Indiana Tribüne, Volume 12, Number 153, Indianapolis, Marion County, 20 February 1889 — Page 3

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Nsman Ktt A. Lütttbueg. (Fortltdung.? Da das junge Mädchen athmete tx leichtert auf traten Frau vott FrohSdors ho Amalie in ihren Gesichtskreis. Wolf voil Gudettlzeim verbarg nurrnit Mühe seinen Mchmüih. doch ging e? den Damen, Begleiterin folgend, tntfitfit:i v!Z " . . .r. tt. e.. Vv. rohö. mach. o n 1 fr ennb. Vorwürfe. gie lmte enuge nothIid wettviae U3tiudir rniruc uiöq n wollen und sie ucrgkbenS gesücht. ?wn jei cS wohl zu spar geworden. Dann schloß sie sich an Herrn von Eudenheim. während Lona mir Amalie den oranschrettenden folgte. mnt teAtn- hntn iratrb 4?liegeloarer ynen rrgeno Hat meine rrelche Mittheilungen qemaÄt. Herr von ' - J i Gudenheim?" jragte sie in forschendem oue. Mittheilungen, gnädige Frau?" Die Dame seufzte tief auf. Jch dachte, Herr von (5wdfnheim. Lona ist ein sg seltsames Machen; sie ..4A ft.Alf fKT " . ' wu rnvyi vttivit. 4. lltkl VIVV. vTci nun Aiv,,t (,.;, r,ns,Tf nASttr d efe Worte nicht nnattgettkhm berührt. ' UiO wohin ill Sräulein Rechten v.i i--k gräulein Nechtk hen im T Denken Sie sich, in das Z.'sche Jn .'.Ik.. i7b T i5b : in einem fremden Haufe zu suchen. .Uiimsallch. attäSiae Frau!" Scheinbar, und doch ist es die Wahr-heil.-Welche Gründe bewegen daö Frau, lein?' Jch kenne kerne, wenn eS nicht doch nein, eine Vermuthung auSzufvre, eben, würde nicht zweckmäßig fein. Vielleicht Uci sie Ihnen die Gründe, welche sie zu einem solchen Schritt bewegen, selbst klar." Herr v. Eudenhelm sann einige Augenblicke nach. Dann fragte er: 2st die beabsichtigte Eutsernuuz nahe bevorstehend?" Ich denke nicht, doch dürfte e? von Umstanden abhängen. Glauben Sie mir, ich bin dieser Sache zvegen in einer sehr schwierigen Lage. Meine Pflege, to'chtcr ist ein besonderer Charakter, ander wie Menschen, die wir kennen." So war der Eingang des HauseZ erZ reicht und. Frau von Frohödorf lud ihren Begleiter ein, das Mittagessen in ihrer Gesellschaft einzunehmen, und der FreiHerr iZahin diese Einladung in der Hoff nung an, Gelegenheit zn finden zur Befriediguttg seines heißen Verlangens, da Zunge Mädchen nach der Ursache zn fra gen, die es bestimmte, in das Institut zurückzukehren. TiefeS Verlangen wurde indessen nicht gestillt. Frau von Frohödorf gab ihm keinen Augenblick Zeit, sich mit Lona zu tintcrhältett. Diese sclbst'erfchien wieder in Gegetiwart der Damen veröndert, wenn auch nicht in dem Mahe wie früher. Instinktiv bakte sie daS Ge.fühl, daß ein Gewitter lieft über ihrem 5auote mfam nunziehe, aber de? Gedanke, daß sie diese Raume bald für immer verlassen würde, gestattete ihr nicht, der düsteren Stiuu mnttg der vorhergehenden Tage wieder volle Gewalt über sich zugeben. Einige A!ale war Wslf von Gudenheim sogar ihrem Blick begegnet, der mit warmem Nuödrnck auf ihm geruht hatte. Die Mutlosigkeit in Bezug auf die Erfolge in feinen Bewerbungen war dadurch von ihm gewichen und gab ihm dieZuversicht, in den nächsten Tagen hoffenlich weitere Fortschritte zn machen. AlS er sich nach dem Mittagessen cmpfah reichte ihm auch Lona, dem Vei spiele Frau von FrohödorfS und Ama liens folgend, die Hand zum Abschied. Unwillkürlich hielt er sie einen flüchtigen Auaendlick länger in der seinen. Ein heißes Noth ergog sich über ihr Gesicht, und ein Zittern durchsiog ihre Gestalt. Den eifersüchtigen Blicken AmalienS war weder das eine noch das andere entgan, geu x'v ihr jede Vesonneubeit. Mein Gott, Lona wag hast Du ge, thau? W'e kann man so jedes Gefühls dcs Anftandes und der guten Sitte bar sein? Ich bin formlich überwältigt und verstehe auchHerrn vonGudeuheim nicht, Er weiß, daß Du dieselbe Stellung in diesem Haufe einnimmst, wi Amalie, und wagt es, sich Dir in solcher Weise amittdrattaen? Gabst Du ihm Veran lasjung, iu Dir ein Mädchen zu sehen, dem ein Mann in seiner Stellung sich derart nahen darf?" Das junge Mädchen verstand den Sinn dieser Worte nicht. Dennoch stieg m-iC O... cn . ein heißeS Noth in LonaS Wangen, in r. ' . . , ü . t . t n if ' t stinkliv hatte sie daS Bewuzztsein, daß Fran von Frohödorf fie tief zu kränken bemüht war Herr von Gudenheim begegnete mir an einer Biegung des WegeS und richtete eine Frage an mich, die beantwortete,kam es mit stockender Stimm von ihren Lippen. E? begleitete mich dann und ich dachte nicht, daß ich eine Unschicklichkeit beging, indem ich die Begleitung schweigend gestattete.Um so schlimme? sür ihn. Du kannst eS nicht wissen, daß ein solches Benehwen verletzend für eine junge Dame ist. Er weiß das sehr wohl, und ich sinde sein Actragen um fo unverantwortlicher, als er Dir gegenüber doppelte Rücksichten zu nehmen hat. Du würdest gut thun, ihm bei der nächsten Gelegenheit mit etwas mehr Znrückhaltung gegrnüber zu tre ten! Mit diesen Worten entfernte sich Frau von Frohsdors, es Lona überlassend, sich gleichfalls auf ihr Zimmer zu begeben. Das junAt Mädchen machte von dieser schweigenden Erlaubniß beklommenen Herzens Gebrauch, doch gelang eL ihr nicht schwer, in der Einsamkeit ihreS Gemaches die Unruhe abzugreifen, welche kleb ibrer dmäbt!at katte. Zndu fit

jfitimt fcimfc XStrr an (Sftismbf im itrti ! .

tn.fmjt, oli Fr Frhürs sich W Ä'? SKä mit erss.,er Wienc Ln ,,,!,.. ,,Z,'.: Nnr it Müh kn,i sie ihre Fassunz ! J , t k f r. bcha..,,. ?lmli bemerk., " h, d.g ,ch auch ihr ichl verborgn q.biiew nd im sa. ,ch ich m qell,kt L.JrJ.i.-..,. i.. i.. ?i. ... n'.i. : u teakien. Sie beieichneie Laz Ab

ihter'Begeguuug mü'Wolf v'sk Gudenheim gedachte, faate sie sich daß Zu feiner ganzen Art unb Weise für sie nichtZ Ve?.letzendes war.

m war cm seltsam Lewegter Aömd - Ct - t. l ; rw . r mödchen mit der Erlaubniß geschickt, daß k, . ku ' ZZmster und verharrte hier in Dunkelheit und Stille bis gegen Mitternacht in un. f .li.ts st)i'r4'itit in . W iiivut u(uu wh uiuuwiurnim uuu Empfindungen, die aber nichts mehr mit wJ,n wn tin hnluz &h;t W v mr mm- Xj J " -y " zu thun hatten. Es war still und vol? Frieden in ihr geworden. . ' - M . V M . , MB . ' M M. 'neua zwei .age spater kam kl Vnek rvn Fräulein Z. Dleser Vrles rsar Nettö zwei Tage später kam ein Brlef allerdmaS roohl aeekanet, sie mit neuer - Unruhe und Herzenkanast zu ersüSen. , jt .... ?jf. . lrB l Tlt,V? ' .!.. (.tnV(i4 iih liltMnlrnitrhlA, Mlltf. ein kreundlicke und tiebenSmürdiae Ant' .

sur sn, ver oirzem aze folgre, oo aleich sie ihr Zimmer nicht mehr verließ, krau von FrobSdorf. hatte das Kammer-

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Fräulein vcechten tur den Adend aur lhrem

Zimmer bleiben dürfe. So batie man ! und Konneu abhängen. zic fnhtte doch Lona den Thee hierher negfat, wirb ! eine 06 itrnft, sie suhlte a)cutfi in stc&. nachdem sie denselben eluae.no mmen, Sie war entschlossen, den Beweis zn erdurfte sie keine weitere Störung mehr be bringen, lau nicht ein Makel der Geburt surften. Sie kekte sah an da5 o freue eiüsn MeUfcheN neistia zu Grunde richtn;

vooxt gab, die an und für sich nicht Ver- j it demselben Augenblick schrak sie znletzendes haben komtte, war doch dergmmm. Ein Klopfen an der Thür lieb ganze Ton desselben ttn wesentlich ande su Un Kopf zur Seite wenden ; mlwiUw!en,ge imKerr Vne,e. DaS vtm tam tin Herein von ihren Lip. zunge Mädchrn empMd den Unterschied dann ein leiser Ausruf, ob des nut schmerzltchen Ge uhlen. Nicht- Staunens, ob des Zornes, lieft sich

VA . , - de towenraer bot ranlkiN Z. ihr ne : v ... ,:. Q ' unfcht unentgeltliche Aufnahme m ,hr uzilrur an, zvsern ic sie? 511 einem tan fleren Aufenthalt nach Vollendung ihrer ruoien md corira i vrrv nZlrn iuc. ...k... Im O 3!, Ln ar .n.lchlossm, d! Angb. anzunehmen, besonders aber, da Fräulein Z. schrieb, daß ihre Herkunft, so lange Lona durch ihr eigenes Verhalten nicht Anlaß zur Klage gebe, kein Hlndermu sein wllrde, eine Stelle als Lehrerin voll kommen auszufüllen. Diesen Brief brachte Lona Frau von Frohsdors. ?!och einmal versuchte diese das junge Mädchen von ihrem Vorsav abzubringen und nahm sogar zu der Aeußerung, daß sie ein Recht habe, ein minderjähriges Kind von einem thörich ten Beginnen gewaltsam zurückzuhalten, ihre Zuflucht. Sie erkannte aber doch, daß sie dem unbeugsamen Willen LonaS gegenüber nicht die geringste Aussicht habe, ihren Plan zur Ausführung zu briugen. So fugte sie sich scheinbar. Aber wahrend daS junge Mädchen sich aberinalS mit Fräulein Z. in Verbindung fetzte, um einige nothwendige Dinge in Bezug auf den Zeitpunkt ihres Kommens u. 's. w. festzusetzen, hatte auch Frau von Frohsdors an die Dame geschrieben und tie von dem Grund in Kenntmn gesetzt, welcher Lona bewog, daS HauS zu verlassen, daS ihr fo lange Jahre eine Zuflucht gewesen war. Sie schrieb von dem Schnurz, den ihr daS junge MSdchen durch feinen Trotz, feinen Starrsinn bereite, von ihrer Liebe und Sorge für dessen Wohlergehen, welche indessen ke! nem Verständniß begegne, und sie fühlte, daß dieser Brief die von ihr beabsichtigte Wirkung nicht verfehlen werde. Fräulein Z.'s nächstes Schreiben an Lona war in Folge dessen noch kühler und zurückhaltender, und Lona konnte sich eines beklemmenden Gefühls, das sich ihrer bemächtigte, wenn sie an eine Aegeguuug mit der Dame dachte, die sie früher mit Güte uud LiebeSdezeugungen überhäuft, nicht erwehren. Aber ihr blieb kein Ausweg, und sie wünschte auch keinen. Jedes Leid, das sich ihr im Leben nahen würde, war eine nothwendige Buße für etwas, das nicht sie verschuldet, und sie mußte eS ohne Murren auf sich nehmen. Nnr wenige Wochen noch und sie sollte daS HauS, das sie nie als ihre Heinmth betrachten lernen würde, wieder verlassen. Sie verbrachte die Zeit meistens uf ihrem Zimnier nut Vorbereitungen aller Art. und weder Frau von Frohsdork noch Amalie störten sie, da Beide nicht mehr im Stande waren, ihre tiefe Abnelzung gegen Lona zu verbergen. Der Zorn darüber, daß die Welt die Entfernung der Pflegetochter de verstorbenen Herrn von Frohsdors zu unauusten seiner Gat tin und Tochter deuten würde, ließ sich nicht bewalnaen. Herr von Gudenheim war zwar wie i ä ÄirBrÄ Zuztaud. der nur durch die Zeit uud in, dem man sie ruhig ihres WegeS gehen lasse, wieder gehooen werden könne. Wolf von Gndenheim glaubte von aN diesen Dingen nichts. Er roar scharf blickend genug, da Verhältniß zwischen der hochmüthigen Frau von Frohsdors j und deren Pflegetochter zu durchschauen, , und seine Betrachtungen darüber kamen 1 der Wahrheit ziemlich nahe. So war er auch fest entschlossen, Lona vor ihrer Ab reise wiederzuzehen. Eines Tages nun, ls er während Frau von FrohSdorfS und AmalienS Ab Wesenheit daS Haus betreten hatte, l'eß er Fraulein Rechten dkrect um eine Ve . f t ff geanung bitten und sie war ,hm vei ver weigert worden. Der Gedanke, daß et ein Diener deS HauseS Anweisungen haben m . . L 's r rönne, eine umerreoung zwisazen lym und Loma zu Kindern, konnte ihm nicht kommen und in einer solchen Annahme würde er sich auch wirklich getauscht eesehen haben. Frau von Frohödorf bedurfte solcher Mittel nicht, ihre Absichten zur Ausführung zu bringen. Sie baute auf Lona selbst und bei dieser fand sie die beste Unterstützung. Lona hatte den Besuch Wolf von Gue denheimS abgelehnt. Unbewußt fast, sich der Worte Frau v. FrohSdorfS erin nernd, die eS beleidigend für sie gefun den, daß er sich ihr m solcher Weife, wie bei der Begegnung im Garten, gmaht, stieg ihr das heiße Blut in die Wangen, als der Diener sie von der Bitte des Freiherrn in Kenntniß setzte. Unmillkürlich wurde die Frage in ihr aufgeworfen, ob er eine Unterredung unter vier Augen mit einer Dame aus guter Familie sich erbeten haben würde, uud ein bitteres Lächeln umspielte ihren Mund. Auch da einzige freundliche Bild ans dieser Zeit, welches sie in die zweifelhafte Zukunft hatte mit hinausnehmen wollen lUZte ihr nach verdunkelt ?krn. Ja

ceci Moanken 103 für siT eilt jkser Schmerz. Mit Ungeduld, ht sich von Tag Zu Tag steigerte, erwartete Lsna jetzt die Stunde ihrer Abreise. Kaum noch acht Tage sollten bis zn dem Zeitpunkte vergehen, dann würde ein neues Leben für jle beginnen. Ob es für sie ein befriedig aendeS und fegenbringendeS iverden

lvürde, sollte von ihrem eigenen Wollen könne, wem; ihm der ehrliche Wille, da) Rechte zu thun, zur eite steye. C" . fi N A - S . -au f.fxi lyluu vvu rywuvvvi wui u;;i luytu Margen mit ihrer Tochter egaesahren, 5... Ltnt hamUi rntJ fO. . vjmim U Q r hatte Lona aufzefordeit, sie zu begleiten, ber diese lehnte es ab ; sie fühlte sich in . . w . 1. . C der That am woblsten in der Stille ihres ! ÄlmmerS: nun ta sie am Fönster und schaute in die sonnige Welt hinaus, die des Schonen zo viel bot, nur Nicht ihr. nx.r r. i?.. Livven. r. v Hk,ON schwer bestimmen, wahrend ihre Vlugen mit einem Ausdruck dem Eiugetteteneu begegneten, der diesen eine Sekunde sein r ... r . . unrernomluenes Zwagnlu oereueu iieu. Doch Wolf von Gudenheim trat jetzt ' rtV . m . vor. vrr wer ein Ävcann uns geyorre nicht zu denjenigen, die vielleicht um einer Rücksicht, einer Jsee willen, vor einem ungewohnten Schritt zurückweichen. Er wollte klar sehen, und wenn diese Klarbeit ihm die letzte , Hoffnung nehmen sollte. Er sehnte sich nach einem Ende der inneren Unruhe uud Ulkgewißheit. Lona hatte sich von ihrem Sitz crhoben. In dem Blick, mit welchem sie ihre Auge auf ihn richtete, lag nicht Stau? nm, sondtm Zorn, wirklicher Zorn üöer r fc I m . lein unoeruseiies vuurniigciL .Mcm Herr!" kam es mit vm trem m t r ' gung Uder ihre vevensen Kippen . Fräulein lstechten, bitte, rechnen Sie ttichk mit der Ungewöhnlich keit dieses Schritte?, den ich gethan," sagte er in einem eigenthümlich weichen, zum Herzen sprechenden Ton. .Ich habe wiederholt eine Begegnung mit Ihnen gesucht iind mich mit der direkten Biite um eine iolche an Sie gewandt, aber sie haben 9 , .... , . r r L C meine 2üine avqe unaqen. ilno oocy muß ich mit Ihnen sprechen, um aus Ihrem Munde die Entscheiounff meines ibauckidlfl au oeruedmen " (Jortseöung folst.) Lluswandcruns aus Belgi Seit einiaen Monaten nimmt die Auswanderung aus Belgien nach SüdAmerika und Canada überraschende und bisher in dieser Ausdehnung nicht gekannte Verhältnisse an. Ans verschiedenen Theilen des Landes, besonders aber euS dem Ceutre, Ost Flandern, dem Lötticher Bezirke und aus der CharleroieriGcgcnd strömt das Arbeiterproletariat, dem sich nur wenige materiell besser ausgerüstete Angehörige der Mittelclassen beigesellen, Nach Antwerpen, um auf belgifchen und franzosischen, von der argentinischen Regierung gechatterten Schissen, auf Kosten der genannten Regierung, oder gegen Erlegung eines mäßigen und doch noch sür die allermeisten unerfchwiuglichen PassagcpreifcS nach den Hafenstädten der La Plata Staaten oder 'Brasiliens befördert zu werden. Agenten dieser Staaten werbe seit Jahresfrist, kaum controlirt von der belgischen Neattrung, unter derAibeiterbevölkerung der Jndustriebezirke Emigrauten an, die, verführt durch bodenlose Versprechungen, ln unbekanntes Land fliehen, um dem heimischen grenzenloseu Elend zu cutaehen. Dieser EroduS, der jetzt die öffentliche Meinung erregt, ist in Belgien etwa? geradezu Unerhörtes. Der Belgier, der im All gemeinen noch lebhaft in de? Erinnerung vergangener glücklicherer Zeiten lebt uns. von früheren, hente aber längst vergessenen ColonistenanSwanderungen nach dem östlichen Europa abgesehen, mit großer Treue am vaterlandijchcn Boden liebt, verläßt diesen nur ungern und nur durch äußerste Noth gezwunaeu. Bisher naren denn auch die Ziffern zer Auswanderung, verslichcu mir denen anderer Staaten, nur mäßige. Im Jahre 1880 z. B. betrug diese Zahl der Auswanderer nach a'ußereuropäif ,en lstaaten nur 1048 ; sie ftkkgerie sich 1887 auf 3834." Alle diese Auswanderer wunten bei ihrer Abreise, wo und wie sie Beschäftiäung finden würden. Das Gleiche !ft, I. . l nn t . s t ijr yeuie nur ver ver !Uttnoerzam ver au, obgleich die Gesammtmker der unliaraii ten allein im vergangenen Jahre sich auf fl .i M im AM. t . mlnoeflens wzatvvv veiansk. wtt allermeisten Emigranten sind vollständig oder nahezu aller Mttel entblößt; sie kommen in Antwerpen im Arbeitskleide, einzelne wohl auch mit ihren ArbeiterWerkzeugen ausgerüstet au, begleitet von ihren meist zahlreichen Familien, gebrechlia)en Greifen, hungernden Kmbern, ja nicht selten kranken Familtkn, Mitgliedern. Unbeschreiblich ist der Jammer, den.d!ese dichtgedrängten Proletariermässen in den AuSwattdererjchiffen, die ihrer nnr zu oft eine übergroße Zahl an Bord nehmen, darbieten. ES ist vorgekommen und daS Beispiel ist durchaus nicht vereinzelt daß Frnni lienväter, die mit Frau und sieben bis acht Kindent auswandern, nachdem sie ihr Letztes hingegeben,' um sich ein paar Holzschuhe zu kaufeu, mit S Centiiues in der Takche die weite Seereise antreten. In BueuoS-AyreS werden diese Meuscheu wohl einige Tage lang auf RegierungSkosteu jämmerlich verpflegt, dann aber sind sie sich selbst überlassen und suchen oft genug vergebens Arbeit in den EifenbahmConstruktionSwerkstätten oder auf den Farmen im Innern. Hunderte kehren enttäuscht iiach vergeblicher Suche nach Buenos-ZlyreS zurück und belagern das belgifche von ernem Deutschen verwaltete Confulcch um ihre Rückbeförderuug in die Heimath zu verlangen. Der Consul vermag jedoch bei solchem An drang nicht zu helfen. Und dieser Ero buS dauert immer noch fort, trotz zahlreicher abmahnender Äricfe, die von Emia?anteu aus Araentinieu selbst naiü

VllUttt" gelang! " Csl-brk" segelte vor Kurzem mit 1L0O Menschen r.'.i Bord von Antwerpen ab; ihr folgte am 21. Januar der Baltimore" mit 1200, dann der Hasre" mit circa 900, und an: 25, der Norddeutsche LlsydDampfcr Dresden" mit 1600 Emigranten. Neue Abfahrten sind für den S. und 10. Februar anzekündigt. Die Negierunz sieht dieser Emigraus tenbeweguiiz glekchgiltig gegenilöer, ja sie scheint sie gern zu sehen, da man einen Abflnß der Proletariermasfen wünscht. Nur die Socialisten suchen die Auswanderung zu hemmen. In einer Reihe von Meetings haben sie in Brüssel

und in Gent dagegen Protest erhoben und Beschlüsse gefaßt, welche sowohl gegen das Verhalten der süd-smerikani-sehen Regierungen als hegen daS Treie be der Agenten und die Sorglosigkeit j der belgischen Behörden ein Verdammnngö. theil ausfprechen. Schwerlich I werden diese Proteste den Auswanderer ' zu. aufhalten, der ,n einem Lande, das die dichteste Beoölkening in Europa hat (201 Einwohner per Qnadrat-Kilsme-ter), beinahe ein, freilich unheilvolles, Naturgesetz geworden ist. AlleS was die Lcegierung zu thun sich vorsetzt, ist die Einrichtung von ZmeigbureauS der Cen-tral-AuSkunftsstelle, die in Brüssel für Auswanderer feit Ende 1887 errichtet in w ... t m ' . in, vril nuionni er Provinzen. Außerdem soll die Verbesserung deS Gefetzes vom 14. December 187 über die Controle der Auswandererschiffe, die einer besonderen Commission anvertraut ist, in Aussicht genommen sein. Vom AnSlanoe. Bei den rapidenFsrt schritten, welche Japan auf allen Gebie ten moderner Civitisatiou macht, dürfte es von Interesse sein, etwas Näheres über den japanischen Kronprinzen zu er fahren, über den sich ein in Tokio wei lendcr Correspoudent folgendermaßen äußert: Der Erbe des japanischen Thro ues ist ein neunjähriger Knabe, Prinz Haru. Der nach ihm nächste Thron, erbe ist Prinz Aki, ein Halbbruder Haru's, der gegenwärtig etwas über ein Iah? alt ist. Bei der Erziehung des Prinzen Harn wnrden alle Traditionen, die bisher bezüglich der Erziehung japanischer Prinzen maßgebend waren, außer Acht gelassen. Prinz Harn hat ansian dische Erzieher, studirt Englisch und ist ein sehr aufgeweckter und ehrgeiziger Junge, der durchaus nicht an die frühere Znrückgezsgknhcit japanischer Prinzen gewöhnt wurde, ssndern mit seinem Gefolge von Edlen überall hingeht. Er trägt eine Art Uniform mit Miniaturmntze itnd Schwert und ist ern hübscher, schlvarzauaiaer Bursche mit schöner ael ber, den japanischen Kindern eigenthüm: licher feiner Haut. Er ist trotz feiner Jugend bereits in vieleii Dingen blasirt und namentlich ein fo großer und streuge? Kritiker vou Pferden, Wettrennen, Fechten, Ringen und aller Arten des Sports, wie mir je einer in einer kaiser lichen Loge gefessen ist. Prinz Harn soll spater auch nach Europa auf 3!eisen ae: sendet weiden, um Land uud Leute in aller Welt kennen zu lerueu, und cS wird allgemein als feststehend betrachtet, daß, wenn dieser energische, emancipirte und ungeuirte junge Mann dereinst auf den Cr , . c , .. . j . s - - 4.B10N gkiaugen wiro, eine grofze zoer Änderung in dem, jetzt bereits sehr ae änderten Stande der -Dinge eintreten durste. Die alten conferoativen Adelt; gen schütteln sorgenvoll ihre Häupter und riugeu soga? die Hände übe? die Art und Weife, iu welcher der kunftrne Kauer ae halten und in alle fortschrittlichen und fremden Tages fragen eingeweiht wird ; allein der junge Prinz übt bereits eine derartige Autorität aus und hat seinen eigenen Willen dermaßen durchzusetzen gewußt, daß eS den erwachsenen und ältlichen Adeligen in seinem Gefolge au hinreichender Beweauna uud AbmechS lung nicht mangelt. Prinz Haru scheint auch nicht viel aus die Jvee von der Heikigkeit der kaiserlichen Person zu halten: denn wenn sich nur iraend eine Geleaen heit ergiebt, fpielt und raust er mit den plevciijchkn Kindern, die er ans seinen spazlergangkn aufstöbert, nach HerzenS lust, und diese dürfen von dem Gefola durchaus uicht abgehalten werden, dem Prinzen ine enipsangenen Pusfe redlich wieorr znrucrzukeoen. W e r d e li 3chadcn hat. braucht gewöhnlich auch um deu Spott nicht zu soraen. und beides hat im reichsten Maße ein junger Bauernburfche der Umgegend von Chemnitz genossen, der nn vorigen Lenz cm Svew nahm. Vleses, eine Heimthsschwindleriu von seltener Dreistiakeit, hatte sich jungen Man uein geei'.über, um sie zu kapern, für eine reiche Partie" ausgegeben, thatsäch lich besaß sie aber nur ein Sparkassenbuch über drei Mark und .... unend liche Schulden. Aus jenem Betrage machle daS hkirathslustige Werd fnich weg die hübsche Summe von L223 Mark, und die Schwindlerin hatte die Genug thuung, daß jener schmucke Bauernbursch, ihr jctziaer Mann, auf den Antrag hineinsiel; er wollte sich mit dem Gelde der reichen Partie" ein Gut kaufen. Du j Fälschung dcs Sparkassenbuches kam un mittelbar nacb der Sockieit zur Kenntniu ! der Staatsanwaltschaft, ebenso andere Betrügereien. Das unternehmende Weib, welches übrigens bereits einmalverwittwet war, wurde vom dortigen Schwnrgericht zu fünf Jahrcu Zuchthaus mit t i rn t..Fi tä. giclcy iaugem uyiceriuii cciiai, In Deutschland w a ch fm die kleinen Bismarcke wild, und jcdei Bureaukrat knöchte nach dem berübmtc! Vorbilde Alles gleich mit Blut und Eisen cunreu. Va hatte. m emem Localblattk zu Wiesbaden der Theaterkritiker und Lustspieldichter Misch die Küustler durch einige scharfe Theater-Skeferate ganz auZ dem Häuschen gebracht, und da Schaufpicler und Könige bekanntlich die Wahr heit uicht vertraaen. suchte man sick de! unbequemen Mannes, der eS aewaat hatte, die Majestät der Hofschaüspieler anznla,ren, aus radicale Weije zu ent ledigen. Durch Verfügung deS prruni scheu Hausminilteriums wurde dem Stxi tiker Misch einfach der Eintritt in das Wiesbadener Theater untersagt, wie dies seinerzeit auch .Herrn v. Bülow aeaeu, übe? geschah, welcher von der Berliner Oper spöttisch als von dem CircuS Hülsen" gesprochen hatte. Wahrend Bülow seine Verbannung mit classischer RuKeertruz. tihile&jxm H dty

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