Indiana Tribüne, Volume 12, Number 134, Indianapolis, Marion County, 1 February 1889 — Page 3

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Ftt;r, fleutaig'.a un'o $tjtn s&e iut!rirtj:Utn Äil FzllimZdi,wn Jir ?eut sän sitzest Efp3:tttf fln 1 ne 1 V.nz Bitt sehr itthvs.', d Utx ui &t sät cautti und Smdr Zliraura kiuft ine Kl.sch nd xlvSikt ?. dr tollte, st Ht &:t, biJkZk f. ii t2it sis :nsiit cttnut hzi, sei sie nicht h? aufVinegsr v tk'A 1? ci3ije teljnnt Xemptu-j ;ttr S ft"jul.tt ii ßi'iirji unfc bttud-gt tit elve?, r?gu !ht tt 3m;en?t!t und ubt tint tnUtit 3'.ut ttctjt!(n dkch s rfiz.tchkn Ab, relch mit iMÄSttett iit SlÄ5dhnt Viedkrde?gSkät O ic. 53 K v t CO lt9 atonK 3.. iev Ctita , fai.i untsr Um Datum IZ iit IMi eri fUt: '34 'fein . C-II.1S Jadre sch Hot S.i?gAW ÄrkZNu4 ßSRgkV, D(ti 14 flt URflC Uneni ühlut l tt Ich date dn !chn .,gar B ,rs s'bisul'r un h mir mbk t,il a ti C:e4. S .st d: be,tt Dirdizitt, zi4k hkkst,bt ardi. Jos'vh I. Tga. von. 75 5? ?t?., ?k.sszt: .Ich hab, dn tttzi Janen Lteak BtttekS" ist Hie e)gbt um ttxü 4in H:k?1 il in stdrtr F,MiUe..,.!..,.F Frau axatttc ?sr u sn, ron Tryzn. N. V, tckst: Siiuoac L t .st et b Utitx, t L t4 .atJlA gucrnjim hab,; je hat mein Leb? gt iftlt-" . SC. IS- b a i I c q, rsu ßitnSoIbt. fl., f stti .Ümt f at SiN?" tr 14) oi iaralffl per (ittr a: liit ud kurich heUtk ti ich rsn KheÄMtzöuS.ff Z7m. A. DsviS. von Eamd'n, k. I, Hs'dt: Ich hii,e ksr an schlechter T?ekdSknz und S'vzkk.',tZ, , ,'Hstden ttkiun nrh tZrntgax iLttte'?" vkch fftt m?k ioße E,lkiN?iU?g " 3tl H. ro Sfttt.32aff , fJ5rj6t: b;nt V-c fte'i -t,r Öitif- all itiuiu tui fttyinz tfrtat er besten J;!iiRb!eit." ü- S a l nt n, 77 SSeetgrntt fftt , Nsm Dirk, trntt: .A? tli' .Hjjjat JvtUri- tü: I w;olitxtirfl4tl T&nt. D!n H0s4 Such f,,t. Sdttsftre: Z5.SÄzZ)iu.Zk! Dru Co, m Washington Ttraße, N-v F 'rk. not :i Trtfü ."nrsrsTi I f. . .rl . . Ji sV lit m 'iJ-1 ' 1 1 1 I 1 "ZÄWM W"-IJlliij jiOtxv L rsvn"i' ?evy ru 'Ibv. 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ALi odigen Auge halte-, itt Brihtwood a. D' fslgeute Zllge lauf, nur nach und von BrigUeoÄ': ÄbaSöz: 8.40 Nm. 1v:40 Nal. ÄntLuft : 4;10 Vm uav 4:45 Nm. Cwciaaati, Wabzsh 6? MichigJ. Dbzarg : 4 k0 V:n N kS Vm. 5 5 m. ?ktkakft : 10 So Vm. S s Nm. Zlb ?t. CiZL'mneti,JOdiausp'l, St.Lsuis & CHZeag. Ce'Uati D disioa. - Atgznq : 3 ?5 Bm. IS öS Vm. 5 & m. Cinktnnatt Aex. nur SsantaxS S 4S Nm. LaftzeZte Ace. 6 2S Nm. Anwuft 1l 4S Vm. 1 0 Nm. Ci?.cm'N Ace. nur onat. tt bO Vm RukhvMe tu. IM 45 Vm. Colnmbu l'c:. 6 07 Nm. Chieogo Ti'Ms. Adaanz: l2S?tm. 11 Sv Nm. LefaheZte . 7 ic Vm. S 2SN. Lvkunst : 8 2b Vm. 8 50 N n. Lafc:Yette Lee. Ist 30 Va,. S IS Nm. Chicago, St. LouiZ & Pitsburg. LdZÄvg: 80 93m. SooUlm. 5 10 51m. Cslumbu Acc. 9 00 Vm. Richmsnd A.c. 4 0 Nm. Ankunft: 11 43 Vm 6 S0Nm. 10 20 m. CelumduA Zu. 3 0 Nm. Richmond Vcc. S 40 m. LhNago Tid sion d!a Kokomo. Lbzanq : ll 0 Vm. 11 Sv Rm Ankuaft: Z 6Q Vm. L S0Nm. . Lake Frie & Wefle. 'KbgaVg : 7 IS Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. N 1 Nm. Nxkaoft: S 49 Vm. 1 LS Vm. t so Nm. 6 SO Nm. JttanadoN & Vincennei. erp?eß Zlbzang : 7 10 Vm. Acc. 4 co Nm.SkPß Ankunjt: s t0 Nm. Ace. Ivev Vm. Siunnnatt. HamMoa & ZudiaaapoNö. vbzaug : 3 55 Vm tgl. 1 50 Vm. 3 O Nm. tzZ. s SS Äm. Ankunft : S SO Vm. 4 5S Nm. I SS Nm tzl. Ohw, Indwaa Sa Wester. PesfZa Divisiea ÄbgaIg : 7 80Vn tgl. 3 0 Nm 11 00 Nm tl. Änkunst : 3 tO Vm igl. lo 40 Vm. 8 40 Nm. Ocpl che Div Nsa. Abgang : 4 10 Vm tgl. tl Ou V.n. S o) Nm tgl. Aakanfl : 7 00 Vm tgl. 10 LO Nm tgl. JadianapoliS, Decatur Springsikld. Ab äug : 7 00 Vm. 3 51 Nm tgl. 1 1 co Nm kzl.Vak: S S0 Vm. 1 1 es Vm tgl. 6 10 Nm. SvUanopolZt & St. Mt. Wzang 7LS Vm tgl. l ös Vm tl'. S SO Rm. l0 50Nm kgl. Zlstunfl : S lTm tgl. Z Q Vm. 8: iu Nm !g!. 6 25 Nm tgl. Lsl.iZdÄe, N v Mbarh & Chicago, ebirags und Michizz Cttv Dldlfisr.). -Abgang 7 10 Vm IS al Nji. 11 IS Nm tgl. Wonsa Vre S OZ Nm. Ankauft : 3 ö L. 3 10 V tgl. 3 30 Nm.

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?f"OWflPWJ iz--y WZ!?r7zy&jr V, j s-z ' Srzahlunz 23 ftatl ßtail Stanze. (FLktstKUNa.) F ü Zi f z e s) u t c s Kapitel. Eraf Dietrich saß 3 seinem Schreib? iisch ; hastig slog die Feder üUx daS Laxier. BcZni Eintril: des DienerS blickte cr auf nnd irintte näher heranzukoWciZ. sl;r Tu cd besorgt?" fragte er mit auffallend rjcbiluipftcr stimme, ttnd ss seibslverstättdikch erschien ihm die Antworr, daß er in eir.eni Athemtucre fort fuhr : Du wut lfm aber um elf Uhr holen. Er kennt VleUeichr den Weg nicht.... Ich ttch so leise sprechen, weil Fritz eben :nciu Schlafzimmer in Ordnung blinkt ..." 'ÄZarum schicken Sie ihn, nicht fort?" Ich maa aerobe für heute nichts IH. die Lakaien schlafen und sorgst dafür, ; dan um dkeie Stunde kein Menscb um den Weg ist. Du selbst hältst Dich in i. l . f. iu i ocr ytaiie, uui aocr uiiVi cucr n;s bis Du einen ein nngewSynlicheö Geräusch hörst." Schuß niurmelte HanS. Aver der Varon kommt nicht." Und er wiederholte Georgs Worte. C'i er Schurke!" brauste der Gras auf; im nächsten Augenblick senkte er feine Stimme wieder. Sich auf diese Weise in ein HanS stehlen, ist ritterlich, aber nun dem Beleidigten ohne Zeugen Rede stehen, wäre nnritterlich ! " Warum gehen Sie nicht zu ihm?" fragte Haus. 'Er that es nur, um daS Gespräch in einer ihm nun sehr gleich giltig gewordenen Bahn zn erhalten, biS siäj der Diener auS dem kebcnzimmer entfernt hatte. .Weil er mir Rede zn stehen hat, wo eS mir beliebt !" So nmd's gehen!" murmelte er dann. Er müßte kein Mensch sein, er müp.e kein Blut in den Adern haben, wenn er nun nicht käme!" Er sehte sich und schrieb: Herr Varon k MS Ihr Äater am Mend feines Todes auf feinem Schlosse Pernhofen äuZ dem gleichen Grunde Rechenschaft von mir verlangte, wie heute ich von Ihnen, habe ich von ihm keinen Wagen verlangt, um entfliehen zn können, sondern mich ihm gestcllt. GrafThernstein." Er reichte dem alten Diener daS Vlatt hin. LieZ!" sagte er. HanS that eS. Du bist einverstanden?" Gewi') ! Warum denn nicht 7 . . . . Ader Ei stockte. Nun?" fragte der Graf. Neu ist'S mir !...." Es kostete ihm unfSgliche Muhe, noch immer den Flüstcrs ton zu bew.'lhreit, während er laut hatte schreien mögen. Jch meine, daß Sie mich fragen, ob ich mit dem cinverstan den bin, waZ Sie thun!.... Sie wollcn dem Barop fein Ende bereiten - ich habe dabei zu helfen da5 ist ja selbst osisranblich. . . . Der Graf trat auf ihn zu und legte ihm die Hand auf die Schulker. .Sprich mcht so, Aller!.... Duhast mich bisher aN' Deine Tage genommen mch ertragen, wie ich nun einmal war, und darfst in dieser Stunde nicht bitter werden.... In dieser am wenigsten, HanZ. . .. Dn mußt ja selbst fühlen, daß rs die schwerste in meinem Leben ist .... Ich glaube, selbst ein Feind . . . . Er stockte, dann stampfte er auf, daß der Böden dröhnte. 3ch will kein Mitleid!" knirschte er. Jch will stark bleiben, b:S an mein Ende.. . . tarc! knrri- wleserhotte er. Mi dem da drinnen er schlug sich auf die Arust .bin ich fertig! Wie Tu mir, so ich Dir. ... Aber da bohrt's" er drückte die geballte Faust an die Stirne ich sürchte, HanS, ich furchte, ich weide wahnfittttig, wenn ich eS ver zögere . . . . Was in mir tobt, schleppt man nicht tagelang ungestraft mit sich herum. . . ." Er trat an'S Fenster und starrte hinaus. Auch HanS stand unbeweglich. Nur aus dem Nebenzimmer horte man ein leises Geräusch, ein Klirren von Porzellan. Fritz mochte eben daSWajchgerüth rickztcn. .Jetzt," dachte HanS und seine Hand umklammerte den Revolver, den er iu der breiten Seitentasche seines Rockes trug. .Warum thu' ich'S jetzt nicht? Er steht mir so bequem ich jage ihm die Kugel durch die Nippen in'sHerz;." Aber da wandte sich der Graf um und trat wieder auf ihn zu. .Ist der Kerl noch drinn?" fragte er dann. Hans nickte. Schick' ihn doch fort. ... .Nein!" widerrief er den Befehl, noch ehe HanS einen Schritt gethan. .Es soll ntcht daß Gerlngste vorgehen, worüber sich der Mensch hinterdrein Gedanken machen kann .... ,,Wie wollen Sie's einrichten ?" fragte Hans, wieder nur, um das Gespräch weiter zu spinnen. .Ich will ihm thun, wie sein Vater mir gethan.... Meucheln mag ich ihn nicht. Hier die 'beiden Pistolen er maa die eine nehmen. Weiaert er sich. sie zu gebrauchen, so ist eö nicht meine Schuld " .Zuerst lassen Sie ihn aber die Ertlaruna ichreiben, dan er sich selbst ae Mitthat? Und die Ihrige haben Sie wohl schon bereit?" .Nein, Hans. DaS war Sentimen talität von dem Friedrich, ein Unsinn, den ich ihm nicht nachthue. Daß wir Beide einander tödtlich, oder auchnur schwer verwunden, ist ja fast undenkbar hi solchen Fällen bleibt am Leben, wer aui das aeaebene Zeichen zuerst lo drückt. Nun denn, tobtet er mich, so werde i5) ihm doch nicht den Gefallen tüun. einen Selbstmord rn beuckeln. Dann mag der junge Hen zusehen, wie , er tlch vor den mchre uns der Weiß schütze!"

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gewöhnliches befehlen.. . . Bevor Du Schuß' fallen, und als Du' hierher eilst, den Haron holst," fuhr er ln demselben trete gleichzeitig ich , ein und wir sehen leisen, hastiacn Tone fort, .schickst Du ihn in seinem Blute lieaen.... Verstehst ,

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ztze tvkdMM sazenlb . .Aber wie weit kommt er daulltik. Die Eerichte werden iM Vielleicht glau beu. aber-die Welt nicht l Die lät sich sogar die geringste GelegeueiZ, nicht entgchen, einen Menschen zu vcrurtheilen und in den Staub zn treten und sollte sich nicht gierig auf diesen fetten Bissen stürzen? Natürlich hat er mich meuch? liugs erschossen; Grund genug hatte er dazu! Er ist mein Erbe im Majorat und der ehemalize Verlobte meiner Fran also Habgier und Leidenschaft wo lieben sich bessere Motive für eine Unthat finden?! Tritt er das Majorat dennoch an oder heirathet er gar seine Geliebte, so wird keine Hand ein Stuck Vrod von ihm annehmen mögen.... Hab' ich nicht Recht? Gewiß .... Aber wenn Sie nun ihn todten? ' ' .So bat er eben durch Selbstmord ge endet.... Er hat eine' Unterredung von I 5 , rr - 'fc 'si.' it 1t i mir erbeten, Du hast, ihn hierher ge, ' bracht und bist auf den Korrioor zurück, j gekehrt. . Iß war zur 3t; ölsDu mit i jhm hier eintratst, in meinem Schlaf immer.' Plötzlich horst Du einen ! D?!...; St6 verstehe. . . . Aber eS klinat dock sehr kurioS und ob unS der Richter dies glauben wird ?4 .Eher glaubt er dies, als daß der Graf Thernstcin ein Mörder ist.... UebrigenS ist mir Alles, waS darauf folgt, gleichgiltig. sehr glelchgiltig, HanS Z Und gleichgiltig ist es mir so aar, wer von uns Beiden am Platze bleibt. Nur ein Ende.F . endlich ein Ende!" Er drückte wieder die Hand an die Stirne. .Mich ekelt'S stöhnte er. .O, wie mich's vor den Menschen ekelt ! So lange Dn sie trittst und mißhandelst, dann duckt sich die Bestie und Du kannst noch ertraglich mit ihr auskommen. Aber versuche es, ihr gütig zu sein, und sie richtet Dich zu Grunde!.ES gibt doch auch Ausnahmen.... Ich habe stets gut an Ihnen gehandelt!" Ja, HanS!" Ich glaubte bisher zuweilen, nur meine Pflicht gethan zu haben, aber es muß wohl mehr gewesen sein, alS nur diese...." Mehr, wirkliche Liebe und Treue!" saate der Graf. .Es ist mir ein Trost, da, ich mindestens zu einem einzigen Men'chen auch jetzt noch so Zprechen kann Mern emnaer Trost, vielleicht ist er's, der mir den Verstand rettet!" HanS blickte vor sich weder; er furch tete, den Blick zu erheben, dieser Blick konnte ihn vielleicht vorzeitig verrathen. etr i . .. t f i . .Wie icy mein oen lang gegen ie amesen sein muk. bat miw erst diese Stunde gelehrt. Daß Sie meine Bei Hilfe bei Ihrer That als ganz selbstverständlich vorauSfetzen. beweist ja schon sehr viel, und ebenso, daß Sie mit (Z2.ifirht st hiritrnrMii nt WtiyVtkll VVII Ittll VW" IMIIVI Kl falsche Aussage und den Meineid vor Gericht erwarten. Waö mir aber am schwersten wiegt, ist, daß Sie sogar über Ihren Tod hinaus auf meine Treue zahlen! Denn wenn auch ich sage: der Baron hat die Wahrheit gesprochen! dann vernrtheilt ihn weder daS Gericht noch die Welt! Und wawm sollt' ich nicht so tprechen, warum mein Gewljzen mit einer furchtbaren Sünde beladen und zwei Menschen, die mir nie etwas SaMlMmeS gethan, m ein faßliches, schmutziges Elend hmabstoßen? Nur, weil Sie eS verlangen! DaS muß mir genügen! H-? General, wie muß ich bisher gegen Sie gewesen selnl Wic treu, wie " Seine Stimme brach sich. Ja, HanS dies ist Alles richtig. Und ich bitt nicht undankbar gegenDlch! Du unierbrachst mich eben, als ich mein Testament zu Ende schreiben wollte.' Ich muß es, wie Dn begreifst, um einige in ;i.' .UWi,?- I Jt ' t' . T 'jjiüumz zuvuaoailrrn; icf weroe es in diese Lade hier legen Ich habe Dich darin alänzend bedacht. . . . .Ich danke Ihnen!" ES war ein Ton so unsäglicher Bitterkeit, daß er dem Grasen zu jeder anderen Stunde hatt ausfallen immen. Nun überhorte er wohl auch die Worte selbst. .Hier ist der Brief an den Baron!" sagte er und schrieb das Couvert fertig. i r r . r n n 1 ,4ju mur iyn issorr veiteuen." .Einige Minuten gönnen Sie mir ohl noch," erwiderte der Diener. .Bedenken Sie, eS ist vielleicht die letzte Unterreduna zwischen uns!" .Du hast noch etwas aufdem'Herzen? Sprich!" .Ich habe vorhin meine Verdienste um Sie gerühmt. Es war vielleicht Unrecht von mir. So handelt man eben, wenn man ein Herz und ein Gewissen hat, an jenem Manne, dem man Alles verdankt sogar das Leben. . .. Erinnern ztt sich noch, wie Sie an jenem Montag Abend in meine Kammer traten und mich mit in's Schloß nahmen und... .Nühr'S nicht auf, Alter!" siel ihm der Graf in die Rede. .Warum nicht? ES bestärkt mich in der Treue für Sie, und ich bin ia nur ein Mensch, ich Hab'S in dieser Stunde wahrlich nöthig.... Damals hätte ich miQvielleicht. wenn Sie nicht gekommen wären, den Strick um den Hals gelegt. Vielleicht! Gewiß weiß ich's freilich nicht ! Denn eS war noch ein Gedanke in mir. der mich davon abhielt: .Du darfst Dich ja nicht tödten Z Du mußt dem Lenzinger nach Amerika nachreisen und die Hanna an ihm rächen!".... 'Aber Sie wissen wohl gar. nicht mehr, , n . wer oer renzmger war r .Nem!" erwiderte der Gras. Das Gesprach war ihm sichtlich sehr peinlich; vielleicht auch war es nur die Ungeduld, die ihn nun rasch un Zimmer auf und niederschreitm ließ. .Der Lenzinlzer," fuhr HanS fort, war jener Gehilfe ihres Vaters, welcher die Hanna bethort hatte.... Aber der e .. Iii iiA rfAy ywtittu l.t,4t.t. W.fc jiwy VUUf HVUf I Ich weiß nicht . . . Oder doch.... icb alaube wenkastenS . ..." .Wie sollten Sie nicht! Sie 'war ja eln Dorsktnd, des SchulmeiiterS Toch ter...." .Nun erinnere ich mich .... Ein blon des, zartes Madchen, nicht wahr?" t -m t in m ä .sist vtonves, zartes Acaochen," rote derholte HanS. .Und wie gut und keusch sie. war l Hrr, wer die gewissenlos zu

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tmuM ttun iin& inttßli. .Ätz. ein Vösewicht stin! Mer eine Entschuldigung für den Lenzinger gab eS doch...." Er hielt inne und lauschte auf. Die Thür, welche ans dem Schlafzimmer in den Korridor führte, war in'S Schloß gefallen; nun wurden auch die leijen Schritte des Lakaien auf dem Korridor hörbar und verhallten dann. .Endlich ist der Kerl fort!" rief der Graf. .Endlich!" sagte HanS laut. .Der Lenzinger also hatte eine Entschuldigung ; er war nie mein Freund gewesen, ja er kannte mich kaum. Aber wenn er etwa mein Freund gewesen wäre, dann hatte er wihl den Tod von mir verdient!" Der Graf stand abgewendet. .Ja!" sagte er. .Aber eS wird spät, HanS. ." .Ja?" schrie der Alte wild. .Meinst Du daS selbst, Du Teufel?! Dann stirb!" . Er riß den Neoolver aus der Tasch: hervor der Schuß krachte, die Kugel psiff dicht am Ohr deö Grasen vorbei der wie gelahmt dastand. Aber nur einen Augenblick. Dann entrang sich ein heisere? Schrei seiner Kehle, seine Augen glühten wie im Wahnsinn auf, und mit einem Sprung. schnellte er sich aus den Wiener und rang hn zu Boden. .Hundl" schrie er.... .AuchDn?.. Auch Du?" Noch hielt die Hand des Alten den Nevolver fest, er versuchte ihn zu erheben und loszudrücken, der Graf, schlug ihm die Waffe aus der Hand, daß sie weithin auf den Teppich flog. Wieder raffte HanS seine Krazt zu ammen: diesmal gelana es ihm so weit. daß er seine Hände frei bekam. El krallte Ne um den jals dcS (raren. (Fortsedung solgt.) mmmmmt . - i - I Bom Auslande. Seit einiger Zeit sind n Rom so viele Dieb stähle der Quä stur gemeldet worden, daß man auf die Vcrmuthung gerieth, es sei nicht nur in der Hauptstadt, sondern in g,anz Italien eine weitverzweigte Spitzbubenbande vorhanden, die von geschickter 'Hand geleitet werde. Diese Bennuthunq ttetgerte sich zur Gewißheit, als die Sicherheit behorde Kunde davon erhalten hatte, daß ein gewlsjer Augusts Mannnelli aus Ancona, der wahrscheinlich anch an dem vor Jahren in der dortigen Bank verübten Zweimillionen Diebstahl betheililzt gewesen ist und mit seiner Familie in Florenz lebt, also Wucher betreibe. Mancinelli wußte sich in die Gesellschaft vornehmer junger Leute, die das Glücksspiel lieben einzudrängen, borgte ihnen, wenn sie verloren hatten, und kundschaltete deren Wohnungen und Verbin, düngen aus. Unter seinen Bekannten befanden sich zwei romnche Gescha tSleute, De Torzi und Giannini, bei de nen kurzlich EiNbruchSdiebstahle venibt und beträchtliche Summen Geld gcstohlen wurden. Diesen beiden Herren, welche sein Vorleben nicht kannten, hatte Mancinelli vorgeschwindelt, daß er sich mit ihnen vereinigen und em großes Capital einschließen wolle. Auf Mancinelli siel der Verdacht, daß er diese Diebstähle geleitet habe, nachdem der . r . r . Ponzeicomminar jcojto ign auf offener traße verhastet und eine bedeutende Summe in fast lauter Tausendlireschei? nen bei ihm gefunden hatte. ' In feiner Wohnung zn Florenz, wo auf telegraphischen Besehl eine Haussuchung vorgenommen worden, befanden stch rost bare Gegenstände im Werthe von !00,? 000 Lire, deren redlichen Erwerb er nicht beweisen . konnte. Ost machte Manci tolli Reisen nach Genua, Paris i.nd Neapel, aber Niemand erfuhr, zu welchem Zweck. Jedesmal, nach dem er in Rom wieder angelangt war, wurde der Quastur ein bedeutender Eiilbruchsdiebstahl angezeigt. Vielleicht hat Mancinelli mit seinen Helsershelfern auch Diebstähle auf den Eisenbahnen verübt, und vlöglicherweife war er daS Haupt einer Spitzbnbenbande, von denen elf Mitglieder soeben in Turin dingfest gemacht worden sind. Alle ihm von den Polizeibeamten schuldgegebenen Ver brechen erklärt natürlich der Verhaftet, für Erfindungen. Der Schlachtruf der eingeborenen Australier .Ku-in-i" ist von dem bekannten Novellisten Justin Macartsy in seinem neuesten, vereint mit Frau Campbell Praed geschriebenen No man verwerthet worden. Der Schlußvocal wird lang gedehnt und in einer hohen Note ausgestoßen und ist meilenwe,t hörbar. Die britischen Australier haben den Ruf kbensalls adoptirt und man verzählt sich, daß zwei weinselige Eolonisten, die in einem Londoner Nebel einander und den Weg verloren, schließlich verschiedenen schrill auLgestoenen Kil?i itzr Zusammentreffen verdankten. Jüngst wollte anch ein Australier, der in etwas oegelkterter ttmmung in einer Theaterloge der englischen Hauptstadt saß, die Aufmerksamkeit eines Bekannten im Parterre auf seine Anwesenheit lenken, stieß den schrillen Schlachtruf au?, der außer dem befreundeten Squattcr leider daS ganze anwesende Publikum fürchterlich ausschreckte. Dieser Schlachtruf ist auch, wie der Frankfurter Zeitung aus London berichtet wird, d?r Verräther eines australischen BeutelschneiderS geworden. Ein Auschranger, Henry Garrett, erschien elncS Morgens vor der Bank in Ballarat, klebte einen Zettel an die Thür, des Inhalts, daß die Bank eine Stunde laNg geschlossen sein werde, trat mit dem Revolver in der Hand hinein, bedrohte die Angestellten und machte sich mit sechstausend Pfund Sterling aus dem Staube. Einige Zeit nachher machte die Londoner Polizei Meldung, daß Garrett in London gesehen worden sei. Ein australischer Detectiv langte an, glaubte im Strand den gesuchten Verbrecher zu erblicken und hatte den glücklichen, Gedanken, mitten auf der belebtesten Straße Londons, den Schlachtruf ilu-t-i-t auSznstoßen. Garrett hörte den wohlbekannten Laut, giug auf den Polizisten vertranenLvott zu und wurde sofort dingfest gemacht. Er erhielt zehn Jahre Zuchthaus. In "Paris ist soeben ein Vand .SonoenirS" von MK Canetie, der . einstigen Vorleserin der Kaiserin Eugenik, erschienen Die Verfasserin schildert mit der größten Verehrung für dre ehemaligen Gebieter das Leben w

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dtir Äi?Mktt iöSZMS,beS Wellig pkre und erzählt zumeist längst bekünnte Vorgänge. ?!ur ans den letzten Tagen der Herrschaft Napoleon's findet sich manche interessante Einzelheit. Die Verfasserin erzahlt, daß neben dem großen blauen Salon, in welchem Napoleon III. seine intimen Besucher empfing, sich daS Eabinet der Kaiserin befand, in welches nur wenige Personen ihrer nächsten Um.gebung Zutritt hatten. Das war ihr eigentliches hörne", hier laS die Kaise rin, hier schrieb und zeichnete sie und hier legte sie eine große Sammlung höchst wichtiger Papiere an. Im Momente der Invasion ließ die Kaiserin dieselben an Bord ihres Schiffes bringen, ebenso die Meisterwerke des Louvre, welche sie vor jeder Gefahr beschützen wollte. Was in den Tuilerien an Papieren zurückblieb, war nur unbedeutend, ' und nach dem 4. September erhielt die Kaiserin diese znrückgelasfenen Papiere zugestellt. Die Ordnung der Papiere, welche die Kaiserin viele Jahre hindurch sammelte, bildete eine ihrer vornehmsten Sorgen. In diesen Decumenten ist eine Illustration der modernen Geschichte enthalten, da finden sich Vriese aller Monarchen und hervorragenden Staatsmanner Europas und manch' ein Feind der Napoleonilden würde zittern, wüßte er, welche Papiere die Kaiserin von ihm in Händen hat. Napoleon machte sich über den Sammeleifer seiner Gemahlin oft lustig, denn er legte dergleichen Dingen keinen Werth bei. Und die Kaiserin selbst pflegte scheri, hast zn sagen: .Ich bin neben dem ser wie eine Maus, die alle Krümchen ausschiluppcrt." Eine für die .b u r e a u k r atischen", Zustände Nußlands sehr bezeichnende Geschichte wird aus dem Zarenreich von einem englischen Korrespondenten berichtet. Eine Opernsängerin in einem Moskauer Theater wollte jünast eine kleine Gastspielreise unternehmen und ging nr Polizei, um ihren Reisepaß unterzeichnen zu lassen. Der Beamte fragte sie nach ihrem schriftlichen Gesuch. .Ein schriftliches Gesuch", rief sie erstaunt, .das habeich allerdings nicht; ich wußte nicht einmal, daß ein solches nothwendig wäre." Nicht nothwendig, Madame ? Ich kann ohne dasselbe gar nichts thun.. Nehmen Sie dieses Blatt Papier und schreiben Sie, waS ich Ihnen diktire!" Nun schrieb sie Wort für Wort eine förmliche Eingabe, worin sie um die Erlaubniß, sich zu entfernen, ersuchte. Das Papier wurde unterzeichnet, gefaltet und geflegelt. .Nun haben Sie es noch zu überreichen", sagte der Mann im Staatsdienste. .Bitte, wem?" .Wem?" versetzte der Mann, sichtlicherstaunt. .Mir natürlich!" Sie reichte ihm daS Papier über den Tisch. Der große Mann rückte seine Brille zurecht, las die von ihm selbst verfaßte Vittfchaft aufmerksam von A biSZ dnrch und sagte dann: Madame, ich habe Ihr Gesuch gelesen mid bedaure, dasselbe nicht gewäh' ren zu können." Mau berichtet aus Braun schweig vom O. Januar: Im Warte zimmer erster Klasse dcS StaatSbahnhofS döne man heute Vormittag eine heftige Detonation erschallen. Ats in Folge besfeit der Vahlchsfsportier das Zimmer heirat, fand er dort aus dem Fußboden einen Herrn liegen, welcher aus einer Wuiche in der (Schläfe heftig blutete; daneben lag ein Revolver, es war also kein Zweifel, daß hier ein Selbstmord verübt worden war. Sonst hatte sich Niemand in dem Lokal befunden. Nach 10 Minuten verstarb der Selbstmörder, dem die Kugel durch beide Schläfen gedrungen war. Er führte, wie sich herausstellte, Über 2000 M. Vaarschqfr'mit sich und Papiere, die auf den Namen deS königlichen HoffchausVielers Karlowa auS Berlin lauteten. Der Mann war erst gestern voll außerhalb hier eingetroffen und hatte in einem hiesigen Hokel übernachtet. Wahrscheinlich ist hochgradige Hypochondrie die Ursache der That gewesen. Herr Karlowa war von 1835 bis zum Jahre 1373 ab! Heldendarsteller ein beliebtes Mitglied deS Berliner Konig lichcn Schauspielhauses. Zu seinen Glanzleistunaen aeorten der Max Piccolomiui und der Graf von Hammerstein in dem Wilbrandt'schen Trauerspiel. welcher zu den letzten Rollen gehörte, die ihm' zu schatten bt'schieden war. Ein schweres Leiden nlthigte ihn, zunächst einen längeren Urlaub und dann seine Versetzung in den Muhenand nachiusuchen. Zu Eitde der siebziger Jahre trat er noch einmal auf Wunsch seiner Freunoe a!S Konm Lear ,m National-. Theater auf ; aber f.'ine Kraft war schon .damals gebrochen. Die UnHeilbarkeit seines LelLenS scheint ihn zu der oerzweiselten Chat getneben zn haben. rx l ä tt 5 n oen w n n- uno v o r nehmen Gesellschastskreifen von Madrir ist gegenwärtig' der Porträtmaler Domingo, einer der angesehensten spanisch I st...,'! c . c 1 i . . . . ... , uiijiicr, oer !L'c,rle!punrr oer elsrlgne ! iM.sijj,,, ssr tnnr lk.k . .r. VM. .ftM.tft.i :i iuui iuuiui önigitt-Regentir i, welche bei ihm Königs Alsonsi vor ewiger Zeit zur König, yrzsllne veruscn woroen, n ein Porträt des jungen Köl bestellte. Der Künstler machte sich ar, die Arbeit und vollendete das Bildnis zur vollsten Zusricdrnheit der Königin. Der Umstand, daß Domingo republlka, nische Gesinnungen hegt, hatte schon i Hoskreifcn und in der Gesellschaft reicher L)eipraa)szrofs gevoren. vus nun ga. der Künjtler seine Rechnung für daj Porträt des jungen Königs überreichte, brach ein wahrer Sturm der Entrüstung wider Domiugo los, denn die Rechnung bctnkg nicht weniger als 100,000 Francs. Die Königin ließ diesen Betrag den? Künstler sofort einhändigen und fand ini Gegensatze zn ganz Madrid den Preis sur nicht zu hoch aearrnen, da ccs Ge: mälde thatsächlich ein Meisterstück bei Porträtmalerei genannt werden kann. Obgleich andere Maler für früher ange. fertigte Bildnisse der Kontgin nnd ande. rer Mitglieder der köniaiichen Familii Mitglieder der königlichen Fami nur ou,uuy Francs veriangr uns eryttit ten hatten, bestellte die Königin bei Do.- . nr r.r.J. O- , . C ..r .r mingo noch mehrere PortratS, an dcnee de? Künstle? gegenwärtig arbeitet. '.Ekn voNaättdiaerWkamei teste Su. bai nun Hnent i1äöti itÄ-...,. ooer emerLrau tn die Hard den msillktt. kav. DaS LoLUlLrKe Wn? tut tl!li 1111 M . i,rurDamtn. -Aiaaautr remm..Eiud.pgotre ks; Msr.kZ.7S. Pr1,kskUber q. lug. sNt. amrary Puv. o Yaga,

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