Indiana Tribüne, Volume 12, Number 152, Indianapolis, Marion County, 19 February 1889 — Page 2

t a

ft.ttrmfritr:,Mmin jr'-'mtm

Mi fr Vtmm iMTi 55 ' f notaua rr ft rwune. ?W TrZchelnt FSgttH Sr.Bntags

! Z! tZgNche .TUSTn fallt tu?Ä deT:Szer 12 mta t? Wschk, fci S?nnts?"5rt'ü',l 5 J.... t n . & , .jt- .T.

tsTtMSskrKsnst. ins sfi i3(ic iCT'mir xj ciu , Cir Ssfl iu!lilt im Ecraiil5slltn:st 15 Ttt s$? . öffeft 110 ö. WKw!sdE?. JÄmnapoM, Ind., 19. Februar 1839, Der Genaßt ! Lor einigen Tagen ist Eereral H. S. ' Sanford, dei früher amerikanischer Ge .sanfter in Belgien war und eine Haupt volle bei der SchjlfZung der Neutralität und Handelsfreiheit des CoNgs?Freistas trs in Afrika spielte, m!t em Damxfer UMna" ,n New yotl angekommen und nach seinem Heim in Sanford, Fla., idas er selbst begründet hat) abaereist. Einem Zeimnasberichterstatter gegenübe, . r " f r t t . . . r . ' Ipracy er ncy soenoermaVen uoer u LZerhaltnisie in zenem vielgenannten Afilkäflaate aus: Der unabhängige Conerostaat enthält eine Million englischer Quadratmeilen so fetten und fruchtbaren Bodens, wie ej ! nur ngendme glbt, und hat 35,000,000 lzmVohner, Menschen ,sn bemerkens, erther natürlicher Fähiakeit und Schlau, heit. Die ursprünglichen Regierungs formen dieser Bevölkerung waren patri archalischen Charakters. ' Sie hatten ein für ihre einfachen Bedürfnisse genügen, des Eewebe-Manufacturwesen entwickelt z uch hatten sie in der Verarbeitung vo Kupfer nicht unerbebliche Fortschritte gemacht, und in den Topfereiarbeiten stan den sie nicht weit binter anderen Einge, dsrenenrassen zurück. Aber sie waren im Wesentlichen noch ein Wildenoolk, 13 i;n Jhre 187S die JnternationaZ Afrikanische GesellfchÄfl zur Erfor, schllng und mözjichsten Eivilisirunc Via ses Landes organisirt wurde. Präsident dieser Gesellschaft wurde bekanntlich der König Leopold 11. von Belgien. Die ersten Operationen dieser Gesellfchast wurden von der Ostküste Afrikas au versucht. Als aber Stanley mit dem Bericht über das Resultat feiner Fahrten auf dem Congo nach Europa ' kam, neigte sich auch König Leopold der Idee zu, die Thätigkeit der Gesellschaft nach der Westküste Afrikas zu verlegen. Stanlen wurde der Beginn dieser Ope rationen anvertraut, und er kam am 14. August 189 mit 4 kleinen Dampfern an der Congomündung an. Erst 1882 aber erreickte er Stanley Pool, am Ein gang der EtanleykFalle, wohin ihm De Arazza vorausgekommen war. Ende 1884 bestand schon eine Stationenlinie vsm Atlantischen Ocean bis nach Stansey Pool ; 150 europäische Agenten stan den den Stationen vor, uny 500 Vertrage, in denen die Souveränität des

ontgS von Belgten anerkannt 'war, mußten tnit localen Häuptlingen abge? schlössen uzerdeii. Mutlermeile wurde die Eifersucht Frankreichs und Portugals "wachgerufen. Man fand es Zehr noth wendig, day die Gesellschaft eine Flagge habe und die Anerkennung irgend einer Macht habe, welche ihr' Schutz garantuen könnte. Ich war damals Mitglied des ErecutivcomiteS und legte auf einer meiner Touren nach Amerika die Ängclegenbeit dem Präsidenten Arthur vor. Dieser erklärte sich 1883 in seiner Iahresbotschafk an dem Congreß zu Gunsten der Slnerkennung der Flagge unserer Gesellschast, spater faßte der Bundessenat inen diesbezüglichen Beschluß, und am SS. April 1884 erfolgte die gewünschte formelle Anerkennung unserer Flagge seitens der Ver. Staaten. Dadurch wurde uns Handclssrciheit und daS Recht, in jener Gegend Eigenthum zu erwerben gesichert, und unsere Gesell? schaft konnre sich der Bekämpfung der Sklaverei widmen. Diese Anerkennung .seitens Amerikas war thatsachlich unsere Rettung und bildete den Beginn eines neuen Gebens. Um die erlangten Vortheile für alle Zeit zu sichern, war eine gemeinsame Anerkennung des bis jetzt Geschaffenen durch Europa eine Nothwendigkeit. Dies - geschah in der Berliner Conserenz vom Nos:mbcr 1884, wo nicht allein der neue Staat, sondern das ganze Congobecken als neutral klärt wurde. Auch wurde bestimmt, daß Schwierigkeiten mit anderen Staaten nicht durch Krieg, sondern ' durch Schiedsgericht geschlichtet werden sollten. Jede civilisirte Nation merkwürdigerweise die Ver. Staaten bis jetzt ausgenommen hat die Beschlüsse dieser Conferenz bestätigt. Kömq Leopold hat von seinem persönlichen Bennogen bereits $3,600,000 an unsere, unter seiner Souveränität stehende Arbeiten Zewendet, und er hat sich mehrVerdieuste um die DekampfunA des SklavenhandelS und zwar nur friedlichen Metho? den erworben, als jeder Andere.

Wenn sich keinheißspornigerPhilantbroPismuö einmischt, so wird der SklavenHandel innerhalb der Grenzen seiner Zurisdiction bald für immer ausgerottet e!n. Wir können mit Genugthuung auf die THLtigkeit von 10 Iahren zurück'blicken, sowohl was die geschästlichen Unternehmungen als was die Cioilisa tionSfortschritte anbelangt. menubunQ tint WasserfaUeS. Im Allgemeinen sind wir mit der Nutzbarmachung großer Wasserfälle, für geschäftliche Zwecke noch weit zurück.' Es Vieles ist schon über die etwaige Ve Nutzung, des Niagarasalles geschrieben orden, und die Projeetenmacher sind noch jetzt betreffs desselben eifrig an der Arbeit. Zur Abwechslung sei einmal nneS Missifsixpi-Wasserfalles Erwähnung gethan, dessen Verwendung in großartigem Maßstabe nahe bevorstehen soll. Es werden darüber aus Da'ven? ?srt, Ja., folgende interesiante Mittt)ei jungen gemacht: Wenn doch unsere alten WasserfallEnthusiasten das noch hätten erleben können! Seit fast 20 Jahren haben ervorragense patriotische Mitbürger sortwährekch und unermüdlich dafür agitirt, , das : Gefalle oberhalb Davcnport durch paffende Anlagen für eine Triebkraft im Dienüe der sSnSuilrU -

Nuhbät ju machen. . Halte die' Äutzmzeit" Taoenports in den fünfziger Jshren noch eine Zeitlang anschalten, so wären jene Anlagen wahrscheinlich damals gemacht worden. Aber nach der Krisis von 1357 trat eine Reaction ein, welche auch während der Kriegsjähre, ws es in Davenport, dem Hauptquartier derTruppen VZn Jowa, lehr flott herging, nicht überwunden wurde. Der lebhafte Geschäftsgeist blnb gelähmt. Seit 3 Jahren ist aber cm anderer Geist in die Davenporter gefahren. Wir buhmcn" wieder, aber langsam und sicher. Wir haben neue Eisenbahnen, Fabriken und andere groß- Untenulp münzen in's Leben gerufen, und unsere Bevölkerung hat sich so vermehrt, daß trotz der vielen Neubauten doch für gewisse Arten von Wohnungen ein fühldare? Mangkl vorhanden ist. Das ist wohl der sicherste Maßstab für unser Fortschreiten, Davenport begnügt sich nicht damit, sondern unser Verein der Geschastslente" ist sehr rührig, immer noch mehr Industrien hierher zu ziehen. Zu dem Zweck ist es aber durchaus nothwendig, billigere Triebkraft zu schaffen, als bisher bei den nit theuren, aber verhültnißmäßig doch konspieligen Kohlen möglich war. Die Elektricität, welche in Davenport schon vielfach benutzt wird, so daß unsere Stadt ein .elektrisches Centrum" genannt wird, soll die Kohlenseuerung in der Großindustrie wie im Kleingewerbe ersetzen, und die Elektricität soll ihrerseits durch das Gefalle des Mississippi erzeugt werden, welches auch noch anderweltig verwerthet werden soll. Der Verein der Geschäftsleute hat einen Ausschuß von praktischen Männern ernannt, welche diese Angelegenheit reiflich prüscn und in einer späteren Sitzung ihren Bericht erstatten sollen." Oeführllöier Gebrauch von Dro. guen.

So wichtig auch Stosse wie Opium, Laudanum, Morphin, Cocain. u. sl w. als Schmerzstillungs:Mittel, ein so gro ßer Segen sie auch sur die leidende Menschheit bei richtiger Anwendung sind, so unheilvoll wirken sie vielfach bei dem gegenwärtigen Mangel an Eontrolc! yast jeden Tag haben die Zeitungen einen Fall von leicht verhütbarcm Unglück oder Selbstoernichtung durch den Gebrauch solche? Drogucn berichten, und eS kann nicht oft genug zur größten Vorsicht seitens der Einzelnen und feitenS des Gemeiilwesens gegenüber diesen dämonischen Stoffen gemahnt werden. Besonders großes Unheil wird häusig durch alle ötecepte angerichtet. Wenn ein Arzt eine Dons von einem jener Stosse verschreibt, so weiß er, daß in der Regel nicht nur die Dosis vom Patienten genommen, sondern das Recept aufgchoben und von dem Betreffenden auf eigene Faust wieder benutzt wird. Schon manches Korpersystem ist dadurch zerrüttet, schen manches unheilbare Laster begründet, schon mancher gewaltsame Tod verursacht worden. Es gibt auch noch 2lpothe?er genug, welchen nichts daran liegt, yenn sie diese Dinge verlausen, wem "sie nur das Geld dafür erhalten : sie versehen aus ein altes Recept hin immer und immer wieder ihre Kunden, mit solchen Gistcnauch wenn es ihnen nicht zweifelhast sein kann, daß die Knnden den Stoff nur noch als Nahrungsmittel" oder Jkeiziuittcl" consu.niren. So oft die MorphinpillenSchachtel leer ist, ist wieder eine andere zu haben; die Laudanumftafche muß fort und fort wieder gefüllt werden, und all? mälig mit größeren Quantitäten; Personeu, von denen jene Apotheker ganz genau Visien, daÜ sie nicht mehr unter ärzlicher Mhandlu?iA stehen, bekommen Eocain und gebrauchen es, wie jeder Trunkenbold ftinen Schnaps, nur mit viel verheerenderen Folgen. Gar Manche, die sich für anständige Geschäftsleute halten, verkaufen Patenlmedicmen, wel che massenhaft den einen oder anderen jener Stoffe enthalten und nur deswegen so qierka verschlunqen werden. Vor Kurzem erzählte ein erfolgreicher jutlger Handwerker m New yjoxt einem Arzte, wie feine Gattin ruinirt worden und gänzliÄ verkommen sei. Tag für Tag wtirLe sie glcichgiltiger für alle ihre Pflichten; Haushaltung und Ktndcr wurden greulich vernachlässigt; der Gatte, als muitexhaster Ehemann" nach amerikanischen Begriffen, lieferte ihr alles Geld aus, das er im Schweiße seines Angesichts verdiente, unv sie veraeudete Alles ant uaend etne aeyeimnln volle Weife. Der Gatte beobachtete sie mit änglicher Sorgfalt und gab sich alle Mühe, dem Geheimniß auf die Spur zu kommen, aber lange ßtit rergevlkch Oft fand er die Frau in trunkener Be täubuna, aber er überzeugte sich, daß sie keine Säuferin war. Endlich kam die rr . r. i. . : i rzi.. f i . nj. aifiuiii un ccii 4,aa. um uuc Ji-t cext vom Hausarzte war an dem ganzen Ilnhetl schuld, lndem daS ÄZeld jedesmal nnttelS desfelben E o c a l u bekam. Sogar durch Kinder ließ sie oft das Gift holen. Monate lang fetzte sie diese furchtbare Gewohnheit fort; über Müdigkeit, Die ehemM kräftige Frau ist körperliÄ und geistig ein Wrack, und mit ihr ist das mm einer Familie sur lmmer zerstört. Und so geht es gar häusig mit alten Recepten." Nun och ein anderes Beispiel, das namentlich für Mütter lehrreich ist. Eine junge Mutter bemerkte, daß ihr kleines Kind stets schlafsüchtia und theil nahmslos gegen Alles war, daß's oft Stunden lang wachend und doch in fast todtähnlicher Äpathie dalag. Me Altern beobachteten nun das K i n d e r m ä d ? JL. sjt t . r . . c. . t . ö cn jtatf, uns ooio enivecrrfn ne, daß daszeZöe dem Kmde eines jener Be .i 4 5 . . i luigungsrniiiei" veizuorlngen vnegie, um Nicht so viel Arbeit mit ibm :u Laben ! Dielen Stoff hatte daS vstichioeraessene Mädchen ebenfalls mittels eines, alten Receptes erlangt. Seh? viele Kindel mZochen (und l kider auch nicht wenige Mütter) wenden diesen Kniff an. um mit den Kindern nicht zu viele llmstäude ... ... ,. t- ' . . : L zu yavcu, uuo ,ugen ,o vcren orxer ? i . -m- " i io icni vsr unyenvaren Schaden m. I Es ist überhaupt merkwürdig, wie . leichtsinnig der Mensch m!t seinem Kor- ; persystem umgeht. Wenn seine Uhr oder i 'v ...J-. cn r ' ? irgend eln anderer Mechanismus, t er gebraucht, außer Ordnung ist. fo hü den üttt

sorge und olle Älergernlß mußt: das Eocain hinweghelfen, es ersetzte schließlich das Essen, Trinken und Schlafen.

er sich wohl' daran tzerUmznptUZchen, wenn er nicht ein Fachmann ist, sondern überläßt die Ausbesserung Jemandem, den er als Sschverstzudigen kennt. Aber, wtn es sich um jeuen empsindtichen und für ihn wichtigsten Mechanismus, um seinen Leib uns um seine Gesundheit

handelt, da haust er auf eighe Hand, draus los, als ob er zederzelt tm anderes Körpersystem umsonst haben könnte.!. Er nimmt Medicinen, welche nur unter ganz besonderen Uinftänden verordnet worden sind, so oft es ihm gutdünkt und gelüstet, und in so großen Quantitäten, wie e? kriegen kann. Besonders leicht sind Frauen hierzu acneigt ; sie lassen sich ohne Weiteres alte Medicin flaschen wieder füllen und' $c nutzen sie in Fällen, die nur eine schein bare oder aar keine Ähnlichkeit haben mit denjenigen, unter denen die Medicin verordnet wurde, und rlchten sich nach der ersten befttn' Vermuthung oder gar nach dem ersten beken Gelüste. Bis sie dann endlich den Arzt holen lassen, ist ihnen meist nicht mehr zu helfen. Auf die s e m Gebttte konnten unsere Temperen; , I . t! t ... i ... lTmL. ... wen? er, weicye peg rncgi genug ciuc?cii können, wenn ein Mann nach schwerer Arbeit einmal außer Hause ein paar Cents für Bier oder Wein ausgibt, wahrhaftig Arbeit genug finden, wenn - . . .- mtit. v cm r: iz iity wixiimf ver i;tcujcyycu uuuv machen wollten! Es gibt schon ziemlich viele Gesetze gegen den unbeschränkten Verkauf von Qwitti" in vlpotkeken, aber Ne werden sehr lar nuSqeführt. Vor Allem käme es darauf an, daß der Apotheker selber und der Arzt gemeinsam eine Resorm herbeiführten ; nur so können diese furcht baren Mtzzbräucke em mide nehtnen. . Vom Jnlande. Zreie aeschäftliche A bildungsschulen jirainiug senools) für beide Geschlechter werden immer zahlreicher. In Chicago besassen sich jetzt die hervorragenden Jsraeliten eifrig mit dem Project, ein großartiges Institut dieses Charakters zu gründen. Die Bediensteten des berühmten Elektricität und Phonograpdenmannes Edison beschenkten denselben anläßlich seiner Geburtstagsfeier nachträaltch mtt einem Kuchen von 2 Zju Durchmesser und 1 Fuß Höhe, der n,!gsum mit VI elektrischen Lichtern besetzt war, ie durch eine inmitten des Kuchens angebrachte kleine Battene gefpclZt wurden. Guten Appetit! Eine m Geistlichen i n Maine wurde von einem weiblichen Mitglicd seiner Gemeinde ein hübsch gearbeiteteS Stcrbekleid verehrt. Da das Geschenk anscheinend in autem Glauben und ohne eine Ahnung von seiner Unc x.: t: x .: k 1 t. x . i k. uiuuutci tjcinuaii iuuivc, v uuytu vvw Gottcsmann es mit Dankesbezeigungen an und hob es aus, bis es für ihn gebraucht wird. 'In Berlin starb dieser Tage Johann Caspar Koch, einer dzr ältesten SchreibmaterlalienzHändler ui den Ver. Staaten. Er zvmde im Jahre 1817 in Oberan bei Frankfurt geboren und kam bereits im Jahre 1323 mit seinen Eltern nach Amerika, wo er später die Buchbinderei erlernte. Unter dem Namen John Koch" gründete er gegeu Ende der 50er Jahre in New ZZork eine Geschäsksbücherfabrik, die bald eine der bedeutendsten in den Ver. Staaten war. Herr Koch, der sich in den letzten Jahren vom Gelakt mruckaetoaen hatte und in Berlin lebte, war einer der Gründer des .Deutschen Liederkranz" m New Jork. Die New Norker SvukPrinzessin" und Er-Zuchthäuslerin Diß Debar macht mit ihren Geisterphotographien" Schule. Ein Ehepaar in Chicago, Namens Foster, und noch ein anderes daselbst, Namens Kcelcr, betreiben das Photographiren von Geistern schwuna.yast und foUen verwegene r 5 ! f ' rff . .1 . chwmvlcr fem. :n gennffer u.'cumler welcher die edle Kunst dort einführte. wurde polizeilich verfolgt, die Anderen sind aber unbehelligt geblieben. Alle betreffenden Gclsterpyotographen behaupten, sie könnten die Spukerscheinungen gar nicht controlliren, sondern müßten sich ihnen unterwerfen, wenn dieselben thr Bild ausgenommen haben wollten. Mit Blutveraistung ist nicht zu spassen. Aus Nochester, Pa., wird wieder ein Fall gemeldet, welcher zelgt. wie peinliche Äorficht in diezer Beziehuna qeboten ist. Frau Christian Göhring daselbst half kürzlich die Vorbereitungcn für das Begräöniß eines Nachbarn treffen, welcher einer ansteckenden Krankheit zum Opfer -gefallen war. Während sie an der Leiche herümhantirte,' r t . ä - c . .1 jt - . . ' l . . jf oracie yvt iicy zusaulg mir einer reunadet eine leichte Verletzung an der Hand bei. Das hatte eine Blutvergiftung zur Folge, welche den letzten Berichten zufolge das Leben der Unglücklichen kostet. Der betreffende Arm fchwoll neflg auf Der Gesetzgebung von Alabama liegt jetzt der 'Bericht eines Ausschusses für Jilspection des Straf lingswesens vor. Demselben zu Folge bedient man sich überall, wo Sträflinge zur Arbeit in Bergwerken vermiethet sind.'mit Vorliebe und in j.?hr ausge? dehntem Maße der P e i t s ch e als Zuchtmittel. Besonders viel und hart soll in den New-Eastle-Gruben geprügelt werden. Auch rügt der Bericht dieun? genügende Bekleidung der Sträflinge. Strümpfe oder Unterzeug werden nicht verabfolgt. Schuhe erhalt jeder Strafling alle drei Monate. Bittet er in der Zwischenzeit um ein paar nene, so erhält er sie zwar, aber zur Abschreckung auch eine grimmige Tracht Prügek. Siatür? licd sind die Schuhe Schund und halten b der schweren Arbeit höchstens ein paar Wochen. Und die Folge ist, daß dlt meisten Sträflinge barfuß laufen. Man braucht nicht bis naa) Paris zu gehen, um das HotelTrinkgeldersUnwesen und hinter demselben eine empörend schamlose Schröpsung der Kellner durch die Oberkellner der Wirthe in vollster Ausbildung Zu sehen. Gn ungewöhnlich sonndaloser Fall dieser Art ist jüngst von der berühmten Sommervergnugungs Insel Coney Island bekannt geworden. Im .Manhattan Beach Hotel? daselbst war lange Zeit ein giioiszer Prokosky als Obers kellner angestellt, ist aber von den Leitern des Hotels, an deren Spitze der beKannte Eisenbahn-Magnat Mstin CorM Mh i&t durch eiKeF.kwZkn Sei

dkl7elMr worden. Veftgter Pkorosry hatte ein Spqrtelsystem v"n verblüffender Großartigkeit eingeführt, durch el cheS ihm und seinen Gehilfen in jeder Saison etwa $5000 e r t r a, aus d en T s s ch e n der l? e l l n e r, bezahlt wurden. DaS Alles haben natürlich die Kellner wieder an den Gästen herausgeschunden', welche nicht nur für jede kleine Vergünstigung einen besonderen Tribut bezahlen mutzten, sondern auch bezüglich der Weiussrten u. f. w. colossal beschwindelt wurden! Jetzt

tll man versuchen, dieiem tchandlichen Treiben,, das sich auch ,,auf, viele andere vornehme Hotels erstrecken Zoll, crn Ende zu bereiten. I m O e t o b ex o x st e n Jah res ließ sich in Oranae, N. I , ein Fremder nieder, bissen Visitenkarten besagten, daß er Dr. Oscar Helke und Specialarzt für Massage- oder Knetungskuren sei. Da sich der fremde stets auf daS Eleganteste kleidete, g?ang eZ ihm auch zn Orange, Aufnahme in den feinsten Familien zu finden. Nachdem er hier festen Fuß gefaßt zu haben glaubte. entpuppte sich der schone Oscar gar bald als ein Tausend-Schwerenother, denn er stellte in einer Woche drei jungen Damen Heirathsanträge, von denen zwei angenommen wurden, wahrend er von der dritten einen Korb erhielt. Nach die ser Affaire, scheint es, schrieb Helke an eine alte Flamme in Philadelphia und forderte dieselbe zu einem Rendezvous in Newark auf, wo sich die beiden auch' trafen und von einem Friedensrichter getraut wurden. Nachdem sich das Paar für den Rest deö TageS amüsirt hatte, trennte man sich wieder. Noch feine drei Tage späte? erinnerte sich der Don Juan, daß er in Trenton eine Verlobte sitzen habe, reiste dorthin, ließ sich mit derselben trauen und verließ sie schon am dritten Tage. Inzwischen jedoch begann man in Orange ?lrgwohn zu schöpfen, zumal der Doctor in einem Kosthause einer jungen grau tägliche Besuche abstattete, die er für seine Schwester aus, gab. Ein weiterer Umstand, welcher den Leuten zu denken gab, arder, wo Helke seine Unterhaltsmittel hernahm, da er von seinem Einkommen als Arzt kaum die Blumen bezahlen konnte, welche er täglich kaufte. Da langte vom Polizeichef in Washington ein Schreiben n, in welchem Helke als ein Jndustrieritter der gefährlichsten Art geschildert wurde, der oort eine junge Frau in Noth und Elend habe sitzen lassen. Helke mußte wohl vorher davon Wind bekommen haben, denn als man ihn verhaften wollte, war sowohl er wie die angebliche Schwester' über alle Berge. Kurzlich erschien die betrogene Frau von Philadelphia in Orange, um ihren Gatten zn besuchen und theilte mit, daß ihr der Betrüger am Hochzeitstage $600 abgepumpt habe. .E ol o nel" N'uth' G o s h e n. der größte Mann, den Barnum jemals zur schau ausstellte, starb vor einigen Tagen iu Elyde, unweit New Brunswick, öc. I., wo er. während der letzten zehn Jahre die Wintermonate zugebracht hat. Er war eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten-, die Barnnm je in seiner Show hatte, da er bei den Kindern, welche dieselbe besuchten, feitfes gutmüthigen Wesens wegen, sehr beliebt war. Sein Tod wurde durch Wassersucht verursacht. Wahrend seiner Krankheit hatte er immer vier Manner um sich, deren, vereinte Kräfte nöthig waren, um ihn in eine andere Lage auf seinem Kran kenbette zu bringen. Seine Größe war 7 Fuß 2 Zoll, und sein Gewicht 634 Pfund. Er maß 2 Fuß v Zoll von Schulter zu Schulter. L)!an ersah aus den Papieren, die man in seinem Besitz sand, daß er ungefähr iü Jahre alt gewesen sein muß, da er entweder im Jahre 1819 oder l'l in Egvpten geboren war. Am 1. April soll ln New Dork die elektrische Straßenbahn von East Nioer zum Hudson, oder North River, eresinet .werven...Sie wird die erste daselbst eingeführte elektrische Bahn sein. Eiskalte Taufen wurden kürzlich in Vermilliou-Eountz, IU., zwei Meilen von Blount Townfhip, an einer Anzahl Bekehrter der Lebanon 'Nero Light Chapel" vorgenommen. Die ganze Gemeinde Latte sich nach einem Bache begeben, in dessen dicke Eisdecke ein großes Loch gehauen worden war. Es herrschte zur Zeit ein großes 'öschn'eegestober, auch war es so bitter kalt, daß ein Mann beständig zu thun hatte, um dass Einfrieren der' in fünf Fuß tiefem Wasser stehenden Täuflinge zu verhindern. Die Geistlichen Hodge aus Eatlin und John Lee aus Danville vollzogen die Taufe an den Neubekehrten, Charles Grimes mit Frau, Jacob GrimeS mit Frau, Duz Cole, Frau Fannie McMann und Fräulein Anna Lee. Nachdem die Ceremonie vorüber war, mußten die nasfen Täuflinge m Strümpfen noch eme Viertelmelle weit gehen bis , zur nächsten Wohuuug, wo sie ihre Kleider wechselt konnten. . Mecklenburg'. Ueber das Vermöaen des ltannnann Nieckhof in Vuchholz, dessen Hälwlerei am 12. ecemver v. Z. ' abbrannte, in der Konkurs eröffnet worden. Es seierten: die aoldene Hochreit der Amts.dien I. Vick und Frau in Güstrow;- das SOjährige VürgerZubiläum der Schneifv ?MiJf m.ä!.. i. 1 r. . i. viiuiinnt Vi. iumuiyAiiii m Vi7lLlt0lW lult der Aöttchermeiiter C. Menkzabn in Mal: chm; das Löjähri Jubiläum als Kirchcnjurath der Erdpächternnd Schulze Klähe in Paarsch und, das kojährig als Lehrerin Frl. Müller in Wisnlar. Es wurden durch Feuer zerstört: in Aarreisyagen oas ,?irmenyaus,, in Gadebllfch das frühere Schulhaus, jetzige Wohnhaus dÄ .SÄlächtermeisterS W. Meier, in Karstadt ' daS Gehöft des Schulzen Ticbke. 1 7 Oldenburg. Das von Hrn. Peterich jun. auÄ Schwartau in Berlin in Arbeit, qenommene USeder-Deukmal wird bis mm t.-..flt. ! t' i tittii .j. V. ..i. f .? ' iuur Zovvouenoer fem. Gazzelbe wird seinen Standort im Eichenhain iu kiktk., ll. tzc 7 ' vi. .hui, -cic yrpaare Ärmr via litt in Sanderad in ; und .mrUiWir,h,r Joh. Heinrich Wahlstedt in Sarel seiertut Virtei Xit rv.. . je . ä "5 oi ywiwuici, ocgjeir. 1 Der Solrn de Arb,!t,r fr :.. ? , Vil4iBiil derdetch hat iicS erbSnat.!nsfap . t ' ,--. .v:'i"3 QluckN.ch.en Sturz kamen um's Leben

Vem Qaölssd. Die W iene r Neue Fr.et Presse brirzt folgende bisher nicht bekannt geworbene "Mittheilung aus der Zeit des letzten deutsch-französischen Krieges: Unmittelbar nach der Kriegserklarung vom Jahre 1870 erließ, der Chef der englischen Admiralität wt strheime Weisung an den englischen Armiral, welcher das Canalgefchwader befehligte, deren Vefolgimg, wenn diescle sich alö notlnvendkg herausgestellt hätte, einen Bruch der Neutralität Ekkgiaitds. und zwar zu Gunsten Deutschlands, consti-

tuirt habeil würde. Kenner der (beschichte erinnern sich wohl der Ereignisse zur Zeit der Landung Ganbaldis in T;cilien und der Rolle, welche damals die englische Flotte in' den Gewässern in der Rahe ron Marsala spielte. Es.' soll damit nicht gejagt werden, daß der '"'g? tischen Flotte im englischen Canal und in der Nordsee die nämliche Aufgabe zucrtheilt war, wie den englischen Kriegsschiffen in den sicilianischen Gewässern, lleiu dem deutschen Reichskanzler ist wohl bekannt, daß die englische Ädmiralität im Jabre 1870 bei ihrer Action von nichts weniger als franzosenfreundlichen Neigungen sich leiten ließ. Ofsicielle Spuren jener Episode dürften sich wohl kaum auffinden lassen; allein die Thatfache selbst kann nicht angezweifelt werden; und nur weil die Hauptperson jener Epifodc noch an Rücksichten gebunden ist. welche die Veröffentlichung von Details verbieten, ist fZ nicht möglich, Näheres über jene Episode mitzutheilm. Allein es kann als ziemlich sicher angenommen werden, daß die wirklich bestimmenden und die Politik des Landes regierenden Factoren Eugkands im Jahre 1S70 sich durchaus nicht von Sympathien für Frankreich leiten ließen. I m S t a d t t h e a t e r z n Oedcnburg, wo gegenwärtig eine ungarische Schauspielgesellschast unter der Lesung des Directors Somogni Vorstellungen giebt' kam es jüngst anläßlich des UmstandeS, daß der Lieutenant des hier garntsontrenden Hufarenreglments, Gras Hunyady, der Säugerin Fräulein Marie Honti aus offene? Scene vom Orchester auö ein Bonquet mit schwarz-gclben Schleifen überreichen ließ, zu einem Tumult. Kaum hatte die Sängerin das Bouquet in Empfang genommen, als zu gleicher Zeit aus Hunderten von Kehlen unter fortwahrendem Poltern, Pfeifen und Stampfen mit den Füßen Abzugrufe" ertönten, die so lange andauerten, bis die Künstlerin das seiner Färsen wegen beanstandete Bouquet zu eineul Fenster dn Coulisse hinausreichte und von der Bühne verschwinden ließ. Im Foyer des Theaters sollen Studenten von mehreren Husaren-Ossicieren zurRede gestellt worden sein, es kam jedoch zu keinerlei Ausschreitungen. Es verlautet, daß die Ofsiciere das ganze Stehparquet ankaufen und hen Studenten den Einlaß in's Theaters verwehren lassen wollen. Der rofessorcnkörper des evangelischen LyceumS hat mit.Hinblick auf die herrschend? gereizte Stimmung beschlossen, der Stu dentenschask das Betreten deS Theaters bis auf Weiteres nicht zu gestatten. Einem Berichte des Ausstellungsdirektors Aeraer an den französischen Handelsminister ist zu ent nehmen, daß 15 europäische Länder auf der Ausstellung durch Comites, meist prroat, vertreten find, nämliche England (privat, Capital 1,500,000 Frcs.). Spanien (privat, Regierungszuschuß S00.00U Frcs.), Belgien (privat. Negrerüngszuschuß 00,000 Frcs.), Schweiz (amtlich. Jkegierungsuschuß 450,000 Frcs.), Rumänien (privat, RegierungsZuschuß 200,000 Frcs.). Norwegen (amtlich, Regierungszuschuß 140,000 Frcs.). Dänemark (privat, Regierungszuschuß 140,000 vrcs.), Portugal (privat, Regierung s zu schuß 137,000 Frcö.). Grie: chenland (amtlich), Serbien (amtlich), Luxemburg. (privat), Rußland, Italien, Oesterreich-Ungarn und Holland (privat. Nicht vertretcn durcb Comites sind: Deutschland, Schloeden, Türkei und Montenegro. ferner bezieht die Ausstellung der Ver. Staaten einen Zu'schuß von 1,200.000 Frcs. seitens letzterer. Auch Mexico ist mit einem nam haften Zuschuß vertreten,' desgleichen alle südamerikanischen Staaten, sowie Japan (500,000 Frcs.), Sianl und Persicn. China ist durch ein Privat-Comite vertreten, desgleichen Aegypten, carolko und TranSoaal. - Ueber er n e romantrfche EÜe. welche in einer reichen altad'clt gen Familie in einer südlichen Grafschaft Irlands aemalnae Bestürzung bervorae ruien hat. melden Dubliner Zeitungen folgende Emzelheiten : Der einzige Sohn, einIängttn von weiundzwanzig Iahren, besand fich in sehr schwächlicher Gefündheit und der Arzt empfahl ih:ny in einem wärmeren Klima zu überwintern. Als 'Neifebegleiterin und Wärterin würde eine ältere Dame engagirt und der Vater des interessanten Patienten war sehr alücklim. leinen Sobn und Erben in so guten Händen zu wissen. Einige Zeit lang ging Alles gut. Die einlaufenden Briefe gaben über das Wohlbefinden der Jkeiscnden die besten Berichte. Die Gesundheit de? jungen Mannes besserte sich iaallch und feme Munterkeit' nahm. zu sehend zu. Doch waren die zuletzt zu Händen gekommenen Briefe nicht so ganz befriediaend iür Den Vater, denn sie enthielten die Meldung, daß der Sohn und Erbe eines Vermögens, das 200,000 Mark jahrlich abwirft, selNe alte Wartenn qehkirathet bat. Der belgische Maler Jan van Beers, welcher angeklagt war, von Anderen gemalte Bilder mit seinem N menszuge verschen und als eigene Werke verkauft zu haben, ist, seitens des Äntwcrpener Gerichtshofes in seinen! Rufe '"i.V,a4a fvi air.ls mrtAit Qvt V.n llCVtt. tltlllU WlHl, 0' vtfc -CJV. V ' Handlung der Entfchädigungsklage ' des betreuenden Btlderyandlers hat der Gerlchtshof auf Abweisung erkannt, da die Belaktuuaszeugen als perjönltche aedalsige Feinde des Künstlers unglaubwürdig seien. Andererseits wenn eS such wahr wäre, was übrigens anerkannt zu sein scheint, daßVanBeeä ehemals mit Hilfe r' . .. . .i . . ...t : . t t i. tmtx A.'lilnroe!ler gearoeiiel vaoe, zo yai erdamit nur, mit Recht oderUnrecht, das Beispiel vieler älterer ÄMneuerer Aer beiolgk.- , -if ::i . ., . . - . , ... ; ' Eine kroßö Partt RtgenWrme sobeen angtkoumen in The Fair No. 156 Ost Washington Straße

jAGuMlsSNtK'K

. mm ' 2$LTRADE MVW, MARK -jf tzMMWM. v3mkhm ' HAHK T roffe: sm Qnt Vlutreittkgttng. 1 ' : Immer an Ottawa, ZNS., 22. MöZ, z 633. Uf? er zwei Zchke litt ick an Unrelakgkeit dcö W!llt?S. ?!üdem ich eine lmze Zelt Dr. n Äöuka's HaNburgrr Zniivx anznvantt istte. war ich wieder Vollständig ke?Fcftk!lt. W. F. FuchZ. -Httft ftet. Davenvort, Js.,52. Ms!, 1883. Zch Z Mittel erwiesen haben. Tb. E. Jansea. Regelmäßiger edrauch. R v & esi er. N. S.. !9. Zual, :SS. 3 gedenk tzruhzühre brauche ich regelmaßka Dr. lugust Köniz'S Fsmiurzer Treffen zur Re! fnna deS BliueS. Diese eukgezeichnttm Tro? ' en sollten tn keinnn Hause seilen. GöMirö Könath, 232 L?e2,Venue. Wtrkllchee Freund. Stockto., Csl., 20. Axrll, 1887. AIS in wirklicher Helfer in derStoth bel allen Blul krankheiten können Dr. August König'S Ha iurger Trorstn anaefthe ndkn; sie helfe? inuner, TIv. Glaser. YrelZ 50 Cett:inUepsthkkk n iL. THE CHARLES A. VOGELERCO., .Mm. Mi. i Dr. August Königs Z2Qi'bii?M? o hi ist ein ganz iLgNcheZ HeümMel ezea 0eläSre. Schnittwunde. VronA und 9?I& tonnten. FttAbeulen, Hkhrrogea, tit. CtS.baS Packet. JnallenVpolZkken zulZabau m CHASLES A. VOGELER CO BAlurnoft, 0 WÄBAm. ! Fall Sie die Stadt oaS lraend et? er Rlck eJg hw zu derlasstu ieabftchti?en, geben k zur Wadash Ticket-Offee, Vo. 56 MS WZi'eStSL Streßt Indianapolis, und erftageu die Fahrpreise und eiheren theilungeu. Besondere ?tN'rrAMkeit umb QanbiüäuUtn Ad $2mlrnuun gesandt. KundfcchrtTi6et5 uctz Jen Plänen m Westen rad 3!lirdweften ! Wis StttfMte lHsir 51 F0KT WAYNK, c s.im mit ZizWztz&th Vka !:.,Ls ndnlösfigtt Rnfchlutz 2d doMnUze &Aba di achen nlt seoSs Wflbs.sts Wohs die beliedUK aZZsgierBW m KmerUa ü P.Wnd .tä7M.LFagir. und Ln.ün äaHiKtjoU i t d. Sennl ! '.idtVXlQZi&icu .Shaudkee, WtuS$i und Zl&at lt. 9ovls. via. Die g n o'H e I. . & W. Bahn. Kürzeße Linie nach dem Osten und We?m. Die einzige Linie mit soliden Zügen nach Blos mwgtou und Peeria mit Durchganzi'Wagen uach den Missouri lser Punkten in einigen Stunden weniger als anke Bahnen. Ebenso Durchgangs . Schlafwagen und Stnhlwagen. Wagen übet Danville ach Chicago in kürzeree Zeit zu uiedrigeren Preisen als andere Bahaeu. Die kurze Linie nack, Spritgfield, Columdvs, Ohwund allen Punkte im südlichen und öst. lichen Ohio. Die.ZnrzeS: und emziae Auie tnit Dnrchgagz.Scb!afwagen nach' Urdana, Ohio, BkUksontalne, Zkenton, Tiffia, und San dutty. Die sutdorisirte Linie östlich mit Schnellzeit und Tickets ach alle bedeutenden östliche Städten don 1 fci $U0 weNigkrols reguläre Katcn. , Züge im Indianapolis Saduhsf. Sdaa 1 itliHttl)Nota. U:Näs??. S:M?dtz sng wftl.7:J0org. 2:Wschm ,i:Mkdv kft 1 ?:s Ostin 7 tLig. ö:15m. w:3ibd J om Westkn 3:50,fis 2g:i0ä?g,:ASd FeinSe Speise, nud chlartvage. ' Tickets trnd Auskunft ertheilt Ä ass. Aeeut, Ges. Butler, 188 Süd IMno?s Straße, und jer andere Agent der Swir. S. Ü. 0 n f 6 e, en. VZ'. gsn. ..,!?. ff. Wa, Ät. M mtrtHfH frf i f Q - l f 4 j U i. fl ? Regelmäßige Gssch äfts - Versammlung jeden zweiten Scnntag im Mmt in der ArbeiterHalle. Neue Mitglieder werden in den rege! mäßigen LZersamwIungen aufgennmen NoNtttttcher-Jeittts 15 güs. Mitglieder der Seltton Zönnm auch Mitglieder be: KvsnZenZaZse werden. QtVtsche Meitec dllegt ist. . Sutb Q5I ! ADVERTISERS can leani the exact cost of any proposed Une of vettislng m American papers ly addressing Geo.P, Rclwell & Co., Wwpaper Ad vrtiing aureavi, " lOSpruea 5 Zt.. New York. H iot4fc tQt aoopaa fue?6kv

I

haue stets Dr. Aug. Äonkg'S Hamdnrg T?fen im Hause vorrathi, da sich dieselben schon IM elö ein k5Semchne:eS BlunewiauagS-

S f t I S

Die tt$i lau Hüttdle 8

min

Oliloagro Wt. :Lots1 rxt &tfBtovur& UfilixiI?lti9tzr, Oinoiaiiatl Ä5 m. Xrtxzla Utiar Ist it 1HrWs d Hp Lwl, Sch mm, Stmh nud W). ir "ift i Av.geiSnt Dnst ! ! . . Prssilpie BttdMdunk Pullmann 5a?s zwischen all?? größeren sf'" Vrf .i:, l. nxujv,Tgt Ilarrisbnrg, Baltimore, ! Washington, riiiladelptiia, New York, Cohinürns, Cincinaatl lnüimmpolZs, St. Louis,: .C2üoaro aad LouIsTiUe. ; tftt ftijctk ht Ps H ffla'jn otNn tun tret njn tM it. WftKn ntOrig uU mittut LöffeV, sftOt ve?ö?ikr, .f.. msu if 4t. Ä. Der NA. esi'. Mnn PS??. S?em. 3stiiÄu, 3r 3wtl VleGxta, Cm'i snuser, y tttut V. F. SNi!r, ZmU Isal ti, . WU 5 V-.l. X.iK.itefX. mt6Jfltf. feIe. lz SttsSHZ, VÄSBASäA lwm i AM" SS a c ti tst T cs totM fit bU ItwZt und Sct Slnti fit jCvta9,Xteorait ZZQ. ttm, ,R"?VV' - iStx'nmli;eLi Tesa: AxJfatüsifttff . 71 ovröa9 2Hw JÜ3ccio, jD oots m$ CÄlfirÄi Dö Vudtl! jsa tN Ad H ta find csi Ut. Die SSaaca' Jta d ueS?A Sfcjslif irjasrn. Teln . 3?i? f. t SiMweges. ?sie,eb fisu , NUe r5 Älzffe orif öiatfÄSla-'8LUtt 'tbt , Serben dnrh st VassÄLlMzk ttjUr Stizi t befördert. Cd Sie ucs eis Bukt 11 tsw-ltltis Vrei. j ses, ttc?ts;fitt&ilieä cUt itt cte 6itti Visoa?2dul?k U'Jlrx, In?!?. U, t Qitthfh C3I? j I1L- HG 3&riia.$p lVkkt V?.NSk 4ittt Vms kä k;'.,,IO,d','.A V. HNl, Vk KLVt.St.Iss!k,Vs r. , H v wS .Mcht.. tz iw )"lS3SSVUttWf W ALAHTI CHICAGO Rt.' Ble tttitfd BtÄ biutitSt Sinls w JXXJkXJlJX& Fzznttt, Delphi, Msnilllo, MchlIa Cird, E h i e a g o Tb allen Orten un nördlichen Jndlna, Mich!, ßku, vördlicheu Zlltuoi, Wisconsin, Iowa. Mwntfe!2, NcbrüL'a, Aausat, Nen Mrrirrj D5.?ot2, Redado., tritr,, attfornien w Oeou. MectU Mtt tägltS S 3: SallcaafoRl nach Wkago; elrafo ncch Mlchigan Clty. Steza! Pullann Schlaf. xcJsö auf deu ZiS)t'.ütt.'. GedkikmarZ j bis sn'S KnfeMerthttA. Dah tat (ttin l.liteU 9M VMxt Si. iS jrir WU. p.nl Gqu'.r,zg mit , r.5erattfs. .ic.:L.ii, , Jt!lr Ci3ift nlr etSfcgji. uflbse nh . Zxd,re i riturzen, nüdert.cch Tär 'jisiztcv ter. iinfi und röntten.iüzu nay liae QiU, In ton and cimi Urühi w. Skn an Südlich, ZkdKch. iHS) fnt Nllch , uvtt7t änzqt, Uuit an Rtt da nt)gt itu V. c snfirt VrtiZiU. f. c stellt sHck i2itif d aas, f,$ s X. X). Ualilwlii surfst Vigkgi tatst, st; N kö IS MV ets, Zubiau, lf I. ?s!z S. Sso, r. e. Oidi. &n&l1?trwz!Jtti.. :nstflj Oaffecif ff. Lw?. tll. miee, 15?. mm im. J I " i Zt äS, ? W ' .fslL UöiäJ 4r-i t . ' Mt !s,z:fit 5 lt$t& öH Ut(üMtül AvUZo, Moiajala, Cfc tmoGg Aümt t&VÄjriHwak. wift-rUlö. kodÄo ÄÄ Kt ürkrni ' SA ist Döch,!iZS 2Z-&$iU H 5t S!ätt, eme ddette KäZit kehnm. Va?2fi, Sch! es. Vöv arlerZ5,n zni Chlesg ?d LcLdQ und Gt Hösls vt Lodert? o. aj?taaefi. . 5"5ch-rk, SHmMzU t ut mnii Utt M 5sff.lif.ciU trniffa.,... . M. & M.. M. KT. X2yrrt Km! a&,n&n, .O4V?.s jSififitna aal 3SiUr, 3s.tt n.a. Vl$tt 'lznag,, ?Uimxg, V. J'k j. t i. äknt mntU telnmluft. 0 . ßi:S!! ; Die See Liüe Rssie" (l fa&Tlt UNb C C C uc I BARN). D!lsk ammmtit ,WSn blsötdtt PassagittS nach Olnolnnatl, Oiovlanlf Xlullalo, und all'.n Neu . Cnglüsd StZdtss S l a f w a g e u zwlsHen Zudianspolls und Wew Vor? LljnkÄZagkNWjHlel. ' Dlrßkts Verblndung nae MköourZ, rksnZäZ, Tütks, Kanias . . Kebraska, Colorado, Californien und HexikoVitdtZßSk 'AateJ. ET 55a Zvttid5 sich betten niEetir 3 cIm Stu es ,r Dl S. Martin, Sen'l Vaff. Aaent. ' C 1 1 9 U B 7. KIcioH StkZ'l West. Agent t.,i5.

.rffcKjsFS iri ß ö 1 i. s ; ; 5 LZtzkölf 4MI feliwfe ;j 2? :K TJA!t'-.v l 'vjr vw ?.W,K?eZ?,Ä,. ., .....

-.,. i

ömI kl

. - ! ,H,

,