Indiana Tribüne, Volume 12, Number 156, Indianapolis, Marion County, 23 February 1889 — Page 3

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ColsAbü He. 6 07 m. Khicogo Ti ''sisu. Adianz : li 05 Nm. 11 XO Rm. Lsfstzttte Alt. 7 lu Bm. S 20 m. Askantt : 3 Vm. 5 CO N a. Lshette lke. lozoLn.s 18 Rm. hitsgo, St. Loutt Sc PU 4 bürg. Ldgang : 4 8 ) Vm. 1 w Nu. 5 10 Nm. Sslumbuö Lec. 9 00 Bs. Ri5msd Alk 4 0? Ag..-Lnknnft: 11 40 Vm s 50. 10 20 Um. okn.bcj Hie 850&O. Mchmsad per. S 40 m Ehtcsgo Dv sisa dia Kskoms. Abgang : 11 Z0 Sa. 11 SO Ns-Aakusft : 8 50 Lm. 110 fln, 2zlt icti c BiPtni. igsug : 7 15 Bm. 1 10 m. 7 0 m. 1110 Üüt2nt : s 4? Lm. lO LO Vm. U bo fvffl, 6 0 Am. JManzsoM & Suicenert. SrPrrßLbaug : 7 10 Vm. Acc. 4 CO Nm. Cste 9n!uni : 6 t0?tm. . 10 0 Vm. Twrianati. Hamtttsz & JaUanapslit. Vhsavg: s SS Vm tql. S00 Vm. 8 50 Nm. 1iL 6 35 Nm. Aukuvzt : 8 50 Än. 4 55 Nm. I 55N HU Ohw, Iudiaaa & Veßera. 5Ko,la iiiisiatt. Mgin : ? 80 2Sn tgl. r SO NM 11 00 Nm tal. - Aaeuofi: S tö Dm laL 10 40 Bm. 8 40 Nm. OeftllSk Tidsi.-Abgaag: 4l0Vn tk:l. II 00 Vm. S 00 Nm tgl. AQkunsl : 7 00 Bm lzl.10 80Nm tzl. 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wwcjsyy'iQ Ksa Lona. Lksaa voa A. 2 ut et bürg. lSortftöung.) 0. Capitel. n?n,?H,n?n .(rpZn der Staat rrrgt: die Verlosung des Freiherrn vo:l G:löelch:im mit der Pflegetochter deS verstsröenett Herrn von FrshZdorf n,cht gerikiqeS Anssehen. Daran hatte Niemand aedacht. Mc::: hatte vielmehr allgemein :::it Gewißheit angenonnnnk, dau nach Ablauf der Tranerzeit die Verlobung deS Freiherrn mit Amatie ssn Herwegh erfolaell werde und fand cZ sogar seltsam, dah Frau ron Frohsdors daS vermeint liche Liebespaar, um de? verstorbenen Gatten willen, zu einer solchen Verzögen rn'ng ihreö Glückes verdammt hatte. Die Wahl des Freiherrn wurde von keiner Seite gebilligt, nur einige persönliche Feindinnen Amaliens gönnten die ser die erlittene Niederlage. Ueberall sxrach man von de? unoergleichlichen Marotte- des Freiherr von Gudenheim, dem eines Tages kaum ein Stamm saumalt uns xtux genug gewezen war. könne. ES wurde geforscht, gefragt,' hinzugefügt, bis man die Ueberzeugung gewonnen hatte, daß man wohl thu I würde, die Gesellschaft deS Freiherrn in ' Zukunft nicht zu suchen. j Weser Wolf von Gudenheim noch ' seine Braut wußten etwas von der Lledlosigkeit der Menschen, mit welcher man daS geschlossene Bündniß beurtheilte. Für beide flössen Tage stillen GlückeS dtthin, die kauui eine Trübung erfuhren. Dem Unabandeillchen gegenüber hatte Fran von FrohSvorf ss viel Selbstbeherrschttng ;urückzewonneu, nm äußerÜch den Schein zu wahren und ihren Pflichten als Diefenige genügen zu tönnen. zvclcher die Fürsorge für die Araut anvertraut war. Sie begegnete Herm von Gudenheim mit liebenswürdiger Zuvorkomlnettheit, nicht minder ihrer Pflegetochter, wenngleich sie eö nicht unterlasien konnte, dieser gegenüber man chcS scheindar nebensächliche Wort fallen zu lassen, welches "wähl im Stande war, Lona, wenn auch nur vorüöergend, zu beunruhigen. Angesichts deZ GlüZeZ, welche? fein Füllhorn in überreichem Maße über daZ junge Dräschen ausgeschüttet, war mit dieseni eine große Veränderung vorgegangen, die es befähigte, mit Ruhe oersteckte Ä?5heiten hinzunehmen. Lona brauchte ja nur in die Tlugen deS Verlobten zu blicken, um überzeugt zu sein, dajz seine Liebe zu ihr eine uilwandelbare sei. Wo konnte ein Zweifel an ihm in ihr auftauchen? Gerade weil er sie, die Ältern und Namenlose, gewählt, sie, die nichts ihr eigen nannte, mußte seine Liebe eine um o größere sein. Sie leöle wie in einem köjtlichen Traum und selten noch und immer seltener kamen die Auflenblicke, wo es ihr war, als muffe ein Erwachen folgen. Herr von Glldcuhcim wünschte eine balsme Vereinigung mit der Gellebten und, obgleich Iran von FrshZdorf zahl reiche Gründe ins Feld führte, welche bestimmt waren, diesen Wunsch zu durch kreuzen, mußte sie sich doch schließlich dem Willen deS Bräutigams, der mit Eifer die Vorbereitungen, sein HauZ für die Aufnahme der junge Fran in Stand zn sehen, betrieb, fügen. Die ganze Angelegenheit hatte Frau von Frohsdorf in einen solchen Zustand von ?lufregng versetzt, in eine so hoch, gradize Blttcreit, dag sie selbst wünschte, denselben bald beendigt zn sehen. Vielseicht, wenn AüeS entschieden war, wenn Lona wirklich daZ HanZ verlaffen hatte, würde sie sich eher in die erlittene Niederlaze finden lernen. Das waren die Gründe, welche sie veranlaßten, bei den Borbereituugen zur Hochzeit helfend mit zuwirkeu. Schnell eilte die Zeit dahin, und der Tag, an welchem der Bund für's Leben geschlossen werden sollte, nahte. Wolf von Gudenheim halte die Einrichtung seines HaujeS vollendet, und man erzählte sich in gewissen Kreisen Dinge von demselben, die Gedanken an eine Mär cheuprecht erwecken mußten. Er halte in der That alles gethan, seiner jungen Frau ein häusliches Paradleö zu schaf fen, und insbesondere waren eZ die für sie bestimmten Räume, die an geschmacks voller und kostbarer AuZZattunz nichts zn wünschen übrig ließen. Er wollte 7s .. . . .c. m ! - -t. lyr lnsveoilsere c xjtiv.iv geveu, wie hoch er sie stellte. Wolf von Gudenheim hatte nicht eine ganz so friedvolle Zeit verlebt alS seine Braut. Für ihn barg sein Verhältniß zu Lona deS Beängstigenden genug, ob gleich er zu stolz rc.tr, eS sich zn geste hen. Bisweilen gab eS euch Augen, blicke, in welchen er die eigene Thorheit belächelte. Besaß er denn nicht alle Vorzüge, die ein Mädchen bestimmen konnten, lhn zu neben, ohne daß e5 ihm zu Dank verpflichlet war? Und wenn nun in der That Dankbarkeit ihrer Lrebe zur Seite stand, war diese Lieoe darum minder werthooll? Und endlich war der Tag der Verein! gung gekommen, die Stunoe nahte, m der Bräutigam kommen würde, sie an den Altar zn führen. Im Salon waren schon die wenigen Hochzeitszaste oersam melt, wahrend die lledlnhe Braut hochklopfenden Herzens allein in ihrem Zim mer stijid,?o sie fs viele namenlos Unglück liche Stunden verlebt hatte, bis dann ein traumhaftes Glück daselbst seinen Einzug gehalten. Lona sah bleich ans vor tief innerster Erregmiß. In der letzten Zeit waren Rosen auf ihren Wangen erblüht, heute hatte das Uebermaß von Glück sie hinweggenommen. Frau von Frohsdorf Um Lona zu holen. Sie sah in ihrer eleganten Same metrobe wie eine Königin aus und ein halb spottisches Lächeln umspielte ihren Mund, als ihre Augen dem blassen Frauenbild begegneten, das unter seinem Glück zusammenbrechen wollte. .Wie Du aussiehst, Lona!" rief -sie mit aeküniteltem Erickrecken aus. iln ) möglich kannst Dn Dich fo präsentiren.

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und der llch zetzt mit einem Mädchen ver-; lobt habe, da 3 nicht einmal einen ehrliY' chen. bürattlichel! 3iarae ausweisen ,

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todter dazu sagen? So wie Dn da bist, gleichst Dn eher einem unglücklichen Schlachtopfcr als einer glücklichen Braut. Komm', hier muß entschieden die Kunst ein wenig nachhelfen." Sie hatte die Hand der Braut ergrifft, um sie an den kleinen Toilet tentisch zn ziehen. ES fand sich aber kein Büchsen, welches Dinge enthielt, den Zweck einer beabsichtigten VerfchS, nerung zn ersüllen. So mußte die Ab. ficht aufgegeben werden. ..

In dem Augenblick aber, als die Braut den Salon betrat, wo der Bräutigam ' ihrer wartete, erglühte das liedliche Ge l sicht schöner und holder, als wenn Kunst ! die Wangen mit Rosen geschmückt hatte, i Aufleuchtenden AlickeS ging Wolf von Gndenhcim ihr entgegen, sie. bei 'der : Hand zu lUMtu. In dem Augeudllck, als ihre Hand d!e feine berührte, dürchs rieseNe aber ein Schauer ihre Gestalt, sie erblaßte tödtlich und schloß vorüber gehend die Aügen 'Ihr 'Traum sollte Wahrheit erden : da5 Glück är zu groß, zu überwältigend- :,: 'r . Sie' mutzte sich fest auf den SJtrn ibreS Verlobten stützen,-als' er sie hinausführte an den Wagen. Die Farbe kehrte flicht wieder in ihre Wangen zurück, sir konnte kaum das bindende Ja- sprecben Und unablässig perlten - Thränen über ihre Wangen. Würde Wolf oon Gudenheim diesen Schritt niemals bereuen? Diese Frage,' die sie unablässig pei nigte, ließ sie auch in diesem Moment einen beinahe scheuen Blick auf den Mann n ihrer Seite werfen, dessen Ja" so klar und freudig durch die Kirche klang. Seine Augen waren den ihren begegnet, eine Wolke huschte über seine Stirn, und doch Neue Eindrücke verdrängten der aufsteigenden, peinigenden Gedanken. Nun war sie sein iu Zeit und Ewig keit. Er hatte sie an den Wagen ge? führt, nun hielt sie sich nicht mehr. Krampshaft ausschluchzend barg sie ihr Gesicht an seiner Brust. Der junge Gatte war erschreckt über diesen heftigen GefühlSausbruch und einen Augenblick war er geneigt, ihn nicht recht zu deuten. Dann aber .O, mein Gott, Wolf, werde ich Dich glücklich machen können?" kam eS in abgebrochenen Worten über ihre Lippen. 0, ich möchte eS so gern, mochte Dir beweisen, wie dankbar ich Dir bin, wie lieb ich Dich hab?! In dieser Stunde dachte er nicht eitec über diese Worte nach. Und nun r füllte sich auch sein innigster Wunsch: er sah ihr liebes Gesicht all die Tage hin, durch, die nun folgten, nur och glück strahlend. Sie fuhr an seiner Seite in die Welt hinaus, dem sonnigen Süden zn, sie brauchte nur in seine Augen zu schauen, um daö Bewußtsein zn empfan qen, daß si: ihn aanz bealückte, daß er jic liebe und daß diese Liede nimmer Ziel und Ende finden erde. Mehr und mehr schwand die Unruhe dahin, von der sie sich während ihrer BerlobungSzeit so oft ergriffen gefühlt, nun erst hatte sie ein Glücksbewußtfein. Wolf von Gudenheim nicht minder; auch et fühlte die Bedenken schwinden, die ihn bisweilen noch gequält. Wohl war- sein junges Weib anders, als er eS sich einst gedacht. Da war nichts von einem lachenden Uebermuth, welcher seiner Meinung nach ihr Geficht wunderbar verschönern mußte, aber daS stille Glück, welches auf ihrer reinen Stirn thronte und in ihren Augen leuchtete, machte es gewiß anziehender. Jeder Tag aber ließ ihn neu Vorzüge an ihr entdecken, er war überrascht von ihrem Wissen, von dem Verständniß, welches sie für all' die Herrlichkeiten und Kunstschätze zeigte, die er ihr vor Augen führte. Erst nach Monaten kehrte daS junge Ehepaar in die Heimath, in das HauS ein, welches Wolf von Gudenheim für seine junge Gemahlin mit all der Liebe und Fürsorge, heren er fähig war, hergerichtete. Lona wußte nicht, wie sie mit Worten dem Gatten danke! sollte, sie konnte ihm uuv schweigend die Hand rei chen, und ein leiser Druck derselben belohnte ihn reichlich. Alle Befürchtungen, die er in Bezug auf die Liebe seiner nm gen Fran gehegt, waren in der Fremde zurückgeblieben. Er hatte erkannt, daß nicht die Dankbarkeit allein sie ihm zugeführt. Wenige Tage nach ihrer Ankunft be gleitete Herr von Gudenheim seine junge Gemahlin zu Fran von FrohSdorf und deren Tochter. Das junge. Ehcpaar ward augerordentllch kuhl ' une zurück haltend empfangen, so daß eS sich förm lich gezwungen sah den Besuch abzukür zen.' Eine Einladung kür Erneuerung c rr t ? r oes Zlleiuqes wuroe aucy nicyrausgesprochen, dagegen die Bemerkung aemacht. daß man mit Einladungen aller Art für die bevorstehende Saison bereits überreich bedacht sei.' 'Wolf von Gudenheim hatte . ? em ' 5 5 ven lnn olkjer sorre nur u woyi ver' standen, und auch Lona täuschte sich nicht über denselben. ES war der erste Tropfen Leid, der in emen vollen Freudenbecher fiel. Ste war so glücklich, daß sie alles Böse, was man ihr eineS TacjeS wissentlich zugesügt, tan k veraenen vatte. vjrn warmer Entschluß, Frau von Frohsdorf und AMallen mit Freundlichkett zu begegnen, rtrt? ut in? hritirtf W(irB?t iinn Ä schmerUe sie. ibre Abliebt so sckrof? abae vm ... . . V . . . . m il . lehnt zu finden. Bei ihrem Gatten hatte dle Begegnung eine ganz entgegengesetzte Wirkung her vorgerufen. Sie brachte ihm die Ueber zeuaung, daß er sich in Frau von FrohS dorf und ihrer Tochter nicht getäuscht, daß Bosheit sie niedrig und erbärmlich an Lona hatte handeln lassen, und er war eifrig bemüht, seine Frau die miderfah rene Behandluna vergessen zu machen. ES gelang ihm leicht genug. Zu Hause angelangt, in ihrem reizenden Gemache an der Seite deS geliebten ManneS war wieder eitel Sonnenschein. Sie brauchte Niemanden in der Welt, wenn sie ihn nur hatte. Die darauffolgenden Tage brachten der jungen Fran aber doch wieder oöse Gedanken und aufregende Betrachtungen. Sie hatte sich dem Wunsche ihres Gat ten. in feinen Bekanntenkreisen die noth wendigen Besuche zu 'machen, illiz ge: fügt, wenn fie mich einige Unruhe fühlte und den dringenden, Wunsch hegte, daß dieselben bereits vorüber 'fein ? möchten. Da war doch wieder der Gedanke an zein Ehemals, der fie mit heimlicher Furcht crsuule, ot z ur mii Lcuye unrer drüLZ,. .

ryre BelNrcytunen löuren na) Nlcyi als gNlndloö eweistn. Herr von Gn denheim, der verwohnte Liebling de? Gefellschaft, fühlte wohl a,n meisten den Eontrast eincS gegenwärtigenEmpfanges, wo er überhaupt stattfand, gegen früher. Er mußte sich unwillkürlich fragen, ob cr noch denselben Menschen gegenüber stehe. Verschiedene ehemalige, besonders inti mere Freunde hatten den Besuch deS jungen Ehepaares nicht einmal nngcnommen. Herr von Gudenheim war weit davon entfernt, besonders' unangenehm davon berührt zu werden ; er hstte vorausgesehen, daß eS so kommen würde. Peinlich von den an sich unbedeutenden Vergangen war indessen die junge Frau getroffen. Nur mit Mühe gelang eS ihr, äußerlich ihre Fassung zu behaupten.

Wh viffit ifirmfrtfN TilblfC tff lirfi f:f. W tlt ......y. ''' C" r7 a traust, sonder um ibreö Gattcu willen. Beengend legte eS sich auf ihre Brust, sie konnte kaum die beißen Thränen zurück.drangen, die ihre Augen füllten. 'Ihr r n . . r . C ? 5 V . . . i2slIU-flü es, . nno vieze nloecrung brachte Wolken auf seine Stirn. Zn Hause angelangt, nahm cr sie zärtlich in feine Arme. .Lona, was hast Mi" fragte tx vmx weicher Stimme. Nun hielt sie sich nrcht mehr. Ausschluchzend lehnte sie ihren Kopf an seine Schulter. . mm t . a 4 .Wolf, sie find Ätr voje, n?cil weil" .Nun? fragte cr lächelnd. 'Weil Du mich ni ihnen Mrtest stieß sie mühsam hervor. Z)u bist eltt.iyörlytcs inv, ona," verkedte er mit einem Lächeln. .li hatte Dich wirklich für verständiger gesr t;. n.M. rc:... . fairen. Äver no ut,ic f vscnc .yiino voll arroaanter. neidischer, boshafter Menschen, welche " Er vollendete nicht, aus Furcht, sie zu verletzen. Sie selbst aber sagte: Welche eS mir nicht gönnen, Wolf, daß Du mich erwählt hast, ich weiß eS. lJorNetzung folgt.) ZU ettgltiche Lekmacht. Derltsche Nkaierunasblätter schreiben: Die Nothwendigkeit einer ansehnlichen Verstärkung der englischen Seeftreit kraste wurde bisher nur unter deil maß, siebenden Persönlichkeiten von Fach ebeito rückhaltlos anerkannt als dringlichst besürmsrtet. Zahlreiche Preßstimmen - ret ei .!. ?t von emicyr ylktlcn mu lyvcni zN"N' menden Urtheil zwar cbensallö nicht hin, ter dem Berge, aber daS englische Volk lm großen und ganzen, desgleichen auch die Volksvertretung und bcdmgimgSk weift selbst die aus steteS Handinhand geh?n mit der Mehrbeit angewiesene Ne gierung - setzte dem Andrängen der t. ... - r. r. ... 4 . v aamannrr eine .ycunwuj rnigrrn, viz, wenn auch nicht gerade ablehnend, so doch nicht gerade entgegenkcmmend genannt werden konnte. Der englische Dnrch schnlttöwahler legte und legt gewöhn heitSmäßlg den Schwerpunkt'seincS VertranenS zn dem gerade am Ruder besind lichen Ministerium in dessen finanzielle Hauptkräfte; er ist geneigt, demjenigen ReaierungSplane die Palme zuzuerkcn- . . . nr nen, weicyer nnier oen geringeren sorderungen an den Beulkl der teuer zahler das Gleichgewicht im Staatshaugz halt herstellt. So lange dieser Gedanke die öffentliche Meinung beherrscht, kann man es dem jeweiligen Vchatzkanzler natürlich nicht verargen, wenn gerade er fich nicht sonderlich übereilt, den Anstoß zu Mehrbelastungen der Steuerzahler zu r " .-w . tf geoen, mocyren nein iyrervillnoa) loetnwandsfrei begründet erscheinen. Daher kam eS denn, daß die Frage einer nachKalkigen, außerordentliche FlottenverflSrkung ihren akademijchen Charakter jahraus, jahrein beibehielt, weil Jedermann Anstand nahm, mit dürren Worten dem Steuerzahler eine erhebliche Mehrbelastung des Staatshaushalts anzukündigen. Jetzt scheint nun daS EiS endgiltig ge, brechen, die öffentliche Meinung zn ent, gegenkommenderen Anschauungen bekehrt orden zu sein, aber, und das ist das bemerkenöwerthe. nicht durch die Gründe der Marine-Fachmänner, sondern durch eine Kundgebung auS den Kreisen des LandheereS, nämlich durch Lord Wolftleizs begeisterte Anpreisung der allge, meinen Wehrpflicht. ES treibt, foznsagen, ein Keil de andere. Dem Englander dünkt, mit wenigen vorur.' theilSfreieren Ausnahme, der aetwun gene Dienst im Heere der schrecklichste der Schrecke ; fei vorwiegend dem vürger lichen Geschäft zugewandter Sinn läßt ihn in der Hingabe einiger Lebensjahre an den Waffendienst beinahe einen Angriff auf die wichtigsten Bcdinanngeu der -i.e. rji rj jr. . l . nii wiuyiHjiucgni vomsayrr oes ;:e!eo erblicken: dazu kommt dle durch den Glorienschein Jahrhunde, le alter Ueberlieferuna aebeiliate Vorstellt:ua. dak daS Werbewefen die eiaentliche öäule der englischen Wehrkraft bilde, und wohl auch eine sehr entschiedene Abneigung geaen den Geist strenger Unterordnung und schweigenden Gehorsams, als unverträglich mit dem Grundfabe altenglischer .Freiheit. Allein der Engländer ist wLitf. , t . r. ptauifcy genug, nm einzuieyen, oL im tn gegenwärtigen Einrichtungen deS C . .'... Vrrre ungiano einem fcircucycn Min druÄ nickt gewachsen ist : will man da her von der Einsübrnng der allgemeinen Wehrpflicht möglichst lan: verschont bleiben, so muß man Serge tragen, 'daß England lur See so stark werde, um jeden feindlichen LandungSversuch im Vorhinein aussichtslos zu machen. Das i ver wayre 5V rund, weSbalv neuerVlm V!. tits.itt . nn ' " fr (n:. vmiu9 vlr jcmiicac iütenuug iyren -au derstand aeaen die Wünsche der Motten Vermehrer plötzlich hat fallen lassen und nun auf einmal ansängt, ihrerseits mit bezüglichen eigenen Antragen verauzugehen. Zwischen die beiden Uebel einer naqyaltkgen finanziellen Anstrengung sür die Flotte, und den Ausblick auf die Einkübruna d,r ll?n,!, em,l,rffkkt M 7 O w- "-- v'y'f l'Tf tstellt, entscheidet sich die große Masse des englischen Volkes unbedenklich zu Gunsten der Flottenvermehruug, als des in ihren Augen .kleineren Uebels". Seitdem vorstehender Aufsah geschrieben wurde, hat das Kabel hierher gemel det, daß die britische Regierung nicht we Niger, als 100 Millionen Pfund Ster ling oder S Milliarden Mark für die Verstärkung der englischen Streitkrafte aufwenden will. Dadurch mag die kurz rher berichtete Rede des Kriegsministers ?tMe txU$r oiitt?uia w

einer drohend' über ganz Europa ljängrn fccn Wcttmoolle von km unmiitklbar bevor stehenden EiltscheidungSkampfe gesprochen war. Ob das reiche Großdrikaunicn endlich den Beutel austhun will, weil Jtalieil und Oesterreich nahe daran sind, unter ihrer unvcrhältniß, mäßig großen Last zusammenzubrechen, oder ob die Engländer zu befürchten anfangen, daß ihnen die Franzosen, welche dm wichtigen nordasrikanischen Hafen, platz Biserta init inerkwürdigem Eifer verbessern und befestigen, die Herrfchaft iiber Eavsten und deii Seewca nach Ost

indien streitig machen wollen, darübei find nur die üai i cnöcji unterrichtet. Deutsche LsZal - VZackrlGtrn. R hcittprovinz. t Der Professor der Philosophie, Knoodt, eine Hauptsäule des Altkatholizismns nnd Generalvikar des BischosS ReinkenS, in Bonn. Gegen den Bau unternehmer Angust Rott in Düsseldorf, der bei einem Neubau so schlechtes Material verwandt hatte, daß der Bau vollftand'g in sich zu ammeniturzte, wobei S Arbeiter getödtet, 3 andere schwer verletzt wurden, erkannte die Strafkammer eine erniahnge Geianammtrafe. Dmsbnrc! : Die gesammten JtheinkItuhrkanalkAnlagen, über deren Berstaalllchung Untert,aildlunge schwebten, gehen nunmehr in den Besitz der Stadt über. Die sür daS erste DiakonissenhauS diZ Evangelischeil ÄulldcS ersordttliche Summe von 100,000 M. ist bereits gzzeichnet nnd baar bezahlt worden. Im rorigen Jahre waren die Kanfleute Gebrüder Salomon in Elberield wegen betrügerischen BänkerottS eS handelt sich nm Äerschlcuderunz resp, nm Beiseiteschassuug von Waaren in Hohe von 300,000 M. zu je 18 Monaten Zuä)thauS verurtheilt. ihr 5tompagnon Herm. Rosendahl jedoch freigesprochen worden. Da letzterer, wie Zeugen bekunden, sich verschiedentlich geäußert hat, er habe sich sein durch gelogen, da er gerade so schuldig sei wie die SalomonZ, so ist der Prozeß wieder eröffnet und R. bereits wieder verhaftet worden. Die Strafkammer in Neuwied rerurtheilte 9 noch schulpflichtige Knaben auSEhrenbreitstein wegen größererMeindicbstähle zn Gefängnipstrafen vsn 5 Wochen biS zn 4 Tagei. is feierten die goldene Hochzeit: die Eheleute Nentner W. Antweller in Köln, Peter und Gertrud Weber in Monheim a. Rh. und Spediteur Wilhelm Grins in Wesel. Der Einwohner Lorenz Lorscheidt in Bonn starb in Folge eineS unglücklichen Sturzes; die Frau Christtue Neudorf, geb. Thum aus Eobleuz ist ertrunken. Königreich Sachsen. Der Hilfslehrer Paul Richard Mann in 'iluaberg lat einen Selbstmordver such gemacht, indem er sich drei Messerstiche in die Brust beibrachte. An danernde Stellenlosigkeit hat iyn zn dem verzweifelten Schritte verleitet. Die drei Genieinden Neutzfch, Plösen und Cleudeil find zn einer Gemeinde unter dem Jcamen Thekla verschmolzen worden. Die neue Gemeinde wird ungesähr 1100 Einwohner zählen. Nach langem Zögern hat sich nun die Stadtverwaltung Eutritzsch entschlossen, die Eingemein duug mit Leipzig energisch anzubahnen. Der Männergefangverein .Stradella" in Freibera beging durch ein sehr aelnngeneS Fest den 2S. Jahrestag seiner Gründung. Alle zum lLlbgau-Sauger bund gehörigen Vereine hatten Delega tionen gesandt. Der Rechtsanwalt Theodor Dicker in Leisnig ist wegen Erpressnng zu einer Geldstrafe von 300 M. veruriheilt worden. ES feierten : der Schulnachcrmclstcr Friedrich Börncr tn Leisni; daS 60jährige Meisterjnbiläum; Cbriülan G. Veckttein in Z?robbura und der Bäckermeister August Zergieoel in Zwickau daS 00jährige Bürgerjubiläum; Kaufmann Habermann in Dresden daS S0iaurkgcBurgerlubllaum ; daS Stranz sche Ehepaar in Dresden, die Eheleute Johann Fieblger und Johanna, geb. Lange in Großschonau, sowie der HäuSler Tietz mit Frau in Nieder-ReiinerS-dorf bei Herrnhut d:e goldene Hochzeit; der Pastor Erdmann Unger in Polditz beging jeln 40iahrigeS Aerufstubllaum. Der veruiißte Privatmanii Johann F. Dammhain aus Grimma und der Stadtverordnete, Erdbaumeister Friedrich Grosse aus Lausigk wurdenerhangt aufgefunden. Der Unterförster Karl Weise am rottelldorf ut rrsroren : die 2 Jahre alte Wilhelmn'e E. Leuschner er trank im Mühlgraben in Doltzschen; ihren Tod im Getriebe von Maschinen fanden der Müllerlehrling Eckert in der Reißntütter'schcn Mühle in Dorfchemnitz V c in? Wr 'st.f r .. k. UNS v:s lNlvouucr ?alioacu IN oer Fabrik in Reumark : iwei Kutscher d?r Kunath'schen Ziegelei in Reick erstickten an Kohlendämpfen; dem Fördermann Friedrich Schmelzer aus Zwickau wurde von einem abwärts gehenden Geruzt der Kops abgeschlagen. Thüringische Staaten. f Polizei-Jttspektor Motschmann in ()otha. Unter angemessenen Fejlllch keiten wurde in Arnftadt die Feier des övjährizcn Bestehens der Kolonialschule begangen. Das Hauptgebäude der Farberei und Appretur - Anstalt von Schütze & Leube im Vorort Cuba bei Gera ist durch Feuer urstort worden. ES feierten: daZ 25jährige AmtSjubiläUM der Gemettlbevorjtchcr Eduard Berg ner in Hellingen, daS SOjährige der Fortt aufsther Tau; in Verka. der Valletmei sier Franke in Weimar und ter Kirchen, rath Gopsert in Wernhausen; das öbjährige Berufsjubiläum der in der Fabrik von Focke und Buboldt in Gera beschäftigte Aibeiter Karl Bischof; die goldene Hochzeit die Ehepaare Fle? Pf i r r " rm ' r r tcyermeijler i. y. ferner in uamvurg, irs.v:rrtr, t.z.r.r :.. cvfr.n... ....v o...x. Vitlivfi; viitiiiu lllUCVdl IIIIUUIIW wirth Friedrich Heinrich Möller in MoS va m viuenaci). ArSeiteV'stte (ftft XHT1l8t.) . Vttrtac und Logen dnden daraus anftnerk sam gesscht,da obige Halle fich sehr gut zae Lhalt2?g dou VerfammlusIk, Krävzchea, Uatkrhaltugeu n.s.v. riaukt und für solche Zwecke bulig zu miethen iü. Vtan dmdt flch a?dkOfstdt.M.

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