Indiana Tribüne, Volume 12, Number 144, Indianapolis, Marion County, 11 February 1889 — Page 3
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Wnn tr ssttf frr sie r tt h it, betül sie bei ihm W,x ftk tinviA gtbrucht !jatf ttiü si nicht rnt$r aas ßiit ..Vln g r t:'. D'k t?Ml bekannte Tem?er?n, . lt:rs ftluUrt s Gkhii.i nd bsrs'gt die yte.vt, r u ! Urt ,n;ee und gbt tin reisc.'ie Ä.vr. ' iIstt durch ( rnr f -fr:i4e Sdk, mit ; VftM2!t5tt n Fuidtz.'t Midr;irg',ft!2t, j ? . W L ? i S. sä- t'9 ätJ'i,i C:?.. f'o ; C:ttr , ka , f$i5t t srt'i rist sl'.M fj 16 Mt k i at tau t. l n 15 3 nss? Hei ! 3 i glta iät tiffisiä flfiatti, niia t4 tust funti iUUt Itt IÄ bJt Nn brft H ch n : tniifftar i ttr-i" j'uauxi . n- e mim rrat: g? mit 6 I i i C i n- Et tfl bit fcti Diib'i'.n, !che tuUH-u'" Igs A.Jgav. n S. 75 Set "t- , jCcT!v1ajt: bit in fr n itz!n ,S.f Ja; -t .3t i- ar etturl im;fttj hcbi d Itft tn 3-fc-i'i' ! F 13.1 i." f?raa fSatlt ertttfarr 3Dtan, R. 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V cait: r , itearacria s. r TZZ'W tt- T wljj cur la-r ia t t wljj cur larf :!' uet: iin ts t I'l?tiPsVOlJ arapice. im iuft, XZ?! tka wMti, w efltl fr.itn t yisier fcefl fat S monsij i lioirn ilnria i- lt-uit ; tar etisS, ttr v b:fnae voui- etw-u f rcrer! ti-ca ; ä- w;;t t onti cm M es? cf it.e ntc!i sS Saraf;!. Wir Mf t5 lW-Vt,to, Adircit ' AUcmtii Co.. JU.x eiVriiA.I.5JLaju. j - , in m Tre f .d e Ttt ro l-iv fc ' Eijkttdnhn - Zeit - Tab Ue. mibztVlr, Az-i'en 3aH4n5ijoIt3. ttga -fl : Fyr ß 52 :' Am. 4:0 Äm. Ufffijf t on S:-R rt. fi !0 ?fn ? a'usfi : Srs. 11:10 ÄÄ, 10 SO ÄÄ. tecom. lu:45. 1öa. 7 45 a. aatalis. V5zz5: (fjSjrtjt 7:3 Srn. 11 !iBnt. 7:0 Hvl II: jO Nm. tfcin. 4 0 Pm. Äsknnfi : ji. i Al Vm 4:15 V. N. 6:fcO 1 : 0 V . V.e C. C. C. k Jnd'anzpoZis. S&fanp: ffjp' Vm. 4:0 V:. 7:8öm 11:16 53ai. li & ','m 4:0i . f:05 Nm 7:25 Nm Ark, N:Sr'.e:0 B.N:b0Tm. Sa.I:W ?!at. S.tS Äm. U':?i ?! n. Äffe odia Z s;k bsNei i Ptth:wo D'e folgkntkn lauf n an nach und dsa Pngk,roz : Abarg: ä 4y Rm. Iv:4b Nm Lnwnkt: ;1S Vm U td 4:45 Um. mttauet', Wsb:fh & Michkzzn. Hl33i;g: 4k0Vm N !S Pm. 5 05 rn. ISnEanft: 10 5l Z-m. 8 SO m. In 85 R. CiÄttnncti,JAd'Z2N!ip'!s, Et.LsuiK & Czksg. CrnciRnst, D visio. Avgznq : S ?5 Pm. ZV Vm. S 6 iinr, ClÄrinnaii A. nur Gountss S 45 Nm. Löffelte Acc. S n Nm. Ankuuft 'Im. 10 i.0 Nw. ßtkKin't, cc. rwr Tsnut. N öS Pm Nu'hv'.lle Zcc. 10 45 Bm. Cotnmdus Ac-. S 07 R n. Ctzgo Tision. Adanz: 12 05 Rar. 1120 Am. Lüfahette 5kl. 7 H tm. 5 SoÄm. Anutt : 3 25 Vm. S 0 N n. Lafühette tc lf Su Lm. 6 ISin. Chirogo, S. Lsui & Ptt Sburg rd?'az : 4 S Vm. S Nm. 5 10 N. ColuL'dus Lee. 9 00 'Lin. Ritmd Ae 4 tt? Am. Äkust: 11 40 Vm 6 ft'j N. 10 20 ?!m. Soluo.buZ fite. SSO 5m. Atchmsnd See. S 4 Chttazo T'v sisn dia Ko?oms. Nbzanq : 11 i'O m. ll 20 Um AkkaaZt : b SV Vm. so?!m. Lke Srie & Msiern. Lbzasq : 7 15 D. 1 IS Rm. 7 00 91b. 1110 Hm. . sanft : S 40 Vm. 10 SO Vw. KLSNm.ewNlll. JdiuaroNZ ? TweenikeS. S?p:eß-Ab,snz: 7 I Vm. Aec. 4 co Äm. Zkpttß LnZunlt: 6 0Nm. Ake. 100 2Jat. CUlinnatt, Zemiltsi & In?ianzps'is. Äbzar g: S SS Bm zl. 1 0 SO V 8 f 0 Nm. tgl. S 25 Am.-Aakuaj! : S SO Bl. 4 S5 Nm. I 55 Nm tz'. - . Lbw, Judiana Western. Pesia Dw'sion bzaiz : 7L0V', fstl. H 8ü Nm 1 1 CO iim Hl. Zkunst ; s 10 Vm tgl 1" 4" VN. 5 Nm. Lkw ch.' TW swi. - Abzzns: 4 10 Vm kgl. II O ' D . s o--' Ä.n tgl. Aakunf: : 7 m V, lgl.10 LS Am t!. Jsdk tvsxoUs, Dcatar ZK T?:lrgsi ls. rs e?s : 7 00 Vm. s öl ?!n tgl l 1 k o tg!. Akt: 8 so Vm. 11 öS PkN lg! s 10 Nut. ZkSiasepoUS it Lou i. 5bKsnz 7 ?S V.n Mt. ll s; Vm ?!. 5 L) 10 5 Nm kgl Änsuaki : !0 iU i i.o Äm. I:w im lg', e n Nm tat 85fei4tt3 R Albary & Chicago. . tzhusgo und A'gm CKy D'.vistz. Udzaoz 7 10Va IS Ul A u 11 15 flai al. HXocö Ätc. öiyj mu fiatanf;; 8 80 V. IQ t,L $ 0 ?U. .
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-tJ o n a. N:ma? r?2 V. ? ü l e t k ö u r g. fFsit'una.) - (T?T..?Tlr7(Y 4JCl.iUvCUUil JCUmitlflt nirftfi nicht nur scelkich auf Lona, sontciii nitch physisch. Der ununterbrochene fiiu&tlcfe ßiUiipf mzchke fi ntädi und die a?ifniafeit zeigte (ich jctft fiiich in ihrer Frohödorf peinlich berührte tetwitab tit:i6re Ailslchten jeiner Pflegetochter geneigter r .. ' .. ru ' jeaunt ein ayr, naeyvem rau von Frohsdorf ihren Einzna als neue yer
UNch.m-mg E"äSw tat , Ä. stlz. Fm bkabk plötzlich. , Lehn. n den Ee.minden ab? und ä S V ' Ä SÄ tem 1 2ä Ä4r ; 57 ?r .O lö !5 . Ä ,-.,.?.??....k. k.,?,.. s? ni, r-imfn rjfrfttf l&rrr Töditrr fit! Tochter zu. Xcpv -iich znr znhc, , chrcieudcr Unter ch,es itt dcr nur oroe uSS ' ,14 ÄSä" 4uE ?Ä IX? i J te-$S2 SÄW !rHi.:.eM,en flchudiZ, r . iSnm.H, 'I j m ,.m C'...chPN..ch.rh. fi. :.... K
rin gehalten, muhte Loua bmauSwan- ren, hlnwegzehoden, und mit neuem dern. uzn in einem Institut süddeutsch- Muth, mit emer Freudigkeit erfüllt, bit lauds ihre fernere Ausbildung zu sah- in ihrem jetzt rosig angehauchten Gellcht ren, während Amalie für den 'Winter die ihren Wiederschein fand. Freuden der Nesiöenz kosten und in die ! Die hellen Augen leuchteten, ,ndcm sie Welt einsttführt werden sollte. ! noch grüßend mit dem Kops nickte, alS Herr von FrohSdorf selbst hatte die schon der Zng in Bewegung war, um Ansicht anSgesxroche. daZ; eine Entfer- den feingeschnittenen Mund schwebte ein scrunng aus iyrer aegenwärliqen Umge- süßeS Lächeln, buug nur wohlthuend auf Lona wirken ( Als der Zug den nachspahenden Vlikkönne, und. anfzerlich widerstrebend, aber i kcn deS Herrn von Frohsdorf entzchwun,
innerlich voll Jubel, stimmte feine Gat-! tin ibm zu. Sie hatte nicht einmal l erwartet, zo schnell zum Ziele zu gelau6. Der Wage, der Lona an die nächste Vlihttstation bringen sollte, hielt vor der Liainpe dcS HanscS. Das Gepäck war bereits besorgt und sowohl HerralS Frau von grohsvors, welche die Pflegetochter begleiten ivslltcn, standen zum Eitisteigen bereit. Nur Lona fehlte und inau war lese bereites einige Minuten. Frau von Frohssorf wurde, ungeduldig und sagte: l'oua dürste in dem Institut Punkt? lichrcit lernen.Hrr von FrohSdors ging, um seine Pflegetochter zn holen. aö gnädige Fräulein ist in daS Arbeitszimmer dcS gnädigen Herrn gegangen," sagt- Sufy. Herr von FrohSdorf lenkte seine Schrilte dorthin. Die Worte des 5tamuiernlvcheuS hatten ihn angenehm be rührt. Er glaubte zu wissen, wa-5 Lona in seinem ArveikSzinuner wollte Ab? schied nehmen von dem Atlde seiner Frau. Sie gedachte derselben noch in ilbe und Dankbarkeit, und daI war gewiß ein gutes Zeichen für sie. Unwillkürlich näherte er sich leisen SchrilteL der Thür, die leicht angelehnt t r - i i . r Ein nnkerdrükcS Schluchten, eln schmerzliches Slshncn erreichte fein Ohr er st.l!is unbeweglich, athemioZ. O, meine gut theure Mama! Warum bist Du von nur gegangen ? Nun bisi ich wieder allein gniz alleinnoch cinfanur als damals, wo ich nicht wvßke, daz mich jemand lieb haben könne." So h te eZ in erschütternden Lauten daZ Ohr dZ LauschsrS erreicht. Nun össnete er d!e Thür. Das Ailö, welches sich seinen Blicken bot, griff mächtig an sein Her. Äil stehend erhobenen Händen lag sie vor dein Bilde der schönen, milden Frau über dem Kamin, in dem blassen, cer weinte ii Gesicht den AuSörnck ereuzenlo sen Schmerzes. Die 'Aoettösgnnenstrahlen schimmerten aus ihrem H.iar und umgaben den Kops wie mit Elsrien schein. i'oiu Dn wirst nie allein fein! kam eZ von Herrn von Frohsdorss Lip xen. Ach, lncin Kind, warum bist Du so e?an; andcrs gewoiden? Meine Liebe ist die, etbe geblieben." Lona verharrte in der eingenommenen Stellung, nur deii Kopf hakre sie ein we? nig zur Seite gewandt, ihre thräk'.envol' Im viugeti biiLren mit einem fchmerzlich fragenörn AnZJruck auf den ZZsker. Aber noch einen Ailgenblick dcinn Sie wir ansgesprungen, ihre Arme breiteten sich aus. Valer o. mein Gott ist es wahr? Du hast mich lieb? Dn denkst nicht. dasz ich schlecht und undankbar bin ? Sag' e-Z mir noch einmal, damit ich die Gewißheit darüber mit fortnehmen kann!" Herr von Frohsdorf hatte sie in seine ölrme gezogen, ihr Kopf ruhte an seinerSchulter, er fühlte das stürmische Klopfen ihres Herzens, das fieberhafte Zittern ihrer ganzen Gestalt. L 3113, welche Frage ! Du weißt, daß ich Oich ticb habe. Deswegen gerade schmerzt mich ja die Veränderung, welche mit Dir oorgeaauaen ist. Wie unaern taffc icy 4jicy? Ich bin nicht anders geworden, Vailr, aber aber warum verschließest Du Deine Augen gegen all' daS cid, wag .i diese Sie stockte, sie fuhr mit dcr Hand über die Stirn'. Sprich weiter, Kind! Laß uns nicht so auseinanoer gihen," hängte Her, von F: echsdors. Üiein nein ich kann nicht. Es cmt so sein und ich bin znsri?den. Da liebst mich ja. Georg ich denke es wird Zeit. Wir würden sonst zn spät zum Znge kommen," ertönte in diesem Augenblick Frau von FröhSdorfZ Stimme. Sie Uttt eins schncitenden Klang, und Lona blick: in ein todtblafscS, verzerrteS Francnatttlitz. Sie schauerte leise zusamlnen. . Komm, Lona sagte Herr von Frohsdorf, ihren Arm durch den seinizen ziehend und sie fortführend. Es wird mir eine kurze Trennung fein, mein Kind, die Dir, ich h?ffe es bestimmt, nicht zum Schaden fein wird. Er fchrktt n?it Heiner Pflegetochter
n, arsolqt v?n seiner Gemahlin, die ! brachte er seit Wochen matte von Hermit äußerster Anstrengung die Lip- wegh so offenkundig f'ine Huldigungen
voran nur
pen fest gcschlssscn hielt, um tynen kein 9itt jcren '.mgenoua eine r- rerS, der zn Lebzeiten dnS elbe Gckalt ttttbessnneneS Wort entschlüpfen zn las- klarung zn erwarten berechtigt war. wtUt nur 250 M. für sich üud . sen und dadurch den Zustand ihrer Sttße . vrau von frohsdorf hatte im Laufe jhre Kinder erbält. d. b. nur N dcS
zu mrraüzcn. ! lkS AdendS m dem Glucke, welches ihre? : Bezuges der anderen Beamtcnfa'milie. . WSbrcnit di- Trecre l:in2bNie7. ' ochterznThcil werden sollte, aefchwelat. Dabet ist ,r lft,rk &ttlt
lehrte die Farbe in ihre Wangen zurück 'Wie würde ihr Kind, ihre schöne Tochter . ' ."- t .: f,nivf in rhi t WiV,,4 m.lrfA
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,, T-'.nt-m ..uJ.gr-r .J.i.rA.iJMtJ..fc
' ttlbkg.damtt mnmcht zu ipdl dieW ; 6f nH V.. !!H f ! re 'bnttatio r errcick'el ! sich nsch AknalleN? Hochzeit veranlabt 1 ", k (. .k.....e ...r... Zcben. die Heimkehr öcs MädSenZ r.i
uziüvwuj; niiu vva 7j.uu?yvi uiuuvtb - '
in fceii ireuigcn Minnken, die sie in re gunzslkskm schauen ihns Gat'e und ' W VkK..rb..dl. h,tt.ft. f,.,., s'. Viicutttuu uyi.t Bm v' ben.
Die mühevolle Arbeit eineZ langen ' lfaXTf wü " 101103 nis alzreS üe ss'Kit- eZ nur q-.t xiax FroySdorf daS ini3 betrat und cm Xte tigkeit la- vor ueg::: Jahren verjtaat, dlirch wenige Äotte aus dem Munde deS uer ihr die Meldung machte daß der lickten isc.:bahnbea.n!en oder der irgend. ihr DerfcflPiM MAd5,kS eine veracbliüe Öcrr erkrankt ei und nach dein Arzte 1111b jchcr anderen Aeaniten 5 Subalternen d-n k7b? M d"? nn. Notar gesandt habe, mach si: - et zeigt sich ch entschieden daö VeÄuaenÜick. at5 Lona in deAnnen WrchauZ e.ttZ-zcnge,etzlen ctr.:chkmett sircöm lion Jayr z:: Jahr immer u:chr rz
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...... w- z...... aosv k., r.W f ynus v jum uvvi(t vm Veib deS letzten Jahres, netcheS es ersahden war. seufzte er ties aus er hatte das Gefühl, daß er soeben emen herben Verlust erlitten. Die Heimfahrt wurde ziemlich schweiaend zurückgelegt, obgleich Frau von Frohsoorf wiederholt bemüht war, ein Gespräch anzuknüpfen. Sie mußte end lich von ihren Versuchen Abstand nehmen und überließ sich dann ganz ihren nersreuliche Gedanke. Ihrem Gatten aber schwebte noch ein Bild vor Augen, das ihn mit Glück und Freude erfüllte. Lona war nicht schlecht und niedrig denkend, Undankbarkeit lag ihr nicht im Alute, wie Constanze ihm bisweilen gesagt, wenn er Beweise von Liebe und Zärtlichkeit bei ihr vermißt hatte. Dann kamen Briefe von Lona, voll Liebe, Zärtlichkeit und Dankbarkeit. Sie fühlte sich glücklich in den neuen Verhältnissen. Es gab siel zu lernen, zu ar bciten. vom Morgen bis zum Abend, aber jedes Studiren war ihr immer eine Freude gewesen und zwanzig Alterögenossinnen, eine frische, fröhliche Schaar, arbeitcten'mit ihr. Herr von FrohSdorf überzab seiner Gattin die Briefe, er fagie ihr, daß er sich freue, die Wahl sür Lona getroffen zu haben. Wenn sie in nicht allzu fer, ner Aeit zurückkehren werde, hae sie sich gcwif; geändert; er bitte sie dringend, Lona ein wenig entgegen zu kommen da5 Kind sei zu scheu und furchtsam geesen. Er wollte nicht anders sprechen, aber er dachte jetzt anders und faßte den Entschlüß. zwischen sich und Lona daS ein stig: Verhältniß, welches ihn fo lange Jayre begtückr, wieder herzustellen. Frau von FrohSdarf hatte nach kurzer Verhältnissen doppe; schwer ausgleiche würde, und knüpfte nur. an die Atlsiedelung nach der Stadt für die Wintersaison eine Hoffnung hier, sür. Schon Ende Oktober erfolgte die Abreist", und die gesellschaftlichen Anfordek rungen, welche nunmehr an Herrn von Frshsdon gestellt wurden, verfehlten in der That die bcabsichtizke Wirkung icht. In dem Strudel von Vergnügungen fand er kaum Zeit, der Vergangenheit zu gedenken, aber Lonas regelmäßig eiutreffende Briefe mahnten ihn immer wiedcr daran, und es war keine Aussicht vorHanden, die seiner Gemahlin fo unange nehme Correspondenz zn beschränken oder gtir zu verhindern. Das Leben in der Stadt, daS Herrn von Frohsdorf so ganz seiner Ruhe entfremöete, übte auf feinen GesundheitSzustand eine ungünstige Wirkung aus, doch wünschte er Amalie, die als ceseerte Schönheit .die Saison beherrschte, nicht in ihren Vergnügungen zn beschränken, sondern zeigte eine große Opferfreudigkeit, allen an ihn gestellten Ansorderungen zu genügen. Erst als die Saison sich ihrem Ende zuneigte, zwang sein GesundheitSzustand ihn wiederholt, vonder Gewöhnheit, die Nacht zum Tage zu machen, Abstand zu nehmen, und seine Gattin machte die Bemerkung, daß er nicht wohl aussah. Dennoch dachte sie nicht daran, sich einem ruhigeren Leben hinzugeben, über- - - , . " fr. uct c5j tyrcni vaucii qrlii, jtt von dem gesellschaftlichen Treiben zurückzu- ! Ziehen. 3. einigen Wochen wurde man ja I aT4aiaHi !k! i"25r t & W l UAMf au umV V tief; es aver tyrem fairen gern, ficy von ohnedicö die Stadt verlassen und aus das Land zurückkehren, um von '?!euem ei eintöniges, gleichförmiges Leben zu I3e ginnen. Eines Abends, als sie spät mit ihrer Tochter nach Hause zurückkehrte sah sie die drei neben einander liegenden Zimmer noch erhellt. Sie fühlte sich von einer sonderbaren Unruhe ergriffen. Sollte etwaö geschehen sein? Die Frage regte sie förmlich auf. Sie hatte einen köstlichen Abend verlebt und kehrte mit dem Triumphe heim, den Freiherr von Gndeuheim. einer der reichsten und antzcsehensten Familien des Landes entsprojfen, als den eifrigsten Verehrer ihrer Tochter begrüßen zu kön, neu. Man hatte den Freiherrn seither im empfindlich gegen alle Vorzüge des schönen Geschlechtes genannt, ihm einen grenzenlosen Hochmuth, dcr ihn seither abgehalten, das Band der Ehe zu knüpren. ium orwurk aemacdk. uns nun
5?u vie .tesrrzriluilz gkivoii'i', a vi? l'ucke, welche bei ihrem Gatte durch LouaS Abwesenheit entstanden war, sich unter den alten Verbältnmen doppelt
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certattcn. l. '"l.C' "'"'" E'S'imz .Ach..s kimn R l'llttg, Karu.Uwe, iay rJiccci ja w . , t vr t . . . c ;fior oinc vi?ecanic;i nnrc mir das . verschwinden. ....:..... iur?ii arvnwc iv iauy cuirrii. hrem Vorhaben Abstand neh Eilig begab sie sich in ihr Gemach, die Vallrobe mit einer einfachen zu vertan fchen. Dann erst ging sie, nach dem Gatten zu sehen. In dem Augenblick, in welchem sie daS Krankenzimmer betreten wollte, wurde die Thür von innen aufgerissen und der Kammerdiener stürzte heraus. Gnädige Frau dcr gnädige Her? läßt bitten" Sie trat ein ein einziger Blick belehrte sie, daß ihre schlimmsten Vcsürchtungen übertrofsen waren. Herr von Frohsdorf lag mit geschlossenen Augen And todtenblafskm Gesicht aus deut Lager, welches zahlreiche Blutspuren trug. Neben ihm standen zwei Aerzte und seitwärt? an einem Tische saß der Frau von Frohsdorf woblbekanntc juristische Beistand ihres Gatten. Sie sollte nicht lange über die Größe der Gefahr, welche ihrem Glitten drohte. in Zweifel bleiben. zvtcdizinalrath Werther trat auf di? Eingctr.'tcne zn, die wie erstarrt am Eingang stehcii geblieben war. In seinem Gesicht war ein AnZdruck, dcr den Ernst des Augenblicks bezeichne mochte. Gnädige Frau, ich bitte nm Ruhe und Fassung, " sprach er mit leiser Stiinme. Für den Augenblick ist die bochstc Gefahr beseitigt, doch kann ich Ihnen nicht verhehlen, daß dcr Zustand dcS Kränken zu den ernstesten Besorgnissen Veranlassnug gibt. Eine Wiederholung dcS Blutsturzes könnte von den schlimmsten Folgen sein, rnd darum muß jede Aufregung fern gehalten w.'rdcn." mein Gott! rang eö sich über ihre Lippe. Wi? war das möglich?" .'Herr von Frohsdorf hat sich offenbar itt der letzten Zeit Anstrengungen auözesetzt, die seine bcnitS angegriffene Gefundheit in schwerster Weise geschädigt haben, gnädige Frau. Ich nahm wie: derholt Veranlasinng, ihn zu warnen, aber er scheint dies? Warnungen keine Bedeutung beigelegt zu haben. Stach anderer Seite hin kat es den Anschein, als ob er doch gcwlße Besorgnisse gehegt, da Herr ?kechtSanw.rtt Node bereits vor etwa zwei Monztm mit der Abfassung eit.eS Testamentes beauftragt worden ist." Mein Gatte hctte an cm Testament gedacht?" fragte i'ran von Frohsdorf, sich dem Anwalt zuwendend, indem ein heißes Noth in ihre Wangen stieg. Allerdings, gnakige Frau," cntgeznete Herr Rohre. Sie wollte weite? fragen, das Herz pochte zum Zerspringen in ihrer Brust. Sie konnte nicht an den zustand de Kranken denken, sondern nur an da3, aS man ihr in diesem Augenblick gelast. (Fortsetzung folgt.) 5NkfwdcV iZtS Ltaatcö. (1611, s U2 ! In gegenwärtiger Zeit, wo neben rtt Bestrelungen der Altersversorgung die materiellen Fragen der Schule und Lehrer zur Bnbandluug stehen, ist c5 vom Standpnnkt der Gerechtigkeit und Menschenlieöe geboten, die noch überaus bedauerttöwerthe Lage dcr H i n t c r b l i c denen unserer wackeren Lehrer in den Vordergrund zu rücken, nmson'.chr, da noch keine greifbare und bestiminte Aussicht wahrzunehmen ist. daß ihnen eine bessere Fürsorge zutheil werden foll. Die gesammle .Pension" für die Wittwe eines Lehrers und ihrer Kinder beträgt 2S0 M. (iöl) jähllich. Diese 230 M. reichen in den größeren Städten nicht einmal zur Miethe einer nothdüistigm Wohnung aus, und um Lebenöttnterhalt bleibt den Hintcrbllcbercn gar nichls. Selbst auch auf dem Lande verschlingt dieWohnungLniikthe immerhin die Hälfte des Einkommens und eö verbleiben für alle andern Bedürfnisse deS Lebens 125 M.. d. h. für die Lehrerwittwe und fünf Kinder auf den Tag und Kopf Pscnnige (!j Cent). Da die Lehrer von ihrem Gehalt durchgehend ncnnenSwerthe Ersparnisse nicht machen können, weil sie i Städten sehr langsam, stellenweise erst im Alter von über tO Jahren zum Hochstgcbalt anssteigeu, auf dem Lande aber nur äußerst langsam ans rücke, da sie ferner kein Nebengewerbe betreiben dürfen, so ist eine Vorsorge sür die Zukunft im Allgemeinen ausgejchlosk sen. Dcr Abstand ,n der Versorgung rer Htnierblievenen dcr mittelbaren und nnmittelbaren Staatsbeamten ist sehr leträchtlich. Die Wittwe eines unmittelbaren Staatsbeamten, der 2000 M. Gehalt bezog und Mit 40 Dicnstjahren starb, bezicht sür sich die gesetzliche Pcnsion von 500 M. und für ihre süuf im versorgten Kinder ebenfalls SL0 M.. macht jährlich 1000 M. Pension. Die unter ganz ebendeusclbcu Verhältnisse Hinterbliebene Wittwe eines LehrerS crhält milsammt ihren sünf Kiutern 250 M'. jahitich, also nur cin Viertel ! Bezog der Staatsbeamte 3000 M.. so stellt sich die HZuterbliebenenpension für die Willwe und ihre Kinder auf 1500 M. jährlich, wogegen die Wittwe eines Leh-t-tr ÜMrrfrfvrpS lungSverhSltnissen dcruumiltclbarcnund , " . . , laNM Mktzl ilUl Uithl JICll 115 .
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Wttö, fetm ÄnstcllUuü M fellfuljj i;nii), s?wle auch das DiScipIknarkZkfcn ! sind cbttiso dcr Ctaatsaufsick t und ?Lei ! Zttiig utttcrkicNt, ,vi- liur itt irgendnneui TlllS Pest wird geschrieben: DaS ErBlgniß deS TagcS ist die Nede deS Abs.eoiduete und namhaften Schriftstellers MauruöJokai in der Hanptel örterung über das Wehrgesey. IokaiS Au''ahrungen über das Bündiiiß mit D c u t s ch l a kl d entnehmen wir so! gcndcs : Der einzige und aufrichtige Verbündete und Freund Ungarns und der ungarischcn Nation ist die deutsche Nation. (Lebhafte Zustimmung rechts.) In Ungärn gibt cS keinen Haß gegen daS Deutsche. (So i't'ö l rechts.) Wcr daS Gegentheil behauptet, simnlirt eine Krankheit, die, wenn sie vorhanden wäre, verheimlicht weiden mußte. (Lebhafter Beifall und Zustimmung rechts.) Die ungarische Nation mnß dcr deutschen auhänglich zugethan fein. Wir sind auch dazu verpflichtet. AlS unsere Ahnen hercinkautcn und diese gnten Weideplatz occupirtcn (langanhaltende stürmische Heiterkeit links und auf dcr äußersten Linken), waren sie in der Lage, zu wählcn, wohin sie gehören wollten, ob zn Osteuropa oder zn Westeuropa. Anfangs schien cS, daß sie zu Osteuropa gehören wellten; dies beweist auch der Umstand, drtß unser letzter heidnischer Fürst Geiza die orthodoxe oder gricchisch:orientalische ktteligiou aufnahni. Wären wir bis jetzt dabei geblieben, dann gäbe c hier hciUe eine serbische Nation mehr a diesem Oite, wir würden mit cyrillischen Lettern schreiben und ter großcn Prokcetion Rußlands theilhaftig wcidcn. (Große Bewegung. Eine Stimme auf dcr äußersten Linken: DaS wäre gnk! Hört, hört!) Nun denn, gerhrter Herr Abgeordneter, das ist schon zn spar, daran will dcr Unzer keinen Theil mehr haben. (Lebhafter Beifall.) Doch unser erster König, Stephan der Heilige, hat in seiner weise Voraussicht sich' den lateinische und germanischen Nassen, also dem westlichen Europa an geschloffen. Später, a!S die Neformation entstand, kam uns dcr Protestantismus dircet ans Deutschland, und derselbe hat nirgends fo feste Wurzeln gefchZagen wie hier; nirgends hat diese Philosoph! sche Idee so viele Proseluten gemacht Uiid sich so dauernd eingebürgert wie hier. UnS knüpft unsere, f.anze Mission an die deutsche Nation. Zene Politik,' welche wir iln Osten befosgen wollen, vermöge wir nur mit Hilfe, mit aufrichtiger Üntcrstützn::g der deutschen Station durchznführen. Deshalb will ichjedeS Mißver ständniß zuriickwcisctt, welche unsere Forderung, daß dcr ungarischen Jugend die Möglichkeit geboten werde, die Ofsi cierspri'lsung in ihrer eigenen Sprache abzulegen, dahin interpretiren könnte, als cb wir Antipathie, Haß gegen das Tentsä.tlnm hegte. Dci selbe Jokai führt seit Jahren einen erbi:?7r!cn Kampf gegen die Deutsche i S iebe nhürgcn. FranzosisHe Ger! chtS ?fe sind nur zu geneigt, scbald die Frau in'S Spiel kommt, das Herz mit zn Rath sitzen zu lassen, und daö letztere hat in einem kürzlich in Paris gefällten Urtheil recht deutlich mitaespiochen. Herr Kar! Tuet besitzt in der Niie Pelctier eine Schirkttfabriknnd cmpsin in seiner Wohnung, in der er mit semer Familie, seiner Mutter und zwei Schwestern lebt, -einen Architekten, Herrn v. Samt Mar'in ; dieser benutzte seine Besuche, um einer der Schwestern, Fräulein Alexandrine Snct. dezi Hof zu machen. Der Bruder entdeckte den Licbeshnndel anf originelle Weise. E? machte einen ?cegcnschirm anf, dcn ihm ciu Kunde zum Ausbessern gegeben, und fand in dcmselben die Eorrespondenz der Liebenden. Er ihm sofort die Schwester in's Ver? hör ttttd diese machte ihm weitgehende Geständnisse, sprach aber ihre sesie Ulberzeugung aus, ihr Geliebter werde sie sei iicm Versprechen gemäß heiratheu. Herr Suet und seine Schwester richteten aber vergebens Briefe an den Verführer, die Schwester warf sich der Mutter des Architclten zu Füßen und bat um ihre Einwillignng Mutter nnd Sohn wollten von einer ehelichen Verbindung nichts wissen. Nunmehr entschloß sicb Herr Surt, Flache zu vehmcn. Er traf seinen f scheren Freund auf dem Bahnhofe von Orleans, stellte ihn zur Nede.. und da dieser jede Erklärung verweigerte, fchoß cr einen Ncvolver auf ihn ab. Die Ku gel ging fehl. B:i der Gcrichtkverhaudlung benahm sich der Architekt sehr hochmnihiz, was ihm vom Präsidenten Tontöe solgknds Ermahnung zu;oz: Wie imkner der Spruch dcS GerichtsHofe? ausfallen möge, so werden nur Sie als Verurteilter diesen Saal verlassen." Der Gerichtshof rerurtheilte Herrn Sutt zn einer Gcldöuße voll 16 Francs und erwähnte in den EntscheidungSgründen, daß die Nichter der gerechten Erbitterung des Angeklagten grgcn den He rn von St. Martin, dcr pflichlloS und unehrlich gchandelt üabe, Ncchnung getragen HZt ten! ftßit ntvlne.lnctitnr iffli l .1 tlC Mltllilt irade in tll tn. A V . l,nmirHx!tntlhiiui u . -L?-. tfarm. w..H Kilt! I rft- . E.,,1... ..mi. niai V'llvl pvrtuu iuflrh lHi.tj,tit rf ry (ksi irwitiir-niactiin maJe la OTl.i.wiili H the Tltt linwnifc Vu rilt Uv cuti frr rr iii t. tinromr tuii'.r n& ual'1 irt wirjilei, lureianiMkilntyca -liyw -h. m frtA, I lhoe w1 wie c1t rvat honir. nrt l ,Mhi ihn!! Uetm jrwir w ILttl-rtr. Ihir ftnnd Büifciuf u .c Stuf er wliii.fc b.vr rn out : M miu rüli ät ttt'il Im V .f. " tii1imriit, ncl von itV.t R ".. ftil marbloe in tbt vorld. ül il stf. urlnl r.qalT.4. Fia. 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