Indiana Tribüne, Volume 12, Number 141, Indianapolis, Marion County, 8 February 1889 — Page 1
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Der Stre!? der New Ior?er Straßen-bahn-Bediensteten ist verloren. Die Niednlage war eme der schlimmsten, welche die KnightS vf Labor je erlitten, so schlimm, daß si? z-rsiörend aus die Orga nisation wirkt. Man konnte die, oder wenigstens Aehnliches vorsussehen. Sind schon Streiks geschulter, nicht gleich zu ersetzender Arbeiter häusiz erfolglos, wo soll der Er folz bei unzeschulten Arbeitern herkommen, deren Thätigkeit jcder kräftige Mann sofort aufnehmen kann ? Daß tumultuöse Auftritte, die gewalt same Verhinderung deö Verkehrs und die Zerstörung der Wagen nicht' geduldet wird, und auch wirklich nicht geduldet wnden kann, das könnten sich die Leute an dm fünf Fingern abzählen. Daß sie damit nichts ausrichten, das konnten sich Leu!?, welche zu Hunderten vor einem Pollzeiknüppel und zu Tausenden vor einem Nevskver auö?eiß?n, ebenfalls silber sagen. Gewiß sind diese Erwägungen dollkomm?n richtig. Und sicherlich verdm sie von den Arbeiterorgsnisationen selbst nicht außer Acht gelassen, und doch wiederholen sich dnss Streiks. wiederioZen Ich mit der fast sicheren Aussicht auf eine Niederlag?. Und darüb? braucht man sich auch gar nicht weiter zu wundern. Denn die Lage dieser Leute ist eine solche, dad alle väterlichzn Nathschlaze vo:r außen ihnm - m m m . nur ,yre HttMiglert zum öwupizeln bringen. Denn wenn eine Compagnie die Opposition dr Arbeiter ß?gen eir.e unzerechte LoZnherabsltzunz, oder die Fcrderung einer gerechlferti-ten Lohner höhunz einfach kurz abweist, welches M:ttel des Widerstandes besitzen dann die Arbeiter a!5 den Streik ? Absolut keines. Gewiß der Einzeln? kann geh:n, aber sein Platz ist im nächsten Augenblicke durch einen Andern besetzt, der vielleicht mit noch geringerem Lohne zufrieden ist ; dem der seinen Platz verlaffm hat dürste es aber Mühe kosten, einen andern zu 'sinden. Und allerdings werden auch bei einem Streik die Plätze der Ausständigen leicht wieder besetzt, aber der Gcselljchast ent steht doch durch zeitweilige Btriebssperre ein Verlust und aller! Verlegenheiten, so daß sie immerhin nicht leichtsinnig in der Heraufbeschwölunz von ArbeitSeinstellun gen sein wird, und der Arbeiter fühlt in stinktkv, ohne es zu wisien, daß seine Lebenshaltung nicht bloß durch die e r folgreichen sondern auch durch die er so lg losen Arbeitseinstellungen vertheidigt wird. Sie wirken wie der abgeschlagene Sturm gegen eine Festung, der auch die Belagerten schwächt. Und es ist ferner zu bedenken, daß so sehr auch Erzesie, wie die besonders bei St?aß?nbahnstreiks vorkommenden, vom Standpunkte der Cultur aus zu beklagen sind, u wie sicher auch deren Unter drückung ist, doch eine gewisse Furcht vor Wiederholungen und allenfallstger Aus dchnung derselben geschaffen wird. mit dem Warnen der Arbeiter vor Streiks und dem Hinweis auf die sichere Niederlage ist eZ gerade so wie mit dem guten Nathe bei einem großen körperlichen Schmerze, oder bei einer schmerzhaften Operation nicht zu schreien. Gewiß, das Schreien oder Wimmern vermindert den Schmerz um nicht das Geringste, aber Derjmige, welche den Schmerz empfinde, schreit eben roch. Der Streik ist der Schmerzenöschrei i nr r ' m , n. tm m der nrveuer ms Njze. Lme zerma gen Berechnungen über die Aussichtslos sigkeit der Streiks, alle Einwendungen der satten Moral gegen dieselben, sind nicht im Stande dnssn Schmerz?r.sschrei zu unterdrücken. Und es ist bei Streiks ferner zu beden ken, daß, wenn sie auch dem gerade strei kenden Arbeiter nichts nützm, sondern eher schaden, daß wenn auch rohe (fresse sicher durch die öffentliche Gewalt unterdrückt werden, di? öftere Wiederholung vo.i Streiks und Cxzissm einen zwar langsamen, aber doch sicheren Einfluß auf die allmähliche Umgestaltung der gesell schastlichm Zustände ausübt. Die Schädlichkeit, ja die Gefährlichkeit von Verhält, mssen, welche häusiz Arbeitseinstellungen und in Verbindung damit tumultuarifche Austritte mit Angriffen auf Personen und Eigenthum im unvermeidlichem Gefolge haben, wird nach und nach doch begriffen. und die Einsicht von der Nothwendigkeit solche Verhällnissz zu ändern, macht sich,
Auf der anderen Seite sind aber auch Vorgänge, wie die eben m New Fork stattgehabten, in anderer Richtung lehrreich. Rohe Eizefse und Krawalle sind unter allen Umständen zu bedauern, trotz dem kam man für einen frischen muthigen Widerstand immerhin Sympathie empsin det. Wenn sich aber Hunderte von Men schen von einem Dutzend Polizisten aus einandergeknüppeln lassen, oder Tausende
beim Blitzen eineS einzigen RevolvnS der- ? vonlaufen, so empsindet man nebenbei noch Ekel vor der Feigheit. Daraus, ürften Diejenigen eine Lehre ziehen. welche Gewalt predigen und welche glauben, daß man durch Dynamitphrasen eine Revolution erzeugen kann. ES zeigt sich bei solchen Vorkommnissen gar oft. daß die ersten Schreier auch die ersten Ausreißer sind. Der Verlauf solcher Er z?sse zeigt, wie lächerlich und schädlich da? Predigen von Gewaltanwendung ist. Und weiterhin fordern solche Vorkommnisse auch einen Vergleich der amerikanischen Arbeiterbewegung mit der deutschen heraus. So häusig hier StteikS sind, so selten sind sie in Deutschland, so häusig hier Ausschreitungen und Krawalle sind, so selten sind sie in Deutschland und trog m ist die Arbeiterbewegung nirgends vorgeschrittener, einflußreicher und mäch tiger als in Deutschland. Warum. daS st klar. J'r Deutschland kämpfen die Arbeiter mit den Waffen der Intelligenz und der ehrlichen Politck, hier mit Phrasen und politischer Voodelei. D?LhMsl)NcZte . Wetieraussichttn. Für Jndiana : Schnee, etsas kä!t.'r. Die S a m s f f a i e . Washington. 7. Fkdeuar. Heute wurde Harotd M. Semall vom StoaiS dkpaitement b!Nächrtch:iöt. taß man seine Resignation wünsche, rnl seine Anstatt nicht mit denen des DkpZktkOentS darmonire. Bsyaro vkrWeigeet ti rsettere Au tun st in der Angeltgendeit. Sewall. von einem Ripsttkk besrat, sagte daß wahricheinlich daS Zeugniß, da? er vor dem Comite für cuSkvä:te Angelegenheiten abgegeben bade, daran Schuld sei. Er. Semall. sei der Ansicht, dafc Deutschland und England schon ror der Washingtoner Konfererz giplant hätten, die hawaiischen Jaseln zu nehmen, und taß das Versah ren deS StaatZdepartemen! zu gar nichts sühre. Er sei. wie jeder patriotische Amt rikaner sein müsse, für evikgischsg Voraehep, denn die Ehre de Lande sei involvirt. Von der Fortsetzung der tt?n ferenz in Berlin erwaite er auch nicht? Au West Vikginia. C h a r l t ft o n, 7. Febr. Die Demokeaten, welche ine Mehrheit von einer Stimme in der Legislatur haben, wei gern sich mit dem Verlesen der Wahlde richte soweit dieselben den Gouverröe be treffen, fortzufahren. Einem Protest der Republikaner verweigerten sie die Eintragung in Protokoll. Richter MoxVtll verlangte als Mitglied deö Senats Einblick in die Wahlzertiftkate. was ihm fkdoch nicht aestattrt wurde. Darauf verließen die Äkpublikaner die Sitzung. ES war nun kein Quorum anwesend, aber die Demokraten fuhren mit der Zählung der Stimmen, die sÜ? den Gouverrör abgegebrnen, auSgenom men, fort. Die Auslegung ist allenlhal ben sehr groß. Ver Qabtl Wieder etn andere Version Wien. 7. Febr. Folgendes wird alt eine autentische Darstellung deö Todek laues des conprmzen NuoolpJ ver öffentlich,. Der Prinz haite eine Liaison mit der Baronesse Maria V'tsera. welche von der Gräfin Waldersee Jarisch. einer Richte der Kaiserin Elisabetb ermuthig, wmdt. DaS Paar fuhr am 28. Januar in einer geschlossinen Kuische nach Meyer ling. Sie brachten den nächsten Tag mit einander zu und wurden am darauf folgenden Tag beide todt im Brtle des Kronprinzen gesunden. Die Baronesse war durch den Kopf aeschossen. ES ist offenbar, daß die Beiden beschlossen hatten, zusammen zu sterben. Die Decke des Bettes war mit Blumen bestreut. mL m . . t M M A)le ttnra izamu'e vermv am Samstag Wien und begab sich nach Vene dig, ma sie in Zukunft ihren Aufenthal nehmen wird. Eine Depesche von Rom in Bezug au den verstorbenen Kronprinzen meldet: Das erste im Vatikan eingelaufene Tele aramm meldete einfach den Tod des Kronveinttn. Der Dad!t fchrkeb daran .ider?, vo vier eil?, w, k..
selbe lft kaum im Stande dle Feder u halten. Am folgenden Taz traf die Nach richt tln, daß der tteonvrinz ln Folge emtS sogenannten anerZkanischea DueLS sich selbst daS Leben genommen habe. Der Papst beriss sofort ein Konklave der Kardinäle. Nach längerer Dittusston beschloß dasselbe zu gestalten, daß der Prinz mit religiösen Ritten begraben werde, da ein solches Duell nur Jemand eingehen könne, dessen GeistsSfunttionen
gestört seien. Der Kaiser telkgrapitte daraus seinen nr. Hiesige s, Dtedstühle. Jletcher Noe. U West MaiM Straße meldete dkr Polizei, daß idm Raritäten im Wertde von $175 gestohlen wurden. Au? der Wohnung von Michatt os man. 263 Vüt.ö S!?üße Dulden Klei' dungöstücke und We.'tsakn ron DUlcn ortgeschleppt. Aus der WttlbsazaZt an d,er Lcke der Vermont und Äladsr? Straße a?urde eine Partie Cigarien ud Tabak ge stöhlen. euvKZpK'p John S. G:imm gezen Jon Y. Vat aecht; K!age aus Bürgschaft Ptzilltp Reichwein egen I iste D. Waitney u. A. Bisitz?echtU!aze. Viola H. Chast.en gegen Charles Cha ßien. ScheidunzSklagk. Maev Fischinger gegen Jzfzph Jttchlg. asr. wcLN7ungel:ags. &4Xi&$ZZ4Hr : ' Duie?isltz!ik Zimmer No 1. Hary Brosn wurde zur PkoiS zugelassen. Georz PandeS gee Rchfl Wallace; In Veihndlung. Union Depot S. 6- L. Asisc. egen Anna hitzelbirger ; UrtUi! für kM. . Zimmer 3. z!eS G. Hornaday gegen Josep) Mayr u. A.z BiZ.Zila.inahmckluge. Za Gunsten des K.S.,ers tr.t schieden. ver tirtse tdtdit. Lei Herrn Henry Laubert ist der Storch emgkkehrt. Ein Mädchen ! kS Gestern Abend gerieth in. dem Hause No. 2Z VandeS Strafe ein schadhaster Schornstein in Brand ; kein Scha den. Gestern Nacht um 10 Uhr tracd in dem Stalle hinter dem Hause Na. 2L9 Menk Strafe Feuer au? ; Schaden $100. T. 5S. vcomn. Ldv'?kst. Ban vlock. Zimmer 22. kS' Im Pslizeigericht wurden 'deute Annie Merrick und Jlerence Nösner unter der Anklage, Handschuhe arö dem Ge schäfte von L. S. AyreS gestohiin zu haben, vorgeführt. Erstere wurde den Großgeschaiorenen übkrcoiesen. letztere sird morgen verhört. Die besten Bürsten kaust man be, H. Schmedel. No. m Virginia Vvenue Deutsche Lokal - Skachrichteu. Provinz Pommern. f In Putbus der einzige bisher noch aus den Befreiungskriegen übrig geblicbene Veteran Peter ?!iklaS Zickermann. Gegen den, nach Verubung mehrfacher Unterschlagungen von Stolp fluch tig geniordenen Viehhändler Franz Püttkammer hat der taatsanmalt einen Steckbrief erlassen. In Berlin hat sich ein junger Forstbeamtcr NamenZ Sternsdorf auZ Gollnow erschaffen; erhängt haben sich : in Letschin der Arbeitt? Schulz und in Polchom der Fischer Fritz Peterö. Provinz SchkeSmig-Holstein. Der Mehl- und Getreidehändler H. F. C. F. von Mallesch m Altona ist mit Hinterlassung erheblicher Verbmdlichkeiten verduftet. Aus der Nachverzollung herrührende 123,000 M. hat er unbezahlt gelassen und noch 30.000 M. baares Geld mitaenommen. Die Nentnerin Lotte Seaewisch in Kiel bat der UniversiSt ihre reizende Villa Klein:Elmelo am Eingang der Düsiernbrooker Allee sür den Bau eines Kunstmuseums letztwilliz zum Geschenk gemacht. Außer Ottensen sollen die in unmittelbare? Nähe Alronas belegenen Ortschaften Othmar? schen. Oevelaönue. Aahreufeld, Locksiedt. Lanaenfelde und Stellingen nüt dem Eintritt der neuen Kreisordnung commisiarisch der Polizeiverroaltung AltonaS unterstellt werden. Erhängt ha ben sic: Zn BarSfleth der Kramer Ä. kipp, m ElmShorn der Gerbergeselle P. Nielson. in Meldsrf die Dienstmaad des GastrslrtbS H. Maassen und in !)!ellinen der Landmann Dan. Mrunken nd: bei KekenlS der Fischer Peterscn
Adolf Benn. in vtenVSbürg d'er Tirtta ner Vogel, Sobn einer Lehrerin, und in Sandbeck der ohn de5 HufenbesitzerS Hansen ; Brand- resp. Brühwunden erlagen in Nordhastedt die Tochter deS Landmanns SieoerS und in Petersdorf das Kind des Pächters Janssen ; in Bockhorir kam der Invalide Will durch Sturz vom Wagen zu Tode.
ProvinzSchlesien. Wegen schwerer Sittlichkeitsverbrechen wurde der Lehrer Wilhelm Frost aus Wiefau zu 6 Jahren Zuchthaus verur theilt. Der seit einiger Zeit vermißt Bürgermeister a. D. Marschall ausFalkenberg wurde im Schicdlower Wald ent seelt aufgefunden und zwar unter Um ständen, welche auf'Selbstmord schließen lassen. In Bosdorf wurde der frühere Mühlenbesitzer Groß unter dem Verdacht vcrhastet, im Herbst letzten Jahres seine Wesitzunz selbst in Braiid gesteckt zu 'haben. f In Laurahütte im Alter von 105 Jahren Frau Wach5mann?Siemia nowitz. Der Partikulicr Franz Qrg ler in Mk)slowitz ist im Alter von 80 Jahren von seiner Ehefrau mit einem ZmillingSparcheu, Knabe und Mädchen, beschenkt worden. Die amtliche Trunkenboldliste in Natibar weist vier 280 Namen auf, darunter 70 weiöllche ; den Gastwirthen ist es kaum möglich, sich alle diese Leute genau zu merken. Selbstmord haben begangen: i Baum garten der Stellenbesitzer Gottlieb Phitipp, h Neisse der Amtsgerichts-Sccres tär Noö. Skiller aus Hulrfchin, in Kun, nersdorf der Gedinge:Gärtner Poppig und in Ober-Heidan der Schuhmacher Will). Haubitz aus Striefe. Unglücklichen Sturz erlagen: in Gleiroiy der Gefreite Mainka vom 13. Negiment, in Lublinitz die Waisen-Aufseherin Frau Bitierutann. Provinz Posen. Der seit der Neuiahrönacht verschwur. den Maschinenbauer Ganske in Birnbauin wurde als Leiche in der Warthe gefunden. Das große Dampfmühlenetablissement der Gebrüder Schramm, Wilhelmsmühle, in Bromberg ist niedergebrannt. Bei dem Nettungswerk büßte der Besitzer der Mühle, Richard Schramm, tem Leben ern. Derselbe wurde im Kesselhaus? gesunden, von Dampfen erstickt. An Kohlendunst erZtiar wurden der Arberter vschon und dessen Frau in Fordou in ihren Betten aufgefunden. Der Taub enhänd ler Müller von Lissa, welcher von dem Schöfsengericht wegen Beleidigung zu zmee ur . m ' "y r Zonalen iesangn:kZ verurryeltt worden war, hat seinem Leben durch Ertränken an emer osscnen Stelle des SchloßtercheS ein Ende gemacht. Als Mörder deS EiaenthümerS Trauaott Marwiu aus Krebbelmühle wird der flüchtig gewordene rLlgenlhumer tyü tav Prretz aus Freude. KrciS Schwerin a. W., steckbrieflich verAsr 1T.sl ,-. - (H.vm.Sa. i. ? ClT).!C. ivbv vua ufcvmvijtti vt itmy lenautsbcsitzers G. DrewS zu Muchmühle ist der Konkurs eröffnet worden. Provinz Sachsen. JmVordcrhofe des LandqerichtL zu Er urt, wurde der Landmirth Ewald aus (öiroßenehrich, welcher ferne frühere Geliebte, die Ehefrau Hubert ermordet hat, vom Scharfrichter Krauts aus Berlin mittelst Beil hingerichtet: Vom Schwurgericht in Halbcrstadt wurde der Eigarrenmachcr Wilhelm Andr. Bcndler aus Nachterstedt bei Ascheröleben zuletzt hier aushältlich, 20 Jahre alt, vorbestraft, wegen Mordes zum Tode oerur theilt. Der Angeklaa.te hatte am 19. März v. I. eine ProZtituirte ermordet. In Magdeburg hat sich der bankerotte Leinenhändlcr L. W. Kaufmann erschossen, in Erfurt ein vermögender Fleischer und in Langensalza der Tuchmacher Chr. Noßler erhängt und in Mühlhausen hat sich die 20jährige Ottilie Deck auS LiebeSgram ertränkt. Provinz Hannover. Große Aufregung unter den Emwohnern in Goslar erregte eine auf höchsten Befehl plötzlich versuchsweise in Scene gesetzte Mobilmachung des Jägerbataillons. Der Versuch gelang zur grZLten Zufriedenheit, denn nach 1 Stunden stand das Bataillon zum Abmarsch be-
reit. Dem Gerichtszefangn,zz tu Wlttznund wurde ein zcwifjer L. Grotlüschen ans Ardorf zugeführt, der seine Frau mit einem Beile erschlagen hat. Durch Selbstmord machten ihrem Leben ein Ende: in Bahnsen die Ehefrau des Köthners He!n, in Hannover die wegen Diebstahls verhaftet gewesene, eben der Hast entlassene .Arbeiterin Emma Jmelmann aus Vissendorf, in Grünendeich der Grenzausschea Seitz und in Neinhausen der Ackermann Carl Vogel. Ertrunken sind : in Vodenburg der Sohn des Seilermcisters Pekatzky, in Emden der Sohn der Capitäns-Wittwe E., in Neuenhanö der Holzschuhmachcr I. WarmerS, bei Helgoland der' Schiffer O. TjartZ aus Neuharlingersiel und in Otterudorf ein Mädchen, Namens Daß ; in Brinkum starb der Ackerer Dörgeloh infolge einer zufälligen Schußverletzunz ; beim Holzfällen kamen zu Tode: in Espenleu der Waldarbeiter Evers und in Lauenstci der Maurer Strohmeier; überfahren und gelobtet wurden : in Ihrhose der Sohn des Kaufmanns N. Schau und in Nienbura der Steinsetzer Hogrese aus Lohe ; der Altentheilcr Eickmann aus Buchholz wurde erfroren aufgefunden und in Egestorf der Bergmann riedricü 5eitmüller von fallendem 6hi
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