Indiana Tribüne, Volume 12, Number 142, Indianapolis, Marion County, 9 February 1889 — Page 3

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Vttr-Tünie-1. lint; PutiJ toI I "ir " 6 vmta -i.uiv: vjsr titü Er-ut' lize, i.U orZi JFt ni rrval va.!ua. U U11C Perton in t ich S. I r ! M Ml tff M 4" llfcäj W tcf'f cur hw er4 tal. Mll luv I,f If ftl.f!I.l hnmpl. Ti uwpi9s. -r rrrll ti th rauh, r test lrce. tft-l rr htr Vc: t fS.ai !a ycsr fcnt fa I msr,rbS 4 ßt ifet t thöü ' iuay fcre etikd, liT Lecoa rcar , Eer!r. I ds rit t onc b cur es retfilnf th VVntel tmi ßAmy- Wfff U prr, rir'ffbt.ets, ,;!.- bUAaCo., lioi 81. XMriUu. j. ai t uo. EiZsttdahn SU Tabille. J.ffe?s-dl?5, Vai'on & Judianaösli?. ?bg!stg : Spr ß ü;e 4:0 Vm. 4:C0 Am. SecOEUfc t sa 8:SO V. fi lü ?iin Sa'cnft : Gr?.'. 11:10 lO.iO Nm. Uißüu lu:43. 7.45 Nm. Jaudulia. A5ganz : Sxvnß 7:w B. 11.55 7:00 ftat. 11:0 urt nvm, 4 l VN. Änkdnft : Öp.:4J$a 4:it Sa. 2.4Jn. fi;00 ?!m. itcorn. l'.:(0 Sui. Br Lm', S. 5. T. 2nd'üapa!'s. Lbcsaa: ?rv S:2J Tm 4:?0Vm.7:STm 11: ib B s. 1. & w 4;0i m. f:u5 7:25 Nm HifiuÜi Ex 6:50 Vm. 1 :&0 Dm. 11: Vm. f:30 Am. .lft Nm. ic.5i R n. A!lt odix Ziiqe Ul't i ia TrtzhwasS an , D e fslgkntea Zllge iaufrn ut? Nüch und vsa BrZgU csz : Äbzavg : S 40 Nm. louo Nm, ÄetunZt : 4;IQ uit 4.45 Nm. ilistcinuat, Wabf & Michizn. Ittzsrg : 4 LVm 1! k S Vm.S 05 Nmk.uiskft: 1 H'rn. S so Nm. lo SS Nm. CUi!ttacti,3Kbiancp"II, St.LsuiS & Ctag?. T-.Lciant: D dksiss. Abgzuq: S kö Bm. 10 es Vm. L Nu?. CiLNAnatt Zlcr. nur Seanta? S 45 Km. Lafette Ace. S 2S Nm. ttkuuft ll 45 ijm. 10 to Nm. fcUcitt'u See. nur Senat. 11 50 ßta SjuhdKe tu, 10 45 Vm. ßutarnba tc. 5 07 Na. Stz'g Xi inxi. Abaaaz: 12 05 Nm. 112 Nm. LsfaheZte Aer. 7 iv Vm. 5 20. kkünk! : S 24 Bm. 0 N. Lafahette L. 10 30 Vm. 6 18 Nm. Chikego, St Louil ä? Pwsiorg. edzavz : 4 3 Vm S oo Nm. S 10 Nrn. LLlumbus A. S 00 m. Ättaib ic. 4 Z) Nm. Askust: 11 40 Vm S NM. 10 20 $rn, ColKs.!.ä5 Llk. S 50 iim. Siichmoud Zlce. S 40 lim Chitszs Lid sio bla Ks?0'.ns. Zlbanz : 11 20 Lm. 11 20 Nm. Aakuult : 8 50 Vm. JONa. 8;fc Srie & Western. Tbzava : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 CO Na. N 10 Nm. ALkunft: K 40 Dm. Iv LS Dm. 2 Nm. S 50 Nm. ZnttanarsNZ & MscenveS. Ezp-eßAbang : 7 10 Bat. Aec. 4 00 Nm. Vlöttb Au!unN:S Nm. Are. Iveo Vm. Cincwnati. Hamlttsa & ZneianspoliS. ttafl : S SS Vm tal. 10 L Dm. 3 tO Nm. tit. s 25 Nm. Aaksnkt : 8 50 Vm. 4 55 Nm. 1 65 Nm tz?. Lhis, Jadlasa & Wester. yes,ia D'wsiou ?bza?q : 7L0V tgl. I 0 Nm 11 00 Nm tal. LukunZt ? 3 tO Vm tßl. 1 40 Bm. s 4S Nm. Oksti'che Tw.sioL.-Abgang: 4 10 Vm tgl. II m Vm. 9 00 Nm tgl. Akkunft : 7 03 Vm tgt lO LO Nm tzl. SdlaapoL, Decatar & Sprwgsi?!. rb.ans: 7 00 Dm. S 51 Nm tgl. l l tO Nm l. Luk: S SO Vm. 11 55 Vm tzl. 6 Iv Nm. JndianopsU & Lt. Lou ö. Zlizaug 7 25 Vm tgl. U 65 Vm fli. 5 30 Vm 10 50 Nm tgl. Lluntt : 5 10 Vm tgl. , 0 Lm. 2:4 v Nm tg'. s 2S Nm tgl. LenUville, U Albavy & Shicago. hlcsgo nd MichigZn CUh Didlston. edgsog 7 10 Vm. 12 al N. 11 15 Rm tgl. Vsnon Acc. 6 W Rm.Ba!sÄZt: S fc Vm. z s B iHl. s es Nm.

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toa S. 2 ü t e t 6 a c g. (Sfstt:iuRs. DaZ Kind gab kein: tlntccrt. WaS loure Z sagen? nuuloalich. Nun sah lie auch noch ein spottisches Lächeln um den Mund der stolzen Frau, ...?! "t - c.- ' emufKind," faz!e eine ernste Stimme, die für j cm fremdes Ohr kaum einen unangeneh uien Klang gehabt haben würde, Lona aber vslt von eisiaer stalte ngebancht er ,. .... C!. ht susu sagte, Tn seiest ihr au der Treppe zegegnet. Daö war seh? unverständig ' ni' . 0.. . rt-f. ' b von Dir. Wenn Du ein gureS, folgsas ! sv,:..v r.: : ... r o.iuj u uuii. vu iiicüuu Oiruud haben, mich zu fürchten. Komm, gieb mir die Haud!Lona folgte nicht gleich der an sie er gangenen Ausiorderung und zögernd legte sie ihre Nechte in die schone, weiche Frauenhand, die sich ihr dargeboten. Herr von Frohsdorf blickte sinster auf das jlniX Er dachte, daß seine Gemahl in, die Lona unter den Umständen sehr freundlich entgegengekommen war, einen sehr harten Stand haben würde, daö vertrauen dc Mädchens zu gewinicn. .Nun geh' wieder zu Fräulein Hacht uer wir werden morgen weiter mit ciuauder sprechen," sagte Iran von Frohsdorf noch und fügte, als sie Lona eiligst das Gemach verlassen sah, zu ihrem Gemahl gewindet, noch hinzu: DaS Kind scheint in der That etwaS vcrwil dert. Georg." Es mag fein, daß sie ein wenig u viel Freiheit eienossen l)at; besonders x der letzten Zet," jagte Herr von FrohZdorf aufathmend. Er hatte gefürchtet, seine Gemahlin härter urtheilen zu H3 ren und cS war ihm angenehm, die Sache so erledigt zu sehen. Er war jedoch eutschlossen, Lona für ihr Benehmen eine kleine Strafpredigt zn halten. Als er dein Kinde, am folgenden Morgen auf dem Korridor begegnete, und ihr in der That Vorwürfe über ihre 5cücksicktslosiakeit der neuen Mutter aeaen über machte, wr sie plötzlich in ein krnznpshafkeS Schluchzen ausaebrochen, und ihre Anne um den Nacken des Manneö schlingend, der allzeit gütig gewesen war, flüsterte sie unter 'Thränen : Papa. ich will gewiß Alles versuchen, die Mutter zufrieden zu stellen. Ich wollte auch gestern da bleiben der Gönner hat mir einen Strang für sie gebunden, aber dantt mußte ich an die' todte Mama denken und fo viel weinen, daß meine Augen ganz dick und roth geworden sind. Da dachte ich, cS könnte Frau von Frohsdorf kränken und dann dann -M Weine nicht mehr, Lona," sagte Herr vzn Frohsdorf tkefgerührt und mit bebender Stimme, indem er daö Kind in, uig iu seine Arme zog. Am Ende des Korridors aber siel eine Thür leise iu's Schloß. Die neue Herritt hatte auf der Schwelle ihres Gema cheö gestanden und war unbemerkt Zeug der kleinen Scene gewesen. Sie preßte die weißen Zähne fest aus einander. Jch '"erde hier sehr, sehr vorsichtig sein muffen." murme!?e sie. hat die Verstorbene maßleö geliebt, und diese ' ' ' . . . . kleine Perzon fchernt inir eln Vmdemrttel mit der Vergangenheit zu sein. Um so mehr muß sie beseitigt werden. Ich fürchte indessen, Mama hat die Sache zu leicht angesehen. Unerhört! Ein Ee schöpf aus solchem Stande übt einen be, stimmenden Einfluß aus elueu Mauu von Stand und Geburt! Oh!" Lona sollte zum Frühstück erscheinen. aber Frau von Frohsdorf erklärte, es passender zu finden, wenn das Kind bei der Erzieherin bleibe. Es ist immer so gewesen, Constanze, und ich möchte hier keine Aenderung eintreten sehen," bemerkte ihr Gemahl. ..Wie Du willst, Georg, doch bitte ich Dich, mich, wenn Amalie kommt, ein anderes Ärranqemenr treuen zu lassen. Ich bin derAnucht, daß ei junges Maochen nicht früh genug an Aescheidenheit gewöhnt werden kann. ES mnß wissen, daß zwischen ihm uich älteren Menschen ein Unterschied besteht." Herr vou Frohsdorf war der Meinung, daß das Familienleben durch eine solche Absonderung der Kinder von den Eltern leide, ohne daß dadurch die vou Frau von Frohsdorf ausgefprochene Ab sicht erreicht werde. Doch war er entschlössen, den Anordnungen seiner Gekahlin keinen Widerstand zn leisten, denn was sie für die eigene Tochter als utzbringend erachtete, konnte auch Lona nicht schaden; er wünschte aber, daß bis znr Ankunft AmalienS ein Wechsel nicht eintreten möge. Er sah nicht, wie bei diesen Worten daS Noth auf den Wangen seiner Geinahlin sich um eine Schattirung vcrdunkette, bemerkte jedoch, daß sie Lona bei deren Eintritt freundlich die Hand ent gcgenstreckte, unb ein zufriedenstellendes Lächeln umfpielte feinen Mund e? hatte doch wohl daö Rechte gethan. Acht Tage spater kam Amalie, ein großes, schlankgewachsenes, schönes Mäd chen mit prächtigem Teint, rosigen Wangeu und blondem Haar. Als Frau von Frohsdorf sie neben Lona sah, dachte sie, daß die Vorzüge einer vornehmen Ge burt sich doch niemals verkennen lassen würden. Wie jämmerlich erschien ihr Lona eben AmalienS glänzender Er, scheinung. Die Aeaeanuna der beiden Mädchen. du liusort als Eefchrstper uebeu einan.

So sprich! Ha t Du ttrne um ft die mue !Sse in' chu Gt .; ! maqca. g mqt orq . .. . schuldigu;?' , WS gebracht. Frau r FrohZrf be. Ichst. SK baut .auf D. . SHZ. ' iMnne chm.' ... ; , . !w W9 ,, 'm Mm ifcwn ?,.,f f.iv v,.,. (s.;w n.s ' riii Mi d e,e SSottet Sotle fce SSaat I tansttrS durch di,Kil,cr clbst

IM m0 T 1 4 " V " ' " " ' W W IIIV Vtl IMIifcl V & VV9' C t . L 4- T . Lixx.S!.,ie,ch!Zcht f6, os.nd sich, daß La d um i Jahr JC ß Gattm rkff.. diese mein Mrdet ,rde. v,ez hzt der dch sie um ihrerdick gkschAollcnei-.Ange,, terenAinalic geistig bei eite, überlegen quälende,. !,r,l!i,jj zurScklasjei.d. f l,;'";V"?,,,jl"'t i"'."1 zmnm ihres oewi-n Gesicht il- ,r. ,,nd die,er n,,.sta,,d .ich. ... Ihre letz.e .erungm waren fast ' ' ""LL? Ä

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jviu;rnu uiqc aa oa? innac wazn tage uno Oiie ioi macyie ipomiee . eutemann von der erqangenhett fetner zukam. Lona roar völlig fasiungs merkungen über Mensche, die in richtr- Pflegetochter wußte, dah er sich über dieloS. ge? Vorahnung daS erfaßten, waZ ihnen selbe offenbar ungünstig, insbesondere .Pa?z ich nutzte nicht ich cineS Tages behilf!!ch än müßte, sich Constanzen gegenüber, geäußert, die dachte " durch die Welt zu ringen. Lona verstand nunmehr ihre Abneigung gegen Lona zu sprich nicht die Nnzsahrtzeit, mein die Worte nicht einmal. kkkne m?uttd ineSr fmten

icgicii, pt-au mn iinuicr vieacrns , neu gren;entozen ocymuly zur 'scyau, sagen. L!icht wahr? Du hast Dicy vor welcher Lona'ö ruhigem, bescheidenen mir gefurchter, und bist davongelaufen? Wesen aeaenüber einen grellen Contraft

be leben sollten, tobt ehe für ihre Zukunft entscheidende. Lona hatte dem Kommen der Schwester mit innerer Angst und Sorge entgegengesehen, die sich als berechtigt erwies. DaS Blut war ihr siedend "heiß in das Gesicht gestiegen, als Amalie mit prüfendem Blick, ein veiächt licheS Lächeln nm den rosigen Mund, auf Wunsch ihrer Mutier Lona die Hand darbot.

Nach AmalienS Ankunft wurde nun unangenehmer zu gettaltm. nrau von Frohsdorf verbara nur mit Mühe ihre Minskimmnng über AmalienS Nieder-, c rv ,r r. .tn. I Herr von FrohLdorf LberniaSte mit eifersüchtigen Augen AlleS im Leben der beiden Maschen, den Amalie ar ihm uienia sympathisch. Sie trug allzeit ei? w f r . r bildete, und er beklagte tief, daß diese keine liebenswürdigere Gefährtin gefun v ... f. . it..c. . .-. ' -zj. t . den habe. Unklugerweise war er oft be j-.t 5.: rt ..t. . ..c f.tf f müht, seine Gemahlin auf die Fehler ih rer Tochter aufmerksam: zu machen und Lona offenkundig zu bevorzugen. Wenige Wochen waren erst vergangen, seitdem die neue Herrin im Hause ihren Einzug gehalten, und schon ballten sich an dem ehelichen Himmel bedrohliche Wolken zusammen, die für den Frieden des Hauzes tine unfreundliche Perspektive eröffneten. Frau von Frohsdorf hatte es sich wohl leichter gedacht, Lona eine andere Stellung im Haus: anzuweisen, als die, welche sie seither eingenommen. Der leiseste Versuch dazu mußte jedoch an dem Verhältniß, in welchem Lona zu f rt . . . . . 1 . . . !. t t x lyrem Pnegeoaler ano, cyelrern. err ."..tA..: .".v. v .-i.r.. '. .v von uiuivc lucu wiucijtgicu t . e ii . . t rA t. t "ir in oer ioticiic ver velven caocyen vemerkt haben, in diesem Falle erwieS er sich sogar als Kenner eines besseren oder schlechteren Stoffes, einer echten oder unechten Spitze. Wiederholt hatte er seine Gemahlin gebeten, Sorge zu tragen, daß die Stiefschwestern möglichst gleich gekleidet gingen, und in einem solchen Augenblick verlor jene eines Tages die gewohnte Ruhe und Selbstbeherrschung und ließ Nch zu einer unbesonnes neu Aeußerung hinreißen. ,Ich meine, Georg 3 iic denn doch ein Unterschied zwischen meiner Tochter und und Sie hatte nicht vollendet. Herr von Frohsdorf aber blickte sie mit dem Ausdruck höchster Ueberrafchung an. .Und, nonstanze ?" kam es lang am und deutlich von seinen Lippen. ?le war dunkelroth geworden. Amalie ist eine geborene von Hervegh, Lona aber Lona ist mein Kind, sie war der Lieb, ling meiner verstorbenen Gattin, deren ganze Freude. Ich bitte das nicht ver gessen zu wollen." Sie ist aber doch einem Stande ent sprossen" Und wieder hatte sie vor dem finsteren Blick aus den Augen ihres Gemahls schweigen müssen. Ich bitte Dich, Constanze, niemals eine ähnliche Aeußerung zu machen," war eS über die Lippen gekommen, und feine Stimme hatte vor tiefiunerster Er regnnz gebebt. Ich werde das nicht dulden. Du weißt übrigens nicht, welchem Stande Lona entsprossen ist, weder Namen noch Herkunst der Mutter haben sich feine? Zeit ermitteln lassen." Gerade darum eine rechtschaffene Frau würde nicht obdachlos mit ihrem Hiude umhergeirrt sein," stieß nun F-rau von Frohsdorf, gleichfalls gereizt, hervor. O, Du weißt nicht Du weißt wirklich nicht, aber aber glaube mir, wenn sie such den Schein zu wahren er steht, ihr liegt'S im Blute. Ja, ja, Georg, aanz gewiß. Der ueue Pächter, Herr Leutemann, kennt Lona . er hat sie vor Jahren in eiueni Strohdiemen nächtigend aufgefunden. Du wirst angesichtS dieser Thatsache nichts sagen wollen, daß ich nicht zu schweren Sorgen berechtigt bin, wenn ich mein Kind mit Lona im ununterbrochenen Verkehr sehe, daß eS mich wohl erbittern kann, n-enn Du diese !i Lobsprüchen überhäufst, während Du unablässig bemüht bist, an Amalie tadelnSwerthe Eigenschaften zu entdecken. Herr von Frohsdorf hatte sie nicht mit einem einzigen Worte unterbrochen, er stand schweigend da scheinbar voll ständig üb:rwältigt. Seine Gattin hatte den Eindruck, den ihre Worte auf ihn ge macht, bemerkt, aber sich über die Ursache seiner sitbaren Erregung getäuscht, denn als tc geendigt, fragte er endlich nutAnsire.lgung: Herr Leutemann? Was weiß er von Lona?" O, viel sehr viel! Er hat dafür gesorgt, daß sie ein Unterkommen im Waisenhaus gesunden, er scheint ein sehr aroßmüthiaer Charakter zu sein und dechalb mug man feinen Aeußerungen über Lona's Charakter großes Gewicht bei messen." - In Herrn von Frohsdorf's Augen blitzte eS auf unheimlich. unwlUkur lich wich seine Gemahlin um einen Schritt zurück. Leutemann hat gewagt, abfällig über meine" Tochter zu sprechen? Und Du, Constanie. konntest mit ihm gemein fame Sache machen?" brauste er jetzt aus. Er erhielt keine Antwort, und wieder wich sie vor lhm zurua, aber nicht furcht sam, sondern stolz mit erhobenem Haupte. .Ich alaube. ich habe doch etwas über nommen, was ich nicht durchzuführen im Stande bin..- Du bist blind gegen Lona j. . - c - . '.m vomi mnQ n, um einer lyos richte Schwäche zu fröhuen, und doch brauchtest Du einen offenen Blick, um nur aereckt zu fern, mit redlichem Wil len wollte ich an ein Erziehungswerk neben, daß mir nicht fo leicht dünkte, wie es Dir scheinen mag wo ich aber 'einer w onenkunduie VzWutu nö?

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meinen MtznWKiZ'dchem'.?, Ml0k"m:r , .

nur r übrig, von vornherein auf jede!? hlthStigen Eittflttfz. den ich ausöb' . . ' wo möchte, zn verzichten. AvUkep ' ' Waö hast Du an Lona au! tadelst Du sie?

Frau von Frehsdorf zuckte die ?lch- d a ,nc !! t d e S ch r i st l i ch e n Staas.r,, . teö, kommt tn' SW anten. Auf

QJio Xtr die Muke, d.i) Mädchen ci"" e.i uvr fiu 3CS . . , . ..L. . Ci . . . r. . . ' . c . Ty - -

. . ... .. . 4.:.r... m .s... ;rt . r.

heimlich zu beobachten. Lona ist nnend- ik, vav renli, in cenx ceti lich klua ich kann eö Dir kaum tm Majejtät von GolttS Gnaden Köniz t I . r - U

viel, Jiel später sollte er sich ihrer wieder erinnern um so tiefer aber hatte ihn die Mittheilung berührt, daü der Pachter ' 'v " . . r . 7 würde. Arme Lona ! dachteer. 3. Capitel Wochen und Monate waren seit diesen, Tage vergangen und Frau von FrohSdorf hatte nicht nachgelassen in ihrer Maulwtnfsarbeit das Band, welches wroi anen mu v cnnuFIic , w lockern. le roar irig vcmuyr, 191 modlderechncteu. ver,kten . Angnn führten, wenn anch laugsam, doch kicher ihrem Ziele entgegen. Crt'Tt ii'i.kosk sfütfrls! Mung Zzvls i' .V & rii"teÄri.Ä.S S V.. V... ..v, , . ti r f C1 f "ti I trrtfnh ftmstä fidi in fftnrn Srhrtlf ni I . 9 y.;;r mr.' L L :;;r"7. r v 8wn wr und Mit dem schmerz, den sie über d,e I m i j. Ml h Ih. m k.Vh j im J m am .i uaiiaue cuiw uy, luuivcii uuui iy;ciii . , r x f . . iC :x . t du chlnirnrni Eig nschasten, dl- nngehärte "ud trer laugen ayrett w hivc bw3w xu u;v Skweat. .: I n Augendt..ren, wo srau von royswallte das Blut wohl heiß itt den Adern des juitgen GezchopseS ant und Schmerz und Zorn funkelten in seinen-Augen. Ost und immer öfter siel ein Wort von deu zitternden, rosigen Lippen, meistens zur Unzeit, die Herrn von Froysdor einen Beweis von den schlimmen Leiden schaften dünkten, die uach Aussagen seier Gemahlin ans dem Grunde des Herzenö feiner Pflegetochter schlummerten. SJ..i0 ? m :e ir. lS I1 r "" : rÄ 7 ?iTm , ? sisZchLä Nicht selten einen bösen Älk oder gar einen Tadel von ihm zn. Eine verualtninmala. sehr kurze .eit hatte ausgereicht, Frau vou Frohsdorf itt überzeugen, daß der Weg. den sie be - treten, der rechte sei, ihrem Gatten daS Kind, das er eines TageS so warnl an fem Herz gezogen, zu entfremden. ' Lona selbst bot ihr hilfreiche Hand. In demselben Grade, wie der Tadel deS UfrÄ si rtfrr miV irnrni Sfti irrtf V Ulk I (V Vlfr MIV Mk' wuchs auch die Bitterkeit ihres Herzens der Iran gegenüber, die ihr eine Liebe zu rauben bemüht war, welche ihr lange Jahre deS Glückes und beseltgendeü Friedens uaÄ Karten Stürmen ncwahrt. (Fortfedung folgt.) Versti!ttte Junker. tta3 Kaber meldete dies 5ane. balz eezen die Kreuzzeitung", das bekanute Organ der preußischen Coufervati- !. ..e m r.r- rn:? ta cit aus erauiaiiunn lsn.ultts ci Hochverratbsvrocen anaestrenat worden r ' ' " . . . MaZettaiLbelkid:,, schwerlich hinein-oder heranseonstrnirett. Weaen de8 r,':en A.,ksen3. daS der i) ' z : ganz unerwartete Angriff gemacht Yat, m m . - m. m . . m- v mag hier der Aussatz ,m ortkank solaen. Herr von Hammerstcin schrieb also : Daö m o u a r ch i s ch e 'Gefühl altpreußischer Patrioten muß sich durch die 'Barflanae fcrr Uixttn Zeit tie? verletzt fühlen. War schon die Wahr,v ,7 . , . ' ? uernnung, vasz nach der vaieerfeeVersatnmlnng fast alle deutschen Blätter nur die rechtsconservaliven onsgiN- ' n .. c f. uvmmen reinen viniiano unlMrn,. im Bunde mit der nefammten jüdisch-libera-len Presse dcL Auslandes Ux Welt tat i ! . . trs'i.i.r rf i... ....k. iruurige iccij" verziyainlrr jinui i.nu hämischer Verdächtiauila von Mitalieern der Kaiserlichen Familie zu geben,

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" ' m . ' ? V ' V- V NÄer" süh e, weil eS Derart ,es l4;v 8i8 Wr,e b'Itmmtt d.ese, lsjst (int f ? f qcrÄe l!tse,nIi3 f 1?" "X '3i m? f flnn an Mmche ocrs Znilich. das MSdche ,u lauiche. , Loua xrach. L.-r.....d... t.,t.n

lei, uno zwar wegen eines nrincl'?, ec- ,..., " sen Spitze sich gegen den Kanzler und wirken. Ihr utterwerth ist deut der den Kaiser richtete. Da dieser Artikel E"cheln ahnlich. Nach Professor WnSke jetzt vorliegt, so darf man seine Zweifel Zollen sie 0,4 pCt. Protem. 4 4 pCt. darüber ansfprechen, das; die Anklage auf oett und 30 pCt. stlck,t0flfre,e ErtractHochverrath lautet. Denn tuehr als "lH enthalten. Am zwkckmaßrgtten eine MaZkttatLbZd:,, kcitttt man futtert man sie als grobes Schrot. Am

ohne auch nur mit einem Wort von den wichtsseststcllung beim Schweine wird ofsiciellen Organen in ihre Schranken ncuerd.'ng's in einem Facblatt folgendes zurückverwiesen ti werden, in hohem Verfabren eu:v?oblen: Mit einer starken

Grade betrübend ; war die rücksichtslose Schnur mißt maii die Länge des SchweiDreistigkeit, mit der während der Kauz- ncö in Zoll von dem Wirbel des KopfeS

i .. f ?ri . fr l c ...iii ... cr. . imujis ein .ccu ver ccmjvycii mit dem Rufe: Kein WeiberRegiment!" die intimsten FamilienAngelegenheiten unteres HerrscherHauses einer heftigen Kritik Preis i .... ' ...i. t.;. gao, geravezu uneruori, i wie taktlose Hinelnziehunq der Person unsea . ... .... ii . . t. ... n.A. von allen wahrhaft monarchisch gesinnten Männern tief bedauert worden; haben endlich die schamlosen -Erorteruugen der freisinnigen Presse über die Perreat so Neben die Vreuszen. denen die Deoise gilt: Mit Gott jur König undVaterland!", der V er offen tl ichung der Anklageschrift mit den sie begleitenden Nmstäuden traur i g u n d b e k l o ni rn e n gegenüber. Die höchsten deutschen Justizbehörden erden gegen . den Verdacht der Parteilickkeit vertheidigt. Diese Vertheidigung &el$!dji vor de souveränen Volk. Herr

,rs Irtzlaeu 4taimiu?ni iycirn in vc piicur. -t:ic

Wahlkampf und den Parteistrclt durch theilt man durch 11, Graf D o u a l aS. Koustantin R S ß l e r fchr fett ist : durch 12.

Ionen der Kaiser nedrich und öea'ser Schlachtgewicht rn Pfnnden. Zst z. Z. Wilhelm II. gelegentlich der Verössent- die Länge von Kops bis Schwanz 50 lichunz des Kronprinzlichen Tagebuchs Zoll, der Umfang hinter den Vorder den tiefen Unwillen iedeö Patrioten er- füßen 49 oll. so entsteht durch Multi-

LMürtj&'i'VmäBM i

Gestcreii tvtrö ÄZttwörten. Va? jöubeW C . W räne Volk, durch feine Organe, die Zei tungen als Reprafentanten der ofsezitli - i . . , . , chen Meinung, ird das Urtheil fprechen. Der Grundsatz: Autori tät, nichtMajoritat, daö Funder Versammlung beim Grafen Waldersen hat er persönlich als Prin'; Wilhelm ' teiltzencmmen. Unter diesen Umständen izt die Kritik der Krenzzeltung allerdingS kühn. 'Daß die Leitung der con servatioeu Partei in ihrer Gesammtheit nut dlescn Angrtften nicht cinverftanden ist, beweist die nachfolgende Veröffentli chung des Organs der Partei, der .,tfs. Korr.". Die Publikation dcö Artikels: Da 3 uwnarchische Gefühl" in der Sonnabend uummer der Renen Preußischen Zeitung" wird in der Partei bedauert und' gibt Veranlassung zu der Erklärung, daß die Parteileitung auf die Redaction der .Neuen Preußischen Zeitung" kein: r !r.jiji UZ J der Varteileitunq beundet siÄ ss,,d!.,n nck b Uhtnht mdntv nwtol rf. b .,lm.fmm ' Wir ent kalten uns Zeder Kritik der " i U' r!i 'witr?rtfiiAn . $iirrKit RttS W? dmchd. 5h.!che gerichtet. ,s,it, .... ,,;,, ii I w. xinmumin. i i vi i iitittwv " ,J .. t '.:' mit cer rnttten ernniauna. um nicht ZU sagen, Vewnndernng aufqenom.' z,en. Herodes und PilaSS T . - slrtr A.fiM,v s!.A 1 Vlll VtitllkVVV ll UiIVVIt UltV I IV g fc geworden. (Gegen Christus ranntlich.) Wenn aber die frisinnimißt er tu isiveiit nhtt hit jy der Üreuz:eituna" bemerken. , . " mr mr w " w w " . : j w JIVSIV " W V w-r mwmw geö" alle Tage und sollten sehr genau wlNen, dau aanz andere maeuichatten. als das Genchl der Sicherheit und Starke dazu gehören, solche Angriffe in die Welt zu zchleudern." DaS genannte Blatt ist ferner in der Lage, zu melden, daß die obige Erklarung der .Kons. Korr." daö Ergebnis einer genieinsamen Berathung der conH 4Vftt A M lljtt MtAVIMAHtAllS KP Ml.4l VS 3 w$ m, ,d cmrc im f und dem FSrsten Aikmacck 'l'l,ung gemach, wurde. HauS nd LandwlrthsHaftttcheS Verwendung v o n R o ß k a st a 1 X en. Mau sollte auf die Roßkastal nien als Futtermittel für die HauSthiere iner Werth legen, als dies meistens geschleht, und die Druckt sorgfältiger ein sammcln. Diese Kastanie enthält jedoch l viel Wasser, infolge dessen neigt sie sehr I 51fm 9Tilfrtii rt (SAImiiifs liltt f? rtr .y ry iMif.. w ' ihrer Aufbewahrung nicht sorgfältig getrocknet wird. Am einfachsten wird dicS Trocknen in einem Backofen bewerkstelliat, nachdem daS Brot fertig gebacken i r. Auch aur klucr Mandorre oder W,ch m einem trockenen luftigen tmuimc iciucii vlc jiuitaiucii cumi ciii gebreitet, östcrS umgeschaufelt und so aetrcanet. Die Kastanlenentkaiten un ter audcrm auch einen Gerb- und Bitter, sioff. welcher es rathsam macht, sie in nicht zu großen Quantitäten den Thieren n tiritfrrt vfr;Ttrrrnl3. imrnhi mnn i ...... ihnen aber die gute (.,zen,chaft zu, daß liebste,, von unseren HauSthZcrcn fressen UC ht Schafe. Und ach diesen die i nr-j. ... ci cn-.v:.r. u,we,nr. ver miy taa um u I 1 ff 1 J A . Z fl tV 4. 'S jft'f i wiuijj auf, iwnw an ihren Genun gewöhnt ist. Mehr als 2 Pfund pro Kopf und Taz giebt man den Schafe nicht, au Milchvieh blZ zu 10 Pfund und an Mastvleh'vlS zu L0 Pfund pro Tag Mld Kopf. Man rühmt I . rr-ifjf. w- cm-ft . ..r. . v a.-iuuicu ow. u von sehr guter Beschaffenheit uach der juiiuhucujuucuwhj j. I - ..... i" r. ... l - -. ie mau oas ü goe inejjc wicht m i ß t. Die Veslimmnng des Gewichtes von Vieh durch Messungen I in. ' . . x. ? . j. , ... ." . f. i ii ci;ie velanuie 'oamc, uno uuiu uiafaltiae B!ethoden find dazu erkunde: worden. Speciell für derartize GeI r x. ... i s t v . T J- . s t: zwiscuen oeu Zureu oes meincs zum Ende des Rückens, wo der Schwanz anfängt. Darauf mißt man den Umfang des sschwemes gerade mnter den Vorderbeinen, lothgcrecht vom Rücken . .... ...?...'- . r . i nacn unrcn, g.clcusaus in Jvu, nno veoe Zahlen werden nun mit einander multiI -tv . . r r. c . onenTOj crncicnDC klimme wenn das Schwein , wenn daS Schwem einigermaßen fett ist; und durch 13, wenn das Thier vielleicht nur halb gemästet ist. Die durch diese Berechnung gefundene Zahl ergibt daS eigentliche vlication von diesen Zahlen ein Product von 2450. Ist das Schwein nun sehr fett, wird durch 11 dividirt, und eS er gibt sich dann ein Schlachtgewicht von 223 Pfund. T. W. Ärown. ödvokat, Same Block. AtMVkk 23. Matten ?u billigen Preisen ln der Fa!r,No.:S6 Ost Wajhlngton Strobk.

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