Indiana Tribüne, Volume 12, Number 138, Indianapolis, Marion County, 5 February 1889 — Page 3

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A. 2Bli ta?t Sst.!,''. I . Uititt: .J büd fttt an ZHltchtt! irdöuunz und !z7g,td , ?sHv?k?den L!ttn und 1!i,ak iU o,,'chftt mir jtoM S !,ichtkeug Jsmeö H. ro?tt, M?t sSs5ßft,!l2!.4Urti:J: .sV-ft tnt:t stfiS ?t"!tOf t Suttrs z'. iet.tihi isr. 7jrttlj;tf e:fai mich a 6ften Siini5e;iß. Itrnan, 77K3r.ts?ts fftt. V, Yzrk. frubi: iaU -et esr 2ttter füi in vafitetirt f.Hiri vXtü.äirt &3M3t 3 3 u3 f:i- Ädr,sft?e: 2. II.Mototitl Drnjj Co, öJZ Wsshwgw- Straß-, Ri 3ifr2??vr. . rm coi.i teii.'nTiyj,n tKrüT' ir t. .P Uuiy. I , U I fj 1 i'rM&i"i3 e tz tted hl !d, orli. M fl T 1 1 I Ttl l " Max. v.r-l llbU t tJs -SyJil : livjr G.1 $V , f V-5 lunt'n C t hvih tadies 5?3 tvlZli'l J, IjCiImI greoty sii,wifh workt t fti) aS V of lui v1 (Tv f ' f I il Uitererionliiucb lo. l5"i-i V' liiy en 0, ffe. t3(fetliT ritli oar !ir? nj4l- ,,.,,; Oiöl I: CI IIU9ellOll Sntnplo. Tb aJBtle, weil lh Watch, to4 Frf. end fter you k et l TTTT tSn la our fur 2 trnmtt Iwwa tbern t ttota ko rnar hve ciEitl, ihtT becant reu wi pravertj. Tbc Vä rrrii t cac o iz, ur s feceioif II IVntcf nl Santfte. Wtrjr ait nft. fristit,1a A! tcm toUaual: Co., JUux, 812. Aortlun2. MaljeSlsttdaHtt - Zeit . TabtUe. JtffeTssndiÜe, Madison Z,- Indianapolis. Abgas : Skdnßmge :0i Lm. 4:00 Am. Vnomodct on 3:3 Vm. 8.lO Nm Un'uaft: 6r?. 11:10 Sa. 10 ftO Sccorn. lo:45. VA. 7 45 Nm. Vandattcr. : Sidreß ?:30 Vm. 1 1 öS Litt. 7:03 ?.m, 11:00 "31 r Airom. 4: Vm. Ankunft : L:4S Bm 4:15 V:n. 2 41 ttrn. 5:C0 Nm. Lccom. 10:(0iw. Bre Lin, C. C, C. 5? Indianapolis. Abug : ?zp 3:20 Vm. im Vm. 7:30 Vm 11:U Äm. li öS Vm. 4:0i Äm. :05 9lrn 7:25 5ict Avkunstt Sr?. 6:50 Vm. I :50 Vm. 11:85. SSui. ?:0 Nm. ö.lb Äm. 10:35 Slau Alle obigen Zqe Hstt in BrigKtmood an.. Die felgenkea ZSze lauf, nr nach und von VngU eeö : Abaaug: ZAQ tm. 10:40 Am. Äutunft : 4;10 Dm uud 4:45 Nm. Cmeinnatt, Wabsfh & DUchigin. Abgang : 4 L0 Vm 11 5 Vm. S 05 m. Ankunft : 10 S0 Vm. 8 8 m. LS Nm. Sine:auett,Jndiaoop'!s, St.LouiS & Chicag. Ctnkmnzti DUision. Abganq : 3 5S Vm. 10 LS Vm. S ött Ztm. Cinrmnatt A. nur Gsnntagi i 45 Nm. Lafahette Ace. 6 2S Nm. Ankunft II 45 Bm. 10 10 Nm. Cincin'ti A:c. m:r Sonnt, n 50 Tm Rkhv!llc Acc. 10 4S Vm. Columdu Äc'. s 07 Nm. Hhieogo Di ifton. Äduanz: I2 0S?Zm. I l SO Zlm. Lsfahrlte An. 7 lt Vm. S 20 stau Unsanft : S 25 Vm. 5 0 LaföY-lte IKec. ls'L0V'u. 6 is?!m. Chicago, St. LsuiZ & MSburg. Lvzang: 4 S' Dm. L ?!m. S 10 Ria. Cßtal'U Uc. s 00 Vm. Kchmssd x 4 00 m. Äukunft: 11 40 Vm 6 50 N-tt. 10 20 ?Im. So!umbuk S SO Nm. ichmond tzt.tiOtlvx Wiu&o Div stsn dia AsZoms. Vbaasz : 11 SO m. 11 0 Nm. Akkau-t : 3 Ö Vm. S 0 5m. Lake tl & Wcstern. ;Lg : 7 15 Vm. 1 10 Am. 7 OV svw. II 10 Äm. Arkanf, : S 40 Vm. 10 eo Vm. L SO Nm. S 10 Nm. JattansvsUS & DwttkneS. Erpreß Abzanz : 7 lo Vm. A. 4 CO Rnu Szp: AslunU: & lOTim. t. 10:0 Vm. Gl&rianati. Hamilisa & Indianapolis. ZZigarg: Z 55 Vm tzl. 10 SO Vm 8 50 ?!m. tz! 6 25 Avkunz: : s SO 3U. 4 55 Nm. 1 55 13i tzl. Cylo, Jndwna & Western. Vesiia DidMen bgag : 7 305 tal. 3 SO Nm 1 1 00 Nm tgl. ukuujt ; S iO Tm til 10 40 Vm. 3 40 ?!m. "Oeche Division -Abzana : 4 10 Vm tzl. 11 00 Vm. s 00 Nkg tzl. ÄnkunZl : 7 00 Vm tgl. 10 so Nm tzl. Jadianapo!, Decatur Sc Spnngfield. Lb.aaz : 7 00 Vm. S 51 Nm tz!. 1 1 C0 Nm tzl-Auk: 8 50 Vm. 11 55 Vm tgl. 6 10 Tiau JndlanLpotti & St. LomS. Äbganz 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tU. 5 SO Äm. 10 so Nm tgl. Änkunft : S 10 Vm tgl. 1 10 Vm. 3:40 Am tgl. S 25 Nm tgl. Lsnisvillk, Htm Alb-uY & Chicago, tzhirsgs und MiZgau Clti, Didision). Zlbzanz 7 10 Vm 12 ul ?Z.a. 11 15 Nm tgl. SsooaLkc SO) m-Aak-uft: SSO Vm. S 10 Vs tzl. L bO ftau

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Sie Schatten.

Lrzählung dsu Karl Sail Franzos (FortskLung.t 'ii:;:,.., t:enn eS Sophikns Äöftctjf gcwefey, Helenen durch de:i Wicuer Aufenthalt wieder heiter zu stimnten und sie die Nachwirkung jener Katastrophe und der bangen Zeit die ihr gefolgt, gänzlich verloinden zu lassen, so ging dlcS freilich nur in geringem Maße in Erfüllung. 5c!ene verggs! und rerwand nicht, aber )x Hcrz nurrd ruhiger, und sie glaubte mm dic Kunde, welche sie in jedem Brief auH deut Süden zu finden befürchtete, die Kunde, dah sich auch Georg zufällig sn demselben Orte eingesungen, gefaßt er tragen zu können. Aber keiner der Briefe enthielr diese Nachricht; Clarisse schrieb, sie verbrächten ihre Tage leider nickit im Verkehr mit Standesgcnossen, sondern mit allerlei armem kranken Gee sindel, da Sophie jeder Gelegenheit, sich von dem welschen Bettelvolk ausbeuten zu lassen, mit Eifer nachgehe ; SophienS Briefe waren kurz und herzlich, dieTcn j t . J r ' V- 1 ari niiio und enkzagnugsvou ; rein oa$ ließ vermuzhcn. daß ihn eine Frau geschrieben, die eben der vollen Erfüllung ihrer Herzenswünsche entgegengehe. Helene besann au der Nichtigkeit ihrer An ficht zweifeln und fühlte sich erst wieder in derselben bestärkt, als Clarisse im ' Frülzlmg allein in Wien eintraf. So phie ist in Graz geblieben," erzählte sie mit wahrer Entrüstung, weil sie sindet, i d-z ! die Wohltü5tigkeitst,ttskaltcn dört so musierhafk find und sie dieselben gern t s lud; reu rnhte. ct man verlek t g? hork '". Heie?e lchwlcg ; der Aaron vc'r:veilr ivtUi aus (eitn sie irischen (j?ö Uxn. dachte sie, um den Gedankeu dann doch wievcr zu verwerfen. Unter diesen wechselnden, unklaren Enlpsinduugen, zrsischen Schmerz und Entsagunz ,chwal;ken, hatte Helene bis her ihre Tage in Gmunden zugebracht, ölls Sophie ihren Besuch ankündigte, athmete sie auf : nun mugte Klarheit zlwischetl ihnen werden, und wie immer Zrphie übe? ihre Zukunft verfugt, sie kvollie ihr sagen, dag sie ihr volles Glük gönne, den reichsten Segen des Himmels wünsche, lliifc eÄ irird keine Lüge sein!" sligte sie sich bebenden Herzens. Ss schärt sie in fast fieberhafter Erregung ?sr der nda aus uns nieder. Zrr selben Stunde sah Varan Georg km Zimmer , feines Schlosses Pernhofen uns starrte auf den Brief, der Wieder einmal, wie seit uiehreren Wochen so oft, entfaltet vor ihm lag. Er kannte jede Silbe darin und laÄ Ssch immer ieder. t?üZk in festen Zügen auf dem Blatte stand : : . ?,ein theure? Freund! Ich habe lange geschwankt, ob ich Dei neu Brief münollch oöer schriftlich be tntsrren solle. Ich denke, es ist besser, wenn ich schreibe, WaS ich Dir zu sagen habe, ist unabänderlich, und größere Klarheit vermöchte auch eine Unterredung uns Äciden nichr zu bringen. Denn im Grunde bist auch Tu völlig darüber klar, was uns zu thun übrig bleibt. Du schreibst: Wenn Du den Muth hast, der Vergangenheit zu trotzen, so will Jnch ich ihn mir i erringen suchen." Ich habe ihn nicht, Georg, und Du könntest ihn nie erringen.' Das wäre nicht edler, klarer Muth, sondern wüst Verwegenheit. Nicht durch unsere Schuld, oder doch zum geringsten Theil durch meine, geschweige oenn gar Deine Schul?, hat sich vor unseren Augen Furchldares vollzogen; wollten wir die Frucht davon genießen, rri? würden aus Unglücklichen, cie in ein entsetzliches Schicksal verwickelt worden, Verbrecher werden. Du empfindest es nicht anders,' Du belügst mich nicht, daß Du den Muth hau, mich auch nun noch zu Deincm Weibe zn machen. Du erbietest Dich blos edel und felbstloZ, wie immer mein Glück durch Dein Unglück zu e? kaufen, :senn ich eö wünsche. Ich aber wünsche es niu)t, Georg, und wäre nie eines Gedankens von Dir werth ge vefen, wenn ich anders entschiede. 'Diese furchtbare Rechnung von Schuld und Vergeltung soll fortgesetzt werden; ist uns Gott barmherzig, so gönnt er unS, gutzumachen, waö Andere und wir selbst verschuldet. Ich thue es, indem ich künftig nicht mir, sondern Anderen leben will. Ich habe ein Lebensziel gefunden. ES ist nichts Großes; ich will mich nur ein klcili wenig nützlich machen. Ich kenne Frauen, die Aehnliches erlebt, wie ich, und im .slloster dieNuhe gefunden haben. Ich habe nie daran gedacht; auch ich meine fromm zu sein, aber nicht ganz in diesem Sinne, und vor Allem meine ich, &afc man Ruhe nur durch Arbeit erreicht. Wer Frieden mit sich und Anderen haben will, muß ihn in der Welt erkämpfen, nicht im Kloster. So will ich denn an deren Menschen, die meiner Kraft, meines Geldes, vor Allem aber meiner Liebe bedürfen, Etwas von Bedeutung zu sein suchen. Dies ist Alles, mZ ich thun kann ; Du aber, den eine noch geringere, den im Grunde keinerlei Schuld befleckt, bist auch dazu ansermahlt, mehr gutmachen zu dürfen, als ich, und dabei doch kein Opfer zu bringen, sondern im Gegentheil Dein Glück zu begründen. Helene hat Dich geliebt, sie liebt Dich noch immer. Ich kene Deinen Werth, und so will es in meinem Äiunde etwas bedeuten, wenn ich Dir sage: ich kenne ' kein anderes Mädchen, das Deiner Wahl i c . sr C i . t. wuroiger wäre, vsic rermen! es, oau. Du sie liebst, und Du wirst sie lieben, wenn Du sie kennen lernst. Meine Bitte ist nicht: heirathe sie, meine Bitte lst: erkenne den Wert des Herzens, das Dir ohne Deinen Willen zu eigen geworden. Sie wird den nächsten Wirn ter in Wren znormHen, ich dltte Dich, dahin zu kommen, mlt ihr zu verkehren. Jedes Borurtheil, das sie etwa gegen Dich baden konnte, will ich yinweg räumen, sofern Du mir versprichst, daK Du meine Bitte erfüllen wirst." Daö Uebrtae wollen wir jener Macht : überlasten, welche über uns Allen ist. 1 Mellkicht gönnt sie uns dieses Glück, uns Ledenden, und Jenen, die nicht mehr sind und doch vielleicht wissen, wie eS ihren Lieben aus Erden-ergeht.... Lch erwarte Deine,Anwsrt Mzö

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Dü'.ein, jo" werte tdjr die Xffistrir trt . Gmunden besuchen' und mit ' Helcncn sprechen, mit Clarissen den Wiener Auf enthalt vereinbaren. Ich sehe Deinem 3a" als dem Schlüssel zum letzten Glück entgegen, das ich noch erleben kann. Wie immer aber Deine Antwort lau ten möge: hab' Dank, Du Edler, Du Guter ich werde nie aufhören, ellen Segen auf Dein theures Haupt herab . . . u. .". .. ,f. fSinA!. u 1 jiuviuiu,'cji. i'vyii. Er hatte nach einigen Tagen geschrie, ben, daß er ihren Wunsch erfüllen, sich in Wien einünden welle. Er hatte sein Versprechen nrch reiflicher Prüfung seines Herzens gegeben; er fühlte wohl, daß Sophie nicht anders hatte handeln kön nen und anch ihm den richtigen Weg gewiesen, gleichwohl überquoll ihm das Herz von schmerzlichem Mitleid mit ihr, bis er sich ermannte. .Gut und stark sein, wie sie!" sagte er vor sich hin. tzö klang wie ein Gelöbniß tzr ahnte nicht, daß Sophie zur selben Stunde'an jenes Wrrk schritt, dessen Ge, lingen ihr das letzte Glück aus Erden bedeuten lallte. (Scklub folgt) Lona. ffornna tat n. LKtetOu? Einleitung. Sie war todt. Lona stand einig Augenblicke unbeweglich und schaute aus daö gelbweiße. noch vom letzten Kamps verzerrte Gesicht der alten Frau. Sie war wirklich todt. Celtsam ! Diese fest zusammengepreßten Lippen sollten sich nie mehr zu einem Scheltwort öffnen, diese vTirre Rechte mit den starkknochigen Fingern sich nie wieder erbeben, uni mit wuchtigem Schlage auf ihre Schulter und Arme niederzufallen. Lona empfand keinen Schmerz darübn, daß sie nun in der Welt allein sei. Ob die Verstorbene in verwandtschaftlichen Beziehungen zu ihr gestanden, wußte sie nicht; es mochte wohl so sein, da sie bei dem Tode ihrer Mutter wie oft genug erzählt wurde die einzige Person gewefen fein sollte, die sich des hilflosen Kin de5 erbarmt und demselben eine. Unter kunft gewährt hatte. Besonders zärtlicher Natur aber waren diese verwandtschaftlichen Beziehungen nzzhl nicht, und Lona hatte nie ein Gefühl der Dankbarkeit aeaen die alte Frau Martina hegen können, die sie, so lange sie zurückdenken konnte, mit Strafen aller Art überschüttete. Lona wagte dagegen nur pasnven Wi verstand ; aber gerade dieser hatte Frau Martina am meisten gereizt und erbittert, wie sie den Nachbarinnen und Gevattermnen gegenüber wiederholt geäußert. Man glaubte e5 ihr auf'S Wort. In dem schmalen, hohlwangigen Gesicht des Mädchens lag etwas Finsteres, Berschlossenes. die dünnen Lippen waren meistens fest zusammengepreßt, zu ande ren Zeiten von einem Hohn umspielt, der bei der jähzorniaen alten Frau die harte Behandlung ihreS Pflegekindes hervor rief. Lona war aber auch gegen andere störrig und widerwillig; freundlich an sie gerichtete Worte wurden entweder gar nicht oder mit einem sinsterea Blick be? antwortet. Gespielinnen mochte sie nicht und war, selbst nachdem sie in die Schule gekommen, mit anderen Kindern nicht in Berkehr getreten. Die Schulstunden gemährten Lona eine Erholung, denn der alte Lehrer war vielleicht der einzige Mensch, welcher für das kleine Mädchen Partei ergriff! Wenn eS ihm gegenübersaß, andächtig seinen Worten lauschend, vergab er ihr gern die nicht vollendeten häuslichen Arbeiten und glaubte ibrer Versicherung, daß sie am Tage dazu keine Zeit gesunden, in der 3!acht aber vor Ermüdung über denselben eingeschlafen sei. Faulheit konnte er ihr nicht zum Zdorwurs machen. Die übrigen Kinder erblickten in dieser BeHandlungsweise Lona'S eine Bevorugung, die man gerade ihr am wenigsten zu verzeihen geneigt war. Mit dem Kinde in Streit zn gerathen, erwies sich als eine Unmöglichkeit, t zeigte allen Angriffen gegenüber eine schweigende Verachtung; so rächte man sich durch verletzende Jccckereien aller Art und bewirkte, daß sie sich immer scheuer zurück' zog. Bisweilen waren wohl Augenblicke für sie gekommen, wo sie sehnsüchtig aus der Entfernung dem Spiel gleichalteriger Mädchen zugeschaut hatte, aber nictt einmal war ihr die Möglichkeit vor die Augen getreten, daß sie mitspielen könne. Es wäre ja auch, im Grunde genommen, für sie lächerlich gewesen, sich nutzlos im Kreise zu' drehen, während daheim auf dem Hofe ein machtiger Holzhaufen lag, den sie vor Einbruch der Dämmerung un!er Dach und Fach schassen mußte, oder wenn im Garten Unkraut wucherte, das ihr, sobald Tante Martina's scharfe Augen es entdeckten, eine Tracht Schläge eindringen konnte. So war Lona neun Jatre alt geworden. Da wurde Tante Martina krank und mußte den ganzen Winter daö Bett hüien. Das Kind, welches sie pflegte, hatte weder Tag noch Nacht Nuhe ur.v litr dabei entsetzlich unter Hunger und Kalte. Lona athmete tief auf, alS sie daran dachte, dan dies Alles nun vorbei sei. Dann streckte Ire die Hand aus und be rührte mit dem Aordersinaer die Hand der Todten. Fröstelnd schauerte das Kind zusammen und näherte sich, scheu ... . , . t O-t ? lf. ! . I!. ruamarls rreteno, ver yur, oie in vie fem Augknblick von außen aeöffne! wurde Eine Mitbewohnerin des Hauses erschien aus der Schwelle. Lona wandte sich um. frw?rtriK lt? Krtft IV t IliVIIV HU v Vt aus welchem Frau Martina ihren letzten Athemzug gekban; dabei erhellte sich der Blick des Kindes. Daö Alleinsein mit der Todten hatte eS unbewußt mit Grauen erfüllt, die Nähe eines lebenden Menschen beglückte eS. odU Martina tost 1. Und Du gottvergessenes Dina kannst Dch freuen! schrie die Nachbarin, nachdem sie sich von ' , r'm-r T . (l n " ver aliaa)e uvenengr, inocm sie wr. an den Schultern fakte und heftig schüt telte. Weißt Du denn auch, daß Du jetzt Alles verloren hast, daß Duallein in der Welt bist mutterseelenallein? Denn wer sollte sich wohl die Last mit Dir.auf hen Hals laden? Da kann

SrSäÄiisii.

Magistrat viel'aUZschreWen-Dich nimmt ' Keiner Keiner sage ich Dir." -! Einen Augenblick zeigte sich in dem Gesicht Lonas ein jähes Erschrecken, aber schon im nächsten Augenblick war der alt? 1 gewohnte Trotz in demselben bemerkdar. i Mit einem Nnck befreite sie sich von dem Griff der Frau' legte die Hände auf den Rücken, und sie sinster anblickend, rief sie: Für Arbeit bekommt man allerwegen zu effen." Tann stürzte sie zur Thüre hinan, die L!achbarin in einem schwer zu. beschreibenden Zustand der Entrüstung zurücklaffend. Das Kind war durch die Straßen der Stadt zum Thore hinausgelaufen, ohne nur einmal stehen zu bleiben. Erst als das letzte Haus der Vorstadt in seinem Stücken lag, hielt' es einen Augenblick tief ausathmend inne. Der brausende Frühlingswind strich über die Ebene und zerzauste Lonas Haar. Sie gab nicht Acht darauf, auch nicht auf die kalten, fallenden Tropfen, die wohlthätig die kleine, brennende Stirn kühlten. Sie hatte nur den einen Gedanken: daß sie frei sei und die Nacht nicht bei der Todten werde bleiben brauchen. Es dunkelte bereits stark. Schwere Wolken hatten sich am Himmel zusammengezogcn und wurden in rasender Eile ostwärts getrieben; der Regen siel in dichteren Tropfen und nöthigte Lona, an ! rin Unterkommen sur die vcacht zu den fen. Sie schaute sich um und bemerkte. trotzdem der Gesichtskreis bereits ein. durch die Dunkelheit begrenzter ivr, zur Suchten vom Wege einen Strohdiemen, j von dein sie ein Graben trennte. Im ! Klettern und Springen wie ein Knabe aeubt, trat Lona ein paar Schritte vom Stande zurück, um inen Anlauf zu nehmen, und fetzte dann über den ungewöhn lich bretten Graben hmweg. Ein leiser Schrei kam von ihren Lippen. Der Sprung auf daS bedeutend niedriger als die Landstraße gelegene Grundstück war doch ein gewagter gewesen. Lona fühlte elnen jlemllch heftigen Schmerz am Fuße und war sogar im erste Augeublick außer Stande, stch zu erheben. Sie war jedoch energisch bemüht, den Schmerz zn bewältigen, und so gelang ez ihr, Auszustehen und sich langsam sortzude ivegen. Mit Mühe erreichte sie endlich die erwählte Zufluchtsstätte, d:e ihr m der That an der östlichen Seite Schutz gegen Wind und Regen gewährte. Unter diesen berrihigenden Gedanken war sie bald eingcsch lasen, trotz des über ihrem Kopfe mit orkanartiaer Gewalt dahinbrausenden Sturmes. Erst spät am anderen Morgen erwachte sie; Kinderstimmen trafen ihr Ohr. .Ganz nah sie hat die Nacht hier gelegen, Papa. Das arme Mädchen!" Lona öffnete die Augen. Das bleiche, durchnäßte Kind bot einen erbarmungswürdigen Anblick. Aber die Augen eines därtigen'Mannes waren mit strengem Ausdruck auf dasselbe gerichtet, indem er beinahe unwillig zwei Knaben ur Nube verwies. (ForWung folgt.) .ttr Frage des Waldschuhes. 10 oft schon dieser hochwichtige Ge r stand kritisch besprochen worden ist, wenig sind eingehende positive Vorschläae zum Schutze unserer Wälder entwickelt worden. In einer der letzten Nummern des Fachblatteö Gankn and korest," finden wir einen beachtenswerthen Aussatz hierüber, aus dem wir einige der Hauptstellen zum Nachdenken ansühren mochten. Der erste Schritt zur Erhaltung der Wälder aus unserer nationalen Domäne, saat die genannte Zeitschrist, sollte darin bestehen, alle Wälderlandereien, die der Nation gehören, vom Verkaufe auSzuschließen. Es wird keineswegs nöthig sein, alle diese Waldungen aus die Dauer zu erhalten; doch laßt sich nicht sofort bestimmt faen, wieviel von dem Waldgebiet unbedingt für die von ihm abhänaigen Gegenden bestehen bleiben nruß. Man wird erst ditse Gegenden, namentlich in Bezug auf ihren Wasserbedarf, gründlich prüfen müssen, um feststellen können, welche Holzungen zu erhalten sind, und welche Striche ohne Schädidigung wichtiger Interessen abgeholzt werden dürfen. Ehe eine solche Untersuchung erfolgt ist, sollten keine der Forstländereien, welche gegenwärtig den Ver. Staaten gehören, verkaust werden! Zweitens sollte der Bundesarmee die Aussicht über die nationalen Waldungen anvertraut werden. In Friedenszeiten ist keine andere. Thätigkeit für nationalen Schuh so wichtig, wie gerade iiese. welche die Armee sehr wohl ausüben kann; es ist auch klar, daß unter tatt &rt4tthtt nrftrtlwtstiMt Wie 9lfilWr der nationalen Domäne auf keine andere Weise hinreichend geschützt und bewacht erden können. Die anderen, bis setzt versuchten Maßnahmen haben sich als beinahe nutzlos erwiesen. Ansiedler und Angestellte von Eisenbahn- und BergbaU'.Eomxagnien plündern diese Wälder gewissen und grenzenlos, und die vollftandlge Zerstörung der letzteren sowie deS betrefzenden BodenS ist unter dem jetzigen System, nein, unter der jetzigen Systeml o s i g k e i t, nur eine Frage der Zeit, und zwar sehr kurzer Zeit. Man täusche sich darüber nicht. Unsere Militär erden von der Nation sür den Dienst derselben erzogen, und sie bilden eine Körperschaft, welche in ihrer Ausrüstung u. s. w. besser geeignet ist. als jede andere, für diese Aufgäbe. Sie brauchen nur gesetzlich ermächtigt zu werden, diesen, Dienst zu übernehmen ; denn die nothigen Mittel, ihn zu leisten, haben sie schon, während jeder anderenMenschenclasie solche erstzur zur Verfügung gestellt werden müßten, und sie erst dafür auszubilden wäre. Hinsichtlich der Indianer wird es doch wahrscheinlich künftighin sehr wenig Arbeit für unsere Armee geben ; sie kann also ihre Hauxtkraft dem Schutze der Wälder widmen, der besten und verdienstoollsten BaterlandSvertheidigung, die sie ausüben kann. Neue Kosten würden, wie gesagt, dadurch nicht oder nur in einem sehr geringen Betrage entstehen. Dieser Schutz der Wälder der Nation durch die Armee der Nation sollte fortd??. bi die LundekreaieruvT. eine ... titt.kiivk vrv wtt.ttii. v.

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genügende Anzahl tüHklg auSzeöttöerer und ausgestatteter Förster für die ständige Durchführung eines systcmatischeu Forstwesens aufstellen kann. Und dies bringt uns auf den dritten, unserer Meinung nach nothwendigen Schritt, den wir bereits angedeutet haben. Der Präsident sollte eine Commission ernennen, um die Beschaffenheit der nationalen Wälder und ihre Beziehunqen zu den ackerbanlichen Jnteresien der Gegenden, durch welche die in den Wäldern ihren Ursprung nehmenden Gewässer stießen, gründlich zu untersuchen und einen umfassenden Plan zur Erhaltung und Verwaltung der Walder einzuberrchiBetöfliQcicwiwcna; System zur Ausbildung li Zahl Personen für den !V ' ' . ten, sow:e ein einer genügender Forstdienst der Nation auszuarbeiten. Diese Commission sollte feststellen, welche Theile der Waldungen niedergeschlagen werden dürfen, und welche unbedingt stehen bleiben müsien. Die nationalen Forsten können so verwaltet werden, daß sie sich beständig neu erzeugen und stets auch reichlich Bauholz für die Bewohner der benachbarten Landestheile ergeben und eine Einnahme liefern, welche die Kosten des Forstdienstes mehr als er setzen wird. An einem passenden Platz in einem unserer großen Bergwälder sollten wir eine nationale Forst schule haben, die sür ihren Zweck ebenso sorgfältig ausgestattet werde sollte, wie die nationale Militäracademi zu West Point. Born Ausland? Et n i5o Nd on e r Offizier, Mr. Lnmend, hat gegen seine Frau, eine ueunzehnsährige bildschöne Dame, die Scheidungsklage eingebracht, weil diese ihn üin Neujahrstage mit der Meldunz überrascht, vay sie im abgelaufenen ahre bei Börsenspekulationen 25,000 Dollars gewonnen habe. Die Dame, welche das VersügungSrecht über ihre Mitgift erhalten, erkannte bald, daß die Gage ihres Gatten, wie die Zinsen ihres Vermögens nicht zur Führung eines elegalten Haushalts ausreichten und begann durch Vermittlung eines Agenten an der Börse ;u sxekuliren. Der Ofsizier warf seiner Gattin die 2S,000 Dollar, die sie ihm triumphirend überreichte, vor die Füße und erklärte, daß er unter keiner Zcdingung mit einer Fran leben wolle, die so weit ibre Weiblichkeit vergessen. Nach der Volkszählung ?om 1. December v. I. wohnen in der Schweiz 1,725,155 Protestanten, 1,189,810 Katholiken, 8,380 Jsraelite und 10,605 Frei- (oder gar nicht) Gläubige. Die deutsche Muttersprache ist überwiegend, 2,032,562 Personen ; sran, zösisch sprechen 037,940, italienisch 1S6,602, romanisch 33,376 und andere Sprachen 6,575 Personen. Die Zahl der Haushaltungen betragt 620,210. Die weibliche Bevölkerung übersteigt die männliche um etwa 79,000. Seit 1360 ist das eine Zunahme von 37,953 der Gesammtbevölkcrung. Anläßlich des KaiseZr jubilaums in Oesterreich sind über 16 Millionen Gulden für 1674 Stiftungen aller .Art gewidmet worden (darunter 6 Millionen Gulden von Baron Hirsch für die galizischen Juden); außerdem aber sind noch Stiftungen, derelt Werth sich nicht zifsermäßig bestimmen läßt, zu verzeichnen: Gründung von Humanitätsanstalten" 119, Fonds und Stiftungen" 130, sonstige gemeinnützige und Wohlthätigkeitsakte 1.275. im Ganzen 1,533 Stiftungen. Die Schätzung des GesammtwertheS aller Jubilsumswidmungcn auf 25 Millionen Gulden dürfte daher nicht übertrieben fein. Die Stadt Pisa steckt bis über den Kopf in Schulden. Der dor tige Bankier Segrö, der die meisten Forberungen an die Stadt hat, ließ vor Kurzem das Rathhaus mit allen seinen Kanzleien und Amtsräumen unter Sequestcr legen, wogegen der Stadtrath natürlich Verwahrung einlegte. In den nächsten Tagen gelangt nun diese sonderbare Angelegenheit zur gerichtlichen Ent, scheidung. Gebratene Katzen sv ielen jetzt in einer Strafuntersuchung in Hamburg eine Rolle. Eine Frau, welche Binder gegen gute Zahlung in Kost nahm, erieth 'in Verdacht, diese mit Katz;nflclfch zn speisen. Die Untersuchung hat die Lcichtigkeit dieses Verbachts ergeben. Die Polizei fand noch eine frisch geschlachtete Katze vor. Man ist neugierig auf daS Urtheil der Strafbehörde in dieser seltsamen Angelegenbeit. Die Kinder sind durch denKatzen)raten in ihrer Gesundheit nicht geschädigt worden. Ein vor Kurzem a u S China zurückgekehrter Missionär erzählt aus dem Reich der Mitte folgende Geschichte: Bei einer Prüfung der Candidaten für die Taufe in Nynkang bemerkte ich, daß eine Frau nnd drei, vier junge Leute denselben Zunamen hatten. Dieser Umstand führte zu folgendem Gespräch zwischen mir und einem der jungen Männer: Ich bemerkte, daß Si! Alle denselben Zunamen haben; gehören sie einer Famile an?" fraate ich. Ja," antwortete er, dieS ist meine Wtutter nnd diese meine Brüder." Wo ist Ihr Vater?" fraate ich weiter. Er ist zu Hause und steht dem Geschäfte vor.- Ist er bannt einverstanden, daß Sie zum Christenthum übertreten?" .Ja, vollkommen." Warnm nimmt er selbst nicht den chriAichen Glauben an?" .Er sagt, es ginge nicht an, daß die ganze Familie zum Christenthum übertrete." Und wannn?" fragte ich neugierig. Er sagt, wenn wir alle Christen werden, so erden unsere heidnischen Scachbarn aus diesem Umstände Vortheil ziehen und uns betrugen." Wieso denn?" - Christen dürfen weder schwören noch fluchen, und mein Vater sagt, wenn unsere bösen Nachbarn in Erfahrung bringen, daß wir zum Christenthum übergetreten sind, so würden sie unS sofort verfluchen und mißhandeln. Daher sagte der Vter zu uns: ,Jhr könnt Alle Christen werden, ich aber muß Heide bleiben, um unseren lieben Nachbarn Gleiches mit Gleichem vergelten zu können. ' Ihr könnt zu den AndachtSversammlungen gehen und beten, ich muß jedoch zu Hause bleiben, um daS Fluchen und Schlagen für die ganze Familie besorgen."

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