Indiana Tribüne, Volume 12, Number 145, Indianapolis, Marion County, 12 February 1889 — Page 3
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Llle orttn Züge UUea in Srizhtw?od an, xt fslnktn 3ä;e Iscfeu nar aai und von BrtgUs-ks? : Abzag : S 4tt Nm, lv-.j Nm Uatcaft; Dm und 4:45 Äm. in::Bncti, Wabzfh & Mchlgn. A'-garg : 4 iQ 3 11 f 5 5 05 $a. ateaft: 10 5j $rn. 8 SO fcin. !v S5 Nm. 6bititTj3ü,3tiblaa;t'ii, Lt.Lsu-S & Chilog. ßiRcinaati D disioa. Abzinq : S Vm. 10 öS Sin. S S'Zi. Cinrmnati A. nvr EonntJss 8 45 Uafaeite ?!cc. s 2 Qm. aafuüft 1! 45 10 fu Nm. Sirum'k, Ace. nur Sonnt. II SO Vm Knv-lle Lce. 10 4S.Vm. CelumdnS Aer. 5 c? Äm. Tntsioa. Abanz: IS 05 Nm. 11 20Am. sft-heSte A. 7 I. Vm. 20Nt. uJacft : 3 25 Äm. L n. Lascchette tLiL lo 30 Sut. 6 18 ?Iin. Chicago, Tk. Lsuis & ?il bnrg. FbAöng : 4 3', Vm. 8 ,0 Nm. 5 10 Nm. Celllmbu Acc. ö 00 Bin. Nichmoed .t 4 l Nm. akunst: 11 40 Vm S SO Nm. tO 20 7!m. CslumbuZ Dc. S SO Em. Nichmond Stf. S 40 ftci Cduago Xio fioa dia ffokoisa. Ädzanz : 11 xO Vm. 11 ÄO N: Äkkusst: 8 tb Vm. LKS ?!m.,MW Lake Srie & W.ftera. Abgang : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. It lö . Hafctfi : s 40 Nm. 10 80 Duz. 80 S 0 Nrn. Judianarellit & VinceuaeS. Sxpreß Absnz : 7 10 Vm. Acc. 4 00 Am. Yzpß Äu!uukt:S (O ZlA. Ace. 10 10 Lm. Ewnvat!, Hsmiltoa & Indianapolis. Zldgana: SLS Vm tgl. 10 50 Vm. S LO Nm. iil. 6 i m. 2Iataa;t : 8 50 Vm. 4 55 Nm. I 55 tgl. Ohio, JadZana & Wtstem. Pcoila Dnnsiz Sdza?g : 7 80 55 n tgl s 80 Tim 11 00 Nm tgl. - Antunst:,,s 10 Vm tgl. 10 40 Vm. s 40 Am. Oestl'che DiWou. Abgang : 4 10 Vm tgl. II 00 Vm. 0 00 Nm tgl. Askunfk : 7 os Am Zgl. 10 SO Nm tgl. Jadiauspolis, Dekatur S? Tpringsilld. Lb.anz : 7 00 Vm. S Sl Nm tgl. 11 00 Am kgl Vuk: S SO Äm. 11 bö Vm tgl. S 10 Nm. JndlanspolU & i. LouS. NZgang, 7 Z5 Vm tAl. 11 SS Vm tf n 5 80 In. 10 SO Nm tgl. nkunft : S 10 Vm kgl. .1 vO Vm. 8:40 Nm tgl. 6 2S Nm tgl. LLMsvMe, New Alöanh & Chicago. Chicago und Michig Cltt, Diviston). ?Bbg2Ng 7 10 Vm IS 01 Nm. 11 IS Nm tgl. Vsnsn Dc. s oo Nm.Aa?Qft : S 80 Vm. 10 V tHl. 8 so Nm.
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lToinan dsn E. L ü t e t d n L g. (Jovtfetzung.) )nn er ein Testament gemacht, noch ma&eu u'ürde, dann es blieb kein Zwsiftl muL-e 'le erleben, daß lhr !iii:d mit einer heimaths und obdachlosen Bettlerin aleichgesiellk werd?. Dieser k r - t .!:- cyv. . : - eine i&esante.iteg te ore NOlrze nkzr unb Ä-.'somlkichett rerzefsen. Ift ein Teft'.n".enr gemacht?" rang cs sich miiYszm von itzren Lirpen. Sie erhielt nicht gleich Antwort 5 In dcr Miene des cltechtöanwaltes prägte sich Befremde,! ans, nicht minder in dnn Ge-. ficht des Arztes. Allerdings, gnadige Frau lautete ' dann mz Entgegnung, itiib jfVtVHcrr von FrohZdorf wünscht vielleich: ncch ein Codizill ich weiß es nicht." Es flirrt? und flimmerte ihr vor den Augen, sie war kaum im Stande, sich auf ihren Füßen aufrecht zu erhalten. Sie fragte auch nicht weiter,- weil sie föhlti.', dich die Aufregung sie verrathen werde, sondcn: wandte sich nun erst ihrem Gatten zu. Dttser,lag da mit rokitg?össnetenAu gen, den Blick mit seltsamem Ausdruck uf den Anlozlt gerichtet. Seine Lippeu uaren wie um Sprechen geöffnet. GeorgsHerr Herr A ohde " Äiit sichtlicher Anstrengung waren die Worte hcroorgesroßen. Der Gerufene trat an das Lager und neigte sein Ohr an den Mund dcöKran ken. DaS Testament eZ fehlt kann -ein Codizill 2o:u - D5 letzte Wort verhallte in ein dumpfes Acchzen. Wieder lag Herr von Frohsdorf mit geschlossenen Auc;en. Tcr Medizinalrath war bemüht, thm Tropfen einzustoßen. Dieselben erfüllten die beabsichtigte Wirkung. Der Kranke öffnete abermals die Augen. Conftanie tclc'graphire an Lons sie soll koilir.-en. Zch muß mein Kind noch einmal sehen." Die Worte waren abgebrochen, aber klar und deutlich über seine Lippen ge kommen. Frau von Frohsdorf erbleichte. Wie Du wünschest, Georg. Glaubst Du, das; nothwendig sein wird, daS ... -nVr-rf rn stJlü u fl i.;rfUCJl f Jch will sie usch einmsl sehen, entk gegnele er. Jn diesem Falle, gnadige Frau, möchte ich rathen, der jungen Dame un verweilt Zcachrichr zu geben, die Sump tcme sind sehr bedenklich, " flüsterte der Mcdicinalrath. Jch gehe, Deinen Wunsch zn crfül len, Georg." sagte Frau von Frohsdorf, sogleich das Geniach verlassend. Draußen auf dem Corri'dor stand sie einige Augenblicke tief aufathAend still sie schien sich zu besinnen. Die widerstreitendsten Empsindungen und Gedanken stürmten, aus sie ein. Sollte sie den Wunsch ihres Gatten erfüllen und Lona telegraphisch herbeirufeu? Wenn sie es that, würde das Mäd chen den Vater nicht mehr am Leben sinden, wenn sie es nicht that, und der FLranke erholte sich auch nur varüberge hend, fo gab sie einen Beweis von ihrer uiwerände'rteil Gesinnung Lona gegenüber. Zudem rsaren verschiedene Menschen gegenwärtig gewesen, als ihr Gatte seinem Verlangen, Lona noch einmal zu sehen, Ausdruck verliehen. Es muhte sein. mne Äiertelittmde spate? war em r ' V I VMr ' V W -s- - ,.irm .r-. Steuer ans dem iiuege nach oem -teugra phenzmt. In demselben Augenblick jedoch, als der Bote das HauS verließ und Frau von Frohsdorf zu dem Kranken zurückkehren sollte, kam der Kammerdiener, um sie zu rufen, da eine Verschlimmerung in dem Zustande des gnädigen Herrn einge treten sei. Sie fand einen Todten. Sowohl der MedieinaZrath sls sH der Nechtsanwalt bewunderten die Ruhe und Fassung, welche Frau von Frohsdorf an den Taglegte. Zwar sah sie entsetz lich bleich aus und Thränen flössen übe? ibrc Wangenabtt sie konnte doch dem Arzte ibren Tank auSsprechen und Herrn Rohde bitten, sie im Laufe des kommens den Tages i besttchcn. da sievsraussicht lich in verschiedenen Angelegenheiten sei ncs Äeiftandes bedürfen würde. Dann plötzlich schien sie jedoch von einer Anwandlung zu einer Ohnmacöt ergriffen. Tastend langte ihre Hand räch der Lehne rineS Stuhle?. Der Medicinalrath bot ihr seinen Arm. Gnädig? Frau, gestatten Sie mir, daü ich Sie in Ihre Gemächer führe," saaie er voll Mitleid. Ich danre Ihnen, Herr Medicinalrath 1 . lochte hier bleiben' lautete die (nttegnilnq. Äin. qnädiae Frau; als alter Frutnd des Hanfes kann ich daiu meine trlanbntz; nicht geben. Ich selbst werde elnstwnlen daI Wettere hter anordnen, wahrend Sie, wenn keinen Schlaf, doch zjcutze suchen muneu. Sie machte noch einen schwachen Versuch des Widerstandes, ließ sich jedoch dann hinwegfüs-en, wahrend auch Herr conde tlch verabichtedete. Er stand noch auf dem Corridor still und blickte der sich -durch eine Seiteuthür entfernenden Da me nach, indetn er dachte, d iß sie eine der wenigen Frauen sei, die sich nicht durch einen harten Schicksalsschlag zn Boden drücken lassen. Vielleicht wäre er noch m diese? Meinung pettarkk worden, wenn er sie wente Augenblicke f als sie allein in thrcm Gemache unsteseben batte beobachten können. tzren von Frohsdorf war dnrch den schnellen, unerwarteten Tod ihres Gatten gewtn tief berührt und du Thränen, welche sie um iln weinte, waren keine ge? künstelten. Sie hatte ihn in ihrer Weise geliebt und stets den Wunsch gehegt, daß sich ihr Zusammenleben etwas freundlls cher gestalten möge. Daß es nicht dazu gekommen, verschuldete allein dke Fremde, die sich störend zwischen sie und ihn gtt drsnlit. m im MiZerbm her Mlck'.
kyssM? tres verstorötnen MnüiyfFz erden. Der Gedanke trieb lhr bsö heiße Blut in die Wangen ; aber such andere'nicht minder peinooffe Betrachtungen drängten sich an sie heran, dke nichts mehr mit dem Schmerz um den Verlust eines lieben Menschen zu thun hatten. Die Trauer würde un störend in die Bewerbung des Freihcrrn von Gndcnheim um Amatte eingreifen. ES gab keine Gelegenheit mehr, sich in Gesellschaften zu treffen. Im Geentbeil! Ein' strenges Zurück-
ziehen von allen Bergnügungen wnrde geboten fein, der Anstand sogar die Ab-. reife auf daS Land erfordern. Und dann . war noch eine schwere Sorge für sie vor- j Handen. Wenn in der That ein giltlgeZ Tests ! ment vorhanden war und sie konnte ' x. c a r. - i.:.r oh r.4 f..... ! iiuuj) viuif wa9 sie viutyi cifaiicn, kaum daran zweifeln wenn Lona Miterbin war, mußte eS nicht den FreiHerrn von Gudenheim verletzen, ein folcheS Madchen seiner Braut gleichberech tigt zu sehen l Diese und ähnliche Gedanken ließen sie keinen Augenblick der Ruhe finden. Gegen Morgen hatte sie zwar einen Versuch gemacht, wenn auch nur auf ewige Augenblicke, im Schlaf Vergessenheit zu finden, aber er war vollständig mißlungen. Das Blut hämmerte ilb und stürmisch gegen die Schläfe und elne entschliche Angst scheuchte sie ieder von ihicrn Lager aus. Mit dem Tage traten dann die man cherlei Fragen an sie heran, deren Erorte rung der Todesfall mit sich brachte. Frau von Frohsdorf fand kaum Zeit, an das zu denken, wag sie doch am meisten und lebhaftesten beschäftigte. AlS abes die Stunde kam, wo sie dem Besuch des NechtSanwaltes des Verstorbenen ente;egensehen konnte, zog sie sich wieder in ihre Gemächer zurück, nachdem sie der Kammerfrau Anweisung gegeben, so lange Herr Nshde bei ihr fein erde jede Störung zu hindern. Mit peinigender Ungeduld sah sie bann seinem Kommen entgegen, die Wu nuten wurden ihr formlich zu Stunden. Sie sah in Folge der grenzenlosen inne ren Erregung bleich und angegriffen auö. Welche unselige Gewißheit würden ihr die nächsten Stunden brmgen! Als Herr Nohde eintrat, schien ihm Frau von Frohsdorf von dem Unglücksc ft a t rr . ris cm . sau es oerrossen. juiz 4zsui war auer dings geneigt, die schöne, stolze Frau um ihrer Herzlosigkeit willen zu verdammen - ihm aber oewtes lhr Anblick, da man die Dme falsch beurtheilte. Er glaubte sogar in diesem Augenblick an lhr die Bemerkung zu machen, daß sie eine Ruhe zur Schau zu tragen wünschte, welche sie nicht befaß. Sie gehörte nicht zn zenen ?!aturen, die ihr Leid osfen zeigen. Nespektvou rußte er dke Hand der Dai ,. me er mylke vas Kirieru tnrer ldjian - t., ' ken Finger. Gnäokge Frau, Ste haben befoh len Nein, Herr Doktor, sprechen Sie nicht in diesem Tone," entgegnete Frau von Frohsdorf mit vibrirender Stimme. lind meinem verstorbenen Gatten lange Jahre ein freundschaftlicher NachAeber gewesen und ich möchte nicht, daß in diesen Beziehungen zu unserem Haufe eine Aenderung einträte. Ich werde eis nes Beistandes doppelt bedürftig sein. Beruhigen Sie mich über einen Punkt, den mir die Sorge um eine Fremde an's Herz legt: Mein Gatte hat wirklich ei, Testament gemacht?" - Allerdings, gnädige Frau." Ein giltigeN" Zweifellos. Ich denke, es ist deponin." .Verzeihen Sie! Oh! Der Schlag war zu plötzlich." Frau von frohsdorf fuhr sich mtt ty rem Spitzentuche über die Stirn, um die etskalten tropfen, welche daraus standen, hinwegzuwijchen. Sie sank in ihren Sesiel zurück. Deponirt sagten Sie? War'S nicht so? .Herr von Frohsdorf hatte die Ab? sicht, da Testament gleich anderen Ta geS auf dem Gerichte niederzulegen." .Und er wird diese Absicht zur A$ sührung gebracht haben, denn er pflegte mchtS aufzuschieben," enviderte sie. Aber er hatte Sie noch in der letzten Nacht holen lassen wissen Sie den Grund?" .Herr von Frohsdorf war, als ich kam, bereits außer Stande, mich von seinen Absichten in Kenntniß zu setzen, gnädige Frau. Einzelnen Aeußerungen nach zn urtheilen, wünschte er da Tenament abzuändern oder ein Codizill brizu fügen." .Ah, nun verstehe ich ihn. sagte Frau von Frohsdorf mit einem tiefen Seufzer. .Wie schmerzt eg mich, haß Sie zu spät gekommen sind! Ich will nicht hosten, daß das Testament mich der Möglichkeit beraubt, seine Wünschen, die er wahrend der letzten Wochen so oft ausgesprachen, gerecht zu werden." .Würden Sie mich über die Art dieser Wünsche aufzuklären vermögen, gnädige Frau? Vielleicht konnte ich Ihre Un, ruhe beseitigen." DieDame zögerte einen Augenblick, si' überleate. -err Doktor, Sie kennen das MLd 'Leu, welchem die erste Gattin meines Mannes Aufnahme in ihrem Haufe ge währte. Sie wissen auch, mit welcher Liebe das Kind erzogen worden, einer Liebe, die zu wenig geeignet war, gute Charskterkigenschaften auszubilden, bis nikin Mann selbst die Nothwendigkeit tu kaum hatte, das Kind in eine Erzie hungsanftaU zu geben. Glauben Sie mir. er hat sie nicht weniger geliebt, weil er eine strengere Aufsicht für sie als wünfchenswerth erachtete." .Her? von Frohsdorf nahm niemals zu einer Aeußerung Veranlassung, die sich auf eine solche Sorge hätte beziehen können," sagte Herr Nohde mit sichtlicher Verwunderung. .Im Gegentheil! ES hatte den Anschein, als ob er nach Ab fassung des Testaments von einer Sorge gepeinigt würde, daß für den Fall des Todes 'seiner Pflegetochter nicht Freiheit des Handelns genug eingeräumt worden sei. und als ich jetzt :u ihm berufen wurde, war ich der Meinung, daß er ein auf diesen Punkt bezügliches Codizill ent' werfen zu lassen wünsche." .In der That? Sie nehmen mir durch diese Mittheilung eine große Sorge vom Herzen, fo wenig sich dieselbe auch mit seinen gerade w de legten Woöen KuZ,
gesprochenen WÜnschenM GnNang Arte sen läßt. So ist sie unabhängig .Nein, gnädige Frau. Herr ron Frohsdorf ist ja gestorben, olzne seine Absicht auZfübren zu können. So muß nun Alles bleiben wie es ist."
Eö w-ire mir nicht lieb, wenn zuir die orge ur ausschlieizii .'.' r.. sl c fVl: t von vtnb ihre Augen die nun folgenden Worte förmlich von den Lippen h3 An; walte zu lesen suchten. .ES ist ja nur auf kurze Zeit, gnädig Frau. Fräulein Ilona Rechten wird an ihrem einundzwanzigsten Gebuitötag ganz selbststöndig sei'nl" .Und mem Gatte hat ,hr eln Capital ausgesetzt, um anständig leben zu tönnen'i" Fräulein Rechten ist nach dem Wnnsche der ersten Gemahlin deö Herrn von Frohsdorf Univerfalerbin des Vermogens, welches die Dame ihm zugebracht. Von feine? Hinterlassenschüft ist ihr de? dritte Theil zugesichert." Frau von Frohsdorf war unfähig, länger ihre Fassung zn behaupten. Zu viel stürtnte auf sie ein. Die Wirklichkeit übertraf ihre schlimmsten Befürchtttttgeit. Die Verhaßte war nicht nur Ämalien gleichberechtigt, sondern bevorzugt. Wieder fuhr sie Zich mit den! Tuche über die Stirn. Da sah sie die Augen deö AnwalteS mit forschendem Blick aus sich qerichtet, sie zuckte leicht zusammen. Sie hatte doch nie große Gewalt über sich. .Und dieses Testament ist nun wirklich in Giltigkeit?" Unzweifelhaft, gnäoige Frau." So ist es der Wille des Himmels gewefen," sagte sie mit einem tiefen Athemzug. .Meinem Gatten waren gerade in der letzten Zeit Bedenken aufgestiegen, ob er wohl thun würde, so viel in ihre Hände zu legen." Frau von Frohsdorf sprach noch eine Weile mit Herrn Nohde nd verabschiedete ihn dann mit der Bitte, ihn wieder bemühen zu dürfen, wenn die Zeit gekommen fei, wo die Erbschaftsangelegenheit geregelt werden müsse. Sie hatte das Bedürfniß, allein zu sein, denn sie fühlte mehr und mehr die Kraft fchwinden, äußerlich eine Ruhe zu zeigen,' welche ihr fern war. Sie konnte kaum noch klar denken, und in demselben Augenblick, als die Thür hinter dem Anwalt in's Schloß gefallen war, sank sie ohnmächtig in ihren Sessel zurück. Das Bewußtsein, ganz vergebens gegen Lona gewirkt zu haben, überwältigte sie formlich. Stunden waren vergangen, ehe die hochmüthige Frau nur einigermaßen die Kraft des Denkens wiedergefunden hatte. Sie war dann zu ihrer Tochter gegangen, um diefekbe von dem zu unterrichten, waZ sie in Erfahrung gebracht. Amalie, fühlte reinen Schmerz über den Verlust eines Mannes, dem sie niemals zugethan oe wesen, weil er ein wachfaiues Auge für ihre Fehler und Schwächen gehabt. Sie schieu eher übler Laune, daß nun ihre Pläne in Bezug auf den Freiherr von Gudenheim in den Hintergrund gedrängt waren. Als sie aber von dem Testament hörte, war sie in krampfhaftes Schluchzen auSgebrochen und vergaß sich so weit, den Todten einen Herzlosen zu nennen. Nur mit Mühe gelang c5 Frau von Frohsdorf, dke Tochter zu beruhigen und ihr begreiflich zu machen, dzß die Klug? heit äußerste Vorsicht gebiete. Lona werde zweifellos in Abend eintreffen und müsse unter allen Umstände mit besonderen Rücksichten empfangen werden. Aber auch der hochmüthigen Frau wurde, während sie sprach, plötzlich wieder die ganze Größe 4hrer Niederlage bewußt, und Thränen des Zornes di ängten sich in lyre Auaen. (Fortsetzung folgt.) tauen um tüderarvett. sgu dem .U 3rcnaV.) Die Verhandlungen, welche am 23. Fnuar im Reichstag gepflogen worden sind, müssen im Lande einen tiefen Eindruck machen. Sie werden vor allem die FolAe haben, daß die Arbeiter in ihrer Memung, der Bundesrath habe kein Verständniß für ihre Interessen, und in ihrem Widerwillen gegen die Versicherungsgesetze bestärkt werden. Der NeichStag trat in imponirender Einmüthigkeit kür den Arbeiterschutz ein; da sah man den Abg. von Kleist - Nchow von der äußersten Rechten im Einklang mit dem Socialdemokraten Meister, die Freisinnigen und .Nationalliberalen, Polen und Elsässer an einem Strick ziehend,-Cen-ttum und Neichspartci im Wesentlichen mit den übrigen Fraktionen übereinstimmend ; die letztgcnannnte Partei interessirt sich mehr für die Schonung der Frauen, als für die der Kinder, sie will namentlich die Nachtarbeit abgeschafft wissen, doch erklärte sie sich für die Annähme der Resolution Baumbach. Auch darin zeigte sich Uebereinstimmung, daß der Arbeiterschutz, welchen der Bundesrath rund von der Hand weist, dringlicher und wichtiger ist, als die Altersund Jnvalidenversichemng. Dies ist nicht blos die Ansicht der freisinnigen Partei und des CentrnmS, sondern auch der Vertreter der nationalen Partei erklärte ausdrücklich, die Arbeiterschutzgesetzgebung sei als vorbeugend Maß reget mindestens" ebenso wichtig, wie die Arbeiter - VersicherungSgesetzgebung, der conservatwe Redner bezeichnete eS sogar als .viel wichtiger", daß deu Gefahren für die Gesundheit und die Sittlichkeit de8 Volkes und der Zerstörung des Familienlebens ei Ende gemacht werde. Was hat der Staatssekretär v. Boetticker iur Bearünduna des Widerstandes der Regierungen angeführt? Es sei rn vringenoes zeourfni vmyunvw, die voraelcklaaenen MannaZzum! feien V I i - - . f nicht geeignet, d!e angestrebten Siele zu '- j- 5 . t reißen, eic innamnen er xiiucuc. dürften nicht durch Einschränkung des VerdienüeS der brauen und Kinde? be schnitten werden, endlieü tx die Gefahr vorhanden, daß die aus den Fabriken - 1 f... .:. ,?... ... ..:?f.:. wie jene inoer in cic vm öere und nkcbt tn eontrollirende Äauss induktrie netrieben würden. Der Staatsseeretar behauptete, daß die Fabrikarbeit igr inen guten erzleyenoen vwiut uf die Kinder übe. ftü? alle diele neaat!n und positive Satze bleibt erden SkHei, söuM. bmn er berjksgch W
digUch öii'f Rssgäben von vlik aertkinspektoren, während die ungeheure Wkehrzahl derselben AeobachtunZM ent? gegcngeZ?tzter Art gemacht hat. Auf die erste Vehauptung reS Staatssecrerärs, daß kein Bedürfniß zu einem Gesetze vorliege, ist ihm entgeg'net werden. daß in den fünf Jahren 4S81 bis 1886 die Zahl de? im Fa'brikbetnebe beschäftigtcn Kinde? von V000 auf 21,000 aestiegett ist. Nehme in neuester Zeit in Deutschland, ausgenommen in Sachsen, die Verwendung der Kinder ab, so fei es üm so leich'.er, dem Mißbrauche vollst
big ein Ende zu machen. Daß 18,000 ArbeiterinnenN chts beschäftigt werden, ist eine erschreckliche Thatsache, die gewiß das Bedürfniß zur Abhilfe ergibt, nicht minder die ermittelte Verwendung von 4000 Frauen in den fchlesifche Bergwerke u, die angestrengte Fa brikardeit von Wöchnerinnen u. A. Der ministerielle Einwand, daß die vom Reichstag gewünschte Erleichterung durch die vorgeschlagenen Mittel nicht vollkommen zn erreichen sei, ist irrationell, jede Verbesserung ist erfreulich, und der Staatssekretär stellt das Bessere den Guten in den Weg, um beides zu verhin' dcrn. Man könne, sagte Herr v. Boetticher, gegen die Arbeiter keinen Zwang üben. Aber wird denn, entgegnete der Abg. v. Kleist, nicht ein Schnlzwang geübt? Wir fügen hinzu: wird mchr ein Impfzwang geübt? Der StaatZfecre tär sagte, es sei bedenklich, die Einnahme der Arbeiter zu verringern. Er sollte diesen Einwand den Arbeitern überlassen, welche im Gegentheil von der Einsicht geleitet sind, daß ihr durch die wohlfeile Arbeit der Frauen und Kinder gedrückter Lohn bald sich heben würde, wenn jene Eoncurrenz beseitigt wäre, und zwar soweit, daß der Ausfall an der Arbeit der Familie ganz oder grozztmtheils gedeckt würde. Uebrigens ist die Frauen- und Kinderarbeit in andern Landern auf daS auch indem Gesetzentwürfe voraeichlaaene Maß beschränkt, ohne daß über erhebliche Äeschavtgung der Arbeiter geklagt worden ist. Mit Verwunderung hat der Reichstag Boettichers Behauptung vcrnommen,dav die Fabrik fegensrerch erziehend wirre. Der Abg. Wlnterer, der Jahrzehnte mndurch in den Industrie kreisen deZ Elsaß Beobachtungen angestellt hat, versicherte, daß vielmehr die Kinder in den Fabriken früh verdorben werden. Winterer fragte, was das bedeuten solle, daß man dem 70jährigen Arbeiter eine Rente ver spreche, aber schon das Kind solchen Be fchädignngen der Gesundheit aussetzen lasse, daß der Mann das 70. Jahr nicht erreichen könne? Wie die Unfallverhütung wichtiger, als die Unfallversicherung, so geht die Beseitigung der Urfachen frühen Siechthums der Zahlung von Renten an die aus jenen Ursachen invalide gewordenen Arbeitern vor. Die verbündeten Regierungen fürchten in Folge deS Arbei'terfchutzes die Erschweruilg der Coucnrrennähigkeit der deutfchen Industrie. Aver gerade diejenigen Länder, welche den Arbeiterschutz haben, sind die leiswngs- und concurrenzfähigsten. Der Bundesrath ist schlecht berathen gewesen. yaus und Laudwirtyschastlicheß. Das Aufricbten gestürzte? V f c r d e. Es ist nicht ohne Belang, Über diesen Punkt einige Anweisung tu geben. Ist es einem "gestürzten Pseroe nicht möglich, allein aufzuspringen es giebt bezeuch Pferde, die aus Schreck über ihren Sturz ruhig liegen bleiben so müssen derartige Thiere unterstützt werden. DaS Aufstehen der Vollhufcr ist ganz verschieden von denen der Spalthufer. Eine Kuh beispielsweife richtet ihr Hintertheil zuerst iu die Höhe, und wenn sie mit diesem vollstandia steht, kniet sie .noch und hebt sich nacheinander von den Knien auf, ganz anders das Pferd. DkeseS streckt die Vorderschenkel vorwärts und richtet feine Vorhand so auf. dan sie auf dem Brustbein liegt. Hat es sich in diese? Weise zurechtgelegt. so schnellt es in die Höhe. Der Natue dieses Ausrichtens muß also bei der Unterstützung durch Menschenhand Rechnung getragen werden ; denn wollte man eine Kuh so heben wie ein Pferd, so würde es ihr schwer, vielleicht unmöglich werden. Fuß Zu fassen- statt einer Hilfe würde eine 'Quälerei LlQtz greifen. Dem gestürzten Psertze da frei von Deichsel und Strang st in muß, sind zunächst die Vordcrschenkcl 'zum Aufspringen zurecht zu leqen, Zollten diele unter der Brust lie gen, hervorzuziehen. Zu diesem Zwecke wird eö mit der Vorhand Kopf, Hals und Widerrist io gehoben oder lett wärls gedrückt, daß es auf dem BrustKein ruht. Ein Mann stellt sich einige Schritte vor dasselbe und faßt mit der linken Hand den rechten, mit der rechten Hand den linken Trenzenzugel lang und straff und giebt damit hebende Anzüge. Gleichzeitig wird es am Schweif gehoben und zum Aufstehen animirt. Ist der Boden glatt, so ist derselbe vorher mit Sand oder Asche zn bestreuen oder mit Stroh oder Decken zu belegen, und zwar ?o, dazz Vorder-und Hmterzchenkel sofort fest fußen, vermag das Pferd auS irgend welchem Grund trotz dieser Unterstützung nicht aufzuspringen, so zieht man, wenn es oerettS au? dem Brust bcin liegt, einen Strick oder Gurt unter der Bri'st Sicht lnter den Borderbernen durch und uitterstützt es in dieser Weise durch Heben auf beiden Seiten. Eine Stange unter dem Pferde durchzm stecken verursacht ihm Schmerze!?. Schueefchichten über den aufznthauenden Platz auszubreiten. Der Kalk loscht sich und erwärmt das darunterliegende Erdreich zo, da nach etwa 10 bis 15 Stunden selbst bei einer Kälte von S0 oder mehr Grad unter Null die betreffende stelle mit Lktchtiakett aufaearaven werden kann. Bei angestellten Versuchen . . f , . tv . r r m r i cai U2) oas ersäuren lreWa) oewayrr Kaust Mucho'S uct Havanna eiw" Sofiosoiiiej CM nx f?fn Huür irbe reuan fllite ff). CtaUtiant. k.iZknoNgtti'krW,awe! .. w m . . . w - s,- fix. 't Hl . M tfirt Mftfr oepe Buch, das nun einem W25cken rt -.-.! vttt einer Rtöu ta d,e Hend edn, .kINsNltll. kann. Dz ,ksr mnl für MM II 11 III . I.. -rn 5ikM.Tind.rortofnt k2; Mar.5Z.7S. Pdcseitk in xn?.tz.N-ri. ttsr? iK0
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