Indiana Tribüne, Volume 12, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1889 — Page 2

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lndiaua Tribüne. XT rMI TSZ5tH nmv KsVStGAS. f ttsliSt .VlfUnc tlt imr bi.3 5 !? Ä-f 9nU t? Äsch. di WSKiitiiZL'.TttiÜÄ" 5 Cretl kk? saschk. Vtid, ,ukan IS Sent? sdtk ö S,tZ rulSinal, - t yost lHegeZchi i vezäiwns x 27. , ajirs: - issMiww V.?." m K5-JMansp-liS, Ind., 13. Jcbrunr 1889 l?srschüng mi$ Hwdernkssen. Da jetzt doch so' viel von Afnks sarfchungett die Rede ist. sei auch der Versuche Erwähnung gethan, ein in letz ler Zeit wmig genanntes inö sehr inte.nssanteS afritanifches Gebiet zu erfor fchen. Wir meinen die m a r o k k a n tV jchen St i f f g e b i r g e, welche sich an der Nsrdknste von ÄsroZko hinziehen nd bciizahc von der europäischen Küste i3 gesehen erden können. Die Kenntniß von diesem Landstrich ist biZ jetzt eine mcrktvürdig unvollkommene. Das liegt daran, daß die Vewohner, die fanatischeu Berber, etwas von unseren emerikanlschcn KuolLnothlnaS" an sich haben; sie sind nämlich ebcnsalls in, manchen Dingen sehr unwissend und j beschränkt -und betrachten jeden Fremden als erntn .odsnno ; uno oa ;:e ganz unter sich sind, so fttaneu sie ihrem Jremdcnhaß unbehindert Die Zügel schienen lassen. Sobald sie daher einen Weiszm in ihren winden Hügelländereicn vorsinden, todten sie ihn ohne Weiteres, wenn sie seiner habhaft werden können. ES läßt sich denken, daß unter diesen Um Milden sich öie Herren Forscher nicht besonders in diese Eegeud hingezogen suhlten, und daher wenig von letzterer bekannt wurde. Äsr einig Zert vrachten die Berber sogar einen Mann um, rselchktt ihnen der Sultan von Marokko, ihr Gkbietcr dem Rainen nach, M Gou vcrttkur gesandt hatte, und eitorn bat auch der Sultan sich nicht weiter um die Leute gekümmert. Die Landkarten gahen über; jene Gegend nur spärlich Aus kunst; selbst die Wasserscheide zwischen dennordwärtZ und südwärts laufenden . Flufzen vft ans den bisherigen Karten 'nicht angegeben. Vtur drel oder wer wazhalsizen Weißen, vor Allem de Foncauld und neuerKings (im letzten Sommer) W. V. HarriZ. ist es gelungen, verkleidet dem Land flüchtige Besuche abzustatten und lebend zurückzukehren. Von de Foncauld rührt sast alle Information her, die wir in neuerer Zeit über jene Gebirge und ihre kriegerischen Bewohner erlangten. Harris hat kndcZ unsere Kenntniß wieder ctwaS bereichert. Seine Expedition vsax eine besonoerS verwegene ; denn er mx nicht genug ausgestattet, um die Rolle eines Mauren bis zn Ende mit Erso'g spielen z:t können, und seine ara bischen Sprach kenniniffe waren nur sclzr unvollkommen. Da cr si5) verrathen ruuß:e, wen er sprach, so führte er sich sls Taub st n m me r ein und bediente sich eines zuverlässigen arabischen Jungen, wülcher ihn begleitete, als Vermitt l;r3. In der Tracht eines Mauren von der Mittelklasse, die Beine entblößt lind die Arme leicht bemalt, begab sich Harris nach Sch'chuan, einer Stadt von $000 Einwohnern und 60 englische Meilen südlich voul mittelländischen Meer belen, welch? erst aus den allernenesten Karten angegeben ist. Der Forscye? und fein Begleiter kamcn an vielen Eingeborenen vorüber, ohne Verdacht zu erregen. Denjenigen, welche neugierig fragten, theilte der Junge mit, fein Herr sei in Fez ansässig und reise nach Scheschuan. Zwei MännervsmVeni'Hassatt:Stamme jedoch be schuldigten Harris schon auf dem Wege, ein Christ zu sein, und drohten ihm mit dem Tode, wenn er nicht umkehre. Trotz dem setzte er feine Reise fort; spätererfuhr er, daß die Beiden ihn nur hatten laufen lassen, um ihn zu fangen, wenn er weiter in das Land eingedrungen sei. Eitles Abends brachten die müden Maul esel die Reisenden wirklich nach Scheschuan, einem ziemlich blühenden ÜJe uieinw-sen, in welchem aber über jede:: Christen, der die Stadt zu besuchen wagt, die Todesstrafe verhängt wird. In dieser Stadt lebten auch die Eltern des Araberjungcn, der Harris begleitete, und diese schalten ihren Sohn gehörig aus, er ihnen zmnutyete, einem Christen Obdach zu geben und dadurch ihr eigenes Leben in Gefahr zu sehen. , Dennoch ließen sie sich endlich dtkrch eine reiche Belohnung bewegen, den Fremden für die Nacht zu behalten. Nachdem er sich so ein Nachtquartier gesichert hatte und ziemlich gewiß war, das; er in der bereits eingcttetenett Abenddämmerung icht anffatten werde, waate Harris eine Tour durch die ganze Stadt und mischte sich in die Bolköhausen. Wirklich schlcnderte er unbeachtet unter Taufenden von Menschen dahin, und - die vielen neuen Crlchkknungen, wie auch das Ungewohnte litiiet yae marnrni deu : cuuoiana hsÄsn interessant. Cr fand allerlei, waZ ihn überraschte: eine Brücke von olidcc Bauart, welche über den Fluß sührte, Wasserleitungen, welche nach allen Häusern und Gärten fcirt sslft?r tiM-lfifit! unk siinfpiifi mir rj y.'- -www ihrem Wasser die Räder von Kornmühlcn m Bewegung setzen, steiugeoslastcrte Straßen mit Rinnen, in denen bestanhit friiifieS Wasser Met. Däcber unt rothen Ziegelsteinen, wie nian sie sonst W "T f " " I J ?I . - - l - jr nirgends in Morokko sindet, und Häuser, welche viel beffer waren, als sie in den zugänglichen marokkanischen Orten rorkommen. Die Einwohner halten sich für directe Nachkommen teö Proxheen. - Am nachnen Tage lag Harris verjtcat ln der Wöhnuttg seines arabischen Be aleiterL. Geaend Abend aber, als er vmp'ji YMten waren um wem falls in der tadteknmen i.d erzat !en sozor , da em WeiUer ,n Bertt t . -f j. f u. . . . . . .f . emoung iioju vmmn cyui m. SarrlS hatte den Plan gekaut, rn der IZ. , . r .7 "C Kk 11 Dunkelheit als Äelö verkleiwdie Stadt

y, - -'ff, ä . r t "P xv . iibw14.; fW' ""f "j 'i ftrn aller eäuren, der KohknsSme' Im "st z'N!v,kchn. vs'lrkilkle ftchda.! Wasscr. nmim wird, n.cistcns auj. Gam, im .m khr.st , der jstM mticl S(11I()lb 6tM)t i,, ((1. ane ntfa tea OTanntr tzztzkh. mlchcz nur NÄ bic minimalste nämlich, wklche h mit lau Serwe ,,,', hriiMm ! Si n,nt,

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z ei.-'iftn, witnÄ sKne" Ma'KNsel ttt einer anderen Jtichtuikg fortgebracht werden sollten. Die Aufregung dcS Volkes wuchZ aber, u,-.Ä man sah, bag keine Zeit mehr zu verlieren ?var. 'Harris legte die Tracht eines Gebirglers an und hatte das , i. " . e C ". . . S imna, im&emr ?t ans citiern der funj - ...V Stadtthor u entwl'Wen, waqrcua überall auf den Straßen das Gernch: beie3 Christen lebhaft besprsche): trefks d wurde. Draußen vor der Stadt traf er wieder mit dem Alaberjttngen und einem treuen Freunde desselben ufankmen. Sie schlexxkcn sich im Dunkel aus einen um mirtlnanien älJcrtTöö i ivutje naen ten, wurde knr wt zenes reunses feines Begleiters versteckt. In der nachsten Nacht langten auch die Maulesel auZ Scheschuan an, und um Mitternacht war der Flüchtling schon wieder unterwegs; nach IS Stunden erreichte cr endlich wie der die Küste. Ein anderer verwegene? Reisender Namens Bnrton ist ebenfalls vorübergehend in den Niffgebkrgen gewesen, und zwar ohne in besondere Noth zu kommen; aber fein persönliches Aussehen war geeignet, selbst den Argwöhnilchsteii zu täuschen, und er beherrschte nicht uur mehrere orieutatifche Sprachen vollstänbig, sondern war auch mit orientalischer Denk- und Ausdrucksweise wnnderba? gut vertraut. Die paar Anderen, die in den legten Monaten in das GebirgZ: land kamen, haben Nicht minder in iv ständiger Gesahr geschwebt, als Harris Oeiterund SZond. Ein wohlbekannter Wetterprophet im nördlicheii Jdaho soll dieser Tage verkündet haben, daS noch in diesem Jahre bevorstehende Winterwetter werde das streugste sein, welches je vorgekom men". Diese Prophezeiung stützt er auf die Behauptung, daß der Mond ge czeuwärtiz weil von feiium richtigen Platze an: Himinel entfernt fei. tfbtx Mond," erklärt er, steh! jetzt mindestens 5C00 Meilen weiter nördlich, als er stehen follte." Der Wetterprophet hat diesen Fall schon früher dreimal eintreten sehen, jedes Mal stellte sich auch inördcrischcÄ Wetter ein, aber niemals sah er den Mond soweit nördlich sieben, wie gerade jetzt. Auf solche und ähnliche Art sind die Schlüsse aller , Wetterpropheten" auf gebaut. Man braucht nicht viel Astro, n t. i . . . r . 'fr ... uom:e niiDiii zu uaven, um zu wlsjeu daß der Ä!ond in jedem Wilitcr hoch steigt. Auch ist bekannt, das m jedem Jahrhundert fünfmal der Mond mitten im Winter beinahe senkrecht über uns steht (oder zu stehen scheint). Diese Stclluns Veränderungen 'sind aber so regelmäßig und ihren Ursachen nach so bekannt, daß Fachgelehrte sie auf Tau? sende vcn Jahren im Voraus berechnen können, und zwar mit einer Verhältnißmäßig Großen Genauigkeit. (Der bedeutendste voraekoinmene Unterschied iwi scheu der vzrhcrigen Berechnung und der wirklichen Thatiache betrug uur 30 Mn len, Unregelmajzigkciten im Betrag von 5003 Meilen und ttnr m der Phan tasie von Wetterpropheten" vorhanden.) Trohdcm waren diese Fachgelehrten nie im Stande und beansprnchen es auch nicht, an ihre Kenntniß der Nondstellungen irgend welche Wetterprophezeiungen auch nitr auf eine Woche im Boraus zu knüpfen! Sonach ist man zu der Annahme berechtigt.daß der Wetterprophet" inJdaho verzweifelt wenig von der ache versteht, und seine Prophezeiungeli daher völlig werthloZ sind. Natürlich ist in diesem Winter noch Seit genug für den Eintritt einer fürchterliche Kälte; wenn dieselbe aber komme sollte, so wird ste iedeufall nichts mit dem Stande des Mondes zu thun haben. Mehrere bedeutende Astronomen, wel che die WittcrungSverhältnisse in einer lanacn Reihe von Jahren mit den nlclch zeitigen Stellungen des MondeS vergli chen habeii, sind zu der Ueberzeugung gelangt, daß überhaupt keinerlei Berblnduna zwischen diesen beiden Dinaen vorHanden fei. Der Versuch, das Wetter auf Grund von Mond- und Planetenstellunaen vorauszusagen, hat ebenso wenig Anspruch ans wissenschaftlichen Werth, wie die Bemühungen, erne e:v!ge Vcwegnng (pcrpctuarn irtobilo) herzu, stellen oder die Quadratur des EirkelS zu entdecken; er laust auf Humbug hinaus. Vor vielen Jahren hat Jemand eine Monats Wettertafel auf Grund der Msiidverändernngeu herausgegeben und die Stirne gehabt, zn behaupten, daß Niemand anders als der große Herfchel die Tafel zusammengestellt habe. Noch jetzt soll eS viele Leute geben, welche diese Tafel zn Rathe ziehen. Dabei liegt absolut kein Beweis dafür vor, daß jemalö einer der drei Herfchel, welche der Welt als Astrolnouen bekannt sind, eine solche Tafel zusammengestellt oder auch nur seinen Namen dafür hergegeben hat. Ueberhaupt ist unser, lieber Mond in mehrfacher Bezkehnng in ganz unbegründeten Verruf gekommen, und der Glaube, daß daS Erdenwetter erheblich von der Bewegung des Mondes beeinflußt werde, kann sich jedenfalls auf gar seine wissenschaftliche Autorität stützen. Die Mondverleumde? mögen also ihre wunderlichf Weisheit sür sich behalten! LZleiverglftttiio. Ueber dlesen wichtigen Gegenstand, der m neuester Zeit so häusig, z. B. anläßlich von Erkrankungen, die sich auf den Inhalt gewisser Bier-, Sodawasser- und anderer mit Bleischrot gereinigte? Flaschen zurückführen ließen, zur Sprache gekommen ist, siiiden wir in einem Fffchblatt folgende Bemerkungen: Blei ist giftig; die lten Bleirohren r . s? .. . ... r c t . . ...i inrvaizeriknnngen nno in oer vrrenni .. . t f t . t sges für Gesäße nno zur Verpacknn.; !neiischlicher Rahrnngs- und Genußmittel hl ndung sammt und dennoch Nnden wir och immer reines, unv. hit, mr.k mii(.vH u (jw.M wwivi MasnreiniW zmv mcht

euurn cutfcuueü oqe, welcyes t vor Tagesanbruch erreichten. HaniS, dessen ivüftc aus vieleil SÄttittwnndcn blute-

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.."W im r?vaNauS'ha lt Migewenoet, foitdern hier und dort auch bei Bierve?känfern, wovon man sich sattfanr überzettgen kann, utmn Ulm Leeren der Fla sche die kleinen Dcnnnciattten zum Vors schein koinmki'. Vlcivergistung entsteht durch die Aufnähme von Bleibn gassörmiaem, staubförmigem oder anfgelöstem Zustaiitc in den menschlichen Körper. Man unterschadet die acnts Alcivergistttttg, bei welcher groß: Mengen löslicher Bleisalze in den Ätagen gelangen und von da ans ln die Körper'safte übergehen. Ferner ' ... w:. . ti)iönG;c iLUii'figiiuug, cic ciijcniuajc Vleikrankheit der Gewerbetreibenden. Das beste Vorbe.ugnngsmitte! gegen Bleircristttng ist m arozztmogllche inid peinlichste Reinlichkeit. Anaenchts deS ArauchcS, die gronte NeinUchkelt nach Haiitirnngen init Vlek walten zu lasseii, ist es da nicht die reine Wisersittni'gkeit, gerade Blei anzmvenden, um dnrch dasselbe Reinlichkeit zu erzielen? Man wird vielleicht sagen, daS Bleischrot läßt kein Bleitheilchen in den Flas schen zurück. Gemach ! Folgendes Erperiment wird das Gesentheil beweisen: Man schüttele Blerzchrot in einer weiß anszeschlagenen Papierschüssel, so werden sich in derselben sofort die blän-lich-grauen Spuren dcS BleieS zeigen; fetzt inan daS Schütteln fort, fo wird die Schüsse! bald aani verbleit sein. Dieses Abreiben des Bleies tritt natürlich in erhöhtem Maße ein, wenn daS Gefäß, in welchem man Aleischrot schütlclt, auS härterem Material, z. B. GlaS, besteht. Schüttelt man also Bleischrot in einer Glasflasche, io wird sich hierbei noch mehr Blei abreiben, als in der Papicrschüssel, einzelne SchrotkLrner klcmtnen sich vielleicht sogar im Boden der Flasche fest und bleiben dort in Flaschen aus dunklem Glase unbemerkt liegen, gehen mit den chemischen Be standtheilen des Weines, des Bieres u. s. w. oder einer anderen in die Flasche gestUltm Flüssigkeit Vetbindungm ern und wirken mit den an den Wänden der Flasche abacriebenen Bleipartikelchen, die sich ebenfalls auflösen, ans die Gesundheit des Menzchen, der den xi der Flasche enthalten aewefenen Wein resp. das Bier trinkt, höchst schädlich, indem Bleivergiftung eintritt, die sich zuerst als Bleikolik äunert. Sie bekundet sich durch Schmerzen im Unlerleibe, welche anfangs leise unv herumichweksend, Zpater heftig und auf gewisse Stellen beschränkt ind,dann ailfallsweife auftreten. llnd trotzdem wird, wie gejagt, noch in den meistenHanshaltttttgen ze. das gesundheitsschädliche Bleischrot zum Äteinigcn der Flaschen verwendet. Daher weg mit dem Bleiscbrot, diesem Gifte in den Haushaltungen! Vom Jnlande. Da? warme Januar etk er sott in der Nähe von Guilsord, Vt., sogas einen Grashüpfer ausgebrütet haben. Die Vermonter haben eZ für nöthig befunden, dies der Welt zn verkünden, vermuthlich weil sie ohnedies nicht viel haben, mit dem sie now machen können. Auch in Merkes ist m a n m i t öer dortigen Telephongesellschaft unzu ftieen, und die Kaufiuannschaft der Hauptstadt unserer Nachbarrepublik trifft Vorbereitungen zu? Bildung einer neuen Eompagnie. um dem Monopol der bisher ohne Wettbewerb dastehenden alten Gesellschaft ehr Ende zu machen. ivran irn stirer von Spotswood, N. I., ist auf eine sür ih. Alter sehr merkwürdiae Art nestorben. Obgleich sie schon das 89. Lebensjahr er reicht hat, bekam tie noch neue Zahne. Während der letzten Tage hatte sie über heftiges Unwohlsein, das vom Zahnen herrührte, geklagt, und emeS Morgens wurde sie todt in ihrem Bette gesunden. Die Tochter deS Generals Graut. ??ellie Sartoris, ist jetzt eine reiche Erbin. Ihr kürzlich verstorbener Schwiegervater scheint il,r mehr getraut zn haben, als seinem Sohne, denn er hat ein aus ?72S,000 geschätztes Ver mögen in England feinem Sohne nur zur lebenslänglichen Nutzuießuug, nach dessen Tode aber ihr unbedingt vermacht. Kittie Kienan, in NjährigeS Mädchen in Ehieago, wnrde auf eigenthümliche Weise schwer verletzt. Als sie in der Nähe der 31. Sir. von einem Pferdebahn-Wagen abstieg, wnrde sie von einer Kuh. die sich von der Heerde losgetrennt hatte, ohne besondere Veran laUung anaegnssen, gepackt und m:t voller Wucht Boden geschlendert. Ein zn Hilfe eilender Polizist bob die schwer Verletzte auf und veranlaßte ihren f i r t rr ransporr naa) lyvcr voynung. A n ch die O f e n f a b r i k a n t e n. von dem Wnnsche beseelt, im Zeitalter der TrnjtS" nicht hinten anrnstchen. haben sich c,:tjchlosen, sich ,n dieser nicht mehr nngewoytttlchcn veise zum gegeu sertlqew Schntz und Trutz aeaen .daS Publikum zn verbinden. Es existiren allerdings ziemlich viele Oraatlisationett, und ein gemeinsames Vorgehen ist dadnrch erschwert, aber die ösenfabrikanten, die dieser Tacc in Chicago zur Berathung zusammentraten, sind überzeugt, daß die Kleinen müssen, wenn die Großen nur wollen. Ein seltsames Phänomen wnrde vor einigen Tagen in Arooklyn, N. I., von ctucr Anzahl Personen beobachtet. ES war ein feuriger Ball, etwa von der Große einer KokoSnnß, der in der Nichtüng von Osten ach Westen dnrch die Lnft fanste; der Ball hatte einen feurigen Schweif, dessen Länge auf wenigstens so Fuß geschätzt wurde und der die Form eines Bodens hatte. Die Atmosphäre schien von einem grünlichen Licht erhellt zu sein, und Diejenigen, welche die eigenthümliche Erscheittung sahen, erkläre, baß sich zn dcrs selben Zeit ciue kalte Lustwelle deutlich tt ....tJ. f r uyirar niacyir. um uzqauer verolgte den feurigen Ball, bis derselbe am erne Ooriont in tausend Stücke ter platzte, ähnlich einer erplodirenden öka kete. Wahrscheiulich hat man es hier mit einem WZeteor z thun. Wo dasselbe niedergefallen ist, läßt sich natürlich nicht iagen, ikuclr is,ro es elnes ,ages durch Zufall gesunden werden. , Bn I,,cr schwarz n SSn.

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MNwZe' ZiNuila--; tt XiMiimih unserer Hauptstadt, trat dieser Tage eine Neger-Sangerkii aus, Frl. ilora Blatson, die recht hübsch saug und begleitet wurde von einem Neger, Namens Stevenson. DaS ist an und sür sich uicktö Neues, den unter den Negern sinoct man seh? viele giite Sänger und Musikanten ; daS Neue in diesem Falle ist, daß die Säugerin in dem Opern? hause der Stadt Columbia sang, und daß die weißen Bürger das Hans mit den Lceacr-Bürgern getheilt hatten, so daß auf eiiier Seite die Neger und auf der anderen Seite die Weißen saßen. Frl. Vatson wird in Charlesion fünf Abende in den verschiedeuen Negerkirchen singen, auch, wenn möglich, ein paar Eoncnte im Eharkestoner Theater, also auch vor Weißen, geben. Die Welt schreitet fort trotz alledcnl und alle rem!" Unter den S ch a f h e e rd e n von West- und Mittel-TeraS richtet der kleine Prairrewölf sehr bedeutende Berheerilngen an. Der Schafzüchtcr I. Townsend vom Pipe Crcek in Bandera-Eounty, welchem die Wolse von Kurzem 25 Schafe zerrissen, ist nun kürzlich anr folgende Weise mit den Räubern wett ? geworden: Er ließ von seinem mericanichen Hirten ein Schaf tödten nnd eö, blutig wie eS war un) mit heraustzaunenden Einaeweiden, über den Wea nach der Heerde hinschleisen; hier und da milßte der Hirte ans der mit Blnt gez. tränkten Strecke Talakügelchen ausstreuen, welche Struchnin enthielten. Diesen Pillen sielen in der ersten Nacht fünf Wölfe zum Opfer,und alsdrese Vertilaungsart znni zweiten Male angcwendet wurde, weitere vier. Darauf ließ Townsend ein Paar Nachte vorübergeIzeu, ohne Gift zu legen, uuo wartete, bis das Wolfsaeheul in der Nähe der Heerde den Beweis dafür lieferte, daß der Hnngcr bei den Wölfen wieder stärken geworden war. als ijre Vchm vor deut .ft-s4 iüis2 1 1 & CTct fC- s yt jwiyiiuwii ivuvi vjjvi uv viijvtv niß des dritten Versuches waren neun todte Wölfe, uuö feitdeni find Townfends Schase'verhältuißmaßig uubelästigt geblieben. Wie Townsend sagt, hat die gewöhnliche Art, das Strychuin in den Körper eines getodteteS Schafes zu thun, meist nicht die bezweckte Wirkung, weil der Wolf ein Feinschmecker ist, der frisches, von ihm selbst geschlachtetes" Fleisch liebt, während da'aeaen die List mit den Talgkngeln nur in sehr seltenen Fällen ihre Wirkung verfehle. Die Stadt New York soll tinen großen botanischen Garteir erhalten. Das Garten-Comite des dortigen Torrey Botanical Club" faßte in seiner letzten Sitzttngden Beschluß, die Sumine, welche von der Parkcymmis'sion zur Anlegnng eines botanischen Gartens verlangt wird, durch Subscriptiouen sobald als möglich auszubringen. Die Parkcommission hatte beschlossen, in einem der neuen Parks oberhalb des Harlem Niver ein Grundstück für den genannten Zweck herzugeben, falls auf irgend eine Weife die nöthigen Mittel zur Begründung des GartenS, nämlich $1,000,000, während der Jahre 1883 und 1890 gesichert würden. Das Comite dcS genannten ClnbS sehte den Minimalbetrag für die Sttbscriptionöliste auf $30 herunter, um auf diese Weise allen Freunden des Unternehmens, selbst wenn deren Mittel noch so bescheiden sein sollten, Gelegenheit zu geben, ihr Scherflcin beisteuern zu können. Auf der anderen Seite erwartet das Comite jeboch selbst: verständlich, daß die wohlhabenden Gönner eines derartigen Institutes schr namhafte Beiträge zeichnen werden. Zwei Beitrage von je $10,000 wnrd:n vor Kurzem in Boston für den dortigen bo.tonischen Garten in einem Tage erlangt, und das Comite hosst, daß die New Aor ker sich nicht minder großherzig erwciser erden. Vom ?liiSlatt?k. Ans Madrid, 21. Jan na?, wkrd geschrieben: Die hier grassireude Furcht vor Voml'enattentate'l hat kürzlich zu einem komischen polizeilichen Mißverstandniß geführt, das gegenwärtig viel belacht wird. In der Calle Alcal kehrten vor einigen Abenden zwei Herren, in ein eifriges Gespräch verwickelt, von ihrem Spazierganz auf dem Piado heim. Paß auf, jetzt wird sie gleich platzen", sagt der eine dcr Beiden zn dem Andern. Kaum war daS Wort dem Mund cntflshen. so wurden Beide von einem zuZallig in der Nähe besindlichen Polizisten crsncht, ihm sofort nach der Wache zn jolgen. Auf ern Wieso? Wärmn? ließ der Wächter deS Gesetzes sich nicht ein. Im Polizeiburean angekommen, werden die Beiden znnächst einer aenaucu?Stt'erlichen Visitation unterzogen und nachdem diese resultatlos verlause, ersucht-anzugeben, an welchem Ort sie die Petarde gelegt hätten. Beide erklärten entrüstet. von einer Petarde tiichtS zu wissen. Der Polizist aber behauptet, er Haie mit eigenen Ohren gehört, dafz der eine der Herren soeben aeaat habe: e . :t r,va nus. iryr w.ro sie gieiaz piatctt.' Ein schallendes Gelächter war die Ant wort der Jnkulpaten, die nun erst begrissen, warum sie pcrhastet worden waren. Daß sie gleich platzen würde, das hatten sie, allerdings gesagt, aber nicht die ominöse Petarde, sondern eine gerade vor ihnen gehende ansfallend' dicke und knapp in ihren Kleidttn steckende Dame war der GeAenständ gewesen, welcher ihnen zn dieser Bemerkung Veran, lassnng gegeben hatten A S Londo n w Z r d geschrieben: Folgende Geschichte, macht die Rnnde in der hiesigen Presse:- Der Ge mralmajor N. wurde vor Weihnachten einer lumpigen Schuld von Lstr. 890 wegen bankerott erklärt, als ihm anf folende Weife inr neuen Jahr Hilfe wurde : Vor vielen Jahren warder jetzige Generalniazor mit einem Ofsicier, der im fel. ben Regiment mit ihm diente, intim befreundet; ein unbedeutender Streit entjweite die beiden Ofsiciere und die EntzremdmiA dauerte mehrere Jahre. Da erhielt einmal um Weihnachten der Ge neral eine Gratnlationskarte von seinem alten Freund; sie stellte eine Taube vor, welche einen Olivenzweig im Schnabel ix?h General behielt die Karte bis '! t nrnlfp "iiirtnifii ....w tx.:L. r- l . Z.rC:2t .T" ?"u jicivarni an den Absender zurück Nud'mZs, fX, T ' . .V !.. f V m-yr-iiirpi til V,:..ic- , i , Z "1 ' 2' 'Ä :

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bKrjL k.wuaii vcinrifcil. ZufÄllia sah seine wau einige 'cge nach Weiüziachtcn die Wohlbekannte Karte im Pult dcö Generals, schloß sie in ein Enveloppe, schrieb ciilkn ElUschuZdigungSbrief und leqte einen Aaefchnitt ans der Times" bei, in welcher dcr Vaukcrott des G.'ucrals mit dem Betrag feiner Geldverpflichtungen erwähnt war. Bald darauf traf von den, entfernten Frcnnd ein Brief ein tit einem Eh?ck für Lstr. 1000. Das Schreibeii enthält die Meldung, dcr Absendcr habe soeben ein bcdcutendcS Va; i vfnzwelg weröe cr aber als Ansenken behalten. Nach dem Tode des KaiserS Wilhelm hängten die patriotisch gesinntcn Einwohner in dem Dorfe Wiclle, im westprrußifchcn Kreise Konitz, Trauersahnen heraus. DaS gesicl dem Besitzer DerdowSki aber nicht, und er zerschlug mit einer Stange eine aus dem Hause des Schmikdemeisters V. heraushängende Trauerfahne. Damit aber noch nicht genug, wurden aus dem Hause des D., augenscheinlich zum Höhne über die kuildgegebene Trauer, zwei Stange,! aus den! Dache herausgehängt, von welchen an einer eine Mänuerhose nnd au der anderen ein Wciberrock herabhing. DaS Schöffengericht znKouitz sah in dem Aushängen dieser Sachen groben Unfug und verurtheilte den D. dafür zn o Wo chen Hast und sür daS Ze, stören der Trancrsahne zu 3 Wochen Gesängniß. Gegen datz Urtheil legte D. die Bernfung ein. Auch das Berufungsgericht hielt di? HaudlungSweise deS D. für eine ilnpatriotifche und schwer zn ahitdeiide. Weil aber nicht bewiesen sei. daß D. den Weiberrock iiitb die Hose selbst herausgehängt habe, fo ward derselbe wegen groben Unfugs freigesprochen, nährend cS bei den I Wochen Ge fangniß für das Zerstören der Tranerfahne verblieb. Eine origlttell Ehe ist, wie die Petersburger Listok" erzählt, in Petersburg geschlossen worden. Der Bräutigam, "schon i,i vorgerückten Iahren, war nach der ersten, nicht sehr glucklichen Ehe Wittwer geworden und hatte, in dcr Absicht, sich eine Fran nach eigenem Geschmack zn erziehen, eine neunjährige Waise als Pflegekind augenommen. In diesem Jahre erreichte das Pflegekind die Volljährigkeit, und dcr Erzieher beschloß nun sie zn heirathen. urrunoe iiver ein Haus nur ayaut Ostrom. Da der originelle Pflegevater: Bräutigam Kaufmann ist, so hat cr anch seincrBraut eine zumeist für coinnercicl!k Dinge berechnete 'Erziehung gegeben. .Der u e u e r d i n g s herausgegebene Voranschlag fürvtechnung der preußischen staatlich verwalteten Eisenbahnen hat wieder eine Reihe unnöthiger Fremdwörter nnöIcmcrzt. So wurden au3 deii FahrbilletS Fahrkarten", aus den Retourbillets- Rückfahrtkarten", aus den Abonnementöbittcts" Zeitkarten", auS den Requisitionsscheinen" Militärfahrscheine", ans den Jkegke - Ertrazügen" VerwaltnngSSonderzüge", anSdcm Disfercnzbctrag" ein Unterschicdsbetrag". Die Skono mische" Verwallunz hat einer wirthschaftlichen", das Dicnstlokal" einem Dicnstranm" und daS AbrechnnngSburcau" einer Abrcchnunasstelle" Platz gemacht. AnS den Coupes" wurdeii Wageuabtytilungen", auS den Annoncen" Anzeiaen", aus den Proceßkosten" Gerichkkostcn". Die Parallclwege im Bahnniveau" wnrdcn durch Seitenwege in Schienenhohe", die Barrieren" dnrch .Schraukeu". die Kandelaber" durch Latcrnenständer' ersetzt. AuS den Ätaterlaliendepots' sind Matcrialiennicdcrlagen für AuS rüstiingSzegenstande, ans den Kursuyren- Zeitnhren", aus den .Conplrund Plombenzangeir" Loch- nnd Bleisicgel;angcn", aus den Centralapparateik ür Stellung von Weichen und Signalen" Weichen- und Signalstcllwerke" aeworden. ES wird für die Folge nicht mehr ü conto cincS Fonds' sondern für Rechnung einer Verwal tnng" gebucht und daS cte," möcht dem . f. , f t .Sa .u. !. w." Platz. t . IV Verdeutschung dcr Eiscnbahnsprache ist aber damit noch , e t r r " iange niar argeiiossen. Man schreibt aus Peter?önrg: Varon Kobclkow. der Vater zweier reizender Töchter, faßte vor knr zcni den Etitfchlnß, diese dem Studinitt der Medicin zn weihen. Die beiden Mädchen zeigten keinerlei Lust hierzu und auch die Mutter weigerte sich energisch, ihre Töchter durch das Studium zu quälen. Der Vater wurde immer dringender in seinen Wünschen, und am 13. Januar fand nachdem Diner eine große Scene statt, bei welcher sammt llche drei Damen erklärten, sie seien uicht aezonnen sich den Wünschen des Hausvaterö zu fügen. Wüthend zog der alte Mann einen Revolver, aus der Tasche i und aab sechs Schüsse ab, deren einer 1 . . V. . 's . . m f t i. . rk i tu Mutter wJleie, waureno oie Qtym lkbensgejahrlich verletzt wurden. Köbelköw stellte sich selbst dem Gerichte, nachdem er och früher 'ein Testament gemacht, in welchem er beide Töchter enterbt." '. .. . Unter den österrclchkschen Polen sind Vorbereitungen zn einem Ehrengeschenk für den nationalen Maler Matejko im Gange. Die.-galizi schen Blätter enthalten ßereits dle Mitlheilung..daß die Statthaltcrei in Lcmberz die Einleitiittg von Geldsammlullgen in ganz Galizien zuin Zwecke eiucS'GutSankanseS als Nationalgabe für Matejko gestattet habe. Ein vom hohen ElertlS, den beiden Bürarnncistern von Krakau und Lcmberg, ferncr von zahlreichen Abgeordneten unlcrzqrlevene? . nsrus bettinimt. daß die Geldspende eincS Einzesncn den Vctrag cineS GuldcnS nicht überschreite:? dürfe, damit sich an dicscm Werke derKneileiumng eliens rcs oanrbaren Landes auch die ärmeren Volksi . ..f...! 1 !v. IQlCiJlC. Vl4ytnu vtu. rS9iak JKtAaL ISatitM ClflcT, ZiLlMtr 23. Die btften Lükgtn kauft an bkl

an lcn Geiüi äl, daö Medinszetchen zü schicken; aber die Sorgen feiner sinanziclleii Z!oih ließen ihn die aewohnte

mögen azigetreten mid sei gern bereit, fcineiu Freund auch ferner beizusprinen. Die Karte mit der Taube und" dem Qti-

Ant age der Hochzeit überreichte der Bräutigam bei einem festlichen Hochzeitsballe feiner Braut eine Schen kunas-

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