Schmuckfachen im Werthe von 14,000 Mark gesetzt hatte, am 12. Januar 1882 wurde er zn LjShriger Einsperrung vernrtheilt, aber bereits am lö. desselben MonatS vom Kaiser zwar begnadigt, indessen auS dem Königreich Preußen anSgewiesen. In VerfaillkS wurde er am 13. September 1883 wegen Betrugs 8 Monate lang eingesperrt und dann auch auS Frankreich ausgewiesen. JnPariö wurde er im Jahre 1884 in contumaciam'' zu 5 jähriger Einsverrung verurtheilk und im September tauchte er in England auf. Er machte dort bedeutende Schulden, verlobte sich in Nichmond mit einer Dame, doch wurde die Verlobung rückoängig gemacht, als die Betreffende über seine Äegangenheit unterrichtet wurde. Darauf ging er nach Belgien und Holland, kam gegen Ende 1886 wieder nach England und stahl dort dem Marquis de Reuville ein werthvolles Cigarren - Etui, welches er für $40 verkaufte. Auf Betreiben der französtschen Regierung warde der Fürst von Eng land an Frankreich ausgeliefert, um die obenerwähnte fünfjährige Freiheitsstrafe zu verbüßen, doch wurde er durch VerMittelung der russischen Gesandtschaft am 31. Mai 1830 in Freiheit gesetzt. Ji Jahre 1887 kam er abermals nach London, verliebte sich in Frau Frank LeSlie, wurde dafür vom Marquis de Neuville, einem andern Anbeter der Dame, geprügelt und beglückte im September 1883 Amerika mit feiner Gegenwart.

03 Jnkanss. n r r und e, ? O n iin ßern leben, ist ein schöneö Wort eine Pädagogen. Doch braucht man deSweaen mcht die Säuglinge prominenter" Mern in Zeitungen auszustellen. Jetzt lat ein Blatt im Osten auch einen Kreuzzug" gegen die Zahnstocher, resp, gegen das aufalliAe Cehenlasien derselben begonnen, .chon ist diese Mode gewiß nicht ; noch weniger schön aber find das öffentliche Beschneiden oder Reinigen der Fingernägel und noch so viele andere Gewohnheiten, von deren Anstößigkeit der Amerikaner" keine Ahnung hat. Gegenwartig steht eine un gewöhnlich große Anzahl von Polizisten in verschiedenen Städten unseres Landes, besonder im Osten, wegen Crimininalund Disciplinarvergehen, namentlich aber weaen scheußlichen Mißbrauchs des Knüppels, unter Anklage. Am beste thäte man jedenfalls, schon bei Ernennung von Polizisten gewissenhafter zu sein und sich gar nicht von Pallitir" beeinflussen zu lassen. Der sogenannte RäuberDetectiv" wird aus Oil City, Pa., ge schrieben treibt in dieser Nachbarschaft nnmer noch fein Unwesen. Letzthin hat er einem gewissen Jacob Ndamö einen Besuch abgestattet und denselben bei dieser Gelegenheit nahezu abgemurkst", und nun kommt die Nachricht, daß auch Capitän Hathaway die Bekanntschaft deS Gauner gemacht hat. Dieser erklärte dem Capitän, er sei Detectiv und müsse eine Haussuchung bei ihm vornehmen. Der Detectio- durchsuchte hierauf sämmtliche Zimmer deS HauseS, fand jedoch im Ganzen nur zwei Cents vsr, die er in generöser Weise dem Capitän zu, rückgab. Wie der amerikanische Staats mannDaniel Webster einmal ein feineres Pumpaenie abfertigte, wird neuerdinaS folgendermaßen erzahlt: Ich brauche gerade $500, können Sie mir nicht da? Geld vorstrecken? mit diesen Worten wurde eines TaaeS Webster von RufuS v II. V !. " Chsate begrüßt. Ich bin schon gerne i y. v . ii k t An r ju Dem besauen verett, enrgkgnele Zweoster, aber ich habe augenblicklich kein Geld in Händen. Wollen Sie mir Ihre Note ausstellen? Ich kann dann daS Geld auf einer Bank für Sie emcaf siren." Mit Vergnügen," antwortete Choate und setzte sich nieder, um eine Note zu seinen Lasten auszustellen. Ehe er aber zum Schreiben kam, bemerkte Webster so beiläufig: 0, Sie könnten die vcote gleich aus HI 000 ausstellen, denn ich kann ebenfalls $500 aut gebrau chen." Der Pumper konnte das nicht wohl abschlagen. Webster aber ging ganz gemüthlich mit der Note aus die Bank, ließ sich $1000 auSiablen, 'steckte $500 davon sür sich ein und uberaab den Rest dem zerknirschten, sich aber sehr dankbar stellenden Choate, auf dem nun die ganze Verantwortlichkeit suk daS Geld ruhte. Choate hat nie wieder Webster anzupumpen gesucht. Einem Berichte aus Wyo ming zufolge ist doch noch eine, wenn auch kleine Büffelheerde dem vernichtenden Einflüsse der sog. Civilisation entrönnen. Man hatte bereits in allem Ernste geglaubt, daß alle wilden Büffel. mit- Ausnahme derjenigen im Veuom-stone-Park, für deren Erhaltung die BundeSregieruna Sorge träqt. auSae rottet seien. Der Vertreter WvomingS im nationalen Abgeordnetenhaus?, Herr Carey, hat aber dieser Tage von einem Freunde, Frank E. Cofsin, auS Woomina die Nachricht erhalten, daß in der dortigen Red Defert" eine aus 26 Stück bestehende Büffelheerde bemerkt worden fei, daß sich aber auch schon die Indianer bereit machten, ihr aaf den Leib zu rücken. Auf Antrag Carevs hat daS Jndianerdurkan in Washington Befehle erlassen, durch welche man diese Büffel zu retten hofft. Die Wildgesetze von Wyomlng genügen wohl, um die Thiera vor der Jagdkust von Weißen zu schützen, erstrecken sich jedoch nicht auf die Jndianer. Man ist der Ansicht, daß im fernen Westen, fern von menschlichen Ansiedlunaen, sich ' möglicherweise noch einige Vüsselheerden aufhalten. , u eb er einen Mann o h n Gefühl, im wörtlichsten Sinne deß WarteS, wird aus Philadelphia geschrieben: Der Farmer Henro Zink, nahe der lllLMuttnue VokuakH. SÄ6?gL5

$5v'000' rautend'e - EütsHZlSizunzsNage gegen die Stadt eingereichte Derselbe war mit Pferd und Wagen über die Holzbrücke bei Girard Ave. und 3!. Str. gestürzt und büßte dadurch Pferd und Wagen ein. Bald nach dem Unfall begann sein Haar zu ergrauen. Dann gewahrte er, daß er im linket Arm kein Gefühl hatte, und bald war er auf der ?anzen linken Seite ohne Gefühl. Man ( mn ihm Nadeln und Drahtstifte in das Fleisch. treiben, und er hat keine Empsindung des Schmerzes. Es wird angenommen, daß durch den Fall das Ruck-

Srat verletzt und eine Nervenlähmung ewirkt worden ist. Wenn die Angelegenheit zur Verhandlung gelangt, sollen die Geschworenen sich durch den Augenschein von der Wahrheit dieser Angaben überzeugen. Der Mann konnte Vielleicht noch als Dime-Museums-Wun-der ein schönes Stück Geld verdienen, und unter diesen Umständen könnten spitzfindige Aosocaten geltend machen. daß er durchaus nicht zu einem Schaden, ersah berechtigt fei, sondern im Gegen, theil noch der Stadt dankbar sein müsse. Benjamin Harri so n, nicht der neuerwahlte Präsident, sondern ein xolnlsch-jüdlscher' Schnelber rn New Bork, wurde kürzlich von einem GeheimPolizisten verhaftet und vor daS Polizeigericht gebracht unter der Anklage, Bettelbriefe an seinen Namensvetter, den zu könsttaen Präsidenten, Geschrieben zu hallen. Letzterer und seine Frau erhielten seit mehreren Wochen fast jeden Tag New Yorker Bnexe, in welchen um ein Geschenk von SO bis 0 Dollars gebeten wurde. Dieser Verfolgung endlich müde, nahm Frau Harlson die Hilfe der New Forker Polizei in Anspruch, um den zu? dringlichen Bettler zu ermitteln. Den Bemühunzen eines Geheimpolizisten gelang es, oben genannten Schneider ausfindig zu machen und zu verhaften. Was denselben in diese Patsche brachte, war seine unverwüstliche Lügensucht. Der Schneider erzäblte nämlich Jedem, der eS hören wollte, daß er von Präsident Harrifon im sechsten Grade ein Vetter sei, daß ein Urahn deS Präsidenten in Meseritz in Posen, eine Urahne des Schneiders geheirathet habe und mit ihr nach. Amerika ausgewandert sei. Der Schneider ging sogar soweit, eine Wette anzubieten, daß er an den Präsidenten schreiben, ihn lieber Vetter" anreden, ihn um ein Geschenk bitten und sofort erhalten werde. AlL der Briesfchreiber aber vor dem Polizeirichter stand, weinte und jammerte er und erbot sich, äugenblicklich auf die Bibel zu schworen, daß er ein große? Lügner sei, dem man selbst unter Eid nickt glauben dürfe. Jach kann nicht schreiben.' Jach kann nicht lesen. Jach bin ein armer elendiger Schneider. Jach hab' gelogen. Der Präsident ist nischt mei Vetter, nischt mei' Schwoger, nischt emol mV Lehrju?Z ." Da3 Gericht entließ den NichtBetter, altt Namensbruder des PrSsi denten Bclizamin Harrissn mit eine Rüffel. ( Derartige Geschichten kommen bekamttlich hierzulande jedesmal vor, wenn ein neuer Präsident in's Am? kommt.) Om uslando. In der Kapuzineraruft ln Wien ruhen jetzt bereits 112 Mitglie der deS HauseS HabSburgLothringen. Durch ein im Hintergrund der unfcheinbaren Kirche gelegenes Portal gelangt man über eine breite Treppe in jene Kaifergruft, welche im Jahre 1622 durch Ferdinand II. begonnen und von Leopold I., Maria Theresia und Franz I. (1824) wesentlich erweitert wurde. ' Sie ist ein völlig xrunkloser. aus hallenartigen Gängen und Gewölben bestehender Raum. Die meisten daselbst aufgest?llk ten Särge sind sehr einsach und nur einzelne zeichnen sich durch reicheren Orna: mentschmuck aus. Künstlerischen Werth hat nur der bronzene Doppelsarg Maria Theresien und Kaisers Franz!., welcher im Jahre 1766 von Balth. Moll hergestellt wurde. Er erregte im Anfang dieses Jahrhunderts die Habsucht des in Wien als Sieger eingezogenen Napoleon I. Er hatte bereits Befehl ertheilt den Sarg nach Paris zu transportiren, als dieses Vorhaben noch in letzter Stunde vereitelt wurde. Eine einziae, nicht dem Kaiferhause angehörige Person ist in der Gruft nächst der Mari Theresia beigesetzt, es ist dies die Gräfin Fuchs, die vertraute Freundin der Kaiferin Maria Theresia. Einmal im Jahre, am 2. November, dem Allerseelentage, ist dem Wiener der Zutritt zu der Kaisergrust gestattet. D er verstorbene Krönprim Nudolpb war bekanntlich ein großer Jäger und besaß eme so reichhaltige Sammlung selbsterlegter Thiere, wie sie kaum ein zweuerJager auszuweisen haben dürste. Dieses zoologische Museum enthalt u. A. m Sammlung all' jener zahl reichen Sumpfvögel, die der Kronprinz erlegte, darunter zw große Losselreiher, ein Silber-, ein Seiden- und ein Nachtreiher. Außerdem befindet sich hier auch ein weißer Rehbock, welcher nur ans dem Rücken einen kleinen braunen ijieJE hat. UeberauS hübsch ist eine Schakalgrnppe: eine Hyäne vertheidigt ein todtes Lamm, welches ihr sechs Schakale entreißen wollen. Die Gruppe ist nach genauer Angabe des Kronprinzen angeordnet und stellt einen Felsen rn Palästina dar wo der Kronprinz sich auf dem Anstand auf Schakale befand. 'In emnn zweiten Zlm mer sind auf einem großen Eichenbaume Raubvögel aufgebaut. Am Fuße des Baumes liegen Theile eines gefallenen P des, um welche nch ein Kuttenaeler, ein See-Adler, ein wekßköpsiaer Geier. welch' letzteren der Kronprinz in Spanien erlegte, ein öptischkr AaSgeier und Kolkraben streiten. Eine dritte nicht minder hübsche Gruvpe bildet eine vom Kronprinzen in ' Gödölli aefch offene Wildkatze. Bleck, der große schwarze -ntx. rn si v-je a. cngujegc orjieoyuno es Kronprinzen, hat seinerseits diese Wildkatze aestellt". und darum wurde auch ihm ein Platz im )vtujeum etnaeraumt. Die Katze erklet tert einen Baum, an welchem Bleck' Wach hält. Ein weiteres Stück ist ein riesiger Wolf, welcher über einen umgestürzten Baumstamm springt. Noch sind zwei riesig große Bären, der eine in ivcunrae, der zweite m Virgönv erleat, zu erwähnen, i Dieselben sind aufrecht: aus den Hinterbeinen stehend, in ngreisend er Stellung ausgestopft. -Ein in VkUUNH ttföuW Bär erlöeint als

Dritter im Bunde und stellt mkk den anderen eine schone Gruppe dar. Die Zahl der Geweihe, die malerisch an den Wanden und in den Gängen angebracht sind, ist unzählbar. Unier denselben nimmt einen Ehrenplatz ein colossaler Elchkopf mit prächtigen Schaufeln ein. Der Kronprinz hat denselben' aus Jbeuhorst, wo er auf Einladung des Kaisers WilHelm jagte, als Jagdbeute nach Haufe gebracht. Der Sultan von Witu, mit vollem Namen Sultan Achmed ttn

Sultan Fumo Lutui ben Sultan Schech Nabachani, dessen Tod bereits gemeldet wurde, war durck seine Deutsch freundiichkelt, durch seine Zuvorkommenheit gegen bic deutschen Reisenden, die sein Gebiet befuchten (Brenner, von der Deckenkersten und die Gebrüder Denhardt, welche das deutsche Protektorat über Witu herbeiführten) seit Jahrzehnten auch in Europa wohlbekannt. Ae sitzer eines nur kleinen Landes, aber einer Dynastie entsprossen, die seit sieben Jahrhunderten regiert, war seine Macht an sich nur etne aermse, aber Um miu fluß reichte weit über die Grenzen seine Landes hinaus und erstreckte sich bis in das östliche Seengebiet und weit in oaS Gallaland hinaus. Sem Nachfolger, Fumo Batari, ein Neffe des Versterbenen, ist gegen 40 Jahre alt und hat schon seit einer langen Reihe von Jahren seinen Oheim in allen wichtigen RegierungSangelegmhciten vertreten. Denn Sultan Achmed, der tm Alter von 70 Jahren erreicht hat, litt schwer an der ElephantianS, einer in jenen Gegenden vielverbreiteten Krankheit, welche das Gehen sehr erschwert. Fumo Bakarr ist seit Jahren in Ostasrika nicht minder angesehen, wie sein verstorbener Oheim. Er ist im Uebrigen ein talentvoller, begadter und für seine Verhältnisse außerordentlich aufgeklärter Mann, ein unerschütterlicher Freund der Dentschen, aber den Engländern nichts wemqer al? wohlgesinnt. Der russische Semitolog Professor M. B. Nikolöki berichtete in einer Sitzung der archäologischen Gesellschaft über merkwürdige, bei Ninise gemachte Funde. Zunächst wurden zwei eirunde Gewichte aus schwarzem Pasalt von 1J7 Elle Länge, IjS Breite und etwa 20 Lot Gewicht vorgelegt. Die das Gewicht angebende Ausschrift oder Stempel war in assyrischer sowohl ie in der alten sumerischen Sprache zu lesen. Den Gewichten folgt ein in 50 durch Linienstriche von einander getrennten Zeilen niedergeschriebener Kaufbrief, elcher. im Gegensatz u den bisherigen Funden nicht auf Zleaelsteine, sondern auf Vasalt niedergeschrieben wurde. Derselbe bekundet, daß Nabu-Ache-Ed-din, Sohn deS Kneddia aus dem uralten Urick, einem gewissen A. Jdu, Sohn des Schuh-Gran am 10. Tammks (Monat Juni) des zweiten RegierunSjahres Schuh-Mey-Schum-UkinS, Königs von Babylon (666 vor unserer Zeitrechnung) sein in der Nähe deS dem Gute KämSchur geweihten Canals gelegenes HauS sammt den dazu gehörigen Palmen für 8z Minen Silber und 10 Schekel Zugäbe verkauft habe. Verkäufer bekunoet, daß er die ganze Summe voll und laar erhalten, und verpflichtet sich und seine Nachkommen, auf das verkaufte Haus bei einer die Kaufsumme zehnfach übertreffenden Strafe keine Ansprüche mehr zu erheben. Nachdem die Götter Beel, Mereelveh, Som und Adar.alö Zeugen angerufen und ihr schserer Zorn aus den Vertragsbrüchigen herabgesieht wurde, folgen die Namen von 23 Zeugen, darunterkauch der des Nabu-Tukin, Priester im Tempel der Göttin Nusku nndi Schreiber dieses Schriftstücks. Zum Schluß kommt ein großer Farienklecks und darunter die Erklärung, daß dieses die Unterschrift des schreibunkundigen Verkäufers sein soll. Heute machen die Leute in ähnlicher Lage ein Kreuz. Nach dem nun vorliegenden Bericht deS württembergischen statistischen LandeSamts betrug der Ertrag deS 1388er WeinherbsteS 11,792,301 Gall. (im Vorjahre 7,901,932 Gall.) Der Geldmerth deS gestimmten WeinertrageS beziffert sich auf 10,813,663 Mk. lim Vorjahre 13,382,451 Mk.) H w e ? anfalle i P a riser Theatern sind unlängst vorgekommen. Ein Unfall, der von den allerschwersten Folgen hätte begleitet sein können, hat sich im Nouoeautös Theater" ereignet. Der Maschinist Arthenfec hatte hinter den Coulissen mit dem'Scenenwechsel zu thun, als er in seiner Befchafligung durch die Kassirerin Leossor gestört wurde. Arthensee, durch die an ihn gerichtete Frage zerstreut, ließ das Seil deö Aufznges los, durch den die oberen Dekorationen am Schnürboden festgehalten wurden. Diese letzteren senkten sich ravide und stürzten in di, Coulissen, - zwischen welchen in dem Augenolicke viele Personen sich befanden. Glücklicherweise konnte der Maschinist das Seil im letzten Augenblicke noch erhaschen und sich mit aller Gewalt gegen die gleichfalls zusammenstürzenden Coulisfen spreizen und drei der Rahmen, in denen die Dekorationen hingen, mit seinen Schultern aufhalten. Richtsdestoweniger wurde Madame Levasso? sehr heftig zu Boden geschleudert und erlitt eine 'starke Kontusion der Schulter. Dem Maschinisten wurde eine Schultermuskel zerrissen. Dagegen kamen die übrigen Personen, welche sich zum Theil in unmittelbarer Nähe befanden, mit dem Schrecken davon. Ein zweiter Unfall hat sich in der Komischen Operzugetragen. Um 7 Uhr barst plötzlich einer der hydraulischen Cylinder, welche zur Aus- und TlbwLrtSbewegung deS schweren eisernen Vorhangs dienen. DaS Schauspiel konnte erst um 9 Uhr beginnen. Um das Publikum zu beruhigen, spielte das Orchester zwei Ouvertüren. Als die letzte verklungen war, hob sich der Vorhang endlich, zu dessen Auszug die vereinten Kräfte des gesammten Personals und der Pompierö erforderlich waren. Unmittelbar nach der Katastrophe waren allerhand beunruhigende Gerüchte verbreitet. Dank der sofortigen Constatirung der Sachlage und der Besonnenheit deö Regisseurs wurde indessen eine Panik verhütet. Die Vorstellung war erst nach' Mitternacht beendet: ' Mtt!Haumpse!sen. langt denkst? yseifen, Cigarrenspitztn tc. bei Zm. Mus. No. 199 Oll cZaihington ytr,

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TRADE MARK. 5K -VrtT Ji V, i . fc,irww-r v---:,c: TROFFEM Zur Blutrclttigung. Immer n Hnd. Ottawa. ZllS., 23. Mi. 1883. Utw Zwei ZcZre litt ich an Nnrewiakcit deS LlutcS. Nachdem ich eine kurze Zeit Dr. August Kögia'S : HambmZer Tro?ftn nsewändt datte. rrar ich lerer rsllstäsdiz bersehellt. W. F. guchö. Hilft ftet. Dadenvort, Zs.. 22. Mak,?8Zg. Ich halte stets Dr. Auz. König'S Hamburger Trsp- ! ftn ivx Hause ronathtz, da slb diesclcm schoz , häufia alo ein auSaeznchneleS BlutremigAngS ! zzmti roicicn yagen. a.?. . anjea. Kegelmaitger Gebrauch. Rvchester, N. S.,IS.ZuJk,l838. Ja jedem vruhjsbre gkbrssche ich reZelsäßkz Dr. Vuguü ASNigS Hamburger Trvvfen znr Reiaü. guaa drö Blutes. Diese uSgezeichneten Trop. ses solltea in kktilkm Hause fehles. Esulikb Konath, ZS2 Lyell-Avenne. Wirklicher Freund. Stockt, Cal., 2S. Llpril, 1887. ÄIS eln roirkUcher Helfer i der Noth bei Leu Blm krankheitku Hirnen Dr. August Könia's Haburger Trovfen angesthe verdea; "t helfen immer. - Ad. Glaier. V II 50 5etzztalleuxtök?k zu HUk. re ei.es a. vosao.. a. Dr. August König's o Harnlurge2? ist ein ganz ronllgNche Sk!rtttel gegen Veschwöre, Schnittwunden, Brand A VrLK. wdk. Srokbrule. vüdnrruuaku. etc. . iS CtS.daS Dackkt. I allen Arsthe?en zuhaket JH1 CHARLES A. V0CELER CO.. BiRlaoet, US, WJBASH BOUTE ! Fall eti die Stadt nach kgtad tt r ia lsng hin r Utlafttn ieabstttlsea, $tbw &t zur WabaK Ticket-Ossiee, Z?s. 56 Msg MfZiKiz5 Ktraßs, Z udiana p oll, und erfrage di Fahrpreise ad r.1Hb i'titthellnuge. Vesondere Auf:?ertt?t vM SatsbsßauUta SL Gmigkusv azewendt. RukdsahriMcts .-.uch a&n PUH. n ir Westen und Noet en k Bs blzZtttf l?v - vsö FOKT WAYNje, DKTJROIT Tno allzs Stiches CtXIt2JRftJ. 1?$X&&QU$s$&t zsdnlisfiger Ruschlnß und doüsiönbigx Sich. heit wachen die protze WaSaib Vhn die brliedtefts Pagagwk.Vatzn in Srnenka t 2J Z?. Wia.le, DiSei?t.Paffsgikr. und Laed.Ag?? ScMinaMlH' i. Z o . S t t h, Geäsl Ticket-Aaager. r. h s d t ea VöaiV ccb TiSet.Vg! t. cxii. Wo. Die große I. B. & W. Bahn. NSrzefte Linie nach dem Osten und Westen. Die einzige Linie mit soliden Zügen nach Vloo mington und Peoria mit DurchganzWagen nach den Missomi Mver Punkten in einigen Stunden demger als andere BaHoeu. Sbeaso Durchgangs Schlafwagen und Stuhltvagen. Wagen über Danville nach Chikago ta kürzerer Zeit zu niedrigeren Preisen als andere Bahnen. Die kurze Linie nach Sprinafield, Columduk, Ohio und allen Punkten im südlichen und oft. lichen Ohio. Die kürzeste und einzige inie mit Durchgangs. Schlafwagen nach Uriana, Ohio, Bellefontaine, Kenton, Tiffio, und San dniky. Die snthorisirte Lime öftNch mit Schnellzeit und Tickets nach alle bedeutenden östlichen Städten don tz l bis 1.60 weniger als reguläre Raten. Zuge im Indianapolis Bahnhof. I östlich 4:t0M,g. lt:iora. V:wbdk i Veftl.7:NZKor. 3:30 am tl:v0Kbd Vom Osten 7 Wo?g 3:li m. 10:ä) öddS iuhüti i Ö0W gest 3:50 Ug 10:, Mg, : dd FeinSe Speise- und Schlafwagen. Ticket und Auskunft ertheilt Sen. Paff. Agent, Eeo. Dutler, 188 Süd Illinois Straße, und jeder andere Agent der Linie. H. , B o n s t n, 9n. Paff. Agent. B. C St 1 1 t, n. Paff. 0t. ozialiflischk & e Qübom l Regelmäßige Geschäfts Versammlung jeden zweitm Sonntag im Monat in der Arbeiter' Halle. Reue Mitglieder wenden in den regel mäßigen Versammlungen aufgenommen ZUonatlilZer Beitrag 15 Zents. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. DenßfSe Nrbekter ftblieSt GnÖ an k ADVERTISERS can leani the exact cost of any proposed line of ad ve tising in American päpers by addressing Geb. ?. Rowell & Co., Nwspapp Advartlaing Bunuu, SO Sproe St., Nw York. JtuA SOUb t9 lOO-P&o FaAHI

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