Indiana Tribüne, Volume 12, Number 138, Indianapolis, Marion County, 5 February 1889 — Page 2

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&ffmn ÄtiUii 0 4 f 7 izZvlnNU 4l f1 ' Erschein! - AS S L Z ch N d s K svö .eli$e!r-itnt IrttViüxVü Tkger t? ÄJ 11 e: Wschk fii 5?nntaj:-S:itiir.r' . ri äSc-dt SS-siÄ ittf-amw 15 nt dr i'j CtrtJitr Acnat, ?et üoi zuzeich: w C9raatstt:ig ?5 Sr 3ar. : löh jruSöwc Jndia-apoliZ. J'.d.. 6. gc&n:as 1889. S a ir: o a G e f.ch ich i l i ly e 5. un Uonojq? ttattge fundenen Erörterungen deö Kuddelmuddels auf den Schif?L??Lttseln zeigke cZ sich wieder, daß die Meisten noch seine richtige Vorpelluiiz vcn ttn außerordentlich cer nudelten Vcrüältnisiett da'elbst Haben. Tyillistie streit aus Samoa ist nicht erst in den letzten Jahren entstanden, sondern dauen schon seit Generationen fvn, und eö ist sehr interessant, zu beob achte wie coniplicirt trotz aller sonst!tn Ettifüchhcit dc ja:ncaui)chn Lebeuö, diese Streitigkeiten sind, und wie man dieselben Parteiführer abwechselnd in emgegenIesetzten lagern findet. Xaniajefe z. 25., der von den Teutschen begunfliizle Herrscher, nitlrteJshre lang unter dem abgesetzten Malictca als Viceksnig und lebte in Apia mit ihm zusamu:en, und Mataasa, clcher jetzt von seinen AnbanAern als Ätalittoa Maus ja" gekrönt roorden ist, ist ein leitendes MttqZicd d'r Tupua - Fanulie, zu elchcr Taniasese eztbört, und welche die Cökicul rentin de?"MIietoJFaNilie ist. Und 'mlcr Vertrag irrn Samoa ist nicht, wie Manche glauben, mir dein Köuiz Malicroa abc;eschlouen worden, sondern mit der sarlalnentarischen Körperschaft, die ihn uninllle'.bar vorher abgesetzt und 'gegen seine Anhänger Feindfeligseiten er öffnet hatte, wahrend sie den Secretär Äiamea nach Waztzingtsn sandte. Die rölkerreichstc, obgleich nicht die größte der Schisfer-Inseln ist l'palu ; sie zcrfättt in drci Tiitricte, Ärna, ?!ana und Tuamasaga. Lek)tcrer ist der roichi tizfie nni enryält die S ladt uitb den Hafen Apis. on den Familien in Upolu, die sich beständig um den Vorrang streb Jen, . und die zu?ei hauptsächlichsten eben die TuplZa- unv die Malietoa - Familie, und sie sind zugleich die Hauvtcliuen des ganzen J::?clreichcZ. Die Malietoavslnilie war besonders starl! in dem Distritt Tuamasaga, und die Tupua - Fa milie in den 'beide anderen Districten. Wie es scheint, ist die Monarchie auf diesen Inseln noch nie in besonders blü? Hendel:: Zustande gewesen und rourde öfters durch qemeimame Herrschaft einer Aristskratle verdrängt, aus der sich dann wieder zeitweise einzelne AUein!zerrsche? entwickelten. Als Zteinberzer im Jahre ld'73 von den Ver. Staaten nach Samoa hm, saud er kein e.n König vor, sondern eine Oligarchie von 11 Hauptlingcn. Zwei Walieleas hatten sich darüber gcüriüen er das Haupt ihrer Familie sem iolle, und die Mitglieder der Tupua - Tippe hatten für den einen ode? :a anderen der Leiden Partei er? Zriffcn; diese Feindseligkeiten vereitelten den Erfolg veiser Candidaren und führte.1 cie HäuxllingSregierung herbei. 1675 niachten die Samoane? wieder ein anderes irperiment ; sie versuchten eZ nämlich nur ;.vei Königen, von denen der eine ein, Malieros de? andere ein Tupua wsr. Aocr sehr bald sagte ihnen dieses Arrangement nicht mehr zu, und sie beschlössen, nur den Ersteren der Beiden zu nehmen, jedoch unter der Bedingung, daß sein önigstermin nur 4 Jahre dauern soll?, und daß die Könige ab wechselnd ans den beiden großen Häusern Malietoa uns Tupua gewählt werden sollten. Auch dieser Plan siel bald in's Wasser, feit im Jahre 1376 der Amerikaner Steinberger, welcher Premierminister Z5Ä?esen war, gestürzt, und dann auch ttönig Ätalietoa abgesetzt wurde. Einige Jahre darnach fanden die zwei leitenden Malietoas die Sack)!age wieder günstig jürsich, und sie legten ihre eigenen Streitizkeikeil bei; der Eine wurde 5tönig, starb aber joder f) nach anderthatb Jahren, worauf ihm der Andere nachfolgte; die a-uSmartigen Consuln gaben ihre ZustiNmung dazu. Mittlerweile glaubte die Tuxua-Fas milie, c6 sei bald wied:r an der Zeit, da einer der Ihrigen König werde, und stellte Tamasese in's Feld. Es kam zu neuen Feindseligkeiten; schließlich aber nshtn Tamasese, wieder unter Veistim? mung aller auswärtigen Consuln, den Titel eines Vicekönig an, in der Erwartnng aber ohne Garantie daß er Nachfolger Malietoas werden könne. Wenige Jahre spater entstanden die bekannten Ärreirigkeiten zwischen dem Köig Malinoa und den Deutschen, welche denselben beschuldigken, ihren Jnieresfe:; feindlich zu sein ; jet machte sich Tamasese, welcher stets unzufrieden gewesen war, aus Axia fort, ging in ein feind, lichcZ Lager und erhob Anspruch auf den Thron. Er wurde von den Deutschen, nachdem diese Malietoa gestürzt hatten, formell als König anerkannt und nach Apia zurückgebracht. W!ataafa nun ist, wie gesagt, gleichfalls ein Mitglied der Tupua-Familie, zu welcher Tamasese gehört. Als im Jahre 1886 Hr. Batcs, der Svecial ageut unseres Staatsdepartements, nach Samoa ging, fand er, daß Mataafa viel Emfluh halte. Er erklärte in feinen; Bericht, Malietoa fei ohne Frage die die einzige Person, welche als König anzuerkennen wäre ; er setzte hinzu: .Auf Feite der Opposition ist Tamasese, der fetzige Führer, weder ein Häuptling höchsten NauzeS noch ein Mensch mit der nöthigen Führerbefähigung; da er aber gegenwärrig da erwählte Haupt der Tupua-Familie ist, fo muß. er als solches behandelt werden und als ihr Vertreter gelten. In feiler Partei stnd auch Fraktionen, welche ihr Geschick an andere Häuptlinge knüpfen, von denen einer, Mataafa, ein Führer von viel höherem Rang ist, als Tamasese. Wenn die Anhänger des Letzteren greifbar anerkannt wurden, so unterliegt es kaum einem Zweifel, daß sofort unter ihnen vlk'der Streitizeiten über die Sukünltie

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Fnhrcrzchatt c.tZtHen würden." Ticse vor i:ui Siiii j Maittoc$ ge:nachte Propbc;eiun h,ik sich merkwürdig bewahr heiter: dnm Mataafa hat sich fendeui la ; Sach t . VI ülietoav , n ngeschl o fsen üb.c "loeifd1 nüt einem Theil dcr TupuaSippe und si'chrt itiieg Jegen Tamasese und die Tcujfchcn. Er hat bei derKrönnng dnch )tut Aiihänga im legten Scpttmbtt den Aamen MalictoaS ::halten. Vorder erschien Mataafa Name alv der eines leitenden Hnuvt!:ngSz. B. auch als, Unterschrift unter unserem er wähnt-?: Vertrag tmt äniiwa und onoe rci'. Tec'.?:ncnlen ans d?r gleicken Zeit; euch hatte er sich .König von Alua" enannt. Schon nach Vateö' Angaben verhielt sich die Starke der Malicloa-Partei zu dcrjeuigeir ixv TupuaSippe wie drei zu zwei ; gegenwärtig aber muß daö Vertzältniß'fur letztere noch viel ungünstiger sein, da, wie gesagt, ein Theil ihrer AnHänger unter dem einflußreichen Ma . taafa zur Malietoa-Partei übergegangen ' ist. Ohne die Deutschen, welche in Ta tnascsc nun einmal den besten Herrscher . sur ihre, am stärksten unter allen aus, ! wärtiaen Ländern dort vertretenen Intereffen zu rblicken scheinen, könnte sich dieser sicherlich nicht lange behaupten. Kronprinz Rudolf. UH. V, taatszsuz Ein tragisches Geschick hat nun auch bcn Kronprinzen des zweiten großen mitteleuropäischen Reiches i der Älütbe seiner Jalr dadingeraffr. Wählend aber in Deutschland ein erwachscilc? Sohn, dem durch die lange Krankheit des Vaters Vit zur Vorbereitung für den neue:: Beruf gegeben war, ohne Ver;ng in die klafsendc Lücke treten tonnte, jichu der ttnerwurtet zäd? Tod Rudolfs zu einen! welthistorisch bedeutsamen Ercignisfc. Der verstorbene Kronprinz verdient aber auch "um seiner eigenen Person wil k:i, bnrj man sich mit dem eijchüUn-nd überraschenden Ereignisse ernstlich beschäf:igc. Er war unstreitig eine über das Äiltclmasz ,h",auSreichide Personlichkeir seinen )ceiungctt gemäin vielen wichtigen Äcziehnngen galt; aus dem steifen, tradikionell'en Nahmen feines Hauses tretend, troy seiner gelegentlich überschäumenden Lebenslust ein ernster und strebsamer Jünger der Wissenschaft, und txci seiner Erziehung irnd Hin eZung ein i'nir. itt nodciuc politizchin Anschannngnz. di: nun freilich neneücn wieder aufhören, modern zu sein., An: Tae nach seiner Geburt ernannke chn sein Vater zum berst-Jnhaber des lü. Infanterie - iHtgüiunt, damit der durch Gottes Gnaden geschenkte Sohn von seinem Einlrikte in die Welt an der braven Armee angehöre." Nudelf stieg rasch, aber keineswegs ohne ernstliche und gründliche Attsbildnngaus der militari schen Stufenleiter bis 511m General-Jn fanterik:Jnfpkktsr an ; e kann ihm die Anerkennung nicht versagt werden, daß er diesem durch Geburt aufgedrängten Berufe ein ernstes und tüchtiges Streben widmete' seine Neigung aber trieli ihn sichtlich den Künsten Friedens zu. In dieser, wie in so mancher anderen Beziehung erinnerte er leblsast an den ihm warm befreundeten Kronprinzen Friedrich illjelni von Preußen, späteren Ka'icr und Lkönig Friedrich. Es war nicht bloö Phreie, sondern durch vielfache yarigkcit al; Ueberzeugung bewährt, wenn Nndols am K. August 1353 bei Eröfsnuttgder cleltrischen Äuöstellung in Wien im Laufe cin?r länge, ren, glänzenden Lecde den Wunsch auSsprach, .dap stelS eiit Mr von Licht auS dieser Stadt strahlen und neuer Fortschritt auS ihr hervorgehen möge." Und dies führt uns ans seine xolitischen Neigungen Kronprinzen kokcttiren allerdings immer gern mit mit dem iberaliSinnZ. So wenig nxan,aber berech? tigt ar, Friedrich Äilhelm untcr die, lcdiglich Splcgeltcchkerci treibenden Thronfolger zn rechnen, so wenig scheint Ähnliches bei Rudolf der -Fall gewesen zu sein. In seinem großen Werke: Die österreichisch-ung. Monarchie in Wort und Vitd", das er leider als Torso zurückläßt, hat er eine so entschiedene HinNeigung zum deuschcn und zwar zum bktttsch liberalen Wesen bekundet, daß die slavischen Völker offen zn inurren beZlannen. Er war ro.'der ein Frcnnd des ,aaffe'fchen Systems noch des Militarist vtttS. Die Tcutschliberalen, und ganz besonders die Wiener, deikcn er ein hervorragend treuer Fmnid war, haben an Zudolf ähnliche Hoffi-nngcn geknüpft, wie die Deutsch freisinnigen an "Friedrich Wilhelm. Nun werden auch diese Hofsnungen begraben. Solchen Eigenschaften gegenüber lct die Weltgeschichte wenig Werth daraus, daß Rudolf kein musterhaft treuer Gatte war und sich weder den Freuden deö GelazeS, noch jenen deS Spieles abhold verhielt. In unseren Tagen, und ganz besonders bei einem verfassungstreuen (ha raftrr, spielt das private Leben eines Monarchen, geschweige eines Thronsolzers, ciue herzlich nubedeutendc politische Zcollc. Zudem war eS Eingeweihten kein Geheimniß, . daß der Kronprinz an einer f.-firiiflifk,t fViinfsirit litt (vnifpntti Vvi "7 v " .... V in Zwischenzeiten da) Bedürfniß nach Lebensgenuß vielleicht nur noch stärker miitbtr sl!i fnnstift trtrhte obfr aners 7 1 ----- - ! zogene Anlagen ohnehin mit sich brachI ten. Für die Deutschen Oesterreichs, und namentlich für die Wiener ist und j bleibt Rudolf ein kaum zu ersetzender l 'Zerlust. t . m , ! Die VerufSbettler. i "' i In allen unseren Cultur- und Halbcultnrlälldern, und wahrlich nicht zuletzt kn den Ver. Staaten, ist die Bettelei als Handwerk, ja als Kunst ausgebildet, und dieses .Handwerk" hat jedenfalls oft .seinen goldenen Vodcn" und nährt seien Mann auf alle Falle mindestens ebenso gut, wie manche gewöhnliche Arbcit. Der heutige Aettler muß. wie jeder andere Geschäftsmann, ein Verständniß für das haben, was das Publikum anzieht und anregt, und fortwährend auf neue Attraction: sinnen, welche nicht nur aus die GutinütHiakeit des Publikums

UUtfAi genügend e:Nwir?ett, tottdern ü'üch wog lichst vor dem Conflict mit der Polizei 'chützen. Die Zahl der rührenden Geschichten, Ms welche sich namentlich Bettlerinnen gut verstehen, ist Legion; Jedem dürfte schon eine Masse Beispiele begegnci icin. Man kann zwei Hauptclilsseu Vettelindnstrieller unterfcheioeu : HauSbcttler welche wieder eine Menge Unter ttassen umfassen, und zu denen auch Slrifbcttlcr 11110 eine Menge PumponieS gehören und Straßcnbettler. Letztere sind w: hl nod) viel zahlreicher, als die Species der Hsusbetller. Tsubstulnme und Blinde und Krüppel aller Arten bilden daÄ zahlreichste Contingent derfel den, si sind unglücklich und eine Gabe für sie mag os: wirkliche Hilfe sein, : wenn nur der Betreffende anch das wirklich ist, was er scheint. Ein kleines Bildchen, wa sich dieser Tage in irgend einem humoristischen Journal fand, lllustrirt das Betrügerische derartiger Betteleicn. ES stellte einen Bettler vor, um dessen Halö ein Schild mit der Aufschrift .tanbstumttt" hängt, und der auf seinen Knien einen Kasten hält, welcher mit den Worten versehen ist: Stecke einen Nickel in dieOefsttung und hör' mich sprechen!" Da ist die altersschwache Orgeldrehe rin, die Berkäuserin von Bleistiften und kleinem Kram, da ist der einsame Cor uetblaftr, der italienische Orgeldreher, der die Kinder in die Häuser schickt, um Geld zu samuieln. Er ist eine? der un verschämtesten Bettler, betreibt aber sein Gewerbe mit derselben Frechheit, mit der seine Gattin bei ihren naturforschi' schen" Nevisionen der Llschenbehälter auch in Höfränme dringt und Wäsche ,on der Leine stiehlt, oder Kleider, die man an die Luft gehängt hat. Zwischen den HauL- und den Straßenbettlern gibt es och viele Zmischenstusen. Da sittden wir z. B. die Wirthshaus, Declsmatsren und Künstler" der Mu, sik. Manche dieser Leut haben ja wirk lich etwas los, aber den Meisten gibt tan mir Vergnügen eine Münze, nur damit sie lsshött". Heruntergekom, mene Schutlehrer" aus anderen Welt theilen, verko:nmene Handelsjünglinae, 'erpfnfchte Lehrlinge, Abenteurer, aber auch Arbeitslose aus vielen Berufsarten stellen das Contingeut zu diesen Classen. Wortreichen Bettlern sollte man die Thüre zeigen, es sind fast immer .Professionelle" ; denn für andere Menfchen ist Betteln die schwerste Aufgabe, u::d die Worte kommen ihnen nicht leicht über die Lippen. Vs Jnlnde. Der Glaube an den Nutzt von Blitzableitern scheint stark abgenom men zn haben. 'Roch vor wenigen Jahren gab cS iir den Ver. Staaten 03 Blitz? aöleiter-Fsbrike:!, jetzt sind e5 uu' noch n. Auch auf die Ahornbaumk in Fteuengland hat das n.ilde Werter im December und der erste Hälfte des Ja nnar seine Wirkung geübt. In Maine, Vermont und anderen Gegenden lieferten diese Bäume einen reichen Saftfluß, und cö wnrde ritten im Winter Maple Zucker" gemacht, was äußerst selten vor. kommt. E i 1, wohlhabender Bürger von Etna, Pa., 'Namens Cheßman, ist infolge eineS Luftröhrenleidens angeblich Fenothiar. beständig zu sinken, damit er nicht erstickt. Er hat sich logar an das Singen im Schlafe gewöhnt, und in der Stille der Nacht machen seine schmerz, haften GksangtzproductisntN killen eigen thuuiltchen Eindruck. Recht lappische Notizen ge hen in unserer Winter-Sauregurkenzett, die nur etwa-Z mit Samoa gewürzt ist, durch die amerikanische Presse. So liest man jetzt Folgendes: Ein Negerjunge itt der Rahe von Camden, S. C., hat sich t 0 d t g c w e i n t. Er hatte einen Dol' lar verloren, der seiner Mutter gehörte. Das ging ihm so zu Herzen, daß er bitterlich zu weinen an sing und 21 Stun den lang nicht aufhörte, bis er vor Erschöpfung starb. Vor I Jahren verlor John Wriaht in Pike-County, Ga., fein Au. genlÄt, und die Augenärzte, welche er zu Rathe zog, erklärten einstimmig, daß er nie wieder sehend würde. Dieser Tage saß Wright auf der Beranda seiner Wohnung im Sonnenlicht, als ihn plötzlich seine Augen heftig zu jucken begannen. Er rieb unwillkürlich daran, und als er seine Finger wieder wegnahm, bemerkte er. daß er die Geaenstände vor sich nebelhaft unterscheiden konnte. Im lVtC St f &.. it.iftn (Mi (t?f Ulljl l)VUl4Ulli -"CW'J UUiyu Wll' kraft immer mehr zu, und nach den letz tcn Berichten hat der alte Herr die best Aufsicht, seine volle Sehkraft für immer wiederznerlangen. D c r C 0 n s u l v 0 n H a y t i in I- fiiTrtSsnfti vr jtitftr rnirn nmtnw . . y , x , . . , f wärtic von einer Menge Leute überlau: fen. dle sich für die Armee oder Marin dieser N?gcrrcpublik anwerben lassen wollen. Ein Theil dieser Applicantc sind allerdings Bummler und arbcitS scheue Subjecte, die Mehrzahl aber besteht aus rcspcctablen Handwerkern, dit k außer Beschastiguug sind. Der Consuj ; erklärte, er habe weder den Austrag, noch sei es ihm auf Grund deS Völkerrechts gestattet, Soldaten anzuwerben, und constatirte dabei, daß es thm nach Maß gäbe der bis jetzt eingelaufenen Anmelr düngen ein Leichtes wäre, binnen Wochenfrist ein ganzes 5ccgintent einzumustern. Die große Mehrheit der Bewerber Hai dem Consul erklärt, sie wollten lieber ihr Leben auf'S Spiel setzen, um der Nah rungösorgen überhoben zu sein, als noch länger arbeitslos herumlungern. DaZ sind gewiß bezeichnende Vcrhaltniffe. Immer Großartigere und Sinnvolleres wird auf dem Gebiete der Spazierstöcke geleistet. Dcgenstöcke, Schießstöcke und SHnaxs-Trinkstöcke haj man schon längst; jetzt gibt es auch einey Spazierstock, aus welchem man einen seidenen Regenschirm ziehen und an das Ende anjchrauben kann; ferner eixen, der auch einen Behälter für CeutS und Nickels enthalt und für Personen, di, viel auf Gkraßemvaggons, FSHrbooten u. s. w. fahren oder Zeitungen unter wegS kaufen und nicht jeden Augenblick ihr Portemonnaie hervorholen wollen oder ohne große Umstände'nnd Gefahr lervorholen können, besonders bequem lst; des Weiteren einen, der ein Maß 4ni Meilen der Höhe vLN Pferde nebst

-st.

emer tritt EptritüS SesttUtt Walletwai enthält; endlich auch einen, welcher ru seinem krystallenen Knopf eine gutge, heude kleine Uhr hat. LocalkZeitnngSfthden trei' den oft gelungene Blüthen. In Pitts. bürg leben zwei tägliche deutsche Zeitun' gen, von denen die eins mit besondere: Vorliebe die andere da, bankerott, Mops-Concern" nennt. Bor einigen Tagen nun ließ baS erstere Blatt oder Freunde desselben dem anderen ein Gedicht anfhänaen, daZ die Unterschrift

einer Dame trug uud betitelt war: Der heurige Winter. DaS andere B!N nab,n das Gedicht aus, ohne zu merken, daß dasselbe ein Akrostichon war, -also ein Gedicht, bei dem die AtlfangSbuchstaben sämmtlicher Zeilen zusammen einen mehr oder weniger schmeichelhaften Namen oder Ausdruck bilden. Diefer Ausdruck lautete eben im vorliegenden Falle: Das bankerotte Mops. Concern." Am anderen Tage machte sich natürlich das erstere Blatt weidlich lustig darüber, daß fein Concurrent 'reingefallen war und jenen Titel .cssiciell adovtirt hatte". Der Witz dürfte roeder viel genützt noch geschadet haben, aber eS ist viel darüber gelacht worden, und das düpirte Blatt wird am besten thun, die Geschichte eben, falls vom komischen Standpunkte aus z, nehmen. Infolge eines dummen Scher zes, welche indirect die .W e i ß ka pp e n" auf dem Gewissen haben, hat der Farbige John Newcomö, in der Nahe von Eentrevllle, Md., sein Leben von der Hand seines Bruders Verloren. An einem der letzten Abende kam John in der Dunkelheit nach Hause und klopfte an die Thüre. CaSper, der sich drinnen befand, fragte, wer da sei. .Ich bin ein Weisikappe", erwiderte John mit verstellte? Stimme, und ich kin gekonune, Dtö zu holen." Sein Bruder, der wirklich die Stimme JohnS nicht erkannte, hatte nichts Schleunigeres zu thun, als seine geladene Schrotflinte zu holen. Dann kehrte er an die Thüre urück, und nachdem er nochmals vergebens gefragt hatte, wer dcr'Befucher jei, öffnete er ein klein wenig, gerade so weit, um den Flintenlauf hindurch zwän, gen zu können. John packte den Flins renlanf an innern Ende, und eZ erfolgte ein Zerren um den Besitz der Flinte, bis sich plötzlich diese entlud und Joh die rechte Seite deö KopfeS wegriß. D Unglückliche starb nach zwei Stunden. Der Weinertrag Cslissr, niens im letzten Jahre blieb zwar hinter den gehegten Erwartungen zurück, betrug aber immerhin 17 Millionen Gallonen, wsS eine Znnabme von einer Million Gallonen gegen daö Jahr 1887 bedeutet. ö!och im August hatte man, dem Stand der Neben nach, den Ertrag auf 21 Milk lioneil Gallonen geschätzt. Das darauf folgende sehr heiße Wetter und späterhin die heftigen Regengüsse schädigten jedoch die Ernte um ungefähr ein Viertel. Etwa 4 Millionen Gallonen des gewonnenen Weines werden gebrannt erden und ungefähr 000,000 Gallonen Branntwem liefern. Die Ausfuhr wahrend dcZ vergangenen Jahres wird auf über 7, der Verbrauch daheim aus ö bis 6 Millionen Gallonen gefchatzt. Bon an Francisco aus wurden im Jahre 1683, im Ganzen 7.-170,634 Gallonen Wein und 42,1Uö Gallonen Branntwein ver. schickt, gegen .901,771 bez. 472,452 Gallonen im 'Jahre 1337. Von dem versandien Wein kamen allein nach New 'gork 3,00Z,öS3 Gallonen gegen 1,688, L'27 Gallonen im Vorsah?; nach auswärtigen Häfen wurden 393,979 Gallon Hen (253,243 im Vorjahr) gefandt. Auf eine sehr annehmbare Art, ihren Lebensunterhalt zn gewinnen, ist Frl. Mollie Fancher in Brooklyn, N. verfallen, welche fast schon so lange sie lebt, krank ist. Sie ist nam lich Vicepräsidentiu einer Manufakturcomsagnie, welche ausschließlich Gegenstände für den ' Comfort von Kranken herstellt oder mit solchen handelt. In dem verdunkelten Zimmer der kranken Dame, welches sie seit 23 Jahren nicht mehr verlassen hat, sinden alle Geschäftsiyungen der Compagnie statt. Vom Auslande. Ein n x u e r S p i tz e d e rP r o zeß. Adele Spitzeder, genannt Vio, hatte, wie die Munch. N. N. berichten, gegen den Privatier Franz Wagner in München Klage gestellt. S:e verlangte nämlich von ihm 10,000 fl. (17,000 M.) zurück, welche er, als in ihren Diensten stehend, in den Jahren 1870)71 veruntreut habe. Wagner war bei der Spitze der als Geldzahler angestellt und hatte insbesondere die einlaufenden Banknoten in Päckchen zu sortiren. Die Spitzeder behauptete nun, Waguer habe in dieser Eigenschaft größere Geldbeträge veruntreut. Er sei vor seinem Eintritt bei ihr Advokatenschreiber mit 20 si. Monatsgehalt gewesen, und habe ein. Vermögen nicht "besesien. Nach seinem im Juni 1S72 erfolgten Austritt ans dem Spitzeder'fchen Geschäft habe er plöii Vermögen gezeigt, in der Arcojtraße rin Haus ',4,000 si. mit 20,000 sl. Anzahlung gekauft nv fei später sogar mehrfacher Hausbesitzer geworden, unter Anderen auch Besitzer einer Villa in Feldafsing. Nach Beendigung de? ConcurjeS seien der Klägerin alle Außenstände überwiesen worden und dieselbe daher zur Klage legitimirt. Der beklagtische Vertreter bestritt die Activlegitimation der Spitzeder. ES sei bereit eine frühere Klage derfelbesl gegen Wagner auf Herausgabe von Geschenken angestrenge, aber auf dem Vergleichswege abgemacht worden. Auch sei gegen Wagner aus Grund einer Deuunciatton Untersuchung eingeleitet worden, die aber wieder eingestellt werden mußte. Wag ner.habe selbst Vermögen besessen und sei überdies von her Spitzeder mit flustliehen Geschenken überhäuft worden. Nach kurzer Berathung erkannte das Münchener Landgericht auf Abweisung der Klage, da die Actiolegitimazion zur Klagestellung mangele. Ein freches Gauner st ü ck wird aus Belgrad mitgetheilt: Stojan Michatcie war Pflaumetr Agent- für den Kaufmann Ahmed Mnhadjia in Bjelina. Sein Herr, ein biederer Muhamedaner, schenkte dem schlauen Stojan Michatcic volles Vertrauen un'd-'sandte oft zum Einkäufen von Pgaumen.

getröcküeleki Zwischen in ta Innen Itl Landes, nach Bosnien und Serbien. Auch im Verflossenen Herbst fand eine solche Reife zum Zweck des Pflaumenein kaufs sttt, und Ahmed Muhadpa gab seinem Händler Stojan Michatcie öo Napoleonöd'or und 1000 Gulden ö. W. in Banknoten mit. Statt schöner, gcdörrier Pflaumen erhielt Ahmed Muhadjia eines TaqeS einen herzerichütternden Abjchiedsbrief von seinem Einkäufer ans Kruschevac in Serbien. Derselbe theilte ihm mit, daß er in die Hände von Räubern gefallen sei uud daß diese, nach, dem sie ihm die Baarschast abgenommen, ihn nun auch todten würden Vor sei ner Ermordung hätten sie ihm erlaubt, noch einen Brief an fernen Herrn und die Seinigen zu schreiben und von ihnen schriftlich für dieses Leben Abschied zu nehmen Nach Empfang dieses traurigen Schreibens begab sich Ahmed Muhadjia von Bjelina nach Belgrad und .heilte den Behörden den Vorfall mit. Man forschte nun in der Gegend von Kruschevac, wo der Mord stattgefunden haben sollte, nach der Leiche deö Beraubten, fand dieselbe aber nicht. Es wurde zwar dort viel über diesen Raubmord gcsprechen, und man bezeichnete auch eine Person, welche zuerst darüber geredet und die Kunde davon in den Wirthshäusern verbreitet batte, aber etwas Genaueres über den Ort, die Zeit, die Thäter und andere Umstände des Verbrechens konnte man nicht feststellen. Die serbischen Behörden schöpften Verdacht und entdeckteit endlich in der Person Desjenigen, der so eifrig die Mär über den Raubmord in den Wirthshäusern verbreitete, den angeblich Ermordeten, der nun dem Gerichte übergeben wurde. Stojan Michatcic hatte einen anderen Namen ange nommen und daö Geld seines Herrn zum eigenen Geschäftsbetrieb und zum Vergnügen verwendet. Daö Land d er Unwahr scheinlichkeiten wird allmählich Frankreich genannt werden müssen. So meldet man aus Paris: Einem Deutschen Namens Faßbender, der in Orignu Thierache (Tepart. AiSne) eine Brauerei gegründet hatte und angeblich wegen Spionage auSgewiesen wurde, gelang es, einen Ausschub von 20 Tagen zu erhalten. Die Rückkehr dieses Äannes nach Orignn Faßbender hat 200,000 Francs m sein Unternehmen gesteckt, daS eben in Betrieb gesetzt war und der Bevölkerung Arbeit und Brot gab hat zu eigenthümlichen Scenen Anlaß gegeben. Dreißig Arbei-. ter, darnnter 24 Franzosen, haben die Straßen des Ortes durchzogen und dabei Es lebe Preußen! ES lebe Faßbender!" gerufen. Ein Pompier -Feldwe-bel und ein Corporal begleiteten sie, ein preußischer Arbeiter, welchem die französifchcn ihre Fahne üb:rgeben hatten, koll dieselbe durch den Schmutz gezogen baben. An der Kneipe Zur Revanche" suchte man daö Wirthshausschild abznreißen. Die P?mpic?S (Feuer'srlcute) sind bereits abgesetzt; der Mal hat nicht, ! behauptet worden, die Mani, sejtaticn gestattet, sondern sein Bedauerr über die Vorgänge ausgesprochen. BoulanaerS Eöeseöei,

)ung scheint also doch noch Thatsache werden zn sollen. Der letzte Termin ist für nächster Tage anberaumt. Boulanger erhebt auf böswilliges Verlassen der Frau Boulanzcr, die nichts von der Scheidung wissen will, die Klage. Sie erklärt, bic Behauptung, sie willige in die Scheidung, sei so wenig wahr, daß sie, wenn der General ihr den Arm bieten würde, sie mit ihm nach Hause zurückkehren wolle. Verlegen antwortet Boulanger darauf, daß seine Frau, als er im Du? von Floquet verwundet war, ihn tiicht gepflegt hatte. Frau Boulanger macht dagegen geltend, sie sei gekom men, habe aber ihren Platz besetzt gefunden. Als Grund für ihre Weigerung, in die Scheidung zn willigen, giebt Ma dame Boulanger an, sie wolle ihrem Manne die Möglichkeit eines eigenen Heims für seine alten Tage lasten. Das Portrait des Geliebten. Aus Hainburg melden die z,Hamb. Nachr.": In einer Wirthschaft in der Nähe des Zeughausmatktcs saß jüngst eine lustige Gesellschaft, bestehend aus Männern, 'Weibern und Mädchen, bei einander. Im Laufe des Gespräches kam man u. A. auch ans . zarte Verhältnisse zu sprechen und bei dieser Gelegenhcit zog eine der Damen", welche in diesen Kreisen für eine Schönheit galt, ein Portrait aus der Tasche und reichte dasselbe einer Nachbarin mit der Bcmerkung: D$ ist mein Geliebter, ein prächtiger Mensch, nicht wahr?" Die Nachbarin gab das Bild weiter, und so wanderte eö von Hand zu Hand. Jeder fand ihn prächtig, den jungen Mann ; auch einem nicht zu der Gesellschaft gehörenden Herrn, welcher zufällig neben dem Tisch stand, gesiel das Bild außerordentlich. Er betrachtete sich dasselbe genauer und nun erkannte der Herr ein Ci imiualbeamtcr in dem Contersei 'inen j rngen' Mann, den er schon seit langer Zeit wegen verschiedener Einbrüche suchte. Er nahm vorläusig die Schöne gefangen, da dieselbe muthmaßlich dem prächtigen Menschen auch in seinen Handfertigkeitsleistungen nicht fern steh: uud über seinen Aufenthalt wohl einige Ausklärung zu geben vermag. AuS L 0 n d 0 n w i r d geschrieöcn: Anläßlich der jüngst besprochenen ttuSstcllunsi von Stuart-Reliqnien taucht wiederum die Frage über die richtige Schreibweise des Namens auf. Vielleicht ist es nicht allgemein bekannt, daß bis zur Zeit Maria Stuan's der Name stets Stewart bnchstabirt wurde.. Der ?!ame ist nämlich von dem Posten eines high Steward von Schottland genomen. Die unglückliche Königin aber latte am franzosischen Hofe die Gewöhnjtit adovtirt, Stewart zu französiren end schrieb reshalb Stuart. Ein Jahr, hundert später nach der Revolution des Jahres 1688 hatten die Nachkommen des ..chottischen Königshauses so lange i Frankreich gelebt, daß sie sämmtlich die jranzosische Schreibmeise annahmen, Welche denn auch seitdem üblich gemorden ist. Balstttlnes" iu relchcr Auswsbl üth cinft ?roff,n in der ffatr, 138 OS Washington Otr.

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