Indiana Tribüne, Volume 12, Number 154, Indianapolis, Marion County, 21 February 1889 — Page 1
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GbztorieSes. Herr V:g?am vtr!tt turch seine Opposition gegen Fo?n's roo auä salary l!tt nicht die Ansicht der Vwsttcrung von Marion CourlY. . Bside Häuser des Csnznss-.S haNn sich gestern über eine BlU zur Aufnahme von Nold DakoU, Eüd Dakota, Mon tana und WaZhinzto Territorium in den Stastmv:rbznd der Union geeinigt. -In P'ttSburg sind di: toüigen deutsch? Gcwttkschzsten daran, ebenfalls ein deutsches Tzz?blatt zu gründen. ES ist mttlwurdig, mit welchem Elfer die deutschen Arbeiter Tzgeblätter gründen und wie wmiz die englisch sprechenden Arbeit:? in dieser Richtung thun. -x- Die MW Yorker Cmtral Lakor Union hat sich in zwei Theile gespalten. I?, der Sitzung am letzten Sonntzg. als es lür wurde, dzß der Vudel und die Zkorruption die Mehrheit der Mitglie dir auf ihrer Seite hatten, erho bm sich plötzlich die Bntreter nahezu der Häifte Gewerkschasten, verließ die Sitzung und begab sich nach einer anderen Halle, um sich seldststäadiz m oeganisiren. Die ZurückzeilKbenm waren meist Jrlander, die Anderen meist Deutsche. In einem Lande, in welchem der Budel ctihtg ist, haben diz ehrlichen Leute einen schw.ren Stani Punkt.
Die Liz? in Frankreich nach dem Sturze Fkcauets wird naiüklich sehr der' schkden beulthnlt. Während die deut schin Ofsiziösen aus den brannten G:ün den allerlei Befürchtungen wachzurufen bemüht sind, ist die Londoner PsZi ein stimmig der Ansicht, daß ein Staatsstreich oder sonst eine ttmwalzunz fctzt ebenso Wenig unmittelbar bevo:sttht, wie vor dem unerwzztiten Falls des radikalen Krbimis. Dem Pkäßdenten Carrot fällt es g:r nicht ein, die Kamm.'? avfzukösm und Neuwahlen auZzuschreiöen. Er wird soitfahrm, Mmistmen zu ernennen, so oft die Kammer neue wünscht, und wird sich um Voulanger gar nicht Um mnn. L tzlerer kann nicht daS Gningüe durchsetzen, so lang? er sich in den Schräm ken des Gchtzs hatt; soZte er aber einm Vuisch vnsuchen, so würde eS sich bald hnausstellm, daß die Armee ksines w?s auf feiner Seite sieht. Die Pari ser stlöer, die für Boulanger gestimmt haben, wollm sich ihr AuSstellungkge schüft dich: verderben lassen und wünschen aus dusem Grunde die Ruhe. Bei alledem sind die fcanzSjlschen Zustände fcden falls recht unerquicklich. Wenn die gegenwärtige Legislatur die 5es and salary bill goster's pasfnt, dann darf man ihr manchs Sünde der phen. Die All schasst das nich!skürdige Silührensystem süe Countydcamte ab, und bestimmt, daß sie feste Gehalte bezichm sollen. ES mag sein, daß wie bcharpttt wird, in eirzzlnen kleinen EountieS die Beamten unter dem Gsbüh' rensyftcm nicht so viel bekommen, wie der in der B.ll ftstzesetzte Gchalt, beträgt, aber cS handelt sich nicht um den Vortheil oder Nachtheil einzzlner Beamter, sondern um Abschsssang eimS Systems, das eine Quells der Korruption ist. Mchr als die stringsten Strsfg?stz: wird eS dazu bei tragen, deß s bei dm Wahlen ehrlicher zugeht, wmn die Aemter nicht mchr Nie ftnsummen einbringen, also auch knne großen Summm mchr zur Erlangung derselben verausgabt werden. I Vcrbmdunz mit dieser Sachs könnte sich J:mand noch em groß:s Verdienst dadurch erwerben, daß er durch Einreich ung einer entsprechenden BM dafür sorgte, diß FciedmZrichter und Constabler eben falls auf feste Gchaltz gifttzt werden. Denn hier führt das Gebührensyflzm zu noch größerer Korruption. Wenn die Gebühren de! Richters und des G:richtZvZ'lzichirs von dem Aus' gange d:s Prozess S abhängen, dann werden sie stlbst Partei und wie oft bei der Fällung eines UcthnkS die Feaze, o) der FriedensrichUr zu s:inm Gebühren kommt, maßgebende? ist, als daS N:cht oder Unrecht der Parteien, läßt sich gsr nicht saz:n. Das Gebührensystem auf dem Gebiete der Justiz ist geradezu ein Verbrechen und fordttt zur Korruption förmlich heraus. Die Abfassung eine? solchen Bill würde gar keine Schwierigkeiten v:rurszchen. Dieselbe brauchte bloß zu bchimmen, daß alle von Friedensrichtern und Constailern vereinnahmten Giiühren in die County, Kasse siießin, kohingegen die Csunly
CommisiZre die Gehalte der FriedenSrich ter und Ksnftabler sepsetzm sollen. Wenn ein Mitglied der Legislatur sich dieser Angelegenheit energisch annehmen woLte, kannte eS sich ein großes Verdienst erwerben. Trahwat)?il)teQ.
WttteksuSsiHten. $0 Jndwna : Schöne, milde Wette?. Auslösung einer Ardetter Organisation Philadelpdia. 2). Ftb'k. D!t E?.t!?vkise Division. No. 3N der Beü. dttschaft der LokolNotivführer hat sich aufgtlSA. Mitzlteder Zagen die Ursachl liege darin, dzß die BrÜderschakt mach! koö iri, die Mttglitder zu beschützen. Prohibition inKansaS. Leavenvorth, Kan.. 20. Febr. Gegen die U.bütrtter deß Liquokgchtzks wird l tzt mit aller Schärst vcrzezangtn. Die Eigenthümer des National und Del monics Hotel wurden Jeder zu 20 Tagm Haft vtrmNeilt. mmmmmmLmj, HungerSnothinKorea. New Vor k, 20. Febr. Eine Depesche von Skr,!, der Hauptstadt von Korea theilt mit, daß dortselbst eine furchtbare HungerSnoth herrsche, und dß wenn nicht ausreichende Hilfe komme, u r Varten fei, daß Hunderte von Menschen Hungers sterde?. On üabit Dl: Samoa Angtlegendeit. Berlin, 20. Februar. Die Kölnisch Zeitung sagt doß Ttutkchland von de V.r Staaten die Verhaftung und Be geafung ttleinö vttlangen werde, welchir die Matasi:en im Dezember zu dem An griff auf die Deutschen verankaktk. Die DeutZchen in Samoafind a5:thend über da? Eatkommin KleinS. Man glaubt, daß das W?ißduch ger.üzend Bc weise für die skiadsilizen Handlungen Klein? enthält. AuS Frankreich. Paris, 20. Febr. Dt F.'eyewetha! eS unternommen, eln Minst:ilurn zusamNknzuZitllkn.und man glaubt, daß eS ibm gelingen vitd. denn Mellne verstand sich tu; die Pkimlerstellt zu üb,rnkhmer. ES wlrd brrichtet. daß der Ptüftdent Frkycinet Vollmacht gegeben habe, oenn nöthig die Kummer aufzulösen. Die Parnell .Commiston. London, 20. Febr. Di, Parnell Commlsston urter Aichttr HannanS Borsitz fördert canz interesf,n!e Thatsachen über die vielbesirittene Echtheit der Bar. nellBeiefe zu Tage. Nachdem die Ver nehmung deS .Timei'RtdakteurZ Mac donald beendet war, hielt unter ollge mtl5.ee Spannung drr SrklltZr der .Lsyalen patklotischen Liga Houston die Etsaubniß. sein Herz aujuschü:tep. Houston ist eigentlich der Vermittler zwischen Piggott und der .TimrS aewesen, tnd:m er Piggott zur Herbeischasfung der Pzrnell.BtZkfe veraglsßie. Er rzähkte. darnach längeren Vtthandlungen und nachdem er Pizgott eine Guinee (5 25) als tägliche Entschädigung für Geschäft Unkosten vlrspeochea, dieser sich bereit er kiärt', compromittkrende Beweise gegen Parnell und die übrigen irischen Partei sühree heebeizuschffw, au denen her vorged.?, daß Parnell und seine Freunde den Doppelmord im P'.üi Pz,k bei Dublin w'S Werk gesttzth:tten. Daraus reifte Piggott witderholt nach PniS natüettch auf Kosten Houston und der .Timei und kam endlich mir Lee Nachricht zurück.daß jene Brandbriefe in einem Rettefack in EzanZ Zimmer in Pz:iS verfttckt seien, daß aber mehrrre andere Beiefe sich i Amerika bifänden und er nicht eher in dm Besitz derselben gelangen köine. als biZ er selbst persön iich in Amttika Nachforfchungen nach oenseldtn anstellen würde. Zugleich brachte er von den Ezan'schen Briefen mehrere Abschriften mit. Houston borgte sich daraus von Feeunden die nöthige Summe, um P?zgott zur Reise noch Amerika aukzuiüflen. Pizgott reiste ad und kam nach längerer Zelt wieder ; wie er erklärte, war seine Mission völlig ge lungen. Er brachte ein Empfehlung schreiben d8 Agitatir Breölin mit. durch welche dieser seine Freunde in Pari instruirte. jene Briefe an Piggott auZjuZlifern. Piggott begab sich dann wiederholt nach Pari und brachte schlieblich die ächten ParnellbrZ.ft mit. welche Houston dem .Timek'-Ä vduk.'tur Macdonald übergab. Houston erklärte, dak er über die persönUchen Verhätinisie Piggott' oder dessen Grldvirlegenheiten niÄt gewußt habe. Die Herbeischagung dn Briese hat
mehrere tausend Pfund Stzrliag gekostet und eS ist noch weite die Frage cd die Briefe nicht sammt und sonlu Falsifikate sind. 2h tiner Konversation sagte deute Gladstont. deß man am Vorabend einer rleftzen Bloßstellung von Fälschungen und Gemrlnheitm stthe. Eine ähnliche Aeußcrung that heute da? Parlamenttmitzlied Jos. Ccx. Ce sagte daß Überraschende ErNüllungen drvor'
gehrn. welche die Derstellungen bet .Timk vollständig vernichten werden. ÄSissKuk)riHee. Angekommen in : Tb Lizard: Moravian von New Jzrk nach Hamburg; .Lahn" von New Psrk nach Bremw. N e v V o r 5 : .rrrdam- von Amster dam; .Devonla" von G'aSgow. Glasgow: Col'fsrnia- von Nrw Vsrk ; .Michigan von Brlllmcre. OueenStoma: .Tudor Prir.ct' von Nem Poek. Holyhead: .Ezyyt'vonNzwVsrk. Rotterdam: .Gallina von La! timore. H o n g K o n g : .Arabic' von Nev York. KßSfigSB Qin ynder.?en au LSolltvau. Philip M. Gapen, Echadmeister des Zrr,nhauseS, vttk sgt! gest?ri die Mm dtan National Bank auf $3,013.63. Die Meridian National Bank bikam im Jznuae einen von Sullivan an GPen auSgksttlltrn Chlck lür ZI 70) auf die Niw Yo:k National Exaige Bank. Der ährck wurZt protrstirt. wnl Sullivan dlob 51.600 in der Bank hatt?. Die Mmdian Nilionu! Bank orduite jedoch die volle Auszahlung deS CheSZ an. legte also die Difftrenz von ungesör IZ1000 darauf und belastete damlt Gapen als Schatzmtistzr des JrrenhauszS. Der streitig Punkt liegt nun darin, daß Gapen beiaupiet, Sullivan habe den Chickfürihn als Privatperson in der Bank hinterlegt und die Bank dehauptet Gapen Kab ihn in seiner Eigen schaft al Schatzmeistlr selber drponirt und die AuSMAkinz ' aigeordnet, um wenigstinZ dke tz!L0) zu rrttrn. Als Schatzmeistkk dek JrrenhaufeZ hatt Gapm nämltch $21.030 in der Bank depontrt und die Bank honorirts feine CheZS nur bis auf den Betcag. den sie kür dm unbezahlten Check Sullivan ausgelegt hatte, indem sie denselb?n für sich beanspruchti und für d:n jetzt Gapen klagt. Vott;tVt?teÄr. Weöley Burton, Hy. MaZ. Thornion und George Butan und Feank Wilson sind gestzrn Nacht dabei abgesalt werden, alS sie eben einige EÜcke mit Wei zn akS inem Güterwagen dir Lake Erie Bahn steUen und denselben aus einem ht rettstehendin Wagen fortfahren olltin. Sie wurden ALe den G?rßgkschVor: nenübttuiesen. Ein gltiches Schicksal ereilte Charlrö und George Arnold sowie AndkeV Ken nedy, welch! Schuhe aus ine Fracht wagen derselben Bahn e?ohlen haben Mollie Cousin, da? Ftauenzimmer welches den Llebeitaumrl von Dennis Mack dazu benutzte, um demselben $3C0 au der Tasche zu zirhkn, muß ebrr.kÜS abw2r!en, was die Ereßzelchwolenln dazu zu fagen haben. Pack lchläzt sich. Pck v:rträgt sich! Wie kann man c3 sich fznst erkläken. daß Zttbrrt Peiee von der Anklag sei Frau geschlagen zu haben, freigesprochen w'rnen mußte, weil seine Frau nicht alS Zeugin gegen ihn auftkrten woll: ? la OtxiOtsiUtf
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SudßrtorTou?. Zimmer No. 1. George W. WattS gegen S. Maltler; Schadeneifstzklage. Das Plaidovrr ist im Gang. W. M. ErumS gegen A. T Vaunp ; Klag auf M;chan:ci-Lin; Urcheil für $125 31. Zimmer 3. P. Lieber Brewing Co gegen Ecslt Baker u. A ? Hypctheken srche; zu Gunsten deS K.äzgeeS entzchteden. Jda M. Porter gegen John Porter ; Scheidungtttage; Niedergeschlagen. John H. Schneider gegen AdclphuS M Williams? Notenklage; dem Kläger zugesprochen. LouiS Mannheimer gegen Charles A. Wömerz Notenklag; zurückgezogen. Hannah Wirg gegen Jacob Wietz; Scheidung und Aussicht über die Kinder bewilligt. JredriZ A. Waldms? gegen Geerz Nickenbach , Notenklage? in Verhand lung.
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ADOLPH CÄlCir l01l rrwOoia and Klgbt.) Qessentttcöer Zlotar, Gottes poudent n. Uebttscher. Ro. 196 Elizabeth Str., eMS ,on lak,. hU& ton oni tk. Cir cuit Cüurt. LWle HedrZck gegen Charles A. Lackey; BatttschMklae.. Mr Klägerin tzM zugesprochen. Miltzn P. Ford gegen Lyla V. Ford; Scheidungsklage. Scheidung bc wi2Zgr. . ' Criminalgericht. Florerce Röfner, Anna Merrltt und Mollie RhoadcS waren angeklazt, Dieb stähle in Ayr, und Masion'S Schnitt saarengtschasten auSglsüöit zu haZen Elftere ließ eS auf einen P;o;iß ankommea. die btiaen Andcren bekannten sich schuldig. D:r Richte bat das Ukthril noch nicht gesprochen. kS-Gistern Nachmittaz platzte eine W-ss:rkSzie u?tee dem Asphaltpstzster der Washington Stkaße voe der JnSiana National Bak. wZdurch daZ Pslister an tu;?? Stelle aufge-oolfen wurde. Man muß?? eS aufreißen, um den Scha den auSbtsi r.r zu können. F- Gestern Abend hd im N w Denison H?t-l ein Ball der .sfimbly" statt. ist dicS eiae Gesellschalt. welcke dei Grundsatz vertriZt, daß der Mensch erst beim reichen Mann anfängt, denn put uichf sehr reichi Leute werden zu diesen Bällen eingeladen. Hr? und Frau Harrison warrn natürlich auch zugegen un die enzlischkn Zkituagen köinen sich natüNich beute nicht genug darüber wunden?, welch prähtige Toiletten und wie viele Diamantm e auf dem Balle gab. Sem &rtitiit Ein Ortkzinal aus der nächsten Umgebung Berlins hat jungst daS Zeitliche gesegnet. Der Gärtner Gorge, in weiteren Kreisen als der Ka melim-Gorge bekannt, ist in seinem au der Chansice zwischen Schonebcrz und Frieden o.elcZcr.eu Heim gestorben, iu dem er einsam als alter Junggeselle ge haust hatte. AiS Sohn wohlhabender fettem bereiste cr in seiner Jugend sechs Jahre die aincrikanijche Staaten, aus denen er mit einer reichen natnrwissenk schastlichctt Sammlung wieder heimkehrte. Er kaufte sich nach seiner Rück kirnst in Schöncöcrg an und erwarb spater an der oben genannten (5haussee ein etiva zwölf Morgen umfassendes Grundfiiick, das er mit vieler Mühe und gro? ßem Aufwand in einen prachtvollen Gar ten umwandelte, iu dem er vicle ameri kanifche Pflanzen zog. Inmitten dieses Gartens ließ er sich ein kleines Häuschen errichtcn, in welchcul cr fortan als Ein fledlcr hauste, ohne sich irgend eine Aedicnunz zu gönnen. Dagegen legte er mit bedeutenden Kosten untcrirdise Treibhäuser an, in dcneu er ausschliesz lich Kamel ieuzüchtcrei trieb. Die zahl reichen Blüthen, welche cr schnitt, vcr wendete cr lediglich zu Geschenken an hochgestellte Personen. S) fehlte er ukcmalS mit seiner farbenprächtigen Gabe beim Geburtstage Kaiser Wil helmö I. ; auch dem Neick)Skanzler Für, jten ViSmarck übersandte Gorge alljahr tich zum Geburtstage eine mit frisch abgcschuitter.cn Kamellen gefüllte Kiste und cm dito Aouquct. Die Dankfchrciben, die er hierfür regelmäßig vom Kanzler erhielt, lief; cr sämmtlich einrahmen und schmückte die Wäudc seines Zimmer da, mit. Seine Gärtnerei ist von Dieben häufig heimgesucht worve. So wurden ihm in einem Jahre eine sämmtlichen Rosen stocke, in einem anderen die sammt, lichcn Lebenöbäume kunstgerecbt auSge hoöcu und gestohlen z die Dieve wurden niemals ermittelt. Er selbst lebte über, aus kärglich, cr aß sich kaum satt und genoß warme Speisen nur dann, wenn ; ihm solche vou befreundeten Familien m i --.-.f.: j. . , n.J. ".. cjtui wuipni. vir uiig nelö einen zerlisscilkn Schlasrock, der um die Taille mit einen Strick zusammengebunden war. Durch die llnregelmaßkgrcit in der Ernährung zog Gorge sich ciu Magen, leiden zu, an dem er Jahre lang labo rirte, und daZ ihm nun in seinem 15. Lebensjahre einen schmerzensreiche Tod bereitete. Wenige Wochen vor sei, nein Lebensende hat cr noch in Weißense ein Grundstück gekanfr, aus dem er eben, falls große Treibhäuser anlegen wollte. Die Schönebergcr- Behörde fand im Steröehause hunderttausend Thaler iu baqrem Gelde vor. Für Taube. in Pttss, ktchk durch In tlM?k Aitttl on 23.fli:iacr CstibUün Odrnger5schn gtlnlt tnura. tft b.tftt ti i h.ft.Tk 4. I An fimiAi ai. tl .iii ... tk(u.
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