Indiana Tribüne, Volume 12, Number 134, Indianapolis, Marion County, 1 February 1889 — Page 1

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Mosre SullZvan. Who U next ? r' "'S - Die Demokraten in ber Legislatur von Nrv Jttsch haben sich energischer und vernünftiger gezeigt, als ihre Partei genossm in PmnsYlvZnien. Bit haken beschlossen, düS Lokal Option Gesetz zu kiderrusen. Die N;de, welche Kaiser Wilhelm in Vrcslau hielt, und worin er seiner Freude über das kntellbrüderlZche Resu! tat der LandtagSwahl Ausdruck gab, hat nichts gmützt. Nach dim Auszsng der RsichstzgSwahl, bei welcher nicht nachKlas sen gestimmt wird, zu schließen, muß dsr Facktlzuz der köaigstreum" Arbeiter in Vreslau eine sonderbare Affaire gewesen sein. Denn der kaitsllbrüderliche Kandidat für den RuchStaz kam nicht einmal in die Stichwahl und wahrend das Votum der Ictyilrn Pnteien um 3,000 Stimmen zu rückzin?, behieltm die Sozialdemokraten ihre veüe Stark.'. Bn der nun flattge habtzn Stichwahl zwischen dem Schneider Kühn,- dem Kandidaten der Sozialdemo kraten und Friedländer, dem Fortschritt ler, erhielt Ersterer 9,400, Ledterer 8,100 Stimmen. Somit ist der Sezialdemokrat gewählt und zwar mit größerer Mchrheit als j .', denn die Mehrheit bei dr vori gen Wahl bitruz bloß 710 Stimmen. Das Rchräs.'ntantenhauS der 2t9 giölatur vsn Pennsylvania hat ein Pro-Hidit'o.ö-Ämcndcment anenommen. Im Senate der LeziSlatu? wird eS jnfallS auch anzenommen wnden, und auf die Volksabstimmung ist erst recht kein Verlaß. So ist. es denn wohl möglich, daß in Kürz? Pmnsylvanim zu den Prohibi lionsjiaaUn gehören wird. Da cs speziell von JütensZi sein dürfte. zu wiffm, wie sich die Demolratm in die se? Anzzleenheit vnh'.elten, so kopiren wir hier fo!z?nde Amerkunz des ganz unparteiischen Philadelphia Tageblatt : Die el?ne Waschlappigknt der penn. sylvanischen Demokraten hat sich wieder in ihrer Haltung in der Fraze des ProhibitionSAknendementö gezeigt. Durch die 'raditisn ihrer Partei, durch ihre häuft gen Beschluss.' gegen "Surnptuary laws und dergleichen sind sie verpflichtet, ent schiedene Stellung gegen das Amendement zu nchmen. Was thaten sie aber ? In dem demo kratischcn Ciucus der Repräsentanten wurde beschlcssm, daß Jeder thun könne. was ihm beliebe. Sie thaten es denn auch. DaS heit, vor Allem that nicht ein Einziger den Mund auf, um Protest zu erheben, nicht ein Einziger bekämpfte den Torschlaz. Schließlich stimmte gar noch eine Anzahl derselben sür die Bill, o dab diese richtig deS Charakters einer republikanischen Partei-Maßregel entklei bet iy." Einen Comment zu dieser Haltung der pennstzlvanischen Demokraten kann sich Jeder selber machen. Am 13. Juni wird in Pennsylvania die VollsabstZmmunz über das Amendement stattfinden. In Bezug auf daS wahrscheinliche Resultat derselben bemerkt daS Tagblatt" Folgendes: Wer die Sache bis jcht als Jux an sah, wer etwa auf die starke deutsche Be völknunz des Staates als sicheres Boll werk gegen die Prohibition rechnete, dürst? eine arge Täuschung erleben. Al lerdmzs werden viele Republikaner gegen das Amendement stimm::, aber auch viele Demokraten dafür, so daß das Zünglein in der Wage sehr bedeutend schwanken dürste. Die ganz? ..Wohlanständigkeit", das ganze Pfzffmthum, mit sehr wenigen Ausnahmen, wird sich für daS Amende ment in's Zmz legen. Von jetzt an wird jede Kanzel, jide SonntagSschule, 'ein AgitatZsak-PoJm dasür sein. -Fürwahr, die Hand voll politische Prohibitioni flen", die sich als selbstständige Pntei aufthaten, haben Dank ihrer klugen Tsk tik schon einen ganz gewaltig? Erfolg auszuweisen." In der Besprechung der Samoa Angelegenheit mache sich ein Chauvinis muS geltend, d?r guadezu widerlich ist. Wir Zehen die eingeborene Prominenz be reit? mit dem Säbel rasseln, als ob mo: gen schon der Kriegstanz losgehen sollte, wb englische Blätter, wis z. B. die hiesige News" jubiliren schon über die großar tigen Siege, welchs Amerika über Dculsch land erfechten wird, gerade wie die Fran zosen sich aufdenSpazZergangnach Berlin freuten. Diese Don Ouixotnie ist um so billiger, weil küner der Kriegstrompeten,

blas seine eigens Haut zu Markt tragen muß. denn in Amerika kauft man die Sol dateitz. Im Osten sehen wir die deutsch-auieri tanischs Prominenz mit rhrin Mundstück der New Pörker Staatszeitung m der größten Verlegenheit. Denn diese Pro minenz, welche in Bewunderung Bis marckZ, deö HeldenzreifeS und dcS Reichs fast znflolZen ist, kann doch nicht umhin, sich als gut amerikanisch zu erklären. So besmdet sie sich wie der bekannte Esel zwischen den zwei Bündeln Heu., Und nun macht sich der deutschamerikas nische Kongreßabgeordnete Günther von Wisconsin zum Mundstück deutsch, amerikanischer Loyalität und erklärt, daß es zwar wahrscheinlich nicht zum Kriege zwischen Deutschland und Amerika kommen werde, da aber, sötte es zum Kriege kommen, die DeutschAme rikaner ihren letzten Blutstropfen für Amerika vergießen werden, gleichviel ob Amerika im Rechte oder Unrechte sei, daß der Deutsch -Amerikaner zwar das alte Vaterland liebe, daß er aber erstens, zweitens und brüten? ganz und voll nur loyaler patriotischer amerikanischer Bär ger sei. Dieses ganze Gedahren erscheint um so überflüssiger und widerlicher, als es sicher ist, daß es nicht zu einem Kriege kom

mm kann, und zwar abgesehen von allen anderen Ursachen, weil daS Streitobjekt keines Krieges werth ist. . Wenn in der SamoaFrage überhaupt irgend welche wesentliche Interessen auf dem Spiel stehen, so sind eS nur die Han delöerfolge der deutschsamoanischen Han delSgesellschaft, eineS unter Bismarck's und seinen Trabanten besonderem Schutze stehenden Monopols einerseits, und, der schieden SanFranciscoer Grcßkaufleute andererseieZ. Sollte eS jemals zu einem internationalen Konflikte kommen, so wür den die VMr auf beiden Seiten genö thigt fein, für die Jnterksim einiger Nie sengeldsäcke gerade so die brennenden Ka stanien auS dem Feuer zu holen, wie sie es früher sür die sogenannten dynastischen Jntenffm" ihrer Herrscher thun mußten. Und sür einen solchen Krieg wird sich weder daS deutsche, noch daS amerikanische Volk begeistern. DsS Sübekzerasiel und das Geheul mit patriotischen Phrasen ist nichts weiter als eine chauvinistische fre velhafte Bauernfängerei. Weil einige San Franzißkoer Großhändler befürchten, um samoanische Geschäfte zu kommen. appelliren sie an den amerikanischen Patriotismus. Patriotismus aber, sagte einmal ein kluger Mann, ist die letzte Zuflucht des Schurken. Aber eS scheint, daß unsere Staatsmänner und Chauvini sten wirklich darauf hereinfallen. Das Volk hat an dem ganzen Rummel, der höchstens dazu dienen kann, den Deutschem haß und den KnownothingiSmuS zu för dern, nicht daS geringste Jnteresi e. Qrchtuagril)teu. Wetter au steten. Für Jadiona: SchSneS, äenereS Wetter. ChauviniSmul. Washington. 31. Jan. DaSdon dem Lsmlte für aukwärtige Ungelegen htit vorgeschlagene Amendemint zur Be millizungSbill für den diplomatischen und Consulardienst. dem PrSftdenten Z500. 000 für den Schutz amerikanischer Inte terksikn in Samoa zur Verfügung zu stellen, wurde nachdem eine Anzahl hoch pratiotischer Reden gehalten worden, welche Sherman als tourtn o5 Juy ipecches" btZkkchntte. angenommen. Will nicht. Washington. 31. Jan. gtdark a?S sicher angenommen werden, hob dem Senator Allison der Posten deö Schatz aQtssekretörZ angeboten wurde. Ee hat flch jedoch aus den Rath seiner Freunde hin intZchsosien, den Posten nicht anzu nehNkn, sondern im Senate zu m bleiben. Fraueoar beil. Washington, S. Jzn. CarroN D. WrZgU. Sommigär dtS SrSeitS bureauS tat einen Bericht über Frauenarbeit auSgeatbeltet. Er hat statistisch Auszeichnungen auS 55 Städten. In dtesen 22 Städten find im Ganzen 17 m (?) Frauen in Fabriken beschüstist. 12.020 dtkletden geben an, dak ihre Lebentroeise passabel ist. bezeichnen sie a!S armselig und .armselig sügt der CommigSr hinzu dedeutet in diesem Falle .armselig in der That-.' Von den lim Frauen verdienen weitaus die meisten unter 1250 per Jahr. De, durchschnitt

ttSt vöSentlich, Verdienst beträgt in Atlanta $405, Baltimore 4.18, Boston 4581, Brooklvn $5.76, BüZulo 1.27. Charleston 54L2. Chicago tz5.74. Ciocin uatijiso. Cltvtland $4.63, Ikdianavolis $4 67, LoulvMe $1 51. ?eewark $5.10, Reo OkleanS 1431, NkS York $585, Philadelphia $3 32, Providknce $5.51, Aiömond 13 93. Ct. Louis $5 19, St. Paul $6 02, San Francisco $6 91, San ZseS t6.U,Eavannahtt.b9,alltnS!üd. ttn tzS SÄ.

Ziehen sich zurück. VlttSdurg. 31. Jan. DltMlonal Distttkk Assembly der MaschinznSsuer beschloß aus dem Orden btt KaightS of Labor auSzulrettn. und sich der Jederatlo vs TradlS anzuschltlßen. Der Strabenbahnftretk. New York, 31. Jzn. Polizeiin. sptktor Williams insttutrte seine Leute wke folgt: .Wenn die Mmge Knüppel gebraucht, dann greift zu Euren Pistole. Ich will keine Spielerei und keine ZZarrhetten. Wmn völbiz. dann schießt, abtr schießt nur zu treffen und zu tödten." Wie gestern, so wurden auch heute van den Steeikern schVere Steine und andere Hindernisse aus aus die Geleise gelracht. An der Bett Line wurden die Streike tüchtig gelnüppelt. JR Broadway wuede öil einer Verhaftung mehra!Z eZchöf sen und der Verhaftete so vttwudlt. daö er nach dem HoZrital gebricht werden 5. Mchrere Polizisten würden durch S'.tlnsüeZe verletzt. An verschiedenen Plüpn in Stadt kam iS zu , kleinen ZusamknensiSZen zw schen Polizisten und Gtleikirn und meh rere der Lldteren würd; durch Kaüpsel', hiebe aus. dö Kpk schsee verleU und mußten per Ambulanz fort.rdrzt vn den. Wr äM DerToddeSöstr. ffrono r t n z e n. i Po eil, 31. Jan. ÄS l.tift. daß Kronprinz Rudolph von Oestreich nicht vom Schlage gerührt. sond,rn von kZrnr! Jrau nschvZZea wmde. ültznchs sagen sogar von seiner Frau. r 4Wfn Im 1 H n a n 1 Ci v i ! I wgf I B i. Dublin. 31 Jrn. Wm. Q'Hrien wurde räch Clomnal Jail gebracht, um seine vZttmovatliche C träfe abzusitzen. Er weigerte sich GesSngnißtteidcr anzu zieht und wehrte sich mit ein Äerzwei' fetter dagegen, als nun ihm die Ktti) aulzog. Sr ist bloß mit einem Hemd be kleidet, indem er stch positiv wkizeet, die Getängnißkleiber anzulegen. Es h?n!&t unter den Nut!oaltsten.grokt Entuftsng über die G.fängMbeamten. Die Samoa Afsaire Auklaud. 31. Jan. Nachrichten von Samoa melden, dok die deutschen Beamten angekündigt haben, das alle dort ankommenden Schiffe nach KeiegS' eontrabande untersucht werden. Die Samoa Times rnde unterdrücke. Eine Proklamation wurde erlassen, durch welch dke Polizei von Apia unter deutsche Kon trolle gestellt wird. Dle Zahl der An? Hänger Mataasal ist ungefähr 60C0. Die milltärilchkn Operationen der Deutschen werden wohl schwerlich vor dem Eintreffen von Virstärkungen beginnen. .3?gtn vär!!g bksiadm sich bett drei deutsche Kriegsschiffe mit itxa 300 Mann Ladungötrupptn. Berlin, 31. Jan. Dem Reichstag mied binnen Kurzem ein Weißbuch über Samoa porgelegt vnden. Die Nstio nalzeltung sagt, daö in freundliches Uebereinksmmen mit Amerika ge!rcff:n werden wird. Washington, 31. Jin Ja Be zug auf die Samoa Angelegenheit sagte heute Bayard: Ich wünschte doch daß Dteientgin, welche unoufhörlich daS StaatSdepartkMtnt kritisteen. einen ein. Ztge Fall angeben. in m:!chem ein Amtrikaner in seinen Rechten, oder ia seinem Eigenthum geschädigt wurde. Ich weih Son keinem solchen. Die deutsche Re gierunz hat fortwährend Btriicherung gegeben, dad Deutschland die Rechte der Amerikaner nicht verleben werde und. noch in seinem letzten Bliese an Graf Arco bat BiSmark veestcherk. daö Deutschland diese Rechte gewiffenhaft achte werde. DaS Staatsdepartement kann dem Kämpfen auf Samoa kein Ende mschm und kann die kaufmännische Kampzgsim dorlseZbst nicht hindern, sich mit einander httUNzu lchwge. AuS Frankreich. Pari. 21. Jan. I der Depullr. tenkammer legte Flcquet einen Entwurf zur Wiedereinsührung deS ftüSttm Wahlsystems vor. In seiner Rede b. merkte er. dah das allgemeine Stimmrecht zum Werkzeug, aller möglichen gkschäflli.

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ehester Wo. m chen Combinationrn geworden sei. selche d.ieWädlkrdukchbezah'teAgitatsrkn'beeir.flauen. Die Gefeds in Bezug auf solche Comdinattonen seien ungenügend, und e? werde w:itere VorfchlSze für die Sicherbeit deö StaaUS machen. CafZagnsc erAidirte, dob solche Bor schlüge zum Uitergzng der Republic führen würden. Die Wahl BoulangerS habeatteigt, daß daS Volk die Adflösung der Kammlr verlange. . JkcqM demerkre, daß S nöthig fei. die Dlktakur zu bekämpfen. Er verlange ein Vertrauensvotum. Clemerceau sprach stch dahin auS. dab keine Ursache für eine Aenderung in der Negierung vorhanden sei. DaS verlangte Vertrauensvotum wurde gegeben; 20) Skimmen dafür, 210 da gegen. Boulapger war nicht anwesend. ö e fi ge s. Vuög'katff'.n. Charles Lenhart. Barkeeper del John Hügele bat den Staub unserer guten Stadt JndZanopsliS von feinen Füßen gefchLtZelt, und S giebt hier einige Per sonen. welche ihm mit Trauer und Weh muth nachblicken. E? wohnte bei einer Frau Stesark, Na. 74 W. Market Sie. Dieselbe hatte einen Dyamartring. der ZZQ0 werth nnr. Lenhat bevunderte kürzlich den Ring, ttlß sich ihn zeigen und steck e ihn an seinen Fing!?, scherzweise bemerkend, dk r ihn behalten werde. Dlr Scherz hüt stch in Ernst verwandelt. Frau Stesart kam gest ra Abend in dl Mozart Halle, fragte den Parkeeper dasUbst. von drm sie uöte, vaä er Leichart kanr.te. ob er nicht ;ge wo dnsßlbe sei. od wo er s!ne Sachen hingebracht habe' Auf eine verneinende Akwoet erzählte sie. doö Lenhart fort sei, und dab er ihren Ring mitgenommen hatte. Lmhart hatte auch eine Braut und wollte in einigen Tagen he'.rathen, (man sazt sogar, er habe mehrere BeSute ge hatt). Derjenizen aber, roelche er heira ihm wollte, und welche bereits ihre Hoch zeittkleider fiktig hatte, nahm er noch eine Uhr und einen Ring mit. Andere werden ihm wohl keine Thräne nachweinen. GSchertifed. Jllustrtrte Welt 13. Heft. Ueber Land Meer. MsnatSauS. gab?, Htfi 6 Jllustrtrte Romane aller N a ti on en 13 Heft. Gartenlaube Z. Salbheft'69 Genannte Hefte, deren Bortrejstjchkett nicht ttst- hervorgehoben zu werden braucht, sind bei Carl Pingpank ingetroffen, und können durch denselben bezs gen werden.

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