Indiana Tribüne, Volume 12, Number 155, Indianapolis, Marion County, 22 February 1889 — Page 3
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Verdauung und tsgtd !4weit atUttcn ud .$tn(0as Itvit:" ttr:$afft mtt io tUitrruna - Jan, H.Dsyk?, von Wttükr. Vakk,. sttt: H b,ntzi, ft,t ,t,zvr B:n?K- al Ktfci$Ut im FkShttnz Kkd ttirm sr.t$ es d,fln Zundh. L.,!, 77 VoZltz?k 5t?.. NtV Fe:k. schreibt: .IS Zzhr Utgar iöUtit- fi liu AkSStttrkstih? ,23ric." tn atf se cdj fttt. 8Vtffttc: ja. II.MoDoaald Droßs Co, 6S2 Washwgtou SKsße, So,k. Sotl4 Oold WtcK oU fsir & 1 ÜO. ttiiu1 liUlv. littt iteü in üt orül, I t-uMvI Umk.rpr. Wr-X II 1 tl I rauteO. ILtry sui4 Ovtij iiununf iw;a ol f eu:i' lt3. Wilh wctkl m4 es cf q-u.1 UnXrsonincch localtiy sa i cd frc. Sff'," 'pl Im f XIausebolu :-4i iii.miuii ,,- R K ! I. m . UMianMt. , j mtmm m i H,, w kr-' '.'"'-.. "r' 2, well m ik ntcfc, tsnl ii- Axn.iliinltrt k 9er bora fr 0 noothi uti itown tbtrn to tho ub wtu oe ca b ai of iefiir th Watch ft&4 SiUDpiec W rif ait crem, ftvlrkk,, Aädrw ttliawii; CoM Uwx S JforUaad, ÄlalÄtv. 9a kv eaiud it d?m yf ew prcriity. Thew Ellenbohn - Zeit - Tabelle. StffttsendUl?, NaNfoa Se Jnöianapeliz. Äbgang : Srdriß'.Sge IM Bat. 4:00 ln. Iceomodt a S:Z P. S:10 l'ra. Tn?nnft : ijj. 11:10 a. 10 6ö tc;u, 10:45. N. , Vandaiia. rdss? : Expreß 7:5 Vm l I ,S?Vm. 7:0 Q. 11:W Nm. cs0.4,' Vin. Aukonf, : 5s ?. :45 Vm, 4:16 Bm. 2:4i,.N.a. 6:00 Nm. liicjrn. lo:(0a. B?e Line, T. C. S. 8c InNsnepolis. Ldzaag: E;h S:S0 Vm. 4:50 Vm 7:L Bm 11:15 Bm. It.LS rn. 4:00 fern. :0Ö 7:25 Z! AukuLsl: EP. ö:S0 Lm. lt:5l Vm. 11:85.DA. k:3S Äm. Nm. 10:55 RiN. LLe odizeu Züge balle t in Brihlwsod a. D'-c folge?.? eu ZLae laufta uar nach und das Vngcod : Abaaoz: S AO lai. 10:49 Nm. i'ksi: 4;ltt Vm usp 4:45 Äm. Eiuctunoti, Waissh S? Michigm. Aögiog : 4I Vm 11 es Vm. s v.'; ftfual: 10 Lm. S SS m. lu Nm. Cwciani, Ikdiasop'lß, Ät.Lou:s CUcag. Tmclnnati D-disioa. Nbganq : L ?S Bm. IS tz Bm. 8 5st Vm. Ciarmnati Bce. nur eoantags 3 4S Äm. Lafayette Äce. S SS Am. Aukunft 11 45 Hm. 10 50 Nm. Sinciu'tt Lec. our Count. 11. S0 Vm RushöiLe Lec. I 45 Vm. Cölsmbns Ae?. K 07 Äm. Thicaga Ti-iftsa. Abzanz: 12 0Z N. Z0 m. Lafahette Ä. 7 10 Vm. S 20 ra. Luküuft: S Vm. S L Näi. Lafthette Zsc 10 80 Lm. 6 IS Nm. Ehikogo, Et. Lsu! & Pttburg. Ldgang: 4 Vm. ZOO Um. ö 10 Nm. krlumbuS Lce. 9 00 Vm. Diiirnonb tt.c 4 0 ) m. nkunft: 11 40 Vm 6 30 N n. 10 20 Am. Kolumbus Lee. S50zZm. öiichmoud Ktt. S 40 m Ähicaqo D:d sisu dla ZZokomo. Adzauz : 11 20 Vm. 11 ZO Äm. Aukunst: 8 b Vm. 40 m. Loke SrU d Weßkrn. rbgauz: 7 IS Vm. 110 9, 7 00 Nm. 11 10 m. Ankunft : 1 40 Bm. 10 80 Vm. 80 Äm. S 20 Rm. . JadtanaKöttZ 3c VtncenueS. ezpreb Abgang : 7 10 Vm. cc. 4 00 Vtm. ?z?kk Anlunzt : s co ?ütt. Are. 10 10 Vm. Cweianati. HamZltou Sa JndianapokiZ. Abgang: 8SSVmtal. SOOBm.SLONm. ' tl. 6 25 ?im. Ankunft : 8 SO Bm. 4 55 Nm. I 55 R tgl. Ohw, Indiana 4c Weftera. Peo:la Division. Abgang : 7 80 Va tgl. t 0 Rm. 11 00 Rm tgl. - Lukunft: S 10 Vm tgl. 10 40 Vm. s 40 Nm. LtftUche Tivisign.-Abzang : 4 10 Vm tgl. II oo Vm. 9 00 Am tgl. Äakunft : 7 00 Dm lEl.10 80 Am tgl. 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L s tt a. Cbaiaa ton 2. SatetlBa tfl. (t?oxtffsna.) E? staid ihr abermals gegenüber nicht allein, sondern in Gegenwart von Frau von FrohSdors und deren Tochter,' um seine Werbung in aller Form zu sindcn, sich mit ihr zu vcrstä:idigen, daß sie ihm ber scheinbar stetig anögewichm sei und ihm dadurch den Muth genom nien habe, seine Gedanken in Worte zu kleiden, bi5 die Gefahr der bevorstehenden Trennung ihm denselben gegeben. Lsna stand dein Sprechenden still und ruhig gegenüber, von den seltsamsten, W!dersp.reche;ldsten Gefühlen bewegt. , So ssh? war sie mit ihren Gedanken be- ' schäftigt, daß sie nicht'einen Augenblick bemerkte, elchen übermächtigen Eindruck , die Erklarnng des Freiherrn fluf Frau von Frohsderf und deren Tochter gemacht. Sie sah nur einmal flüchtig zu Wolf von Gud?nheim auf und dann stieg ein heißes Noth in ihre Wangen.' Sie halte in feinem Gesicht den Ausdruck hoffnungsvoller Erwartung gesehen und einen Augenblick zögerte jie noch, ibm diejenige Äntwort zu geben, die sie il)m geben mußte. ! rauletn Nechten fo lange müssen Sie sich beflnneu?" 5an: es jchmerzllch von seinen Lippen. Nein, Herr von Eubenheim, ich besinne mich keinen Augenblick, nur möchte ich in meiner Antmort Ihnen offen und ehrlich sagen, n?as mich in dieser Stunde bewegt. Mein Herz ist von einer unbe schreiblichen Dankbarkeit gegen Sie erfüllt. Ihr Antrag ehrt mich nicht allein, sondern er giebt mir ein Bcuiußtsein ,urück, das ich längst verloren und oyne welches mir das Leben eine Last erschien. Was ich von Glück noch in der Welt zu erwarten habe, danke ich Ihnen und ich lrerde me aufhören, mich Ihrer mit den Gefühlen unbegrenzter Dankbarkeit zu innern. Wenn ich nun Ihren Antrag trotzdem ablehne, so bitte, betrachten Sie da? als den ersten VcmeiZ für die Wahrheit meiner Worte." ; Wolf v. Gudenheim ar einen Schritt zurückgetreten, sein Gestcht war noch bleickier geworden. Jch verstehe Sie nicht, Fraulein Rech ten!" . Dringen Sie nicht mehr, in mich, Herr von GudenhetNt. Dte Antwort, welche ich Ihnen zu geben habe, kann keine-andere fein als die, welche Sie schriftlich n?n mir empfingen. Frau von Frohdorf wird besser im Stande fein, Ihnen die Wahrheit meiner Aussage zu erklären." Der Freiherr ars einen Blick auf die Dame, aus deren Munde er eine Erklärung enipfangen sollte. Sie saß in hochaufgerichtete? Haltung in einem Sessel, di feinen Hände spielten nervös mit einem kostbaren Spitzentuche. Ihr Gcsicht war. bleich wie der Tod, die festaufeinander gepreßten Lippen zeigten eine bläuliche Färbung. WaS konnte sie ss gewaltig erregen? Wolf von Gudenhcim fand keine be stimmte Antwort auf diese an sich selbst gerichtete Frage, nur eine Ahnung, irgend eine Eingebung drängte ihm unwillkür lich wieder Gedanken auf, die er bereits früher gehegt. Gnädige Frau, ich bitte, mir zu sagen, ob entsprechende Gründe vorliegen, welche Fräulein Rechten zwingen .könn trn, m?ine Verlobung abzulehnen. Ich würde nur einen einzigen Grund gelten lüffen." Nur mit äußerster Anstrengung gelang . eö Frau von Frohsdorf, die völlig ver lorene Fassung wiederzugewinnen.' Dieser Augenblick' war, sie fühlte es, ents scheideus. Sie hatte den Freiherrn nur i,u gut verstanden. Die Farbe kehrte in ihre Wangen zurück, und so groß war in diesem Augenblick ihre Kunst der Selbst beherrsäzüng, daß sie sich sogar zu einem halben fächeln zwingen konnte. $ch weiß, Herr vou Gu'venheim, daß Sie nur einen Grund gelten lassen, weaZgsienS in dieser Stunde. Sit' lieben ineine Pflegetochter, und wann hätte ein Liebender zemalS der Vernunft Gehör gegeben ? Verzeihen Sie, wenn ich Ilonas Lerlansen, Ihnen ihre Gründe darzule3?'.'., die sie bewegen, Ihren, sie ehrenden '.'ltttrac; abzulehnen, nicht unumwunden, wenigstens nicht in ihrer Gegenwart, nachkommen kann. Vorläusig muß ich Jhuku faen, daß ich das Benehmen mei uer Vf!eackotiter in dieler Anaeleüenbcit vollständig billige. Im Uebrigen bin ich bereit, Ihnen später ausreichende Erttärungen zu geben. Eine minutenlange Pause trat ein. Der Freiherr warf emen unsicheren Blick auf Lona. Sie stand unbeweglich, aber ein schmerzliches Zucken, w:e von einem mühsam verhaltenen schmerz herrührend, umzp'elte ihre Mundwinkel. Einen luaenblick hatte sich ihm die Frage aufgedrängt, ob das Herz dieses MädchenS lchon von dem Bilde eines anderen Manues erfüllt sei. Er mußte sie so schnell verwerfen, wie sie in ihm lebendia aeworden. WaS in aller Welt konnte sie wohl bewegen, semeHand auSzuschlagen? Abneigung war tl nicht, die sie beern. slulzte ; erfüllte eS. Sollte es aber, außer Abneiaunq, irgend etwas aeben. das ihn hindern konnte, den Preis zu erwerben, den er sich als den höchsten rn dieser Welt gestellt? Einen Augenblick noch stand er imncnd,dann sagte errrihzg und sejt: Gnädige Frau, seien Sie überzeugt, baß ich Fräulein ?kcchtenS Gründe, meinen Antraa abzulehnen, ehreu und billis gen werde, sobald ich sie als stichhaltig erkannt. Ich mochte Sie daher dringend vltten, mir noch ,n olezem Augenblick, und zwar in Gegenwart Ihrer Pflege tochtcr die betreffenden Mittheilungen zu machen. Für mich ist diese Stunde entr scheidend für mein ganzes Lebensglück. Bin ich, als Mann, vertrauensvoll ge, kommen, um die Hand einer Frau zu werben, so darf ich wohl elne offene, ehr licht, r?enn auch dblebnttche Antwort
! TölCCCliJClSII. jl Uijic nwiiwui, j fcajjt er sie so lange geliebt, dah er mit I . - . aT .WH CC i-finft!l fi
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yiuit vwi uiuyauwn vinu.v.tj Gesellschaft aesucht. uni Gelegenheit zu
erwarten; . Aüty-FrssuNt'Nechtett kann diese Forderung nicht unbillig finden. Frau von Frobsdorf b!tz sich auf die Unterlippe. Sie fühlte angesichts der tiefen, ernsten Neigung, welche Wolf von Gudenheim beherrschte, den Boden unter ihrn Füßen schwind:. Er war ZVeifellsö nicht gesonnen, sich mit ?Ut3; flüchten zu begnügen, sie täuschk? fidi Nicht mehr über den Ausgang, den diej Unterredunri nehmen würde. Willst Du, daß ich jetzt Herrn von Sudenheim. Deine .Gründe darlegen soll?" kam eS dann ungewiß über ihr, Lippen. Lona gab nicht gleich eine Antwort. Sie fühlte sich einer Dhnmacht nahe, ein Gefühl grenzenloser Schwäche und Hilf losigkeit hatte sie übermannt. Demselben mischt: lich aber eine wundervolle, kostliche Ahnung von Glück bei, die sie vol lends verwirrte.. Die Welt drehte sich gleichsam mit ihr. im Kreise. Da trat Wolf von Gudenheim näher an sie .heran. Er ergriff ihre zitternde Hand und blickte ihr mit einem flehenden AuSdruä in das Gesicht. , - , Jlona, Sie 'haben nicht haS- stkecht, mir die Gründe Ihr Weigerung auch nur einen Augenblick vorzuenthalten kam eö weich, aber ernst über seine Lip pen. . :'. DaS junge Madchen zitterte und noch immer sprach eö nicht. Eineu Augenblick hätte sie aufjauchzen mögen in Glück und Seligkeit.' Dann aber legte eö sich wi ein Schleier.vor ihre Äugen eö durft Nichtsein! - Sprechen Sie, anäblSe' Frau sagen Sie Herrn von Gudenheim, daß ich nie malS einwilligen kann, seine Gattin zu werden. Es würde sein und 'uch in Unglück sein!" Sie sah ihn zusammenzucken dann stieg dZ5 Blut heiß m sein Gesicht und feine Lippen schloffen sich fester. .Herr, von Gudenheim," begann Frau von Frohsdorf. mit etwas unsicherer Stimme, kennen Sie die Herkunft meiner Pflegetochter?" Der Freiherr blickte die Fragende noch einen Augenblick wie im höchsten Grade erstaunt an. - Dann leuchtete es plötzlich in seinen Augen auf, seine verfinsterten Züae erhellten sich.
(Islm genau, ananige Frau, kam eS tief aufathmend von semen Lippen. Frau von FrohSdors rausperte sich ver legen. Es hat, leider, über Ilonas Eltern wenig in Erfahrung gebracht werden tön nen, 'trotz alle gemachten Anstrengungen meinerseits. Mir lag so sehr daran, einen Druck von ihr zu nehmen, der sie so schwer belastete und tyr jegltche Freude trübte. Das. was ich in Erfahrung brachte, war leider nur geeignet, unan genehme Befürchtungen, die in Bezug auf ihre Geburt gehegt worden waren, zu bestätigen. Unter diesen Umstanden . . Cr- crr ? cnar raun laj.vic veiaerung meiner p siege tochtcr, Ihre Hand anzunehmen, nur be areiflichsinden. ES würde früher oder später die Stunde kommen müssen, wo Sie bereuen, einen hochangesehenen, alten Namen durch ine solche Verbindung be fleckt zn haben wenn Sie auch jetzt, von Leidenschaft verblendet, nicht daran alau bcn mögen, daß der Keim einer schlimmen rn..i. . i. C . 1 1. iirnie im iüiuie liegt; oaß otr jzruq oc Sünde bis in'S dritte und vierte - Ilona!" Mit diesem AuSruf hatte Wolf von Gudenheim das wankende Madchen in seinen Armen aufgefangen, nachdem er einige Augenblicke, von Zorn und Verachtung übermannt, sprachlos aus Frau von FrohSdorf geblickt, die, jeder Selbst, beherrschung bar, ihrem Haß gegen eine Scbuldlose völlig freien Lauf gelassen. JnW er sich dann zu der solcher Art Angegriffenen gewendet, sah er, wi daS junge Mädchen die Hand nach einem Stützpunkt ausstreckte, um sich vor dem Umzinken zu schützen. Im nächsten Moment fühlte sie sich von kräftigen Armen umschlungen und ihr Kopf lehnte schwer gegen die schnlter des Mannes, der ihr ein Glück geboten, das sie schwindeln machte. Komm', Amalie, ich meine, wir sind hier überflüssig, sagte Frau von FrohSdorf mit scharfer, heiserer Stimme, in dem sie AmalienS Hand ergriff und die Tochter mit fortzog, der Thüre zu. Hier angelangt warf sie noch einen Blick zu, rück, um zu sehen, daß Wolf von Gudenheim die Verhaßte wie ein hilfloses Kind dem. Lopha zuführte.. Alle Intriguen " . ("i rrr , ... F . . waren polt emem fezren mmtn zuscyan den gemacht. LoiM aber batte. sich bereits erholt. Sie nahm nicht auf dem Sopha Platz, sondern richtete sich höher auf. Die Ge fahr, welche ihr drohte, gab ihr Muth Für sie war ja die eigene Schwäche die Hochire Gefahr. FiZulein Nechten, Sie haben keine anderen Grunde meine and auszu schlagen, als die von Frau von FrohSdorf angeführten ?.. fragte jetzt der Freiherr. , .Keine, anderen, Herr von Guden heimZ- entgegnete sie mit beunruhigen, dem Ernst. .Sie sind aber vollgiltlg." Er besanni sich einen Augenblick; er fühlik,-daß ervorsichtig sein müsse. Frau . .. y. ; .t ccz.. rr.. u c . c uv u lyikUüyvviyj viiiuiujj ici wn m" ' t r r i var tange fon unyelivou gewlrlk. .Sie sind es nicht, Fraulein Rechten. insbesondere könnte eS sich nur um daS Vorurtheil eines Vereinzelten handeln? ein Vorurtheil aber, daS ich niemals theilen würde. Ich weiß von Ihrer Her, kunft und zwar nicht feit gestern und heute, sondern seit langer. Zeit. Die Thatsache ist ja Niemandem ein Geheim niß geblieben, Frau von FrohSdorf und ihre Tochter machten niemals ein Hehl - tv i . t . m cm t er . . t . V oaraus. itjce incn avrr 901 mnv nicht einen einzigen Augenblick in meinem ntlchlun, Ihnen meme Hand anzubie ten, wankend gemacht. WaS hat Ihre Herkunft mit Ihrer Person zu thun? Sie kann nicht einen Schatten auf Ihren Lebensweg werfen, wenn Sie nicht selbst emen solchen hervorrufen. Jlna. ich stehe vor Ihnen und fordere mein Le, denöglück aus Ihrer Hand. Können Sie es mir aus einem so nichtigen Grunde, wie der von Ihnen angegebene, versagen?" Er sprach weiter und weiter, sie aber stand zitternd, athemloS lauschend. Seine Wortes klangen wie Musik in ihren Ohren: eS war zu viel. r Sie, die Vert t.- t . 11' ' ocgicic,'oic nwurvlge, souie vie iainn eines Mannes werden, um dessen Liebe die vornehinen' hochgeborenen Damen aewsrben. Noch hrte Le sich m!s de
Gründen, die Frau vsn'FrohSdöts' gel, ,! tend gemacht, aber ihr Widerstand' wurde mit jedem Augenblick schwieriger, daH, Verlangen nach Glück wallte schwindelnd in it)r auf. Er liebte sie, eS war kein j Zweifel und wenn sie bei ihre? Weige . r 1 i!.t 1' r
rung oeuarrie, wurve er lies, lies Uilgiul lich von ihr gehen. So hatte er ihr gesagt, so szzte er noch und er hielt ihr kalten, kleinen Hand in den seinen und die Augen suchten mit flehendem Ausdruck in ihren Zügen zu lesen, welche Autwort sie ihm geben wurde. LllS er dann endlich noch einmal VI a 4 .rt stA - rf 4 4 A am tl , 1 m Vk VIC )iU Uifc jtfc 41 VJ U ii. ltl That im Stande sei, das LebenZglück eines ManmS zu opfern, der eS nur in t. .rii. cw 2 w r. . r rüci fiiiycH tujific, ca erys fic in Auoen und der eine Blick entschied. Unwillkürlich erwiderte sie den leisen Druck fetner Hand und tief ausathmend zog er die nicht mehr Widerstrebende an seine Brust. .Ilona Du liebst mich Du illst mein werden?" kam es bebend vor tletlnnerster Erregung von seinen Lippen. , .Gebe em gütiger Gott mir die Kraft, Sie an, alückliS in macken " tninta nete das junge Mädchen leise, indem sie mit in Thränen schimmernden Auaen x ihm aufsah. Er schloß sie fester an sem Herz und sie lehnte ihr Haupt an sei.ie Schulter. Wie ein beseligender Frieden war eS Plötzlich über sie gekommen. - Wohl nie wurden in dem Herzen einer mnaen Braut wärmere iLNlichluile. die auf daS Glück des geliebten Mannes Be, zug hatten, ieondtg, als rn du, Stunde in dem HerzeiiS Ilonas. Sie konnte nur wenig Worte sprechen. Die Veranderuna. welche so vlövlich mit ihr oorgegnngen war. übenvÄltiate sie voll m, I 4 fl 9 r . . r r flünolg, aoer V0lf von Mvcnyelm nahm, als er endlich ging, doch die Ueberzeugung mit fort, daß sie ihn liebe und er in ihr einen köstlichen Schatz ge r c r 4. rr m f . r ... funoen QÜ0C, pcijcn joeiiij iyn zum aius, . r 1, rv . r t L 1 lcy nen z.'leufchzn maen werse. (FortZetzung folgt.) Oerringerter Arotcoufnnr. Obwohl die Weizenernte in den Ver. Staaten während des verflossenen IahrcS 10 Proeent weniger betragen haben soll, als ,m Jahre 1837 wo ic schon Ziemlich bescheiden war befindet sich . 1 ' . f (tt l CN fi. ne riefiae Äuamuai a'fcni im lutarire, und die Preise sind infolge dessen so ge drückt, daß eS sich für die Müller nicht lohnt, noch mehr Mehl zu machen, und daß trotzdem die Borräthe seit Bcs grnn des lausenden Wahres fort und fort verringert worden sind. Dieser anscheinende Widerspruch gibt in den Kreiken 'der Producteninteressenten viel zu denken. Wahrscheinlich liegt die Losung des NäthfelS in der Thatsache, daß der geaenwärtige B r 0 to e r b r a n ch in unserem Lande viel geringer ist, als durch, schnittlich in den letzten Jahren, besouderS im Vergleich mit der Zeit vor 12 bis IS Monaten. Damals waren die Gemüse rar und theuer infolge einer langen Dürre in vielen Landestheilen. Gegenmältig aber lgibt es genug Gemüse, und sie sind so billig, daß es sich vielfach nicht rentirt, sie aus größerer Entfer nung u Markte zu bringen. Namentlich wird aus Chicago eine Ueberfüllung bcS Krank-, Rüben-, Zwiebel-, Kartoffei, und sonstigen VegetabilienmarktS ge meldet. Natürlich hat infolge dessen der Verbrauch dieser Artikel, besonders seitenS der ärmeren Classen, zugenommen. DieS wird noch gefördert durch die meist niedrigen Preise deS Fleisches. Infolge dessen nimmt der Verbrauch des theureren BroteS entsprechend ab. ' Wieweit durch diese veränderten VerHältnisse der Mehlconsrnn beeinträchtigt worden ist. läßt sich nicht mit Genauigkeit feststellen, indeß kommt man wohl der Wahrheit ziemlich nahe, wenn man einen Rückgang um SS Proceut während der letzten 6 Monate annimmt ; denn von vielen Familien weiß man, daß sie ihre Broteinkäufe um reichlich die Hälfte vers mindert habe. Wenn man jenen durchschnittlichen Zrückgang für die ganzen Ver. Staaten gelten ließe, so würde sich ergeben, daß von dem amerikanischen Volke im Gan;en etwa 3,000,000 Fässer Mehl wemger aufgegessen morden sind. Zieht man nun noch in Betracht, daß der Süden weniger Brot pro Kopf verbraucht, als der Norden, und daß in einigen Gegenden keine so bedeutende Versuchung vor, Handen ist, Brot durch Gemüse und Fleisch verdrängen zu lassen, so kann man doch immerhin mit Sicherheit sagen, daß der Mehlverbrauch um rund 5,000, 000 Fässer abgenommen hat. ' Damit erklärt sich ohl zur Genüge die jetzige Sachlage. Da? Mehl ist hier viel leichter aus dem Feld zu schlagen, il in Europa, da das Brot meistens bei Weitem nicht so schmackhaft und haltbar izergejtellt wird, wie dort. Wurden hierzulande die Gemüse überall so sorgfältig bereitet, wie z. B. in Teutschlaud, so vürde der Ausfall an Mehloerbrauch luf der einen Seite wieder andererseits durch die Mehkerwendung bei der Gemüsebereitung theilweise gedeckt werden, so aber ist eö etwas Anderes Land- und Hanswlrthschaftllcheö. , Geflügeldünger. Noch vielfach wird der Werth deS Geflügeldüngers nicht aenüaend aewürdiat. Manche auch. welche diesen Dünger benutzen, behandeln ihn falsch, indem sie ihn. wie den übrigen, dick ausstreuen z daher verfehlt er auch meist seine Wirkung und ist bei schlechter Anwendung sogar ätzend und schädlich. In den Niederlanden wird der Taubendünger auf's Jahr verpachtet und zum Düngen der Flachsfelder benutzt. Man bezahlt den Dünger von 100 Tau, ben dort mit 10 bis 16 Franks. Der Geflügeldünger wird zum Ileberdünge:, von Getreide, Tabak, Krautpflanzen nnd Hanf benutzt. Auf ein und Klee a,?bracht, ist er von ausgezeichneter Wirkung, m Kohlpflanzungen und Mistbeeten treibt er vorzüglich. Er eignet sich besser kür smerere Nodenarteui alS für leichte. Für Wiesen ist er ebenfalls sehr zu empfehlen, da er das M00S in denselben vertilgt. Der Taubendünger ird allen übrigen vorgezogen, der Enten, pnd Ginledünaer am kebstenur Co:?
sstöerettung verwendet. "Den Geflügel düngcr bewahrt man am besten an eine vor Regen ge'fchüzte?: Orte auf.' m von der Luft getrocknet wird. Vor dett Gebrauch erden die größeren Stück zerschlagen. Würde der Laudmann den Ccslügeldüngcr stcts sorgfältig ausbewahren, trocknen und zum ÄmSstreuen zubereiten, so ivüröe er ireniger Guano zu kaufen brauchen. Die V i e h m s st ll n g. Das Fleisch, welches 'auf den öffentlichen Markt gebracht wird, ist gewöhnlich von
zweierlei Art, fettes und mageres, oder gnteS und schlechtes, von letzterer Art am meliten. Die Brette, welcke für die ! erstere Art Fleisch bezahlt werden, sind' oft 2 bis 3 mal so hoch, als die für die letztere Art. DieS hat die Viehmchter verleitet, lieber auf das Fettwerden deS VieheS hin zu füttern, als so, daß daS ftmsch von letzterer Art werde. Wie aber kann man das Vieh züchten, füttern und fo behandeln, daß der Confument. -'? i .t ?n c . . . cm üieiiaj cryati, wezqes weoer 1 vls 2 Zoll dick von hartem Talg umgeben ist, noch ans weichem, dünnem, magerem rr : - .a.n ea'HiTL; vcjicyi Jijiz ciic ZvrvlNAunz ist, daß man den jungen Thieren hinreichende Bewegung gewährt, d. h. die Kälber nicht in den Ständen der Stallungen anbindet, ehe sie 1 bis 2 Jahre alt find, während welcher Zeit sie reichlich mit Weljchkorn zu fuitern sind, sie tötx auch nicht etwa im Alter von 2 bis 3 Monaten hinaustreibt und sie lange Zeit hindurch alles Mögliche ertragen und leiden lagt, bis fte 2 bis 3 Jahre alt geworden sind, 'worauf sie nach der Heute üblichen Weise gemästet werden. daß man sie, aller Bewegung beraubt, . i. .ut. 9.r.'n r ,1 mir reifem, royienuoffyaillgem Mlrer überfüttert. Da darf : man sich nicht wundern, daß die auf solche Weise auf gezogenen Thiere eine unbeschränkte Ent-, Wickelung der Muskeln haben, elchedick mit einer nicht wohl. genießbaren'Fett masse überzogen lind. Wenn man die efchaftenhelt deS Flelfches verbeffern will, so muß die Muskelentwickelun'g nicht allein durch die Gewöhnung der Thiere an eine passende Bewegung, son, dcrn auch durch eine zweckmäßige Fütte, rung derselben erhielt werden. Eme solche Fütterung ist diejenige, welche ein beständiges, gesundes, nonnales Wachsthum durch ein Futter bewirkt, das genugend eiweißhaltige und stickstoffhaltige Bestandtheile besitzt, um den Thieren jene Stoffe zuzuführen, aus denen mageres Fleisch gewonnen wird. voOnsandk Zur Geschichte vom pa, triotischen Postillon, der om Morgende Kaiser-Geburtstages vor dem königlicken Schlosse in Berlin erschien, um auf fei ncm Posthorn dem Kaiser das berühmte Mantellied Schier dreißig Jahre" in die Fenster zu blasen, hat Kaiser WilHelm folgendes Schlußkapitel geschaffen: Schott zwei Tage darauf hatte diebekannte postalische Findigkeit den musika tischen Früh-Gratulanten in der Person des Postillons Gerlach entdeckt, den die Kunde, daß er zum Kaiser befohlen sei, in gelindes Entsetze jagte. Doch wer A ttesaat bat. mu auch B sagen. Unter Aecompaanement verschiedentlicher Stoß seufzer, warf sich der Schwager" in seine Galauniform, um sich in schwer de sinirbarer Gemüthsoerfassun auf den Weg zu machen. Im Vorzimmer des kaiserlichen Arbeitscabinets sank sein Mtlth beinahe aus dett Gefrierpunkt. Wie freudig überrascht aber war er, nnd wie glänzte sem ehrl'cheS PoftillonS aesicbr, als er unmittelbar darauf vor den Kaiser geführt wurde und dieser ihm in gütigen Worten seinen Dank für dii originelle Gratulation ausdrückte. Freilich gab eS dabei euch noch einen heiklen Moment, nämlich als der-Kaiser dit Frage stellte: Haben Vt auch am Sonntag dadurch nichts im Dienste ver säumt?" worauf sich der StephanSjün, ger zu dem Geständniß bequemte: Hab' ,ck allenS widder inieholt, MaZestät!" Hochlichst ergötzt von dem unverfälschten Berliner Jargon deS Mannes, entließ der Kaiser hierauf seinen Gast, jedoch nicht, ohne demselben .zur wunschensl werthen Fortentwickelung seiner musika lischen Talente" einen Hundertmarkschein mit auf den Weg geben vx lassen. Mit wonnestrahlendem Gesicht kehrte der Glückliche heim, und die vostamtliche Benachrichtigung, daß er wegen Ab gäbe von außerdienstlichen Signalen im Dienst" in eine Ordnungsstrafe von drei Mark genommen sei, bereitete ihm weiter keinen Kummer. Er hielt diefe drei Mark schon längst in der Tasche gelockert ; wußte er doch, daß m Preußen em Dergehen gegen Dienstvorschriften nicht un gerochen bleiben darf ! Dem Lütticher Blatt Meuse". wird aus Brüssel mitgetheilt, dan em gewiner Eapitam Jörns mit dem Plan umgehen soll, bei NeutralMoresnet aus dem. kleinen neutralen Gebiet in der Ecke zwischen Nheinpreußen. Belaien und Holland, nabe bei Aachen, einen neuen Badeort mit Spiel falen nach Muster der Vptelfale von Monaco zu errichten. JoviS will in diesem kleinen ParadicS ein großartiges Casino errichten, allwo man Dreißig und Vierzig und hauptsächlich Roulette spielt, das berüchtigte Spiel, welche? ehedem die Spieler der ganzen Welt nach Spaa lockte. Auch sollen diesbezügliche Unterhandlungen von Seiten einer Ge, fcllfchast mit 'Herrn Schmeß, Bürgertneister von Ncutral-MoreSnet, gepflo gen werden, um zwei Drittel des neu, tralen Bodens, bestehend in Waldungen, anzukaufen und sie, nach Muster deS Boulogner Waldes umgestaltet, nach allen Seiten hin fahrbar zu machen. von selten der Bevorden von Neutral-Moresnet gemachte Forderung sei jedoch ziemlich hoch, und deshalb soll die Sache noch nicht zum AuStraz qekommen sein. UebrigenS scheint der Plan deS erfindungsreichen EapitanS au der Vorstellung zu beruhen, jenes söge nannte neutrale Gebiet habe rechtlich die- . v m ' t: ieioe Vieuung rate etwa wconaco, uno der Bürgermeister ict souverän in sei CTsJL-SJLm Iodo Wiladr.. Saloou u. BiZZiLldchM 08 I?. Vks?!?ui Gtt-
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