Indiana Tribüne, Volume 12, Number 155, Indianapolis, Marion County, 22 February 1889 — Page 2
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Zndiüns TnöZne. - ÖTfttal 83V niä. in 4 3Ve tlliH vüttt&Sr tollt dÄ b T,Üger l2 iJL xr SSs ti äaflataa-'nV.at Ä CeaJJ rtf f3cr. Pelit itttax-ai 1 5 Sintl ?iMCnat. Vs? Hs xrgeiitt ta FZs?LuSz;:u?z ti '2. ßf$tsi KÄSS. Ms?y!ondÄr. JadiapeZ, Jnd . 22. Feöruar 1639, : Qln NioGrKNdk'Vandit. Vor Kurzen, meldete ekne Depesch ! au? der Stadt Mexico daß Ecneral" j Csrtim. aus dem (Gefängniß' entlassen ;:' ötBen sei.' Damit hat einer der be"rühu::esten und berüchügistm Banditen 7 ' !. . .!fl... T2 ' irr ömtriram?9 rnencanijcn V9in&c die goldene Freiheit wiedemlangt, jedoch als gebrochene? alter Mann. fWn Nepomiceno Cornna wurde im Jahre 1824 auf der teranischen Seite des j Rio Grande von achtbaren Eltern ne j ... . . . (1. - r . I esren. ceine urngeounz rasgje es dch ciit sich, daß er schon als Junge ein .Hurrah-Leben führte. Er sing bald. Wie. damals so viele Andere an der Grenze, ein Viehhandels-Geschast an und abenteuerte und raufte dabei nach Herzenslust. Um daZ Jahr 1849 herum I T . .st. CTY -C - a ! I cince er roegen nnes erzren coroes in Anklagestand verfetzt ; infolge dessen ließ er sich etu?a ö Jahre lana nur selten blicken, dann erschien er, aber beschützt ! rsn einer Vande Bewaffneter, und chu?az sich rafch zn eine? politischen Macht auf! Man machte einige Jahre lang keinen Versuch, ihn zuverhaften. 1850 wurde er wegen Pferdedieb stahlS in Anklagestand verfetzt, das war schlimmer, als Mord. Ungefähr zur gleichen Zeit wurde eine? seiner Verandren von einem Amerikaner getödtet, und einer seiner besten Freunde von einem anderen Anierikaner ni'ederzefchoffen. Diese Umstände trieben Cortina in einen unerbittlichen Guerillakrieg soroohl gegen die amerikanische wie weiterhin gegen die mericanische Regierung, jumal nachdem auch noch sein vteffe in Bromns ville, welcher einem Kaffeehaus ange stellt war. bei ihm Klage geführt hatte, daß scm Arbeitgeber ihn entlassen habe, um ihm den Lohn eineö ganzen ZahreS nicht zahlen zu müssen. Denn was man (tuteu Verwandten und Freunden äugethatt, brachte Cort'NllS Blut nicht wem ge? zur Wallung, als wen es ihm selbst nAkthan worden wäre. Er ritt zunächst nach JrownSollle, befreite feinen Neffen, der wegen Streiteö mit dkm KaffcehanskBesther verhafitt worden war, gewaltsam und verwundete dabei den Stadtmarschall. Das war aber erst der Älnfanz feines Nachekrieges. Aur 23. September 1850 drang er an der Qpztze von 60 Venttenen uach Arsmnss Bitte und versetzte die Stadt.in großen Strecken. In FartBrown, einem aujgeebenen GarnisonZorte vor BromnSville, schluz er fein Hauptquartier auf und er ließ den Tagesbefehl, alle Amerikaner zu todten, aber Auslander und Mexicane? nicht zu belästigen" ; sofort beorderte er verschiedene Abtheilungen seiner Lerne, diesen Befehl zu vollstrecken. Zum ersten (?) Male in der Geschichte der Ver. Staaten befand sich eine ihrer Städte, mit SQöO Einwohnern, in den Händen von Banditen. Im Dunkel der Nacht erbrachen die Banditen das GefZnniH, tödteten den Kerkermeister und befreiten alle Gefangenen, die stch sämmtlich ihrer Organisation anschlössen. Dann erschossen sie vier Mann, deren sie habhaft werden konnten, und verwundeten mehrere andere. Als der Tag dämmerte, wollte Cortma die game Stadt anzünden; in diesem kritischen Augenblick aber bewogen ign der mexikanische Consul und andere Mericaner, von weiteren Greueln abzu stehen, und lärmend und Revolver absenerud zog die Baude wieder davon. Als aber bald darauf eiuer feiner Lieute- , ,nantZ gefangen genommen wurde, drohte Cortma wieder, die Stadt in Asche zu legen, wenn man denselben nicht freigebe. Trotzdem wurde seinem Verlangen nicht entsprochen. Nun kam der Banden führer wieder übe? den Fluß und bereitete einen großen nächtlichen Einfall nach VrownSrille vor. Aber die Bürger, verstärkt durch mexikanische Garden, rückten ihm entgegen, uud eS kam zu einer Schlacht. Anfangs in die Enge getrieben, zwang Cortina schließlich feine Feinde zum Mckzuz und erbeutete zwei Geschütze; er ..verlor indeß zwei Todte. Sein Erfolg machte ihn kühn. Er ließ die Weidenbesitzer und Farmer der Gegend brandschatzen, sing die PostsaZhen ab und fuhr so auch die Einzelheiten einer gegen ihn geplanten Erpedition der StaatS-Polizeifoldaten.. Diese Erpe bitien überstcl er nun, fügte ihr erhebliche Verluste zu und zog sich dann wieder zunick. Sein obenerwähnter Lieutenant, den man gefangen genommen hatte, wurde gelyncht. Aus Rache dafür griff Cortina eine Woche später den Lieutenant Littleton und 30 Mann aus dem Hinterhalte an, todtete dtti Mann, w wundete einen und ließ einen Gefange nen. den er machte, umbringen und aräß lkch verstümmeln. Jetzt gerie'th die ganze Grenze in dre größte Aufregung ; der Staat TeraS und sogar der Bund wurden angerufen, Cortiua zu vernichten. Aber mit der Vernichtung hatte e? nsch gute Weile. Mehrere Erpeoitionen von StaatSiruppen, verstärkt durch Vundesartillerie, blieben ziemlich erfolglsS. Cortina war jetzt ein großer Mann; die mencanische Flagge wehte über seinem Zelte, und er erhielt von allen Seiten Zulauf. Da erwuchs ihm ein furchtbarer Feind in dem Maor John S. Ford, demselben, welcher später den letzten Kampf -der Nebellion kämpfte. Ford schlug Cortin zweimal und brachte ihm ungewöhnlich schwere Verluste bei ; das eine Mal hatten die Guerillas 60 Todte und 60 Verwundete, das andere Mal 29 Todte und 40 Verrundete zu verzeichnen. .Cortina wäre noch nach- Mexico hinein erfolgt worden, nenn sich nicht die mexieanischkn BeHorden verpflichtet hatten, die weitere Verfolgung auf sich zu nehmen. Sie mußten indeß erst durch pfsiciell? Bullorderuruen urch Drohum
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r.; .ur. er isr mlfaFi.ü' .iF (Jwvmi v. ,vv 7 dauzals ba3 Departement von Texas commanMrtc, gezwungen nden, etwas gegen Cortina zu zu thun. Dieser, der er aalt als .Monarch der Verae". kr irj der" Bürgerkrieg in Mexico auZbrach, verfocht Cortina erst die Sache des Kai fers Marimilian, trat aber dann in die Dienste von Juare; und wurde zum Gencralumsor befördert. Ja im Jahre 1870 kehrte er als Gouselneu? und Divisionskommandant an die Grenze zurück, und da die 20 Mord- und Dicbstahlsanklaaen, welche auf amerikanischer Seite gegen ihn erhöben worden wiren, nicht niedergeschlagen wurden, so überzoa er ans's ökeue die Grenze mit Krieg und übte über 5 Jahre lang eme Schrekkensberrfchaft aus. Zollbeamte und Kriegsvetcranm wurden ermordet, Nei.sende überfallen, vor Allem aber Vieh in großem Maßstabe geraubt; Viehhäute wurden sogar in einem spanischen Dam pfer, welchen Cortina miethete, nach Havanna zu Markte gebracht, und ein amerikanischeS Kriegsschiff verfolgte den Dampfer vergebens. Präsident Grant beabsichtigte damals, durch einen neuen Kriegszug diesen Verhältnissen ein Endk zu machen; aber die Mehrheit des CabinetS wollte dies nicht. Endlich ermansl! sich die mexicanische Vundesregieruzzg. Oberst Christo nahm den Banditen ö Gouverneur" durch List gefangen. S Beginn der Diaz-Ncoslution-brach C tina ans feinern Gefängniß in Mer: aus, wurde aber nach Schluß der Ne?D lution wieder festgenommen ; Dia; ver dankt er eö, daß er nicht erschossen wurde. Jetzt kann er unter Aussicht dee Stadt Merico herumlaufen ; er ist nur roch eiu stolzer Bettler. ' Ter König der ttsnlae. Dem .Franks. Journal" wird aus Brüssel geschrieben: Vor Kurzem erschien in ein Petersburger Blatte ein Artikel, betitelt: Rußland in Asien die moralische Eroberung PersienS die Mission des Fürsten Dolgorouki." Der Inhalt war etwa folgender: Während der geniale General Annakosf die letzte Hand an ein Niesenwerk legt, daS feinem TitanenrGehirn zu verdanken ijt. und damit seinem Lande deu Weg nach Indien bahnr, erobert ein anderer rufstscher General mir Niesenschritten, aber mit friedlichen Mitteln daS persische Reich und versetzt aus diese Weife den englischen Interessen einen mcht ntinder empfindlichen Schlag. Man kann wohl behaupten, baß, seitdem der Fürst Dolgoroukj in Teheran den schwachen und farblosen Mellkssf ersetzt hat, Persien thatsZchlic eine russtzche Provinz und der Könlg der Ksuigc" ein einfacher Statthalter dcS Zaren geworden ist. Dieser großartige diplomatische Feldzug, der Nußland weder einen Soldaten noch einen Rubel gekostet hat, ljt dem Takt eines Manneö zu verdanken, der ein aes wiegter Kenner deS Orients und ein zugänglicher uharacter izt, der es ver- ! sujjt, Sonderinteressen zu schonen. Zu, aeständuisse zu erhalten, ohne sie verlangt zu haben, und der die Perser vortresflich zu behandeln versteht. Man weiß sehr gut in Teheran, daß die Kan;, lei des Äezier Mouktar diejenige oberste Instanz ist, in der alle politischen Fragen erledigt werden und daß in der inneren Politik keine Entscheidung getrof fen wird, ohne vorher den Rath des russischen Gesandten einzuholeil. Unterstützt ist der Fürst Dolgorouki in bril lanter Welse in seinem patriotischen Werke durch den Colonel Konsmin Karaveil, einen tüchtigen Soldaten, der die persische Cavallene ausgebildet hat. Das Vertrauen, dessen er sich beim Schah erfreut, macht ihn ä facto zum Kriegsminister, fo daß der Fürst Nah!-bes-Snltane? mit Eifersucht auf die stttS wachsende Gunst dieses jungen russischen Militärs blickt, :e. :c. :e. Es unterliegt keinem Zweisel, daß der vorstehend .skizzirte Artikel aus der Kanzlei des Fürsten Dolgorouki stammt. Seine hohe Stellung, sein großer politischer Einstuß, sowie seine dtplomatischen Fähigkeiten haben ihn zn einem feinsühligen Beobachter gemacht, befähigt, in hervorragender Weise Rußland in der Mission zu unterstützen, mit der es ihn betraut hat. Es ist klar, daß der Fürst mit dem Auftrag nach Persten geschickt wurde, den PatnotismuS der Perser zu studiren, dieses Volkes, das stets seine Freiheit liebte, und dessen Könige immer die Ehrgeizigsten der Welt waren. Nachdem oieser große Missionär seine Auf gäbe vollendet hat, konnte er seine Negierung und Jedermann durch den erwähnten, für Persten beleidigenden Artikel darüber aufklären, daß der regierende Schah nicht mehr der König der Könige, wie feine Vorfahren, sondern daß derselbe auf das Niveau eines tartarifchen Khans gesunken üud demzufolge nur noch ein 'einfacher Statthalter des russischen Kai serö geworden ist. Einige Zeit nach dem Erscheinen heS erwähnten Artikels entstand ein ernste? Conflict zwischen dem König der Könige" und dem Zaren, !n Folge einer an Engländer verliehenen Concession. Dieser Zwischenfall wurde von der rufstscheu Presse dau benutzt, um die ösfentliche Meinung m außerordentlicher Weise zn erhitzen ; eS wurde verkündet, Rußland habe Versien ein Ultimatum gestellt, mit welchem die unbedingte Unterwerfung unter die Befehle des Kaisers von Rußland verlangt zei, und noch obendrein, Rußland sei im Begriffe, einen Feldzng gegen Persien zu uuternehnten. In solcher Weise häufte sich Drohung auf Drehung, und obgleich der Schah schon mekr als einen Beweis dafür gegeden hat, daß er sich der russischen Politik unterwirst, beabsichtigt er noch außerdem, in höchst eiaener Person dem Kaiser von Rußland zu huldigen, uui ihn zu veweczen, dm König der 'Könige seine herrliche Sinekure noch elttige Jahre in Frieden genießen zu lassen. Der Schah wich sich übrigens einmal unterwegs hiermit nicht begnügen er'will seine Reise bis nach Paris ausdehnen, um die Weltausstellung zu besuchen. Es scheint' daß er sich aern feiner Pariser Heldeni thaten .aus der Zelt der 1378er Ausstelj lung erinnert, um gerade eine für ihn fo i unpassende Epoche zu wählen und uin wahrscheinlich unvergessene Skandale zu crnjucru. wenn erntet gn die AbLst
noL) :nttner ne deachtettSVertye Jaqi war, mußte sich endlich in's Gebirge zurückieÜcn. wv er über ein Jahr blieb :
yegt, die Crinnernng von I7L9'-mttzn-ftrer, A damlt seine' demokratischen Gcsittnungen zu documentiren und um sich den Pariser Stadtvätern in derVerherrlichung der unsterblichen Principien, die vor hundert Jahren proclamlrt wurden, cnzuschUeßen. S!aser-Dw, Schah von Persien, sollt
doch endlich daran denken, daß er als . -r 'k. ' c . C . , t "a 0u , dur Äsn " ' " k V ' , mehr Bewegung, dann thut er c;cwig bcsser dran, hie und da sein Palais zn vcrlaslsn. um sich nach dem Wohl, und Wehe seines Volkes umzuschauen, anstatt j t. t. . rii-f i I uaitjislUD eueln eie üiegifiung leuies Landes zu yberlassen. Eine solche Ermannung würde sicherlich den Beifall aller europäischen Regiermtaen und Höfe fmden, deren Wohlwollen ihm in der Zukunst uörhige? und nützlicher sein dürste, als dasjenige der Floquet und Bou langer. Oom Inlands. In den Ve?. Staaten aibt es 200 verschiedene geheime, Unter stutzungs-, politische, religiöse, Tempe renz-Orden u. drgl. Die ganze Zahl der Freimaurer auf Erden wird auf 4 Millionen geschätzt und, die der Druiden auf67,cv0. In einem prächtigen Haus m Urbana, O., wohnt John Glenn, der seit 34 Jahren allen Verkehr mit der Außenwelt abgebrochen hat und einsam in seinem Zimmer-abgeschlossen lebt, in das, außer seiner , Schwester, die ihm HapS halt, Niemand Einlaß sindet. Vor 34 Jahren ließ John Glenns Vater ihm und seinem Bruder neue Rocke machen. Im Glauben, daß seines BruderS Rock schöner als der seinige jei, machte der junge John das Gelöbniß, sein Zimmer nicht zu verlassen und keinen Rock mehr zu tragen bis zum Begräbnisse deS Vaters. Und wirklich hselt er Wort und erschien erst 20 Jahre später beim Begrab niß sciueS Vaters wied:r. in der Welt, worauf er sich wieder in seine Einsiedlerei zunick begab. Geistig soll der Einsiedler ganz gesund sein. Wer eS einmal empfunden hat, wird wissen, welch' eine Annehmlichkeit es ist, wenn man Stiefeln anziehen muß, die aß geworden und dann wieder getrocknet worden sind. Deshalb dürfte es Viele interessiren, welchen Skath neuerdings ein JZger und Farmer für diesen Fall gibt. Er sagt: Wenn man nasse Stiefeln abgezogen hat, fülle man sie sofort mit trockenem Haser. Diese Frucht besitzt nämlich eine große Anzie hungskraft für Feuchtigkeit und sie wird rasch die letzte Spur derselben von dem feuchten Lcder absorbiren. Während sie dies bewirkt.schwillt der Hafer zugleich an und verhütet auf diese Weise, daß oaS Leder einschrumpft und hart wird. Am folgenden Morgen schüttelt man den Ha i fer aus und hängt ihn in der Nähe eines Feuers oder Ofens zum Trocknen auf, um ihn bei einer anderen Gelegenheit wieder auf dieselbe Weise benutzen zu können. Je trockner er ist, desto vee, die Wirkung. GroßeSAufseh en erregte vo, einigen Tagen auf der 3. Avenue-Hoch! bahn in New ork ein merkwürdig aufgeputzter ,Crank". Derselbe trug einen grünen Rock, kaum bis an die Knöchel reichende Hosen uud hatte eiuen einge. drückten Hut auf dem Kopfe. Als Uhrkette hatte er ungefähr 10 Knollen von Knoblauch, an welcher eine große auz Blech gefertigte, runde Scheibe hing, die eine Uhr vorstellen sollte. Mit einem dünnen Spazierstock fuchtelte er in dee Luft herum. Zum Ueverfinß hatte e, sein Gesicht mit Haarbüscheln beklebt und sah dadurch wie ein Tätowirter aus. Als er in den ankommenden Hochbahn: Zug stieg, erregte er ein allgemeines Ges lachte?, welches ihn jedoch nicht zu stören schien, denn mit höchst unoenirter Ge müthlichkeit besah er sein Mlt Mehl be? staubteö Gesicht in dem Spiegel, glotzt, alle im Waggon sitzenden Damen durch ein Stück blaues Glas an und amüsirte auf diese Art die Passagiere des Zuges. An der City Hall-Stailon stieg er aus, verbeugte sich, wollte, jedoch seinen Na, mm den Berichterstattern nicht angeben. Die Polizei hat keine Spur von ihm er, halten. '. Unsere bezopften schlitzäugigen Mitbürgermild auS Chicago ge, schrieben scheinen von der amenkani' scheu Cultur allmälig doch beleckt zn wer den. Wenigstens hat .sich der Haupt: buchhalter der Firma See fc Co., Jm porteure chinesischer.Waaren, an anderen civilisirten Herren derselben Beschäftig gung ein. Beispiel, genommen und feint Firma um 0)000 baaren Geldes bestoht len. Wohin der , edle Zopfträger gegan gen, davon ist nichts bekannt. Ver muthlic aber weiß er soviel vgn ChicaaoS Geschichte, daß er.erfahrcn hat. wo McGarigle traust. Die genannte Firma besteht auS vier Chinesen ; Sing Jong, der. entschwundene Buchhalter, ist de, fünfte. Sing war im Besitz der Couu bination deS GeldschrankS und genoß unbeschränktes Zutrauen. Einen ionn, abend und Sonntaa-Modaen verbrachte Sing nllein im, Geschäft, und als am anderen Morgen die mer vertrauensfelis gen Zopfträger das Gefchäftslocal be traten, starrte ihnen der offene Geld; schrank entgegen. Mehrere Polizisten sollen dem schlauen Canadasüchtiger auf der Spur sein. HilfScollector Charles F. McClelland am ?!ew Yorker Hafen hat entschieden, daß eS dem eisernen Dampfer Conferva", welcher früher unter dein Namen Madrid" bekannt war,, gestattet werden sollte,unbehindertabzufahs ren. Aisher hatte man die Abfahrt desselben auS dem Grunde verhindert, weil man glaubte, er sei für die Stebellen auf der Insel Hayti bestimmt. & Julia, der Consul der Insel Santo Domingo, war vor AkcClelland erschienen Und 'bestand im Auftrage seiner Regierung auf der Frcigebung des Dampfers. Gegen dielen Antrag protestirte Preston, der. Gesandte der Regerrepublik Hanti, in. dem er erklärte, der Dampfer sei für Den Gebrauch des Rebellenführers Hippolyte bestimmt. McClelland ; entschied, daß der Dampfer freigegebeit werden müsse, da kern Grund vorliege, ihn zuräckzu, hatten.- Derselbe gehöre der Insel Santo-Domingo, und außerdem sei nicht anzunehmen, daß derselbe für jenen steöelkenWra hchiMtki. CaMnde,
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nonferva- ist' II Henry ANkerß, um ihre Mannschaft besieht auL 23 Mann, welch: fast ausschließlich emer!kauifch Bürger sind. In einkgen Msnaten wird sich die Stadt Chicago rühmen können, d!e größte Hufeiien-'Schmiede der gznze?z Welt zu besitzen. Dieselbe sott nre:i Flachenraum von 700 bei 80 Fuß bt. decken und täglich etwa eine Million Hufeisen liefern., Eö werden fnr .dkst Niesenschmiede ganz neuartige Maschinen zur Verwendung kommen, von denen j?de x eine? Minute 550 Hufeisen liefern wird. ' Diese neueÄcaschme .wurde von einem Manne in Troy, R. Z)., erfnn den, welche? zwanzig Jahre lang mit der Fabrikation von, .Mlm,JWü& war und das Patent für seine Erfutdunz an eine Gesellschaft für $100,000 in Baar und für K100,000 Aetien ,de? zn erbauenden Fabrik verkaufte. Außerdem wurden dem Ersindcr und seinen Leiden Geschäftstheilhabern 80 Cents von jeder Tonne Hufeisen als Commission -zuge sichert, so daß ein jede? der drei Leute täglich a?gi $30 bis $40 Einnahme haben rmrd. . Während bisher alle? in Amerika gefertigten Hufeisen auch hier verbraucht wurden, wcrden nach In: standfetzung der neuen Riefenfäbrik auch große O?!antitaten zu billigen Preisen nachdem Ausland erportirt werden kön nen. Der Ersinder der neuen HnfeifenMaschine war vor einigen Jahren noch ein armer und unbekannter Arbeiter in den Hufeisen - Schmiedereien "in Troy. N. 5),, welcher neun Jahre lang über dii' Verfertigullg einer besseren ' Hufeisen- , Maschine nachgegrübelt hat.- Vor einem Jahre verband er sich mit einem wohl habenden Manne, der ihm die Mittel zur Ausführung seiner Pläne lieferte, und als das Werk vollendet war, strömten viele Capitalien nach Trotz, um dem glücklichen Erfinder ihre Hilfe enzudieten. Mehrere Chicagoer Geldmännek trugen aber den Sieg davon nnd sicherten sich für die Ver. Staaten das alleinige Recht, Hufeisen nach dem neuen System verfertigen. Die Leglsrakur son Arr... fas hat wieder einmal Beschlüsse gefaßt, Einwanderer zu veranlassen, nach Arkanfas zu ziehen. Dazu bemerkt ein Weck selblatt: Weun Arkansas die verruchten Mörder von I o h n M. C l a y t o n einsangen und nach dem Gesetze bestrasen wird, so wird dieS sicherlich die Einwanderung nach jenem reizenden Staate mehr fördern, als zehn Bufhel Beschlüsse er, mögen." Einen merkwürdigen uns freiwilligen Selbstmord" hat in Hastings, Mich der Z 7jährige Hart WilliamS aus Milo begangen. Er starb plöh lich, irn die Untersuchung der Leiche ergab, delz sein Magen mit Spähnen von hölzklnen Zahnstochern augesüllt wär, dle er gekaut nnd verichluckt halte. Som MSlanVk.' Begraben und anferst n' ten ist, italienischen Zeitungen zufolge. in Ferrara der bekannte Phustologe Prof. Uttgsrelli. nachdem die Aerzte nach reiflicher Untersttchnng feinen Tod festgestellt hatten. In, der Kirche, wo die Leiche anSgestellk n&rfc, hatte ein junges Madchen wahrgenommen, daß der Pro fessor nicht todt sei, aber die Aerzte gaben von Neuem das alte Gutachten ab uud - der Ptofessor wurde beerdigt. Das lunaeMadchen bestürmte die Familie nur. mehr so lange, bis man die Wiederansk grabung anordnete. Bei einer neuen ärztlichen Untersuchung, als man den Körper mit 3S Grad heißem Wasser wusch, regte der Scheintodte stch in der That. Ais letzt ledoch dauert die Katalepsie och fort; nur die Augenlider sunktioniren, und die Glieder beginnen allmählich ihre Steifheit zu vertieren. Alle italienischen Blätter sind voll von diezer leltsamen AuserstehuugSgejchlchte. Gegen die betheuigten Aerzte tst das ge: richtliche Verfahren eingeleitet worden. Das russische Reich zähl, nach dem dies'ayrlaen Rußn Kalendar im Ganzen 103,77,23S Bewohner, d. h. 4j- Millionen mehr als im Jahre 1834, wo in den neu annektirten Ländern im mittleren Asien noch keine genauen Zählungen stattgefunden Hütten. Von 103,737,235 Millionen Bcwohnean des riesigen Reiches entfallen 61,725,183 auf das europäische Rußland, 7,960,30 auf das Königreich Polm. 2.170,421 auf das Großfürstentbum Finnland. 7, 2S4z527 auf Kaukasitti, 4,313,050 auf Stblnert, 5,327,093 auf dle rusnzchen Länder im mittleren Asien. Am dichter sten ist die Bevölkerung im Königreich Polen, wo auf den Quadrat-Werst (ca. 47 Quadrat Werst -1 : deutsche Qna drat-Meile) durchschnittlich 81.4 Be ohne? kommen, während auf das europutsche Rußland nur 19,3, auf die KaukasuskLändec 17.9,. auf Finnland 7, ans die mittelasiatischen Lande 1,8, auf Sibirien sogar nur 0,4 Bewohner pro Quadrat Werzt entfallen. Der Schriftsteller CarZ Bmbtreu war weaen Beleidkuuna des Dr. Otto von Lelimer zu mrm'ittsnai ! Itchem Gefangnitt verurttzetlt worden. Jetzt finden wir m der 'chlej. Zfg." m ."! e- ". i . t rt. tolgenoe Ävvikle ves errn arl leiv . . , JfK. !..... , n ire: .)er unrerzeicynele tu, w:e tx jetzt einsieht, mit Unrecht durch, unige Besprechungen, welche Her? Otto von Leiruer m der von ,hm gelelteten No manzeitung" hat erscheinen lassen, in ge. reizte Sttmmuna verletzt worden. Be? stiunnt. von dieser Erregung hat er ir seinem Roman Grökenwabn" Herrn Otto von Leirner und -dessen Gattin in -c jn?ri""-t . ? . !- ., rorenruyrigrr ucijc ngegriuen. Vjr il zur Ueberzeugung aelanat, daß dies Handlung in keiner Art zu rechtsertkae: ist. und leistet deshalb hlex osientliche ar. n, ' er.t i ! . . volire. ari. ielvrreu, yanstten burg. Für die Geschich.te de meisten an die Gerichte gelangenden MajestatsbeleidigunS - Klagen ist nächstehender in grauklurt a. M. zur Verhaud lunä gekommener Fall typisch.- Es fehl bei den Anaeklaaten nlm arößtcn Thei jede politische Absicht und das treibende Moment ist m der Regel bet dem Uebel' thäter angeborene Dumheit, be! den Denuncianten aber ein bösartiges Ra chegefühl.., Diesmal handelte eS. sich um einen dem Trunken ergebenen Schuhmai cher Michael Schmidt, der sich in aller, Hand leere prahlerische Redensart Utx Kaiser Wilbelm l...euch an öFent,
k&GX lichen Orten, ergänzen hattk. s 'tf! eine alte verklungen: Geschichte aus den Jahren 1338 uns 1L8? und der Denunciant, ein ante? Freund des Schusters, der selbst wegen ähnliches Vergehen bestraft ist und jetzt aus Rache ihn dem Strafrichter überliefert hat. Die Staats, anwaltschaft nahm die Beleidigung als erwiesen an und beantragte, trotz d wiederholten Vorbestrafimzin des Schu? sterö. der in )üann Rausche mit Redens -arten gebankenlö um sich wirst, nur eine sünfinonatliche Geiängnißstrafe. Der Antrag des Angeklagten auf Vertzgung, um zwanzig Zeugen zu stellen. wird abgelehnt und nur aus zwei Mo? uate erkamtt. weil man annimmt, vag de? Schuster mehr aus Dummheit a! bösem Wtlle gefehlt und von dem duono camaniclo, der ihn iiachhe? anzeigte Und hier gleichsam die Rolle des aenfc proTocatour spielte, auf's Glatteis geführt norden sei. Die Mitglieder d e, taurischen Gouvernements ? Landschaft batten in ihrer letzten Sitzung eine schwierige Aufgabe zu lösen. Es wurde der Rechenschaftsbericht über die letzte im September veranztaltete AuSttellung in Ssimferopol verlesen. Die Ausstelln,? hatte niat den geringsten Erfolg gehabt. Im Berichte hies; es: die Ausstellung hätte die gestellten Erwartungen nicht ini vollen Maße erfüllt. Als Grund köiiuze die ausgezeichnete Erute" gelten. .... Sonderbar!" ruft der Berichterstatter der Moskauer .Wedomosti" aus im Iah 1837 mußte die Ausstellung wegen schlechter Mtte" aufgeschoben werden, und im Jahre 1883 hat sie die Erwar, tnngen nicht erfüllt wegen zu , auter Ernte" ! ? Von dem Ergebniß der Ausstellung bekomme man emen Vegriss, wenn man erfährt, daß trotz der berüchtigten Freigebigkeit der Landschaft- eine Menge von Preismedaillen nicht einmal zur Vertheilung gelaugen kennte. Es entstand nun die Frage, waS mit diefen AuZzelchnuugett vorgenommen werden sollte. Und siehe da , es wird ei Vor schlag gemacht, der von sämmtlichen Gliedern der Landschaft unterstützt wird: man belohne sich gegenseitig mit den nachgebliebenen Medaillen.'" Und nun geht diese sonderbare Auszeichnung wirklich vor sich: der Vorsitzende deS Land, schaftsamtes erhält die große silberne Medaille, die Glieder des LandschastSund des AusstellungScomiteS die kleinen silbernen Medailleir, alle übrigen Betheiligten empfangen die Bronze-Äe daillen. Da :an aber trotz alledem die sämmtliche!: Preise nicht los erden konnte, so gab der Correspondent der Moskauer Wedomostt der Landschaft den guten Rath, den Rest der Medaillen unter denzenigen Berichterstattern russi, scher Blätter zu vertheilen, die 'über diese wunderbare" Ausstellung so schön ge? schrieben haben! Eine sonderbare Vergiftung ist dieser Tage in einem Berliner Krankenhanse zu? Behandlung gelangt. Eine in der Frankfurter Allee mahnende Frau M. klagte unausgesetzt über heftige Kopfschmerzen und Kolik. Der be: handelnde Arzt stellte Verglstungssnmp' tome fest nnd .gab aeeianete Geaenmtttel, die jedoch wenig oder gar nicht anschlug gen, ivoaz; rr nur annehmen ronnre, oajj verdorbene LeLenSmittel die Ursache des Leidens seien. Er untersuchte die Spei, sen, welch: Frau M. sich bereitet und kam schließlich auf eine Schaale voll Aepfel, welche auf der Commode dicht vor dem Spiegel stand. Unter der Louve, womit er die Früchte prüfte, fand er Qüecksilber und nun war das Räthsel gelöst: Hier lag Quecksilber-Vergiftung vor! Weitere Unterfuchuuaeil ergaben. daß das Spiegelglas defect geworden und in Folge dessen sich das Quecksilber in betrachtlichen Massen von dem Spieaelglafe abgelöst und auf die dicht davor stehenden Aepfel verdunstet war. Frau M. hatte dle Aepfel gegeben und so starke Dosen Qucckjllber zu stch genommen. Die weltdernym re jca thedrale in Sevilla scheint dem Zusam mensturz nahe zu sein. Vor einigen Mo naten stürzte ein Theil des ChorS da, durch ein, daß zwei der die Gewölbe tra genden Pfeiler nachgaben. Durch großi Geldvpfer nnd bei'mcht geringer Lebens gefahr für die Arbeiter schien es während der letzten Wochen, als ob eS gelinge würde, ein weiteres Zusammenstürzet zu verhindern. Diese Hoffnungen haken sich jedoch als trügerisch erwiesen. Di, Arbeiten mußten unterbrochen werden, da ein dritter Pfeiler und weitere groß, Theile des Mauerwerkes nachzustürze drohten. Der leitende Architekt, Senno, Casanova, erklärt, daß, wenn man du Kirche überhaupt retten wolle, dies nu. dadurcb geschehen könne, daß man zunächst den ganze mächtigen Van durch Holzgerüste stütze und dann sämmtlich Pfeiler von Grund auS neu ausmauere. Er ist gegenwärtig mit der Ausstellunc . rti ? i r . .m t c r r t res Vorana)iages sur vleie vliezenaroel Ui&miV r a u n f ch w e ! g. An h a l t. Lippe. Waldeck. Der Einlieger Wies auf Nr. 43 in Villinghausen hat sich erhängt und der (zZemeindedlener Kaxl idonuolilt aus Stadtoldenhsf vergiftete sich mit Strych nin. Der Sohn des Arbeiters La.zerHausen ans Araunschweta brach das Ge nick: der Knecht Wilhelm Lttckel aus Gerlebog? wurde todtgefahren und der n....i:.f. i$. er . . r. ÜPijistUfieijicv jt. ?aiv uuv .ycuiuiiy von einem salleudeu Baum erschlagen. Freie Städte. DaS Schwurgericht in Hamburg'verhandelte kürzlich zum zweiten Male ge aen den im Juni v. I. wegen Sittlich keitsverbrechens zu 2$ Jahren Zuchthaus verurtheilten früheren Chefredakteur der Reform", Bernaru, da die damalige Entscheidung vom Reichsgericht hierher zurückverwiesen worden ist. Inzwischen sind zwei neue' Sittlichkeitsverbrechen als Belastungsmaterial hmuiaekommen. Das neue Urtheil lautet ebenfalls auf 2 Jahr. Dte ossene Handelsgejellschast Aalck uud Lion in Lübeck ist in Konkurs gerathm. Ueber das Privatoermögen des eineit Mitglieds der Firma. Hrn. Simon Valck, in Lübeck ist ebenfalls der , r l r öconrurs errlarr woroen. t Matten iu lilllgm Pkilkn In In Fair. No. US OÜ Walhiagto Streß,.
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