Indiana Tribüne, Volume 12, Number 154, Indianapolis, Marion County, 21 February 1889 — Page 3
Ifkcf ISPiTlT Lona. MDMUW S MN YßßSP Ncma don Ä. Lüt.ttbnrg. s&J sizQA .'.mmm 1 Wv g&k M'WV (Sortto.) Z!.WMW Xie Ttrt; wie der Freiherr sprach, dc Jdf väAX Tl'tt feiner 3tim:::e l;atte teveiiS Dentin
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twFt eines ages anoers gegen rnicn, so sern jiamcia rechten, ich yave Zynen -, ; ryiv uns auch aestanven. Saaea Sie eiaat. was ick bnen zu saaen kür meine -
PkkdtziN. icht l i? imichfn lins, r??trftt? tüt MifstAt K,',kt rfntt kk- fcr
I f. 3 j-... yijvy igt V I igaat buhx mi6 lufi9rtfn sich stU ine Stunde, die Verbältniile an. ich babe-dai Gefühl.'
schl!eH?iZ), rerMen Sie efc., warum ! ich mir eine Begegnung erzniungell? Köune Sie mir vergeben? Haben Sie . keine Entschuldigung sur mich?" Er hatte ihre beiden HZnde ergrifzen, ! und sie machte nicht den leisesten öerjuch eines Widerstandes sie war vollständig überwältigt und unfähig, auch nur zu denken. Sie sah Wolf von Guden? . heim mit einem vollständig hilflose Blick an.
Ja, Lon.7, ich liebe Sie," fuhr le zum ersten Male noch einen einzige ' ri r tm rnanje damals, als Ich Sie fernen Stadt am 'Fenster sah. I UllVU V16 iwd1 Ut'l WH tu CUtll. Zhj, gra g'hzir ; g. ' b i4 h e8 , f0'ute 3$ " ' u ' r.. r?. hatte nnch d!e sehttsuchr, Qsic zu seyen rn.K, , foc!fttfet ff einet Nerbmdung ' Wolf von GubenZe! stockte, e? ?lnk ?JL .fr.V. ' ' Q" ) s i i icdt vollenden. Herr von Tudenhekm sxrechen Sle ff ty w. lT 'w 14 ? I ntc&l kvktter ia iqi rann e ertragen. Wenn Sie roüßten ' '"" Z CVt. ,.:. ,.x. VuÖ n v -"5 . ! . . & uu , Lnl f ich lumuicu, uuu ucuuugc icuic icnit Erklärung von Ihnen. Mem Lebenk glück ist in Ihrer Hand, aber vergessen Sie nicht, daß ich eö nur . 'gewinnen möchte, indem ich auch daS Ihre gesichert sehe. Sagen Sie mir nichts, aber ?ver sprechen Sie mir. sich zu prüfen." .Herr von Gudenheim Sie Sie ser hii liit Svs lllAyt rfii4ii VÄ VH0 iy muf vvtti vv storbenen Herrn von FrohSvorf bin?" rang es sich von ihren Lippen. Eiue Wolke huschte über seme Stirn. .Ich weiß Alles, aber' ich verstehe nicht, was eine solche Frage bedeutet." Sie wissen, daß ich das Kind einer einer " Sie vollendete nicht, sie brachte daS j fsT! -f KrtA nl4t i . istr. 0n.n I vr-vti vvvy tiki uv(i -tfr1 j Sprechen Sie nicht auö. Ilona, a5 Sie sagen wollen. Prüfen Sie in Nuhe, ob Sie mir reinen Herzens versichern ! können, daß weine Wahl Sie bealücken wird. Mehr fordere ich nicht von Zhuen. Wollen Sie mir gestatten, in einigen Taaen Ihnen nochmals die heute an Sie gerichtete Frage zu wiederholen, ob Sie meine Gattin werden können?Gewaltsam mußte sie sich aufraffen, um nur antioorten zu können. .Ihr Antrag kommt so überraschend, Herr von Gudenheim," flüsterte sie end lich mit Anstrengung und leiser Slimme, fügte aber dann, wie einer raschen Ein, gedung folgend, lauter hinzu: .Seien Sie überzeugt, dag Ihr Glück mir höher stehen wird, alö das meine." In seinen Augen leuchtete eS auf. Die Worte dünkten ihn eine Glücksoerbei ßung. Er dachte in diesem Augenblick nicht daran, daß die Wahrheit derselben ihm eines TageS die bittersten Schmerzen bereiten würde. Er reichte ihr die Hand zum Abschied. Eiskalt ruhten ihre gin? ger in den seinen. Wenige Minuten später war er gegan gen uud Lsna war allein. Sie verlieg unmittelbar darauf den Salon, um sich wieder ans ihr Zimmer zu begeben. Die Luft, welche sie in dem großen, mit höch ster Eleganz eingerichteten Naum umab, dünkte sie erstickend. Indem sie ging, folgte sie aber nur einer unöewnßten Ein gebung ; sie war keines klaren Gedankens sähig. Ihr Herz pochte noch immer hLcbar in der Brust und, in ihrem Zimmer angelangt, blickte sie sich, wie erstaunt, um. War es noch dasselbe, das so oft Zeuge eineS bitteren Herzeleids gewesen war? War nicht die ganze Welt ur plötzlich eine andere geworden? Sie stand mitten in dem Raume still, die Hände aus der stürmisch wogenden Brust gefaltet. In dem einen Augen blick bedeckte glühende Nöthe ihre Wan, gen, in hem anderen eine geisterhafte Blässe, wahrend tiefe Athemzuge ihren halbgeöffneten Lippen entschlüpften. Träumte sie? Mußte nicht ein Erwachen kommen, daö sie mit einem 'Gefühl tieftrauriaer Bitterkeit erfüllen würde? ES war ja unmöglich, daß ein Mann wie Freiherr von Gudenheim Worte zu . ihr gesprochen hatte, wie sie noch in ihren Ohren emen Widerhall fanden. Und doch eS war keine Täuschuna ! Während sie sich durch tu Makel ihrer r t r. t . t ? . i2?cüun ll!S eine nusgejkogene vekracykek, waren feine Gedanken bei ihr gewesen. Einige Augenblicke gab sie sich einer .-k r t suzzen, roiiiicuekl ueoerzeugunH yin uns verzag bei, dem Gedanken an ein unsag , . r, t m w. ;c r . vares Viucr. oa lyr io unerwarrer geoo ten wurde, die Wirklichkeit. r0 r r . tr . . rm . Aver mcyr lange ourske sie nem un.t. o- tg i derbar schönen Traume nächbänaen. Schon seufzte sie aus tiefster Brust auf und jeder Gedanke an Glück war entt er nr c ft c . flohen. Lebendig stand jene unheilvolle Stunde vor ihrer Seele, m welcher Frau von Frohsdors die furchtbaren Worte zu ihr gesprochen, welche sie für immer mit jedem Anspruch an Glück hatten abschlie tzen lassen. Sie würde gewiß nicht feige genug sein, ihre Herkunft hinter dem makellozen Namen erneS hochangesehenen ManneS zu verbergen. Schon in dieser Skunde stand bei ihr die Antwort fest, welche sie Wolf von Gudenhelm auf seine, erneute Anfrage geben wollte. Und doch folgten Tage voll Unruhe und Herzensangst, voll Bitterkeit gegen ein erbarmungslose Schick sal für sie. Die Gedanken, von welchen sie bestürmt wurde, eckten -den alten Trotz in ifcr. Im Geist sab sie den Mann vor sich. der ihr ein Leben voll Glück zu Füßen gelegt ein Gluck, daS sie nicht mehr an nehmen durste. WaS hatte sie sein kSn nen durch ihn was war sie jetzt? Sie t ir.fi wuroe in Die sremoe, ucocietTc cn nm: aus müssen, in steter Abhänaigkeit leben, wohl gar mit scheelen Augen betrachtet - 0T- . . A . . . . T C S" JL I M . weroen. ciajc jeamoje nur oem coi sal warteten ibrer? Aber nicht diese Betrachtungen allein erfüllten Lona mit Zorn und Bitterkeit. Vielmehr war eS der Schmen darüber. daß Wolf von Gudenheim durch seine t. 1" :i rt ' tmrn er. yooe geseuzcyallilcye Wleuullg sur sie un erreichbar wurde, der sie zur Verzweiflung brachte. Welches Glück, würde 'ihr in den Schooß gefallen sein,, wäre er ein Mann i au .dem Volke, vielleicht sein Name Bit alelüem Makel kaUU cti
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roesen . ins e fceY iHrc. Bern liefern Manne geliebt zu sein ihn der. lieben zu dnrff 11 ! Einige Tage vergingen so unter harte:: Kämpfen, obgleich sie entschlossen war, seine Werbung abzulehnen. Der Ge danke an seine Liebe mustte sie auch die Frage auswerfen lassen, wie er ihre Ablehnung aufnehmen werde. Wenn eS nun keine flüchtige, vorübergehende Nei? gunz, kein rasches Ausslackern eine? Leidenschaft gewesen wäre, die ihn so be glückende Wsr:e zu ihr hatte sprechen lassen! Wenn wirklich sein Glück von ihrer Einwilligung, die Seine zu werden, bhängig war! , DaS Alles konnte an ihrem Entschluß nichts ändern. Die AefürchtZing. daß ein Tag, eine Stunde kommen könne, in welcher Wolf von Gudenheim doch empsinven würde, daß er 'eine, seiner nicht ebenbürtige Frau gewählt, mußte jede Unentschlossenheit zum Schweigen brinen. Es gab' nicht einmal ein Erwägen der Möglichkeit eineS Glückes, das -ihr die, Hand entgegengestreckt. Aber dann stand er zum zweiten Mal vor ihr. Sie hatte diese ' Begegnung meiden wollen und ihm geschrieben, das sie seinen Antrag nicht annehmen könne, so hoch er sie auch ehre und beglücke. Wolf von Gudenheim hatte eine solche W . X-A. -T fe . C Antwort Nlcyr erwarrer. ms war ihm bei der letzten Zusammenkunft mit ihr gewesen, als begegneten auch ihre Augen den. feinen mit einem warmen .Strahl, und dieser eine Blick hatte ihn wahrend der letzten Tage über alle Bedenken, die sich ihm ja zuweilen aufdrängen wollten, hinweg getragen. Nun sah er sich ge, täuscht. Verletzte Eitelkeit bot ihm die Hand, die ablehnende Antwort mit äuße rer Ruhe hinzunehmen. Er war ein verwohnter Liebling der Frauen, um die er sich noch nie vergebens bemüht, und daher fühlte er sich gekränkt, daß dieses Mädchen ohne Stamen, ohne Stellung seinen Antrag ablehnte. Ja, sie lebntc ihn ab aber wie? Er mutzte noch einmal diese von einer selten schönen, zierlichen, aber charaktervollen Nrauenband geschriebenen geilen lesen. sie machten ium zweiten Mal einen an deren Eindruck aus ihn. Die Zeilen sagten ihm nur,, daß sie seine Werbung ablehne, ablehnen müsse, daß sie aber von Dankbarkeit gegen ihn erfüllt sei und -rr. .si v A . tXi -C" s.. C .... fuzcil Mit ccu warmsirn ksutrn, vs;cji sie fähig sei. seiner geoenken werde. Aber wilcken den teilen stand für Wolf von Gudenheim mehr, unendlich c? f-ft.i t i . vlei meyr, aio oicjc civt 19m jaicii; Der ganz? Brief athmete in der That Schmerz, daß sie so schreiben mußte. Ihr liebliches Bild trat vor seine Seele, er glaubte ihre grozzen. thrönenersullken Augen vor sich zu sehen, und plötzlich waren Hochmuth und verletzte Eitelkeit wie abgeschüttelt. An ihre Stelle war ein neuer Muth getreten. Er hatte den Entschluß gesagt, noch einmal .'lug' in Auge die yraze an ona zn riqten, warum sie nicht die Seine werden könne eine osstne, ehrliche Antwort durste er von ibr fordern. (Fortsetzung folgt.) ii 1 mm i Slgen dr ClsahLotlirltiger. Sehr lebhafte Verhsndlungen haben lm elsässischen LandeLauSschun bei der Etatsberathung über die dortigen P aß' Verhältnisse stattgefunden. Ve kanntllch waren im Reichstag die Derhandlunaen darüber seitens der Reichsregierung mit dem Bemerken abgelehnt worden, daß diese Frage vor den Landes, r r t rrausscyug n isan geyore. Lcachvem Uuterttaato ecretar von Schränk im Landesausschuß die Finanz läge dargelegt hatte, wie sie sich auS dem tat ergibt, richtete Abg. Baron Zorn von Vlach (Vater) die Äusmerksamkeit auf die Paßoerhaltnisse: Man könne dieser erdrückenden, unpopulären Maß nähme gegenüber nicht ost und laut gc nu die Stimme zu lebhaftester Be schwerdk erheben. Unterstaatösecretär Studt vertheidigte die Paßmaregeln. Er behauptete unter lebhaftem Wider spruch, daß die materielle Schädigung übertrieben erde. Die Paßmaßreczel vorläufig noch in Anwendnng zu bringen, sei eine gebieterische Nothwendigkeit. Nunmehr ergrisf der Reich-'tagsabge ordnete für Stranburg. Ä r. Petri welch'r bekanntlich sich der n a t i 0 n a U liberalen Partei anaefchlossen hat, daS Wort. Derselbe betonte, daß man in der gronen Mehrheit deö LandesauS r. M A icyu es ras ivewunt ein uave. einer deut s ch e n Versammlung aüzngehö nn, deutsche Jnterenen und keine anderen zu vertreten. Die Paßmaßregel . . t ,p n. , tt . aver roroere ntcyr oas ccuiscye nleresse. Im Gegentheil sei man davon überzenat, daß, wenn, waS selbstverständlich nicht der Fall ist, eS det ..Negierung darum z'i thun wäre, dem Erstarken der deutsch, elsässischen Partei, der Herbeiführung ruyiaer. normaler mjaunn'e im Lande entaeaen zu treten, sie keinen besseren Weg hätte einsölaaen können. alS den, der zu dieser Paßoeroidnnng führte. (Stürmische Rufe der Ziistim muna.) Wenn man beabsichtigt habt. die persönlichen Beziehungen verwandtschaftlicher und sreuubschastlicher Natur zwischen Elsaß:Lothriugen nnd Frank reich durch die Paßmaßregel abznschnei den, so werde dieö nur unter 'Scha&i gung der Interessen und in ganz untergeordnetem Maße erzielt. In der Hauptsache gehen die Elsaß-Lothriuger heutzutage viel lieber nach" Frankreich hinüber wie früher. (Beifall.) Familienfeste, die früher auf heimatblicher Erd stattgefunden haben, müssen jetzt drüben vor sich gehen. Selbst wenn der persönliche Verkehr zwischen ElsaßLothringern und Franzosen durch die Maßregel gehemmt und beeinträchtigt würde, stände dieser sogenannte Ersolg in irgend einem Verhältniß zu den schweren Nachtheilen, die mit der Paßmaßregel verbunden sind ? Ich für meinen Theil danke für einen solchen Ersslg, dem so zahlreiche Nachtheile gegenüber stehen. Sie kennen sie alle, sie heißen Schädigung des Handel und der Zndustrie, Verletzung der heiligsten Familiengesühle und als Conzequenz davon Entmuthigung und Verbitterung, ökufdaSspieljetzen der politischen Errungenschaf ten der letzten Jahrgangel iSiürmische Zustimmung.) Herr Petri führte ans, er hab von der Regierung die Antwort erwartet,' der PaKzwang müsse aus hohe sm Oründen. uirecht erbslteu erdM.
(rt.if4 AVer nicht einmal" d'le HMnuüg sei' ge lassen, da?; diese schwere Last so bald wie möglich abgewatzt werde. Redner schlldcrt alsdann die falschen Berichte, weiche sitifi Viiinj liiirn s!tMitMfMrt'.S uuv .im viiiikt iiMy w v'tit in verdient, um so weniger, als anerkann teimaßcn daö Deutjchthum ,n Eljazz Loihringen in den letzten Zeiten die er jrculichllcn iu;d bettiertenswerthesten Fortschritte gemacht hat. Redner schil dcrte alsdann dieAnSsührungkn dcr Ber ordnuniz. Die Ertheilung deS AisumS bilde Ulcht die Regel, sondern die AuS nähme. In Hunderten und abertauseuden von Fällen, die man ausführen kön ne, würden Ungerechtigkeiten begangen. Die öiegiernng werde vielleicht sagen, sie babe von sehr zahlreichen Fällen der Be schwerde sehr wenig oder gar nicht? ge bört. Woher kommt daS aber? Einfach daher, daß wir bald dazu gelangt sein werden, daß nnjere LandeSbewohner kein männliches und freies Wort mehr zu sagen wagen (stürmische Beifallsrufe) und daß in oieser Beziehung ein TerroriSmuS besteht. Er ist vollständig unberechtiat, aber er besteht thatsächlich. Alles in allem, möchte ich der Regierung bezüglich deö PafzzwangeS zurusen: Sie wollen doch auch daS einmuthige Zujam menwirken der Regierung mir der Bevöikerung zum allgemeinen Wohl. Sie wollen doch such eine möglichst rasche Verschmelzung der Altdeutschen uud 9?eudeutschen, eine immer innigere AnNäherung zwischen Altdeutschland und Elsan-Lothrinaen, wohl, halten Sie dann mit dem Verfahren ein, daS Sie begonnen haben ; sagen Sie nicht ein fach: Stramm, barsch und da mit Pttnktum; auf diese Weis werden Sie da? Resultat, dem wir entgegenflreben, nicht erreichen. (Leöhaster Beifall.) Der Abgeordnete und deutschfreundliche Bürgermeister v 0 n St ra ß b v r g, Klein, schloß sich den Aussührungcn Pctris an uud schilderte den Terrorismus, die Furcht vor der Polizei, welche im Lands herrsche. Die Härten bestehen eben oben ie unten. Es sind Hunderte von Personen zu mir gekommen und haben mich gebe ten, Schritte in Paßangelegenheuen zu thun. Ich habe es stets abgelehnt und gesagt: Geht selbst hin und führt Eure Klage!" Wie, Klage gegen die Polizei sühmi?" hat man mir gesagt. .WaS denken Sie denn? Was würde denn dann aus uns werden?" DaS ist die Stimmung im Lande. DaS Land ist allerdings ruhig, ganz ruhig, nur zu ruhig. Ein ganz bedeureuder Staatsmann sagte mir vor cinizen Jahren: Ich will unter keinen Umstände hier im'Lande die Kirchhossruhe." Diese KirchhofSruhe eristirt, sie ist da, und das Ministerium könnte stolz daS berüchtigte Wort auf Elsaß-Lothrin-gcn onwenden: 1'or6re löznv ä Var sovic. (Lebhafter Beifall und große Bewegung im Hause.) Vom vS?aude Zu den wenigen Äolk5! gebrauchen, welche sich im Metzer Land und in Lothringen überhaupt aus dem Mittelaltcr bis in unsere nüchterne Ge genwart hinein erhalten haben, gehört daS in Nooeaut und den meisten Winzer dörfern der llnigegend von Metz im Mo uat Januar gefeierte St. Viucenzsest. Der Zweck desselben ist, dem hl. Vincenz, der ron den Winzern als Schutzpatron verehrt wird, sür seine Bemühungen um daS Gedeihen der Weinberge im letzten Jahre zu danken und ihn geneilzt zu macheii, auch im keimn ende.l Weiniahr einen guten Tropfen wachsen zu lassen. Durch fröhliches Glockenaeläute und Böller schüsse wird der Festtag, an welchem alle Arbeit ruht, eingeleitet. Am Schlüsse dcö FestgotteödiensteS, währenddessen ein zum hl. Vineenz ernannter Bürger mit brennender Keize die Opferprocession um den Altar fuhrt, wird von sammtlt rt 1 r . rrr cueii Winzern uno uvinzerinnen e:ni rolkSthünlliche Hymne angestimmt, in welcher der Heilige als .pairoa le Ia vigne" uud alS ;pere des vigncroos gepriesen wird. Festessen, wobei es bei Arm und Reich hoch herzugehen pflegt, so: wie Musik und Tanz süllen den Stest deS ages aus. Lkach besonders guten Wc,n jähren steigert sich dabei die Fröhlichkeil bis zur AuSgelanenhelt. Die Sum mung der Weinbauer war in diesem Jahr eine recht vergnügte. Wenn auch der Heilige in Bezug aus die Beschassen heit des ILLSerL hätte entschieden mehi leisten können, so wurde man dafür durch die große Menge deS Weineö entschädigt. zumal die deutschen Sebaumweinsabil kanten ganz annehmbare Preise zahlten. bitter eigen artiger, Industrie ist die Petersburger Polizei dieser Tage auf die Svur gekommen. Ein Obercondücteur der Nikolaibahn. uamens Korolew, hatte eine vollständige Fabrik und einen regelrecht organisirten Verkauf von E'lcnbahnbllletS emgerich: tet ; Druckerpresse und Maschinen, die c, aus Moskau bezogen, waren in Thätig keit gesetzt worden und hatten ein hüb: scheS Pöstchen Fahrkarten dritter Elaste hergestellt. Ksrolew war mit feinet Woare bedeutend billiger, als die amtlicht ftasse, und erzielte deshalb, mit Hilfe der am Gewinn bethemgien Bahn?chzfsner, sür sein Fabrikat einen reißenden Absatz. Die Eisenbahnoerwaltung konnte sich aar nicht erklären, warum rlötzlich die Nachfrage nach Billets dritter Klasse fg aeriua geworden war, wahrend die Passa gierbewgunz gar nicht abgenommen zu haben schien. Aom Mai viS zum ?co, vcmber 1883 hatte die Verwaltung aus diese Weise um ein Drittel Aerlngere Einnahmen vom Villekoerkau'r dritter Klasse alS früher. Im November be gann sie Nachforschungen anzustellen, doch kam der Betrug erst an den Tag, alS die Detectiopolizet sich der Sache au nahm. Sowohl der Hauptschuidiae. all , e rr-. .'...". w - tf r?.r Micu seine Complicen vesinoen sict) de reits im UtttersuchunaSgefanani. Am L0. Januar wurde in einem Gasthaufe zu Aiblina in Bavern ein Leberknobel Wettessen v.ranstalteta Das Resultat war, daß der Sieger 1 . t m - - Z " . . - - s 'everruovtt azz, welche 4S0O wramm (9 i Äi t,V t. 1t.lt!.. ci . I"". wvijui, itwticii wuivcii v dieser Kuödelparli, 00 Knödel verab? Hkl
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