Indiana Tribüne, Volume 12, Number 151, Indianapolis, Marion County, 18 February 1889 — Page 3
- i i-it-hi i ,M.m.1..jL,a..m.,- mnacrt t.V.Lr -ÖiA 7 r-vrf S4 lid. -tv MHj??? Ä'? fc a E I . ö ' v.-or v ": !. ,, " st (, V.-- y... jr-sr-Jv &ttr? j HzchkZ.ft 'fi -i "? J 5 V 1 1 i h s7; s IM tt 1 m f 4 itara iJL:.-iA rr i! m Cf.i ?.r-Tt.sJ. wbiu; 4ii a:irvu;i;t4 vyijvy;;. Die b.stc iittjU unsrer Zeit, plc ese n t F5i?egtr SiitVts Sie iß ?! und oot V?nq,infz,de. Hme mzlsUS nd tft f$r hastig: . Jzn litat es uns em;::: äUjW. tat?: ict,u 8t3t $&SxBh ; Ute ntue Bt et c 3t tt ltl tiintgt tL!t. Akt d! s:o:n. kli und Gthi n, mrufti f?a ma ras kiSfl ft 6 vfliin. Dt O rs s, e am H-Kft.ft tZre Fuk. Uo richt tif äJJet, fi d der ttssen, tt i t-fleeNe, die L he? n, ri- fcieren. tn Tiettr.n, welch? schzlrjls tU ZiMiUxt dieser Organe vci.it t bt Utt, tt sich tz ar. 2ii ni 4 :Btntai.9ttttrl t$t tlil. ijiiritM0 l-t an HZit.o?sNe lt?tr,tl tU 1Ätt n sehr we,e')vs2. 6t fctlf tt tcr Ue.biJi ini, tutet st?xfunj', vtrnc:M Mi'it, t$ e ae?n ßwter, SU Jtilan ud gege uüe fciuit: t- kh UM. 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Zkt?uin, tt t4 get kNNtN fit zi man Libk jt titiet-" 5C. 1-tet I i, o iiaSa'bt. t,t: P'ne fl tntSr' tf'U i ich V? ö?ftk vor ein As duz.'.ch ieiu ich von dmat!t. Fr u UM. N. D? v tS. von Ezdr, R. I, ich:: .Ich hid an ch Sie; tesfcsuuru 6 mzewito sff is?fca ti Jtsn :! i..S . uese läMtil' at ch-tfü rate ifiSe S ttitftuag - James H D?? r, rsr, Wedftr?. Vaff . sch?M: .Ich bni!tz'. fte,i .,e-ine?r ölN" ait et- tm rhnnk. d listn ai:ch beste tfsrndie!t. . Ilf nn, 77ßni -ats? ttr Nw Y::k. tchwitt: .35 ii'.t ifi -tt-iae sfjaU:C" tü ein ki.teene ste Tos. iin jaaichei uch frttU iteftrt: II,MoIoiiall Xrntr C?o. 32 Wostzwgton Straße, N-w A.'?k. 'Z I V?c 71771?? , .!,, l v,.' , i II I j I '-'s X'!V-kk !'., 'tfiln tii tor;j h 1 I Aufit fa ti:tifr. w-I lilflj y1- 'y .pt-j f.j'jmr J7 ' . u n;sw .fSfj frtfci" Iiirhttiili wpii? ' 5 i i''ilVM tquAi 4Wfc O ne icr&on i tich ls t' ritn.f tau KtonCM . toffihrr vuu w ifFndMi. Iw, tt IfnutfTioU sampte. 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Vbgspg: 4 ko Vm 11 t ö Vm. s o; Llnknst: 10 S. Tm. S 80 Um. U ?!at. Eimtaaett. JndtanvP'lS, St.Lsu' ä: &T"ccg. C nemnat, D üisioa- - Rt g?nq : S 'S Vm. 10 bS Pm. L bnm. Ciüttnoalt A. Lur Sonntag s 4b Nm. Lsf inerte ee. 6 s Nm. Qwttft 1! s 'N. 10 :v sirn, (Siacinti Vte,st? LonM 11 59 Cm Ruholle Lee. lu 4 , V,n. Cotumb Te . S ' 7 N. Sh'e qo li 'sttlt. - As snn lö 05 A'N. 11 jtu.ft. S!,ftfTt tci. 7 n- Dm. 5 2,i N n. flt tjr.ft : 8 U iSm fcO N si. Lfyette Ccc 1" V 8 IS Äm. Chirogo, St. Lsuis & it bürg. kdz nz : 3 Vtn 3 i $13. 5 10 NV. Eslumbu Äe; S vv Ä t. WL mwd A e 4 0 Nm. Antuntt: 11 49 Pm S öv N. 10 20 tun, elötttu tltt. S&Orn. Ktchmond Lee. 9 4, Um : '" CÄllgzs Tv siaa dia jlofotno. Vbzanq : tt -US-. 11 20Rm Zlaluft: SkVVm. S öS Nm. Lke Srie St W gern. Lbzsrg : 7 Vm. 11 Nm. 7 c Nw. tt 10 ?irn. P' lkft ; 8 4i nx. 10 dv Vm. 0 Nm. S S Nm. J-dlTnaroÜ? Sc Vweeue. Srp7kß-Äb anz: 7 10 Vm. Lee 4 (0 7!m. Vzpreß Antun t: s 0?!m. Ace. IvkÖ Vn. Cirriasati. Hsmiltst & ZaNanspo'is. rbzara: S Sö Vm tgl. 10 SO V. 3 kO Rm. tgl. s 2$ Nm. AsZuust : 60 Lm. 4 öS Am. I ß5 Nm tzl, Ohw, JndiLLa k Western. Peo'Za Dwisioa. bgsti: 7 SO Vn tql, A I Nm 1 1 00 tgl. ÄuZurst : 10 Vm tgl. 10 40 Vm. S 40 ÄM. OtB'che Tiv sis.:. - Abasng : 4 10 Vm kgl. 11 00 V . S 0- ?lat tz!. Ankunft : 7 0 Vm tgl. 10 w ?!m tgl. Jsdiauspoll, Dkcatur & Splll?Lfi?lo. rb sog: 7 00 Vm. S Sl Nm tgl. 110 Rm !gl.AQk: S SO Vm. 1 1 bS Vm tgl. 6 10 Nm. JndlSÄSpsliS & i. Lou . 5sng 7 26 Vm tzl. 11 SS Vm tt .ö SO Nm. 10 50 Nm tgl. Ankunft : s w Vm tgl. . 1 i.0 ÄM. S:tO Nm tgl. 6 IS Nm tgl. LsriSdiLe, to Albecy & Chicago. Chuags uzh Michigz Cüy D'Mov). , Lbgang 7 10 Vm. IS 1 N.n. 11 IS Nm UU . Monsu Are. SO) ?!,n. Aakvnfti 3 SS Vm. 10 tgl. 3 10 Zd.
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Du würdest nicht feige f.knnZ sein, init dem reinen Namen ciiteZ i',eachtelen Mannes Deine Bergansikttheit verdecken zu wollen, Du würdest Dich durch eine solche Schwäche auch nur in eine Lge bringen, die Dich zu einer Zeit ws der erste Rausch einer Leidenfchaft verstoßen ist, entsetzlich unzlücktich inachen tunkte. Du kannst nicht nur als Lcbrcriu erfolgreich im Leben wirken, soiorni cS giebt für einen ernsten Cha i alter auch tausend alkdere Wege, auf ekchen er sich der Welt nützlich machen kaun. Du bist noch jung. Bleibe einst wtilett hicr int Hanfe, wohin Dich zuerst der Wille Deiner Pflegeeltern geführt ; ich g,be Dir mein Wort, eS wird Ä)ic , fortan bi un? gefallen, Du wirst nicht die leiseste Zurücksetzung vor Amalien ! ersakiren. Gnädige Frau, gestatten Sie mir, daß ich mich auf mein Zimmer zurück' ;iehe,- sagte Loua jetzt plötzlich mit Anstrengung und ihre Stimme hatte einen heiseren Klang. Jch will, mir Ihre gütigen Worte überlegen." Sie hatte ihre Hans Frau von Frohs dorf einzogen und sich von ihrem Sitz erhoben. Äber ihre K,ice zitterten und sie pachte einen Augenblick, da st sie nutzer Stande sein iverde, in daS HauS zurückzukehren. Aber eS mußte fein. Die Wie dieser Frau tödkete sie. Lon:'.S leZ)re Worte hakten ans Frau von Frol-idorf einen unbehaglichen Ein? drilck gemacht. Zn ihrem Gesicht machte sich ctn'aH wie unangenehme Ucberraschung bemerkbar, lo sie der sich langsam ent fernenden Mädchcncestalt mit ihren Vlikken folqte. Hatte "sie doch die falschen Worte gewählt, den unrechten Weg eingejchlaen? Sie schüttelte mit dem Koxfc; ein 'riumphircndeS Lächeln umspielte ihren :Vinno. Sie hatte die Neberzeugung eines gewgnnenkn SiecS. Alke Mühe, auf den ßreihcrrn von Gadenhcim einzu wirken, war ja eine vergebliche gewesen, und so blieb nur eine Ho'fmmg, auf ;loa sichren einzuwirken, und hier tonnte der v t so:g nicht ausvlelben. Lona ., . , ' . innsUe litMnieitg fktten tiefen, unanSlöich . . , . . ' ' . . ,( ' i'.chen Eindruck ans den relherrn ge inacht haben, denn er hatte sich kalt und glnchgtlttg gegen alle vozt malte ange, wendekett Künste, ilzn wiederzugewinnen, erwiesen und schwelgte offenbar nur in dem einen Gedanken, diejenige wiederzu k5kn. die so plötzlich und unvorbereitet all' sein Sinnen und Dettken in Anspruch gett?ntn:elt. Frau iw't FrohZdorf hatte sich über ihren Ekfolnichk gekZnfcht. WaS noch von Hoffnung anf eine bescheidene, stille, segenbriugcnse Zukunft in dem jungen Mäochen gewesen war, die eine Stunde, die lete. die sie verlebt, hatte sie zerstört. IZerntchkek. zertreten laz ZllleS im Staube, waö sie erträumt, erl"lrebt. So über' wäitizt wir Ilona voit dem gehabten Eindruck, daß sie überhaupt die Fähigkeit des Den kenÄ verloren hatte und, in ihrem ZlU!ner angelangt, willenlos und wie zu Tode erschöpft zusammenbrach, ohne daß sie eilt beiondereS Gefühl von Schmerz und Kuntmer gehabt hatte. Standen waren seitdem vergangen. Sie iajj noch immer auf dem kleinen Sopha, den Kopf gegen die Seitenwand gelehnt. Keine Thräne hatte die bren; n enden L'der gekühlt, kein Seufzer war Leu fchmcrzvoll zusammengepreßten Lippen entschlüpft. Sie hatte die Worte ihrer Peinigerin nur zu wohl verstanden und eS war daZ Schlimmste von Allem sie konnte ihr darob nicht zürnen. Waö sollte nun au? ihr werden, na5 hatte Frau von Frohsdorf über sie be tchlosten? Eln bttteres. jchmer;volleS fächeln, nnlspielte ihren Mund, indem sie sich der bangen Stunden im Institut er inncrte, wenn sie der hochmüthigen Frau gedacht, die nun bestimmend ihr Schicksal in die Hand zu nehmen wünschte. Mit welchen Entschlüssen hatte sie alle Sorge, alle Bangigkeit besiegt! Wie sicher hatte sie sich in dem Gidanken an einen Beruf gefühlt, dem sie ihre beste Kraft zu wid mcn beabsichtigt! Und nun AlleZ vorbei Alle dahin! Nirgends ein Trost, nirgends eine iOe ruhkgttilg. kein Entschluß, der sie au-Z diesem Labyrinth des Zweifels hatte sühs ren tonnen. Frau v. Frohsdorfs Worte hatten gkeich einem eisigen Frosthauch alle frischen Blüthen ihres Herzens geknickt und gebrochen. Sie fuhr erst anZ ihren trüben, be drückenden Gedanken auf, als sie zum Esten gerufen wurde. Einen Augcilvlick dachte sie daran, um die Erlaubniß zu bitte, anf ihrem Zimmer bleiben zu dürfen, dann folgte sie der an sie ergan gcnen Aufsordcrüng. Sie trat vor den Spiegel, ihr Haar zu ordnen, mtd, erschrak vor der tiefen Blässe ihreZ Gesichts, vor den dunklen Niikgen um ihre Augen. Auch Frau von Frohsdorf entging daS veränderte AuS sehen des jungen Mädchen? nicht, eS machte sie reizbar und verltimmt eS lu unrtchigte sie mehr, als sie sich gestehen wollte. Nach dem Essen, als Lsna sich anschickte, wieder auf ihr Zimmer zurückzukehren, trat Frau von FrohLdorf an sie heran, als Ämali bereit) daS Zimmer verlassen.
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Ilona, ich hoffe, Dn wirst Dir daS, ! waZ ich Dir gesagt habe, nicht allzu sehr zu Herzen nehmen. Ich hielt r3 für meine Pflicht, Dich ftibst mit Dingen bekannt zn machen, die eines Tages störend in Dein Leben eingreifen können. Noch verstehst Du :::ich vielleicht nicht ganz, aber ich denke. Du wirst eS mir noch Dank wissen, daß ich Dich rechtzei tig auf ciztö Klippe aufnrerkjam gemacht, an welcher sehr wshl Dein LebenSzlück würde zerschellen können, wenn Du darübcr im Unklaren geblieben wärest." Nicht ohne Unruhe und Veforztiß blickte Fran von FrohSdorf in den nach- , fte Tagen auf das bleiche, verfinsterte ! Mädchcnantlktz, dessen leicht gerothete Li der stets Thränenspuren zeigten, und als Amalte eines ageS, ttach)em Ilona vaS Gemach verlassen hatte, zn ihr sagte: Mama. kann irgend ein Mensch dieses kränklich aussehende Geschöpf anziehend smden?" erhielt diese eine ungewohnt Ästige Antwort. vird sich finden, Amalie. Herr von Gudenhetm scheint nicht den höchsten Werth auf Aeußerlichkeiten zu legen." Diese Worte hatten eine tagelang? Spannung zwischen Mutter und Tochter hervorgerufen, die man nur in Ilonas Gegeilwart zu verb:rgen bemüht war. Gegen diese zeigten beide sich ungleich liebenswürdiger und zuvorkommender als je zuvor, hier wurde nach einem schweinenden Uebereinkommen gehandelt und selbst dem argwöhnisch ste,t Auge hatte verborgen bleiben müssen, daß nicht Liebe und Theilnahme Frau von Frohsdorf und Amalie bewogen, Lona mit Freund lichkeit zu begegnen. Etwa acht Tage waren seit Ankunft der letzteren vergangen und scheinbar hatte sie allmählich ihre Nuhe wiedergemonnen. Trotzdem war sie nicht zu einer inneren Klarheit gelangt, sie wußte nicht, ob sie sich entschließen sollte, sich schwei, gend einem harten und ungerechten Schicklal zu fügen. Auö der Beschäftigung, die man ihr hier und da a'ngcwiese.t, glaubte sie zu ersehen, welchen Plan Frau von Frohödorf für ihre Zukunft entwor fen. Mancherlei Auftrage, die ihr gegeben wurden, allerdings auch zuweilen Amalien, zeigten ihr, daß sie jn der Leitung deö Hauswefens Verwendung finden solle. Sie fügte sich willig oder vielmehr apathisch allen an sie gestellten Forderung gen. Jlzre ganze Art war nicht die eine? jungen, frischen Mädchens. Nach anderer Seite hin sah sie sich Amalien völlig gleichgestellt, wie Frau von Frohödorf auch nach jeder Seite hin betonte, dajz lie beide als Schwestern zu betrachten wünsche. LoraS Toilette . erfuhr eine auffällige Verbesserung, man wendete derselbe eine große Ausmerk, samkeit zu, sodaß den wenigen Gasten, die ab und zu im Landhause verkehrtttt, kein Unterschied in der Kleiduuz der bei: den jungen Mädchen auffallen konnte. Jn den Befuchsstunden war Lona nicht seltener anwesend im Empfangsfalon alö Amalie. Hier traf sie zum ersten Mal mit Wolf von G:idenheim zusantnien. Nur titii Mühe hakte der junge Mann seinen Munsch, Loua wiede-znfehen. fo langt gebügelt, biS Frau von FrohSVorf ihm getagt, daß sie sich einigermaßen von den Anstrengungen der Reife erholt habe. Als er den Salon betrat, wo er sie finden sollte, geschah es mit stürmisch klopfen? dem Herzen. Sein Blick flog zu ihr hinüber. Hier, meine liebe Ilona, stelle ich Dir den Freund unseres Hauses, den Freiherrn von Gudenheim vor,- fagte Frau von Frohsdorf, und einem auf; merksamen Beobachter würde das leise Beden ihrer Stimme nicht entgangen sein. Sie hatte, indem sie sich verbeugte, den Blick erhoben, während ein leises Noth in ihre blassen Wangen stieg. Gnädiges Fraulein, Sie sehen mich zum ersten Male? ! Die Worte waren mehr eine Frage. Ihn verlangte leidenschaftlich nach einer Beantwortung derselben, doch wünschte er in der nächsten Minute, sie nicht ge stellt zu haben. Neht, mein Herr." kam es ruhig von ihren Lippe. Jch sah Sie bereits in einer für uns sehr traurigen Stunde, bei dem Bezräbniß meines des Herrn von Frohsdorf." Er wollte noch eine Frage hinzufügen, aber ihre ruhige, kühle Antwort legte sich erkältend anf das heiße Gefühl, das bei ihrem Anblick in ihm anfgestiegen war. In feinen Träamen von Glück und Liebe hatte er sich diese Begegnung wohl anders gedacht, besonders bei dent Gedanken an die Stunde, ms ihre Augen den seinen in der fernen Stadt so unerwartet begeg: net waren und r in ihren Blicken ein freudiges Ueberraschen zu entdecken ne; j glaubt. ES war doch eine Täuschung . gewesen. Sie hatte ihn nicht einmal j rannt. , Nur schwer entwickelte sich eine Unter I halkung, an welcher sich Lona kaum be- , theiligte. Ihre Seele war ja mit ande-. i ren Dingen befchäftiat, der Druck, tosU , cher auf derselben lastete, gestattete ihr , nicht, an etwas zn denken, das thr so fern lag. Nur anf dcrect au sie gerichtete Fragen gab sie Antwort, um sich gleich daraus wieder mit Elfer ner ich tigen Handarbeit hinzugeben. Wolf von Gudenheim verbarg nnr mit Mühe die Unruhe, in welche ihn ihr kühleg, gleichgiltlges Benehmen versetzte, und es verlangte ihn, einen Besnch abzukürzeu, von .welchem er so viel gehofft und erwartet hatte. Seine Eitelkeit war ein wenig verletzt, aber indem er auf daS junge Mädchen blickte, welches ihm tnr Seite faß und um desfe feinge, schttittenen Mund ein Zag tiefen Leidens ausgeprägt war, kühlte er fein Herz nur noch heftiger klopfen nnd das Verlangen wachsen, einen Schmer; zu bannen, der ihre junge Seele erfüllte. Nachdem er gegangen war, warf Frau von FrohÄdorf einen triumphireuden Blick auf ihre Tochter sie glaubte schon den vollständigen Sieg erfochten zn ha, den. AmaUens Mund umspielte ein lerseS Spottkächeln, indem sie auf Lona blickte. Es war ja eiue Unmöglich kett, daß dieses bleiche, unbedeutende Geschöpf einen daue,nsen Eindruck auf einen Mann wie der Freiherr von Gudenhcim gemacht habe konnte. Lona aber verließ bald darauf den Salon, um sich in ihr eigenes kleines ! Zimmer zurückzuziehen; die Gegenwart Wxtt Verwandten ar. ihr unerträglich,!
HMlrf!ilj.j iJafcM
nne f)r Sie MzeNsHaf! ves jjci"i:t wx Gudenheim eine Orntl gewesen. Zl'.viel war während der legten Zeit anf sie ein: acstürmt. ihr war'S, als könne es nie, me mehr gut mit ihr werden. Wie sollte das Alles "enden? Sollte sie imiurr in dieser ttmgrbuug, unter diesen Menschen bleiben? Der bloße Gedanke erfüllte sie mit Furcht und Grauen, ihr blasses Gesicht chen wurde noch bleicher, der nz bitter: sie Leides, welcher ihren Mm'd ui:: spielte, verschärf sich. So saß sie eine Weile in Sinnen verloren, dann plötzlich stieg das Blut fiebern o ,n iljrc fangen, Skein nein, nur das Eine nicht. Man hatte kein Recht, sie zurückzllhalten. Sie wollte arm, verlassen in die Welk hinauswandern, wollte unter harter Ar beit au einer Stelle ihren Lebensunterhalt suchen, wo man ihr leinen Vorwurf ans ihrer Geburt machen würde, wo Niemand von ihr und ihrer Vergananheit wußte ; hier zu bleiben unter dem Druck, der ibre junge Seele belastete, war eine Uilmog lichkeit. Wie sehr eS eine solche war, hatte sie schwer in den Augenblicken empfundcn, in welchen der Freiherr von Gudenheim in dem Salon erschienen war, uz sich in derselben Weise mit ihr zu beschäftigen, als ob sie eine der durch Geburt und Stellung bevorzugten Damen sei, mit welchen er zu verkehren gewohnt war. Wenn er von threr Herkunft gewußt hatte! Ein bittercS Lächeln umspielte ihren Mund. Sie hatte gehört, daß man den Freiherrn hochmuthia genannt, ihn als einen Vertreter fehr strenger Grundsätze, lnsbelonvere ln Bezug aus Geonrk. be zeichnet hatte. Mit welcher Verachtung würde er sich von ihr gewendet haben, wenn er eine Ahnnng davon gehabt, or.ij sie das Kind einer Landstreicherm 10 hatte Frau vou Frohsdorf ihre Mutter genannt in ner elenden Herberge das Licht der Welt erblickt! (Fortsetzung solgt.) Oesterreich ohne Rudolf. Jn einem Theile der deutschen und In der gesammten österreichischen Presse wurden dem Kronprinzen Nndolf, der bekanntlich unter uoch?t ttuthumllche,i Verhältnissen Selbstmord begangen hat, die überschwenglichsten Vkachrnfe gewidmer. Nicht nur wurse derselbe als die einzige Hoffnung deö Reiches vcrherrlicht, als kl Staatsmann un) chrtst, siellersGenie ersten ökanges, sondern ein zelne Blätter hatten sogar den Muth, von seinem .musterhaflen Familienleben" zu reden. Nachfolgendes ist eine schwache Probe aus einem demokratischen", Wieer Blatte: Ganz Oe st erre i ch steht mit wundem Herzen an der Bahre des Ztyxwi folgers, mit dem es eine reichen Besitz, aber noch reichere Hosfnuugcn begräbt ; die Hauptstadt fühlt noch besonders dtn brennenden Schmerz und den jähen Verlust ihres b e st e Sohnes. Die von den Dächern tretenden schworzeu Fahnen, die Trauerabzcichen an der Kleidung, denen wir in den kommende i Tagen in deu Straßen der Stadt begegne werden, sie werdeit nur eilt schwaches Zeichen der Empfindungen bilden, welche die gesummte Einwohnerschaft der Rcsik denz beherrschen. Es gibt einen Grad des Schmerzes, der weit binanSraat über jede Firm der äußeren Bekundung, den die Sprache vergebens auszudrücken sucht. Krön prinz Rudolf ist todt! Eiue in Thr neu g e t a n ch t e F c d e r , die das tiefste Weh zu verkünden naternäm.-, daS d i e A r u st von M i l l i o -nen d n r ch w u h l t e , v.'rmZchte nichts Erschütternderes ct;3 zusprechen, als diese furchtbaren vier Worte in sich bergen!" Die Köln. Zeit.", die bekanntlich nicht selben zu halbamtlichen Mittheilnt C . ? t f ' 5 . ? der Ansicht zn sein, daß mit ihm die Hoffnung Oesterreichs" nnd der europäische Eulturjorlfchritt zu Grabe getrager. worden seien. Sie sagt u. A. in ih rem Nachrufe: Wie wir be! einer frühern Gelegeltheit schon auseinandergesetzt haben, kann man nicht sagen, daß es eine Uebcrlicfcrung der haböburgischen Hcrschcrfamilie sei, den Erben des jeweilig regierenden Fürsten zu einer besonders hervorragen den Thätigkeit wahrend der Zeit seines KronprinzenthumS heranzuziehen. Weit eher darf ma sage, daß das Gegentheil ber Fall war; ja, die Rolle, die der König von Ungarn, Ferdinand, bei LebZeiten seines BatcrS, Kaisers Franz, spielte, war nicht nur seiner eigenen Persönlichkeit wegen eine ziemlich nnzlückliche, sondern Kaiser Franz vermied nichts mehr, alS sich irgendwie zurückstelle oder auch nur den Glauben aufkommen zu lassen, daß eS noch irgendwelche anbern Götter neben ihm gäoe. Der spatere Kaiser Ferdinand wurde als .Krön xrinz von jedweden Geschäften, also erst recht von den NeaierunaSaeschäjten sorg sättig ferngehalten, nnd die spatere Zeit hat gelehrt, mit welchem Erfolge. Auch Kronprinz Stndols l;at wcntg oder gar - fit . (T . t. A. ' V ... . tf inc vi?affjnu;eti gcyadr, IN lrgrttmvl!cher an daS Politische strcisenden Thätig keik heroorzuttelen. ES schien, als wslle man alles vermeiden, das dem Krönxrinzeu e,ue tzsieunng nevett reut Aaiser j geden konnte. Abgefchen von seinen i ... . f. ii w... CttA HU 111 littUI .Hlllll. i 11 p.riSIich ciovladt wr. ht ma ih,:, Niemals irgcnkeie f oli if&n Z!,stwz in S,ea,n,u.,st s.iuc! ÄIeö o.,ge b.. klmir mc kür derattiae sttllverüelunac, biöh,ra gc, dci Bruder Kram oito&ä fxtinv l Karl LuSwi. ! HfWWÄ j . ' ? . . . ' t u r : mvähll. Auch der Bevölkerung gegen- : r.w Ornrin. ,.nrtii !,. a,it . mv i i vti fc4 tu vtlivvii ; vor sei, VermähUmz ziemlich zurück. Ma sprach rsel.e ihm ..d ; fcann flneS nickt immer mit lencr ,1k,,. ' i. ... 'i. . . . :..:......
t zpiang, w:e von qnalsuer unrui)? ! reS w'.cder zu gewinnen, seinem Herzen geptinigt. auf. während cin tiefer A:hem ,-ichls eher als innige, aufrichtige zug ans ihrer Brnstmpol stieg, und be- Frcuudschoft mit jenen beiden Staaten, gaun mit raschen Schrillen daö kleine die sich mit Cestetreich, mu zn einem Gemtch va durchkrenten. kiästiaen cinheitlichen Gebilde sich ae-
ge oer oemjeae regterung oenuyr tut. spricht sich zwar auch in sehr lobender Weile über Radolf aus. scheint aber nicht
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' Krouprin en überhaupt entgegenbringt, warrer zil'auenen rc oe.. as unr. Die Deutschen, inöbesonrere die Vn,?". an dem b aseMt Deuksch'Liberalen, waren sogar bezüglich r, Käuflich m erwerdetr uud so 'o ' der politischen Gefinnuug des Krouprin chm,teher gleich zum Dlrector ausjU ;en ökudm. .lnL, Le.it nichz ohne m ckeu.
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(Crgui'j, tttN lnan 67e? richtiger hiLichtcic, daß er ziemlich stark in die Netze der Feudalen nnd Slawen verstrickt uns so ziemlich für die föderalistische Gestaltung des Reichs eingetiommen fei. Spater winden allerdings die hohen Hossnungcn der Eichest tzerabgestitnmt und machten nahezu jener Befürchtung Platz, welche sich früher im deutschen l'rtiin- zeigte. Kronprinz Nndolf hatte auf dem Gebitte der auswärtigen Politik so wie sein Valcr eh'lich abgeschlossen mit den Er iuiZNllngen an d:e Vergangenheit ; seinen Gedaitke lag nicktS ferner als Verlörestalten zn können, zuerst auötinander j seyen mußten u.tt Deutschland und Italien. Andere deutsche Vlätte? werfen die Frage auf, ob durch den TodNudolsS das Bnndesverhältniß zwischen Deutschland und Oesterreich Ungarn bedroht sei. Tiefe Frage wird einstimmig verneint, da es keinem Zweifel unterliegt, daß das Bündniß der beiden Mächte durch die Verhältnisse geboten ist, und folglich von keinen Herrscherlauuen berührt werden kann. Zlom Ueber die Ermordung dcS Dekans Förderer in Lahr (Baden) sind tiachstehende Einzelheiten bekamt geworden: Der Word geschah m rett Wohnnng Förderer'S. Der Mörder ist ein Buchbln:erzehilfe, Namens Adda, vclchcr früher in einem Lahrcr Geschäfte probeweise in Arbeit stand, wegen UnfS, higkeit und Leichtsiiin aber fortgeschickt wurde. Wegen Landstreicherei war er drei Tage in dem Lahter Gefängniß eingcspertt, auS welchem er am Tage der That erst entlassen wurde. In der Wirthschaft Zum Geist" ließ er die Aeußerung fallen, er werde jetzt hinge hen und den Förderer umbringen. Man legte lein Gewicht auf dicfe Aeußerung, weil man sie für einen schlechten Scherz hielt. Um so mehr erschrak man, als der Mensch nicht lange nachher in das nämliche Wirthshans zurückkehrte und sich der vollbrachten That rühmte. Die blutbefleckten 5klcider ließen das Schlimmste ahnen. Während man den Wiördcr, der äußerte, jetzt müsse noch ein prctestantischcr Geistlicher hin" scin, festnahm, eilten emige Lente zur Woh: ilung des Dekans. Mau fand die Leiche und an derselben nicht wenige? als elf Messerstiche, welche mit einem Buchbin dermesscr beigebracht waren. Allem Anscheine nach hat zwischen dem Mörder uns seinem Opfer ein verzweifelter Kampf stattgefunden. Förderer faß in seiner Studirstnbe, als Aos.i eintrat und m ci Almosen bat. Darauf deutet wenigstens der Umstand hin, daß man auf dem Tische ein zwanzigpfenuigstück vorfand. Ansang? glaubte man an einen Raubmord, doch ist dik.se Annuhme hinfällig, da der Mörder nichts an sich genommen hat. Soar die Gelobörs wurde noch bei der Leiche gefunden. Den Reden deö Mörders zufolge hat man ti mit einem Irrsinnigen zu thun. Adde ist aus dent Dorfe Aach bei Engen ctt? bärtig uud circa 25 Jahre alt. Dekai Förderer stand int Alter ron 1 Jahren. l!r war einer der Führer der tltranion: kauen Partei in Baden und vertrat län; gcre Zeit den Kreis HaslachGeugen.bach im Landtag. Forderer tvar auch Herausgeber des Lahter Anzeigers, im Uebrigen zählte er zu der gemäßigteren Richtung inttuhalb der Par uns war auch bei Yen politischen Gegnern persön lich auöuchmend beliebt. Die'Erbschaft deö polni' fchen Dichters KrasrewSki, der. wie er? ittnettich, flüher längere Zeit a!S natu l!f..i - ..1 .. T ' .. . k. M . i . rauiiiKrnajic ewicn uanoigeu vtusenri halt iil Dressen hatte, wegen Hochver? raths nahezu zwei Jahre auf der Feste Magdeburg gefangen faß, auS Gesundheitsrücksichten zeilweise beurlaubt, sich der Stuckkehr ins Gefängniß, unter Aus gäbe der gestellten Eaution entschlug und ctnrge Zeit darauf tn der Schweiz staw, ist jetzt gerichtlich geordnet worden. Da nach hat Krastewski ein VaaroermSgen von 92.000 Rubeln, riile Sammlung werthocllcr Gemälde, eine Bibliolhek von 40.000 Bänden, zahlreiche kostbare Handfcdriften u. f. w. hinterlassen. Die kaiserliche Bibliothek in Petersburg soll nun die Absicht haben, diejenigen Hand sckriften, welche sich auf russische Ge schichte beziehen, kauflich zu erwerben. Va3 Baarvermogeti fallt der Bsltlwe, welche schon seit langen Jahren ihren Ausenthalt auf ihrem Landgut in RufsischiPolen hat, xn) den zwei Söhnen ttnd beiden i. ochtet;: deö Verstorbene zu. Einer der Söhne siedelte vor mehrere Jahren nach Paris über und ist dort alj Ingenieur Ui'.d Schriftsteller thatig. Größe der F a r i l i e n IN F ur o p a. In welchem Maße de ein zelten Lander zn der Vermehrung der Bevölkerung beigetragen haben und noch beitragen, läßt sich aus tinerZusammen fkellung eiltnehmen, nt welcher der eng iijchc Statistiker, Professor Mullhall, folaeikde Daten über die Durchschnitts , zahl her Kinder gibt, die in den Haupt ' land Europas einer Ehe entstammen: j Irland S.öo, Rußland 4.83, Spanien , . j. f , , . . . ' t ... 1 , ' 4.t.,, kalken 4..,4, Scholtlano 4.4ö, Holland 4.22. Schweden 4.12. Deutsch ' land 4.1, England 4.03. Oesterreich 4.04, Belaien 4.04. Schw.'it 3.94. Ungzrn 3.70, Dänemark 3.61 und Frauk re:ch 5 03 Kinder. " ' 111 t r , an rts .. -TW V . .3" aXA, ,b& ''?",r:SSlÄ 1', "' s'g " b""'chu g " : ,?r 5 "'"j'? ' f. VV'TfT Ohcini. der kur,l,ch tn eincu: E,,ebI)n'.'s '""'s L'ben 8rt.t fflw. sMmtnrMtr flifirtttrt1fc rtit Mlimtrtsllt. r "r . )7 ... . s. 'hm ft Vermachttttu von 100,000 aus i j x . r . r , r .T r h. N.ZZ Zahre tt ,st ha b.Slchtmch, !kl G uck ' tct U, gehabt. J'vk bkb,chL, (r mit ni!f"i 'linle des 1:1111 10 ltlltt w 7"" ' ' ' -y i ' . . . . .. nt . Jt t. - - f ....
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