Indiana Tribüne, Volume 12, Number 135, Indianapolis, Marion County, 2 February 1889 — Page 1
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WKetsVieLes. TyrsS ist tot, wer wKdnunReichS Hund werden? Diese geistreiche Frage siellt der Milwzulee Herold". Nun, wir sollten denken, der Posten bürde sich fchr gut sür den adeligen Sjtxxn Nedas hüt dcö Herold" ebnen. DaS Lecken , T ' I und Wedeln versteht er aus dem F. F. Em Comspondent der in London scheinenden Zeitschrift .Commonweal" fällt folzendeZ Urtheil über die Amerikaner : Ich habe m den verschiedensten Län dern beid Erdhälftm gelebt und gereist, und halte also viel Gelegenheit, die Sit tsn und Gebräuche der meisten Nafsm und und Völker zu Pudiren ; aber ich muß be kmn:n, daß ich noch nie und nirgends eine vollenditsre Abwesenheit von Bildung und jdeS Idealismus wahrgenommen, als in den Äer. Staaten von Amerika. Das ganz: Land scheint durch und durch verdorben zu sein, durchfressen vom Ma terialismus im schlechtesten Sinne deS Wo:t:L. DaS ganze Thun und Lassen läßt ,stch zusammenfassm in Geldmachen, Jeder Amerikaner hat nur ein Streben reich zu werden. Und diese Leidenschaft beschränkt sich nicht allein auf die Nicht arbeite?. Nein, man kann sagen, daß sie angetreffm wird vom ärmsten Arbeiter bis zum Besitzer der größten Reichthümer. Alle bescelt nur ein Gedanke : Wie kann ich Gl) machen? Nirgends in der Welt wird der Schwache, der Gutgeartete und Menschenlieöende weniger geachtet, als in Amerika." Dieses Urtheil ist hart. Leider ist .es aber euch gerecht. Hie und da kommt auch einem ame rikanischm J?urnalisten ein v:rr.ünst!ger Gedanke. Die Nw Iker Sun" tciti. sirie kürzlich die von dem Ford Comite dem Kongreß vorgelegte Einwanderung? Bi2 und beschwerte sich besonders dalüier, daß das Vertot d?r Einwanderung auch ?aen Sszialisten gerichtet sei. Sie sagt, dah die Eir.säzunz dcL Wöltes SoM. ften- ein? beschämende Uitontmg der Vhältnisse bekunde. Nur die Dummheit fcte di; Anhänge? dc? Karl Na: Aschen Lehren a! gefährliche Menschen hinstellen. Gerade diz deutschen Sozialsemokraten seien die wünschmswerthejten Einwänderer, denn zu ihnen gehören die geschickte stm U7.d inteUizer.!esten deutschen Arbei r ?, welch? eine friedliche Entwicklung dr VerhältnisZe anstreben. Sie auZschlich:!?, hiche das Beste Sie m:r.t der Emwandziung ausschließen. So weit die N. Y. Sun." Hn? Ford fand stch darauf bemüßigt, der Sun'4 ein Schreiben zuzuschicken dc JihaltZ, daß das Wort Tozialist" gar nicht in der Bill stehe. Dieser Meinung waren auch wir und wir bemerkten kürzlich in einem Artikel, daß das Wort Sozialist" gestrichen und daS Wort Nchittst" dafür gesetzt worden s. DZe NewIsrker Volkszeltung" behaup. tet nun aber mit Bestimmtheit, das Wort Sozialist" stehe m der Via. Gleichviel nun was richtig ist, die Bill wurde an das Comite zurückverwiesen, um dcmsel bea Gelegenheit zu geben, sie gelegentlich aufrufen zu können, und wenn daS Wort Sozialift" darin steht, so wird eö nun wahrscheinlich doch gestrichen werden. Als der durchgebrannte County Clerk Sullivan seinem ersten Gehilfen das Eingehen aller G:iühren übertrug, ds gab er m der Uebertragunzsurkunde als Grund die Thatsache an, daß er die AmtsZcldcr angegriffen habe. Hier hatte man also ein schriftliches Geständniß der Unterschlagung. Warum schritt da der Herr Staalöanwalt Mitchell, welcher so sehr Vertreter von larc and oräer ist, daß selbst Republikaner für ihn stimmten, nicht ein. Wie es seine Pflicht gewesen Wäre ? Der H:rr Staatsanwalt Mitchell versteht cs ganz vortnfsltch, einem armen Teusel DetrctiveS auf die Fersen zu setzen. Er verschmäht eS dann sogar nicht, zur Herbeiführung eineS Urtheils, eine riesige moralische Entrüstung zu zeigen, an Vor urtheile uid ar.S Gruseln zu oppzlliren. Wenn aber die V.-rbncher Parteigenoffen sind, oder GcseÜschastskceiscn angehören, in denen sich der Herr Staatsanwalt selbe? bewegt, dann merkt man weder etwas von moralischer Entrüstung noch von dem Sinn für .Law and Order." Unser Herr StaatsanSalt Mitchell rührt keinen Fin ger um. einen Sullivan oder Moore zur Verantwortung zuziehen, entwickelt 'aber
einen wunderbaren Elfer, wenn Z gilt
sieben Dollsrs durch Ueberführung einet Wirthes zu verdienen, der daS Sonntags gesetz übertreten hat. J.i den Äugen unseres Law and Ocder" StaatZanwal tes scheint Letzteres offenbar ein größeres Verbrechen zu sein, als die Unterschlagung Hunberttausmder, ode? sollte die $7 5os damit etwas zu thun haben ? CtaatSanvälte schützen die öffentliche Moral manchmal ganz merkwürdig. BraWalZriytw. WttteeauSkichttn, Für Jndwna: Hübsches, wärMert Wetter. Große Feuer. Buffalo. N. ?).. S. Ftd. vete Morgen gegen 3 Udr brach in dem Gebäude von Root & K.'atina ein Feuer auS, welches dals eine riestze AuSdeh nunz annahm und eitle Geschäft? und Prioatbäuser einäscherte. Vee Schaden wird sich auf zwei Millonen belaufen. Kongreß Wasdington. 1. Febr. Der St nat bat den neuen ZluSlieserungldertrag mit England verworfen. DaS Haus hat die Bill, durch welche dir Kommissär für das landwirtUchaMiche Dpart,ment zu einem K.dinetSdeamien gemacht wird, paistlt. Der 2 trabenbad n - S !re i k i n New Poe k. NevPork, l. Febr. In der 3 und 4. Avenue und in der 23 Straßt sind d Stroßtndadnen in vollem Bktried. Die Streike? sangen an schwach zu erden. Mehrere dcr Bahnen haben erklär?, daß fit ihren Leuten biZ morges Zeit geben, ihren Dienst wieder antzutrelen, nachher tönnen sie sich als ertlssien brtrachten. ÄuSWest-BirgiLia. Charltstsn, 1. Februar. In der heutiges geA?wschasi!ichen Sidung der Legislstur uinz es äußnft stürmisch zu. EI handelte sich daum. zubesiZmmev. wer zum Gouvernök gewählt sei. Die Äkpudttkiner bihauvn Goff sei ge wählt, die Demakrattn adee. wilche in geraeinschastttcher Sidug ine Stimme Materität haben, wollen daS nicht zuge be??. Es sieht girsde Zs au, als ob ein vollständig anarchischer Zustand cintre. ten'und d!e Ängekegeffheii nur durch Sm schreiten der Bundsbeh5tde iri,d!gt werden köurtk. Die Samoa Affaire. Was dington, 1. Februar. Der Präsident Üdtksavdtt hiut dsia Ksngieb weite? Korresoondenzen. Dorurte? U findet fich ein Bkisr dtZ Staatssekretärs Bayard an Ptndltton zur Ntbttmitttlung an BiSmarck. daß ÄAkrika nicht zu geben könne, doß das von Ttutschland erklärte KriegSrecht sich auf amerikanischt Bürger erürecken könne. In einem Briefe des Grafen Lrco an Staatssekretär Bayord erklärt derselbe, daß er vom Reichskanzler instrutet fri, ihm mitzuthei len. daß derselbe der Ansicht sei. daß die militärischen Behörden zu mi gegangen seien, und ongewiesen wurden, den Theil der Proklamation, welcher sich auf AuSländer brzieht. zurückzunehmen und daß auch der deut'ch? Konsul Knappe an gewiesen si, feint Forderung, ihm die Verwaltung der Insel temporär zu über tragen, zurückzuziehen, weil sie mit dem Versprechen der Beodachtung'ber Neutra lität nicht übereinstimme. Berlin. 1. Febr. Die norddeutsche Zeitung und die .Kölnische Zritang' sagen, daß eine Kriegserklärung im inier ratlsnalenSinnt unwarscheinlich sei. weil Deutschland Mataafa nicht a! Herrscht? anerkennt, daß aber Deutschland sein Lutorität in Samoa wiederhkrstrllen müsse, und daß ebenfalls eint Konferenz zwischen deutschen amerikanischen und englischen Bevollmächtigten stattfinden werde, um die Angelegenheit zu ordnen. Ost üattK Starb. Berlin. 1. Fbr. Der KKig von Holland ist gestorben. O'Brien. Dublin. 1. Febr. Wm. O'Brien schlief lebte Nacht unbekleidet auf einer Planke. Der Gesängnißgouverneur theilte ihm mit, daß er ihn zwingt werde, Sifängnißklrider anzuzieher, und daß wenn tr sich wei.ern sollte, Nahrung zu sich zu nehmen, man ihm solche künft lich beibringen werde. Aus Frankreich. Paris. 1. Fzbr. Die Aufregung hat sich gelegt, und an glaubt jetzt all glmela, daß dit KsJOtr nicht ausgelöst
wird, und die äugemeinen Wahlen nicht vor Oktober staNstndtn vkkden. Die
radikal Pr,Zse gratulitt dem Ministe riurn zu dem ViltrauenSvotum. Kronprinz Rudolph beging Selbstmord. Wien, 1. Februar. ES wird offiziell angekündigt, daß Kronprinz Rudolph Selbstmord beging, indem er sich eine Kugel in den Kopf schoß. Professor Wie derhosrr, welcher dit Obduktion der Leiche dornahm. fand eine Wunde im?Kcpse, welche sofortigen Tod verursacht haben mußte. Neben dem Bette lag ein Re voloer, auö dem ine Kugel abgeschosien war. Alle Anzeichen deuten auf Selbst Mord hin. Mehrere von der Umgebung des Kronprinzen sagen, das dirselbe seit mehreren Wochen außerordzntlich nervös gewesen sei. . 'Ver Pariser ,So!r bestrh! darauf, daß der Kronprinz ermordet worden sei. und deutrt in geheimnißvoller Weise auf daS seühztitigk Ableben aller Gegner Bis marcks hin: Skobelrff. Katkeff, Schanzy, Gambrtta. Kaiser Frlrvrich und Krön Prinz Rudolph . , Der Kammerdiener, und Graf HoyoS entdeckten zuerst, daß der Kronprinz Selbstmord begangen hatte und glaubten AnfangS.er habt Strychr.in genommen. Sie machten zuerst der Kaiserin Mit thkilung, und dirs wagte lange icht d?m Kaiser den wahren Thatbtstaad zur Kenntniß zu b. lagen. Die Aufeegung in Wien ist groß .nd die adenteurrlichsten Gerüchte sind, im Umluuf. Die .Wiener Zutung- wird morgen daS Ergebniß der Obduktion pudliziren und sazeu, daß sich im Gehirne in abnormes Gewächs vorfand, welches Gtifteestökungen verursacht haben muße. Erzherzog Karl Ludwig, der Bruder deS Kaisrrs hst auf daS Recht der Thror. folgt zu (öunstln seines Sohnes tut zrchter. London, h Febf. Die Pall Mall Gazette fast, sie habe Prtv2t ahrkchten, welchen zufolge tm Kcorpiiistm ton dim Bruder einer den höchsten KceiZen angehbrigen Dame die Wahl grlasien scr?e war. sich mit ihm zu duelliren, odik Selbstmord zu begehen. Die de teestinde Dame war von dem Krön Prinzen verführt worden ' rjherzog Rudolph war mit e!n?e Tochter tut Königs von Belgien v r hetratket. Die Ehe war eirr unglückliche. Der Kronprinz soll ein höchst auZschwei. send:? Leben geführt haben und dir Skandalz, schichten, weiche übn thr.zi?u lirlen. waren zahllos. Er soll siine Feau in böchtt roher Werfe behandelt baden, so dak diele ihn mrbrmls tittlUk uno nur! durch den Ei? stutz des KaissrZ uJ be? Kaiserin von einer voÜsiändZzen Tren nung ssgeattin wurde. Der Tod d S Kronprinzru Nudolph mag alltrlei Verwicklungen bvorru?en. Zwischen Oesterreich und Uaeaen de steht bloß eine P.rsona! Union. . Ji Orftrrreich herrscht da? salische Gtsetz. Die Krone Oesterreichs würde deshalb auf den Brud,r d?s Kaisers, refp. dessen Sohn, die ungarische Krone aber auf die töt fünfjährige Tochter des Kronprinzen Rudolph übergehen. Natürlich könnrn dirse Aerwicklungen erst nach dem Tod d,S ßkgenwä'tigen KaisrrS eintreten. Bedenkt man. dß Oesterreich ous so vielen Nationalitüten zusammengesetzt ist, und daß die Böhmen und die Urgarn stet nach - Unabhängigkeit stridtn, so können die Verwicklungen beim Tode deS Kaiser? sehr ernker Natur werden. 05lfTSotriötfi Angekommen in : . N t w Y o rk: .G.nsantV, .Ci'y os Berlin' von Livtipoolz .Rokterdam- von Rotterdom. Southamvton: .Werra von New York nach Bremen. QueenStown; .?!evada von New York. oiini0ertti Hmtt sungirle Squire A.ferd alZ Polizetrichter, weil MayorDenny nach Ein cinnati gereist ist, um sich einen neuen PythiaS Anzug anmessen zu tust n. Iahn Ellis. George Schmll. Marcuö Schnell. Henry Springt? und John HugheS wurden unter der Aukkage tes Mordversuchs vorgesührr. Sie stnd be schuldigt lrdtt Nacht den Nachtwächter Bennitt Campbell von Haugiville abge paßtund so schlimm zugerichtet zu habrn, daß er daS Brtt hüten muß. Sie wurden vorläufig unter je tzS(Z0BürZchast gestellt. Wendell FliSinger, ein VreöelbJZer. war hrute einer drr von dem Extrapol! zistm LrwiS Ehikantrten. Er stand unter der Anklagt keine Markt für seinen Hund zu haben, zeigte jedoch dieselbe vor und wurdt entlasten. Für die verlorene Zeit wird er natürlich tcht enlschäöigt.
mmmmmmmmmmmmemmmmmmmmmmmmmmmmmmama Hiesiges.
'S? Vk?teIZK7kV. f.mlfl9l S5U!', Zimmer 1. Die 2..Nat!oralbank vsn Richmond gegen AdstöhuS RodgerS u'. A. ; Notenklage zulückgtzogen. JameS W. Thompson gegen Fredrick B. Rush u. t ; Schuldklazr zurückzt. zogen. Gernhamer wled-r dhei. Bernbamer fuhr grstern Vormittag um 9 Uhr von Michigan City in Begleitung deS Maeshallgehilfen Stein ab. Sofort nach seiner Ankunst begab er sich in Bk glkitunz sttneS AnvallkS Kern zum Bun deökommistär MorrtS und legte dort ei nen Eid ob, daß er kein Vermögen habe, um dke tausend Dollars Strafe bezahlen zu köanen, worauf ihm seine Freiheit gegrden wurde. tSilltfl SuH. Jeder Mann, fide Frau. jrdeS Kind braucht Schuhe. Die Frage ist nur, wo man om Kisten und am billigsten ein kaust. Sie ist schnell .löst. Wart be ede stch nach Geo. B. MaroitS Schuhla den. No 16 Nord Pknnjylvania Strafe Aillize und gute Waaren und aros. Äuöwahl. litt Ztkbn !Xa cn NfTNfn schwäche ud chroniswen Magen'eid: ; aUkngesankt!k.Mittkl brachten mir seine Bksserung dlS tch aas Anrathem einer Freundifl, Dr. August König's. Hawblir gr Tropfen eine Ze'tlang regelmäßig gerauchte, dieses ausz,zzichntte Mtdiks m?nt heilte mich voLständta in kurr Zit Frau Katharina KiouS, 107 Wdit!,ey.Ä,koße. Rochtster. N. Versucht unssrn aliee Es ist dies fnrfcr Kaff. wchlschmecknler 31) Ccals pzr Psgnd. M K NuMsZ'. r:. Dir BSs5KzrrriSr. Mrbette- DsNe it9in striif.) Srnutt snd Logen werd jarsf autmaJ sam Lischt, dah öbige Halle sich sehr gat zur Zlbkoltuuz dsa Verssoiluge, SräQzche, UnterhslrugtS k.s.v. eignet uad für solche 2:cke W&z ,n rnifihea ia. loesit sich die Offtu U, Bi. Z. ' o 13? w s ii I ysr v jix kj GMfMme. s?gk ManneSkraft . li,r K,r,N,fft. TV Ty rrt -.9 M.4 .m. k o i . i xs vriiirlölrarue LkJklU. vztt Zum tti Xml n' ,T w manch frlkchpu trcntt ictm durch w ttettana unk 4tt.itthfJA Verirr s otttat. iiine &urmiOett. tit fi in Un tft;nftltila SSllk flctl bttvöhtt hat, ist In dem Bute ,Dr L! t t u s.krnie. g!?gt. Hülfesucbend seOtcn nicht tträumtn, fcal kttörefgicde Buch Utn, tit fl sich durch Btt lockiingr wenblolcr Lzzeize und feäenanntrr tlu titi ?ürtd bklbsren laffe. Tassclb. 2S. uflaz. Zeile mit 4ii BUrrr und (innr Ärhanklun Ud f-utrrls'e Ede und Rrauenfrcnttfltcn, wird pur 25 Trnt i Zoslmarkr fnl und sgrflksm in rinrrn im dedruStt Umschlag verpackt versandt, kldresl: verTrsouiÄ heil ixstitct. 11 Ottxtoa Plac, Sw Tork. KT.
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