Indiana Tribüne, Volume 12, Number 154, Indianapolis, Marion County, 21 February 1889 — Page 2

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,ung gewsr?eu,zumaz seil Proriamirng j, Zahl unserer vielfektlgen Nögeder schon vor 8 Jahrm sör ttSS: kneten schreibt em Washingtoner fvrocdenen liberalen Werkannna nnt r?,..?. un s in

erne vtetye Altwelbergeschlchten sind, und daß alle verständigen Japanesen nur an ' t!ne erste Ursache glauben. Man dringe eitc? in ihn, und man wird sinden, daß feine Ideen über Religion sich nur wenig om reinsten AgnosticiSmuS unterscheiden. Dogma und Lehre empfehlen sich seinem sehr nüchtern überlegenden Wesen nicht." soweit die Religion in Betracht kommt, besteht also wenig Unter schied zwischen den gebildeten Japanesen und sehr vielen anderen Gebildeten in Europa und Amerika. Die Japanesen sind eben schon zu altklug geworden, ehe sie daS Christenthum kennen lernten, und Vermuthlich sind sie auch bei ihrem regen Verkehr mit vorwiegend christlichen Rationen sofort von der religiösen Kalte und Zweiselsucht, die sie hier vorfanden, beeinflußt worden. Der Geist religiöser Gleichailtigleit bei den Japanesen bekundete sich u. A. vor noch nicht langer Zeit bei einer Conferenz, in welcher die Frage erörtert wuvde, ob eS rälhlich fei, eine neue Na tionalreligion anzunehmen. Einige sprachen sich zu Gunsten des ChristenthumS aus, aber auS waS für Gründen! Ein bekannter Schriftsteller Namens Fukuzawa empfahl die Annahme der christlichen Religion, nicht weil dieselbe wahr sei, sondern weil sie der Glaube der cioilisirtesten Nationen sei, und Japal; jedenfalls dieselbe Kleidung trage sollte, wie seine Nachbarn, mit . denen eS gut zu stehen wünsche." (Da ' fallen Einem unwillkürlich die Verse HeineS ein: D5 Vaterland und die Ztcelizien, das sind nur Kleidungsstücke.") Professor Toyama befürwortete daS Christenthum, um die Musik zu verbes, Zern und Gefühl und Vernunft in harmonischeZufammenwirkung zu bringen." Der Präsident derNniversitat von Tokio,

Hr. Kalo, wer der Meinung, .daß die Vttllsiton nicht für die Gebildeten nothwendm sei, obgleich der religiöse Unterricht m den Schulen aufrechterhalten erden müsse, weil eS der großen Masse . bedenklich an moralischer Empfindung angle." (DaS klingt jedenfalls stark

n Aenderungen an, oenen man namenr- ' lkch in Deutschland 'in neuerer Zeit hausig begegnet.) Hr. Saguira aber führte tix't es sei nutzlos, irgendwelche neue tteltgion zu entwerten oder anzunehmen, denn die Japanezer haben keinen Gc schmack an Religion und können niemals ein religiöses Volk werden." Der Umstand, daß viele der alten Duddhisientempel in Japan in Verfall gerathen, scheint die letztere Bemerkung zu rechtfertigen. Lord Eecil jedoch führt eine Thatsache an, wele beweist, daß die Religion dort noch immer auf einen großen Theil deS Volkes einen wesent lichen Einfluß übt. Vor 10 Jahren . nämlich brannte der imposante Buddha Tempel der Haugwandschi.'Sekte in Kioto nieder, und gegenwärtig wird derselbe so großartig, wie eö noch in .. . Japan vorgekommen ist, wiederaufgebaut; die $5,000,000 aber, welche für

sin jiznvau au jciricocit ivuivk, wu . . wen nicht von den Aeichen, die überden Skeubau aus.'.etrleben wurden, ras Haupt als Elasse nicht eristiren, fonbern gerade son den ärmsten Leuten, die in Crdhütten wohnen, welche kaum so gut sind, wie die elenoetl Barracken in Irland, und sich von Moorhirse und Reis nähren." An einem der Balken, welche die Mauern des neuen Gottes hauseS stützten, sah Lord Cecil etwa 50 dick Stticke aus schmue ülSlUllldev

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1 Stoff b'itytn, nnd Mnö n?nVftT6ic Gaden der ivvaueu ttt Japan, xdüqt, zu arm, Hin Geld beizusteueru, ihre Hüarficchten ökcjchmüei hatten al) ein passendes Opfer für einen so Ijeilioeir Zwecks Hünderttaufende von Frauen müssen die seö Haaropser gebracht haben. Nach dieser Demonstration, sagt d Geitannt,, kann c3 nicht mehr ;we!fe!haft cücheiue:t, es noch Glaubeu genug in Japan gibt, wenn nur die rechte Sttite angeschlagen nrnd. DaS ist jedoch ern christlichem MissionSren nicht aclünaen. Verlieren aber dix Japanesen ihre alten Glauben, c ueyn:en sie leinen neuen an, sondern wer m vt n v , t sich gerade t$i rn turnn neoerganzs.zustand, - QUfiti0r erpngroKmSnntr. d. b. es kennt sich nur rn einem elnzkgen Gegenstande wirklich aus nnd kann nur auf diesem mit Erfolq herumreiten. Da! ist kein Wunder, die Ärbeitsorganisirung rr t-f.-. ik. : j. rrs:. im Conareß bnnat eS mit sich. Die großeAnzahl der ständigen undDpecial comiteS" unseres CongresfeS sowie der. Mitglieder, deren Fähigkeiten und Kenntnisse auf solche Art einseitig in Beschlag genommen werden, unterdrückt natür licherweise die Vielseitigkeit deS Streden und Könnens in bedeutendem Maße. Sehen wir unö z. V. Major McKinley an, welchen .weitschauende" Blätter bereit zum nächsten republ'kaNischen PräsidentschastScandidaten gemacht baben ; derselbe gehört zum Comite für Mittel und Wege und spricht nie über etwas Anders, als über Tarifgegenstande und die Finanzpolitik der Regkernn g. " Im Comite für aUSmartiger Angelegenheiteu ist William Phelps cm großes Licht ; er thut aber nzohlweislich selten den Mund auf, wenn glicht diplomatische Beziehungen vom Eongreh erörtert werden. John I. O'Neill ist Vorsitzender des Comites für Arbeiterangelegenheiten, man berühre diesen Gegenstand, und er wird wie ein automatisches Spriugtcuselchen als Redner erscheinen, sonst aber verhält er sich sehrruhlg. Da ist ferner Gouverneur Dinzlen von Maine, welcher zum Comite für die Handelsmarine und Fifcerkiangelegen heilen gehört; kein Stervller scheint die Interesse des amerikanischen SchifffahrtSmesenS gründlicher zn verstehen, aber er thut gut daran, wenn er nie einen Seitentritt auf ein anderes Gebiet macht. Handelt es sich um HeereLfragen, so springt, Dick" Townöhend auf, denn das ijr fein Tanzboden. Eine fpotti fche Bemerkung über unsere herrllche Flotte bringt sicherlich Hrn. Herbert von Alabama, auf die Beine. . Abgerichtet, abcr nicht ausgebildet, sind unsere allermeisten Staatsmänner, und sie verhalte sich zu ihrenr speciellen Geaenstand nicht viel anders, als ein angelernter Papagei oder ein mensch, lichcS Muscumswunder. Jeder hat sein specielles Steckenpferd, noch nicht Einer unter Fünfria ist vielseitia aebildet. Gehört ja in gewisser Beziehung Einsei, tiakeit zum Erfolg ! Dfa" Townshend würde eher heißes Pech anrühren, als sich mit dem Gouverneur Dingten in ein Wortgefecht über Manneangelezenherten einlassen, und PhelpS würde eher .r:. fi?t jr. ...?vf ' mu ocin gcrejcicHcn cavlnisttZlyenyeo? logen über Vorherbestimmung und Prädeztination streiten, als mit Herbert über Flottenangelegenheiten. . Ein vielseiiiger Redner und Denker ist hier selten wie ein Ikwel. Natürlich gibt eS Dutzende, welche bereit sind, über leben Gegenstand sich den Mund zu verbrennen, aber nicht Einer unter Zwan zig sprickt einmal eine neue Idee auS oder veroindet anch nur Bekanntes zu einem neuen Schluß. Diesen Rednern ist eS nur darum zn thun, die Spalten des Congressional Record" zu füllen, und nicht etwa, neueö Licht über irgend welchen Gegenstand zu verbreiten. Die Taristebatten der neuen Zeit haben uns so manches Beispiel dieser Art geböten. Doch gibt cS anch wirklich vielseitige Abgeordnete i unserem Congreß. Eln solcher ist Charles Frederick CriSp von Georgia. Der hat seine Vielseitigkeit geerbt; sein Vater und seine Mutter waren vor nahezu 40 Jahren vielseitige Theaterspieler. Crisp beteiligt sich häusig an den Debatten; seini Gedanke sind stets klar und fliegen anf, wie Funken von einem AmboS ; dabei hat er eine gute Stimme und laugweilt nicht urch überflüssige Breite. Auch wenn er keine sehr werthoolle Rede halt, so blamirt er sich doch nie. CriSp ist, bei läusig bemerkt, ein geborener Englander. Zn den vielseitigen Abgeordneten ist auch William S. Scott von Pennsolva nien zu rechnen. Praktisch xoxt in seinen Geschäften, ist' tr auch ln seinen Sieden; auf daS theoretische Gebiet schweift er nie, aber die praktische Seite jedes Gegenstandes, über den er spricht, beherrscht er ziemlich gut. Er pflegt erst aufmerksam zuzuhören, sich sehr lebhaft an dem Gegenstand zn interessiren und dann in die Debatte einzugreifen, wobei er häusiz neue Punkte in'z Treffen zu führen vermag. Einer seiner Freunde vergleicht ihn an geistiger Kraft mit Vol taire, und gegenüber einem Mann, der il5.000,000 werih" sein soll, sind solche Schmeicheleien nichts Wunderbares. Ein dritter Vielseitiger ist General ChaxleZ Henry Grosvenor von Ohio. der sich zederzeit m,t Jedem über jeden Gegenstand herumschlägt, und immer mit mehr oder weniger Geschick. Bei aller keiner Vielseitigkeit sieht er auch sehr daraus, sich recht gewählt auszudrucken t r .! vi i . . " 1 1 r r t. i uiiv iint vycuunnu yiivv.j uuiuuuiccu. Auch äußerlich macht er beim Reden eicn 5 cnic eoanien uuoa aviurunven. t . jr r. i t , ? nen ganz charmanten Eindruck. Sei j Rctuornre mit Gouverneur Foraker dürfte noch !n sri;cher Erinnerung sein. ! AlS vierter ,n anen Satteln gerecnter Abgeordnelec.se! noch General Ben Bukt ' terworrh von Ohio ermähnt. 'Er bat zwar auch seine besonieren Steckenpferoe, i. B. die enadisch:amerikanische Han helSunisNf aber er hgt.guch kürlles

den llgzoS glc:chsii!t,z. AUerdtngs darf man mit den Äehaupiuugen mchi n . . r . c cv . r" -

lnm. icin. vciikl jupo ycuiiüct

? Geaenstand aelausig ist, belänft ?lch

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v wahrlich nicht hoch. Fast fedeS Mit. at lied unseres Dauses ist ein .Svecialisi".

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mögliche Andere ttöch Leit'Mrb'Tältttt genug übrig. Seine Reden sind stets in, tttcszant und glänzend und sonnten so leicht heraus, ivit ci:3 einem Evison'schen Graphophon, und zum Erfolg der Reden tragen auch seine gewinnenden Mattieren bei. Er gehört zn den schlagfer tigften Mitgliedern deS Hauses. Dabei unterscheidet er sich vou manchem anderen Vielseitigen dadnrch, daß er Obcrflächlichkcit vermeidet , nnd nicht., leicht über inen Gegenstand spricht, nenn er ihn nicht verficht nnd kennt. Zn jeder wich, iaen Frage hat cr seinen Senf zn geben. fi ... r . . . t . : . .rtZ. . -. 'iiuiii lyuucii ini iu i;cnic vic lam Männer-Ausstellung schließen. ?s war eine SHatzgrube. Aus DaoiZ - Connty, im südlichen Jowä, wird eine wundersame Diähr b?richtet über die Entdeckung rejcher Koh lenfclder, an welche bereits 'hochfliegende Hoffnungen geknüpft werden. Ein armer Teufel von ArbeitSmann. der früher Kohlengräbcr gewesen ist er fuhrt den .seltenen" Remen Brown hatte von einem ebenfalls sehr armen Farmer Arbeitslohn zn fordern, und der selbe gab ihm znr Absindnng ein Stück Land, welches fast weniger als gar nia)tS werth war. Der alte Bergmann besaß trotz seiner Armuth doch Etwas: nämiich einige geologische Kenntnisse, nnd er ver muthete, daß auf seinem Lande Kohlen T t... ' ..a rr... a r. äiy cui rnuyivii. uv neu einen viuutn in einen Berg und stieß dort wirklich auf eine Kohlcnader von c Fnß Dicke, wo er Vit fetteste Cannel-Kohle" fand. Obgleich noch nicht weiter Nachgeforscht ist. wird doch versichert, daß daS Lager bestimmt mehrere taufend AcreS" groß sei, und die kundigen Gelehrten behanpien sogar, daß sich unter dem Lager von TannclkKohle noch ein solches von An-lhracit-Kohle befinde. Die Zeiten der LZundermärchen, da Einer über Nacht mrch die Erdgeister steiureich gemacht ourde, sind demnach noch keineswegs vorüber. Vom Anlande. Ein Frl. Ha ttie Carte? in KearneyCeuntn, Kans., hat beim WettLassowerfen eine ganze Anzahl C besiegt und mehrere Preise gewon nen. I m A l t e l v o tt 103 I a h r e n ist der irische Bettler Patrick Clark in Sozeman, Mont., gestorben. Er zelch nete sich bis zum letzten Augenblick durch ein wunderbar klares Ecdächtniß aus und konnte sich noch genau an die Ab reise der ersten irischen Colonialpartie nach Van Dieman'skLand, während der Hungersnoth gecen Ende deS vorigen Jahrhunderts, erinnern. Große Verwunderung erregte dieser Tage in Philadelphia ein Mann, der auf Brust und Rücken je ein Schild trug, auf denen mit großen Buchstaben die 'Worte zn lesen waren: IVorfc Wan red." Der unternehmende Mann war Julius Schwank; derselbe war vor zehn Wochen von Deutschland hier eingewan, dert nnd hatte sich vergeblich bemüht, Arbeit zu sinden. Da er Leute mit den verschiedensten GeschästSanzeigen anf der Straße sah. so verfiel er auf die originelle Idee, durch derartiqe Schilder kund zu 7i c . n ? f.. jr . iSV.T.. ruun, eau er Vezcyastigung ueye. ein Erscheinen wurde von Zeitungsjungen mit Hurrah nnd faulen Witzen begrüßt, doch ließ er sich durch dies nicht anfech , ' r . w c jT- m... . T. : ..1 .i ren. kix m etc irage unverummerr auf nnd nieder. Gegen Mittag trat der Superintendent von BoothbvS Nestau rant auf ihn zu, unterwarf ihn einem scharfen Verhör und gab rhm schließ ltch Bejchastigung ,n einem der Re staurantS, in denen er das Commands führt. In New. Castle. Pa., mürbe vor einiaen Taaen ein Mann Namens JameS N. Sampfon verhaftet, der ein erbärmlicher Geizhals ist und bei einem Reichthums von $15,000 Fran und Kin Kr ?. Sr fimrtffiMrtsTftfii JTif ritrtA W . lt Vkt VIIHy V VM VVtk .I IIMWJ' lassigte lind die Familie lieber hungern m, rr ....l:' an. neu, als neu von leinem elenoen Blammon zn trennen. Die Klage wurde von der wau erhoben, und geben vre Anga den der Fran ein erschreckendes Bild, wie weit der Geiz einen Mensche er niedrigen kann. Wie Fran Samxson angiebt, hat der Geizhals feit 18 Jahren ihr kein Kleidungsstück mehr gekauft und für die Kinder nur das allerbilligste und schtechteste. ÄcayrungLmIttel habe er rbüen zuaemefsen und zwar in so klei nen Mengen, daß eS kaum zur Stillung des öunaers binaereicbt babe. 3efet. W f J W I "V W wo ihre Gesundheit gebrochen sei, wolle erste mit den Kindern auch noch auS dem Hause treiben und zwar ohne alle Hilfsmittel. Dies habe sie zur Klage veranlakt. Gewachste Vapierdüten, ein neuer Artikel, sindm rasche Verbreitung. DaS Aeußcre dieser Düten ist dasselbe. wie bei jeder Papierdüte ; die innere Flache aber uat einen dünnen Ueberzug von feinem. ParafsinwachS, elcher die Düte luft und wasserdicht mächt. Ci surren, Rauch und Schnupftabak sollen icb in dielen Düten auSaeteicbnet er wahren lassen, nnd auch ras schnelle Trocknen und der Verlust des Aromas verhindert werden. O.st, Confect und andere Eßwaaren werden in diesen Düten frisch und gesund erhalten. Da sich die Düten auch d ur ch s ch einend her stellen lassen, so wird damit ihr Inhalt leichterverkSuslich. JürGrocerS, Fleisch handstr, Mehlhändler, Apothekern, f. w. sollen' diese Düten, die jetzt von einer New Jorkcr Firma millionenweise hergestellt werden, vortrefflich zu verwenden sein. Ferner werden sie zur Cinpackung von Klittstdünger. Cement Und ähnlichen Artikeln und endlich auch zur VerwahrnngwkrthvollerKlciderstoffkmpfohlett. Die Kosten kommen nur wenig höher, als die der gewöhnlichen Papierdüten. Jedermann ? e n n t d a 3 schön Lied vom .lieben Augustin der AlleS, was er hat, verliert nnd, da, wer den Schaden hak, für del( Spott nicht zu sorgen braucht, das Opfer des Refrain Ach, du lieber Augustin geworden ist. Ein zweiter . AuaunZn" ist Edward Sharkey ,n Chicago. Kürzlich sollte sein HochzettSlag sein. S!e" hreß Fannie RicholS nnd war in einem Restaurant als Kellnerin beschäftigt, Uni der Bedeutung deS Tages Reverenz zu erweisen, hatte r j m M neu syarrey einen funrelnagelneucn mm im Stile deS .Prinzen Albert" bestellt, :i t .rr on rv . . ? tm . n.' it bellen Beinklekkrn L2d Vü9 SStib.

Diellesikseiduna lh e'rwtrtttttgvsll ltt

einem Eloset nnd freute sich schon heimsich darauf, feierlich kiugeivciöt zn haben. Doch mit des GeschickeSMüchten ist kein ewiger Bund zu flechten, und die Einbrecher sind, namentlich in Chicago, sihnell bei der Hand. Der schoue Anzug wurde gestohlen. Ohne Anzug aber sollte Mary ihren Adonis nicht heirntheit. Geld war nicht vorhanden, und so wurde die Ehe zn Wasser. Der arme Edward aber ging'hin und weinte bitterlich, rnions Anzug und Braut. Ueber einen Schiffbrüchigen, dein Niemand helfen konnte, wild aus New Orleans berichtet: Die öfterreichische Barke .Cavaliece Jvanavicz scheiterte am LL. Januar auf den Flo, noa -Nissen. Die Mannschaft wurde gerettet, von einem spanischen Fischerboot nach Hayana gebracht uud vm dort an den österreichischen Consul in öcew Or leanö zur wetteren Verfügung geschickt. Herr v. Meysenbug, der österreichisch Consul, verschaffte Allen, die zu gehen wünschten, freie Transportation, bis auf einen einzigen, Namens Gustav Wete grave, den er, als deutschen Um terthan, an den deutschen Consul schickte. Herr Kruttschmitt, der deutscht Consul, behauptete aber ebenfalls, daß er in der Sache nichts thun könne, da Gustav auf einem österreichischen Fahrzeug lvchrtfvrucy erlttten, und

schickte rhn wieder an den österreichischen HalS wie flehend kerzengrade gen HimConsul. Der arme Teufel würde wohl mcl. während sein Rumpf kaum noch aus

jetzt noch zwischen den beiden Consular, Bureaus hin und her wandern, wenn Nicht zntalllg Herr Eatt Becker, Agent der icti ren battt. Er na AhaSveruS freundlich per Bahn naa Mobile, wo er anf einem deutschen Schtsse Unterkunft fand, da in New Orleans augenblicklich kein deutsches ! Fahrzeug liegt. Der Gelbfieber. -Schrecken fj i. Cf !t f. ! I I Ieinl uns lvrioa nou, immzi m geschäftlicher Hinsicht sehr nachtheilig zr wirken. Aus Jacksonville, das bekaunt: lich sehr auf Fremdenverkehr angewiesen ist, schreibt ein Correspondent: Soviel sieht fest, daß der uns dieS Jahr doppelt! r.rx a ifl . cy ... ...

X mau. Davon erlab, schau, unächit dre berden rrchtunruri

hm sich des modernen und die weit nss Land schauende Schwa

wnnrnswcllyr irmornzusttom wx Zivorr zu sinven, was ais vinyai! znr r--jetzt die Erwartungen nicht befriedigt mittelung deS Empfängers hätte dienen hat. Kaum ei einziges Hotel der können. Trotzdem wurde der Brief dem

Stadt erbeut sich emer Frequenz an Gasten, welche einigermaßen der I drcmoenzlsscr m früheren ayre enk--....v : rr. :-r... tf.: rttn.. I oite.it zu y killen, ctiost oo r. AlkgUk w w . v e m I nn?, vag rocu rmmer ven owenatt: theil des Fremdenverkehrs bekommt, wird über Mangel an Publikum, in ! GeschattSloealen wie rn den Gasthausern, bitter geklagt. Letztere haben im Durchschnitt kaum den sechsten Theil ihrer geÄhnlichen Frequenzzisfern auszuweisen, Hoffentlich wird die bald einzutreffende.! vollkommen guteWitteruuaden zögernden Zufluß von nordischen Reisenden wie- l der anjchmellen. Frost haben wir wemijjicH a wi iiu luicweiyuncii Malen gehabt, daß auch der Zaghafteste endlich alle sanitären Bedenken verlie v t. I.s ....V . ' ..T. T i ... I reu,ollte. In Orange, N. I., f a h vor einiaen Abenden kitt VerraniNkt Tttow' den auf seinem Holzhaufeu einen dunklen 4.1 ! . ... . V (. k,, jtttZ fi. lf . 1 aber schnell wieder fallen, als er fand, daß er es mit einer erstarrten Schwarznatttr vsibu nciicii uiiu iiHum iuu uu , ih tu zu thun hatte. Dann, als er sah, das kein Leben in ihr war. wollte er sie in's Saug tragen, aber beim zweiten Aufueh-

ipnu;i, uiiw im jty wie itcuicn v(3 Perzogsjraor uieoc, oxt zur Erinnerung und Boardingchäusern ist eS fraglich, an die daselbst vorörtliche Lohengritt: ob eS überhaupt die Kosten ahlt. sie der Sckwanenritter-Saae einen Sckwan

r 'V r jf. . kam aber zuvor und zerscylug Bis Schlange rn kleine tucke. Das Unwesen, kleine Kin der. die neck keinen Aeariff von der Vedeutuna ihrer eizcnen Worte haben, als Prediger" auftreten zu lassen, läjzt noch immer nicht nach. Zn Falmouth, Kz., ist eine 10jährige ErweckungSn,,d!a,r!n" susaetrctenund soll aewalti r J2 II) geS Furore machen. Vorn AnnanVr. Neber eine wunderbar Lebenörettunz wird der Voss. Ztg." aus dem Riesenaebirge folgendes berichtet: In die in der Nähe des großen und klei nen Teiches gelegene Hampelbaude kam vor mehreren Tagen der Arbeiter Zinnecker auS Niederhof bei Hohenelbe, blieb daselbst zur Nacht und stieg am andern Morgen zuThale, um sich auf preußischer Spindlerbaude und St. Peter nehmen wollte. In der aus dem Kamme geleaenen vmviervanor irnr er in jjninn m fr - . . c r i. r a a. j der Dunkelheit ein und setzte nach kurzer Nast die Reise fort. Bald erhob sich je. L . Ort -Y r ! , oocu ein oicyrer vum, oicrer cynce. siez v r t . ir w. t r yerao, oer rurm yeuile uns rovre um den elusamen Wanderer, der schon nach kurzer ZeitWeg und Richtung verloren hatte. Er schritt jedoch-rüstig weiter bergauf, bergab über Gestrüpp und stkin, immer noch kosreud, das gastliche Dach irgend enrer Baude auszu5 sinden. Doch Stunde auf Stunde verrann, eine bleierne Schroere machte sich frltB itt (AiiiKmrt 1wrtX mV vhiii in wiiivu v&ti.i er hatte nur einen Wunsch: Ausruhen t ftfft.v rl Cl.Sk !hww rnliVi. llnV 4 iMipt jivy .imiiiiu n.vfc uuj ging vorwärts, da er wohl wußte, daß Ausruhen und Tod hier gleiche Beden, 4,,,, Ttil sCi.vr: f.ft . v Itrf fit tuiiu uu(ui iiviiv wvfc vi. große weiße Fläche. Er schritt darauf zu nnd plötzlich sank er über einen eiligen On. ist. ... f. mW :-Vi yaug iuy in cic jcieje. ?oiu jrv wird der vtur: durch welchen Schnee gemildert; . er gleitet langsamer und bleibt r : rr- -Y t . ! ' V. envil aus einer lssiacye liegen, vune -r. .in J. o...r. ... r.f... Nach kurzer Umschau wurde eS rhm auch iiycuuujc jouuvuuucu cituitu tu uuvtu. klar, wo er sich besand. Xf war oaa ecren er auS abaestü auna erreichte er noch die naht Hampel' daude, wo er mehr todt als lebendig am . ...V . ...1 .. . r7 . iftif.. ram un nara einem lauge ?iyiuc seine gefährliche , Reise schildern konnte, SeineZrrfahrt hatte ohne Unterbrechun, elf Stunden gedauert. .- tt - - . . A .LIXhh , o n c nie r ro ki zriiuttung als Briefaufschrist berichtet die Dtsch. '.? (in nii uuiiiiiisi rV( partement öalvadoö ileder-Norun, v i- v r " 1!C -3 c i-f f!i . . pur. r . a - SorderseU, dkH SrieleZnur ew.

inen vracy ,ie mitten ourcv, uns oie Flelschwcrdung unseres Herrn und an Kopshälfte bekam Leben und versuchte in sei Eosungsamt. Sie lieben nnd achden Holzhaufen zurückzuschlüpfen. Er jen das Gesetz Gotteö. Vomrthcile al

e,re roerr zn ,ucyen. rym o,es Stimme klang tief und kräftig und wenn nicht gelang, so begab er sich zwei Tage recht besah, fand man, daß zatter später auf den Rückweg, den er über die 5?laum Wanae und Oberlivve ru bedecke

ves groöen .elcyes-, ,n weites Erlösung vracyre. .vas naazzkc, was einer Höhe von 170 Metern hin, nun geschah, war die Nicht?gstellnng deS xit war.! Mit äußerster Anstren TaufreaisterS. weshalb die politische Be-

bübsch euesührleFzdcrzcichNün. sah man den Bruchtheil eines Wehnhan, kes, d. h. k ein Fenster des oberen t:nd

unteren Stockwerks, daneben eine Gasse, in die gerade ein Wagen mit der allge meinen Bezeichnung .Hotel" (ohne Ras menöangabe) hineinfuhr; rechts neben dieser Gasse war die Halste eineS große: ren Gebäudes bis zur Mitte der Eingangsthür sichtbar. Links neben der Hausthür sah man ein Por;ellanschil Nachtglocke" und durch das" Eckfensttt unmittelbar neben der Gasse konnte man eine oPbesetzte Gasthauötafel erblicken. Sceben zeveur Gedeck war die Weinflasch deutlich erkennbar, nur in der oberen rechten Ccke der langen Tafel fehlte die Flasche und an ihrer Stelle stand ein; römische I., als muthmaßichcs Zeichen, daö hier der Adressat zur gewohnte Stunde zu sinden sei. Unterhalb des Ge schilderten war die Hauptstraße und ans derselben ein kleiner Schmetterling sicht bar; weiter unten snl der Blick auf c Schwäne, die in wohlgeordneter Reih, ihre Furchen auf heller Fluth zogen. Auf geschickte Weise waren diese- Schwäne in Körperhaltung und Halsstellung so ge, zeichnet, daß der Beschauer unwlllkürliS die Buchstaben Cleve's zu euträthfcln ver mochte. Der Buchstabe l hatte dabei augeuscheiulich die größte Schwierigkeit verursacht. Der diesen Buchstaben dar: stellende Schwan reckte seinen langen der Wasserfläche hervorragte. Unterhalb des SchwaneuteicheS sah man den Ort Eleve nebst Umgegend auS der Vogel Weiterdin in der Ebene unterhalb dcg OrteS lauste ein Damvfrok mit stattlicher Wagcnzahl in weitem Bogen an die Stadt beran. uud in der Zerue leuchteten du klaren Fluthen des Rheines, auf dessen r . . fi .? . t e t oretkem ereile protze cmsse oamninun. Unmittelbar hinter dem Rheine las man auf dopxelarmigem Grenzpfahl links die Inschrift Holland", rechts die BtteiÄnuna rrusss ruenaue". Auf dem ganzen Briefumschlag war somit kein im . . r - . irAdreilsten, dem Cottvtnts-kttlor andcl Stammtafel des L.'fchen Hotels, Punkt Uhr überreicht, und zwar ,n der alte - ' i . r-, s ScuwanenrtttersSaae einen (h . ' tut Wappen sührt. reoJLiil. hat Dem ane dinal Mannina xxx dessen Veoorstebendem Vriesterjubiläum durch den Cardinal La viaerie die goldene päpstliche Medaillt ae'.andt. AuS dem interessanten Begleit, schreiben deS ErzbischofS von Algier heben wir die folgenden Stellen hervor: Wie gern möchte ich daS englisch Volk. Katholiken wie Protestanten, wiederfehen. Denn die Protestanten, welch Sie mich lehrten zu achten, avoelliren ,ncyr Mlnoer an meine mparyie. ist unmöglich, an der Ehrlichkeit ihrer Gesinnnng zu zweifeln, wenn man Sie, -ri . t ... ... ii" rr s Cardiual. und ene selbst bört. werde nie vergessen, mit welch liebreicher Gesinnuua Sie von 'Zdren srüderen vro jestantischen Brüeern geredet haben ' sr. i'f f CtS i i i . T f "jjie c mu cuen roie in uc unienaici den sich wesentlich von den Nationalisten anderer Läudn? und haben den Glauben ihrer Väter in allen großen Lehren des kristentbumS beibebalten. Sie alau Ui an die beiliae Dreieiniakeit. an die . . . . lein halten sie der alten Kirche fern. elche beständig um sie trauert und ihnen stets ihre mütterlichen Arme öffnet." ?r e in rgen x a g e n wurde in Wien gelegentlich eines Strei tes ein Wäschermädchen verhaftet, da? eine an das Walkürenhaste streifende Kraft mit einem Jngnmm rm Raufen verband, den man eurem so zarten Ge schöpf, wie eS ein Wäschermädchen ist, nimmer zugemuthet hätte. Und die holde Maid, zählt erst achtzehn Jabre, stand also rn der Blüthe der Jungfräulichkeit, und ihre Anaaben bezSalich des Alters ! murden auch durch den Melbetetiel daS WSschcrmädchen wohnt bei feinen Eltern in HernalS in einer allen Zweifel ausschließenden Weise bekräftigt. Freilich hatte die Jungfrau auch musculöse Arme, die einem Scömiede. gesellen alle Ehre gemacht hatten. Ihre laumZanae und verllvve rn deaann. Wesen einiaer Verlebunaen. die sie beim Nausliaudel davongetraaen. . . f nrde s e von, BenrrSarrt untersucht und bei dieser Gelegenheit kam die seltsameWahrheit an den Tag :.daö Wäscher. . 77. . '7 .ädchen war ein Mann, mn In 1 . tkum bei ibrer oder v elmebr le ner e hurt, ein Irrthum, wie er nicht aar zn selten vorkommt, hatte zur Eintragung des Kindes in das Taufregisicr als Mädchr geführt; als Mädchen wuchs daS Kind heran, und erst zu einer eit dem eS die Wahrheit zn ahnen, als es ck sckon lcbeute. den ljkltern seine l5ntdeckung mitzntbeilen. Wäschermadchen 1 e.r?-t "r!fjr. ii.J'.-.- -1 ri jnc i'i?iicyciriacö;cH, nuer von seinen Kameradinnen zog 'sich das verschämte I Stl TJf..t .. , M L. ' f. f. .1 t Jt T. i yta)Qj zuui, oic sicy luoyi yocyua) wundern mochten, dan die stramme friidjc Genossin nicht daran dachte, das I r ri. ..f r r.is..-!. . . i, rn jonji löoyi civiüCiinnoiitijc -oziant fä XU suchen, wie eS stck für ihreahre schickte. Einsam, zaghaft, in steter Furcht I ' T . . ... rr .c i f. 't . -r i i vor oer Viiuocöiuig oes vz?eue!UlN!!lcs, erbrachte unser Waichermädchen seine Tage, bis der Zufall und ein bischen I - t. . . . . : tt ' i vcauflusr oas zorgsam geyuieie eyelM5 I . . rr..c c. w c .? i ouciivav uiaraic uuu aiiiu ciacnuica l durch Vecndiaung der Wäschennädchent5xttcnj dem jungen Mann eine gewisse börde von der Anaeleaenheit in Kcnntnin gesetzt werden mun:e. Der junge Mann 0. V : l : . tr 0 iragr nocy oen üppigen iaziZarzen ASps, clcher den Stolz deZ WäschennädchenS ausgemacht hat, und daS sällt nicht all zusehr aus, denn bis zu seil-er staatlichen cf .,. t . . r . . ' 'nerrennunzalJ ungmia um er noa Mädchenkleiver. B..laa.ua.. ( ß fr' jL?: nte mammmimt tte in Nr i . r. "m'zm " " " Täte . lö st Wafdwgton Eteab

an nnd schickte ihn nenbura mit ihrer rei.rcnden Umaebuna.

D.AuSusbUrÄm!s WEMES

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ju Mmk RADE hSJH MAJU TR ADE ARH n' ffnr"5'?fÄ ää' k,r-.'VR -Mfei. T R 1 A da alte deutsche Bltttreittigttttgsmkttel. L! beste, slerp n kiLigste T!ed?zi e?n OttdLuangttklHUkrLk. TZsorps,, pfkchmrrz. ?sllenlcten. eeUlüthttit, vszttkrsnkkktte. SlfttfifHöf, nsZSilagk. rbkltktt, Srtrrlcltts Ut0)tuttt cni CFCrrr Sravkdrttrz t:t Wagens, der Lebrrodrr dcö.Vlutes. Lleu! Kez; di Lclden Ui eidttchen Gcschl?HtS. l?re!Z Gtzit t ta BiTea gpattefea zu ile. THE CHARLES A. VCCELER CO.. Baltlrnart. Ui. ii ., , , ,, ,,. i i m Stefe '4 DaS orofte SchmerzenheUmMel Nheumatismus. Nelßen tm Geflcht, GttederrelSen, Ire? beulen. Gicht, Herenschuß, Sreuz eh und Hüftenltlle. Nückenschmerzen, verfiauchungen, St eisen Halt, Frisch Llundkn, Tchnlttwunien, Quetsch ungeu und Vrühuugen. Zahnschmerzen, kOPsmih, Orandwunden, tZkienksch merze, Öhrenweh, Vusgesprungene Hände. d alle Schmerzen, elcbe ein äußerliches Nu Sei benötigen. ynll SO gearl; imffea jiithekk z tzek. V3. CHAELES A. VCCELER C0 B2lt!rt, UL WABASH EOÜTI ! RaSl CU die Stadt uack kaead tnn KtÄ. lanfl hia zu verlassen beabsichtigen, geht &U iurOsdash Ticket-Ofsiee, AS. SS T7elZ Msßiegs Sdraße Sadtana polte, lid erfrag die Fahrpreise vad näh mit iheilnnge. Vejovdn Lnsrezck?ssnt trli Land?Qäafero Q&i&taitUtt gewandt. FtundfahrtTicketK ach sLea Plahen Wepen vnd Nordweften Z Dle dwekteSs SiuiSSch "''-y TQJIT WAYHE, TOLKDO, DRTHOn alle Ssillch WiU tegläsg$s, Vkt!sztSchlafwss ,uvlKsfi,er Isf!n und dcüßuntht heit machen tt grog Wsdjb Md iii öUiSkfi Vaffagkr-BLhn mtnUf W. T. Wado ?frrtt-$flgff0T td ?a?d-8g 3nttial litt 3 o i. 6 m 1 1 1, Lesers! ti$tUttazeti. .Händler, eaPoif. aab Tlöet.gt st Sostt. As. Wie große I. 8. & W. Bahn. Mrzefte Linie uach dem Okrn urd Weffe. Die einzige Linie mit sauren Zügen vaö Blos mmztoa uns Peoria mit Dörchzasze Vagen nach den Miffonri River Punkt? in einigen Stunden Keniaer als andere Bahnen. Tbe:.so Durchgang SchlüfVagkN und Ttuhlmsgea. Woge übn Danville nach Chuego in kürzerer Zeit zu viedrgereu Preist als andere Vahsen. Die kurz; Linie vack Sprincsield. Cowmbvt, Ohio u?d allen Punkten im fuvlichea nnd ist ltcheu Ohio. Die tüeztfie und einzige iaie mit DnrchaangS.Echlafrvagen nach Uröana, Od'S, Bellefonraio?, Aeiton, Tiffin.nnd San tutky. Die autdsrifirte Linie östlich mit Schnellzeit nnd Tickets nach bedeutenden Sftlichkn Stätten dos fi düi tl.tO tctaxotzaU reguläre Raten. Zuge im Indianapolis VaZnhef. t isMchtt0MsrL. li:Wsrg. 3:.? oiÄT,2 Weil-7:NV07Z. 3:A Ich ii:(dk qr,,. S Oft 7srg 3:15 i:SddS ak- Sovx jp 3;i0 Ui mü w,( 8:40 n Feinfte Simse rnd Schlaivageu. Tickett und vikLnft ertheilt ?n. Paff. Ngent, Ges. Bntler, 188 Söd Illinois Straße, und ted,r andere Vg?2t der Linie. h. Q. R t n ! i n, flin. 9aH. 9Mitt. . it. Ä 1 1 1 , Ä. t n, H. Beat, Sozialistische & c 9 $ $ 0 n l Regelmäßige Geschäfts Versammlung jeden zweiten Sonntag in Monat m der Arbeiter' Halle. Nte Mitglieder werden in dm rege! mäßigen Versammlungm aufgenommen ZUonaiNlZ Veitrag 15 ßsuis. Mitglieder der Sektion können enj äkuglttder der raNnuage verden. Deutsche Arbeiter schlievt Qn& an ! - OVLR.I'ILKS can learn the exact cost os any proposed line of ad vfci tising in American papers by addressing Geo. R Rowell & Co., Xtwppf AAvrtiing awu. 10 Sprue St, Htw York.

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