Indiana Tribüne, Volume 12, Number 152, Indianapolis, Marion County, 19 February 1889 — Page 3
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Sl A'wrtland.aiiüae. Eij-ndahn Zeit Tabelle. Jtfferfondillt, MaNson h DuManaJjoli. Absang : S?drö,üze 4: Vm. 4:0 Nm. Vccouisdat-on S:K0.Vm. ö:10 Nm. Ankunft : rv. N:10 Vm. 1V.L0 Nm. Zlccom. Iv:4S. BW..7.45 Nm. VaJdalia. LSgasg: yrpreß 7:50 Vm. N.5S Lm. 7:00 Tim, 11:00 ?!m tictoi, 4 Änlunst : tzrv. L:45Vm. 4:1b Am. ZAü N'. 5:00 Nm. litcom.IO:iOU!. Bee Line, . C. C. & JadianapsliZ. Löang: Srp 8:20 Vm. 4:0 Vm. 7:3 Vm 11:35 Va. fi.65 Vm. 4:(kj Äm. f:05 lrn 7:25 5lrn Avkunft: Sx,. 6:50 Vm. 1:SVm. lZ.SS.Lm. S:ö Am. Rm. Stau Alle obigen Zöqe halkea ia Brightwood an. D'e soigenteu Ziige lausen nur nach und von VnZhtaeöd : Abgang : 4 Am, 10:40 Nm, stunft : 4;lO Vm usb 4:45 Nm. Cmcmnati, Wabash ä: Mchigan. Abgang : 4 80 Vm 11 SS Vm. 5 05 mklskunst: 10 5U Vm. S SO m. In 85 Nm. ' Cinrinsüti, JdiaLsp'Is, S t. Louis & Chicag,. Emcmaati D.dlsion. Abganq : S 5L Vm. l öS Vm. S 5 Nm. Cinmlnatt Acc. nur SosÄtaxS 3 45 ?!m. Lafayette 51. 6 23 Sirn. Vvlunft 1145 Inn. 10, 0 Tw. Cincia'tl Hu. tut Eenut. 11 50 Vm RnshvMe Acc. 10 4S Vm. Columdus Acc. 5 07 ?irn.s ; : Chiwgo Tilftou. Abaanz: 12 vt Nm. 11 20?:mi Laf.:yette Aer. 7 lb Vm. 5 20 Nm. Ankunft : S 0 Ä. Lafahelte ce. 1p SO Ä'N. 6 IS Nm. Chicags, St. oms & PWiburg. Kdzsvg : 4 So Vm. 8 00 Tim. 5 10 Äm. Kolumbus Acc. S 00 Vm. Richmaad litt 4 00 A. Antunft: 11 40 60 Nm. 10 20 " Rm. ColumbuS Are. 8 50 Nm. Nichmond Rce. S 40 Nm Cbnagg Dl.ftJv, dia Kokomo. Aizanz : ' 11 20 Z m. ll 20 Nm. Lakuust : Z 50 Am. t fiO ??m. Lake Srie & QeZlcra. Aizsns : 7 15 Vm. 1 10 Xm. 7 06 9lm. II 10 Nm. Ankunft : 8 40 Vm. 10 50 Am. L SO Rm. S LO Rm. IndianaloNS & Äwcenr.ts. Sreß Abgang: 7 10 Vm. Acc. 4 00 Nm. Vrpre Ankunft: 5 00 Nm. Äce. 10 iO Vm. C'mcinnati. Hamilton &: Indianapolis. Abgang : 8 SS Vm tgl. S 00 Vm. SO 5!m. tgl. 6 5 Nm. Anwalt : s SO Vm. 4 55 Nm. i SS Nm tgl. ' . Lhio, Jndiaas & SLestern. Pcoila Didisioa. bgana : 7L0V tgl. t 80 ftn 11 00 tsil Akkunst: 0 Lm tgl. 10 40 Vm. 8 40NM. Oeftliche Division. Abgana: 4 10 Vm tal. 11 00 Vm. S 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm tlo SO Nm tgl. .Indianapolis, Decatur .S? Sprlngficld. Mbäaa : 7 00 Vm. 8 Ll Äm tgl. 11 C0 Nm tglRnk: 8 50 Am. 11 55 Vm tgl. S 10 Nm. . ' Jndiaaapvlii 3c Tt.Lou,S. ' Abgang 7 2S Vmtzl. ll öSNmtl?. 5 80 Rm. 10 SO Nm tgl. Änluntt ; 8 10 Vm tgl. l vo?m. 8:l0 Äm tgl. 6 ti m tgl. LoniZviZk, New Älbauy ö? Chicago. Chicago und Michigan CUy Division). . AbganZ 7 10 Vm. 12 01 Nm. 11 IS Mm tgl. Vonoa Sce. 6 00 m. Auksnst: S dO Vm. ' v 10 Vm tgl. 3 80 Nm. "
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Romau bon A. Lütetsburg. (Foktseduna.) Nein sie konnte, sie wollte nicht bleiken! War es der alte Trotz, her sich in lhr regte? tyMHUt mit um j.ppjf. geworden Mr. reifte im Laufe des Taaes
Sie überleate ia ohne Erregung, was ic
zu ttyui beabsichtigte ; sie verhehlte sich 81 . . - a 4 i-"- v I'
nicht, baß, wenn ic in die ?cic rnnaxis trthen aathtÄjthiie bestimmte ÄuSvilduna beste
nach irqend nkx Seite, sie ein Wagniß
unternahm. Mcheö sie in die größten des Wort traf sie wie ein Ichmerzhaster, Gefahren stürzen tonnte. Dennoch gab nach ihrem Herzen geführter Stich, aber es sür sie teiSch wanken mehr. Nie- nicht einen Augenblick war sie in ihrem inand sollte sie mit Verachtung oder auch Entschluß, der unter schweren "Kämpfen nur mit Mitid betrachten. r in ihr gereift war, wankend geworden. Die IdeeKu von Frohsdorfs HauS ' Nun, Lona. findest Du meine Worte zu verlassen, welche Lona wußte noch nicht verstandig? einem Herzen entsprun nickt. Wovnrcd vloizlich in ihr lebend! ?en. das Dir wohl will?"
ln ihr ü einkln festen Entschluß. Als gnädige Frau sagte das Mädchen dan Iran von Frohsvors sie am Spätnach- aufathmenk. Achnttöhe Gedanken hail mittage zu einem Svazicrgnng ansiordern ich selber, nur mochte ich sie so zur Aus lieft, nach tun Lna nicht zum Mittag führung gebraut sehen ie. ich mir qt effrn erschienen war, entschuldigte sie sich, dacht. Fräulein A. war Mtr allzeit ne inrem sie schlechtes Befinden vorschützte, gütige und liebevolle Lehrerin. Ich will Sie sprach damit keine Unwahrbeit. Ihr ' zu ihr gehen und sie bitten, mir einemilo?f schmerzte, ihre Wanken brannten ; nen Kenntnissen und Zähigkeiten entspre
,n nederkasrer (Äluth. Blswe,:en er-1 b!af:te sie plohlich und mußte sich fröstelnd in ein Tuch hüllen. So vcraiika der Abend, dem eine ,9ianoie vcapi so gic. rgen herausdammerle erhob sie nch w n;t medn von ihrem Lager, müde. . schlaflose ?!acht folgte. A!6 der Mor ' ' . t r r erschöpft, gequält von bangen Vorahnungen, indem sie des Kampfes gedachte, der ihr bevorstand, und doch entschlossen, dem Elend ein Ende zu machen, das sie todten würde. - Sie ging zu Frau von Frohödorf, sie um eine Unterredung zu bitten. Die Dame fuhlke sich beim Anblick des jungen Mädchens von einem unbehaglichen Gc fühl ergriffen. Dtt bist in der That', krank, Lona, es rrürde Dir gewiiz gut sein, wenn Du einige Tage das Bett Hütttest, sagte sie etwas ungewiß. 3iein, gnädige Frau, ich fühle mich nicht krank, wenigstens konnte mir ein Ausruhen reines Körpers die Gesundhöit nicht zurückgeben," entgelznete sie mit großer Ruhe. EtmoS Anderes quält und drückt mich die Ueberzeugung, daß die Frau, welche ich so sehr geliebt und die mich mir so großer Liebe überschüttete, doch einen großen Fehlgriff begangen hat, als sie das Kind einer Bettlerin großmüthig aN ihr Herz genommen.Frau von Frohsdorf zuckte leicht zusammen, sie sühlte sich von der unbcstimmten ü!Zerahnun einer großen Nnannehinlichkeit ergrisien, als sie in Linas ernstes Gesicht blickte nnd dem entschlafjenen 'Ausdruck ihrer Augen begegnete. Dennoch blickle sie das junge Mädchen mit gut gcjicltem Erstannen an. .Was c'S das bedeuten. Lona?" Hnäöie Frau, ich bitte Sie, sich Ilzrer eigel'.en Worte zu erinnern, die Sie vor nicht gar langer Zeit zu mir gesprechen hüben. Ich habe sie mir seitdem taglich, stündlich wiederholt nnd reiflich überlegt, ob nicht ein begangener Fehler gnt zu :nach?n sein würde, indem ich die Wabrb-it Ihrer Worte bcherziqte. Es giebt W-.'ge. auf welchen ich mich der l 1": i v t ' 4 ilHii iiuiu:; luuujcri ionn, uao iry oui entfchlojsen, dieselben nnverwcilt zu betreten." Frau von Frohsdorf verbarg nur mit Mühe die Äafregung. in welche die Worte des jungen MadchenS sie versetzten. Es stiegen Gedanken an ein völlig aeS Fehlschlagen ihrer Pläne in ihr auf. " Ich verstehe Dich nicht, Kind. Sprich dentticher." Gnädige Frau, ich fühle, daß ich in diesem Haufe nicht am Platze bin, daß ich hier niemals bleiben kann. Man hat mich auf einen Boden verpflanzt, wo ich nimmer gedeihen werde, wohin ich nicht gehöre. Die ganze Umgebung wird mir nur allzeit eine Erinnerung an diese Thatsache sein, und ich mochte mich doch von ihr frei wachen." Lona! Diese Jvee! Kind waS ist geschehen? Hast Du nicht Alle? hier, was Dein Herz begehrt? Du bist in zuter,, gesicherter Stellung. Die Welt veiß, daß Du ein Waisenkind bist äsn Deiner Geburt, Deinem Herkommen weiß sie nichts." .Ich habe Alles hier, nur daS Eine ttichk. nach welchem mich am meisten ver langt':. Die Achtung, die jeder Mensch, Der sich keiner Schuld bewußt, zu sordern berechtigt ist." entgegnete Lona mit fester Stimme, die letzten Worte von Frau von FrohZdorf ganz unbeachtet lassend. Die Achtung, Lona? Du kannst sie Dir gewinnen, indem Dn Dich gehorsam und dankbar sür all das Gute bezeigst, welches Dir ein gütiger Lenker Deines Schicksals in so reichem Maße zrgewendet." Nein, gnädige Frau, ich habe niäk den Muth, nach Dingen zu streben, die man mir vorzuenthalten in meiner gegenwänigen Unlgedung immer bemüht sein wird." kam scst von den Livven des jnngen ' Mädchens. Jch muß dahin zrhen. wo Niemand rüi? einen V??wurf zv& meiner Geburt machen kann.- . Frau von Frohsdorf hob ein wenig die Vcyultcrn einpor, eln lettcs, kaum merk liches Spottlacheln umspielte ihren Mund. Lona hatte es nur zu wohl bemerkt. Im gegenwärtigen Augenblick übte dleses Lackeln eine verdoppelte Wlr kunz auf sie aus. es würde sie in ihrem Elttschlllß bestärkt haben, wenn derselbe noch erner Stärkung bedurft hatte: ' .Du wirst überall eines Teburtöschei nes bedürfen, um an irgend einem Platz m der Welt nutnayme zu imden.- versetzte Fran von Frohsdorf mit berechneter Deutlkckkett. .onut wurde gerade das. was Dn vermeiden mochtest, Dir zum Vcruänamn werden. Das iunae Mädchen zuckte leicht zn sammen, ein schmerzlicher Seuszer wollte der gequälten Brnst entfchlüpfen, aber sie unterdrückte ihn. ' Daran l:abe ick wobl aedackt. anä diae Frau, aber das Vorurtheil ist in anderen Kreisen vielleicht minder! stark vorherrschend. Du giebst Dich emer großen au
schun, hin. wenn Du so dMks mMAonmn. und so nur konnte eS ihm plfa
scinv. Danvle mcyk unnverlegr, na. Meine Absichten in Bezug auf Deine Person sind die besten. Bitte, nicht diese abweisende Ecberde. Schenke mir einige Augenblicke Gehör und folge meinen Worten mit so viel objektiver XU theilskraft wie möglich, 'ß Ich gestehe Div gern zu, daß Deine Geburt nicht so oft der Gegenstand unliebsamer ErörterunFkN geworden wäre, roenn Du in einsaueren, bescheideneren Verhältnissen ausgewachsen wärest, als hier in dem Hause und als Pflegetochter des Herru
von rohtdorf. Dem mut Du jedoch echnung tragen, mem Kino, und dle .."..ir.a.'i Ts- - r - cniucjcu crmciDcn, u m -i, eine jrus Veraanqekcheit vergessen zu machen." Lona saß still, und schweigend da. Je5tä glaube, daß sie verständig sind. enoe steunna w ,ucyen. ftvait von FrohSdorf zuckte leicht u ammen. .Ein solcher Schritt von Dir winde eine große Nuckstchtslongkeir gegen meine Person' sein, sagte sie mit verfflcr stimme. .Bedenke, welches u damit auf unser Verhältniß Licht Du damit auf unser Verhältniß werfen würdest! Warum willst Du nicht hier bleibend Man wird Alles hun. Dich zu schonen." Schonen Frau von Frohsdorf hätte in diefem Augenblick kein unglück- ' nr i -l( - cnijcics? uii roaicn t.uur.cii. .Ich bedarf keiner Schonung, gnädige Frau,- kam eS ruhig von ihren Lippen. Ich .bin mir keiner Schuld, keines Unrechtes bewußt. V!uß ich für eine Schuld meiner Mutter leiden, so werde ich das auf mich nehmen, weil es einmal nicht anders sein kann, aber ich möchte daru nrcht mit scheelen klugen betrachtet weren. Erkanben &it nur, da? ich mich uruckziehe, mir ist nicht ganz wohl." Ihr'Ansfeben bestätigte diese Worte. Fran von Frohsdorf konnte nur. eine zustimmende Bewegung machen, sie war unsähig, auch nur ein Wort übe? ihre Lippen zu bringen. Die Sprache des Mädchens hatte sie beinahe verwirrt. Erst als die Thur sich .hinter demselben geschloffen hatte, stieg die Zornesröthe in ihr Gesicht und sie preßte die Lippen auf einander, um den Auöruf der Wuth, der sich daraus drängte, zurückzuhalten. Lona durchkreuzte durch ihren Trotz, ihren Eigensinn, wie die empörte Frau eS nannte, alle ihre Plane. Sie durste nicht einmal aus ein Nachgeben von ihrer r ." c . . . t ene reaznen. tc mlnrraule iyr. und welchen Eindruck würde die von'Lona geplante Rückkehr in das Institut auf Wolf von Gudenheim machen? Frau von Frohsdorf hatte em Gefühl ohnmächtiger Schwäche, indem sie daran dachte. 7. Capitel. Die letzte Unterredung mit Frau von Frohsdorf hakte jedes Schwanken in Lona beseiligt. Sie war entschlossen, noch denselben Abend an Fräulein-zuschreiben, doch fühlte sie sich zu sehr erregt. Sie wollte auch keinen unbesonnen schritt thun sondern ruhig und überlegt handeln. Das Leben hatte sie vorzeitig gereift und ihr wechselndes Schicksal sie mißtrauisch gemacht. Vielleicht fühlte sie auch einige Besoramß darüber, wie Fräulein Z., die in ihr bis setzt die Pflegetochter des Herrn von Frohsdorf gefehen, die Mittheilung von ihrer Herknnst aufnehmen würde. War. auch sie von einem unseligen Vorurthnl vesangen f Dennoch war Lona ruhig. Sie leqte sich früh zum Schlafen nieder und erwachte erst, als die Morgensonne ihre ersten strahlen durch das Fenster sandte. Der traumlose Schlaf hatte sie erquickt und trotz ihres bleichen Aussehens fühlte sie sich frifch. Nachdem sie sich angec.i. f-.i..-!-f?x : .t ?c l lieioer, seyre sie ji sogielm ineoer uno schrieb der nftitutSoorsteberin lowobl über ihre Herkunft als über ihre Absichten für dle nächste Zeit. Nachdem sie den Brief geschlossen die Aufschrift gemacht, übergab sie denselben dem Diener zur. Besorgung. Dann ging . f-.1 ....t et .. crJlf ic, um iv iz uni nm vvu rvlisdorf und Amalien zu frühstücken. Die beiden Damen erschienen verstimmt, während Lona . eingehender an der heute be sonders schwierigen Unterhaltung theilnehmen konnte, als zu jeder anderen Zeit. DaS, was sorgend und beängstigend auf ihr gelastet, war beseitigt. Stach 'dem Frühstück begab sie sich in den Garten, um auf einem Spaziergange weiter über ihre Zukunft nachzudenken. Die frische Luft färbte ihre Wangen mit einem köstlichen Hauch von Nöthe, die großen, klaren Augen schauten hell !n's Weite und der Zug von Leid, welcher gewohnlich ihren geschlössenen Mund umgab, hatte einem sanften Lächeln, das die halbgeonneten Lippen umspielte, Platz machen müssen. Auch ihr Gang war leicht und elastisch. Freudigkeit und die Zuversicht, vorhandene Schwierigkeiten zu besiegen, hatten eme - staunenSmerthe Wandlung in ihrer auenn Erscheinung ycrvorgerusen Und in dieser Wandlung trat sie Wolf von Gudenheim, der gekommen war, sie zu sehen, an der Biegung eines Garten weges ganz unvorbereitet entgegen. Voll ständig überrascht und im ersten Augen blick keines Wortes sähia. blieb der gewandte Weltmann stehen. Sie sah ihn unbefangen an ; dann aber eS lag ein seltsamer Ausdruck in seinen Augen verdunkelte sich daS Roth ihrer Wanaen. Sie wollte mit einer Verbeugung an ihm vorübergehen. Er aber, klar erkennend, daß er nicht Ss bald wieder Gelegenheit sinöen werde, mit Lona allem zu sein, überwand rasch jedes Bedenken und richtete eine Frage an sie, indem er an ihre Seite trat, um den Weg mit ihr fortzusetzen. Sie duldete eS ohne irgend ein Zeichen von Verlegenheit. Mit ruhiger Stimme i . . - . : - . t c . . i jcic ic ic uiuciaiiuiiij mc i vt
gen, o!e eigene,- illZerma'chkäze Elregung zu verbergen. Dennoch klopfte fein Herz fast hörbar in der Brust Tausenderlei Fragen stürmten aus ihn' ein, vor allemaber die eine, ob , er den gegenwärtige Angenblick benutzen und ihr von den Dingen sagen solle, die ihn feit dem " Tage, wo er sie zum ersten Male gesehen, so mächtig bewegt. Es durste nicht sein. Eine solche ttebereilung konnte Alles ver- ;
derben. So schntten Beide neben einander ein selten schönes Paar. Wolf von Gudenheim war ein geistvoller, liebenswürdiger Unterhalter, es gelang ihm jetzt, trotz seiner schwierigen öage, Lonas Aufmerksamkeit in hohem Grade zu fesseln. Sie lauschte mit,.osieneniOhr seinen Erzählungen und vergaß darüber Zeit und Stunde, dachte nicht ein einziges Mal an das, was sie so schwer bedrückte, nicht an Frau von Frohsdorf, die längst durch ihr Kammermädchen von T"' . - O . 3. ?i. Ä vem spaziergangc tonos ran errn von Gudenheim unterrichtet war und Zitternd den Angenblick erwartete, wo Lona in das Haus zurückkehren werde. ' Wolf von Gudenheim hinaeaen konnte nicht genug die Veränderung bewundern, welche mit seiner Begleiterin vorgegangen zu sein scyien. uno war nur zu geneigt, Fran von Frohsdorfs Anwesenheit als eine das lunge Madchen bedruckende Thatsache anzuerkennen. Um so stürmischer rollte sein Blut, ner e Hoffnungen belebten ihn. Sollte es ihm nicht doch möalich sein, sie zu gewinnen, ihr eine warme Liebe für ihn einzuflößen ? tnM. . jCm. iikiik a . r iplu jrp uuuj vv jenem .ugr, wo er. von velper eyn ucyr. tte zu sehen, aetrieben, eine weite Reife gemacht, wo er sie dann an dem Fenster des Institutes, in welchem sie sich ausgehals ten, gesehen. Sie entgegnete ihm, ,dan sie ihn sehr wohl erkannt und sich aexreut habe, eiNem Gesicht aus der Heimath hier stockte sie und ihre Stimme wurde zöaernd zu begegnen. r. r r v c k ffch yaoe ie sei! oem age, wo iq Sie zum ersten Male gesehen, nicht vergessen sagte Herr v.in Gudenheim jetzt mit vibrirender Stimme, unfähig, noch langer in dieser aleichgiltigen Weise eine Unterhaltung mit einem Mädchen fortzusetzen, dessen Nahe ihn in eme nicht zu bewältigende Aufregung versetzte. Ich. sah Sie Nlcht nur der der BegrabnlßZierlichkeit, fondern vorher, als Sie kkekn mit dem Verstorbenen waren, von semer Lulle Abschied nahmen. Berzelhen Sie mir, daß ich Sie an jenen Anaenbllck erinnere und trübe Gedanken in Ihnen wachrufe fuhr er, ihr bittend in das Gesicht schauend, fort, aber die Erinnerung an jenen Augenblick lebt mtt so unverminderter Kraft m mir, daß ich ihn ' ' C 1, me vergessen weroe. Lona hob scheu den Blick zu dem Sprechenden empör. Sie war blaß geworden. Die Stimme ihres erregten Begleiters, I t . . .C . i.ifAf .( , weiter zeoe eiviioeyerrsuzung vcrioren hatte, übte eine tiefe Uvirkunz us tu liaus. (Fortsedung folkt.) DtUtschkaSs KrZegösHaupläe rAri dem .rX JoaniÄi'.i Vor Kurzem ist berichtet worden, daß das Deutsche Reich dem Afrikaner Bnfchiri den Kneg erklärt habe. Eme amtliche Bestätigung dieser Ztachricht ist noch nicht erfolgt, wir galten es auch für wahrfcheinlicker. dak die KrieaSerkläruna erst r 5 , Kß , nach der Ankunft des HauptmaunS Wiß- . - c . . a c ' i - mann, oes Zoercommanvirenoen zu anoe ,n Ostafrtka, erfolgen wird, und zwar nicht als Kriegserklärung des Reiches au den arabischen Strauchdieb, sondern als Kriegserklärung des Hauptmanns Wiß, mann für seine Person oder im Namen der ostasrikanischen Gesellschaft. Auf den Vamoa-Jnseln ist' dem Geaenkönig Mataafa die Kriegserklärung bereits zugegangen. Von mehreren Seiten ist dies gemeldet, und an der Thatfache kann die Bemerkung derN.. A. Z." nichts andern, daß die Kriegscrklärung durch den dortigen Conful oder den commandirenden Ossicier unwahrschcinlich sei, einmal weil kein Auftrag dazu ertheilt fei, sodann weil nur dem Souvcrän eines Landes der Krieg erklärt werden könne, Mataasa aber nicht als Herrscher anerkannt sei. Wenn sich nun die erfolgte Kriegserklärung bestätigt, so wird zu den fatalen Producjen der Colonialpolitik auch die Thatsache der Deöavouirung einer Kriegserklärung gehören, die im Namen des Deutschen NelcheS an . rr i( rc ." i , r ist. i einen oaiowuoen auviilng eriasjen Da die Bevölkerung der Inseln insgesammt weniger, als 40, 00V Seelen betragt, und da gemeldet wird, daß Mataafa sich mit 6000 Streitern auf Upolu in einem befestigten Lager bcsinde und noch immer Zuwachs erhalte, so mu$ man annehmen, daß fast die aanze waffenfähige Mannschaft der Inseln sich auf der uns feindlichen Seite befindet, uüd daß unser Client Tamafefe ziemlich verlassen dasteht. Der von deutscher Seite abgesetzte Häuptling Malietoa, welcher nach der conscrvatioen Dockrin der Legi time von Gottes Gnaden ist, besindet sich noch als Gefangener aus den Marschaus inseln. vielleicht können wir ihn aelegent lich gegen Mataafa ausspielen. Um einen Angriff mit der Aussicht auf durch schlagenden Erfolg aeaen die verschanzte Stellung des GeguerS unternehmen zu können, muß die Zahl der deutschen Schisse vermehrt werden, denn die von .Olga". .Eber" und Adta zu stellende Mannschaft übersteht nicht 400 Mann, und die Insulaner sind tapfere und erditterke Männer, wurden auch bisher durch amerikanische Schiffe mit' Wasien und Munition reichlich verscben. Die Kriegserklärung ist wshl haupifächlich zu emweck erlassen, damit diese Zusuy' künftig verhindert werden könne. Nach Ostafrika wird Hauptmann Wiß mann schon in der nächsten Woche adreisen. Ein Theil der Acänncr, die sich ihm angefchlosien haben, ist eingeschifft, der Rej: wnd Wißmann bealeiten. Im Ganzen werden etwa 60 Deutsche zu dem WtLmann schen Corps gehören, durchweg kräilige und militärisch ausgebildeie Leute. Die übrige Atannschaft 6V0 bis S00 Mann. soll in Afrika angeworden werdenjedöch nicht in Sansibar, weil die dortige Mannschaft sehr unzuVerläjstg befunden 'ist. Ob man mit anderen Afrikanern besser fahrt, muß abgewartet werden. Die Haussa, welche lanae als die bellen Soldaten aalten. ' werden auf Grund neuerer Erfahrunzci,
durchaus verworfen. Vet Mdann) rn Indien Leute zu werben,' scheint aufgege den zu sein, wahrscheinlich weil die voruSgesctzte Bereitwilligkeit der englischen Negicnmg, dies zu gestatten, gesehlt hat. Auf beiden Kriegsschauplätzen sind die Verhältnisse klein, aber unser empsindlicher Verlust inSamoa am 23. December v. I. und die uiederholttn, zum Theil erfolgreichen Angriffe der Araber in Ostafrika rücken die Möglichkeit, daß weitere Schlappen davongetragen werden, nur zu nahe. Und wenn die Compagnie
des Hauvtmanns Wißmann fortläuft oder aufgerieben wird, so dürfte der Ersatz nicht leicht sein; beor dieses Jahr zu Ende geht, können aus den sür Ostafrika geforderten zwei Millionen 'zwölf i. r ' r . (- rx . . t , gew.oroen sein, oyne vag ein sonnrn herausschaut. Indeß die Schwierigkeit ten, welche in den Konflikten selbst liegen, sind nicht die größten, viel bedenklicher ist die Gefahr, da wir um solcher Abenteuer willen mit anderen Machten in Eonfllkt kommene Iedensalls fahren wir fort, ei der solonialpolitik die unangenehmsten Ersahrungen machen. Sie bewirkt, waS der Neichskanzler immer mit allen Kräften fernzuhalten bewüht gewesen ist: i c wirbt Verbündete für . r a n r r e , cu. Vom VnSlaude Der jieoenzeniety??y Bauernbursche Trasim aus dem Kreist Slutzk, Gouvernement Minsk, erschien vor einiger Zeit beim Kreisarzt und bat, ihn von einer harten Brotkruste zu be; freien, die er vor einigen Tagen ver schluckt habe. Da aber mehrer: darae reichtui erweichende Mittel nicht halfen und die harte Brotkruste auch mehrere Brechmitteln erfolgreich widerstand, st wurde erst zur Kautschucksonde und dan? zur Metallsonde gegriffen. Bei Ein, führung der letzteren klang aber plötzlich ein ganz seltsamer Ton dem Arzte entge, gen. Man drang daher auf den jungen, blöde dreinschauenden Bauerndurschea mit der Frage ein, ob er einen metallenen Knopf oder gar eine große Kopeke altei Prägung verschluckt habe. , Dieser be, stand aber hartnäckig auf seiner erste Aussage. Dann muß ich Dir, mein Junge, eine Maus in den Akagen hinab, lassen, damit sie Dir dort das Brot weg, frigt," fagte der Arzt mit bedauernd Miene.... Jetzt erst verstand sich dei Patient zn dem Geständnisse, daß er ein, Taschenuhr verschluckt habe. Er wai gerade bei seinem Popen zur Beichte, als die auf dem Tisch liegende Uhr feines Päterchens ihn so mächtig lockte, daß ei der Versuchung nicht wioerstehen konnt! und die erste Gelegenheit seines Allein, seins mit dem wundervoll tickenden Dingt benutzte, um sie rasch in seine Tasche ver, schwinden zu lassen. Als das Ungeheuer, liche geschehen, überkam den Jungen du Furcht vor einer möglichen Entdeckung und da hat er in seiner Angst daS eorizns äkilieti verschluckt. Der Dieb, welchem eine' schwere Operation bevorsteht, würd. nach der fünfzehn Meilen entfernte . r .'rr c . a a V t!. ouvernemenislaor iransporiirr, 0 Aerzte in Slutzk es nicht wagten, ein, Oesjnung des Magens vorzunehmen. ' M an b e rich t e t au s Bud a. pest, 20.' Januar: Auf die Künstlerin Lila BulnowZzky wurde heute Mittag ein Andrasiqstraßeund Bulnowszkysass Mittags erschien bei der Künstlerin de, ' . r t. .ausmeisler iyres in ver runeoaum, gasse gelegenen Haufes, Jakob Pusnik, ein 2iahiiaer iunaer Mann. Er ver langte die Auszahlung einer ihm angeb lich zukommenden ivumme von 85 GuU den: Frau Bulyowszky, welche heut. Abend nach Wien zu reisen beabsichtigte, rvieg.PuLnik.mit seiner Forderung an ihren Sohtt den Ministerialsekretäi Älädar Bnlyowözky. Hierüber gerieth der augenscheinlich betrunkene Mann st sehr in Aufregung, daß er einen Revol ver auS der Tasche seines Rockes oa uni in rascher Reihenfolge drei Schüsse aus Frau BulyowSzky abfeuerte. Glückli eher Weife gingen zwei Schüsse fehl, de, dritte Schnß brachte der Künstlerin eini Wunde an der Schulter bei. Pusnlk kehrte sodann die Waffe aeäen sich selbß und feuerte zwei Schüsse auf sich ab. Eine Kugel drang dem Pusnik in de H'als, der zweite Schuß traf nicht. W ie aus Madrid geschrieben wird, ist daselbst die Schwester Emili 5astelars vor einigen Tagen gestor, den. Das hochbetagte Fräulein, welches sich in Madrid fast einer ebenso großen Popularität erfreute wie ihr berühmte, Bruder, führte den Haushalt des fpani, fchen Politikers und machte die HonneurZ in dem artistischen 'und literarischen Sa lon deZ Hauses in der Serranostraße. Die Beziehungen der beiden Geschwister, ?vclche Beide unverehelicht geblieben sind, waren zeitlebens die herzlichsten: Frau, lein Castelar, oder .Concha, wie man sie in der Madrider Gesellschaft nannte. 'hatte ihren Bruder seit nahezu sechszig '.' 1 : r t w paaren reinen ÄUgenvlicr venassen uns pflegte ihn auch auf feinen Reifen zu be, gleiten. Auf Java find einzeln! Gebiete in Folge der starken Vermehrung von Tigern nahezu entvölkert. Im Jahr, 1862 wurde die Bevölkerung eines im Süden von Bantam liegenden Ortes durch Tiger zur Auswanderung gezwungen. Bekanntlich verschmäht ein Tiger, welche, einmal Menschenfleisch gekostet hat, jedes andere und geht nur auf Menschenraub aus: er wird zum maneat? Im Augenblick ist es wieder die Bevölkerung von Bantam, welche durch Tiger in fortwänrender Angst und Schrecken erhalten wird. Im Jahre 1387 wurden dort 61 Menschen . von Tigern aufgefressen. Au8 einzelnen Ortschaften wagt sich kaum ein Mensch mehr in's Freie. Die Re gierung zahlt sür einen erlegten Königstiger zweihundert holländische Gulden als Belohnung; trotzdem ist aber von einer Verminderung dieser gesürchteten Räuber keine Ncde. Bezeichnend für d i e L o ck e rung derDiszivlin im französischen Heere ist der Umstand, daß 71 Mann des v. Jägerbataillons nach Belgien desertiU sind. - Kauft Muchc5 "Best Havanna Ci?aia,t
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