Indiana Tribüne, Volume 12, Number 142, Indianapolis, Marion County, 9 February 1889 — Page 2

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Die 9!aÄricht, das; die junge Kaiserin den Wunsch esZgesprochcn habe, der Comschlepps fortan den Abschied zu geben, ist lviderrufen worden, dieses altmodische, schwersäüige und lästige Anhängsel bleibt. In derer Beziehung jedoch haben die SalsnZ so manche Aenderung erfahren. Durch die Außerdiei'.stsetzuug so vieler älterer Ofsicicre, die Auflösung deS Hofstaates der beiden verstordcnen'Herrscher, die Aböernfung einiger Diplomaten sind theils merkbare Lücken gerissen, theils frernde Persönlichkeiten an Stelle bekannter getreten. Der neue rumänische Gesandte ist Fürst Ghyka, dessen Geu:ahlin noch schöner sein soll, als ihre schöne Schwester, die verflossene Königin Natalie von Serbien, oder, richtiger gesagt, lloch schöiier, als diese einst gewesen ist, denn letzterer hat das Fett, der graufazne Feind aller Frauenschönheit, doch eine nichr als wünschenswenhe Fülle erliehen. Interessant ist hierbei solgeuder Umstand. In Autarkst hatte man einen Augenblick gefluchtet, daß die Etttsendung Ghykaö nach Berlin isegen der nahen Verwandtschaft rnit der ErkZnigin an f Sch wierigkeiten stoßci: ronrde, allein der junge Kaiser antwortete auf eine dessalszge Anfrage kurz : ,,Al!eZ, was Sie n:ir schicken, ilirb mir zvillkottttnen sein." TaS österreichische Vetfchafterpaar reri.Lßt das Biücherpalais am Pariser Platz, rrelcheS so oft den Hof und die Gesellschast" in seinen glänzenden NÄumen tzesehen, und zieht m daS bisher noch me? r.:a!S bewohnt gewesene PalaiS Vorsiil. daS der Locornötivenkönig" für sich einst baute, aber nie benutze sollte, da ihndcr bittere Tod vorher abberief. Die jung? Tochter Herbettes, die vor Kurzem ihre Hochzeit jeierte, roird mit ihren: Galten, gleichfalls einem Mitglieds der franzgstscheu Bolschafr, im Hotel ihres LaterS Wohnung uehmess. Al schmerzlich: s:en" cu:psmd?n die Veschränkungen deS gesellschaftlichen LebenS wahrend" dieser Saison die Hoflieferanten und alle jene Geschäfte, elche die Toiletten und den sönstigen Apparat, der zu den Ballen und Festlichkeiten der hohen und höchsten Herrfchaften gehört, heczustclleu haben. Vor Kurzem ist ein Mann in den Ruhestand getreten, den man inderOeffenklichkcit lvenZg kannte und der doch bei Hof eins wichtige Roll? spielte, dcr'Ges Heime Hofruth Kanzki, der in den fünf iiger Jahren militärischcr Jnstmcteur in Aegyptrn und nach seiner Rückkehr Mitolied dkS MilitarcabinetS lvar, bis Kaiser Wilhelm I. ihn in das Hofmarschallamt berief, in welchen: er fast ein Vierteljahrhundert hindurch die Verwaltung sammtttcher Oekottomieangelegetthelteu führte. Außerdem hat er wahrend dieser Zeit alle Reifen des Kaisers geleitet und in dieser Stellung auch die cldzüge mitgemacht. Ferner empfing er unter Andern den Schah rou Pcrficn, die marokkanischen und japanischen Gesandtschaften an der Grenze und führte sie auch wieder dorthin zurück. Auch die großeit Reisen Wilhelms II. nach Petersburg, StockHolm, Kopenhagen, Wien, Ulom und Neapel hat Ksnzki besorgt. Wann das strenge Eifengittcr, welches M schweigsame Hotel Viömarck in der Wilhelmstraße von der profanen Außenelt absperrt, feine Pforten dem Fürsten nnd feiner Familie, die nur selten dort weilt, wieder öffnen wird, ist immer noch unbestimmt. Auch dann wird kein gerZuschvolleS Leben dort einziehen, denn der Kanzle? liebt die Ruhe und veranstaltet nur die unumgängliÄ nothroendigm Diners. DaS Innere deS BaueS ist sehr einfach ausgestattet und gemahnt an die Zeit, in der selbst reiche aristokratische Familien an LuruS und Comfort nur mäßige Ansprüche stellten. Der große Saal, in welchem der Berliner Congreß getagt hat, füllt sich ur bei besonderen Gelegelcheiten. An diesen ttktweilkqcn Sitz deS Fürstm stoßt die ÄrbtitSÄtte seines SshneS Herbert, daS langgestreckte, altfränkische, einstöckige Gebäude deS Auswärtigen AnttcS, daS lHmuckkofeste, schlichteste, aber fleißigste Ministerium, in welchem die Fäden der europäischen Politik zusammenlaufen. WaS die hohen Herren doch manchmal sür S dem Der Edward Grille ft.tvr: ,. V. es st m I f5Sr leLitl r?i tVr xell fererluhst bewrrthet und ' 4 dn evulnltk!! Dtner noö !N!t dublöen Gt?

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Menge des gewonnenen ViereS belref sich auf 27,47Z,.:g Hektoliter, auf 3,4 Proc. mehr alS im Vorjahre. An Braustoffen

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Itbcuteu.n Bt vnt zncht, daz; de:: Franzosen beZ Orientes" die Tanne das Enmbol eines hohen Lkbensalters ift, ihiken bic imniervünc!: Nadel derselben die Veftäubigkeit der Äebe und deö vm mit Sasse ii und Rüstungen beschenkt werden, und daS die inannliche Jugend an die ruhülvolle Geschichte des Vaterj c. - . . . . I -tt ifi? - K-Tl c - ranoes erinnern ion. vsrciüit ver Berg, den man so huusig alS Mittelpunkt japanischer LandschastSbilder sinöet, erweckt bestimmte Vorstellungen: eS tit der aehezl,ate leoltuasbera ttml-no-Zlama. ein feit 1707 erloschener Krater auf der Insel Honda im Tokaido mit prachtvollem Pflanzen wachs, öcadeln und LaubbZumeu, elöe diS zu? Schnee grenze htnanrerchen. Die Abtheilungen für Japan und China im Berliner Museum für Völkerkünde werden demnächst fertig sein. Eröffnet ist seit einigen Tagen ein Saal mit Sammlungen aus Htutennoten, Alrma, Siam und Ceylon, welche sich in der Kostbarkeit und Mannichsaltizkcit ihres Inhaltes den übrigen Theile der großartigen Anstalt würdig anschließen. Volkstypen, 5!lckder, Waffen und Schmuck, Modelle von Häusern, Tempeln, Schiffen, Fischerei- und HauSgemth, kunstgewervllche Aroclten studen wir in geschmackvoller, übersichtlicher Ausstellung, jedes Stück mit Zenauer Bezeichnung versehen. Ein besonderer Raum ist den Darstellungen Buddhas gewidlnct. Sehr merkwürdig sind u. A. die Theatermasken der ceylonesischen Schauspieler, welche alle möglichen rtl f Ä.Tif rttirfi TU'terr Yietritrflfu VvVVyull!VI, wy.w und deren oft. gewaltiger Aufbau, na-, meuilich bei deu KonizÄmasken, keine gerin.ze Last für den Träger gewesen sein muy. Eigenthümlicher Welse zeigt sich die Brillenschlange Zu außerordentlichem Maße als Schmuckmotw verwendet; überall wurdet steh ihr Lö uni und durch Kronen und Diademe, überall sieht man die aufgeblasenen Seiteuthelle ihres Kopfes sich blähen, zuweilen in weit überlebensgroßer Ausinhrung. Sämmtliche Gegenstände sind in ihrer Art wirkuugs, voll und '.uit großer Kunstfertigkeit hergestellt, vielfach stoßt man auf Meister werke, besonders der Kleinkunst. Wenn öllleS, was mich dem ursprünglichen Plan beabsichtigt war, im Museum für Völkerkunde Platz haben soll, dann ist der gewaltige Bau zu klein, womit er übrigens nur dem gewöhnlichen Geschick unserer öffentlichen 'Gebäude anheimfal len würde. " Vom Jnlaude. Die a m 13. F e b r n a r i n N e n 5)ork stattfindende Jahresversammlung 5er Amerkcan RcwSpaper PuvUsherZ Association" wird mit einer Ausstellung der ueuerditlgserfttudeuen Setzmaschinen, sieben an der Zahl, verbnnden sein, waö wabrscheikllich eine ganz besonders große Betheiligung an der Versammlung herbelsühren wlrd. I n M i n n e a p 0 l ! S ist ein in tcressauter ölecütsstreit anhanaia.. Ein Lastwagen raunte dort in eine Kutsche hinein, in welcher die Leiche eineS klcincn 5tiudeS nach dem Kirchhof gebracht wurde. Der kleine Sarg wurde auf die Straße geschleudert und zerbrach und die Leiche . siel heraus. Der Vater verklagte die Aeiltzcr deS La,twagcnS auf L5000 Schadenersatz, und das Gericht hat in Ztnterer Instanz soeben den Antrag der Verklagten, zu erklären, daß der Klager nur zu dem wirklichen Geldwerts) deß .f. 1 . i , ! i r antjciKyincix V)aoett5 crecyrlczr sei, l mi t i ' nlruc?a?w:e en. unv ausorualtt er klart, daß in Fällen dieser Art die ver letzten Gefühle des Klägers in Bctrachl zu zreyen sexen. Abmwarteu vletbl natüclich die Entscheidung des Oberge richte. F 0 l z e ll d e S empfiehlt sich namentlkch zur Beachtung für alle jene n )uerköpfe. welche, statt sich mit wirklich uühlichetl Dingen abruaeben. sich mit der Erfindung von Flugmaschinen beschäftigen: Bei Brooksielo, Mo., wurde kürz, i:js. Wwf' . tt .ff. rr schreibt darüber: Die VrustmuSkelu wa ren von großer Stärke, wie stets bei Vögeln, aber besonders bei denen, welche schnell fliegen. Beim Wagen dieser Muskeln fand ich, daß dieselben ein tcrtet des GefammtgewichtS deS Vs2 . ... . t Leute noch hegen, daß nämlich der Mensch würde fliegen könne, wenn er nur Flugel hatte; er würde auch .den verschrobcnsten Jan? von der Lust knnren. Flügel zu crsittden. Nicht weil wir keine ylugel haben, sondern well eS uns an Kraft gebricht, sie anzuwenden, können wir nicht fliegen. Der Geisteszustand des frü, heren Hauptes der Äaltimore-Ohlo-Bahn, Robert Garrett, hat sich sehr ge bessert. Verschiedenen erst neulich von ihm an einige seiner New Jorker Freunde geschriebenen, ganz verständigen Briefen zufolge ist sein Leiden statt der unheilharen Geisteskrankheit ParesiS (Erschlaffang) eine einfache vorübergehende Gemüthskraukheit, die er in Wirklichkeit bereitS bewältigt hat. Seine Frennde fchrciden dieselbe nichts Andere,, als den vielen Heimsuchungen zu, von denen er, in den letzten Jahren betroffen ward. Vor vier Jahren wurde seine hochbetagte Mutter, während sie sich auf der Fahrt von Garretts Landsitz zu Montebellorn BaltimoreEonniu nach der Stadt Baltimore befand, aus ihrer Kutsche geworfen und starb. Vier Monate später starb sein Vater. Der nächste Schlag war der allzn billige Verkauf der Baltimore-Ohlo-Telegraphen - Compagnie", welcher in London angeblich $3,000,000 mehr gebracht haben würde, als in Amerika. 'Und im letzten JaZre ist Robert GarrettZ Bruder, Harri, T. Garrett, In einem fV . f . .A f c Ml - . .j' ' . V . . ' ' ! Zusammen Zloe seiner Jacht in der Ehe. apeake-Pai MrunÄ. --r -

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uuucsmiur, an tweicaem oie jsacc:t

ucy um iicsjcr uoicc gescuossen. viin Vogelkundigcr, der den Adler ausstopfte, hat dcizselb?n sorafältia zerleat und

gci9 usmnicn. ernzrger loua aus diese Muökelmasse genügt, um daS Lacherliche der Anficht darutthun. die einiae

Wenn auch ein altes Sprich

wort sagt, daß man einen geschenkten Gaul nicht !,r'S Maul sehen soll, so gibt eS doch Gelegenheiten, wo eins Prüfling des angebotenen, um nicht zu sagen augedrohten" Geschenkes uötig crfcheii'.t. (5in angeblicher Californ.er Philanthrsp, ein Dr. CoggSwsll, hat seiner Zeit Rochester, ?t. F., einen mozmmcutaten Brunnen", angeblich im Werthe von etwa H5000, zum Geschenk gemacht und will noch , mehr Städte, z. B. Newark, 9. I., mit einer solchen Stiftusig bedenken. Dtt Gabe scheint recht au nehmbar, sie wird dies aber viel wes niaer. wenn alles Das auf Wahrheit beruht, was nach Bekanntwerden der! Annahme de? Geschenkes durch den Newarker Stadtratlz von verschiedener. Seiten verlautet, feb schreibt ein Correspondcnt, daß der Dr. EoggZwett erst- ' iifi tt. . rrc; mai nur insofern ein yiinnrgiop sei, alS dies Erfinder" und Verkaufer von Patentmedieinen überhaupt sind, und daß dieses Geschenk im Grunde nichts als ein Advertisement für den Verfertiger der wnnderthStkgen Pillen und os, .. ? ' rr:. m s: luniinii 1. jUz jiuiiucu, .e vec edle Menschenfreund verschenke, feien weder aus Arouze hergestellt, noch auch Gegenstände, die einer Straße oder einem Nkk itr 3ir. rttrfAp- tr Drtini y Qt iQ -wy -1 nen, den Rochester erhielt, und der in ähnlicher Weise angekündigt war, war ein jämmerliches Etwas, bestehend aus eurem Untergestell, daS dle lgur des großen Wohlthäters trug. Das ganze Ding war aus Zinkblech hergestellt, nichts weniger als eine Zierde für Ya (Stadt, aber ein gutes ldoertljement" für den Toetorl Eine heitere Geschichte Hai sich dieser Tage im New Horker Post eint abgespielt. Die Applieauten, welche sich sür den Vriefträgerdienjt emeldej hatten, waren benachrichtigt worden, um 10 Uhr Vormittags sich im Postamt einzustellen, m bezüglich ihrer körperlichen Tauglichkeit für die Stellen untersucht zu werde. Mehrere Hundert fanden sich ein.und zur gegebenen Stuude waren die nach dem PrüfungSzimmer führenden Treppen nnd Borsäle mit einer dichten Dtenschenschaar angefüllt. Aul selben Morgen hatte nun ein Schwede, der sicü noch nicht lange im Lande besindet, durcy die Post eine Karte erhalten, die ihm ankündigte, daß ein registrirter Brief für ihn da fei, der ihm ausgeliefert werden würde, sobald er seine Identität nachze wiesen habe. Der Schwede stellte sich ein, sah alle die Menschen, und da er annahm, das seien lauter Leute, die registritte Briefe abzuholen hatten, stellte er sich in die lange Reihe und wartete mehrere Stunden geduldig, bis er darau kam. Als er endlich in das Zimmer gelangte, schob man ihn auf eine Wage, notirt'e sein Gewicht, dann wurde setne Länge gemessen ; der Arzt und seine GeHilfen zocerr ihm die Obcrkleider ab, versetzten thm tüchtige Knüffe, ließen ihn tief Athem holen, mit den Arme uud Beinen ausschlagen u. f. w., waS der Schwede mit wahrhaft engelhafter Geduld Alles über sich ergehen ließ. Die Prüfung si:l zur Zufriedenheit auZ und der Doktor fragte: Wie heißen Sie?" Der Schwede wies als Antwort feine Karte vor, aber es dauerte längere Zeit, ehe die Aerzte begreifen konnten, wohin der Mann eigentlich wollte. Auf ihre verwunderte Frage, wie um Alles in der Welt er sich die gsuze Untersuchung gefallen lassen konnte, meinte der brave Skandinavier, er be sich allerdings gedacht, die Cranunstion fei eine sehe strenge, aber geglaubt, eS haudle sich darum, festzustellen, ob das von den schwer difchen Postbehorden für den Adressaten des rcgistrirten Briefes ljerüöergefchickte Signalement auch auf thu pas'e. Er wurde dann in das richtige Zimmer geschickt, wo er endlich seinen registrnten Brief empstng, der auch nichts euthielt, als die Ankündigung, daß seine vcrheirathete Schwester ihren Gemahl zum sechsten Male mit einem gesunden Babn beschenkt habe. Deutsche Loeawachr'zchie. Provinz V r a n d e n b rr r g. Der Schriftsteller Karl Huas Grothe kn Berlin ist wegen Beleidigung der &:t.-:. 5 ... a-..-. rn jiui(ii( jiicuiu ja (ituui ivti'iiui vyi fänFniß verurthctlt worden. Die Schülers chen Ehcleute kn Landöberg a. W. feierten die goldene Hochzeit. Der pensionirte 'Hofschauspiele? Hermann Karlowa in Berlin hat sich erschossen. Selbstmord durch Erhängen begingen: der Eigenthümer P. aus Settinchen bei Calau und der Sergeant Krüger von der 1. Eskadron des UlancnregimentS in Züllich'au. -Infolge unglücklichen SturzeS kamen mn'S Leben : der Nachtwächter Brunk aus ArnSwalde, der Maler Günther aus Berlin nnd der Arbeiter August Renz aus Rüdersdorf ; die zmei Kiuder des lrbeiterS Kcmpin in Berlin sind bei einem Zimmerbrande erstickt; die drei Kinder deS Kutschers Stuckatz rnn Grub? Ilse bei Calau wurden bei der Erplosion eines HeizungZrohrcS gelöste! ; der Kuh- ! fnitertt Wir sl!i3 .VSoclblaiih ist erirarcaz m U,: WWm wmrwmw -w w-r w-rm-ww-wr " f ertrunken find: der Bootsmann Haase auS Liebcnwalde, der 14jSrige Wilhelm Kapxert und der 1 0jährige Sohn des Nuntius' Schmidt aus Potsdam, sowie Martin Wendeland aus ,Nathensw, die Arbeiter Zschau und GerSdorf aus Rad. low und der Grubenarbeiter Schmidt aus KölligsWusterhausen ; der Schaff ner Hermann Dahre aus Spandau würd todtgefahren. P r o v i n z Ost p r e n ß e n. Wegen Unterfchlagutttis amtlicher Gel, der wurde der Bürgermeister und frnZen Forstrezeptor Gustav Ktaufe aus. Liebemühl zu 0 Monaten Gefängniß verurtheilt. In Titflt nimmt die Pockenkrankheit an Ausdehnung zu ; 'drei Personen sind, bereits gestorben. Auch im Dorfe Ackmeuifchken sind zwet Personen an den.schwärzen Pocken, welche nzweifelhast auäMußland eiitgeschleppt worden sind gcsioxben. In HeiurichZwalde kom der Gastwirth Kröhnert nüS Gurgaitschen durch einen Sturz vom Wagen zu Tods, jn ,W!aldeuken sind zwk!D!ensts X,., "ti " f?.Tis ....v it Pill.au gerreth der Naugtrer,Otto Krüger, zwsschen die P uffers zweier Wagg ons , und wurde . erdrückt. In ;! deur Dorfe Klaüßen bel Pr.'Eylan uat'elue Feuers- ., .;' 1sH'tVMjfc I ilUti UHU III hruust. fast lSwmtlkö5 Eehäudk veruiÄ-

tct ; vs-ie Besitze? yaven nur Las nsÄs Leben gerettet. Provinz W e st p r e u ß e n. Dem Schtthlnachc? Jos. Orylski in Briefen ist die wegen Majestätsbelcieigikng auferlegte zweimonatliche Gefängitiß strafe vom König im Gnadenwege erlassen worden. Wegen MeineidverdachtS wirde der Handelsmann Herm. Neünrann in" Schlochan verhaftet rln)' uach Konitz tranöpsrtirt. f In Brest bei Ol'che im Aller von 101 Jahren der Jsrnclit Brunn. Provinz W est f n l n. Ihr 125jalnkzeS Bestien feierte die Leinenslriua Friedrich W:ltz. König in Bielefeld. Während ein ljöhc'rer Si.'uerbeamter eine Brennerei in Watienscheio besichtigte, ka,n in feeni Lagerraunr t i;: Arbeiter init dem Licht einem 4MX) Likcr 100pro;cntigctt SpritS enthaltenden Faß zu nahe. ' In demselben Augenblick schlugen auch schon die Flammen anSdem Spundloch heraus. Rasch legte der Be ernte die flache Hand auf daS Spundloch, dämpfte das Feuer dadurch und rettete durch feine Gcistcsaeaenwart sein und der

Anderen Leben. Durch unvorsichtige Handhabung von Schlcßwafsen hat in Bielefeld ein Maurermeister seinen 9jäh- i rigen Knaben erschossen und in Minden der Landwilth Boruemann zwei Kinder des Ackerers Bohne schwer verletzt ; dem einen der Kinder mußte ein Arur abge? nommen werden ; in Gelsenlirchen wurde der Bergmann Paul Grundmaun von stürzender Kohle erschlagen. R h e ! n p r o v i n z. Im letzten Jahre starben in Bocle 83 Kiuder unter 14 Jahren an den Folgen der DiphthcritlS. Am gleichen Tage, an welchem der neuerwaylte Durgcrmclster Wächter in Honnef in sein Amt feierlich eingeführt wurde, verhängte die Strafkammer in Bonn über den früheren Bürgermeister Hubert Schuhmacher wegen Betrugs irnd Unterschlagung eine viermonatliche Gefängnißstrase. Im Hausflur der Apotheke tu Kalk fand man die Ehefrau des TaglöhucrS, früher als Diätar am Preisgericht zu Hagen beschaftigten Brüninghaus, mit einem Stiche in der Brust als Leiche auf. Der erst kürzlich aus dem Zuchthaus entlassene Ehemann hat den Mord ans Eifersucht vollführt, da fchic Frau, während der Zeit seiner Gefangenschaft ein Verhältniß mit einem seiner Freunde hatte. Der Ehemann und zwei Zechgenossen desselben wurden verhaftet. Der wegen Unterschlagung verhaftete Barbier Pauuhorst in Oberhausen hat sich erhängt.' - Durch zufällige Entladung der Flinte seines Jagdgeuoffen fand der Kohlenhändler Müller aus Elberfeld den Tod; verschüttet lind getödtet wurden: in Schleöt'.sch der Arbeiter Heinrich Kierdorf aus Fettenhennen und in Reden der Bergmann Jakob Hell; in SaarleuiS ist der Kasernenwärter Peter B. erfroren, in St. Sebastian bei Koblenz de? Ortsoorsteher Koutz an KohlengaS erstickt und in Bonn der Sohn des Schiffers Sackenheim aus Wauheimerort er.' trunken. Provinz H e f f e n - 9! a f s a u. In dem Dorfe Lohne treten feit mehreren Wochen die Röoeln so bösartig auf, daß bereits 27 Kinder der tückischen Krankheit zum Opfer sielen ; auch Erwachseue bleiben nicht davon verschollt. In Oöervoschütz herrscht die DkphtheritiS unter den Kindern in geradezu epidemischer Weise und nahe an 50 Kinder sind derselben bereits erlegen. In dem Dorfe Meugsburg, Kreis Ziegenhnkn, ist während dcS Jahres 13S3 'kein einziger Todesfall vorgekommen. Ertränkt haben sich: in GroßAuheim infolge schwerer körperlicher Leiden die Fn des Bahnwärters Carl Pfeiffer ,lnd in Eschwege wegen geschäftlicher Verlegenheiteil der GetreldehandlerNonZheim. Ueberfahren und getödtet wurden: in Eassel der Rangirer Schneider, in Frankfurt a. M. der Backsteinfabrikaut Zoröach und in Hemberg ein 10jähriges, taubstummes Mädchen, Na menS Anna Haupt z durch unglücklichen Sturz kam in Cassel der Fuhrmann Heiureich Ohlwein aus Altenbauin zu Tode und in Mecklar brach der OjShrige Georg Rsßbach durch das EiS der Fulda und ertrank. M e ck l e rr b u r g. f Ober-Forstrath Ernst Fahre NJktM rn Schwerin. Es feierten : das 05lähriae i . Bürgerjubiläuln der Sattlermeister E. Althof in Grevesmühleu, das 60jährige der Kaufmann C. F. Bürger uud das 50jährige dle Schuhmacher W. Thomas und C. Marks, die drei letzteren in Parchim; die goldene Hochzeit die Ehe paare Kantor Schlie in Teilteuwinkel Buchbinder Suding in Waren uud Arbeiter Joh. Joachim Aars in Woldegk. Es sind niedergebrannt: das Gehöft des Erbpächters Ktöckling in Bartelshagen und das Hans deS Schlächtermeisters W. Meier in Gadebusch. Oldenburg. In Burbach wurde am Sylvesterabend der Bürger Jakob Ficker todt in seinen? Bette aufgefunden. Nachstehend genannte Ehepaare feierten die goldene Hochzeit: G. A. Böcking in AöemheuerHütte, Bockwoldt in Eutin, Heeren in Jnhausersiel, Schneidermeister Brinkmann in Sanderahm, Schiffs kapitän D. Hahnebohm nd Alutörichter Lantzius, Beninga in Varel. Den Gipfel der Zerstreut heit hat eine Frau M. Kallor in New Aerk erreicht. Vor etwa einem halben Jahre wurde ihr ein werthvolleö seidenes Kleid und ein PküfHmantel gestohlen. Zu 'Weihnachten erhielt sie von ihrem Manne eine goldene Uhr geschenkt, und damit ihr diese uicht auch gestohlen werde, verwahrte sie dieselbe allnächtlich im Lumpenfack. Vor einigen Morgen ertonte die Klingel eines Lumpensammlers vor ihrem Hause. Schnell packte sie den Sack und verkaufte den Inhalt, und erst mehrere stunden später erinnerte sie sich verdaun verborgenm Uhr. Sie hat jetzt H?5 Belohnung sür den Wiederbringe? ausgesetzt. j .ValenikukS" in r-tcher Äns w bl find eing'irv s?n l n dir ffalr, DSWashkngton Ott.

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