Indiana Tribüne, Volume 12, Number 141, Indianapolis, Marion County, 8 February 1889 — Page 3
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De folg?nden Züge laufm nur nach und von VrigtJ-esd : Adaang : 8:40 Nm. 10:40 Nrn. ÄktunZt : 4;10 Vm uud 4;45 Nm. Cimmastt, Wabsft Sc Michigsn. ?.tgsg : 4 LO Vm 11 55 Vm. 5 05 Am. einkauft: 10 tu fcm. 3 80 Nm. lo 35 Nm. (emewnati, Jndiaap!s, Tt.LoniS & Chicago. CinnnuLti Dwlston. Adganq: S ?L Vm. 10 5L Bm. 8 5''N. Ctannn. Arr. nur SetaKS S 45 Nm. Lafüitte Acc. 6 LS Nm. Ankauft U 45 Vm. 10 40 Nm. Cincm't, tlcc. nur Sonnt. 11 50 m, RufhviLe A. li) 45 Vn,. Columbns Acr. 5 07 Nm. Chiksgo Di-lNsn. Adzsnz: 12 05 Nm. Hl SO Nm. Lsfsöelte Acc. 7 10 Vm. 5 20 Nm AskuNft : 2 25 Pm. 5 80 N ?. Lsfeyelte 10 30 Vm. S IS Nm. Chicago, St. Lou!S & Pit:Sbrg. kdzsnz : 4 Vm. S öo Nm. 5 10 Nm. Celambus Acc. K 00 Pm. Nichmsnd Zlce 4 00 ?!m Ankunft: 11 40 Vm S SO Nm. 10 LO $rn. Cslnmbns ce. S SO Nm. Kiazsond Are. 9 40 Nm, CöiesZo D?d siss via Kckomo. Abzanz : 11 LO Nm. 11 LO Nm. Ankuaft : S SO Vm. Z 10 Nrn. Lake Srie ä. Wesiers. Aarg: 7 15 Vm. l lO Nm 7 VO Nm. 11 10 Am. Ankunit : 3 40 Bau 10 80 Vm. A SO Nm. 6 20 Nm. JstianadoM &: DinceuaeZ. Szpreß Abzanz : 7 10 Vm. Ace. 4 00 Nm. Srprep AnkunZt: l.0Nm. Ace. 10 IQ Vm. Sinkinnatl, HsmUton & Indianapolis. fii2rf! 3 Sä Ntt til 10 50 N'N S 0 Nm. I. 25 Nm. Ankunjt : s 50 Vm. 4 55 Nm. I 55 Nm tgl. Ohio, JaNaaa & Westcrn. Peoiia Dwision baag : 7 LÖ ffil , SO Nm N 00 Nm tgl. Aalunst : S 50 Vm tgl. 10 4( Vm. 8 40 Nm. Oestl'che Tivisio?.- Abgang : 4 10 Vm tgl. II 00 Vm. S 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm tgl. 10 LO Nm tgl. JadianaxsliS, Decatnr & SpkwaMo. Hbjana : 7 00 Vm. s 51 Nm tgl. 11 co Nm lgl. Aak: S 50 Vm. 11 55 Vm tgl. 6 10 Nm. JManopo'iS & tt 2ou;l. . Mgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm 11 1. 6 80 Nm. 10 50 Nm tgl. AnlNnft ; S 10 Vm tgl. 1 v Vrn. 5:40 Nm tgl. 6 55 Nnt tgl. LomöviNk, New Albavy & Chicago. Chicaaa und Michigan Ctth Didinon). Abgang 7 10 Vm. 12 01 Nm. N 15 Nm tgl. k?oaon Are. S 00 Nm. Ankunft: L 20 Tm. 3 10 Vm tgl. LO Nm.
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Komöu doa A. Lütettburg. (Fortsetzung.) Wie öltter hatte er sich getäuscht ! Dtt Gedanke ar 'ihm pemigcnd, und einen Augenblick trat sogar die Frage an ihn heran, ob er recht gethan, den Bruch mit Frau von Herwrgh so jah herbeizusüh ren. Tann aber? Das Blut stieg ihm heiß in das Gesicht. Er schämte sich der selbttaettellten maat. Das Bl - der Verstorbenen war or feinem Au ,tt,, ,? MJrtrtrtttr irrt Wliif
u,yuu ." . .. Forderuna zu er üüen. 'seme XxVot glaubte w sie vor sich zu sehen, der er die Vk art bcn g gelegt, teorfle sur Lona in die erkaltende Hand haU' se gührt und sie auf die 2 Z - - f mz w - u 1 ZZrage hiugcrviesen, oö nicht eine Au3lr Iick letz sein Pferd ausgreisen und JtJ der Regel gerade hier angekaum e:ne halbe stunde spater warf er . 0 ,re sie denn die Stacht dem Stallknecht, der semen Herrn vor ltllv ihrem ßutt ,n Ntk. t
fccj Namxe deö Hauses artete bie i Allgri zu. jn vcmsciven .ugmozi kamen flüchtige Füßchen, die kaum die rv l r r ct V r a , on kmicl&tn Augenbllck . int itiiKC&ctt- die säurn ht ! Stufen zu berühren schienen, die Treppe herab. Papa! Papa jauchte eS. rvei weiche, warme Arme umschlanken Herrn von FrohödorfS Nacken, zwei frische, rothe Lippen suchten die seinen. Zärtlich fuhr seine Hand über daS dunkle, roellige Haar des lieblichen KindeS. Loua wir bleiben zusammen," kam es unwillkürlich über seine Lippen. Das Kind sah ihn mit den großen Augen fragend an cS verstand die Worte nicht. Wo warst Du fo lange, Papa?'' Vorübergehend huschte eine Wolke über seine Stiru. Dann lächelte er und sagte, ihre kleine Hand durch seinen Arm ziehend und fit v!e Treppe hinausiüh rend : Jch werde Dich nun nie mehr einen ganzen ötachmittaz allein lassen, mein Liebling. Was hast Du getrieben?" lelernt, Papa, und gespielt. Madcmoiselle ist mit nrir zufrieden gewesen. Frag sie, ob ich nicht sehr, sehr fleißig gewesen bin 1 Herr von FrohZdorf plauderte noch ein halbes Stündchen mit Lona, dann hieß er sie sich ur Ruhe zu begeben. Sie folgte willig seinem Gebot. An der Thür angelangt, kehrte sie noch einmal zurück, ihren (ute-vcachtgruß zu wieder holen. .1t Da Kind eine? ehrvergessenen Magd," flüsterte er unbewußt. Es quälte ihn förmlich, daß er diesen Woneu eine solche Bedeutung beimesfen konnte. Waren sie doch nichts weiter, als ein Vorureheil! Und dennoch erin ncrte cr sich in diesem Augenblicke lebkaftcr als je der Stuitde, in der seine verstorbene Gattin sich das Kind im Waisenhause unter einem Dutzend andern ausgesucht, weil es so bleich und du stcr ausgesehen und ängstlich im Hintergründ geblieben war, als alle sich herzugedrängt, die Aufmerksamkeit der fremden Herrschaft zu erregen. Ihm war Lona anfangs nicht smnpathisch gewesen, aber als sein Wech mit denl warnten, großen Herzen ihm gesagt, daß gerade dieses Kind am ersten der Liebe und Theilnahme bedürftig fei, daß ti vielleicht im Treiben der Welt untere gehen würöe, racirn es keinen Halt sinde, wahrend andere sich aufrecht erhalten könlZlcn, da hatte er ihren Vorstellungen Gehör geben müssen.; es wäre ihm un mozlich gewesclk, ihren Worten Wider stand entgegenzusetzen. Vorübergehend bereute er allerdings, sich dem Wunsche seiner Gattin nicht wi dcrseht zu haben, damals, als er gegangen war, sich von dem Herkommen des Kindel zu unterrichten. Was man ihm über Lona gesagt, war wahrlich nicht darnach angethan, ihn über die Wahl, welche seine Gattin getroffen, zu beruh!gen. Aber schon war es zu spat zur Umkehr und wahrlich, er hatte noch keine Gelegenheit gehabt, zu bereuen, daß Lona in sein Haus gekommen war. war seltsam. In der ersten Zeit hatte das Kind in der fremden Umgebung eine grenzenlose Scheu an den Tag gelegt. Zede ihr bewiesene Liebkosung trieb Thränen in seine Augen. Lona saß meistens im Anschauen der schonen Frau versunken, welche sie, die früher vzn aller Welt verstoßen und hart bcurtheilt worden war, mit Gute und Liebe überhäufte, und es hatte lange gedanert, ehe sie btc Wirklichkeit ersaßen gelernt. Dann aber war plötzlich ein Umschwung erfolgt, ein Umschwung, so außerordent lrch, so vollständig, daß von dem scheuen, trotzigen, furchtsamen Kinde auch nicht eine Spur übrig blieb. Nun konnte anch Graf Frshsdorf nicht minder als seine Gattin die Stunde preisen, wo dieses Kind nach dem alten Land kaufe aekonlmen war. die nickt selten drückende Einsamkeit zu einer der Ui I denden äranri wohlthatigen zu gestalten. ' In der That hatte Lona den Beweis gebracht, daß Alles, was man von ihr gesagt, niidere Verleumdung gewesen. Nie befleckte eine Lüge ihren Mund, nie machte eine schlechte Eigenschaft sich an ihr bemerkbar. Sie war offen, ehrlich, warmherzig, und ihr froher, heiterer Sinn übte die wohlthatigste Äirkung auf die Grasin aus, deren Glück und Freude sie war. Und gerade darum hatte Graf FrohZdorf sich durch die herzlosen Worte Frau von HerweghS so peinlich berührt gefühlt. ES reizte ihn, daß eS Menschen gab, die über den Liebling seines Herzens so aburtheilen konnten. Nur mit Mühe beherrschte er die wieöererwachende schlechte Stimmung und legte sich frühzeitig zur Ruhe nieder. Am folgenden Morgen war sie überwun den. Er nahm Lona mit in den Garten und ihr liebliches Gepkauder hielt jeden unfrenndlichen Ge)anken von ihm fern. Gegen Mittag, als er eben mit ihr in das HauZ zurückkehren wollte, wurde ihm ein Brief überbracht. Ein Blick auf die Aufschnst zeigte ihm, daß er von Frau vsn Herwegh war. Gehe voran, Lona ich komme gleich. Herr von Frohsdorf stand da und laS. ?T-. n.ii T.r?JLi ern ansang? versinilerres eslcyr er hellte sich mehr und mehr, biS nur noch ein Lächeln seinen Mund umsvielte.
(Sott sei Dank!" tan t tiesathmend über seine Lippen. Frau von Hermegb schrieb ihm jetzt versöhnend und bat, iure Worte, die sie am vorhergehenden ?lbend zu ihm ge, sprachen, zu vergessen ; sie seien ihr im bewußt entschlüpft und es habe ihr vor allem fern gelegen, ihn damit zu krön? ken. Sie fei so streng in moralischen Grundsätzen erzoSen, daß der Gedanke, Hl O'inV 1vi iihr fiitrm itrr .. rn
itvuiv, v j vyv in' i Hauch attSoesctzt geniesen, mit einem Mädchen zusammen zu erziehen, das in einer elenden Schänke daS Licht der Welt erblickt, ihr so unfaßbar gewesen. daß es ihr unmöglich geschienen, die vsn ii r..! c- r?- . . .1 . t s i . V I W IMI V,,, , - - xxn j FrohSdorf an sie gestellte J . s . ' -J. . unb ,jne M nm 1 vV4lH . j x7 Zzgs nicht frei machen, daß sie in ih- ' .;x . ' ? r . ' s t 0 rt iinn r n'm r 1 1 m rtiti tinn r rt rer öircngc zu.roeir gegaugeu je, etn Herr von hrohsdorf ihr verzechen körne, so wäre sie bereit, daS Amt, das er ihr habe anvertrauen ollen, zu übernehmen. DaS Schreiben übte eine seltsame Wirkung auf ihn aus. Auch im gegenartigen Augenblick machte die roieverholte Andeutung auf Lona's Herkunft einen unerfreulichen Eindmck auf ihn; nichtsdestoweniger fühlte er sich durch den Brief außerordentlich befriedigt und war entschlossen, noch an demselben Nachmit tag roieder nach dem Schlosse hinüber zu reiten, um die Angelegenheit zu regeln. Ein langer Brautstand schien ihm nach Lzge der Dinge nicht notwendig, Vorbereitungen zur Hochzeit gab es kaum ptfys. Mcchte dann alsbald eine neue Herrtn die Leitung felneS HauSwesenK übernehmen und das Kind eine Mutter finden, die sorgsam darüber wachen wurde, das; mcht, die Sunde, des Blu, tes die Herrschast über daS gewann, ü5 eine reine Umgebung, roarme Liebe ihm in das Herz gepflanzt. 2. Eaxitel. Eine neue Mutter eine Schwester! Lona schauerte leise zusammen, wenn sie daran dachte, so freundlich auch Herr von FrohSdorf seinem Pflegetöchtcrchen das künftige Leben im Hause geschildert. Mehr als der Gedanke an die Schwester oeunruhigte sie der Gedanke an eine neue Mutter ; eS war, als ob der Schmerz um den Tod der sanften, engelschönen Frau, die das fremde, verwaiste Kind fo zärtlich an ihr Herz genommen, wieder mit aller Heftigkeit neu erwacht sei. Stundenlang stand Lona vor dem Bilde, welches sie darstellte und daS in dem Ar beitSzimmer des Vaters über dem Kamin hmg. und weinte bitterlich. Und nun sollte die Verstorbene durch eine andere Frau ersetzt werden, die heute ihren Elnzug zn halten beabsichtigte. Lona hatte die Dame bereits gesehen, und Fran von Herweah war auch freundlich, sogar gütig gegen sie gewesen, denn Lona hatte auf Anrathen deS Vaters keineu zu hohen Maßstab an diese Frau gelegt; sie dachte nicht daran, abermals eine Mutter ;u finde, wie die Vcrstorbene aewesen war, Ht war aber entscklosscn, durch Freundlichkeit und Gehorsatn die Liebe der sremöcn Dame zu aewin nen, obgleich die Dienstboten dieselbe heimlich zischelnd nach verschiedenen ten hin verurtheilten und ihre Abneigung . c n:A.f.r :.. v. . OCH CCIl -CiJCUtl III VCU( lJllUlVUlllJtll n MnÄrnprta nrfrtrrtn Auch in diesem Äugenblicke stand Lona, die Hände gefaltet, im Anschauen deS m: . v .r.. . s... c. f. iüuccü vti ölüil fcijuuu, vic nc u zärtlich geliebt. Die Strahlen der schei denden comte drangen durch die bunt farbenen Scheiben der kleinen Glas senster und über dem Haupte des schönen Frauenblldes schwebte goldiger Dchem Lona dachte, so muffe eine Heilige aus sehen. Unwillkürlich traten wieder Thränen in ihre Auaen. Vie hatte den Tag hin durch schon so viel gemeint, daß die Lider dlck geschwollen waren. Ueoerhaupt sah sie blaß und angegriffen aus. Sonst hatte sie sich herrlich entwickelt, wenn auch die Formen der Weichheit und eines Ueberganges entbehrten. Der finstere Trotz war aus dem Gesicht des KindeS verschwunden, die großen ernsten Augen blickten nie mehr fetndseltg in die Welt, in welcher sie fo unendlich viel GnteS ar fahren. Nur plötzlich zuckte sie zusammen. DaS Rollen eines Wagens erreichte ihr Ohr : sie dachte an ,hr verweintes AuS sehen und eine innere Stimme sagte ihr. daß sie dadurch nicht minder die fremde Frau als den Äater erzürnen wurde. wenn sie ibnen so aegenübertrat. Wa3 sollte sie thun? Wenn sie daS Zimmer verließ, wurde sie den Angekommenen, deren Schritte sie bereits aus dem Koni dor horte, gerade in den Weg lausen. DaS durfte nicht fein. Wie hilfesuchend blickte sie sich einen Augenblick um. im nächsten verbarg sie sich hinter dem Ofen schirm. Dem Himmel fei Dank! Herr von Frohsdorf war mit feiner Gemahlin nicht hereingekommen, sondern die Schritte und Stimmen gingen an der Thür vorüber nach den Gemächern, welche die erste Frau bewohnt. Lona seufzte aus tiefster Brust auf; der Gedanke verursachte ihr neue Schmerzen. Sie verließ aber ihr Versteck, um sich dann ungesehen zu entfernen. Sie konnte der neuen Mutter nicht so entgegentreten. Lona eilte den Korridor entlang. An der Treppe begegnete ihr eine Fremde . .-.., C fV.ft... .O!nur uismaculeirl uno azcyen. ie dachte, eS würde ein Kammermädchen sein. Mit einem scheuenAusblick schlüpfte Lona an derselben vorüber, die Treppe hinunter, nm über den Hosraum in den Park zu gelangen. Unter den h.hen, alten Bäumen, wel che den Ausgangspunkt deS Parkes bilbeten, stand sie still uud athmete tief auf. Der Abendwind strich frisch und sanft von den Wiesen herüber und kühlte die heißen Wangen und die tirn des Km des. Lona's Herz hatte seit langen Jahren mcht mehr so bang und von düste ren Vorahnungen erfüllt geschlagen und immer, immer wieder wollten sich die verrätherischen, heißen Tropfen in ihre rf t rt i YY1E- es. Augen drängen. Nur mit Mühe hielt j sie dieselben wrück. eS durfte Nichtsein.
Sie näherte sich dem uf einem sen
platz' eingemauerten MM:', M wttchcm sie oft an sonnenhellen Tagen gestanden und dem fröhlichen Tummeln der Goldfische auf der Oberfläche zugeschaut. Heute blickte sie nicht' darnach, sondern beugte sich über den Sandsteinrand und schöpfte mit der hohlen Hand das kalte Wasser, die brennenden, schmerzenden Lider zu kühlen. Plötzlich horte sie in der Ferne ihren Namen rufen. Die Abendschatten senkten sich schon herab und auch diese gemahnten an die Heimkehr. Pochenden HenenS eilte sie der Stelle zu, von wo
der pcuf gekommen. .Um'S Himmelswillen, Lona, welche 'lnbesonnenbeit!" rief Fräulein Hachtner. die 5r!iebcrin. ibr entaeaen. Und in welche Ungclegenheit bringst Du mich? -m' ' n ... ersLii. r . .t ri üXsie rannir 4i;iaj o gicigmig gegen die Ankunft der Dame zeigen, die fortan Mutterstelle bei Dir vertreten soll. Ich fürchte. Du hast einen Miß ;riff gemacht, denn Herr von 'rZVsdors chien seh? erzürnt und die gnädig, Frau-" ' Fräulein Hachtner vollendete den Satz kickt, sondern erariff Lona'5 Hand und zoa daS Kind eilig mit sich fort. Dbcn im Salon saß die Herrin von Frohsdorf aus dem mit schwerer dunkel rother Seide bezogenen Sopha, neben ihr, in einem Sessel zurückgelehnt, ibr SZemabl. 5n iürem Gesicht war einAus druck von Unzufriedenheit, um den feingeschnittenen Mund zuckte ein leichter Spott, während sich in Herrn von FrohsdorsS Zügen vollendeter Mißmuth ausdruckte. Eine peinliche Pause war einge treten. ES dunkelt!" unterbrach Frau von Frohödorf das Schweigen. Jch sinde .9 : v. "-f, . t t. . .. . n : v eS das Kind sich so selbst überlaszen ist, vvu; in vti .yui utuntjitiijtiiv, vu5 Zirautein 5acktner Lona S Erscheinen aus der schwelle unterbrach die Worte der Dame. Herr von Frohsdorf hatte sich erhoben, er ging dem Kinde einige Schritte entgegen. Seme Stimme hatte einen ungewöhnlich harten Klang, als er fragte: -owarsruL" 3m im Park kam cZ stammelnd über Lona'S Lippen. Du wußtest, daß wir um sieben Uhr eintreffen würden." (Fortsetzung folgt.) Land ttnd HauswlrthfchaftttcheS. Ein n e u e r S ch o l l c n b r e ch e r. Herr W. Knutzen in Donahue, Ja., bat einen Schollenbrecher (clod crusher) erfunden und patenkiren lassen, der mit einer Walze verbunden ist. Die Ersindüng scheint eine sehr beachtenswerthe zu sein; es wird trüber aus genannte Orte geschrieben: Je mehr dieses Deräthe bekannt wird, desto größer wird das Verlangen darnach werden. ES hat ja bekanntlich sowohl drüben als auch hüben schon früher Scheibeneggen und Zapfenwalzen gegeden, und auch solche Maschinen, bei denen die Scheibenegge und glatte Walze rereinigt waren, dieselben setzen aber ganz besonders günstige Aodenvcrhält nisse voraus, um'wtvksain zu sein. Dk Zapfenwalzen zerkleinern dieErdklumpen, wenn dieselben gerade feucht und locker genug sind. Sind sie zu feucht, fo füllt sich der Raum zwischen den Zapfen an, und die Maschine arbeitet dann nur als Walze. Sind sie aber trocken und zugleich hart, so reißt die Zapfenwalze wohl Löcher in die Klumpen ; im Ucbrigen aber preßt sie diese nur in den Grund ein. Auch die bisherige Scheibenwalzc befriedigt nicht vollständig ; sie schneidet die Klumpen zwar entzwei, aber sie zcrkleinert sie nicht genügend, und man kann sie nicht nach dem Ausgehen der Saat benutzen, weil sie da auch die letztere zum großen Tbeil zerstören würde. Anders ist es mit K Nutzens Schollenbrecher. Der vordere Theil desselben besteht aus einer Vorrichtung ähnlich wie die Scheibenegge ; aber ihre Ringel sind nicht scharf. sondern bestehen aus einer Anzahl paareise dicht aufeinander gestülpter, guß? eiserner Teller, die wie große Linsen aussehen und nicht schneiden, sondern die Erdklumpen auseinander, drücken. Der Schollenbrecher besieht aus drei Sectionen, die sich alln Unebenlzeiten des Bodens anpassen. Hinter demselben an dem nämlichen Gestelle folgt dann die ebenfalls drcitheilige Walze, welche den Grund ebnet und fest genug um die Saat packt, um ein gutes Wachsthum zn ermöglichen. Man kann die Egge auch vor der Saat ohne die Walze vortheilhaft benutzen, mit der Walze aber auch nach dem Aufgehen derselben, und empfiehlt sich ihreAnwendung besonders auf welleuförmigem und hügeligem Lande. Führt man sie um den Hügel herum, so drückt sie dort eine Anzahl Furchen, die von der hinten folgenden Wasze zwar wieder etwas flach gedrückt werden, aber doch genügend tiefe Rillen bilden, um bei starken Regengüssen das rasche Abfließen deS Waffers und die meistens mit demselben oerbun, denen VodenauSwaschungen und daS Zerstören der Saat zu verhüten. Versicherungen für Farmer. Wenn eS außer Frage ist, daß der Landwirth sich gegen Feuersaefabr versichern sollte, so ist doch groZe Borsicht in dieser Beiiehung geboten, namentlich in neueren Tyeilen der westlichen Staa ten, wo betrügeriscbe Agenten und Eom panicn noch sehr schwungvoll ihr Wesen treiben. Man sollte nur versichern bei einem am Orte angestellten Agenten, der daS nöthige Vertrauen besitzt ; sobald ein solcher merkt, deß die betreffende Gescllschaft auf schwachen Füßen steht, wird er eine Uebertragung an eine bessere ver anlassen; außerdem kann er den Versicherten in einem Brandfalle behilflich sein. Ist die Versicherung von einem hohen Betrage, so' empfiehlt eö sich, sie auf mehrere Gesellschaften zu vertheilen. Nrn handelt es sich aber noch um den Kostenpunkt. In der Regel kostet die m J. r i . Xi.i.ff. uniuiuui(j vcl einer ver allen v5-'cr-schasten sehr viel, mehr, als die meisten Landwirthe zahlen wollen und zahlen sollten. Dieser Meinung haben auch die Versicheningscommissäre verschiedener Staaten wiederholt ausgesprochen. Auch von Versicherungsgesellschaften jelb st wird da eingesehen, und daher vielfach eine Verringerung der Beiträge in's Auge ge, saßt. - Andererseits aberhaben sich in einer Reibe Staaten die. warmer veran-
laßt 'gesehen, GegenscikigkettS-Versiche-rungen zn gründen. Zuerst, versuchte man dies in Hennsylvanien, weiterhin in Michigan, Minnesota, Wisconsin, Iowa, Illinois, Ohio, ?kew York, New Jersev und Mainc. Die Versuche haben si zuuc Theil gut bewährt.
Preußens Siaatödahnen. Dem preußischen Abgeordnetenhause ist soeben der Bericht über die Ergebnisse der für Rechnung deS preußischen Staates verwalteten Eisenbahnen im Betriebsjahr 1837 83 zugegangen. Daß danach die Einnahmen 733,03,452 Mark, ö0,332,937 Mark mehr gegen den Voranschlag, die Ausa.aben aber 482,573,350 Mark und mithin der Ueberschuß 261,813,406 oder 60,664,104 Mark mehr als im Etat betragen, dieses außerordentlich günstige finanzielle Ergebniß wurde bereits vor einiger Zeit mitgetheilt. Das Anlagecapital für die seitens des preußischen Staates auf eigene Rechnung betriebenen normal spurigen Bahnen wird mit 5,960,306,676 Mark angegeben, die gesammte VetriebSlänge mit 22,466 Kilometern. Die letztere hat gegen daS Vorjahr um 946 Kilometer zugenommen. Als Hauptbahnen erden 18,024, als Nebenbahnen 4656 Kil. betrieben. Für die vbcrschlesischen Schmalspurbahnen sind bis zum Schluß des BetriebsjahreS 10,426,327 Mark ausgegeben. Von den Betriebseinnahmen entfallen nur 176 Mill. Mark auf den Personenverkehr, dagegen 473 Mill. auf den Güterverkehr. Der Antheil deS Personenoerkehrs an den Einnahmen siel von 26.1 auf 25.3 Prec. gegen das Vorjahr, derjenige deS Güterverkehrs stieg von 69.9 auf 70.9 Proe. Befördert wurden 191.6 Mill. Personen aegen 176 Mill. im Vorjahre. Da trotzdem gleichzeitig Kle Einnahmen aus dem Personenverkehr ielen, so verbilligte sich also die Per onenbeforderung wesentlich. Die Ge'mmtsumme der beförderten Gütermengen mit Ausschluß des Postgutes stieg von 91. 9 Mill. Tonnen im Vorjähre aus 98.9 Mill. Tonnen im Berichtsjähre. Zu dieser Steigerung hat der Kohlenverkehr erheblich beigetragen, denn er wuchs allein von 46.6 Mill. Tonnen im Vorjahre auf 49.8 Mill. Tonnen im Betriebsjahre. Die Staatöbahnen verfügten am Ende des VetriebsjshreL 188783 über 8618 Locomotiven, 13,503 Personenwagen, 3655 Gepäckwagen und 169,083 Güterwagen. Insgesammt wurden bis zum 1. April 1888 aus dem Betriebsfsnd mebr beschafft als ausgeschieden: 19,675 Fahrzeuge im Geldwerthe von 103.3 Mi'll. Mark. Die durchschnittliche Zahl der Arbeiter in den 254 Werkstätten war jeden Tag 34, 398 ; hiervon waren 25,449 Handwerker, 1,631 Lehrlinge und 7,313 sonstige Arbeiter. Die Gesammtsumme der bezahlien Lohne bellet sich aus 26,520,476 Mark, sodaß der jährliche Durchschnlttslohn emes Werkstattenarbeiters 770 Mark betrüge. Im Bereiche der Staatseisenbahnverwaltunq bestanden 185 Arbeiterkrankenkassen, mit einer Gesammtbetheiliauna von 269,206 Mitgliedern. Die Werkstättenarbeiter weisen eine weit hohereErkrankungsziffcr auf, als die Betriebsarbeiter. ibon den letzteren erkrankten 24. 5 Proc. mit 4.68 Krankhcitstaaen für ein Mitglied, wäh rend die betreffenden Zahlen für die Werkstattenarbetter 36.68. Proc. u 6.14 Krankheitstage lauten. vom Auölaude. Einer derWächterNavoleon's auf St. Helena ist soeben in Edinburg gestorben. Er hieszJonathan zuexanver und wurde 104 zahre alt. Während des Aufenthaltes Napoleons luf St. Helena war er dort in Garnison znd hatte den Rang eines UntcrofsicierS. Später nahm er den Abschied mit dem stang und der Pension eines Haupt nannS. A us London wird ge, schrieben: Vor einiczer Zeit sehten die häuslichen Streitigkeiten des Lord Eonnemara, des Gouverneurs von Madras, die Lästerzungen in Indien und England in Bewegung. Lord Eonnemara, der als Herr Bourte unter Lord Veacons iield llnters,kr,tZr htä ylkö,rn ist 61 Jahre alt nnd ein gemüthlicher öcrr. Wenn Ladn E. abwesend ist, macht seine rr i i j. . c n t f i nicyie, oie xaoy roa iumn, me Honneurö des HaufeS. Das war von leher der Fall, aber jünast, als im Hause deS Gouverneurs ein Ball gegeben wurde, kehrte Lad Eonnemara unerwartet von dem Landsitze nach Madras zurück, eilte in daS VaUzinimer, traf dortdie jugendliche Lady Eoa neben ihrem Gatten, machte einen sehr peinlichen Austritt und verlangte die sofortige Entfernung der Nebenbuhlerin. Als'der Lord nicht darauf eingehen wollte, packte die Lady E. ihre Siebenfachen zufammen und schlug ihr Quartier in einem Hotel auf. Der Gatte der Lady Eoa, der Adjutant des Gouverneurs, legte feine Stelle nieder. Und seither ist auch die Lady Eva von Madras nach Oberindien abgereift und hat doit, ivtc eil Bericht in der Times" lautet, nicht weniger als fünf Tiger eigenhändig erlegt. Noch interessanter als diese Meldung ist die Thatsache, daß in der Familie deö Gouvernenrs der HauS friede wiederheraestellt ist J A n g e fr ch t s d e r B e r a t h n n g der neuen Wehrvolage im ungarischen Reichstag wird eine aus amtlichen Qnellen geschöpfte statistische Uebersicht deS österreichisch - ungarischen Heeres nach ?!ationalitäten und Glaubensbekenntnis feu bekannt. Danach hat sich das Natiknalitätengemifch der Bevölkerung Oesterreich - Ungarns ans das stehende Herr wie folgt übertragen: Unter den 23,429 Ofsieieren und 917,739 Mannschaften befinden sich: 277,230 Deutsche, 173,234 Magyaren, 130,9S9 Eze chen, 43,279 Slovaken, 75,713 Polen, 74,675 Ruthenen, 27,513 Slovenen, 78.515 Serbo. Kroaten. 176 Bulgaren, 47,276 Nnmanen, 13,669 Italiener. Dem Bekenntnisse nach wurden gezählt: 903,256 Christen, 33,679 Juden, 2126 Wohamebaner, 80 andere Richtchristen, 27 Eonsessionslose. Verlangt Mucho' Best Havanna ÖRara. Fragt räch der Litt tttkZNj Tigarre.
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